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W eder ein Gießener Ritterkreuzträger
sperrt.
Landkreis Gießen.
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abzusehen.
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Am 15. Februar entschlief sanft nach langem,
lit großer Geduld ertragenem Lei- liebe Mutter, Schwiegermutter,
schwerem, mit
den unsere
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Bevölkerung der °
gesucht.
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Verlaß des Gießener Anzeigers
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Mathias Wiemann • Harald Paulsen
Charlotte Schultz
Erich Ponto
Spielleitung:
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Henko
Gewerbetreibenden und die Frist zur Abgabe der Körperschaftssteuererklärung und der Gewerbesteuerklärung der Körperschaften allgemein bis zum 31. März 1942 verlängert. Diese Fristverlängerung gilt auch für die Abgabe der „Erklärung über den Gewinn aus Gewerbebetrieb für Einzelgewerbetreibende" und für die Abgabe der „Erklärung zur einheitlichen Feststellung des Gewinns aus Gewerbebetrieb und Gewerbesteuererklärung für Perfonen- gefellfchaften"^
Absteifungen in Lustschuhräumen dürken nicht entfernt werden.
Eine besondere Anordnung des Reichsluftfahrtministers und ein Ergänzungserlaß des Generalbevollmächtigten für die Regelung der Bauwirt-
Bater inzwischen Ordinarius geworden mar, und 1926 nach Breslau. Mit 17V* Fahren bestand er das Abitur mit Auszeichnung und studierte dann zunächst in Breslau, dann in München mehrere Semester Jura. 1936 trat er, seiner eigentlichen Neigung folgend, bei der Luftwaffe ein, um Offizier zu werden. 1938 wurde er zum Leutnant befördert und kam bald zu einem Stukageschwader. Im Verlaufe des Krieges wurde er Oberleutnant und Staffelkapitän.
WOLFGANG LIEBENEINER
Eine Unsumme liebenswürdiger und heiterer Verwirrungen entsteht in diesem Tobis-Lustspiel aus einer Multiplikation von „Ich mal Ich“, die ein bezauberndes junges Mädchen mit sich selbst vornimmt, bis ein netter junger Mann sich in die beiden Ichs verliebt und der ganze Schwindel herauskommt.
Neueste Wochenschau!
Tägl. 2.30, 4.45, 7.80; So. 2.00, 4.80, 7.30 Uhr Jugendliche haben keinen Zutritt!
engeren Heimat! Darum: Kleinanzeigen in die Hei- matzeitung, den Bießener Anzeiger
Die Reihe der von der Intendanz geplanten Kul- turvorträge eröffnete am Sonntagoormittag Dr Rolf Roenneke vyn der Reichstheaterkammer mit dem Thema „Das Theater im Großdeutschen Reich". Rach einem Quartettvorspiel und einem Begrüßungswort des Intendanten $). W. Klein begann Dr. Roenneke seinen Vortrag, dem u. a. etwa die folgenden Ausführungen zu entnehmen find. .
Das Wort „Wenn Mars regiert, schwelgen die Musen" hat schon im vorigen Kriege keine Gültigkeit mehr gehabt, erst recht nicht im gegenwärtigen-, im Gegenteil, die Staatsführung hat die hohe Mission des Theaters gerade im Kriege ausdrücklich anerkannt. Die zeitbedingten Schwierigkeiten, mit denen das deutsche Theater heute zu kämpfen hat, sind nicht zu leugnen, aber zu überwinden. Voraussetzung für eine Würdigung des Theaters im Großdeutschen Reich war eine Würdigung der Weltanschauung des Nationalsozialismus in großen Zügen: der Redner wies auf die entscheidende Wandlung hin, die seit 1933 auch das deutsche Theater ergriffen hat, und auf die Bedeutung der Konstituierung des Reichskulturkammer: damit waren alle kulturellen Kräfte organisatorisch zusammengefaßt; im Sinne des Nationalsozialismus wurde das deutsche Volk Ausgangspunkt und Endziel aller Kulturübung; das Volk wurde zu den Kräften seiner Natur zurückgeführt; politische Kunst wurde besaht im Sinne der Gesamtpolitik, nicht der Parteipolitik. In der Theaterkammer, war die
Das Theater im Großdeutschen Reich
Dortragv on Dr. Roenneke im Theater der Universitätsstadt Gießen.
