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lufgerieben. Von 45 angreifenden Flugzeugen rour-

B-alkan ober ... auf Italien selbst. Das

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kaukasushäfen zu decken. Der Angriff der deutschen Truppen schreitet trotzdem gut vorwärts. Mn einer Stelle wurden schwächere feindliche Kräfte von ihren Verbindungen abgeschnitten und zer­sprengt. Die Hafenanlagen der Schwarzmeerküste

lei durch Bombentreffer beschädigt. 3n der Nacht Mm 10. August versenkte ein deutsches Schnellboot vor Tuapse einen Transporter von 4000 BRT. Bei dem Versuch, einen eigenen Flugplatz im Don- logen anzugreifen, wurde ein Verband feindlicher Flugzeuge durch Jäger und Flakartillerie nahezu

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Zenid Schmid i, W chmidt.

3m Raum von Woronesch scheiterten erneute Entlastungsangriffe der Bolschewisten. 3n harten lämpfen wurden 56 Panzer vernichtet.

Ostwärts Wjasma und bei Rschew wur- dm starke feindliche Angriffe in erbittertem Ringen um Teil im Gegenstotz zum Stehen gebracht und lerbei insgesamt 7 0 P an z e r, davon 36 durch stakartillerie abgeschosfen.

Südostwärts des 3lmensees und an der Dolchowfront brachen feindliche Angriffe an

dem zähen Widerstand deutscher Truppen zusammen. 3m hohen Borden wurden die Luftangriffe gegen einen sowjetischen Flugstützpunkt an der Kola­bucht mit Erfolg fortgesetzt. Die finnische Luft­waffe brachte in Luftkämpfen fechs feindliche Flugzeuge zum Absturz. Außerdem wurden gestern an der Ostfront insgesamt 125 sowjetische Flugzeuge abgeschossen. Acht eigene Flugzeuge werden vermiht.

wie durch Sondermeldung bekanntgegeben, wurde im Wittelmeer ein starker feindlicher Geleit­zug durch deutsche und italienische Luft- und See- streilkräfle zerschlagen und zum grotzen Teil vernichtet, lieber das abschlietzende Er­gebnis dieses gewaltigen Kampfes wird noch beson­ders berichtet werden.

Einige britische Flugzeuge führten gestern in gro­ßer höhe Störflüge über nordwestdeutschem Küsten­gebiet und Westdeutschland durch.

Tagesangriffe leichter deutscher Kampfflugzeuge verursachten in kriegswichtigen Anlagen an der eng­lischen Südküfte umfangreiche Zerstörungen und Brände. Auherdem wurden im Seegebiet füdlich Dartmouth ein britisches Torpedoboot sowie ein größeres Wohnschiff durch Volltreffer versenkt. 3n der vergangenen Rächt wurde die Stadt R o r w i ch mit Spreng- und Brandbomben belegt Es entstan­den ausgedehnte Brände.

Der mit dem Eichenlaub mit Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnete Oberleutnant O ft ermann, Staffelkapitän im 3agdgefchwader Trautloff. ist nach feinem 102. Luft- fieg vom Flug gegen den Feind nicht zurückgekehrt. Wit diesem tapferen Offizier verliert die Luftwaffe einen ihrer kühnsten und erfolgreichsten 3agdflieger.

Indiens Stunde

Von einem besonderen Mitarbeiter.

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Im Kaukasusgebiet schreitet der deuffche Angriff gut vorwärts

192. Jahrgang Ur. 191

EriÄemi lagiidj, außer Sonntags und feiertags

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Monatlich.... .RM.1.80 Buftengebiifir, .. -.25 auch bei Nichterscheinen von einzelnen Nummern infolge höherer Gewalt Aernsvrechanschlutz 2251 Dmbtanschrift:Anzeiger" Postscheck 11686 Franks./M.

Siockholm, 14. Aug. (Europapreß.) Wie zu warten mar, wagt die britische Admiralität nicht,

als Belohnung für ihreBundesgenossenschaft" das Dominionsstatut erhalten sollten.

