Einzelbild herunterladen

ES

Mer hin I wlle der Muß üb ? ?c Np Wankens Wichen S?M Meblich ,N"g an SlMen »wb N S^nbare MSchöi 2". daß K*. Si !" po|tifd d'ch'im > Di« te sicher ( I?"üb

Ja eina |g«s tzb'L R* K? F*'dh

I ton x ,l*bi

- jjjenn M Mlhdaß Jn Georg Mkterd.es ><5 ihm de impf" fügen D P LgelieN' 9® Ijiet der st ^istkem Wache, l -jeg über je "durch u -eie einem M jüQten den fl! Slawen 1$ Schöne. Reichstag w fl-gangen, l junbe ange jDtben war dben Grer tehrzahl dc idazösijchen iite zu Sei Met mit jpigc. Der teMen n litischen L dtsachen r mn verlieh t.itter übr liefen natip n) gar ni< eie überg dlitik auf 1 i$5 war

vige Schär S; Besitze werft lani fit 3m Pc qrs liebere H b e w uch fast! 'r. junge :t.n Zeitg nirbe er Lrrkchr m i das gegi u vor al ^wurzelt, flji wohl f Wichen $ 6 nur um Solange dc

I »ar, gab e: Evolution irenben ( «8 der all

I knde Schm l Österreichs fcrmanbte

Ipcre immer I jm Deutfi I l'ie waren Br? M «Wenig, »res Löss p- Die 3i «gerfterte 1 [Nad)e dir [Nge beim ||N 3uben, B:rben ließ k. [einer

||J! Sorge i |:=Namm |»°8ramm" || E i an den

l* iS» öe mfetiener § u -Sein W SfS;«

er hastet bei Schülerunfällen?

Muß der Lehrer denSchaden zahlen?-Dersicherung gegen Schulunfälle ratsam.

Diesem bleibt es überlassen, auf den Lehrer zuruck-

Die Schule führt täglich eine große Zahl von Kindern auf kleinem Raum zusammen. Daraus erklärt sich, daß sich häufiger Kinder in geringerem ober stärkerem Maße Schäden zuziehen, sei es, day sie sich gegenseitig stoßen oder verletzen, sei es, daß sie beim Turnen oder Spielen, auf dem Schulhof oder auf Wanderungen verunglücken. Durch die ärzt­liche Behandlung entstehen oft nicht unerhebliche Ausgaben.

Die Eltern nehmen meist an, daß die Schule, das ist für sie der betreffende Lehrer, die Kosten auf jeden Fall zu tragen habe, weil der Unfall in der Schule geschehen ist. Diese Auffassung ist nicht zu­treffend. Der Lehrer ist für den Schaden nur ver­antwortlich, wenn er ihn verschuldet hat, das heißt, wenn er etwas verabsäumt oder unterlassen hat, was den Schaden verhindert hätte, z. B. wenn er die Kinder nicht genügend beaufsichtigt hat. Diese Aufsichtspflicht wird zwar streng beurteilt; doch darf nicht übersehen werden, daß der Lehrer nicht zu jedem Zeitpunkt jedes einzelne Kind im Auge haben, es also nicht immer verhüten kann, daß etwas hinter seinem Rücken geschieht.

Wenn der Lehrer etwas verabsäumt hat, so ist der Schadenersatzanspruch gerechtfertigt. Das bedeutet aber nicht, daß die Eltern von dem Lehrer Zahlun­gen fordern können. In allen Fällen, in denen der Schaden durch eine Amtspflichtverletzung eines Be­amten entstanden ist, hat der Staat die Haftung für seine Beamten übernommen. So auch beim Lehrer, bei dem die Verletzung seiner Aufsichtspflicht zugleich