der Henkolösung, wenn Sie die Wäscheteile zwischen Einweichen und Kochen kurz in klarem Wasser schwenken. Dadurch entfernen Sie schon den gröbsten Schmutz und erleichtern dem Waschpulver die Arbeit. Wenn man es so macht, kann man auch mal mit etwas weniger Henko auskommen. Es kommt auch wieder die Zeit, wo Sie diese Mehrarbeit sparen und Henko genau nach Vorschrift verwenden können.
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Am 19. Januar starb den Heldentod fürs Vaterland mein geliebter Mann, der treusorgende Vater unserer drei Kinder, unser lieber, guter Sohn, Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel
Landgerichtsrat, Oberregierungsrat
Hermann Georgi
Leutnant in einem Nachrichten-Regiment
In stiller Trauer:
Elisabeth Georgi, geb. Haasters-Pfaff Heide, Lothar und Eckhart
Carl Georgi und Frau, geb. Ottens mit allen Angehörigen.
Wiesbaden (Nerobergstraße 6 I), Gießen, den 12. Februar 1942.
Wir bitten herzlichst, von Beileidsbesuchen
Nach langer, mit größter Geduld ertragener schwerer Krankheit ist am 11 Februar 1942 meine innigstgeliebte Frau, meines Kindes beste, unvergeßliche Mutti, unsere liebe Tochter und Schwiegertochter
Fran Margarete Gerhardt, geb.Trinkans
im Alter von 29 Jahren für immer von uns gegangen.
In tiefer Trauer:
Ludwig Gerhardt, z. Z. Luftwaffe Söhnchen Walter
Familie Hermann Trinkaus Familie Heinrich Gerhardt
Gießen (Crednerstraße 22), den 15. Februar 1942. Auf eigenen Wunsch haben wir die Heimgegangene in aller Stille beigesetzt. • $
Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante Frau Katharina Müller, geb. Veite im Alter von 60 Jahren.
In tiefer Trauer: Familie Ernst Müller Familie Willi Otto Müller.
Lang-Göns, den 15. Februar 1942.
Die Beerdigung findet Dienstag, den 17. Februar, 18% Uhr statt.
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Heute Montag Wiederaufführung!
Lichtspielhaus
Täglich 2.80, 4.45 und 7.30 Uhr bis Mittwoch einschließlich.
Jugend hat keinen Zutritt!
schäft weifen ausdrücklich darauf hin, daß aus Lust- fchutzräumen aller Art eingebaute Absteifungen, wie Holzstempel ufw., ohne besondere Anordnung oder Genehmigung des Luftgaukommandos oder örtlichen Luftschutzleiters grundsätzlich nicht entfernt werden dürfen. Ausbau, Lagerung und etwaige Zerkleinerung von Holzstempeln find daher
Erna Sack
in
Konzert. Die Vortragsfolge brachte Chöre und Volkslieder» welche von den Verwundeten mit Interesse ausgenommen wurden. Reicher Beifall dankte den Sängern.
Der NSRL.-Sportführer Stein hatte zur Ver- anstaltuna im Kunstfahren „Tag der Meister' eine größere Zahl Verwundeter eingeladen.
Durch Vermittlung der Kreisfrauenschastsleiterm Wrede spendeten die Ortssrauenschaften m Daub- ringen und Mainzlar für die Verwundeten m den hiesigen Lazaretten reichlich Kuchen, die gerne entgegengenommen wurden.
Kür Tapferkeit vor öem Keinöe.
Der Oberfeldwebel Rudi Henrich aus Gießen, Landmannstraße 8, wurde für Tapferkeit vor dem Feinde mit dem Eisernen Kreuz I. Klasse ausgezeichnet.
Freiwillige für die Waffen-^.
Von der Erg.-Stelle Fulda-Werra (IX) erhalten wir die Mitteilung, daß wiederum Freiwilligen die Möglichkeit gegeben ist, in die Waffen--- einzu- treten.
