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Gießen, den 14. Oktober 1942
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KleineAnz eigen im Siebener Anzeiger werden von Lautenden beachtet und gelesen.
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Unteroffizier im D. A. K.
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Leib erreichten in bester Gesundheit dieses schöne Alter. Frau Leib konnte bereits ihr »lhahrM Jubiläum als Kulturarbeiterin in den heimischen Waldungen begehen und ist heute noch in diesem B^N^d'e rkleen, 12. Okt. Am Erntedankfest überreichte der Ortsbauernführer Frl. Emma G ün- ther aus Bingenheim (Kreis Büdingen) Die vom sichrer gestiftete Urkunde für langjährige treue Dienste in der Landwirtschaft. Emma Günther ist seit 10 Jahren im landwirtschgftlichen Betrieb des Bauern Ernst Eisen Hardt in Niederkleen (Kreis Wetzlar) tätig.
yzeoge b nenbool i Bei der ' Znsel 21 and nbe erzi eilende zehn bri sflugze
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Kritische
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Heute nachmittag 14.30 Uhr entschlief sanft nach kurzem, schwerem, mitegroßer Geduld ertragenem Leiden unsere gute,innigstgcliebte, treusorgende Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Schwester
Frau Auguste Wittenburg, geb. Möller
im Alter von 73 Jahren.
In tiefem Schmerz: Georg Christ und Frau Erna, geb. Wittenburg; Hans Wittenburg und Familie; August Schmidt und Frau Johanna, geb. Wittenburg; Wilhelm Wedel und Frau Else, geb. Wittenburg; Paul lamme und Frau Gretel, geb. Wittenburg; Wilhelm Sehrt und Frau Elfriede, geb. Wittenburg; und 18 Enkelkinder
Gießen (Marktplatz 7), Güstrow, Lang-Göns, Leipzig, den 12. Oktober 1942.
Die Beerdigung findet am Donnerstag, dem 15. Oktober 1942, nachmittags 2 Uhr statt.
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Mil' l, Oktober hl bekann
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Samstag, 17. Oktober 1942, 19 Uhr, jm Theater
Festliches Orchester-Konzert
Ausführende: Städtisches Orchester Leitung:
Städtischer Musikdirektor Otto Söllner Solistinnen:
Lore u. Heide Walterspiel, München Klavier.
Werke von Bach, Mozai^:, Beethoven.
Karten zu RM. 8.55, 2.80, 2.05, 1.55 Inder Karten Verkaufsstelle der NSG. „Kraft durch Freude“, Seltersweg 60, Teh 3961, und in der Musikalienhandlung ChalHer, Neuenweg 10.
Drücken
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Wochen alle 20 bis 30 RM. das Stuck. Der Handel war lebhaft, der Markt wurde geräumt.
Schweinemarkl in Alsfeld.
* Alsfeld, 12. Oktober. Auf dem -heutigen Schweinemarkt standen 93 Ferkel im Alter von 7 bis 8 Wochen zum Verkauf. Es wurden 18 bis 20 RM. für das Stück bezahlt. Bei ziemlich flottem Geschäft verblieb geringer Ueberstand.
Kreis Vehlar.
HAMBüRÖ-BERGEDORF 1
^7n Deutschland und vielen Staaten der Welt cis Hersielter ven Q^aUtät^er^ugni^gn bekamt
Y 23.2.1912 21. 9.1942
Mein geliebter Mann, der gütige Vater meiner Kinder, unser guter Sohn und Schwiegersohn
Bernhard Klingenberg
Hauptmann und Bataillons-Kommandeur Inhaber des E. K. 1 und 2, des Sturmabzeichens und der Ostmedaille, ist in einem Feldlazarett seiner schweren Verwundung erlegen. Er gab sein Leben — wie 1914 sein Vater — für Deutschlands Ehre und Freiheit.
