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etwas Nähmaschinenöl vor item Rosten.

Gießen-Wieseck.

Morgen wird unser Mitbürger Wilhelm Schä- fer, Wagnermeister und Landwirt i. R., bei guter

Lana-Göns einen schönen Erfolg. Die Mannschaft war der Auswahl in jeder Beziehung überlegen. Wohl leistete Dillenburg in der ersten Halste zähen Widerstand, zumal man auch noch den ersten Treffer erzielt hatte. Aller Eifer nutzte jedoch nichts, um den Vorsprung der Gäste einzuholen. Nach der Pause fielen die Gastgeber imrster meht ab. Verstärkte Ab­wehr und Schutzpech der Gäste verhinderten eine höhere Niederlage der Bannmannschaft.

Friedberg Mtv. Gietzen 4:6 (3:1).

Dieses Treffen brachte einen würdigen Abschlutz der sportlichen Veranstaltung in Friedberg. Beide Mannschaften zeigten ein schnelles und faires Spiel. Schon in der ersten Hälfte waren die Gießener mehr im Angriff als die Friedberger. Trotzdem blieben die Erfolge aus. Diö Gastgeber konnten drei Er­folge anbringen, ehe die Mtv.er einen Gegentreffer erzielten. Nach dem Seitenwechsel klappte das Zu­sammenspiel der Gießener noch besser. In wenigen Minuten konnten Heiner und Menges den Ausgleich herstellen. Heftige Angriffe der Friedberger scheiter­ten an der guten Abwehr der Gießener. Nach zwei weiteren Toren der Gäste erlahmte die Widerstands­kraft der Platzmannschaft. Die Aufstellung der Gw-

Gießener Modellflieger zu Gast beim Vergleichsfliegen desNSIK.-Sturmes 6/75 Wetzlar.

Ein erfolgreicher Modellflieger, Wolfgang Hei- s en aus Gießen, der im Jahre 1942 auf dem Reichswettbewerb den 4. Platz belegen konnte,, war züm Vergleichsfliegen auf dieHohe Warte bei Aßlar geladen worden. @r, startete außer Kon­kurrenz und erzielte mit seinem Modell die Tages- bestleistung von 14 Minuten 35 Sekunden. Gesamt- sieqer wurde Jg. Kolb (Wetzlar) mit 5 Minuten. Mit dieser Leistung hat W. Heisen sein modell- fliegerisches Können wieder unter Beweis gestellt. Er wird auch am 18. Oktober 'b. I. auf dem Gieße­ner Wettbewerb, der auf den Wiesen hinter dem Gericht stattfindet, am Start sein und voraussicht­lich einer der Erfolgreichsten werden. F. ri.

Handball.

Bann Dillenburg Lang-Göns 3:15 (1:8>.

Das im Rahmen des Kreis-Turn- und Sporttages in Dillenburg ausgetragene Werbespiel brachte

Gesundheit 80 Sabre alt Herr Schäser, der lange Jahre dem Aufsichtsrat des Spar- und Vorschuß- Vereins angehörte, erfreut sich in semer Heimat- gemSinde größter Wertschätzung. Wir wünschen dem alten Herrn einen schönen Lebensabend.

Gießener Gchlachtviehmartt.

Auf dem gestrigen Gießener Schlachtoiehmarkt (Schlachtvieh-Verteilüngsmarkt) in der Viehversteige- runqshalle Rhein-Main kosteten: Ochsen 44 bis 45 Rps., Bullen 44 bis 54, Kühe 20 bis 48, Färsen 38 bis 49, Kälber 20 bis 57, Hammel 18 bis 52 Rps. je % kg Lebendgewicht. Für Schweine wurden je kg Lebendgewicht folgende Preise erzielt: Klasse a (150 kg und mehr) 1,26 RM., bl <135 bis 149,5 kg 1,26, b2 (120 bis 134,5 kg) 1,26, c (90 bis 119,5 kg) 1,24, d (80 bis 89,5 kg) 1,16, e bis f (unter 80 kg) 1,12, gl (fette Specksauen) 1,26, i (Altschneider) 1,26, g2 (andere Sauen) 1,16, h (Eber) 1,16 RM. Markt- verlauf: alles zugeteilt. *

** Ein Verkehrsun fall ereignete sich, wie die Polizeidirektion mitteilt, dieser Tage gegen 22 Uhr in der Ludwigstraße. Dort wurde zwischen den Häusern Nr. 30 und 32 ein Verkehrsteilnehmer von dem Pkw. VN 62582 angefahren. Der bedauerns­werte Mann erlitt einen Schädelbruch und Prel­lungen: seine Aufnahme erfolgte im Evangelischen Schwesternhaus. Ermittlungen sind im Gange.

