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Aus der Stadt Gießen

tirnq von Panzerbereikstellungen und Batterien um

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Fünf einzigartige Vorteile

5. Das Sparguthaben wird in Notfällen, bei der

Spare eisern jetzt im Krieg, kaufen kannst Du nach dem Sieg.'

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Bis dahin habe ich dann schon etwas für das Studium zusammen. Jetzt wird weniger gekauft und der Junge versorgt.

dörfliche Gemeinschaft wieder wird durch ihr eige­nes Werk an d-ie Geschichte des Dorfes herangeführt das Buch Zeigt lebendige Geschichte.

Nur wir, die wir den Freiheitskampf unseres Volkes erleben, der sich in mannigfaltiger Form im Dorf widerspiegelt, werden eiy eindrucksvolles Bild für die Zukunft geben können. Die Bilder der Kämpfer in Ost und West, in Süd und Nord und ihre Briefe werden Zeugnis für einen Kampf gi­gantischen Ausmaßes übermitteln, und die Kriegs- rnaßnahmen im Dorf werden bestimmt das Inter­esse der nach uns Kommenden finden.

Wie werden einmal die Brautbilder und die Auf­nahmen der mit dem Mutterkreuz Ausgezeichneten prachtvolle Verwendung bei Feiergestaltungen spa­terer Jahre finden. Sie werden Beweis dafür fein,

Hauptmann Gustav P reßler hat vor allem iiü Osten als Einzelkämpfer wie als Gruppenkom-

schädlich, einfluhlos zu mad Durchdringungsmethoden gil dem Besiegten!"

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Mein Junge soll Ingenieur werden, da wird jetzt eisern gespart. Ein paar Jahre noch, und dann kann er auf die Hochschule.

1. Wer eisern spart, zahlt weniger Steuern und Sozialbeiträge.

2. Die Höhe des Krankengeldes berechnet sich trotzdem nach dem vollen Lohnbetrag.

3. Der Sparbetrag wird zum Höchstsatz verzinst.

4. Das Sparguthaben ist unpfändbar.

Verdunkelungszeil:

13. Februar von 19.30 bis 8.12 Uhr.

Am gestrigen Donnerstagabend erlebte eine große Gemeinschaft von Musikfreunden im Theater als Auftakt zumTag der deutschen Polizei ein festliches Konzert, das durch den Glanz feiner Darbietungen allen Hörern noch lange in Erinne­rung bleiben wird. Unser städtisches Orchester unter Leitung von Kapellmeister Otto Zöllner und als Solisten die Mitglieder unseres Theaters Gabriele Possinke und Hans Lott eröffneten mit ihrer Kunst den Weg zu diesem neuen Einsatz unserer Volksgemeinschaft für das Kriegs-Winterhilfswerk in so'wunderbarer, die Herzen erhebender Weste, daß unsere Gießener Polizei gar keine besseren Weg­bereiter für ihre Sammeltätigkeit hätte finden kön­nen. Nicht nur, daß der Erlös aus dem Karten­verkauf dem guten Werke zugeMhrt wird denn das Theater, das Orchester und die Künstler stellten sich in uneigennütziger Weise für dieses Konzert zur Verfügung , darüber hinaus ist auch durch diese künstlerischen Darbietungen die Opferfreudigkeit bei der sehr starken Zuhörerschaft so nachhaltig ange­regt worden, daß sie sich an den beiden Sammel­tagen (Samstag und Sonntag) Zweifellos in bester Weise bewähren wird.

Oer tiefere Sinn des Polizei-Tages.

Der stellvertretende Polizeidirektor, Major und Kommandeur der Schutzpolizei H e l l w e g e Em­den, brachte zu Beginn des Abends in einer kur­zen Ansprache in der er u. a. Oberbürgermeister Ritter für die Bereitstellung des Theaters, zu diesem Konzert, Intendant Hans Walter Klein, Kaoellmeister Söllner, dem Orchester und den Solisten herzlichen Dank für ihre tatkräftige Forde­rung zum Sammeltag der Polizei und des Knegs- WHW. dankte, zugleich auch des Führers und un­serer Wehrmacht gedachte neben dem unmittel­baren Tageszweck der Sammlung für das Kriegs- WHW. den t i e f e r e n S i n n d e sTages der P o l i z e i" zum Ausdruck, den er wie folgt kenn­zeichnete:

