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14. April von 21.18 bis 5.56 Uhr.
aeben und anderen das Leben leicht machen.
s. « n .1 e-:~ Fnnr» für lind mir ehrenO
Die Zahl der übrigen Darsteller ist so groß, daß v v _____fi — W AW Art tTötlYIZMI
nur
1
Hans Thyriot
Die ersten Huflattichblüten
Aus der engeren Heimat.
Sport ist frohe# Leben.
Vas Jungvolk wird am morgigen tun g: das Gespräch des Honigs mit 'lemerni oru- nck nEmein belebte Charakterstudie formte Paul Mittwoch und am kommenden Samstag die bereit- der ^rnnch, das der Ervrtming ' 9 aus dem russischen General Czerni-
geftea.cn1 Blumentöpfe In den Wohnungen ah^en. d7-- (Tobi-.)«ans Thyriot.
den und Tiere von 100 Kilogramm Gewicht keine Seltenheit waren.
Kahenhattung und Naturschutz.
Bei den deutschen Kolonisten in Südamerika.
sehr viel inner!«
Menschen Lage, ~vX™ .
wenig hineinversetzen und dir „Dieser Krieg frißt überall an
ii- hübsch ist, den Sitzplatz in der Straßenbahn an- wohl am einfachsten i wbieten, und noch höflicher ist es, aera'dezu der! kam dovvelte Gelickt ä Kinkel, wenn wir im Stillen denken
gewünschte Auskunft unwirsch vor uns hin. .....r---
9 71ißg ist alles das, was wir nicht tun sollen! So begreifen als im Smne einer höheren mahr wir wünschen, es möchte das Leben uns erleich- wandelbaren tKUhrhoit- ।
^rt werden, so wahr sollen wir auch Gegenleistung d^-r n
von Blumentöpfen gebraucht. An die Bevölkerung (nid)t im einzelnen aufzuzählenden) Szenen und richtet sich der Appell, diese Blumentöpfe zur Ber- ^üge ihr Gewicht und ihre mitspielende Beden- füquna zu stellen. Das Jungvolk wird am morgigen tung: das Gespräch des Königs mit seinem Bru- tuguna ju » ______ C—x... ä A X-,« nnn Hör (?rnrtmirm über Ur-
Aus der Stadl Gießen
Höflich.
4. Schafbock-Absatzveranstaltung m Ziehen
Santa Catharina, bei den r,1ien, in 9uo
G. A.-Sport.
„Teutonia" Watzenborn-Steinberg I — vfB.-R. Gießen I 2:1 (1:1).
tätlich sind wir schon von Natur aus. Beispielsweise haben wir manches Mal Lust, wenn vor uns Xer dahintrödelt und hat ein Kind an der Hand 2 sperrt uns den Weg ab, daß wir ihm auf die Sen tt'ten uni) lagen: Suffelf" aber bas tun Sir nicht, sondern sressen den kochenden Zorn kalt und sehen ihn nur mit einem eiskalten Blick an. Das ist Höflichkeit.
Höflich ist es, -
„Oer große König."
Ein Film der Nation im Gloria-Palast.
Chlorodont - verknappt?
Alle Artikel des täglichen Bedarfes sind verknappt, auch Chlorodont. Das ist natürlich. Die zeigende Erkenntnis der Wichtigkeit richtiger Zahnpflege bewirkt erhöhte Nachfrage. Andererseits bringen üie öewirt. schaftung der Rohstoffe und der Mangel an Arbeits» kräften gewisse Einschränkungen. velleserunL - Interessenten Ist daher unmöglich, ^«rrodont w aber noch in so großen Mengen hergestellt, daß aHe bisherigen Chlorodont-Freunde es in ihrem Stammgeschäft zeitweilig erhalten werden.
■ - . _______ l. ■ IT-
Farfara) ihre gelben Köpfchen, lange vor fern, aus der Erde. Wie diese letzteren, die m größten Mengen beispielsweise als Bestandteil von Brusttee gebraucht werden, so dienen auch die goldenen leuchtenden Blüten der Heilkunde als Mittel 7iur Bekämpfung von Erkrankungen der Atmung organe, gegen Bronchiaikoiharre und Husten w,° er oft nach Grippeerkrankungen u. a. zuruckbleibt. Ächtet man darauf, daß die Bluten 91 d) n a d) dem ersten Aufblühen ohne Stiele geerntet werden, erhält man auch nach der in ganz dünner Schicht erfolgenden Trocknung eine fchon gelbbleibende Droge, die entsprechende Verwendung findet. Erntet man die Dlütenkopfchen zu spat, wenn sie voll aufgebläht sind, gelangen beim Trocknen die Samen noch zur Reife und bilden wie die Blüten des bekannten Löwenzahn, E ^lugkrone, so daß man dann an Stelle gelb er Vluten ^elfach nur die weißwollig gewordenen Blutenkopfchen aus dem Trockenboden findet. Genauen Rat über d e Sammlung und Trocknung erteilen überall die Kreissachbearbeiter und Sammelstellenleiter der RfH., deren Anschriften bei den Kreisleitungen der NSDAP, erfragt werden können.
