>en, )o ileP aus 3
reinigt mild, macsüxt und pflegt die Baet.
ft..
™ em
! *■?’$ Dem IN °°ch
»,6 ilSerftör frter'u' »iS fcl
^ri 11 S 3m ilA?^ hier K> KP"« (Sw
Ä Z8'i
Bezirkssparkasse Gießen
anderung am Sonntag
gen getragenen Einladum spende für dieses Wuns
ein
er-
Offenbach, im August 1942.
03933
Mehr Freude an der Natur durch Äermühser-Bücher!
Praxis geschlossen
03934
| Mietgesuche~| (Stellenangebote]
Alpine Chemische A.-G,, Berlin NW L
1643 V
Dr. Gürtler
Stephanstraße 46
Hiesige Großhandlung sucht für die Dauer des Krieges größere üigenluine in Sieben. Schriftliche Angebote unter 2461V an den Gießener Anzeiger erbet.
2 Sessel oder kmüstz z. kaufen gesucht, neuer Herrenanzug kann i.Tausch gegeben werden. Schriftl. Angeb. unter 03938 an den Gieß. Anz.
Am Donnerstag, dem 13. August, entschlief sanft nach langem, mit großer Geduld tragenem Leiden meine liebe Frau, unsere
MeineAnzeigen im Gießener Anzeiger werden von Laufenden beachtet und geleseu.
** Ei n A chtz i g j ährig er. Am heutigen Freitag vollendet der Zolloberwachtmeister i. R. Wilhelm Schuck, Jahnstraße 45 wohnhaft, in bester körperlicher und geistiger Frische fein 80. Lebensjahr. Zugleich kann er die 50. Wiederkehr des Tages begehen, an dem er als Sänger in die deutsche Sängerbewe- gung und damit in den Dienst des deutschen Liedes singetreten ist.. Dem Jubilar unseren herzlichen Glückwunsch.
gute, treusorgende Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin u. Tante
LuiseNesseldreher, geb. Gorr
im 62. Lebensjahre.
In tiefer Trauer:
Wilhelm Nesseldreher
Wilhelm Bremer, z. Z. im Felde, und Familie Familie Otto Nesseldreher Wwe.
Heuchelheim, Vetzberg, den 14. August 1942.
Die Beerdigung findet am Samstag, 15. Aug., nachmittags 4 Uhr, in Heuchelheim, vom Trauerhause, Horst - Wessel-Str. 3, aus statt.
_______________________________2460 D
Richtung angibt. Vor dem Turm, wo auch einige Ruhebänke stehen, bietet sich eine herrliche Aussicht über das Lahntal, über Gießen und unsere Nachbarburgen und den Dünsberg. Die Fortsetzung unseres Weges bringt uns alsbald nach unserem Endziel Rödgen. Wanderzeit vier Stunden.
Butzbach — Hausen — Hausberg — Espa — Butzbach.
Am Bahnhof Butzbach überschreiten wir den Bahnkörper und steigen die mit Villen bebaute Taunusstraße empor zum Wald, an dessen Eingang wir einen hübschen Rückblick haben. Schwarze T führen uns durch Hochwald zu dem reizend über einem Wiesentälchen gelegenen Dörfchen Hausen. Hinter dem Ort beginnt der Aufstieg zu dem 486 Meter hohen Hausberg. Unser seitheriges Zeichen leitet uns dann hinab zur Pilgramseiche, von wo wir jetzt schwarzen Strichen nachgehen, durch das freundliche Dörfchen Espa kommen und später blaue Striche antreffen. Diese Zeichen führen uns an dem anmutig gelegenen Forsthaus Butzbach vorüber, zumeist durch Wald, ein Stück am Limes entlang zum Schrenzer, wo sich uns wieder ein schöner weiter Plick über die Wetterau erschließt. Nach kurzer Zeit erreichen wir nach insgesamt vierstündiger Wanderung unser Endziel Butzbach.
senhafte Pilzsammler nicht scheuen, auch wenn ihm die kleine Verzögerung des Schneidens statt des raschen Abreißens noch so sehr in die Quere'kommt, denn er erreicht durch diese einsichtsvolle Behandlung, daß die gute Pilzernte auch für das nächste Jahr gesichert ist.
Universitätsstudium nun auch für weibliche Gpätbegabungen.
