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sucht zum 1. 4. 1942 ausbau­fähige Dauerstellung. Schrift­liche Angebote unter 0604 an den Gießener Anzeiger erbeten.

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W eder ein Gießener Ritterkreuzträger

sperrt.

Landkreis Gießen.

unzu-

abzusehen.

0603

Am 15. Februar entschlief sanft nach langem,

lit großer Geduld ertragenem Lei- liebe Mutter, Schwiegermutter,

schwerem, mit

den unsere

StSM1bZeitungsträgerin

Bevölkerung der °

gesucht.

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Verlaß des Gießener Anzeigers

GLORIri

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Mathias Wiemann Harald Paulsen

Charlotte Schultz

Erich Ponto

Spielleitung:

586 A

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Henko

Gewerbetreibenden und die Frist zur Abgabe der Körperschaftssteuererklärung und der Gewerbe­steuerklärung der Körperschaften allgemein bis zum 31. März 1942 verlängert. Diese Fristverlängerung gilt auch für die Abgabe derErklärung über den Gewinn aus Gewerbebetrieb für Einzelgewerbe­treibende" und für die Abgabe derErklärung zur einheitlichen Feststellung des Gewinns aus Gewerbe­betrieb und Gewerbesteuererklärung für Perfonen- gefellfchaften"^

Absteifungen in Lustschuhräumen dürken nicht entfernt werden.

Eine besondere Anordnung des Reichsluftfahrt­ministers und ein Ergänzungserlaß des General­bevollmächtigten für die Regelung der Bauwirt-

Bater inzwischen Ordinarius geworden mar, und 1926 nach Breslau. Mit 17V* Fahren bestand er das Abitur mit Auszeichnung und studierte dann zu­nächst in Breslau, dann in München mehrere Se­mester Jura. 1936 trat er, seiner eigentlichen Nei­gung folgend, bei der Luftwaffe ein, um Offizier zu werden. 1938 wurde er zum Leutnant befördert und kam bald zu einem Stukageschwader. Im Ver­laufe des Krieges wurde er Oberleutnant und Staf­felkapitän.

WOLFGANG LIEBENEINER

Eine Unsumme liebenswürdiger und heiterer Verwirrungen entsteht in diesem Tobis-Lust­spiel aus einer Multiplikation vonIch mal Ich, die ein bezauberndes junges Mädchen mit sich selbst vornimmt, bis ein netter junger Mann sich in die beiden Ichs ver­liebt und der ganze Schwindel herauskommt.

Neueste Wochenschau!

Tägl. 2.30, 4.45, 7.80; So. 2.00, 4.80, 7.30 Uhr Jugendliche haben keinen Zutritt!

engeren Heimat! Darum: Kleinan­zeigen in die Hei- matzeitung, den Bießener Anzeiger

Die Reihe der von der Intendanz geplanten Kul- turvorträge eröffnete am Sonntagoormittag Dr Rolf Roenneke vyn der Reichstheaterkammer mit dem ThemaDas Theater im Groß­deutschen Reich". Rach einem Quartettvorspiel und einem Begrüßungswort des Intendanten $). W. Klein begann Dr. Roenneke seinen Vortrag, dem u. a. etwa die folgenden Ausführungen zu entnehmen find. .

Das WortWenn Mars regiert, schwelgen die Musen" hat schon im vorigen Kriege keine Gültig­keit mehr gehabt, erst recht nicht im gegenwärtigen-, im Gegenteil, die Staatsführung hat die hohe Mis­sion des Theaters gerade im Kriege ausdrücklich anerkannt. Die zeitbedingten Schwierigkeiten, mit denen das deutsche Theater heute zu kämpfen hat, sind nicht zu leugnen, aber zu überwinden. Vor­aussetzung für eine Würdigung des Theaters im Großdeutschen Reich war eine Würdigung der Weltanschauung des Nationalsozialismus in großen Zügen: der Redner wies auf die entscheidende Wandlung hin, die seit 1933 auch das deutsche Theater ergriffen hat, und auf die Bedeutung der Konstituierung des Reichskulturkammer: da­mit waren alle kulturellen Kräfte organisatorisch zusammengefaßt; im Sinne des Nationalsozialis­mus wurde das deutsche Volk Ausgangspunkt und Endziel aller Kulturübung; das Volk wurde zu den Kräften seiner Natur zurückgeführt; politische Kunst wurde besaht im Sinne der Gesamtpolitik, nicht der Parteipolitik. In der Theaterkammer, war die