* Margarine für Hederichsamen. Um Hederichsamen in möglichst großem Umfange für die Oelgewinnung zu erfassen, wird für die Ablieferung von Hederichsamen als Prämie Margarine m Hohe von 2 v. H. der abgelieferten Menge gewahrt, also für 100 kg Hederichsomen 2 kg Margarine.

Landkreis Gietzen.

- Lick 15 Sept. Die Eheleute Georg Karl Lud-

Arbeiten. Auch unsrerseits herzliche Glückwünsche.

Kreis Alsfeld.

* Kambera, 15. Sept. Am letzten Sonntag fand In der finrrooll gefdjmüdten SEhݰ'ne rttohpnPfeier für bte Gefallene nj tun, zu ber die Angehörigen eingeladen waren. Nach der Verlesung von Aussprüchen des Führers trugen Mitglieder der HI. ähnliche Smnspruche vor. Unter den Klängen des Liedes ,Zch hott einen Kamera­den" wurden die Namen der Gefallenen Die Ansprache hielt Ortsgruppenleiter Geißer.

ureis Lauterbach.

LPD. Lauterbach, 15. Sept. In der Kreis- aemeinde Uellershausen bei Schlitz suchte das drei- mhrige Bübchen der Familie L. Sch."i'dt ferne Mutter, die beim Dreschen half, und lief dabei auf der Dorfstraße gegen einen Lastzug. Das Kind geriet unter die Zugmaschine und wurde getötet.

Blitzschlag in eine Scheune.

LPD. Wetzlar, 15. Sept. In einer der letzten Nächte schlug der B l i tz in das Anwesen eines Land- Wirts in Naunheim und zündle. Eme Scheune, m der Stroh lagerte, ging in Flammen auf Das Feuer breitete sich so rasch aus, daß das Vieh nur mit Mühe gerettet werden konnte.

Lener lauteter Becker II; Kirstem, Frey; Lenzt, Bent­heim, Schürmann; Mehner, Gerbig, Menges, Hemer, Stübner.

Fußball.

Leihgestern I Wieseck I 3:0 (1:0).

Wieseck, ipit die stärkste Mannschaft des Kreises Gießen, trat am vergangenen Sonntag dum erjten Derbandsspiel in Leihgestern an und mußte Steg und Punkte in Leihgestern lassen. Das Spiel verlief schnell und fair; auf beiden Seiten wurde hart um den Sieg gekämpft. Wieseck war ein tapferer Ver­lierer und kämpfte bis zum Schlußpfiff um Ver­besserung des Resultats. Bei dem Sieger konnte die gesamte Mannschaft gefallen, m der sich der Mittel­läufer Haßler und der erstmals auf halblinks spie­lende Werner Rühl besonders hervortaten Spiel­verlauf: Wieseck hatte Anstoß, Leihgestern übernahm gleich das Korpmando und konnte in der 21-Mnutte durch W. Rühl in Führung gehen Obwohl Lech- gestern, bis Halbzeit drückend, überlegen war, ver­hinderten Latten- und Pfostenschüsse zählbare Tore. Nach Seitenwechsel drückte Wieseck stark, aber Lech- aesterns Hintermannschaft stand eisern. In der Mitte der zweiten Halbzeit stand es dann 2:0. Kurz vor Schluß setzte Funki aus 16 m noch einen Bomben­schuß in den Kasten und stellte den 3-0-Sleg für Leihgestern fest. Schiedsrichter Stumpf (Garben­teich) leitete das Spiel vorbildlich und korrekt.

Kurze Sportrwtizerr.

BestleistungimRasenkraftsport. Der bekannte Marburger Kraftsporller Georg Hermann (ASV. Marburg 1888) stellte bei den Marburger Kreismeisterschaften eine neue deutsche Bestleistung im Rasenkraftsport der Federgewichtsklasse aus. Herrmann kam mit 49,66 m im Hammerwerfen, 17,02 m im Gewichtwerfen und 7,86 m im Stem- stoßen auf insgesamt 235 Punkte.

*

Einen Weltrekordversuch unternimmt der erfolgreiche Schwede Gunder Haegg am kom­menden Sonntag in Göteborg über 5000 m. Arne Andersson will bei der gleichen Veranstaltung den von Rudolf Harbig gehaltenen Weltrekord über 1000 m angreifen. *

Die deutsche Fußball°Elf zum Kamps gegen Schweden am Sonntag im Berliner Olympia­stadion steht wie folgt: Jahn (Berliner SV. 92); Janes (Hamburger SV.), Miller (LSV. Berlin); Kupfer (Schweinfurt 05), Sold (Tennis-Bor. Berlin), Voigtmann (SC. Planitz) oder Rohde (Tv. Ejms- büttel); Lehner (Schwaben Allgsburg), Decker (Vienna Wien), Walter (1. FC. Kaiserslautern), Sing (Stuttgarter Kickers), Klingler (FV. Daxlan­den).

beiten in den automatisierten Betrieben doch nur die Maschinen, die Automaten, wahrend der arbei­tende Mensch diese Maschinen und diese Automaten lediglichbedient". Weit gefehlt!