Seitdem Japan vor den Toren Indiens steht, wurde das indische Problem, das man fast andert­halb Jahrhunderte in London ignoriert hatte, das Problem des Empire, von dessen sofortiger Lösung das Wohl und Wehe des britischen Reiches abhing. Die Briten begriffen, daß es schleichende Krisen in ihrem Reiche gibt, die sie vorher nicht wahrhaben wollten. Sie spielten, solange es ging, die Mohammedaner gegen die Hindus aus, die Rajas gegen das Volk, das Gold gegen den Frei­heitswillen, und es bedurfte erst der Niederlagen von Hongkong, Malakka, Singapur, Java und Burma, um das englische Phlegma in das Gegen­teil zu verwandeln. Die Japaner haben in wenigen Wochen vollbracht, was die Mutiny mit ihren hohen Blutopfern in einem Jahr nicht erreichen konnte: die Indien-Referenten im Jndia-Office find aus ihrer Ruhe aufgescheucht worden.

Zwei Wege versuchte England zur Lösung des Jndienproblems: der eine war der Weg zeitge­bundener Konzessionen, die Sir Stafford Cripps angebot. Seine Reise nach Indien schlug fehl. In Indien war die Stimmung unter dem Eindruck der Ereignisse schon weiter fortgeschritten, als man in London geahnt hall, und es zeigte sich auch, datz die gestaltende staatsmännische Kraft der Engländer nachgelassen hatte und zu einem kühnen Wurf nicht mehr ausrtzichte. Der andere Weg, den England versuchte, war die Einschaltung Tschiangkai- f ch e k s. An seine Unterredung mit Gandhi wurden unberechtigte Hoffnungen geknüpft. Tschiangkaischet ließ fick von glänzenden Truppenschauen blenden. Diese Episode des Versuchs einerindisch-chine­sischen Zusammenarbeit" ist heute in ihren Einzel­heiten schon unwichtig. Es ist ein tragisches Zwi­schenspiel der Weltgeschichte, datz ein Mann wie Tschiangkaischet in dem Augenblick, in dem die in­dische Freiheit Tatsache werden sollte, dem indischen Volk in den Arm fiel und seinen Unterdrückern die Hand reichte.

Seit über achtzig Jahren ist der SchlachtrufIn­dien den Indern!" nicht mehr verstummt. Heute er­schallt er lauter denn je. Jenseits des Jrawadi ist ein neues Asien im Entstehen, dem sich auch Indien nicht entziehen kann und will. Als nach dem stürmischen japanischen Vormarsch von Osten her auch aus dem Westen neue Töne nach Indien drangen, die von dem deutsch-italienischen Sturm gegen Englands Positionen in Aegypten und im Nahen Osten überhaupt Kunde gaben, da verschwan­den im indischen Volk allmählich die Hemmungen, die bisher dem Willen zu einer ernsthaften Ausein­andersetzung mit England entgegenstanden. Die militärischen Taten der Achsenmächte in Asien, Europa und Afrika führten zu den heutigen Er­eignissen in Indien,

em gehört das Mittelmeer?

Von unserer Berliner Schriftleitung.

Annahme von Anzemen für die Mittagsnummer hiS8'/,UhrdeoBormittagS

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|'Sirr-" ien 35 abgeschosfen.

einmal. Damals führte die deutsche Marine mit der Versenkung derArt Royal" und derBar- ham", mit der schweren Beschädigung derMa- laya", die italienische Kriegsmarine mit ihrem küh­nen Vorstoß mitten in das Hafengebiet von Alexan- drien d-en wuchtigen Gegenschlag, und Rommel gab mit seinem Afritakorps das wahre Musterbeispiel einer hinhaltenden Verteidigung, bis er um die Ja- nuar-Wende zu seiner ersten Gegenoffensive startete, bei der er am 6. Februar El Gazala erreichte. Damit war schon der Traum von der zweiten Front im Mittelmeer ausgeträumt Am 26. Mai setzte Rom­mel zu der zwiten Gegenoffensive aq, die ihn über ir Bacheim, Tobruk, Marsa Matruk nach El Ala- mein an den Rand des Nilbeckens führte.

Der Vergleich des jetzigen Luft-See-Angrifss auf den britischen Geleitzug seit dem 11. Auaust mit dem Luft-See-Angriff auf die beiden britischen Geleit­züge zwischen dem 12. bis 15. Juni und noch mehr die Rückerinnerung an die englische Winteroffensive gegen Libyen und den wuchtig vorgetragenen Gegenangriff Rommels bis El Alamein, beantwor­ten genau die Frage: Wem gehört das Mittelmeer?