Die Gauvorführungsgruppe in Bad-Nauheim. <
<£ Bad-Nauheim, 13. April. Mit 90 Mit- i wirkenden weilte die ausgebildete Gauvorfuhrungs- i gruppe des Sportgaues Hessen-Nassau, die vom Gau'achwart für Turnen, Martin G e b h a r d t Frankfurt a. M., aufgestellt worden ist und geleitet wird, am Sonntagnachmittag zu ihrem ersten geschlossenen Auftreten in Bad-Nauheim, wo sie im vollbesetzten Bühnensaal des Kurhauses unter dem Leitwort „Sport ist frohes Leben!" eine emdrucks- oolle Bühnenschau der Leibesubungen gestaltete. Der erste Teil der Darbietungsfolge zeigte vom KiWer- turnen bis zum Turnen der durch die Lerbesubung jimq gebliebenen Alten die Breitenarheit des Ns - Reichsbundes für Leibesübungen. Der zweite -Leu war eine hohe Schule der Leistung befetten von den zur Zeit noch zur Verfügung stehenden besten Kräften aus allen Fachgebieten des Gaues Die Gauriege der Turner, in der auch Ludwig üom Tn. 1846 Sieben stand, die Turnerinnen Roll, schuhläuferinnen, Radfahrerinnen, Boxer und Finger zeigten den hohen Stand ihres Könnens und ernteten immer wieder starken Beifall B-ele Berckre- ter aus Partei, Wehrmacht und Staat und über 100 Verwundete aus Bad-Nauheimer Lazaretten wohnten der Veranstaltung als Ehrengäste bei.Krns- leitex Backhaus, Gießen, sprach seine Freude darüber aus, daß mitten im Kriege noch eine so wertvolle Leistungsschau des deutschen Sports geboten werden könne, und daß im N^RL._ schon die
: Z—6jährigen Kinder turnerisch betreut wurden. Er 1 würdigte treffend die Bedeutung des Sports im na- 1 tionalfozialistrschen Staat und ließ die wohlgelun- ame Werbeveranstaltung mit dem Gedenken an Führer und Wehrmacht eindrucksvoll aus Hingen.
Scholle hängen und immer wieder mit echt deut- chem Fleiß bemüht sind, wirtschaftlich voranzukom- men und sich und ihren Kindern die Existenzbedin- qunaen zu nerbaifem. „
Zum Schluß wies er auf die von ihm überall estaestellte Sorge der deutschen Kolonisten hin, was wohl aus ihren Kindern werden möge, und ob es diesen vergönnt sein werde, ihr Deutschtum inmitten des Völkergernisches erhalten zu können. Wahrend man nirgendwo Jammern und keinerlei Klagen der Kolonisten höre, auch wenn es ihnen wirtschaftlich noch so schwer werde, diese bange Frage um die Zukunft der Kinder trete überall und immer wieder -utaae. Als Antwort darauf verwies der Vortra- qew auf die Gewißheit, daß nach tnefem Kriege durch den Sieg der deutfd>en Waffen auch für das Koloniaweutschtum bessere Verhältnisse kommen werden und Kolonialboden erschlossen wurde, auf dem sie unbesorgt um ihre völkische Zugehörigkeit Leben und arbeiten könnten.
Zahlreiche .Lichtbilder bildeten eine angenehme Beigabe zu dem aufschlußreichen Vortrag, der Mit dankbarem Beifall aufgenommen wurde.
den deutschen Kolonisten IN Südamerika .