Der tiefere Sinn des Tages der deutschen Polizei ist, die Verbindung zwiscl)«n Bevölkerung und/Po­lizei noch enger und besser zu gestalten. Die Polizei ist der sichtbarste Diener des Staates. Nach den Worten des Führers ist der Staat nicht Selbst­zweck, sondern alle Einrichtungen des Staates haben lediglich die Aufgabe, der Erhaltung und Förderung des Volkes zu dienen. Das Volk steht also im Mit­telpunkt alles Denkens und Handelns des Staates. Es ist primär. Es ist das ewig Seiende und Blei­bende. Wenn wir also dem Staate dienen, dienen wir dem Volke. Alle Gesetze und Bestimmungen, die heute in Kraft sind, gelten uns als Führer­befehle, die in seinem, d. h. im nationalsozialistischen Sinne durchzuführen sind. Dabei ist Recht das,

Geburt eines Kin­des und bei der Verheiratung einer Sparerin auf Antrag sofort ausgezahlt

wie eine Generation nach der anderen im Dors geht und kommt, und daß das Blut im Dorf ge­nau so lebenerhaltend strömt, wie es vor tausen­den von Jahren schon war.

Nicht eine Begebenheit im Dors, die nicht des Er­haltens und der Ueberlieferung wert wäre! Hauser und Gassen, Flur und Hain haben ihre Geschichte und raunen von Jahrhunderten, ja von Jahrtau­senden! Ist nicht vieles von dem, was wir erlebten, nicht schon vergessen? Wer will noch wissen, daß vor dem Umbruch in hunderten von Aeckern das Schild des Gerichtsvollziehers stand, daß. die Ernte auf dem Halm gepfändet war? Und wie sind die letzten zehn Jahre an uns vorübergebraust! Wirk- lich Großes haben wir erlebt, und wie oft rührt sich keine Hand, um dieses große Geschehen den nach uns Kommenden zu schildern. Unsere Kinder und Kindeskinder haben ein Anrecht daraus, von uns zu erfahren, wie wir die Zeit Adolf Hillers erlebten. Wir haben die Pflicht, das alles nieder­zuschreiben, wir haben die Pflicht, das Vergangene aufzuspüren und das, war wir erleben, hinuberzu- tragen, in viele Jahrhunderte unseres Volkes.

Wort, Bild, Zeichnung und Photokopie gestalten das Buch des Dorfes. Es gibt Kunde von allem, was das Dorf bewegt. Jeder im Dorf findet darin sein Haus, seinen Hof, seinen Acker und seine Familie. Erst durch das Dorfbuch hört er, wer fein Urgroßvater war, und wie sich Fäden von einem Bauernhaus zum anderen spinnen. Mit dem Dorf­buch wird gründliche Aufklärung in das Dorf hin­eingetragen, und Menschen, die früher wohl wuß­ten, wann und wo Moses geboren war, hören nun durch das Dorfbuch, daß es einen Wert hat zu wissen, wer die Ahnen seiner eigenen Sippe waren. Damit beginnt die politische Stellung des Buches. Für den Hoheitsträger wird es zum besten Mit­arbeiter und treuesten Berater.

Bei zukünftiger Feiergestaltung wird es nicht wegzudenken fein, und damit ist das erreicht, was von ihm vor Jahren gesagt worden ist: Das Dorf­buch ist kultureller Mittelpunkt der deutschen Ge- meinde. \

Judas Methoden zur Erlangung der Weltherrschaft Sind Bolschewismus und plutokratie Gegensätze?

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Selbst der Mische Schriftsteller Jakob Wasser­mann schrieb in einer BroschüreVom Judentum" 1913 u.a.:Wir kennen sie ja, diese Tausende mo­derner Juden, die alle Fundamente benagen, weil sie selbst ohne Fundament sind; die heute ver­werfen? was sie gestern erobert, besudeln, was sie gestern geliebt, denen der Perrat eine Wollust, Würdelosigkeit ein Schmuck und Verneinung ein Ziel ist." Und er mußte die Juden ja kennen!

Henry Ford aber stellte in feinem BuchInter­nationaler Jude" u. a. fest:Der Sowjet ist keine russische, sondern eine jüdische Einrichtung. Auch ist er keine moderne Erfindung der russischen Juden, eine neue politische Idee Lenins und Trotzkis, er ist altjüdischen Ursprungs, eine Organisationsform, welche die- Juden nach der Eroberung Palästinas durch die Römer sich gegebefi haben, um ihr abge­sondertes rassisches und nationales Leben zu erhal­ten."

