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sichen Devanttvortungsgefühls solche Brandschäden zu verhüten. Brände durch Rrenntzläser entstehen ober nicht nur dann, wenn Kinder Papier, Stroh, dürres Gras, Reisig usw. zum Entfachen bringen. Ein auf dem Fensterbrett liegen gebliebenes Brenn­glas hat durch Sammeln der Sonnenstrahlen auf den leicht brennbaren Vorhang ebenfalls schon oft einen Brand verursacht. Reben der allgemein be­kannten Gefährlichkeit des kindlichen Spieles mit Streichhölzern muß daher seitens der Erziehungs­berechtigten und Aufsichtspflichtigen auch dem Spie­len mit Brenngläsern weit größere Beachtung ge­schenkt werden. Gilt es doch heute bei der vielfach verringerten Beaufsichtigungsmöglichkeit der Kinder mehr denn je, durch geeignete Aufklärung und durch Appell an die Mithilfe der größeren Kinder Brand- schadenverhütung zu treiben.

*

** Akademische Berufung. In den Lehr­körper der Universität Wien wurde als außerplan­mäßiger Professor Dr. Walter Schmied-Ko- w a r z i k berufen, der früher der Philosophischen Fakultät der Universität Gießen angehört hat.

** Zulassungskarten färdenPfingst- reiseverkehr. Zur Vermeidung einer Ueber- füllung der Schnell- und Eilzüge in der Zeit vom 21. bis 27. Mai werden in Frankfurt a. M., Offen­bach, Hanau, Friedberg und Gießen für die meisten dieser Züge Zulassungskarten ausgegeben. Die von diesen Bahnhöfen abfahrenden zulassungs­kartenpflichtigen Züge kan der Reisende , nur mit Zulassungskarten benutzen. Die Fahrausweise und Zulassungskarten kann man bereits vier Tage vor dem Reiseantritt lösen. Vorbestellungen und schrift­liche oder fernmündliche Bestellungen von Zu- lastungskarten können unter keinen Umständen an­genommen werden. In der Zeit vom 21. bis 27. Mai sind die zulassungskartenpflichtigen Züge allgemein für den Nahverkehr bis zu 150 Kilometer gesperrt; Fahrkarten und Zulassungskarten werden insoweit nicht ausgegeben. Uebergangsreisende, Inhaber von Zeitkarten (auch Netz- und Bezirkskarten), Bettkar­ten, Wehrmachtfahrscheinen und Wehrmachtfahr­karten sind von der Lösung von Zulassungskarten befreit; auch j)ie Beschränkungen des Nahverkehrs finden auf sie keine Anwendung.

Aus der engeren Heimat.

Sin Mädchen verschwunden.

Seit vorigen Dienstag, 12. Mai, wird die 27 Jahre alte ledige Luise Steinmüller aus Fel­lingshausen vermißt. Das Mädchen, das in Wetzlar beschäftigt war, hatte sich am Dienstag­morgen von Fellingshausen nach Wetzlar begeben, angeblich um sich dort srisieren zu lassen, da sie am folgenden Tage, also Mittwoch, in Gemeinschaft mit Kameradinnen von ihrer Arbeitsstelle einen Erholungsurlaub antreten wollte. Von Wetzlar ist das Mädchen aber nicht nach Hause zurückgekehrt, es ist auch mit den Arbeitskameradinnen nicht zum Erholungsurlaub abgefahren und ebensowenig an dem Erholungsplatze cmgekommeitt

Die Ermittlungen der Gendarmerie in Krofdorf haben inzwischen ergeben, daß das Mädchen mit einem verheirateten Manne aus Rodheim an, der Bieber Beziehungen unterhalten hatte, die nicht ohne Folgen geblieben waren. Nach den Angaben der Angehörigen des Mädchens habe sich dieses am Freitag voriger Woche im Walde bei Bieber mit ihrem Liebhaber aus Rodheim getroffen, der bei dieser Gelegenheit den Gedanken ausgesprochen habe, es fei ayi besten, wenn beide Selbstmord be­gehen würden; der Mann hübe dann mit einer Waffe auf das Mädchen geschossen und es leicht am Kopfe verletzt, so daß eine erhebliche Schwellung des Kopfes eingetreten sei. Am letzten Montag haben sich, wie durch Zeugen einwandfrei festge­stellt werden konnte, der Rodheimer Mann und das Mädchen in der Nähe von Vetzberg wiederum ge­troffen. Am Dienstag früh ist dann das Mädchen mit der Bahn nach Wetzlar gefahren, ebenfalls am Dienstag früh hat sich der Mann aus Rodheim mit dem Autobus nach Wetzlar begeben. Ob beide sich in Wetzlar getroffen haben, ist bis jetzt nicht bekannt. Der Mann ist dann nach Rodheim a. d. B. zurückgekehrt, während das Mädchen seit Dienstag früh verschwunden ist.