In tiefem Schmerzt
Frau Melanie Klingenberg Ute und Bernhard sowie alle Angehörigen.
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Gloria-Palast, Seltersweg;
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JMein lieber Mann, unser guter, bester Vater, Schwiegervater und Opa, unser Bruder und Onkel
Conrad Rübsamen
ist nach langem, schweren Leiden am 11. Oktober von uns gegangen.
Im Namen der Hinterbliebenem
Sibylla Rübsamen, geb. Schneider.
Gießen, Horst-Wessel-Wall 38.
Die Beerdigung fand in der Stille statt. — Von Beileidsbesuch, bitten wir Abstand zu nehmen.
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für die Reinigung von Büroräumen zum sofortigen Eintritt gesucht.
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Gießen
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in Kraft.
Gleichzeitig tritt die Anordnung des Landesernährungsamtes Hessen, betreffend das Verbot des Dämpfens von Kartoffeln, vom 21. 11. 1941 nutzer Kraft. [sossD
Der Leiter des Landesernährungsamtes Hessen.
I. V.: gez. Weintz.
* Krofdorf, 12. Okt. Der seltene Fall, daß Zwillingsgeschwister ihren 7 5. Geburt st ag feierten, kann von hier berichtet werden. Der Land- ‘ Philipp Leib und seine Schwester Elisabeth
Gemeinsame Bekanntmachung der Landrate der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Frredberg, Gretzen und Lauterbach, sowie des Oberbürgermeisters der Stadt Gießen.
Betr.: Verbot des Dämpfens und der Lohntrocknung von Kartoffeln.
Anordnung des Landesernährungsamtes Hessen.
Auf Grund der Verordnung über die öffentliche Bewirtschaftung, von landwirtschaftlichen Erzeugnissen vom 27. 8.1939 (RGBl. I, S. 1521) wird zur Sicherung der Versorgung der Bevölkerung mit Speisekartoffeln angeordnet:
§ 1.
Das Dämpfen und Lohntrocknen von Kartoffeln ist verboten. Ausgenommen von dem Verbot ist:
1. Das Dämpfen und Lohntrocknen von Kartoffeln durch Erzeuger, die ihr Ablieferungssoll an Kartoffeln erfüllt haben,
2. das Dämpfen und Lohntrocknen von kleinen, angehackten, grünen und sonstigen für die menschliche Ernährung nicht geeigneten Kartoffeln.
In beiden Fällen ist das Dämpfen und Lohntrocknen von Kartoffeln jedoch nur gestattet, wenn dies im Einzelfall auf Antrag durch den zuständigen Kreisbauernführer schriftlich genehmigt wird.
§2.
Verstötze gegen diese Anordnung werden nach den geltenden Bestimmungen bestraft. Als Verstötze sind auch Handlungen anzusehen, die eine Umgehung der Anordnung darstellen.
um zu den Punkten zu kommen.
Lang-Göns — Holzheim 4:2 (0:2).
In der ersten Hälfte wollte es bei der Platz. Mannschaft nicht klappen, und man mußte Holzheim die Führung überlassen. Rach dem Wechsel halb man den Vorsprung auf und stellte den Sieg sicher Mtv. Gießen II — Alle nd orf a. d.Lda.
2. Veranstaltung im 16er Ring Montag, 19. Okt., 18.30 Uhr, im Theater Der Thron zwischen Erdteilen Schauspiel von Hanns Gobsch.
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tfutzfrau
für die Abendstunden gesucht
Siebener Anzeiger
Schulstraße 7 3073D
auf sich nehme, so glaube sie auch fest an den Sieg unserer tapferen Wehrmacht.
Bürgermeister König verlas dann einen Bries des Ortenberger Bürgermeisters Schupp, der an der Ostfront steht und der als früherer Besucher des Gallusmarktes dem Markt einen guten Verlauf wünscht und der Hoffnung Ausdruck gibt, daß sowohl der Grünberger Gallusmarkt, ’ als auch der Ortenberger „Kallemarkt" nach dem Kriege in alter Blüte wiedererstehen möchten.