Einleitend betonte der Vortragende, daß Uder Sü®amX bisher oiek falsche Vorstellungen der- breitet worden seien, nicht zuletzt durch eine Iilieh fettige, ja schwindelhafte Re.stber.chterstattung Er selbst fei nicht au- Sucht nach Sensationen und Abenteuern dorthin gegangen, lotrbern er »abe bas Leben ber deutschen Kolomsten kennenlernen wollen, wie es örtlich ist. Aus Grund seiner Ehrungen aab er zunächst in großen Umrissen em Bild jenes weiten ^Kontments mit seinen vielfältigen Ge-gen- sätzen seinen landschaftlichen und klimatischen »e dmgunyen und von dem Leben der V-mohneT -n- er als nur auf den Tag eingestellt °ls Menschen ohne Geschichte, ohne Vergangenheit ohne Pachte, ohne Sinn und Planung für die Zukunft, kurzum als kaffe Eintagsmenschen bezeichnete.
Dann erzählte er von den vielen (monieren. Die €r in ben IV2 Jahren seines Aufenthaltes bei den etwa 25 000 Pommern im Norden Argentiniens deren erste Pioniere vor rund 100 fahren oorryin auswaLrten, bei den 200 000 ^ut chftummigen in den Südstaaten, tn Santa Cathar über V2 Million Deutschen m Vrasr Grande del Sul, bei den früheren Deutsch-Ost-L n tanern und Badensern in Paraguay, bei ben64 000 Wolgadeutschen in Argentinien und bei Jen run 30 0Ö0 Deutschen im Süden von .
bat Er schilderte das schwere Leben dieser Kolo ften in ben wirtschaftlich und ^<Efch mimiriftigen Gebieten, wie auch das Dasein dexienigen, me zro unter landwirtfchasttich günstigen Nevhaltmssen ar. beiten dafür aber unter der ungeheuren Fruchtbar- tat de's Badens und den ->ußer°rbenllich
Absatz- und Transportverhaltnissen, Naturkaia strophen usw. M leiden haben, kurzum die allesamt überall ein hartes und entbehrungsreiches Leben
Zum ersten Spiel her Nachrunde empfingen die Watzenborn-Steinberger „Teutonen" am Sonntag die 1. Elf des BfB.-Reichsbahn Gießen. Temperamentvoll und mit letztem Einsatz wurde gekämpft vom Anpfiff des gut leitenden Schiedsrichters Gerhard (Annerod) bis zu dessen.Schlußpfiff. Ging es doch in diesem Spiel für Gießen darum, sich vom Tabellenende weiter zu entfernen, und galt es für die Platzbesitzer, sich weiterhin den guten Tabellenplatz zu sichern. Beide Mannschaften hatten gutö Torhüter zur Stelle, so daß zunächst alle Angriffe scheiterten. Mitte der 1. Halbzeit ging Gießen überraschend in Führung. Kurz vor Halbzeit glich der Linksaußen der Platzbesitzer aus. Nach Halbzeit (al) man die „Teutonen" stets im Angriff, DfB.-R. verlegte sich nur auf gelegentliche Durchbruche, die aber stets gefährlich waren, zumal die Hintermannschaft von Watzenborn-Steinberg oft zu weit mit nach vorn rückte. Recht vielbeinig war Gießens Verteidigung, so daß der einheimische Sturm kaum einen Torschuß anbringen konnte. Doch etwa 20 Minuten vor Spielende wurde das Spiel entschieden. Em wuchtiger Schuß von Heil prallte von dem unmittelbar vor der Torlinie stehenden Gießener Ver» leidiger ab ins Tor. Dann vereitelte Gießens Torhüter durch glänzende Paraden zwei sicher erscheinende Tore der Einheimischen. Auf der Gegenseite wurde ein Strafstoß vom Strafraum aus über das Tor geschossen. Wahrend bei Gießen besonders Mittelläufer Schlitz, der Torhüter und die beiden Verteidiger gefallen konnten, waren bei den „Teutonen" Heil, Torhüter Hahn und Mittelläufer Burger die erfolgreichsten Spieler.
Vorher spielte die Jugendmannschaft der „Teutonen" gegen die Stadtjugend Gießens und kam zu einem Teilerfolg, da dieses Spiel 2:2 endete. Durch diesen einen Punktgewinn haben die jungen „Teutonen" Aussicht auf die Meisterschaft ihrer Gruppe.
Dieser Tage fand in der Zuchtvieh-Versteigerungs- halle Rhein-Main auf dem Gießener Diehmarkt die 4. (erste diesjährige) Absatzveranstattung mit Sonderkörung und Prämiierung von Schafbocken des Deutschen schwarzköpfigen Fleischschafesein i voller Erfolg für die Schafzuchter wurde Sämtliche , aufgetriebenen 105 Tiere konnten abgefetzt werden- .