Das Theater im Großdeutschen Reich

Dortragv on Dr. Roenneke im Theater der Universitätsstadt Gießen.

der Henkolösung, wenn Sie die Wäscheteile zwischen Einweichen und Kochen kurz in klarem Wasser schwenken. Dadurch entfernen Sie schon den gröbsten Schmutz und erleichtern dem Wasch­pulver die Arbeit. Wenn man es so macht, kann man auch mal mit etwas weniger Henko aus­kommen. Es kommt auch wieder die Zeit, wo Sie diese Mehrarbeit sparen und Henko genau nach Vorschrift verwenden können.

Persil-Werke, Düsseldorf

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Am 19. Januar starb den Heldentod fürs Vaterland mein geliebter Mann, der treusorgende Vater unserer drei Kinder, unser lieber, guter Sohn, Bru­der, Schwiegersohn, Schwager und Onkel

Landgerichtsrat, Oberregierungsrat

Hermann Georgi

Leutnant in einem Nachrichten-Regiment

In stiller Trauer:

Elisabeth Georgi, geb. Haasters-Pfaff Heide, Lothar und Eckhart

Carl Georgi und Frau, geb. Ottens mit allen Angehörigen.

Wiesbaden (Nerobergstraße 6 I), Gießen, den 12. Februar 1942.

Wir bitten herzlichst, von Beileidsbesuchen

Nach langer, mit größter Geduld ertragener schwe­rer Krankheit ist am 11 Februar 1942 meine innigstgeliebte Frau, meines Kindes beste, unver­geßliche Mutti, unsere liebe Tochter und Schwieger­tochter

Fran Margarete Gerhardt, geb.Trinkans

im Alter von 29 Jahren für immer von uns gegangen.

In tiefer Trauer:

Ludwig Gerhardt, z. Z. Luftwaffe Söhnchen Walter

Familie Hermann Trinkaus Familie Heinrich Gerhardt

Gießen (Crednerstraße 22), den 15. Februar 1942. Auf eigenen Wunsch haben wir die Heimge­gangene in aller Stille beigesetzt. $

Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante Frau Katharina Müller, geb. Veite im Alter von 60 Jahren.

In tiefer Trauer: Familie Ernst Müller Familie Willi Otto Müller.

Lang-Göns, den 15. Februar 1942.

Die Beerdigung findet Dienstag, den 17. Fe­bruar, 18% Uhr statt.

589 D

Heute Montag Wiederaufführung!

Lichtspielhaus

Täglich 2.80, 4.45 und 7.30 Uhr bis Mittwoch einschließlich.

Jugend hat keinen Zutritt!

schäft weifen ausdrücklich darauf hin, daß aus Lust- fchutzräumen aller Art eingebaute Absteifungen, wie Holzstempel ufw., ohne besondere Anordnung oder Genehmigung des Luftgaukommandos oder ört­lichen Luftschutzleiters grundsätzlich nicht entfernt werden dürfen. Ausbau, Lagerung und etwaige Zerkleinerung von Holzstempeln find daher

Erna Sack

in

Konzert. Die Vortragsfolge brachte Chöre und Volkslieder» welche von den Verwundeten mit In­teresse ausgenommen wurden. Reicher Beifall dankte den Sängern.

Der NSRL.-Sportführer Stein hatte zur Ver- anstaltuna im KunstfahrenTag der Meister' eine größere Zahl Verwundeter eingeladen.

Durch Vermittlung der Kreisfrauenschastsleiterm Wrede spendeten die Ortssrauenschaften m Daub- ringen und Mainzlar für die Verwundeten m den hiesigen Lazaretten reichlich Kuchen, die gerne ent­gegengenommen wurden.

Kür Tapferkeit vor öem Keinöe.

Der Oberfeldwebel Rudi Henrich aus Gießen, Landmannstraße 8, wurde für Tapferkeit vor dem Feinde mit dem Eisernen Kreuz I. Klasse ausge­zeichnet.

Freiwillige für die Waffen-^.

Von der Erg.-Stelle Fulda-Werra (IX) erhalten wir die Mitteilung, daß wiederum Freiwilligen die Möglichkeit gegeben ist, in die Waffen--- einzu- treten.