Horatio Nelson begründete Englands Weltherr­schaft im Kampf gegen Napoleon im Mittelmeer, nicht im Atlantik! 1798 besiegte er die französische Flotte im östlichen Teil des Mittelmeers bei Abukir, ganz nahe Alexandrien, und schnitt damit dem napoleonischen Feldzug in Aegypten die Sehne durch. 1805 erfocht er den berühmten Sieg von Trafalgar vor dem westlichen Eingang des Mittel» nuer; zwischendurch liefe er von Neapel oder Sizilien

Oer Wehrmachtberichi.

DRV. Aus dem Führerhaupkquarlier, !4. Aug. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

aus seine Geschwader In den beiden Mittelmeerbecken die Fluten durchfurchen. Damals hatte England stolzes LiedBritannia rules the waves einen Sinn. Die Ue'berlebenden des Geleitzuyes, der zwi­schen dem 11. und 14. August im Mittelmeer zu- sammengeschlagen und zersprengt worden ist, wer­den bei ihrer Heimkunft nach England dieses Lied wohl kaum anstimmen. Nelson ließ während der Seeschlacht von Trafalgar das berühmte Signal hissen:England expects (hat every man will do his duty. (England erwartet, datz jeder Mann seine Pflicht tun wird.) Diele der englischen Seeleute, die das Schicksal zur Fahrt auf dem Geleitzug vom 11. August 1942 berief, hinterließen ihren Kamera- den in Gibraltar Briefe und Erinnerungsgegen­stände zur Aufbewahrung oder zur Weiterleitung an ihre Familien in der Heimat, dv sie schon bei der Ausfahrt ihr Schicksal ahnten.

Oas Echo in Italien.

Mailand, 14. Aug. (Europapreß.) Die schwere Schlappe, die soeben einem großen englischen Geleit­zug im westlichen Mittelmeer durch deutsche und ito- ienifche Luftstreitkräfte und U-Boote zugefügt wurde, beherrscht das Bild der italienischen Presse. Wie .Corriere della Sera" betont, beweist der Sieg der deutschen und italienischen Streitkräfte abermals, daß der Weg durch das Mittelmeer den Briten verlegt sei. Drei Jahrhunderte, so erklärtPopolo d'Jtalia", sei die Waffe der Blockade dos bevorzugte Kampf­mittel der kalt berechnenden englischen Grausamkeit gewesen, doch habe sich diese Waffe jetzt gegen di e Briten selbst gewandt. Die Worte des Duce, daß Großbritannien den Biß der römischen Wölf^ tief in feinem Fleisch verspürt habe, gelte wie für den Sieg vom 13. bis 15. Juni auch für die neuer­lichen großen Erfolge der Achse.

London gibt die Versenkung des KreuzersManchester" zu.

Sinndolle KrieMrung.