Wie das Langemarck-Studium bereits Tausende von begabten männlichen Volksgenossen auf dem Wege über die Vorstudienausbildung noch in späteren Jahren dem Universitätsstudium zuführen konnte, so wird nunmehr auch für die weiblichen Spätbegabungen bzw. die Fälle, in denen der normale Weg an materiellen Schwierigkeiten gescheitert war, ein kostenfreies Universitäts- studium ermöglicht. Es baut gleichfalls auf einer etwa zweijährigen Dorstudienausbildung auf, die internatsmäßig üurchgeführt wird. In erster Linie werden solche Frauen ausgenommen, die sich im Berufsleben ausgezeichnet haben oder als Witwen oder Verlobte üon' Gefallenen sich ihr Leben neu aufbauen müssen. Es wird erwartet, daß sie sich vor allem den Mangelberufen widmen und dem Osteinsatz zur Verfügung stellen. Als Bewerberin kommt jede geistig überdurchschnittlich begabte gesunde Frau zwischen 20 und 32 Jahren in Betracht. Die ersten Ausleselager sind jetzt in Stuttgart angelaufen. Das Amt Studentinnen (Vorstudienausbildung für Frauen) der Reichsstudentenfüh-, rung, Berlin-Charlottenburg 2, erteilt Auskunft.
Der Einfluß von Witterung und Erntezeit auf das Einmachgut.
Durch die gesteigerte Aufmerksamkeit, mit der wir in Kriegszeiten jedes Blatt von frischem Gemüse möglichst auch frisch erhalten und für die gemüsearme Zeit konservieren möchten, sind Zusammenhänge aufgedeckt, die bisher nur dem Wissenschaftler bekannt waren. Nicht allein die Hausfrau mit ihrer Sauberkeit, Geschicklichkeit und Schnelligkeit trägt die Verantwortung für das Gelingen der Haushaltskonserve, sondern auch Wetter, Regen und Sonnenschein sind wesentlich daran beteiligt.
Man erntet am zweckmäßigsten früh am Morgen, nach Abtrocknen des Taues, nie aber bei Gewitter, während es regnet oder kurz darauf und auch niemals in der prallen Sonnenhitze. Außerdem erntet man nicht mehr, als auf einmal bequem und schnell hintereinander eingemacht werden kann; sofort nach dem Ernten wird das gesamte Ernte- gut verarbeitet.
Aber nicht jede Hausfrau ist so glücklich, im eigenen Garten ernten zu können. Darum sollte sie sich mit ihrem Gemüsehändler verständigen, daß er ihr zum Einmachen blattfrische Ware liefert. Gemüse kan noch so zart und frisch aus dem Garten kommen, wenn es stundenlang oder über Nacht dicht aufeinander geschichtet oder gepreßt lagert, sammelt es von innen her Hitze und beginnt zu gären, bevor es in die Hand der Hausfrau gelangt.
Wandervorschlag VhL. Gießen.
Abmarsch: Am Sandfeld. VHC.-Markierung blauer Strich zur Badenburg. (1 Stunde.) Hier treffen wir „Roter Ring" (VHC.-Markierung „Rund um Gießen"). Von hier ab folgen wir ständig diesem Zeichen durch den Hangelstein über Trohe, Rödgen, Dicke Eiche, Annerod. (2 Stunden.) Zurück zur Stadt. (1 Stunde.) Gesamtwanderzeit 4 Stunden.
Gießen — Fernewald — Ganseburg — Vergwald — Rödgen.
Auf dem größten Teil dieser Wanderung geben uns blaue Punkte, die an der Universitätsbibliothek beginnen, das Geleite. Wir gehen den Schreiberweg entlang durch das „Nizza", hierauf den Alten Steinbacher Weg bis zum Waldende, halten uns hier links, überschreiten die Licher Straße und gelangen nun in den Fernewald. Auf stillen, wenig begangenen Waldpfaden durchschreiten wir den ausgedehnten Forst und erreichen bei der Ganseburg die Grünberger Straße. An dieser Stelle haben wir freien Blick nach den Höhen des Vogelsbergs. Nun wandern wir auf der Landstraße in der Richtung nach Gießen weiter, b;5 zur Rechten der Wald beginnt, in den wir einbiegen. Bald darauf kommen wir auf einen Feldweg und auf diesem zum Bergwald oberhalb Rödgen, zu dem uns der Turm die
Nach kurzer Krankheit entschlief mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Großvater
Herr Bernhard Dosch, Friseurmeister
im 75. Lebensjahre.