Die Divisionen der Waffen--- kämpften auf allen Kriegsschauplätzen und stehen jetzt in vorderster Front im Kampf gegen den Bolschewismus. Ihre stolzen Taten find ein Ruf an die deutsche Jugend und an die wehrhaften Männer. Vollmotorisiert umfassen die Divisionen, alle Truppen, wie Infan­terie, Artillerie, P oniere, Panzer, Nachrichtentrup­pen, Kavallerie, Panzerjäger, Flak, Kradschützen und Sanitätstruppen.

Die Waffen--- stellt ein a) Kriegsfreiwil­lige (Arbeitsdienstpflichtige nach Ableistung der verkürzten Arbeitsdienstpfl cht); b) Freiwillige mit Dienstzeitverpflichtung vom voll­endeten 17. bis zum 45. Lebensjahr. Der Dienst m der Waffen--- ist Wehrdienst. Bei Eignung stehen den Freiwilligen die Unterführer- und Führerlauf­bahn, sowie Sonderlaufbahnen offen. Einberufung zur Truppe erfolgt beschleunigt!

Ferner werden eingestellt Freiwillige für die ---Polizei- D-i vision und Anwärter für den Dienst in der Deutschen P o l i z e i.

Annahmeuntersuchungen finden am 23. Februar 1942, 9 Uhr in Gießen, Burghof, statt. Meldungen von Freiwilligen werden dort angenommen. Ar­beitsbuch und Wehrpaß find mitzubringen.

Außerdem nimmt die ---Erg.-Stelle Fulda-Werra 0X), Kassel-Wilhelmsböbe, Lömenburaftraße 10, Telephon 36 683 und 34 441 ständig schriftliche Mel­dungen an und übersendet auf Anforderung das ausführliche Merkblatt.

Oie Steuererklärunqen der Gewerbetreibenden.

Fristverlängerung bis zum 31. März 1942.

Eg besteht gegenwärtig Mangel an Arbeitskräf­ten. Dieser kann sich besonders bei der Ausfüllung der Steuererklärungen derjenigen Steuerpflichtigen auswirken, die Einkünfte aus'Gewerbebetrieb er­zielen. Um diesen Steuerpflichtigen genügend Zeit zu geben, ihre Steuererklärungen gewissenbaft und sorgfältig auszufüllen, hat der Reichsministex der Finanzen die Frist zur Abgabe der Einkommen­steuererklärung undderGewerbesteuererklärm^des

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wesentlich kleinerem Umfange zur Verfügung. Dor allem aber kann auch Eiweißbeifutter nur in be- begrenzten Mengen gefüttert werden. Daher erfor­dert die Mast der Schweine bis zur Schlachtreife eine wefentl.ch längere Zeit als im Frieden und der Futteraufwand ist sehr gestiegen. Die hierdurch stark erhöhten Kosten der Schweinemast können mit Rücksicht auf die notwendige Erhaltung des Schweinebestandes, der für die künftige Fleifchver- forgung von maßgebender Bedeutung ist, nicht länger auf die Schweinehalter abgewälzt werden. Mit Genehmigung des Reichsernährungsminifte- riums und des Reichskommiffars für die Preisbil- düng hat die Hauptvereinigung der deutschen Vieh­wirtschaft mit Wirkung vom 9. 2. 1942 deshalb ?ine Erhöhung der Grundpreise für Schlachtschweine von 3 bis 5 RM. je 50 k? angeordnet. Zwecks Fut- terersparnis müssen die .mittelschweren Schlacht­schweine Dort 90 bis 119,5 kg (Klasse C) bevorzugt werden; für sie beträgt die Grundpreiserhöhung 5 RM. je 50 kg. Die Preiserhöhung wird aus Reichsmitteln, die der Reichsminister der Finanzen hierfür bereit gestellt hat, finanziert, so daß eine Erhöhung der Kleinverkausspreife für Schweine­fleisch auch jetzt nicht erfolgt.

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** E i n Siebzigjähriger. Herr Karl Hübner, Schneidermeister, Bahnhofstraße 44III, begeht am morgigen Dienstag, 17. Februar, in geb (tiger und körperlicher Frische feinen 7 0. Ge­burtstag. Der alte Herr wohnt feit 23 Jahren im Haufe Röhr und ist seit langem Leser des Gieße- ner Anzeigers. Nach wie vor ist er unermüdlich in seinem Berus als Schneidermeister tätig. Unseren herzlichen Glückwunsch!