Die Divisionen der Waffen--- kämpften auf allen Kriegsschauplätzen und stehen jetzt in vorderster Front im Kampf gegen den Bolschewismus. Ihre stolzen Taten find ein Ruf an die deutsche Jugend und an die wehrhaften Männer. Vollmotorisiert umfassen die Divisionen, alle Truppen, wie Infanterie, Artillerie, P oniere, Panzer, Nachrichtentruppen, Kavallerie, Panzerjäger, Flak, Kradschützen und Sanitätstruppen.
Die Waffen--- stellt ein a) Kriegsfreiwillige (Arbeitsdienstpflichtige nach Ableistung der verkürzten Arbeitsdienstpfl cht); b) Freiwillige mit Dienstzeitverpflichtung vom vollendeten 17. bis zum 45. Lebensjahr. Der Dienst m der Waffen--- ist Wehrdienst. Bei Eignung stehen den Freiwilligen die Unterführer- und Führerlaufbahn, sowie Sonderlaufbahnen offen. Einberufung zur Truppe erfolgt beschleunigt!
Ferner werden eingestellt Freiwillige für die ---Polizei- D-i vision und Anwärter für den Dienst in der Deutschen P o l i z e i.
Annahmeuntersuchungen finden am 23. Februar 1942, 9 Uhr in Gießen, Burghof, statt. Meldungen von Freiwilligen werden dort angenommen. Arbeitsbuch und Wehrpaß find mitzubringen.
Außerdem nimmt die ---Erg.-Stelle Fulda-Werra 0X), Kassel-Wilhelmsböbe, Lömenburaftraße 10, Telephon 36 683 und 34 441 ständig schriftliche Meldungen an und übersendet auf Anforderung das ausführliche Merkblatt.
Oie Steuererklärunqen der Gewerbetreibenden.
Fristverlängerung bis zum 31. März 1942.
Eg besteht gegenwärtig Mangel an Arbeitskräften. Dieser kann sich besonders bei der Ausfüllung der Steuererklärungen derjenigen Steuerpflichtigen auswirken, die Einkünfte aus'Gewerbebetrieb erzielen. Um diesen Steuerpflichtigen genügend Zeit zu geben, ihre Steuererklärungen gewissenbaft und sorgfältig auszufüllen, hat der Reichsministex der Finanzen die Frist zur Abgabe der Einkommensteuererklärung undderGewerbesteuererklärm^des
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wesentlich kleinerem Umfange zur Verfügung. Dor allem aber kann auch Eiweißbeifutter nur in be- begrenzten Mengen gefüttert werden. Daher erfordert die Mast der Schweine bis zur Schlachtreife eine wefentl.ch längere Zeit als im Frieden und der Futteraufwand ist sehr gestiegen. Die hierdurch stark erhöhten Kosten der Schweinemast können mit Rücksicht auf die notwendige Erhaltung des Schweinebestandes, der für die künftige Fleifchver- forgung von maßgebender Bedeutung ist, nicht länger auf die Schweinehalter abgewälzt werden. Mit Genehmigung des Reichsernährungsminifte- riums und des Reichskommiffars für die Preisbil- düng hat die Hauptvereinigung der deutschen Viehwirtschaft mit Wirkung vom 9. 2. 1942 deshalb ?ine Erhöhung der Grundpreise für Schlachtschweine von 3 bis 5 RM. je 50 k? angeordnet. Zwecks Fut- terersparnis müssen die .mittelschweren Schlachtschweine Dort 90 bis 119,5 kg (Klasse C) bevorzugt werden; für sie beträgt die Grundpreiserhöhung 5 RM. je 50 kg. Die Preiserhöhung wird aus Reichsmitteln, die der Reichsminister der Finanzen hierfür bereit gestellt hat, finanziert, so daß eine Erhöhung der Kleinverkausspreife für Schweinefleisch auch jetzt nicht erfolgt.