Und schließlich noch ein dritter Zeuge zur Kenn- zeichnuna der jüdischen Durchdringungsmethoden, der russische Schriftsteller Dostojewski, der im Jahre 1873 imTagebuch eines Schriftstellers" u. .a. schrieb:Und wenn daraus nichts anderes als Anarchie erwächst, so wird der Jude doch über allem stehen; wohl predigt er den Sozialismus, aber trotzdem wird er als Jude mit allen Brüdern feiner Raffe außerhalb des Sozialismus bleiben. Und wenn aller Besitz Europas geplündert ist, wird allein die jüdische Bank sich halten." Dostojewski stellt die gemeinsame Wurzel von Pluto- ,kratie und Bolschewismus klar heraus:

Glänzender Auftakt desTages der Polizei"

Festliches Konzert im Theater der Universitätsstadt Gießen.

Stelle verlor der Feind in Lustkämpfen außerdem sechs Jagdflugzeuge und drei Bomber, so daß sich die Gesamtverlufte des Feindes nach bisher vorliegenden Meldungen auf insgesamt 16 Flugzeuge erhöhen.

Spanien und Portugal.

Sevilla, 13. Febr. (DNB. Funkspruch.) Der Chef des diplomatischen Kabinetts Timenez de S a n d o v a l übergab am Donnerstagabend den Pressevertretern eine amtliche Verlautbarung fol­genden Inhalts:

In Verfolg des Freundschafts- und Nichtan­griffspaktes vom 17. März 1939 und des Zusatzab­kommens, die die spanische und die portugiesische Regierung unterzeichneten und worin ein direkter Meinungsaustausch beider Negierungen vorgesehen ist, haben der spanische Staatschef Generalissimus Franco, Außenminister Serrano S u n e r und der Ministerpräsident und Außenminister Portu­gals Oliveira S a l a z a r am Donnerstag in Sevilla eine Zusammenkunft gehabt. In der Konferenz wurden im Geiste der Freundschaft und Gleichartigkeit, die die Beziehungen der bei­den Länder der iberischen Halbinsel kennzeichnen, sowohl die durch die gegenwärtige Weltlage be­dingten allgemeinen politischen und wirtschaftlichen Probleme, wie auch in­terne Fragen der beiden Staaten besprochen. Es wurde beschlossen, zukünftig zur Wahrung der ge­meinsamen Interessen möglichst enge Fühlung zu halten, und zwar im Rahmen der getroffenen Abmachungen. Der Konferenz wohnten der Botschafter Spaniens in Portugal, Nicolas Franco, und der Botschafter Portugals in Spa­nien, Theodonio Pereira, bei."

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was dem Volke nützt, und Unrecht das, was dem Volke schadet. Hierbei muß der einzelne etwas auf ich nehmen, wenn dadurch der Allgemeinheit ge­bient wird, denn alle Maßnahmen haben ja den Zweck, das Gemeinschaftsleben des Volkes sicher­zustellen. Ich habe mich bisher bemüht, die mir anvertraute Polizei in diesem Sinne zu führen, möchte Sie aber herzlich bitten, auch Ihrerseits mitzuhelfen, daß das gesteckte Ziel erreicht wird. Das was gut ist, wollen wir erhalten, was Der- besserungsfähig ist, verbessern, und was schlecht ist, ausrotten. In einem Punkte gibt es aber keine Kompromisse: wer sich an dem Staat, d. h. an der Volksgemeinschaft versündigt, ist unser Feind, ganz gleich, wer er ist und woher er kommt. Hier sind wir nicht mehr objektiv, sondern subjektiv. Wenn Bevölkerung und Polizei sich in dieser Auffassung finden, dann bin ich überzeugt, daß wir in dem Jahr bis zum nächstenTag der deutschen Polizei" Gutes schaffen können, das ausschließlich der Volks­gemeinschaft Nutzen bringen wird. Von uns aus wird in diesem Sinne alles geschehen, bitte, meine Volksgenossinnen und -genossen, helfen Sie nun. mit!

Ein seltenes musikalisches Erlebnis.