führet K ö n i g des RAD.-G-aumusikzuges 25, Wies­baden, den Stab senkte, setzte brausender Beifall ein als Dank für die flott und sauber gespielten Märsche und Musikstücke. Die Gesamtsumme der Spenden beträgt RM. 1400,80, ein Ergebnis, an dem sich die Frauenschaft und der Bund Deutscher Mädel beson­ders stark beteiligten und das um so^ höher zu be­werten ist, als es sich sonst nur aus Einzelspenden zusammensetzt, da in Allendorf die Betriebe fehlen, die an anderen Orten mit ihren Spenden namhaft ins Gewicht fallen. Besonderer Dank gebührt dem Ortsobmann N a g e l, der sich für die Durchführung des Konzertes vorbildlich eingesetzt hat, und den Familien, die untereinander wetteifernd den Künst­lern freudige Aufnahme bereiteten.

* @rün'b e r g, 15.Juli. HeuteHrüh gegen 7 Uhr ereignete sich hier ein Verkehrsunfall. An einem Bulldogg, der aus einer Seitenstraße kam

eine Verletzung seiner Amtspflicht ist. Das könnte als eine Bevorzugung des Beamten und des Lehrers erscheinen. Tatsächlich ist es aber eine Sicherung für die Ansprüche des Verletzten. Bei größeren Schaden­forderungen würde es von der wirtschaftlichen Lage des Lehrers abhängen, ob und wann er sie befrie­digen kann. Der Staat kann sie jederzeit leisten. Er ist aber auch berechtigt, je nach dem Grade des Verschuldens von dem Lehrer den Ersatz seiner Zahlungen zu fordern. Wenn der Lehrer also für den Unfall verantwortlich zu machen ist, so haben die Eltern ihre Schadenersatzforderungen nicht gegen den Lehrer, sondern gegen den Staat zu richten. | ihrer Kinder sichern können.

satzpflichtig machen.

Die wenig befriedigende Lage, daß den Eltern Ausgaben entstehen können für einen Zeitraum, in dem die Kinder ihrer Aufsicht durch die Schulpflicht entzogen sind, hat viele Gemeinden dazu geführt, für ihre Schulkinder eine Unfallversicherung abzu­schließen. Dieser Weg ist zu begrüßen. Der Reichs­minister für Wissenschaft, Erziehung und Volks­bildung hat durch einen Kollektiv-Versicherungs-Ver­trag allen Schulen die Möglichkeit gegeben, eine solche Versicherung einzugehen. Der geringe Beitrag, in der Regel 0,50 RM. jährlich, ermöglicht es, daß I sich alle Eltern gegen Ausgaben bei Schulunfällen | ihrer Kinder sichern können.

und in die Rabegasse nach rechts einbiegen wollte, zog der Fahrer die Steuerung zu scharf herum, so daß der Bulldogg auf den Bürgersteig geriet und eine Frau ansuhf, die dabei leichtere Quetschungen erlitt. In der Aufregung riß der Bulldoggfahrer nun das Steuer scharf nach links herum, übersah aber, die Bremse zu ziehen und den Fuß vom Gas­hebel zu nehmen, so daß das schwere Fahrzeug quer über die Straße in einen gegenüberliegenden Laden hineinfuhr, der bei dem unverhofftengewichtigen Besuch" in Scherben ging. Nunmehr hatte die Fahrt ihr Ende gesunden. Die Verletzungen der angefah- renen Frau sind glücklicherweise nicht schwer> so daß sie in ihrer Wohnung verbleiben kann.

Schweinemarkk in Alsseld.

* Alsfeld, 15. Juli. Der heutige Schweine- markt war mit 77 Ferkeln beschickt. Es kosteten

3 Das schlicht nicht aus, datz sich der Lehrer bereit erklärt, die Zahlungen freiwillig gu leiften, wenn er sich an dem Schaden schuldig fühlt und es sich um Forderungen handelt, die er für berechtigt an­sieht und die er wirtschaftlich tragen kann Bei grö­ßeren Forderungen, die die Leistungsfähigkeit des Lehrers übersteigen, wird auch für die Eltern der Weg an den Staat vorzuziehen sein.