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** E i n Siebzigjähriger. Herr Karl Hübner, Schneidermeister, Bahnhofstraße 44III, begeht am morgigen Dienstag, 17. Februar, in geb (tiger und körperlicher Frische feinen 7 0. Geburtstag. Der alte Herr wohnt feit 23 Jahren im Haufe Röhr und ist seit langem Leser des Gieße- ner Anzeigers. Nach wie vor ist er unermüdlich in seinem Berus als Schneidermeister tätig. — Unseren herzlichen Glückwunsch!
Lpd. Schülermonatskarten und II. Klasse. Im Bezirk der Reichsbahndirektion Frankfurt a. M. wird vom 1. März 1942 an die II. Wagenklasse in besonders stark besetzten Personenzügen wegen Platzmangels für Inhaber von Schülermonatskarten ge-
lässig.
Erhöhung der Grundpreise für Gchlachtschweine.
(DNB.) Im Kriege ist der Bedarf an Getreide für Brot und Nährmittel und der Bedarf an Kartoffeln für Speifezwecke wesentlich größer als im Frieden. Infolgedessen stehen für die Schweinehaltung Getreidefuttermittel und Kartoffeln nur m
geistige Zentrale geschaffen, von der aus der Staat seine volkskulturellen Ideen fruchtbar machen kann. Nationalsozialistische Theaterkultur, so führte der Redner ferner aus, ist freilich nicht aus dem Boden zu stampfen; sie erfordert die innere Bereitschaft jedes einzelnen ebenso wie die Ueberwindung und Auslösung der im 19. Jahrhundert wurzelnden Ideale. So kommen wir von der weltweiten zur volksgearteten Kultur.
Der Vortragende beleuchtete ferner die Situation nach dem Umbruch, die Schwierigkeiten wirschaft- licher wie erzieherischer Art. Große Probleme sind noch zh lösen. Organisation der Besuchermassen allein macht noch kein Nationaltheater. Aber die Schaffung des Reichstheatergesetzes, dessen Paragraphen im wesentlichen Inhalt charakterisiert wurden, bedeutet einen erheblichen Schritt nach vorwärts. Das Problem der Nachwuchsbetreuung, der Ausgadenkreis des Reichsdramaturgen, die grundsätzlichen Spielplantendenzen und bedeutsame Forderungen an die theatralische Ausdrucksgestaltung wurden ebenso gestreift wie die Forderung des kultischen Theaters und die Frage der Gemeinverständlichkeit. Voraussetzung für die Schaffung und Erhaltung eines deutschen Nationaltheaters wird die Hingabe und Erlebnisfähigkeit des Menschen im Theater ebenso sein wie die seelische Ausdruckskraft der Bühne; in dem Mgße, wie das Volk der Kunst gewonnen wird, wird die Kunst dem Volke Bedürfnis und Besitz werden. —
Die Hörerschaft dankte mit lebhaftem Beifall.
Mit dem Oberleutnant und Staffelkapitän in einem Stukageschwader S t e p p ist wieder ein Sohn der Stadt Gießen mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet worden. Hans Karl Stepp wurde in Gießen am 2. September 1914 als Sohn des ao. Professors Dr. Wilhelm Stepp geboren, der heute als Direktor der Klinik für innere Medizin in München wirkt. Hans Karl Stepp besuchte in Gießen die Volksschule und das Gnm- nastum und kam dann 1924 nach Jena, wo fein
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Der K. L. in Gießen war beschuldigt, mit einem Mädchen unter 14 Jahren unzüchtige Handlungen vorgenommen zu haben. Der Angeklagte war geständig und wurde zu einer Gefängnisstrafe von sieben Monaten, auf die zwei Monate der Untersuchungshaft angerechnet werden, verurteilt.
Die F. C. in Gießen hatte sich wegen versuchter Abtreibung zu verantworten. Die Angeklagte bestritt jede Schuld, sie wurde aber überführt und zu einer Gefängnis ft rafe von zwei M o - naten verurteilt.
Hauptschristleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter de» Hauptichristleit"rS: Ernst Blumlchein. verantwortlich für Politik und Bild?r: Dr. Fr. W. Lange (beurlaubt), i.B. Ernst Blumjchein: für >as Feuilleton- Dr. Hans Xbtjriot: für Stadt Gießen, Provinz, Wirt- chaft u. Sport: Ernst Blumjchein.
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