Lpd. Schülermonatskarten und II. Klasse. Im Bezirk der Reichsbahndirektion Frankfurt a. M. wird vom 1. März 1942 an die II. Wagenklasse in besonders stark besetzten Personenzügen wegen Platz­mangels für Inhaber von Schülermonatskarten ge-

lässig.

Erhöhung der Grundpreise für Gchlachtschweine.

(DNB.) Im Kriege ist der Bedarf an Getreide für Brot und Nährmittel und der Bedarf an Kar­toffeln für Speifezwecke wesentlich größer als im Frieden. Infolgedessen stehen für die Schweine­haltung Getreidefuttermittel und Kartoffeln nur m

geistige Zentrale geschaffen, von der aus der Staat seine volkskulturellen Ideen fruchtbar machen kann. Nationalsozialistische Theaterkultur, so führte der Redner ferner aus, ist freilich nicht aus dem Boden zu stampfen; sie erfordert die innere Bereitschaft jedes einzelnen ebenso wie die Ueberwindung und Auslösung der im 19. Jahrhundert wurzelnden Ideale. So kommen wir von der weltweiten zur volksgearteten Kultur.

Der Vortragende beleuchtete ferner die Situation nach dem Umbruch, die Schwierigkeiten wirschaft- licher wie erzieherischer Art. Große Probleme sind noch zh lösen. Organisation der Besuchermassen allein macht noch kein Nationaltheater. Aber die Schaffung des Reichstheatergesetzes, dessen Para­graphen im wesentlichen Inhalt charakterisiert wur­den, bedeutet einen erheblichen Schritt nach vor­wärts. Das Problem der Nachwuchsbetreuung, der Ausgadenkreis des Reichsdramaturgen, die grund­sätzlichen Spielplantendenzen und bedeutsame For­derungen an die theatralische Ausdrucksgestaltung wurden ebenso gestreift wie die Forderung des kul­tischen Theaters und die Frage der Gemeinverständ­lichkeit. Voraussetzung für die Schaffung und Er­haltung eines deutschen Nationaltheaters wird die Hingabe und Erlebnisfähigkeit des Menschen im Theater ebenso sein wie die seelische Ausdruckskraft der Bühne; in dem Mgße, wie das Volk der Kunst gewonnen wird, wird die Kunst dem Volke Be­dürfnis und Besitz werden.

Die Hörerschaft dankte mit lebhaftem Beifall.

Mit dem Oberleutnant und Staffelkapitän in einem Stukageschwader S t e p p ist wieder ein Sohn der Stadt Gießen mit dem Ritterkreuz des Eiser­nen Kreuzes ausgezeichnet worden. Hans Karl Stepp wurde in Gießen am 2. September 1914 als Sohn des ao. Professors Dr. Wilhelm Stepp geboren, der heute als Direktor der Klinik für innere Medizin in München wirkt. Hans Karl Stepp besuchte in Gießen die Volksschule und das Gnm- nastum und kam dann 1924 nach Jena, wo fein

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Musik:

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* Rodheim a. d. Bieber, 16. Febr. Der Land­wirt Georg Bender II. von hier kann am morgi­gen 17. Februar in geistiger und körperlicher Frische seien 8 5. Geburtstag begehen. Herzlichen Glückwunsch!

Strafkammer Gießen.

Der K. L. in Gießen war beschuldigt, mit einem Mädchen unter 14 Jahren unzüchtige Handlungen vorgenommen zu haben. Der Angeklagte war ge­ständig und wurde zu einer Gefängnisstrafe von sieben Monaten, auf die zwei Monate der Untersuchungshaft angerechnet werden, ver­urteilt.

Die F. C. in Gießen hatte sich wegen versuchter Abtreibung zu verantworten. Die Angeklagte be­stritt jede Schuld, sie wurde aber überführt und zu einer Gefängnis ft rafe von zwei M o - naten verurteilt.

Hauptschristleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter de» Hauptichristleit"rS: Ernst Blumlchein. verantwortlich für Politik und Bild?r: Dr. Fr. W. Lange (beurlaubt), i.B. Ernst Blumjchein: für >as Feuilleton- Dr. Hans Xbtjriot: für Stadt Gießen, Provinz, Wirt- chaft u. Sport: Ernst Blumjchein.

Druck und Setlag- Brühliche Universitätsdruckerei R. Lange K. G. Berlagsleiter: Dr.-Ing. Erich Hambnn Änzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel P> Nr.S.

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