In tiefer Trauer:
Bozena Dosch, August Dosch und Frau, Ingeborg und Gerd.
Gießen (Asterweg 27), den 11. August 1942.
Trauerfeier am Freitag, dem 14. August, um 15 Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofs.
03940
JungeFrau sucht schöne 2-3-5imniet-
MlMNg
Schr. Ang. unt. 03949 a.d.G.A.
In fester Zuversicht auf Großdeutsch- landsEndsieg fiel am29. Juli im hohen Norden für Führer und Vaterland mein lieber, hoffnungsvoller, braver Sohn, meine einzige Stütze, mein herzensguter, besorgter Bruder, Schwager, Onkel, Neffe, mein über alles geliebter Bräutigam
Otto Däuble
Obergefreiter in einem Infanterie-Regiment im Alter von 25 Jahren.
In tiefer Trauer: Marie Däuble Wwe., geb. Stein Oberwachtmeister Paul Schulze-Greifenberg, z.Z. i. Felde und Frau Erna, geb. Däuble, und Klein-Elke
Elsbeth Graf, als Braut.
Gießen (Sonnenstraße 7) Hainhausen, Kreis
starkes Echo gewünscht werden.
Gchönheitsreparaturen in den Mieträumen im Kriege.
Der Reichsminister der Justiz gibt im Einvernehmen mit dem Reichsarbeitsminister folgendes bekannt: In vielen Fällen haben die Mieter durch ausdrückliche oder stillschweigende Vereinbarung mit dem Hausbesitzer die Schönheitsreparaturen in den Mieträumen (das Tapezieren und Anstreichen oder Kalken der Wände und Decken, das Streichen der Fußböden, Fenster und Türen) übernommen. Zieht ein solcher Mieter aus, so ^können sich Schwierigkeiten daraus ergeben, daß die Schönheitsrepara- turen während des Krieges nicht oder nur in beschränktem Maße ausgeführt werden können. Beim Auszug des Mieters sollen möglichst alle gegenseitigen Ansprüche aus dem Mietverträge abgewickelt werden. Es muß vermieden werden, daß rechtliche Verpflichtungen, die leicht Anlaß zu künftigen Streitigkeiten und Prozessen geben können, nach der Beendigung des Mietverhältmsses bestehen bleiben. Es wird daher dringend empfohlen, daß sich der ausziehende Mieter mit dem Hausbesitzer wegen der nicht ausführbaren Schönheitsreparaturen gütlich verständigt. Das geschieht am besten in der Weise, daß der ausziehende Mieter dem Vermieter zur Abgeltung der Jnstandsetzungspflicht einen angemessenen Betrag zahlt.
Ein Wink für Pilzsammler.
Daß der Pilzsammler vor allem wissen muß, welche Pilze er zu suchen und welche er zu meiden hat, versteht sich von selbst. Woran aber viele Pilzsammler im Eifer der „Ernte" nicht denken, ist, daß jeder Pilz aus einem den Boden durchziehenden Fadengeflecht herauswächst, das die eigentliche Pilz- pflanze darstellt. Reißt man einen größeren Pilz einfach aus der Erde, so zerreißt man zugleich auch dieses Fadengeflecht, das jedoch erhalten bleiben soll, weil es, ständig weiterwachsend, noch viele Pilze liefern kann. Damit dieses Geflecht geschont und dadurch der Nachwuchs des Pilzbestandes an Ort und Stelle gesichert bleibt, soll also ein guter Speisepilz niemals kurz abgerissen, sondern immer a b - geschnitten werden. Diese Mühe darf der gewis-
Alleinstehende 74jähr. Dame im Geben behindert, sonst gesund/sucht geeignete Persönlichkeit zur Pflege und
Änng lies HMiilles
nach Gießen. og»5°
FrauA. Weimar
Gießen
Johannesstr. 7
Gemüse unbekannten Ursprungs und ohne Kenntnis der Ernte gekauft muß 15 bis 20 Minuten länger erhitzt werden, damit jede Möglichkeit des Verderbens im Glas ausgeschaltet ist. Sorgsames Verlesen und schnelles und gründliches Waschen, Putzen und Dorkochen ist dringend zu raten, um gelagertes Gemüse überhaupt haltbar zu machen. Wenn zwischen Vorkochen und eigentlichem Einkochen eine Pause von 24 Stunden liegt, während der das Gemüse in den sterilen Einmachgläsern sofort nach dem Vorkosten verschlossen bleibt, ist eyie weitere Sicherheit geschaffen.