Der Mann wurde am gestrigen Donnerstagabend von der Gendarmerie in Krofdorf in Gewahrsam genommen, da sich natürlich gewisse Verdachts­momente im Zusammenhang mit dem Verschwinden des Mädchens gegen ihn richten. Bei seiner Verneh­mung vor der Gendarmerie bestritt er das von den Angehörigen des Mädchens bekundete Zusammen­treffen im Walde bei Bieber, dagegen mußte er die von Zeugen beobachtete Begegnung mit dem Mäd­chen bei Vetzberg zugeben. Der Festgenommene wurde dem Amtsgericht in Wetzlar vorgeführt.

Sekt und Wein gestohlen.

* Alsfeld, 15. Mai. Dor einigen Tagen wurde in der hiesigen GastwirtschaftZum Ratseck" nachts ein Einbruch verübt, bei dem die Täter zehn Flaschen Sekt und eine Flasche Wein mit sich nahmen. Der Verdacht der Täterschaft rich­tete sich gegen zwei junge Männer von hier, deren Wohnung von der Polizei alsbald durchsucht wurde. Dabei ergab sich, daß der gestohlene Sekt und Wein in der Wohnung des einen Täters in einemKof- fer im Schrank versteckt war. Das Diebes­gut wurde sichergestellt und die beiden Täter in Polizeigewahrsam genommen. Bei den weiteren Er­mittlungen ergaben sich Hinweise dafür, daß auf das Konto der beiden auch noch andere, früher hier begangene Diebstähle zu setzen sein dürften; u. a. kommt ein K e l l e r e i N b r u ch , der vor etwa vier Wochen hier begängen und bei dem Wein und Schnaps gestohlen wurde, auf ihr Sündenregister. Gewisse Unterlagen deuten darauf hin, daß bei diesen Straftaten auch noch einige andere Leute sich strafbar gemacht haben. Die polizeilichen Ermittlungen sind noch im Gange. Die beiden Einbrecher wurden nach Gießen in das Untersuchungsgefängnis eingeliefert.

Ein Lehrling wird vermißt.

Lpd. Herborn, 14. Mai. Seit einigen Tagen wird der 17jährige Helmut Dechert aus Dort­mund, der Pflegesohn eines hiesigen Einwohners, bei dem er seit drei Jahren wohnt, yermißt. Am Montagfrüh ging er nach seiner Arbeitsstelle, wo er aber nicht erschien, lieber einen neuen bläuen Arbeitsanzug trug er einen Straßenanzug.

Landkreis Gießen.

* Lollar, 15. Mai. Am morgigen Samstag, 16. Mai, begeht der Schmiedemeister Heinrich K a r ° der, Bahnhofstraße, seinen 70. Geburtstag. Aus gesundheitlichen Gründen war er vor einigen Jahren genötigt, das Handwerk aufzugeben. Seine kleine Landwirtschaft betreibt er aber noch heute. Als Karber vor 40 Jahren die väterliche Hofreite übernahm, wurde hier schon der Gießener Anzeiger gelesen; das ist bis auf den heutigen Tag so geblie­ben. Wir gratulieren herzlich und wünschen dem alten Herrn einen schönen Lebensabend.

+ Grün berg, 14. Mai. Dieser Tage hielt der Verkehrsoer ein in der WirtschaftZum Rap­pen" seine Hauptversammlung ab. Wagnermeister

Ludwig Zinßer erstattete als Vorsitzender den Jahresbericht. Danach ist die Mitgliederahl von 132 auf 138 gestiegen. Auf der Ostseite des Brunnen­tals wurde ein Durchgang zum Stadtwald geschaf­fen. Dieser Weg bietet prächtige Ausblicke bis zu den fernen Taunusbergen. Die Haupttätigkeit des Vereins erstreckte sich auf Ausbesserungsarbeiten an den Spaziergängerwegen im Brunnental, sowie Re­paraturen und Neuaufstellung von Ruhebänken da­selbst. Die Rechnungsablage ergab bei einer Ein­nahme von 434,78 RM. und einer Ausgabe von 190,86 RM. einen Kassevorrat von 243,92 RM., außerdem besteht eine Bankeinlage von 143,61 RM. Die Aussprache ergab verschiedene Anregungen, u. a. Fremdenverkehr, Bebauungsplan, Straßenverbesse­rung, Schuttabfuhr usw. An der Erörterung beteilig­ten ' sich Ortsgrupenleiter Schütz, Bürgermeister König und Oberstudiendirektor Dr. Hau n. Der Vorsitzende Zinßer wies darauf hin, daß es Eh­renpflicht jedes Grünbergers sein müsse, durch Er­werbung der Mitgliedschaft die gemeinnützigen Ziele des Derkehrsvereins ,zu unterstützen.