Gerade in der Bedienung bzw. Einrichtung der -automattsierten Maschinen liegen trotz vorhan­dener Schutzvorrichtungen dennoch Gefahren, die nur -durch Ueberlegung, und zwar durch scharfe Überlegung, zu umgehen sind. Denken wir nur an die Bedienung der zahlreichen Arbeltsmaschlnen denken wir an die zahlreichen Handgriffe an den Schmiedehämmern, Scheren, Bohrern Drehbänken, Pressen, Stanzen usw., überall drohen Gefahren und Unfälle, wenn nicht mit Ueberlegung gearbeitet wird. , ,

Also: Wer seine Arbeit ohne Ueberlegung oer= richtet, macht nicht nur Fehler, er gefährdet auch sich selbst und seine Arbeitskameraden. Jeder Aus­fall sowohl an Material wie an Arbeitskraft chwächt unsere Wehr- und Wirtschaftskraft, abge­sehen von den Folgen -für den Betreffenden selbst. Überlegung erspart trübe Erfahrungen und ver­hütet Unfälle! '

Darum: Arbeite mit Ueberlegung! Denn: Sichere Arbeit sichert den Sieg!

(Saubere Brenner kochen sparsam.

Hauptschriftletter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hmwtschriftleiters: Dr. Hans Thhriot. Verantwortlich, für Politü unb BUder: Dr. Fr.W.Lahge; für das Feutlleton^Dr.Hans Thhriot; fite Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft u. Sport: Ernst Blumschein (beurl.), "i-B.: Dr. Hans Thhriot. , M m

Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckeret R. Lmige K. G. Lerlagsleiter: Dr.-Jng. Erich Hcynann: Anzeigenleiter: HanS BeL

Anzeigenpreisliste Nr. 6.

Das Gasgerät ist dankbar für jede Pflege; denn nur der saubere Gasbrenner kocht sparsam und nutzt die Heizkraft des Gases richtig aus. Die Seele des Gasherdes ist der Brenner. Erscheint nach dem Anzünden die Kochflamme in einem blau-violetten Flammenmantel mit deutlich abgesetztem grünen Kern, dann ist der Brenner in Ordnung. Ver­schmutzte, etwa durch übergekochte Speisenreste ver­stopfte Brennerdeckel lassen die Flamme nur schwach oder schwelend brennen. Die Oeffnungen des Bren­ners sind dann zum Teil verschlossen. Mitunter haben sich sogar in dem Brennkörper Ruß oder sonstige Schmutzteile festgesetzt. An neuzeitlichen Gasherden kann man die Brenner bequem heraus- nehmen und in warmem Spülwasser abwaschen und abürsten. Man befreie hauptsächlich die Brenner­öffnung mit einer scharfen Bürste von allen an­haftenden Schmutzteilen. Die unter dem Brenner liegenden Schutzbleche sollten häufiger abgewischt werden, jbenfalls aber dann, wenn Speisen über­gekocht sind. Sie werden am besten mit feuchtem Lappen sauber abgerieben. Auch die Back- und Bratröhre verlangt Pflege. Es genügt hier, da nicht täglich gebrcsten und gebacken wird, sie nach jeder Benutzung gründlich mit Zeitungspapier auszu­reiben. Haben sich aber stärkere Krusten aus ver­spritztem Fett und Fleischsaft ober dergleichen ge­bildet, ist mit etwas heißem Sodawasser gründlich, auszubürsten und mit einem trockenen Lappen aus­zuwischen. Flecke, die beim Überkochen von sauren Speisen entstanden sind, sollte man nicht lange an­trocknen lassen, sondern schnellstens wieder abwischen, da manche schärferen Säuren dem Glanz der Plat­ten abträglid) sind. Blanke Teile schützt tfian durch

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Am 29. August 1942 fand an der Ost­front im Kan>pf für die Zukunft unseres Volkes unser lieber Sohn, Bruder, Enkel, Schwager und Neffe

Wolfgang Schonebohm Leutnant und Zugführer in einem Inf.-Regt, im Alter von 18 Jahren den Heldentod.

In tiefer Trauer:

Studienrat Walther Schonebohm und Frau Elisabeth, geb. Lehmann Leutnant Fritz Karl Schonebohm Burkhard Schonebohm

Oberarzt Dr. Karl Hans Osterwald und Frau Irmgard, geb. Schonebohm Oberregierungsbaurat a. D. Paul Lehmann.

Gießen, den 16. September 1942.