Das festliche Konzert, mit dem das Städtische Orchester unter Otto Zöllners Stabführung den Hörern eine wunderbare Bereicherung des Abends gab, stand auf außerordentlich hohem künstlerischem Niveau. Es wurde eingeleitet mit dem Concerto grosso op. 6 Nr. 11 von Eorelli, mit dem es die Herzen der Hörer bereits begeisterte. Dann hörte man als besonders wertvollen Gewinn des Abends^ die Uraufführung einer Komposition von H. S. Gaubatz, Mitglied unseres Städtischen Orchesters, der mit seiner Suite für kleines- Orchester op. 5 ein Werk komponiert hat, das die Hörerschaft, auch infolge der glanzvollen Darbietung durch das Or­chester, zu einer wohlverdienten starken Huldigung für den Komponisten und zugleich zur Bekundung des Dankes an das Orchester veranlaßte. Hans Lott erfreute dann, von dem Orchester fein be­gleitet, mit feinen prächtigen Stimmitteln, die er bei dem Gesang der Arie des Leporello ausDon Giovanni" von Mozart in herrlicher Weise zur Geltung bringen konnte. Das Orchester beschloß den ersten Teil des Konzertabends mit Mozarts Kleiner Nachtmusik. Im zweiten Teile der Vortragsfolge bereitete Gabriele Possinke mit dem Gesang der Szene und ArieAh! perfido" op. 65 von Beet­hoven den dankbaren Hörern eine besondere Freude, zu der das Orchester durch die prächtige instru­mentale Begleitung der Sängerin in ausgezeichneter Weise beitrug. Als glänzenden Abschluß des Abends spielte das Orchester Franz Schuberts Sinfonie Nr. 8 (Unvollendete), mit der es, ebenso wie bei den

Das Oorfbuch.

NSG. Wohl wenige Gemeinden lassen sich die Pflege des Dorfbuches, wie sie von der NS.-Ge- meinschaftKraft durch Freunde" gefordert und gefördert wird, auch im Kriege nicht angelegen sein, ist es doch allen Ortsgcuppenleitern und Bürger­meistern klar geworden, daß es eine Pflicht ist, die Geschichte unserer Zeit der Nachwelt zu überliefern. Man hat hier aus der Vergangenheit gelernt. Es bestanden für eine Anzahl Gemeinden Chroniken, die von Heimatforschern in langjähriger, mühevoller Arbeit erstellt worden waren, aber nicht Allgemein­gut des Volkes werden konnten, weil ihre größere Verbreitung nicht möglich war. Mühsam mußte das, was über unsere Dörfer im Lqufe der Jahrhunderte hinweggegangen war, zusammengesucht werden, und eiten wurden die langen, geschriebenen Seiten von Bildern, Zeichnungen, Skizzen unterbrochen. Hier geht das Dorfbuch anders vor. Es wird nicht von einem Einzelnen gestaltet, sondern die ganze dörf­liche Gemeinschaft ist Mitarbeiter, und eben diese

Es ist d er Jud e mit seiner Raffsucht und seinem Streben nach der Weltherrschaft.

Kein Land hat sich bis zum Erwachen der jun­gen Völker Europas dieser Judenplage erwehren können. Die Zahl der auf der ganzen Erde ver­streuten Glaubensjuden ist kürzlich nach einer neuen Statistik mit 17 Millionen angegeben worden. Sie sind in der ganzen Welt verstreut, auf europäischem Boden sind sie am stärksten in dem Raum zwischen RigaBukarestRostow verbreitet. Unsere Sol­daten, die in harten Kämpfen gerade diese Gebiete von den Bolschewisten und der jüdischen Blutherr­schaft befreiten, haben aus dem Munde der ein­heimischen Bevölkerung erschütternde Berichte über den jüdischen Sadismus gehört. Das Land aus­gesogen, die Bevölkerung verelendet die- Juden aber bevölkern als Neureiche des Bolschewismus die Städte und Luxusbäder und spielen die Herren des Landes. ' , ,