Anders liegt es, wenn sich Kinder in der Schule verletzen, ohne daß den Lehrer ein Verschulden trifft, z. B. wenn sie in der Schule ober auf einer Wanderung unglücklich fallen und sich Arm ober Bein brechen. Bei solchen Unfällen ist weber ber Staat, noch ber Lehrer ersatzpflichtig. Die entstehen­den Kosten sind von den Eltern zu tragen, genau so, als wenn sich der Unfall in der Wohnung oder auf der Straße ereignet hätte. Es kann sogar vorkom­men, z. B. bei Wanderungen, ddß sofort ärztliche Hilfe oder die Benutzung eines Wagens Erforderlich wird. Soweit der Lehrer dafür Ausgaben leistet, sind ihm die Eltern ersatzpflichtig. Er hat dann ohne besonderen Auftrag in Geschäftsführung der Eltern gehandelt und kann gemäß § 683 BGB. Ersatz sei­ner Aufwendungen von ihnen verlangen. Er wäre sogar verpflichte, solche Maßnahmen zu treffen, um eine Vergrößerung des Schadens zu verhüten. Ver­säumnisse würden ihn, d. h. wieder den Staat, für die daraus entstehenden Folgen und Mehrkosten er-

Gondergencht in Gießen.

Artur Fau in Rödgen (Kreis Friedberg) hatte in der Nacht zum 13. und in der Nacht zum 18. Mai dieses Jahres als gefährlicher Gewohnheitsverbre­cher im strafverschärfenden Rückfall und unter Aus­nutzung der Verdunkelungsmaßnahmen Diebstähle begangen. Er entwendete aus einer offenstehenden Gartenlaube in Bad-Nauheim sieben Tischdecken und eine Bettvorlage, sowie aus einem Auto in einer unverschlossenen Garage eine Wolldecke, ein Fahrtenbuch und zwei Bürsten. Die Ausführung der Taten wurde durch die Verdunkelungsmaß­nahme begünstigt.

Der Anklagevertreter beantragte eine Gesamt- zuchthausstrafe von sechs Jahren und Anordnung der Sicherungsverwahrung. Der Verteidiger wies auf die einwandfreie Führung des Angeklagten während dreier Jahre nach seiner letzten Strafe hin und bat, von der Sicherungsverwahrung ab­zusehen.

Der Angeklagte wurde zu einer G e s a m t z u ch t- hausstrafe von vier I a h r e n unter An­rechnung der Untersuchungshast verurteilt. Die bür­gerlichen Ehrenrechte wurden ihm auf die Dauer von vier Jahren aberkannt und Sicherungs­verwahrung angeordnet.

Ans der engeren Heimat.

Landkreis Gießen.

* Großen-Buseck, 14. Juli. In der Reihe der zur Zeit von der NSG.Kraft durch Freude" im Kreisgebiet durchgeführten großen Konzerte hatte sich unsere Gemeinde am vergange­nen Samstag eingeschaltet. Es kann gesagt werden, daß die Veranstaltung sowohl nach der Besucherzahl, als auch nach der Höhe der gezeichneten Spenden ein voller Erfolg gewesen ist. Musikalisch kamen die Besucher auf ihre Kosten. Die über,30 Nummern umfassende Dortragsfolge bestand aus Märschen und Musikstücken des RAD.-Gaumusikzuges 25, Wies­baden, unter Stabführung des Obermusikzuafuhrers König, aus Liedern und Duetten der Künstler: Lya Justus (Operettensoubrette), Lilo Bukup <Sopran), Oskar Wittazseck (Tenor) und Emil Seidenspinner (Tenor-Busso) vom Opern­haus Frankfurt a. M. Emil Seidenspinner war ein liebenswürdiger, humorvoller Ansager und Verleser der Spendernamen. Die Summe der eingegange­nen Spenden (1203 RM.) ist ein schöner Beweis, daß auch unsere Gemeinde sich für den guten Zweck besonders eingesetzt hat.