Nach dem Auftrieb fand am Donnerstag zunächst die Wertklasseneinteilung statt, die von T^rzucht- j Inspektor Menges und Hch. Bach (ßang=@ons) vorgenommen wurde. Am Freitag folgte die P - miierung, bei der Dr. Moller (Kassel) und 2ldministrator Hold (Waitzrodte, Bez. Kassel) als Bewerter tätig waren. Hierbei gab es einen garten Wettbewerb zwischen den Zuchttieren von Gutvbe siker Rinn (Utphe) und der fürstlichen Gutsverwal- tuna Lich auch die Zuchttiere aus Lang-Gons waren fdjarfex'onturrenten. So erhielten bei der Wall- ammlung Utphe den la-, Lich ben 1b. und Lang- ®öT ben lc-Preis, Bei ber Vererber-Samm- luna errang Lich ben la-, Utphe ben lb- unb Lang- Göns ben lc-Preis; auch Eifenbach unb Wicke- Rubios hatten gute Sammlungen auf bie Schau rebradit Abenbs fanb im Hotel Schutz eine Zuchter- Rerfammlung statt, bei ber ber stellv. Vorfitzenbeber tlücktervereiniaung, Bauer Larberg (Wickjta ), 1 die Schafhalter unb Schäfer begrüßte. Tierzucht- , inlvektor Menges nahm im Verlaufe bes Abenbs die Preisverteilung vor und dankte den Züchtern jur b im verflaffenen Jahre geleistete °°rbilbl,ch Arbei auf bie alle Züchter stolz fein konnten, ba fie ° ,rck der Schwierigkeiten ber Kriegszeit weitere
^nrtid,ritte ber Zucht gebracht habe. Im weiteren Verlau e bes Ab?nbs erfreute Mtfchäf°rme>st-r Lenz die Kameraden mit mancherlei humorvol_en Darbietungen. Am Samstag fand dann ?ls Höhepunkt die^ Abfatz-Veranstaltung statt, bei der die Dichter sämtliche Tiere verkaufen und dabei gute ^Älle/7n°°ll°m"?Snn°n bie WW unb bie Züchter mit Befriedigung auf die ^lbsatzveranstal- tung zurückblicken, bei der in den Zuchttieren her- vorragende Woll- und Fleischtrager vorgestellt wur-
Uin wenn wir zu dem ohnehin schon druckenden! kort ,Olein" em kleines Bedauern hmzusugen.! Wenn wir sagen, es täte uns leid, aber leider ginge es nicht Oder wenn wir jemand einen Gefallen tun unb leisten ihm diese Gefälligkeit gern während unhöfliche Leute sich nur mit Murren und Knurren dazu herbeilassen unb bie Bemerkung nicht unter- ' drucken können: „Run habe ich aber genug davon!
Regeln für die Höflichkeit lassen sich schlecht aufstellen. Es käme dann jene entsetzliche Art der Höflichkeit zustande, die als Fratze und Grimasse wirkt, . ' . u v _ STD fnff mnn tim lim
LPD. Marburg, 13.April. Das Amtsgericht verurteilte ein hier wohnendes ^h^F?Z^ wegen grober Vernachlässigung von drei Kmdern aus Grund des § 223b des Strafgesetzbuchs zu Gefängnisstrafen von je drei 9JI o n a t e n. Wie die Verhandluna ergab, hatte der gerichtlich i bestellte Pfleger der Kinder, der zugleich das 2lmt. eines Bezirksoorstehers innehat, aus von ihm näher geschilderten Gründen schon oft Anlaß genommen, bie Leute an ihre Elternpflichten zu erinnern. Im Januar stellte er gelegentlich eines Besuches dieses Häuserblocks fest, baß sich die drei Kinder der in Frage kommenden Familie allein in der qnge» heizten Stube, blaugefroren und vor Kälte weilend, befanden. Bei näherem Nachsehen entdeckte er den Vater, der es sich in dem Zimmer eines Nachbarn am Ofen gut sein ließ. Die Mahnung des Pflegers, doch mit dem bei ihm vorhandenen Heizmaterial feine eigene Wohnung zu heizen, damit die Kinder nicht so leiden müßten, beantwortete er mit der Entschuldigung, das könne er nicht, denn er hatte einen „Hexenschuß" und die Frau sei weggegangen. Mit dieser Ausrede wollte er auch vor dem Rlchter- tisch sein Verhalten in ein besseres Licht setzen. Aus Veranlassung bes Pflegers kamen bie bedauernswerten Kinder damals wegen einem Hautausschlag in eine Klinik, wo man sie auch erst vom Ungeziefer befreien mußte.
