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Aus dem Reich
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'gen. iboner rfährt, er der ritte 1 lobe i Bord ■ durch gossen it be. Weitere letzten ldlichen
die Rekordernte an Kartoffeln. Sehr ins Gewicht falle auch die von Monat zu Monat besser werdende Organisation in den besetzten Gebieten. Vor allem aber sei in den seit mehr als einem Jahr bewirtschafteten Gebieten des Ostraumes die erste Schlacht auf dem Ernährungsgebiet bereits gewonnen. Auch die in neuerer Zeit eroberten Gebiete brächten schon insofern eine wesentliche Erleichterung, als sich die dort stehenden Truppen zum größten Teil aus dem Lande selbst versorgen könnten. Diese Besserung
Behr.
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Reichsminister Dr. Goebbels gab vor 1000 Offizieren und Offiziersanwärtern einer Artillerieschule einen Ueberblick über die politische und militärische Lage des Reiches und schilderte die ent» scheidende Bedeutung des gewaltigen Völkerringens für Deutschland und den ganzen europäischen Kontinent- Im Zusammenhang damit entwickelte der Minister Ziel und Taktik der geistigen Kriegfüh. rung des nationalsozialistischen Deutschlands. Anschließend verbrachte Dr. Goebbels den Abend mit den Offizieren der Artillerieschule.
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Der Gau Bayreuth ehrte mit einer würdigen Totenfeier den plötzlich verstorbenen Wehrwirtschaftsführer ff-Drigadeführer, Oberbereichsleiter der NSDAP., Gaujägermeister und Major der Luftwaffe Theo C r o n e iH. Professor Dr.?Jng. Messer- schmitt würdigte die Lebensarbeit des Verstorbenen.
Wie der faschistische Nationalverband der Hotels und des Fremdenverkehrs durch Rundschreiben mitteilt, bleiben im kommenden Winter die Hotels in allen Kurorten der Berge Italiens, an den Seen.und am Meer geschloffen.
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' Zum Kommissar der neugebildeten Nationalsyndikate der italienischen Künstler wurde der Tenor Benjamino Gigli ernannt.
Oie Ernährungslage.
Vor dem Berliner Freundeskreise der Deutschen Akademie sprach Ministerialdirektor Riecke über die Ernährungslage. Er sagte, daß der Tiefstand eindeutig überwunden sei und nach menschlichem Ermessen von nun an mit einer st e t i g e n Besserung gerechnet werden könne. Die gute Ernte dieses Jahres habe auf entscheidenden Gebieten eine ausgesprochene Besserung gebracht. Hinzu komme
rufung eines Mitgliedes der dominikanischen Gesandtschaft in Vichy, eines englischen Staatsange, hörigen namens Aubert, wegen erwiesener Spionage gefordert.
1*
Die Herabsetzung des wehrpflichtigen Alters in den USA. auf das 18. Lebensjahr wurde, vom Senat und vom Repräsentantenhaus ohne Cinschrän- hing angenommen.
Die Namen der ersten kanadischen Gesandten für Sowjetrußland, Tschungking und Chile wurden von dem kanadischen Ministerpräsidenten Mackenzie Kina bekanntgegeben. Zum Gesandten in Sowjet- nißlandDurde der stellvertretende Handelsminister L. D. Wilyreß ernannt, für Tschungking-Chma Generalmajor Victor W. Odlum und zum Gesand- ten für Chile der Vorsitzende der kanadischen Völkerbundsgesellschaft Warwick Chipham.
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Siebenundvierzig Reichsdeutsche aus Venezuela, die mit dem spanischen Dampfer „Cabo Hornos" in Lissabon eingetroffen waren, traten die Weiterreise nach Deutschland an.
300 Palästinadeutsche sind in der Türkei einge- troffen. Die Heimkehrer setzten ihre Reise mit Sonderzug nach Deutschland fort.
05862
Ihre Vermählung geben bekannt
Hamborg 36
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14. November 1942
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Steinbach
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dem Sonnenrod • MH dos GEMEINSCHAFTSWERK der Deutschen Arbeitsfront den Weg zur Leistung on. Seine Aufgabe ist, den schaffenden Menschen mit Lebensmitteln und wich- UgenBedarisgütem zu versorgen.
Für die erwiesenen Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Vermählung danken wir herzlichst
Jakob Hammes
u. Frau Anni, geb. Schwarz
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Gießener Anzeiger.