Wir bitten von Beileidsbesuchen abzusehen. ______________________2781D

Für die freundlichen Glück­wünsche u. Aufmerksamkeiten zu unsererVermählung danken wir herzlich

Oberwachtmeister Günter Reining und Frau Ursula, geb. Hennig

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Danksagung.

Für die vielen Beweise aufrichtiger Teilnahme bei dem Tode meines lieben Mannes, meines treusorgenden Vaters, Sohnes, Schwiegersohnes. Bruders. Schwagers, Onkels, Neffen und Enkels, Georg Kronenberg, Ge­freiter in einem Panzer-Regiment, sagen wir allen herzlichen Dank.

Else Kronenberg, Sohn Georg nebst allen Angehörigen.

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Wir erhielten die schmerzliche Nach- richt, daß unser lieber, sonniger Junge, 2591 unser lieber Bruder, Enkel, Neffe, Vetter und Pate

Hans Erich Wagner

/f-Standarten-Oberjunker in der Waffen-##

im blühenden Alter von 19 Jahren an der Spitze seines Zuges bei den schweren Kämpfen im Osten den Heldentod fand. Er starb in soldatischer Pflichterfüllung im glühenden Glauben an den Führer und für die Größe unseres Deutschen Reiches. In tiefer Trauer: Hermann Wagner und Frau Marie, geb. Stumpf Hermann Wagner, Ingrid Wagner und alle Angehörigen. Gießen(Beethovenstr.ll), Augsburg,Heuchel­heim, Frankfurt/M., Villingen (Schwarzwald), den 16. September 1942.

Von Besuchen bitten wir Abstand zu nehmen.

04556

frWL. Hart und schwer traf uns die Nach- richt, daß bei den schweren Kämpfen im Osten mein lieber Mann, der treu­sorgende Vater seiner zwei Kinder, uuser lieber Sohn. Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel

Wilhelm Elbrecht

Oberschütze in einem Inf.-Regt. (mot.)

im 29. Lebensjahre in treuester Pflichterfül­lung den Heldentod fand.

In tiefer Trauer: ,

Frau Meta Elbrecht, geb. Reitz und Kinder Marianne und Gertrud nebst allen Angehörigen.

Heuchelheim, Kirchvers, Staufenberg, Lohra, Gladenbach, im Felde, Weidenau-Sieg, den 8. September 1942.

Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme, die uns bei d^m schmerzlichenVerlust durch den Helden­tod meines innigstgeliebten Mannes, unseres unvergeßlichen, braven, herzensguten Sohnes, meines lieben Bruders und Schwagers, unseres fieben Enkels, Neffen, Vetters, Schwie­gersohnes und Onkels Otto Langsdorf, Gefr. in ein. Inf.-Regt., zugingen, danken wir herzlichst.

In tiefem Schmerz: Lotti Langsdorf, geb. Klein 04550 Otto Langsdorf und Frau, und alle Angehörigen. Frankfurt a. M., Gießen (Asterweg 8), 16.9.42.

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Hart und schwer traf uns die unfaß­bare, schmerzliche Nachricht, daß unser guter, hoffnungsvoller, ältester Sohn, unser treuer Bruder, Enkel, Neffe und Pate, unser unvergeßlicher, lieber

Walter Dechert

Schütze in einer Panzerjäger-Abteilung Inhaber des Verwundetenabzeichens

an den Folgen seiner am T»Juni 1942 erlitte­nen schweren Verwundung in einem Reserve- Lazarett am 11. Sept. 1942, im blühenden Alter von 20 Jahren, für sein Vaterland gestorben ist. bl In tiefem Schmerz:

Gastwirt Heinrich Dechert und Frau Natalie, geb.Ernst Margot und Heinz Dechert und alle Angehörigen.

Gießen (Neuen Bäue 5), im September 1942. Die Beerdigung findet am Donnerstag, dem 17. September, nachmittags 3 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt. - Von Beileidsbesuchen bittet man Abstand zu nehmen.

Statt Karten!

Für die zu unserer Vermäh­lung erwiesenen Aufmerksam­keiten danken wir herzlichst

Herbert Lotzow

und Frau Anni, geb. Sommeriad

Gießen-Wieseck,

im September 1942.

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Für die vielen Beweise aufrichtiger Teilnahme, sowie für die in so reichem Maße zugegangenen Kranz- und Blumenspenden, die uns bei dem Heimgahg meines lieben Mannes, Schwiegervaters, Großvaters, Bruders, Schwagers, Onkels u. Paten zu gegangen sind, spreche ich meinen Dank auf diesem Wege aus. Ganz beson­ders danke ich dem Herrn Dekan Sattler für seine trostreichen Worte, und allen, die unserem lieben Ent­schlafenen die letzte Ehre erwiesen.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Fran Katharine Becker Wwe., geb. Römer.

Gießen-Wieseck, den 14. September 1942. '

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