* Allendorf a. d. Lumda, 14. Juli. Ein großes Erlebnis für unsere Gemeinde bedeutete das am vergangenen Sonntag von der NSG. r a f t d u r ch F r e u d e" durchgeführte Konzert. Die Stadt­halle war bis auf den letzten Platz besetzt. Unter den Zuhörern befanden sich auch viele musikliebende Volksgenossen der Nachbarorte. In über dreistündi­ger Folge erklangen die Lieder- und Musikstücke, die sich die einzelnen Spender gewünscht hatten. Emil Seidenspinner gewann sich schnell die Herzen der Besucher durch seine humorvolle Ansage, und noch mehr, wenn er seine parodistischen Lieder er­klingen ließ oder mit Lya I u ft u s Duette fang und tänzerisch untermalte. Ebenso starken Anklang san­den die Sopranistin-^Lilo Bukup und der Tenor Theo Herrmann. Auch wenn der Obermusikzug-

6 6is 8 Wochen alte Tiere bfs 25 RM. M Stück. Der Handel verlief ziemlich flott, es verblieb geringer Ueberstand.

Schweinemarkt ii Gedern.

* Gedern, 14. Juli. Auf dem heutigen Schweinemarkt standen 181 Ferkel zum Ver- kauf. Es kosteten bis 6 Wochen alte Ferkel 20 bis 25 RM., 6 bis 8 Wochen alte 25 bis 28 RM., 8 bis 10 Wochen alte 28 bis 35, RM., 10 Wochen und ältere Tiere 35 RM. und mehr. Nach flottem Ge­schäft verblieb geringer Ueberstand.

G. A.-Sport.

Schulung des Fachgebietes Turnen

für den Kreis-Turn- und Sporttag.

Kreisfachwart D a u p e r t hatte am Sonntag dis Vorturner zu einem Lehrgang in die Alte Pesta, lozzischule in Gießen einberufen, in dem die Ge­räteübungen für alle Stufen der Turner, HI. und des DJ. geübt wurden, so daß für die Vereine, die ihre Turnwarte und Vorturner entsandt hatten, keine Schwierigkeit in der Vorbereitung der gemischten Wettkämpfe besteht. Auch von den Vereinen, die nicht vertreten waren, wird starke Beteiligung am Kreis-Durn- und Sporttag erwartet. Zu gleicher Zeit schulten die Turnerinnen in der Turnhalle bet Schilletschule. Kreisfrauenwartin Jdel Hauck ent­wickelte nach einer Einführung, einer Lauf- und Körperschule die Pflichtübungen an den Geräten und die Sprungseilübung, und schloß den Lehrgang mit einem Volkstanz ab. Helma Schmieder führte im gleichen Raum eine Kampfrichterschulung für Turnerinnen durch, an der Kameradinnen aus den Sportkreisen Gießen, Alsfeld-Lauterbach und Bü­dingen Teilnahmen.

Handball der HI.

Gettenau 2Hfü. Gießen 12:6 (6:1).

Im ersten Spiel um die Gebietsmeisterschaft der Vereinsmannschaften mußten die Gießener eins Niederlage hinnehmen. Dadurch scheiden sie aus den! weiteren Spielen aus. Für drei der besten Spieler (Menges, Kirstein und Gröninger) mußte Ersatz eingestellt und die Mannschaft dadurch vollkommen ! umgestellt werden. An frühere Leistungen kam man durch diese Umstellung nicht heran. Die Gießener Verteidigung ließ dem Sturm der Platzbesitzer ztt großen Spielraum, wodurch schon in der ersten : Hälfte ein klarer Vorsprung zustande kam. In biet i ser Drangperiode verhinderte Torwart Becker eins größere Niederlage. Durch eine Umstellung nach dem Wechsel lief das Spiel der Gießener etwas bef< : ser. Im Feldspiel wurde man nun gleichwertig und konnte einige Gegentreffer anbringen. Gelten all ließ sich jedoch nicht beirren und bezwang den Gießener Schlußmann noch durch sechs weiters Treffer. Die Platzbesitzer stellten eine vorzüglich- Mannschaft, ihr Sieg ist in dieser Höhe verdient. Die Aufstellung der Gießener lautete: Becker, Bent­heim, Seelbach, Schürmann, Kraft, Wessels, Meh­ner, Becker, Frey, Pfann, Reuhl. !

Hauptschrtftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei HaupychrifUeiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thhriotf für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschein.

Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckeret R. Lange K. (3. Berlagsleiter: Dr.-Jng. Erich Hamann; Bnzeigenleiter: Hans Beck.

Anzeigenpreislistc Nr. 6.

Für gepflegten bürgerl. frauen­losen Haushalt sucht Witwer (65 Jahre) eine erfahrene

JCausfiültcrin

(Alter 30 bis 50 Jahre).

Schriftl. Angebote unter 03376 an den Gießener Anzeiger erbet.

Perfekte SlenolWsA kann ab 19 Uhr Schreibarbeiten, evtl, auch z.Hause übernehmen. Schr.Angeb.unt. O3368an d.G.A.

Ihr Berater in allen Punktfragen

Heute ist esnun einmal so, daß man oft nur einen Suppenwürfel - der 2 Teller gute KNORR-Suppe ergibt - bekommt# obwohl man 2 Suppen» V 4

würfel für eine Mahlzeit gebrau-, eben könnte» Man kann sich da im­mer ganzgathelfen/wenn man die KNORR-Suppe mit etwas Gemüse^ rest und mit 1*2 Kartoffeln streckt»

KNORR

das große Spezial-Haus für gute

Herren- und Knaben-

Kleidung

Bis auf weiteres am Montag- und Donnerstag -Vormittag geschlossen!

351A

Bekanntmachung.

Betr.: Maul- und Klauenseuche im Stadtkreis Gießen.

Nach amtstierärztlicherJeststellung istdieMausi und Klauenseuche unter den Viehbeständen des Fuhrunternehmers Job. Elmshäuser zu Gießen, Lerhgesterner Weg 51, und des Pferdemetzgers Fritz Schilling zu Gießen, Weide in den Elchgärten erloschen. Sämtliche von mir am 5. und 9. Juni os. Js. angeordneten Schutzmaßnahmen werden hlermtt wieder aufgehoben. 22016

Gießen, den 14. Juli 1942.

Der Oberbürgermeister der Stadt Gießen.

I. V: Nicolaus.

Ihre Verlobung geben bekannt

Elben

Gießen

03366/

03374

03361 /

lg. UNt. 03135 o. Gieß. An;.

14. Juli 1942

DICHTSPIEL-THEATER

endlich von der

))

Alpine Chemische A.-G Berlin NW L

1643 V

AN, an

Gießen Ebelstra&e W

Als Verlobte grüßen

Erna Weber

Karl Hettche

Masch.- Gefreiter bei einer Schnellbootsflottille

Wir danken herzlichst, auch im Namen der Eltern, für die anläßlich unserer Verlobung erwiesenen Aufmerksamkeiten

Else Bernhardt

Heinz Fischer

Gießen, im Juli 1942 Steinstra&e 55

Mehr Freude an der Natur

durch Bermühler-Bücher

HM Hart und schwer traf uns die unfaß- rkJLjl bar^, traurige Nachricht, daß mein heißgeliebter, herzensguter, unvergeß- lieber Mann, der treusorgende Vater seiner beiden Kinder, die er so liebte, mein lieber, treuer Sohn, Schwiegersohp, Schwager, Onkel, Neffe und Enkel

Feldwebel Willi Böttcher

Zugführer in einem Infanterie-Regiment am 2. Juli im Osten, im Alter von 27 Jahren, den Heldentod fand. Wie sein Vater im Welt­krieg, starb er den Heldentod für Großdeutsch­land. Sein Herzenswunsch, in die Heimat zu­rückzukehren und seine jüngste Tochter zu sehen, war ihm nicht vergönnt. Ruhe sanft in fremder Erde.