Ob das Vorkochwasser verwendet wird, richtet sich nach der Gemüseart. Bei kohlartigen Gemüsen (Kohlrabi, Blumenkohl u. ä.) füllt man aus Ge- sAmacksgründen besser frisch abgekochtes Wasser an Stelle des Vorkochwassers in die Gläser. Ch. L.
Bienen- und Wespenstiche.
Die Naturfreuden, die der Hochsommer bringt, werden ost durch eine schlimme Plage beeinträchtigt, nämlich die Belästigung durch Wespen — namentlich während der Mahlzeiten im Freien — oder bisweilen auch durch Bienen. Die Giftwirkung dieser beiden schmerzhaften Insektenstiche ist recht verschieden voneinander, weil sie von der Art des Giftes, das beim Stich in die Wunde gelangt, abhängt. Die Wirkung des Bienenstiches beruht darauf, daß die Biene aus ihrem Stachel Ameisensäure abscheidet, weshalb sich der Schmerz am besten mit Alkalien — Salmiakgeist — bekämpfen läßt. Der Wespenstachel dagegen scheidet keine Säure, sondern ein. alkalisch wirkendes Gift ab, daher man' den Schmerz nur durch Anwendung von Säuren — wie etwa Essig — lindern und die Stichstelle zur Heilung bringen kann. Im Gegensatz zu den Dienen lassen die Wespen ihre Stachel meistens nicht in der Wunde zurück; kommt es aber doch einmal vor, so ist ebenso wie der Bienenstachel auch der Stachel der Wespe aus der Wunde herauszuziehen, und zwar vorsichtig und immer nur von der Seite her, daß nicht noch mehr Gift in die Wunde dringt. Um sich davor zu bewahren, daß Wespen beim Essen mit in den Mund gelangen, wo die Stiche böse, ja sogar gefährliche Schwellungen verursachen können, tut man gut, sobald man während einer Mahlzeit von Wespen umschwirrt wird, bei jedem Bissen, ehe man ihn verzehrt, darauf zu achten, ob nicht etwa eine Wespe daran sitzt.
Verdimkelungszelt:
14. August von 21.51 bis 5.33 Uhr.
- 1 *
Selbständige Hausgehilfin gesucht. 2451D Luise Bette Mäusburg 10
Keilt Uriynigi» xengnlne,
Iandern nur Zeugnis, abschrtften dem Be werbungSjchrktben beilegen l — Lichtbilder undBewerbungSunte» lagen müssen zur Ber» meidung von Verlusten auf der Rückseite 9?» men und Anschrift bei vemrbsß tragen!
Fuß jucken 'M»
Spuren • Viel mehr Menschen, als man annimmt., werden von lästigem Fußjucken geplagt. Sie wissen nicht, daß sie Fußflechte haben. Der übertragbare Pilz, der sich zwischen den Zehen festsetzt und dort die Fußflechte verursacht, meldet sich oft durch Fußjucken an. In der Wärme und bei Schweißbildung gedeiht die häßliche Pilzbildung besonders gut und erzeugt feuchte Stellen und schmerzhafte Hautrisse. Wenn man bei der täglichen Körperpflege solche Symptome bemerkt — sofort Ovis, das erprobte Desinfektionsmittel für Füße auf die befallenen Stellen, und in wenigen Tagen sind Sie die Fußflechte los!
dingte Leistungsminderung ist durch entsprechende' Preissenkung auszugleichen. Die vorgeschriebene Preissenkung zwischen 5 und 15'v. H. gilt auch für Speisen und Gedecke, für die Höchstpreise festgesetzt sind, so das markenfreie Stammgericht, das preisgebundene Topf- oder Tellergericht, das Feldküchengericht und das preisgebundene Gedeck, soweit die Leistungsminderung nicht schon bei Festsetzung der Höchstpreise für diese Gerichte berücksichtigt ist.
Wunschkonzert
für das Kriegs-Winterhilfswerk.