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Für die zahlreichen Glückwünsche u. Aufmerksamkeiten anläßlich meines 70. Geburtstages sage ich allen meinen herzlichsten Dank
Georg Lotz,Friseurmeister
Lieh, im November 1942
______________________05820Z
Willi Dilges
Anna Dilges, geb. Balser
Gießen
Weserstraße 9
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Ihre Verlobung geben bekannt
Adelheid Rinn
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Zites Schloss ab heute Samstag wieder geöffnet
H. Rusch
Ihre Vermählung geben bekannt
Hans Hernicht Marie Hernicht geb. Einhäuser
Ihre Vermählunggeben bekannt
Walter Magel Unteroffizier Im Stabe eines Grenadier-Regiments
Eleonore Magel
geb. Schmitt
gewürzte Funerkalkmischung ZWERG-MARKE sparsam verwenden; deshalb nie in das Tränke- wassergeben.sondernstets unter das Futter mischen.
rote*.
ls eine ht mehr ? Blatt deutsch- In An- lchse als r Abge- an bas Geist
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Statt Karten! Für die anläßlich unserer Vermählung erwiesenen Aufmerksamkeiten und Glückwünsche danken wir herzlichst
Kurt Peter
und Frau Hanny, geb. Henkel
Gießen (Wolkengasse 23) im November 1942
____________________ 05778Z
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150 Kilo- mit 16 250 lhüE Serbreche^ ztraflmseli ie Kolonie, einen Bevol^
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FlughalA y-.fd vom
Für die uns zu unserer silbernen Hochzeit und Verlobung unserer Tochter Leni mit Herrn Albert Kraft,Optiker, Gleiberg, in so reichem Maße erwiesenen Aufmerksamkeiten, sowie für die Blumen, Ehrungen und Glückwünsche sprechen wir auf diesem Wege unsren herzhchstenDank aus
Hermann Pfeiffer und Frau
Gertrud, geb. Luft
Gleiberg, im November 1942
' 3440 DZ
Für die vielen Glückwünsche u. Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Vermählung sagen wir hiermit allen, auch im Namen unserer Eltern, herzlichen Dank
Karl Otter und Frau Marie, geb. Uhrhan
Gießen, Lleblgstraße 107 Lieh (Hess.)
L 05822Z
Gießen Münster / Butzbach
Wolkengasse 11
im November 1942
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Für die zahlreichen Glückwünsche u. Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Vermählung sagen wir, auch im Namen unserer Eltern, herzlichen Dank
Werner Hofmann
und Frau Herta, geb. Keßler Steinbach, im November 1942
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Statt Karten!
Für die uns zu unserer Vermählung erwiesenen Aufmerksamkeiten und Glückwünsche danken wir herzlich, auch im Namen unserer Eltern
Wolfgang Ratty
Oberleutnant und Batteriechef in einer Flakabteilung
Liselotte Ratty geb. Schwenke
Gießen (Roonstraße 20), im Nov. 1942 ___________________________05796 Z
Statt Karten! Für die uns zu unserer Vermählung erwiesenen Aufmerksamkeiten danken wir herzlichst
Albert Hartmann
u. Frau Gertrud, verw. Gorr, geb. Dittmer
Heuchelheim, im Nov. 1942
Wllhelmatraße 61
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Für die vielen Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Verlobung danken wir, auch im Namen unserer Eltern, herzlich
Margot Buchberger Ernst Stockheim
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Statt Karten!
Wir danken recht herzlich allen, die anläßlich unserer Ferntrauung in liebevoller Weise unser gedacht haben
Willi Blum, Maschlnen-Maat
und Frau Martha, geb. Kammerer
Gießen, Grabenstraße 9, im November 1942 ________________________05866/
habe ihren sichtbaren Ausdruck in der Heraufsetzung/ der Rationen wichtiger Nahrungsmittel gefunden, was jedoch nur einen ersten Schritt darstelle.
Schwere Zuchthausstrafen für Rundfunkverbrecher.