Verdunkelungszeit:

# 15. Mai von 22.11 bis 4.55 Uhr. $

Landesfachgruppentagung der Kaninchenzüchter.

Lpd. D a r m st a d t, 12. Mai. Unter Leitung des Landesfachgruppenvorsitzenden Krauß fand in Darmstadt in vereinfachter Form die diesjährige Landestagung der Landesfachgruppe Hessen-Nassau der Kaninchenzüchter statt. In der Landesfach- gruppe sind 8000. Kaninchenzüchter zusammenge­schlossen. Heber 50 neue Vereine wurden im letzten Jahre gegründet. Die Züchter verfügten über 130 000 Kaninchen, von denen 3600 männliche und fast 30 000 weibliche Tiere ausgesprochene Zucht-- tiere waren. Es fielen im letzten Jahre 185 000 Kilo Fleisch und über 1 476,400 Kilo Wolle an. Außerdem wurden fast 100 000 Felle abgeliefert. Kaninchen (und überhaupt Kleirstiere) dürfen nur auf wirtschaftseigener Futtergrundlage gehalten werden. Hochwertige Futtermittel für Kleintiere zu verfüttern, bedeutet Sabotage an der deutschen Volksernährung. Diplomlandwirt Völling vom Gausiedlungsamt sprach über Kleinsiedler und Kleintierhaltung. Dem Siedler stünden in Zukunft neben feinen PVyhnräumen auch ausreichende Stal­lungen für seine Kleintiere zur Verfügung.

12. Handball-Länderkampf Deutschland gegen Ungarn.

Das Hindenburg-Stadion in Hannover ist am Sonntag der Schauplatz des 12. Handballändertref­fens zwischen Deutschland und Ungarn. Nach den Siegen unserer Fußballer und Hockeyspieler über Ungarn haben auch die Handballer das Bestreben, mit einem Sieg aufzuwarten, um so mehr, als die letzte Begegnung im vergangenen Dezember in Budapest verlorenging. Diese deutsche Niederlage in Budapest war keine kleine Ueberraschung, ist doch die deutsche Vorherrschaft im Feld-Handball bisher unbestritten gewesen. Nicht unerwähnt darf bleiben, daß Ungarn von allen handballsporttreibenden Ländern die größten Fortschritte gemacht hat, und daß seine Nationalmannschaft eine sehr gefährliche und schlagkräftige Einheit darstellt. Schon beim letz­ten Auftreten in Deutschland, im Mai 1941 in Mannheim, fiel der deutsche Sieg mit 11:8 Toren recht knapp aus, und das Rückspiel im gleichen Jahr in der ungarischen Hauptstadt brachte dann, wie schon eingangs erwähnt, die erste deutsche Nieder­lage nach 10 Siegen.

Die deutsche Nationalelf ist zur Stunde noch nicht bekannt, aber man darf annehmen, daß sie aus den gleichen Spielern bestehen wird, die am letzten Sonntag in Magdeburg ein erfolgreiches Uebungs- fpiel gegen die Auswahl des Bereichs Mitte be­stritt. Die deutschen Farben dürften mithin ver­treten:

Lüdicke (Dessau); Dick (Hamburg), Schwunk (Tet- schen); Masella (Magdeburg), Schunk (Frankfurt am Main), Dittrich (Leipzig); Denschel (Berlin), Theilig (Hamburg), Thielecke (Magdeburg), Brünt- gens (ßintfort), Fromm (Berlin).

Als Mittelläufer kommt auch Hptm. Brinkmann (Kattowitz) in Frage, während im Sturm u. U. die Waldhöfer Zimmermann und Reinhardt zum Zuge kommen. Die Elf erscheint auf jeden Fall so stark, daß die Vergeltung für die Budapester Niederlage kaum zweifelhaft ist.

Kurze Sportnotizen.

Die Deutsche Fußballmeisterschaft wird am Pfingstsonntag, 24. Mai, mit den acht Spielen der zweiten Vorrunde fortgesetzt. Es kommt

hierbei zu folgenden Begegnungen: ^Straßburg Schweinfurt 05; Kickers Offenbach VfL. 99, Köln; Schalke 04 1. FC. Kaiserslautern; Dessau 05 Blau-Weiß Berlin; Vienna Wien Germania Königshütte; VfB. Königsberg Ordnungspolizei Litzmannstadt; SC. Planitz Breslau 02; Werder Bremen oder Hamborn 07 TDd. Eimsbüttel.