Am Sonntag, 30. August, veranstaltet die Kreisdienststelle Wetterau der NSG. „Kraft durch Freude" in Gießen ein großes Wunschkonzert zum Besten des Kviegswinterhilsswerks 1942/43. Die Veranstaltung wird unter das Motto „Wie es Euch gefällt" gestellt sein; jedermann hat Gelegenheit, aus einer langen Liste von instrumentalen und gesanglichen Darbietungen seine Lieblingsmelodie auszuwählen und deren Spiel bzw. Gesang im Rahmen des Wunschkonzerts gegen Zahlung einer Spende zu hören. Alle Volksgenossen können chre Wünsche und ihre Spenden bei dieser Veranstaltung zur Geltung bringen, aber auch Betriebsgemeinschaften, Partei- und Behördenstellen, Formationen, Kameraden der Wehrmacht, D-reine usw. sind als Hörer und Spender willkommen. Bei Einzelspenden ist die Mindestgrenze auf 3 RM., bei Sammelspenden auf 15 RM. festgesetzt worden; nach oben hin ist selbstverständlich der Spendefreudigkeit keinerlei Grenze gezogen. Ein großes kombiniertes Musikkorps der Luftwaffe, ein Salon-Orchester des Heeres und eine Reihe von Künstlern der Theater in Wiesbaden und Frankfurt a. M. haben sich für den instrumentalen und gesanglichen Teil in. den Dienst der guten Sache gestellt. Diese Veranstaltung hat bisher in zahlreichen anderen Orten mit hervorragendem Erfolg für das gemeinnützige Werk abgeschlossen. Unsere Stadt Gießen muß und wird in der gleichen Weise zur Stelle sein, um auch an ihrem Teil hier zu bekunden, daß der Gemein- meinschaftsgedanke und der tatkräftige Einsatz für das Kriegs-Wintevhilsswerk irt unserer Stadt bei jeder Gelegenheit offene Herzen und offene Hände haben. Darum darf den zur Zeit von den Vertretern der Partei und der NSV. in die Wohnun-
| Kaufgesuche"]
Küche neu o. gebraucht, evtl.auchKuchen- büfett, von jung. Ehepaar zu kauf, gesucht. Schriftliche Angeb. unt. 03937 an d.G.eß. Anzeiger erbet.
aen zur Beteiligung an der schkonzert allenthalben
LICHTSPIELTHEATER
Gloria-Palast, Seltersweg:
Die große Liebe 2386C
Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:
Henker, Frauen, Soldaten
Tägl. 3,5.15,8, So. 2.30,5,8 Uhr
ZIGARREN ZIGARETTEN RAUCHTABAKE
150 Johre Tradition verpflichten
G. A.-Epori
Tennis-Wettkämpfe in Gießen
impfe in Gießen. tip Sonntagnachmittag finde»! Msvkkä hinter dem Schützenhang
ckampfe statt. Die Turme: | Mticbea' Tennisklubs wird dabei in uf der Durchreise hier wei» : I zeitigen Spitzenspielers ber !
DEHN
vor» ihren
Pündrea, Fromme, Homburg, Seibert, E. Schmidt.
Anzeigenpreisliste Nr. 6.
3m Sau asnutjung iostigen । inen Riid
furter Sonderklasse gehört, bei den Kämpfen Mitwirken. Es ist daher mit technisch besonders schönen
Ludu, Mellerowicz, Licha, Uetz, 4 X400' Meter: T ' ‘
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter de j Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik uni
3m Baun wHafhingsi impfen m
Offroät >rn starke f N Teil i.
jnoei insc °^ariilleri „5üMi ®«ld)oro
net werden.
Fußball in Daubringen
wie auch taktisch hochstehenden Kämpfen zu rechnen. Diese werden aus Männer-Einzel und Männer. Doppel bestehen.
Fußball am Sonntag.
Am kommenden Sonntag gibt es in Gießen eitt| Doppeloeranstaltung im Fußball. Auf dem Wald» sportplatz werden die Mannschaften der Lust« waffe Gießen gegen Reichsbahn Fried, berg und V f B. - R. Gießen gegen V f R. B ü, ü'ingen an treten. In beiden Spielen erwartet man die Gießener Mannschaften als Sieger.