*Großen-Linden,14. April. Der stellv. Betriebsführer der Likörfabnk und Weingroßhandlung I. P i r r & C o. hierfelbst, Buchhalter und Reifender H ch. B o p f, kann am morgigen 15. April 1942 auf eine 25jährige Tätigkeit bei dieser Firma zuruck- blicken. Der SuibUar war schon als kaufmannficher Lehrling bei der Firma eingetreten. Er hat sich im weiteren Verlaufe seiner Tätigkeit durch Fleiß, Ehrlichkeit und großes Geschäftsinteresse das volle Vertrauen der Firmeninhaber erworben und ju oer > Aufwärtsentwicklung des Betriebs wesentlich beigetragen.
Explosion verursacht Sroßseuer.
Drei Toke und drei Verletzte.
Lpd. W i e s b a d e n, 13. April. Am Montagnach- mittaq ereignete sich hier eine Explosion, die em Großseuer zur Folge hatte. Die Explosion erfolgte in der in der Nähe des Hauptbahnhofs gelegenen Bierhalle". Die Gaststätte war für das Publikum heute geschloffen, doch waren einige Arbeiter im Schankraum mit Reinigungsarbeiten beschäftigt. Der aus Holz errichtete Bau geriet infolge einer Stichflamme in Brand und wurde em- aeäfchert. Aus den Trümmern würben drei Tote geborgen. Drei weitere Personen wurden in fchwer- i verletztem Zustand ins Krankenhaus gebracht. Dw Untersuchung über bie Entstehungsursache ist noch im Gange.
Wegen Vernachlässigung ihrer Kinder bestraft.
Es ist jetzt an der Zeit, auf den Schaden hmzu- weisen, den Katzen in ber Dogelwelt anrichten können, wenn sie sorglos ins Freie gelassen werden. Hat man einen Garten, in dem Vögel nisten, so schützt man die Nester durch Stachelbraht, Dornenreisig oder durch sonstige geeignete Maßnahmen. | Zum Schutze der Vögel lasse man wahrend der Brutzeit (April bis Juli) seine Katzen nach Möglichkeit nicht ins Freie. Wo dies nicht durchführbar ist, sorge man wenigstens dafür, daß in diesen Monaten die Katzen nachts im Hause bleiben unb ausreichend gefüttert werden. Vor allem darf keine, Katze morgens hungrig ins Freie gelassen werden. Abends ist die Heimkehr durch Verabreichung einer von der Katze bevorzugten Nahrung innerhalb des Hauses anzuftreben. Junge Katzen sind zur Duldung von Vögeln anzuhalten, was bei liebevoller Pflege vielfach gelingt. Wer dies tut, schützt seine eigene Katze vor Verfolgung und Mißhandlung und tragt dazu bei, den unwürdigen Streit zwischen Vogelfreunden unb Katzenhaltern zu beenden. Nach § 2 Ziffer 5 des Reichstierschutzgefetzes ist das Ausfetzen von Katzen, um sich ihrer zu entledigen, verboten.
geben unb anderen was «even muji Der Film beginnt 1759, mit bßrDen König spielt, wie in allen bisherigen Fride-
ElÄ Bi., sw £.4™ »»"«-----»;>«»
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bittert DerAmeffelt* bie gesamte Situation militä-1 Diener aber auch den Mensch n y _ . ^Z1T I
Seele, Gefühl und Feingefühl ein Allein der König, einsam wie nie, M btr übrigen Darsteller ist so groß, daß
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dann lallst du nett sein absichtlich, auf daß die nicht kaMüieren,^er °>ird marjchwren, Mzurem Kristina Söderbaum: die iun«e Mul-
Welt runder und abgefchliisener werde, denn an den wieder " ' Wnftrenwn« empM und lerstochter un-d Soldatenftau, hilflos antlagende
Eden und Kanten stoßen wir uns wund, und ^m ^erne; XSÄ ft '°'^La^°^ökjf»"ist^MdSl eu'ropäflchen Großmacht erhebt und ihm den in die deutsche Zukunft öffnet.
Für Tapferkeit vor Sem ßeinöe.
Der Dbergefreite Theodor Seip aus Hattenrod (Kreis Gießen) wurde für Tapferkeit vor dem Feinde bei den Kämpfen im Osten mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse ausgezeichnet.
im Alter von 6 und 7 Jahren mit Streichhöl- iem. Dabei gerieten die Scheune und Stallungen in Brand und wurden vollständig vernichtet^ Der Feuerwehr gelang es lediglich, die Muhle und das Wohnhaus, das Vieh unb die Maschinen SU retten. «Eine neue Mahnung an alle Eltern, ihren Kindern keine feuergefährlichen Gegenstände ttt die Hand kommen zu laffen.