Der Vorstand der Marktkommission, Schreinermeister Gehringer, lud hierauf die Urlauber zu einem Glas Bier ein. Bei dem geselligen Beisammensein wurden dann noch manche Kriegserlebnisse ausgetauscht.
Der heutige Schweinemarkt
war mit 345 Ferkeln beschickt. Es kosteten bis 6 Wochen alte. Ferkel 15 bis 18 RM., 6 bis 8 Wochen alte 20 bis 25 RM., 8 bis 13 Wochen alte 26 bis 30 RM. pro Stück Nach lebhaftem Handel verblieb geringer Ueberstand.
Der heutige Markttag brachte außerordentlich starken Zustrom von Besuchern aus der ganzen Umgegend hierher, so daß sich alsbald ein reger Marktbetrieb entwickelte.
Sängerkreisführertagung in Frankfurt
Lvd. An Stelle eines ordentlichen Gausängertages des Sängergaues Hessen-Nassau findet Mitte November in Frankfurt a. M. eine Tagung der Sängerkreisführer statt. Bei der zweiten Reichsstraßensammlung am 24. und 25. Oktober unterstützen die Gesangvereine die Sammeltätigkeit durch öffentliche Liederstunden. Die näheren Richtlinien dazu sind bereits ergangen.
Schweinemarkt in Friedberg.
* Friedberg, 14.Oktober. Auf dem heutigen Schweinemarkt waren 218 Ferkel aufgetrieben. Es kosteten bis 6 Wochen alte Ferkel 10 bis 15 RM., 6 bis 8 Wochen alte 15 bis 20, 8 bis 12
Gießen Berlin
Am Schlangenzahl 2
14. Oktober 1942
■ 05098/
Eröffnung des Grünberger Gallusmarktes.
Grünberg, 14. Okt. Während sich in Friedenszeiten die Eröffnungsfeier des Gallusmarktes unter Beteiligung einer großen Volksmenge auf dem Marktplatz am strahlend beleuchteten Rathaus mit einer Ansprache des Bürgermeisters und der Hissung der Marktfahne vollzieht, sand die Eröffnung des diesjährigen Gallusmarktes am gestrigen Dienstagabend in engerem Rahmen im Sitzungssaal des Rathauses statt. Besonderes Gepräge erhielt die Feier dadurch, daß mit ihr eine Begrüßung der zur Zeit auf Urlaub aveilenden Grunberger Soldaten verbunden war. So hatten sich außer der Marktkommissiön und der Stadtver- wMung noch, 14 Urlauber eingefunden.
Bürgermeister König gedachte zunächst mit ehrenden Worten der Gefallenen. Herzliche Begrüßungsworte richtete er sodann an die Urlauber. Er wies darauf hin, daß am heutigen Tage die Gedanken zu unseren Brüdern an die Front gehen, wie auch sicherlich deren Gedanken am Gallusmarkt- tage nach der Heimat sich richten, und so der Markt ein geistiges Band zwischen Heimat und Front schlingt. Mit dem Dank an die Marktkommission für die geleistete Arbeit eröffnete der Bürgermeister den 462. Gallusmarkt, der in schicksalsschwere Zeit für unser Volk falle, und gab der Hoffnung Ausdruck, in nicht ferner Zukunft den Markt in friedlicherer Zeit feiern zu können.
Ortsgruppenleiter Schütz erinnerte daran, daß der jetzige Gallusmarkt schon der vierte seit Kriegsbeginn ist. Alle unsere Kämpfer wüßten, worum der Kampf gehe. Die Ortsgruppe lege Wert darauf, mit den Grünbergern draußen an der Front Verbindung zu halten, sie tue das durch die Versendung von Heimatbriefen, die, wie gar viele Antworten bezeugten, lebhaften Anklang bei den Empfängern fänden. Wie die Heimat fest stehe und alle Opfer
der) 1,26, g2 (andere Sauen) 1,16, h (Eber) 1,16 Reichsmark. — Marktverkauf: Alles zugeteilt.