Haben wir in Deutschland nicht Aehnkches erlebt? Das ganze deutsche Volk hat in einem vier­jährigen Krieg seine Freiheit, Unabhängigkeit und Ehre gegen die Machtgelüste jener internationalen Clique verteidigt, die auch heute die Welt wieder in Krieg gestürzt hat: das internationale Judentum. Jüdische Agenten und Verräter ha­ben die Widerstandskraft des deutschen Volkes von innen heraus unterhöhlt. In Versailles zeigten die jüdisch-plutokratischen Machthaber ihr wahres Ge­sicht; sie schufen mit ihrem Diktat die Voraussetzun- den für die Verelendung und Verkümmerung des deutschen Volkes. Sie zwangen dem deutschen Volk eine neue Staatsform auf mit der Begründung, daß es sich dadurch feine nationale Freiheit bewahren könne. Sie nannten sie Demokratie und mein­ten damit die Herrschaft der Juden. An Die Spitze des deutschen Volkes traten Vertreter dieser internationalen Judenclique, die nunmehr bestimm­ten, was in Deutschland zu geschehen hatte. Sie waren es, die gemeinsam mit den Juden der üb­rigen Welt einen sogenannten Reparationsvlan aus- arbeiteten, der das' deutsche Volk für alle Zeit in wirtschaftliche Abhängigkeit vom jüdischen Welt- kapital bringen sollte. Sie verstümmelten Deutsch­lands Grenzen ohne Rücksicht aüf wirtschaftliche, kulturelle oder völkische Zusammenhänge. Sie leg­ten auf die Einnahmen des Reiches, auf die Reichs­bahn, auf Bankinstitute ihre Hypotheken zur fyste- matifchen Ausbeutung der deutschen Arbeitskraft und des Nationalvermögens. Presse, Theater, Film, überhaupt unser ganzes kulturelles Leben, wurden den Juden ausgeliefert. Plutokratie und Bolschewismus arbeitetenin Deutsch- land Hand in Hand, um den deutschen Geist zu zerstören, deutsche Kultur zu vernichten, die deutsche Moral zu versumpfen. Das ausgepowerte Deutschland wurde für den jüdischen Kapitalismus das Paradies wirtschaftlicher Ausbeutung, der Bo­den für die Züchtung bolschewistischer Zersetzung. Ostjuden üb elfter Erscheinung drangen in die deutsche Wirtschaft ein, um sie in ihrem Fun­dament zu zerstören. Schieberkreaturen wie die Sklareks, Barmat, Kutisker und Ge­nossen waren die Typen, die sich in Deutschland breitmachen durften: Bolschewismus und P l u to kr atie in gleicher Person.

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Kchenlaubträger Hauptmann Kaldrack gefallen.

Berlin, 12. Febr. (DNB.) Der Führer hat dem Kommandeur einer Zerstörergruppe, Haupt­mann Kaldrack, in Anerkennung seines helden­haften Einsatzes im Kampf für die Zukunft unseres Volkes als 70. Soldaten der deutschen Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen.

Hauptmann Kaldrack hat am 3. Februar im Luft- fampf an der Ostfront den Heldentod gefunden.

Deutsche Läger siegreich.

Im LuftLamPf 16 britische Flugzeuge abgeschossen.

Berlin, 12. Febr. (DNB.) In den heutigen Nachmittagsstunden flog ein Verband britischer Torpedoflugzeuge vom Muster Swordsish unter starker Jagdsicherung im Schutze tieflieaenber Wolken die s r a n z ä sii s ch - b e l g i s ch e K u st e an. Deutsche Jäger stellten den Verband, ehe er die Küste erreicht hatte und drängten ihn über See ab. Sie schossen hierbei sieben Torpedoflug­zeuge ab, die ins Meer stürzten. An anderer

Hinter der Demo-Plutokratie steht der internatio­nale Kapitalismus, die organisierte Macht des Ka­pitals. Im Bolschewismus verkörpert sich der revo­lutionäre Kampf gegen die kapitalistische Wirtschafts­und Gesellschaftsordnung mit dem Ziel der kornrnu- nistifchen Weltrevolution. Beide stehen sich also in ihren theoretischen Grundeinstellungen, soweit es sich um die sozialistischen Auffassungen handelt, wie zwei erbitterte Gegner gegenüber. Praxis und Er­fahrungen aber haben ein ganz anderes Bild er­geben. Weder die zahlreichen Reden Stalins und seiner kommunistischen Parteiredner gegen den Ka­pitalismus und die plutokratischen Staaten, noch die wiederholten Erklärungen britischer oder nord- amerikanischer Staatsmänner und Politiker gegen die bolschewistische Pest haben die Grundtatsache berührt, daß sowohl die plutokratische Wirtschafts­form als auch die bolschewistische Phrase von der Weltrevolution gegen den Kapitalismus Ideen des Weltjudentums sind.

Das Judentum in seinem Kampf um die Welt­herrschaft zeigt nicht nur ein Gesicht, es tarnt sich wie ein Chamäleon und paßt sich zur Erreichung seinem Zieles seiner jeweiligen Umgebung an. Mehr noch. Sobald es irgendwo festen Fuß gefaßt hat, versucht es, seine Umgebung langsam aber sicher ' für feine Auffassung, seine Methoden, feine Ge­sinnung zu gewinnen. Hcft es erst einmal Einfluß gewonnen, setzt es sich wie eine dicke Spinne mitten in das von ihm gezogene Netz, um seine Opfer um

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