Die Kämpfe um d i e Handballmeistevs schäft werden am kommenden Wochenende mit drei weiteren Begegnungen der ersten Vorrunde fort­gesetzt, und zwar: BSG. Henschel Kassel Tura Gröpel Ingen; LSD. Heiligenbeil HUS. Marien? werder; Inf. Bor. Sttaßburg ff Stuttgart. Das Treffen zwischen Kruppsche TG. Essen und TK^ Köln-Nippes wurde auf den 24. Mai verschoben.

Eine neue deutsche Bestleistung im 10 0-m-Bru st schwimmen für Frauen stellte Gisela Graß (Poseidon Leipzig) im Leipziger Westbad mit 1:21,1 Minuten auf. Die junge Rek-ord- schwimmerin zählt noch keine 16 Jahre. Inge Schmidt (Hamburg) war bisher mit 1:22,9 Rekord» Halterin. Der Weltrekord von Hanni Hölzner (Plauen) steht auf 1:20,2 Minuten.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter de4 Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für das Feuilleton: Dr. Hans ThyriotZ für Stadt Gießen, Provinz, Wirtjchaft und Sport: Ernst Blumschein.

Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckeret tt. Lange St. G. Borlagsleiter: Dr.-Ing. Erich Hamann: Anzeigenleiter: Hans Beck.

Anzeigenpreisliste Nr. 6.

DR

JE SPARSAMER ANGEWANDT DESTO FEINER DIE WIRKUNG

fforfsfprudelto«l»

NS.-Gemeinschaft 4^. Abteilung

Kraft durch Freude Volksbildungswerk

Kreisdienststelle > Wetterau

und Deutsch-Japanische Gesellschaft

Zweiggesellschaft Südwestdeutschland, Sitz Frankfurt am Main

Sonntag, 17. Mai, 19.30 Uhr, Gießen, Neue Aula der Universität

Der Kampf Japans um den Grofsraum Ostasien

Redner: Admiral z.V. Richard Foerster

Präsident der Deutsch-Japanischen Gesellschaft, Berlin

Eintrittspreis : RM. 1., auf Mitgliedsausweis des Gießener Vortragsrin^es RM.0.80, Wehrmacht u. geschlossene Formationen RM. 0.50, in der Kartenverkaufsstelle der NSG.-Kraft durch Freude, Seltersweg 60, Fernruf 2141, und an der Abendkasse.

Die Plätze sind numeriert.

1621 D

^e'L^o4e

Zeitungsträgerin

gesucht

1577 D

Verlag des Gießener Anzeigers

Kleine Anzeigen richten sich an die Bevölkerung der engeren Heimat! Darnm: Kleinan­zeigen in die Hei­matzeitung, den filfitiAMÄMejair

Stundenfrau oderMädchen für Haushalt ge­sucht. [02097 Seltersweg 36.

Nach kurzer, tapfer ertragener Krankheit entschlief allzufrüh und unerwartet am 13. Mai, nachdem sie am 8. Mai ihrem 4. Jungen das Leben geschenkt hatte, meine liebe, unvergeß­liche Frau, die treusorgende, unersetzliche Mutter, meine liebe Tochter, Schwester, Schwiegertochter, Schwägerin und Tante

Frau Käthe Müller, geb. Bauer

im Alter von fast 37 Jahren.

In tiefer Trauer: Willi Müller, Uffz. b. d. Luftwaffe, z. Z. im Felde; Karl-Ludwig, Eckhard, Wilhelm u. Rolf; Marie Bauer Wwe.; Emilie Bauer; Fritz Bauer u. Frau; Karoline Müller Wwe.; nebst allen Verwandten.

Gießen (Gnauthstraße 4), den 15. Mai 1942.

Die Beerdigung findet am Montag, 18. Mai, 14 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

Wir bitten von Beileidsbesuchen abzuschen.

02288

Plötzlich und unerwartet starb heute morgen um 4 Uhr unser lieber, hoffnungsvoller Sohn, Bruder, Schwager und Pate

Richard Laux

im blühenden Alter von nahezu 26 Jahren.

In tiefer Trauer:

Gg. Laux und Frau, geb. Rippert Familie Heinrich Menges VIII. Familie Wilhelm Laux IV.

Gg. Laux, z. Z. im Felde.

Leihgestern, Großen-Linden, den 14. Mai 1942.

Die Beerdigung findet Samstag, den 16. Mai, nachmittags um 3 Uhr statt.

Mit den Hinterbliebenen trauern auch wir um unseren lieben Arbeitskameraden.

BetribbsfUhrung und Befolgschaft der Firma K. Keineru.Co., Gießen.

02285

Veranstaltungsring der Hitlerjugend

Samstag, den 16. Mai 1942

7. Vorstellung:

Königskinder

Oper von Humperdinck.

Beginn: 18.30 Uhr. issaD Die Karten mit dem Aufdruck 18. Mai 1942 behalten ihre Gültig­keit für Samstag, den 16. Mai 1942.

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