** Deutsches Frauenwerk. Der Mütterdienst des Deutschen Frauenwerkes beainnt einen Kochkurs am 22. Oktober, 20 Uhr, in Der Alicen- schule Außerdem beginnt ein Nähkurs des Mutterdienstes am Montag, 26. Oktober. Anmeldungen für beide Kurse Frankfurter Straße 1. Kreisgeschäftsstelle der NS.-Frauenschast.
** Verkehrsunfall. In der Grabenstraße in Gießen-VZieseck stieß ein Wagen der Straßenbahn mit einer Radfahrerin zusammen. Die Radlerin wurde dabei durch Prellungen und Hautabschürfungen am Kopf, an den Armen und an den Beinen leicht verletzt. Das Fahrrad wurde stark beschädigt.
Strafkammer Gießen.
Der Hermann Walter in Hopfgarten (Kreis Alsfeld) hatte sich gestern vor der Gießener Strafkammer zu verantworten, weil er sich in den Jahren 1940 und 1941 sittliche Verfehlungen an minderjährigen Schülerinnen hatte zuschulden kommen lassen. Der Angeklagte wurde zu einer Zuchthaus st r a s e von einem Jahr und sechs Monaten verurteilt.
Frauen und Mädchen für leichte Näh- u. Stepparbeit ganze oder evtl, auch halbe Tage gesucht. Die Einstellg. erfolgt über das Arbeitsamt. Vorzustellen vormittags in der Zeit von 9-12 Uhr bei
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SA.-Mannschast des Gaues
erringt die deutsche Schiehmeisterschast.
NSG Bei den Mannschaftskämpfen in Berlin um die deutsche Schießmeisterschaft hat die aus vier Frankfurter SA.-Männern bestehende Mannschaft des Gaues die Meisterschaft in der Altersklasse errungen. Der Wettbewerb, der gegen eine starke Konkurrenz aus allen deutschen Gauen ausgefochten wurde, bestand aus einem Mannschafts-Kleinkaliberschießen (militärischer Anschlag) bei 30 Schuß, hier- von 10 liegend freihändig, 10 knieend und 10 stehend. Dieser schöne Erfolg ist um so größer als sich in diesem Jähre zum erstenmal die SA. bet der deutschen Schießmeisterschaft beteiligte und gleich den Sjeg erringen konnte.
Spielvereinigung 1926 Leihgestern.
Leihgestern I — 1900 Gießen I 5:2 (1:1).
Am Sonntag weilte die 1. Jugend der Spielvereinigung 1900, Gießen, in Leihgestern, um das fällige Derbandsspiel auszutragen. Spielverlauf: Gießen hat Anstoß und findet sich gleich gut zusammen. Leihgestern braucht lange Zeit, um sich einigermaßen ins Spiel zu bringen, ohne verhindern zu können, daß 1900 in Führung geht. Kurz vor Halbzeit erzielt dann W. Rühl für Leihgestern den Ausgleich. Nach Seitenwechsel stellt Leihgestern um und kommt nun besser ins Spiel. Hier liefert E. Seel ein hervorragendes Spiel als Mittelläufer. In regelmäßigen Abständen fallen weitere vier Tore für Leihgestern, denen 1900 nur noch eins entgegensetzen kann. Besondere Anerkenung gebührt dem Schiedsrichter Schulze (VfB.-R. Gießen), der das Spiel vorbildlich und in jeder Hinsicht einwandfrei leitete.
Handball d?r HZ.
Grüningen — Mtv. Gießen 5:6 (3:4).