In stiller und tiefer Trauer:

Frau Luise Böttcher, geb. Vogel, und Kinder Helga und Edith Frau Albertine Böttcher Wwe.

Frau Christina Rühl Wwe. und alle Verwandten.

Gießen (Tannenweg 31), Reinfeld in Pommern und Höckersdorf.

Lina Knieling

Leo Lehrmund

Obergefreiter in ein. Inf.-Regt.

Ihre Vermählung geben bekannt

Statt Karten., Meine Verlobung mit Fräulein Elfriede Weber gebe ich bekannt

Walter Menke Wachtmeister in einer schweren Art.-Abt.

Kr. Fritzlar Schottstr.9, z.Z. I.Urlaub im Juli 1942

Alleinstehende ält. Dame sucht 2 Zimmer und Küche mit Bad bevor­zugt. Gießen ob. Umgebung.

Genaue Angab. unt. 2190D an d. Gieß.Anz. erbet.

Gefreiter Heinz Klüger

und

Frau Else, geb. Heister

Gera

3. Z. Im Felde

03360/

Odenhausen Sichertshausen

Gießen Reetz (Neumark) Grabenstra&e 4 z. Z. im Felde ____________________ 03377/

Fußflechte befreit!

Jeder kann einmal trotz aller Sauberkeit von diesem hartnäckigen Pilz befallen werden, der durch Übertragung in die Zehenzwischenräume gelangt. Dann spüren Sie ein lästiges Fußjucken, es zeigen sich kleine Bläschen, feuchte Stellen, schmerzhafte Hautrisse. Wärme und Schweißbildung de-' günstigen die Ausbreitung dieser lästigen Beschwerden. Wichtig ist es, schon bei den ersten Anzeichen Ovis, das erprobte Desinfektionsmittel für Füße anzuwenden. Um so schneller werden Sie diese häßlichen Erscheinungen los. Beträufeln Sie morgens und abends die befallenen Stellen mit Ovis. Ovis dringt tief in die Oberhaut ein und tötet die Pilzbildung in der Entwicklung ab.

* Heute erhielten wir die schmerzliche Nachricht, daß mein lieber, guter, braver Sohn, unser Bruder, Schwager, Onkel und Neffe

Johann Hartung

Schütze in einem Infanterie-Regiment

in den schweren Kämpfen im Osten am 2. Juli den Heldentod für Volk und Vaterland ge­storben ist. T .. , m

In tiefer Trauer:

Karl Hünermund

und Frau Lina, geb. Rettberg nebst Geschwistern.

Gießen (Wolkengasse 17), den 14. Juli 1042.

03375

[Stellenangebote]

Keine Ursprünge-

Zeugnisse, sondern nur Zeugnis­abschriften dem Be­werbungsschreiben bet» legen! Lichtbilder undBewerbungsunte» lagen müssen »ur Ber- metdung von Äerluste« auf der Rückseite Na­men und Anschrift bei

Bewerbers tragen l

Für Landpfarr- haus im Kreis Alzey, Rheinh., ivird ehrliches, tüchtiges

Mädchen gesucht. Aelteres Mädchen bevor­zugt. [03310 Nähere Auskunft Pension Mibel, Bahnhosstr. 47.

Zuverlässige

Hilfe

2mal wöchentlich gesucht. f 03325

Gcorg-Phil.- Gail-Str. 15,

II. Türe.

[Verschiedenes!