Die heute zu Ende gegangene Woche brachte eins Fülle bedeutsamer militärischer und politischer Er­eignisse, die wieder einmal uns die wahrhaft plane­tarische Ausbreitung des Schauplatzes eines Krieges vor Auaen führen, der burd) die herausfordernde Politik Der anglo-amerikaniscyen Plutokratien noch in einem ganz anderen Sinne und in einem weit augenfälligeren Ausmaß ein Weltkrieg geworden ist, als der Krieg vor zwanzig Jahren, den wir heute nad) dem, was wir inzwischen erlebt haben, und mitten aus den gewaltigen Umwälzungen un­serer Tage zurückblickend nur als den Auftakt zu einer großen weltgeschichtlichen Zeitenwende emp­finden können. Auch damals wurde wohl in Oft- pfien, in der Südsee, in Borderasien, in Afrika ge­kämpft, Nordamerika stand im Kriege, mehrere süd­amerikanische Republiken hatten auch damals im Gefolge der Bereinigten Staaten die Beziehungen zu den Mittelmächten abgebrochen, auf allen Welt­meeren taten deutsche U-Boote und Hilfskreuzer dem feindlichen Handel nach Kräften Abbruch. Aber Kriegsschauvlatz war der europäische Kontinent. Alle Kämpfe in Uebersee sowohl wie im Vorderen Orient blieben Ereignisse am Rande des Geschehens ohne Bedeutung für den Ausgang des Krieges. Heute zerschlagen im Nördlichen Eisme er deutsche U-Boote und Flieger anglo-amevikanische Geleit­züge, die den sowjetischen Verbündeten das so dringend gebrauchte Kriegsmaterial bringen sollen, das gleiche Schicksal widerfährt Geleitzügen im Mitt elmeer, die Nachschub für Britanniens ägyptische Front an Bord haben, deutsche U-Boote beschneiden im N o r d a t l a n t i k, in der Kari­bischen See und an der W e st k ü st e Afrikas die Versorgung Englands und der Vereinigten, Staaten Monat für Monaf in stärkerem Ausmaß, so daß die Frage des Ersatzes der Tonnage heute schon zum wichtigsten Problem der anglo-ameri- k an i scheu Kriegführung überhaupt geworden ist, im Indischen Ozean durchschneiden japanische U-Boote und Kreuzer die Verbindungswege der anglo»amerikanischen Mächte nach dem Vorderen Orient, nad) Indien und China, und schließlich gehen Japans Kriegsmarine und Luftwaffe in der Südse e daran, den Versuch zur Errichtung einer neuen Front nach dem Verlust der füdpazrfischen Inselwelt ebenso illusorisch zu machen wie ÜM?r Ver­teidigung Australiens einen ersten Stoß zu ver­setzen.

Bel all diesen über den ganzen Erdball sich dehnenden Operationen wird ebenso sehr der enge Zusammenhang zwischen See- und Landkrieg auf allen Kriegsschauplätzen deutlich, wie das Jneln» anderfließen dieser Kriegsschauplätze felbst durch das planmäßige Zusammenwirken der Mächte des Dreierpaktes, gegen das die beiden anglo-amerika- Nischen Plutokratien mit ihren um ihr Leben

III.

Der überragenden Bedeutung Indiens als Kern­stück des britischen Resches entsprach die macht- politische Sicherung dieses Juwels. Die strategische Leiter Gibraltar Molta Zypern Alexandria Aden Trincomali auf Ceylon Singapur war gleichzeitig die hohe Straße the highway des britischen Handels. Sie diente aller­dings gleichzeitig auch den ' anderen großen euro­päischen Völkern als Handelsstraße erster Ordnung. Daß diese, an der Spitze Deutschland, Frankreich und Italien, den britischen ausschließlichen Herr­schaftsanspruch auf diesemhighway" als unerträg­lich empfanden und empfinden mußten, ist selbst­verständlich. 2lber auch Japan, das in umge­kehrter Richtung an dieser Handelsstraße sehr weit­gehend interessiert war, sah in den strategischen Hochburgen brittscher imperialer Macht, besonders in Hongkong und Singapur, eine ständige Be­drohung seiner wirtschaftlichen und auch nationalen Freiheit.

Japan ist heute zum Entscheidungskampf um diese Freiheit angetreten. Es hat Hongkong über­rannt, die Philippinen den Amerikanern entrissen, Malakka in einem staunenswerten Feldzug erobert, das einst so mächtige Singapur, auf das die Briten so stolz waren, zu Fall gebracht, Burma besetzt und steht seitdem vor den Toren des Zentrums der bri- tischen imperialen Macht, Indien. England war wie vom Donner gerührt. Er hatte eine halbe Milliarde Mark in den Bunkern und Dockanlagen von Singa­pur investiert. Es hatte den indischen Führern immer wieder Versprechungen gemacht. Es hatte sogar versucht, durch die Leibgarde Tschiangkaischeks die Herzen der Inder für sich zu gewinnen. Aber alles hatte nichts geholfen: die Japaner standen vor Bengalen, der reichsten und am dichtesten bevölker­ten Provinz Indiens!