Wie i vorauszusehen, gab es ein äußerst hartnäckiges Treffen. Die Führungserfolge der Gießener glichen die Platzherren immer wieder aus. Alle Versuche der Gäste, einen größeren Halbzeitvorsprung zu erringen, scheiterten an der Abwehr der Einheimischen. Mit größtem Einsatz wurde beiderseits in der zweiten Hälfte gekämpft. Grüningen verstand es nicht, dem Spiel eine Wendung zu geben,, um dadurch zu dem möglichen Unentschieden zu kommen.
Lang- G ö n s — Holzheim 3:6 (1:4).
Obwohl der Platzmannschaft mehrere Spieler nicht zur Verfügung standen, rechnete man mit einem
DJ.-Klaffe.
Srüningen — Mtv. Gießen I 3:4.
Grüningen konnte diesmal nicht an die sonstig« Leistung herankommen. Wie in dem Treffen her ersten Mannschaft, vergaben auch sie bas möglich« Unentschieden.
Watzenborn — Klein-Linden 4:5 (3:4).
Bei vollständiger Spielerzahl der Platzmanns hätte es wohl ein umgekehrtes Resultat geben kön> nen. Klein-Linden mußte sich mächtig anstrengen,
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va ^civmicii, utuiv i, ii M,,M "TW sieh, die in den ersten Tagen anlaufen sollt1* M Qu, f o h 1 o n t» i n i rr o HP A i 1 n P h TU L. <U
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Aepfel gelten die Vorschriften der Anordnung der Hauptvereinigung der Deutschen Gartenbauwirtschaft betr. Bewirtschaftung von Aepfeln vom 9. September 1942. Danach können Erzeuger über diejenigen Aepfel, die über das ihnen auferlegte Apfelkontingent hinaus geerntet werden, frei verfügen. Ebenso dürfen Erzeuger von Aepfeln, die diese nicht erwerbsmäßig anbauen (Schrebergärten- und Hausgartenbesitzer) über die geernteten Aepfel frei verfügen. Die unmittelbare Abgabe von Aepfeln vom Erzeuger — auch außerhalb der Gemeinde, in der der Erzeuger ansässig ist — ist daher hinsichtlich der Menge, über die oex Erzeuger frei verfügen darf, gestattet.
' Gießener Schlachtviehmarkt.
Auf dem gestrigen Gießener Schlachtviehmarkt (Schlächtvieh-Verteilungsmarkt) in der Viehversteigerungshalle Rhein-Main kosteten: Ochsen 33 bis 46 Bullen 25 bis 51, Kühe 10 bis 45, Färsen 35 bis 46, Kälber 25 bis 57, Schafe 20 bis 45 Rpf. je % kg Lebendgewicht. Für Schweine wurden je Kilogramm Lebendgewicht folgende Preise erzielt: Klasse a (150 kg und rnchr) 1,26, bl (135 bis 149,5 kg) 1,26, b2 (120 bis 134,5 kg) 1,26, c (90 bis 119,5'kg) 1,24, d (80 bis 89,5 kg) 1,16, e—f (unter 80 kg) 1,12, gl (fette Specksauen) 1,26, i (Altschnei-
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Berlagsletter: Dr.-<Zng. Erich Hamann: Anzeig-nleiter: Hans Bet.
Anzetgenpreisliste Nr. 6
knappen Siege. Die Ersatzleute erfüllten jedoch nicht die Erwartungen. Holzheim zeigte demgegen über eine verbesserte Leistung. Besonders tn der ersten Hälfte war man der Platzmannschaft klar überlegen. Lang-Göns versuchte nach der Pause, mit aller Macht das Resultat zu verbessern. Wohl gelang es, zwei Erfolge anzubringen, es mußte jedoch noch zwei Gegentore der Gäste hmnehmen.
Mtv. Gießen II Allendorf a. d. Lda.
Die Gießener kamen kampflos zu den Punkten, un| da die Gäste nicht antraten. ”