Am Samstag- und ( auf den Tennisplätzen hinter sehenswerte Tennis-Wettkämpfe statt. Die Mannschaft des Gießener Tennisklubs wird dabei in |
Wie das 5. deutsch-rumänische Fußballtreffen in Beuthen, wird auch der dritte Leichtathletikkampf der beiden Nationen am Sonntag in Breslau das Band- der Kameradschaft der beiden Völker noch enger knüpfen. Die beiden Mannschaften werden sich in jM zj folgender Besetzung gegenübertreten: arn(.' $
100 Meter: Moina, Mitranescu; Mellerowicz, M , Licha; 20 0 Meter: Zenide, Moina; Mellern- wicz, Uetz; 4 00 Meter: Ludu, Talmacii
erster Linie durch den auf der Durchreise hier weis lenden Bruder des derzeitigen Spitzenspielers des Tennisklubs Walter E ck n e r verstärkt werden.
Der Sport-Club 1921 Daubringen hat für den kommenden Sonntag einige namhafte Jugendmann, schäften verpflichtet, die in friedlichem Wettkampf um eine Plakette spielen werden. Es sind durch. ! weg erstklassige Mannschaften, die schon öfters ihr Können unter Beweis gestellt haben; es fei hm nur Bannmeister Leihgestern^ 1900 Gießen genannt \ Bei der Ausgeglichenheit der Mannschaften fin» spannende Kämpfe zu erwarten.
Hessen-Nassau beginnt am 27. September.
Die Fußball-Meisterschaftspiele von Hessen-Nassau: beginnen in der Gauliga mit zehn Mannschaften am : 27. September. Bis dahin werden Kriegserinns». rungsspiele fortgesetzt und weitere Werbespiele aus«' getragen.
Deutschland—Rumänien in der Leichtathletik.
Fromme, Homburg; 800 Meter: Pantrea, W labasch; Seibert, Piduhn; 1500 Meters- Talmaciu, Pandrea; Rank, Körting; 50 0 0 Me» . ter: Christen, Jonitza; Eitel, Seidenschnur; 110 iaufafu MeterHürden : Dumetrescu, Stalorian; Kump, ^ffdien 1 mann, Haferkdmp; Diskus: Havaletz, Ra'dascham iln c Wotapek, Rosendahl; Kugel: Coman, Gurau; ,,cr 5 Kresin, Dr. L uh (Gieße n); S t a b h o ch : Naziu, , ‘*ten Josimowitsch; Stührk, GlötzNer; Hochsprung: '^ngl. Di Nistor, Jost; Langhoff, Böhmer; Weitsprungi ^eu ernt Dumetrescu, Calistrat; Wagemanns, E. Schmidt; Angriffe. Zr 4 X 10 0-Meter: Moina, Mitranescu, Zenids, bti durch 1
E. Schmidt; 10 Dalmaciu, Bulibasch, Ludh »
mbura. Seibert. E Schmidt. - bem J
Men anju „ , ., ,_______________________________________ ________i
Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thyriot (Bä urlaubt); i. ®. Dr. Fr. W. Lange; für Stadt Gießen, Provinz, Wirschaft k Wme0en. und Sport: Ernst Blumschein. W 35 abar
Druck und Verlag: Brüblsche Universitätsdmckerei R. Lange ft. 6j - 9 BerlagSleiter: Dr^Jng. Erich Hamann; Anzeigenletter: Hans Se8$’
** Silberne Hochzeit. Der Vermessum^I'-iE» inspektor Emil Döpfer und Frau Lina, geb. Gei« ber, Keplerstraße 1 wohnhaft, begehen am heutigch J Freitag, 14. August, das Fest der silbernen Hochzeit. - «ebeNsls Dem Jubelpaar unsere herzlichen Glückwünsche. . Mt,T1 ------------ !;' 'M
Hans Eckner- ist als nun schon 14 Jahre mit Erfolg I. tätiger Tennislehrer bekannt und gehört zu öen 9: besten deutschen Berufsspielern. Weiter wird auch der frühere langjährige Spitzenspieler des Gießener /HrL Tennisklubs Dr. Kirchner, der heute zur Frank. |
Die Mannschaft der Spielvereinigung 1 9 00 fährt am Sonntag nach Nidda, um dort gegen die 'S p o r 1 g e m ei n s cha 'ftt Nidda eie Spiel um den Kriegserinnerungspreis a-uszutrageiß l Tritt 1900 mit seiner bisherigen Mannschaft in Nidda an, so darf mit einem Unentschieden' gerech»
dann zur