Unter der Einwirkung dieser für englische Ge­müter verheerenden Tatsache trat das englische Kriegskabinett zusammen und beriet abermals und wie schon oft überweitgehende Zuge­ständnisse an die indische Forderung auf Selbstver­waltung". Wiederum sollte Indien eine Abschlags­zahlung auf feine kommende Seligkeit gewährt wer­den. Aber diesmal dieses eine Mal hatte die indische Propaganda die vorher so sehr oer- n.ißte machtpolitische Untermauerung. Denn: Japan steht vor den Toren! Seine Divi­sionen stehen an den östlichen Randgebirgen und seine Seemacht zielt durch die Straße von Malakka quer durch den Golf von Bengalen auf Ceylon zu, auf das ©ange5-Delta, auf das Herz Indiens! Strategisch war die Lage für die Engländer be­drohlich, also wurde die Methode der Rührseligkeit versucht. Die Inder wurden vonpoor coloured people" zuMitkämpfern für die demokratische Sache", ^Bundesgenossen", dienach Kriegsende"

vrShlsche UniverfitArdruckerel 8. Lange General-Anzeiger für Oberhessen ^ekftinSdiulltraBe 7-9

Nach genau zwei Monaten haben die Engländer erneut versucht, die Durchfahrt durch das Mittel- meer zu erzwingen. In der Zeit vom 12. bis zum 15. Juni hatten sie schon den Doppelversuch unter- Kommen, sowohl von Gibraltar wie von Alexan­drien aus Matta mit Kriegsmaterial und dringend benötigten Lebensrnitteln zu verproviantieren. Der deutsche Wehrmachtbericht vom 17. Juni konnte Hielt)en, daß in dieser Luft-See-Schlacht vier Kreuzer Hnb Zerstörer, zwei Bewachungsfahrzeuge und sechs Handelsschiffe mit 56 000 BRT. versenkt sowie ein Zerstörer und acht Handelsschiffe so schwer bescha­tt wurden, daß ihr Verlust wahrscheinlich war, lind daß weitere sechs Kriegsschiffe und Handels- f-hiffe Bomben- und Torpedotreffer erhielten.

Diesmal haben die Engländer vo-n vornherein nur ban Versuch gemacht, aus westlicher Richtung, also l>on Gibraltar her, das Mittelmeer zu durch- sichren. Darin spricht sich ein sehr bedeutsamer Wan- bel aus. Im Juni war Alexandrien dank einer zeir° lick und mengenmäßig ausgedehnten Nachsch orga- N'sation um Afrika herum noch Materialbasts, iez konkurriert es mit Malta um den Matenalnach ^Roch sehr viel jäher ist dieser Wandel, wenn nnr Um neun Monate zurückgehen: Am ^.Rooembe 1941 begann die englische Vsftnsive bei Sollum, lern Halsaya-Patz uni Fort 6 ®

b-utsch-italienischen Stellungen. Ihr 3IC D ch. iufroUung der Achsensront in Libyen, der Du larlch bis Tunis, die Gewinnung der 8°»»«"I kmischen ©egentüfte zu Südeuropa Absprung bchs für eine sweite Front mit Zielrichtung auf Ben

das englische Volk sofort über den ganzen Umfang der neuen Geleitzugkatastrophe zu uniterrichten. Wie­derum läßt sie sich nur zutropfenweisen" Einge­ständnissen herbei. So wird als erstes die Versen­kung des brittschen KreuzersM a n ch e st e r" bei der'Geleitzugschlacht im westlichen Mittelmeer zuge­geben. Der Leichte KreuzerManchester" war im Jcchre 1937 vom Stapel gelaufen, hatte 9300 Ton» nen Wasserverdrängung und entwickelte eine Ge­schwindigkeit von 33 Knoten. Bewaffnet war das Schiff mit zwölf 15,2-cm-Äanonen, acht 10,2-cm» Flakgeschützen und sechs 53,3-cm-Torpedorohren. Außerdem befanden sich drei Wasserflugzeuge mit Kataputteinrichtung an Bord. Die friedensmätzige Besatzung betrug 700 Mann.

llmaci 3m kaukas us gebiet leistet der Feind unter eQ llusnuhung des für die Verteidigung besonders zünftigen Gebirgsgeländes zähen widerstand, um feinen Rückzug auf dem Seewege aus den R o r d -

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varen erneut das Ziel wlrkfamer deutscher Luft- gdjmfe Angriffe. Zwei größere Transportschiffe wurden da-