Schweinemarkl in Butzbach.
♦ Butzbach, 14. April. Auf dem heutigen Schweinemarkt waren 267 Ferkel und Läuferschweine aufgetrieben. Es kosteten 6 bis 8 Wochen alte Ferkel bis 42 RM., 8 bis 10 Wochen alte 42 bis 48 RM., 10 bis 12 Wochen alte Tiere 48 bis 54 RM. das Stück. Marktverlauf schleppend, es verblieb geringer Ueberstanb.
Landkreis Gießen
ein wichtiges Heilkraut. I führen muffen, auch wenn die Fruchtbarkeit des Bo-
Kaum gibt bie Schneedecke die Erde frei, fo ^ens noch die deutschen Kolo-
strecken die ersten Blutes des Huflattichs (Tasstt L t ^ßer Zähigkeit unb Liebe an ihrer
• ucu ... r- a--U. mio-hor mit dellt-
Dieser Film, nach dem Drehbuche und unter der I überhaupt führt; die E°!ch'cht° der Mulle^anufte,
Material, Menjchen und kuHtlerischen Mitteln - 6« BaU 6es 4ttin$en oon i
u.... M
wollen beide durch die gleiche Tür und tänzeln nun Ereignisse, der Gestalten, der Empsindungen, g W ® Mms erkennbar wird, Sn unb her so albern wie möglich, weil beide aus welche die Bilbersolge entbindet und bie im Rah- oen vzenen o s y #
L Idee gekommen sind, den anderen zuerst durch- men eines normalen Berichtes kaum aufzuzahlen Leistung des Spielleiters Veit Harlan
mlasten. Weiterhin höflich ist es, einer Dame wenn oder gar erjchopjend zu würdigen sind laßt stch Was di« Le>1 « de p Reihe bedeuten-
i^e liübjch ist, den Sitzplatz in der Straßenbahn an- wohl am einfachsten IM chinweis auf das gleich, bestimmt, dem Icy n ei 8 z der
ÜÄn und noch höflicher ist es,^aeradezu der fom doppelte Gesicht zujammensaj en welches der der D?ehbuchau-
fiel, wenn wir im Stillen den en Was geht mich F.lm dem Beschauer zeigt: >st ^st°r sch u-ft U°mmen egu a Gefchlossercheit des Gesamt-
k°s an?" und blicken nicht einmal auf, sondern fegen gegenwärtig in einem. Das Gejch^tliche ergibt wrs unü ses are^ii dramati-
Eiter den Dreck vor unserer Tür unb mummeln bie sich aus dem Stofi unb ist weniger im «Sinne emer bttbes Tempera i Einzel-
5wünsch7e Auskunft unwirsch vor uns hin historischen Reportage im Stlle ^r ^ining.r 3u chen |
tert »erben, fo wahr sollen wir auch Gegenleistung ^ mcht^ -suf^ie^uellenmaß.g^zu betzla b-gend ! ^ß ? un6 Massenszenen fpiirtar mirb al5 kud) Se Zeitbeziehung des Werkes kann nicht in m den knappen unb scharf ausmodellierten Dialo-
> verdunkelungszeil: d7s Kö^äu-dem Grauen
14. April von 21.18 bis 5.56 Uhr. . kenntnis und Anwendung des Beispiels, dasi diese ^.^enmar^ ,in eine rumann Bruno
j°de) Historie dem Nachgeborenen l^ert. I ^^Mrvo^L
Sronhuttqlutf
durch Spiel mit Streichhölzern.
* Lauterbach, ILApril, In einer Mühle bei dem Dorse Lanzenhain spietten zwei Buben
Ecken und Kanten stoßen mir uns wund, uni
” ******* isflffiyeg-rsr । Ä'Nd,; 1
SlumenW« MM S-mü,-b.u ,um
Zur Verwendung in unseren Gärtnereien bei der u^^^^^^e^Si^V? V Prmz^Z- W
W} °°n.Gemüfepslanzen w«den große Mengen | enti,alten zu sein, Von^ hi» ,aus bekommen alle | Ko rbe^. »n M», Mes
sehr ritterlicher Haltung; Otto Wernicke: der
prächtige Oberst Rochow. Eine mimisch und sprach-