Gut. erhalt, schw. Damen-Svort- halbschube

Gr.37geg. färb. Gr. 39 und fast neue schw. Lack- Svangenschnbe Gr.37(hoherAb- satz) geg. farbige Größe 39, mit flachem Absatz, zu tauschen gesucht. Schriftl. Angeb. unt. 03367 a. den Gieß. Anz. erb.

Bloria-Palast, Seltersweg:

Hochzeit auf Bärenhof

Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:

Die Frau des Anderen [2078C

Tägl. 3,5.15,8, So. 2.30,5,8 Uhr

Am 3. Juli verschied sanft und unerwartet in Halle (Saale) mein lieber Mann, mein treu­sorgender Vater, Schwiegervater, Großvater, Schwiegersohn, unser Bruder und Schwager

Hermann Suchland

Gendarmerie-Meister i. R.

im Alter von 62 Jahren.

Die Beisetzung fand nach Uebcrführung der Asche in aller Stille statt.

Gleichzeitig danken wir für alle Beileids­bekundungen.

In tiefer Trauer:

Johanna Suchland, geb. Fink Kurt Suchland

Johanna Suchland, geb. Hilbert Ellen Suchland

nebst allen Angehörigen.

Gießen (Ludwigstraße 26), den 14. Juli 1942.

03364

| Kaufgesuche | HW

zu lausen gesucht Einfamilien­haus oder auch schönes Etagen­haus m. Garten. Schriftl. Angeb. unter 03208 an den Gieß. Anz.

Gebrauchte Hoiasclii« z. kaufen gesucht. Schriftl. Angeb. unter 2198V an den Gieß. Anz.

Balalaika Gitarre und sonstigeJn- strumente zu kaufen gesucht.

Schriftl. An geb. unter 2199V an den Gieß. Anz.

MeineAnzeigen im Gießener Anzeiger werden von Tausenden beachtet und geleieu. j Mietgesuche~| 3-5-3immet-

WoOnung evtl, im Tausch mit 4-Zimm.-

Wohn.inMainz, gesucht. - Schr.

Beamter i. R.

ev., wünscht Be­kanntschaft mit Fräulein oder

Witwe zur

Heirat

Ausgestattete 4- Zimmer- Woh­nung vorhanden. Anschriften mit Alters- und Ver­mögensangabe unt 03369 an den Gießen.Anzeiger Verschwiegen­heit Ehrensache.

Braune

Geldbörse mit Inhalt am Samstag, dein 11. 7. in Stadt­mitte 03365 verloren.

Abzugeben geg. Belohnung auf dem Lrunobüro.

30118001

Zweisitzer mit Zubehör, sehr gut erhalten, wegen Umzug für RM. 350 zu verkaufen. Sckr. Ang. unt. 03343 a. d.G.A.

[Wohmingstauschj

2-Zimm.-Wohnung

gegen

ä-Zimm.-Wohnung zu tauschen gesucht.

Schrrftl. Angeb. unter 03315 an den Gieß. Anz>

3-4-3immet- Mnung

auch in der nähe­ren Umgebung v. Gießen sofort ges.Schr.Ang.u.

unter 03373 an den Gieß. Anz.

2-Zimmer- Wohnung mögl. teilweise möbliert, v. Ehe­paar sof. gesucht. Schr. Ang. unt. 03372a. d.G.A. Gut eingerichtet.

Wohn- und Schlafziuuner für Dauermieter gesucht. Benut­zung nur einige Tage im Monat. Ang. m. Preis u. 03362a. d.G.A.

OMI. Mädchen oder junge Fran für meinen Pri- vathaushall vor­mittags gesucht. FrauW.Amend, Gießen,

Babnbofstr.50ll Junges Mädchen oder Frau

1äglichl-2Stun- den gesucht.

Frau 2200D PaulaSchuchard Seltersweg 44. | Verkäufe |

'KÖHLER.

* GIESSEN - - -