Trok wiederholter Warnungen gibt es imnW noch Leute, die sich nicht scheuen, feindliche Hetzsendungen abzuhören und ihre „Weisheiten" anderen Volksgenossen ins Ohr zu flüstern. Es ist ihnen bekannt, daß sie damit die innere Widerstandskraft des deutschen Volkes untergraben. Kein Wort ist scharf genug für diese niederträchtige Handlungsweise. In den letzten Tagen stand wiüter eine Reihe solcher Verbrecher vor den Sondergerichten, um ihre gerechte Strafe zu empfangen. 2)er 39jährige Willi Jajschik hatte von Kriegsbeginn an bis 1941 wiederholt ausländische Hetzmeldungen abgehört und weiterverbreitet. Das Sondergericht Dresden verurteilte ihn zu fünf Jahren Zuchthaus. Der 48« jährige Josef Dieck, der regelmäßig seit Kriegsbeginn ausländische Sender abgehört hatte, wurde vom Sondergericht Magdeburg zu fünf Jahren Zuchthaus verurteilt. Das Sondergericht Klagenfurt verurteilte den 45jährigen Franz Kutscheg ebenfalls zu fünf Jahren Zuchthaus, da er seit 1940 wiederholt zahlreiche ausländische Sender abgehört, anderen Personen das Mithören gestattet und die Hetzsendungen ohne Bedenken weitergegeben hatte. Trotz der Warnungen seiner Ehefrau hatte der 53jährige Josef Seiler 1941/42 fast täglich bolsche- rpistische und englische Sender abgehürt und auch anderen Personen Gelegenheit dazu gegeben. Das Sondergericht Bayreuth verurteilte ihn zu fünf Jahren Zuchthaus. Ebenfalls zu fünf Jahren Zuchthaus wurde vom Sondergericht Leitmeritz der 60jährige Robert Wanka verurteilt, der des öfteren auslätcküsche Sender in Anwesenheit, anderer abgehört und wiederholt hetzerische, von niederträchtiger Gesinnung zeugende Aeußerungen gegen die führenden Persönlichkeiten des Reiches und ihre Maßnahmen gebraucht hatte.
M
Am 15. November begeht der Dichter Gerharß Hauptmann seinen 80. Geburtstag. Wir g-c» denken dieses Tages in unserem heute erscheinendes FamUienblatr. — (Scherl-Bilderdienst-M.) hessischer heimatschristsleller gestorben.
Im besten Mannesalter ist Lehrer Ernst Heber« mehl gestorben. Hebermehl, der aus dem GeraueI Land stammte, trat auch als Heimatdichter hervor^ Bekannt ist er mit einem Weihnachtsmärchen ge< worden, das seine Uraufführung am Hessischen Lan« destheater in Darmstadt erlebte.__
Houptichriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bj HauvtschrlfiletterS: Ernst Blumschetn. Verantwortlich für Politik unb Bilder: Dr. Fr. SB. Lange: für das Feuilleton: Dr. Hans ThyrfotZ iür Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschetn.
Druck und Verlag: Brühllche Unttienüätoörudetet R. Lange ft. ®. Berlagsleiter: Dr.°Zng. Erich Hamann: Anzeig^nleiler: Hans Beck, An»eigenpreiSliste Nr. 6.
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Du brauchst es heute i vielleicht nicht so nötig! । Saltrat, das erlösende Bad । für angestrengte und müde I Füße muß heute vor allem I für Soldaten, Rüstungs- | arbeite r und all jene verfüg- , bar sein, deren kriegswich- | tige Pflichterfüllung langes • Stehen oder vieles Laufen •
| erfordert. Verzichte darum, wenn Du nicht zu diesen , I Menschen gehörst, heute auf die liebgewordene | I Annehmlichkeit des Saltrat-Bades zugunsten derer, » die es zur Erhaltung ihrer Leistungsfähigkeit ] ! brauchen. Wenn Du Saltr.t besitzt und es nicht , I unbedingt brauchst, so schicke es an die Front! ,
1--T----** •
Theater der Uni verfitätsftadt Gießen
Sonntag, den 15 November, 11.80—12.80 Uhr
Gerhart-Hauptmann-F eier
Festansprache: Hermann August Weber Lesung aus Gerhart Hauptmanns Werken Uraufführung: Kaiser Maxens Brautfahrt Dramatisches Idyll.
Inszenierung: W. M. Mund; Mitwirkende: Hella Henzky, Josefine Lenzen, C. B. Schmidt.
Karten im Vorverkauf und an der Theaterkasse.
3447 D
Konkursverfahren.
Das Konkursverfahren über das Vermögen der Spar- und Darlehnskm'se e.G.m.u.H, in Liaui- dation in Trohe wird nach erfolgter Abhaltung deS Schlußtermins und, nachdem der einzige vorhandene Gläubiger zugestjmmt hat, eingestellt. [3455D
Gießen, den 11. November 1942.
Amtsgericht.
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