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Abschüssen erhielt er am 13.9.1940 das Ritter.

h

in Ungarn ergab

Wir haben uns verlobt

Wir haben geheiratet

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Gießen

Liebigstraße 16

Telephon-Nr. 2912

Breslau II

166»A

Der Direktor: Tielmann

6566 D

Wir haben uns vermählt

Adolf Thomas

12. September 1942.

Künzelsau

Gießen

lole« «O- VIWUIHAUI

Gießen

sparsam anwenden

Gießen

2737 D/

M443/ 1\

04465/ \

Wir gewähren Darlehen zur Auf­bringung des Abgeltungsbetrages für die Hauszinssteuer und erteilen bereitwilligst Auskünfte,

Schwere Verluste der LtGA-Marine

Karl Heinz Moos

~ Margot Moos

geb. Benderoth

Karl Hörz

Obergefreiter

Anni Hörz

geb. Althaus

Aschen ^rund.

KleineAmeigen Im Gießener Snzetger werden von Lautend« beachtet und geleleu.

IhreKriegstrauung geben bekannt

Paul Stumpf

Greta Stumpf

geb. Schickedanz

Um dine möglichst gleich­mäßige Verteilung zu errei- therti werden die Heumann- Heilmittel nur noch direktM den Apotheken abgegeben. Es findet also von Nürnberg aus kein Postversand statt, auch nicht bei Geldübel* Weisung. Schriftliche Besteh langen müssen daher leider unberücksichtigt bleiben.

Christel Herbert

Karl-Heinz Boer

Feldwebel bei der Luftwaffe

lieh ib mit reojes ievdm lermib Ihres Ihnen it das ij des

Kaichen

04485/

Wilfried

10. September 1942

Unser viertes Kind, ein gesunder Junge, ist angekommen

Lina Weber, geb.L. _r Fried Weber

Gewerbeschule Gießen

Techniker- und Werkmeisterschule

Ihre Verlobung geben bekannt

Marianne Zeuner

IhreVermählunggeben bekannt

Dr. Walter Sälzer Stabsarzt und Regts.-Arzt und Frau Edith geb. Schürg

holen, können Herrn

nicht [en, wo

IhreVermählunggeben bekannt

Herbert Lotzow

Funk-Obergefreiter

Anni Lotzow

geb. Sommeriad

Tanzunterricht

Anmeldungen für unsere A njänger-u. Forts ehrittkurse werden täglich, ab 11 Uhr entgegengenommen 2735d

Tanzschule Bäulke

Gießen, Wolfstraße 31, Ruf3835

richtige London

z. Z. Kriegs- Gießen-Wieseck marine Gießener Str. 153

12. September 1942.

bankpräsiidenten auf beiden Seiten die Bereitwillig­feit, alles zu tun, um den gegenseitigen Austausch an kriegswichtigen Gütern im Interesse der wirt­schaftlichen Sicherung der gemeinsamen Kriegfüh­rung weiterhin auszubauen.

In Helsinki wurde die Ritterschaft des Finnischen Löwen gegründet. Der Ofden wird als Anerkennung für besondere militärische und zivile Verdienste ver-

Kassel/Ki. z. Z. im Felde

4479/

Statt Karten!

Für die erwiesenen Aufmerk­samkeiten anläßlich unserer Verlobung danken wir, auch im Namen unserer Eltern,herzlich

Lina Buchtaleck

Ernst Huber, z. Z. im Felde

Großen-Buseck, im Sept. 1942.

________________________04427/

Für die erwiesenen Glückwün­sche und Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Verlobung sagen wir^auch im Namen d.El­tern, unseren herzlich^tenDank

Liesel Luft

Heinz Herrlich

Uffz. in einer Nachr.-Abteilung Gießen, im September 1942.

___________________04455/

Der Besuch des Reichswirtschaftsministers Funk in Ungarn ergab im Gedankenaustausch mit Mi­nisterpräsident von Kallay, dem Finanzminister, dem Industrie» und Handelsminister, dem Nätional-

Für die vielen Glückwünsche und Aufmerksamkeiten anläß­lich unserer goldenen Hochzeit danken wir herzlichst.

Dietrich Heibertshausen und Frau Marie, geb. Pfeffer.

Staufenberg, September 1942. _______________________2761 D/

Aus

2 Tellern Suppe 3 - 4 Teller !

Gießen, Am Riegelpfad 90

04492/

M an« t> etni« 'tun« ßoli« in« und has itten, über alles eilen, (itten i und Volk von heute i ab» Ädee i des Nüsse, ntan« i sein

Als Verlobte grüßen Irma Müll Erich Schäfer Gefreiter in einem Inf.-Regt.

Im Felde Wahlrod Westerw.

September 1942.

Erzieherin der Ration zur n< Ideenwelt dar. Gauleiter Saud

5 Fah» [. Nach

Für die zugegangenen Glück­wünsche anläßlich unserer Ver­lobung danken wir herzlichst.

Gertrud Weby Rudolf Bornmann, Feldwebel

Bellersheim, 13. Sept. 1942.

04502/

Ihre Kriegstrauung geben bekannt

Karl Pfaff Obergefr. in einem Art.-Regt. Ingeborg Pfaff geb. Fechter

Dann i Hof!« mehr* >r gab g war nde zu in die ) rissig, >n je»*

Robert Demi

Oberarzt in ein. Kriegslazarett

Hertha Demi

geb. Merz

Vermählte

12. September 1942.

04486/

Leib­binden

Bruchbänder Einlagen

Anfertigung in eig. Werkstatte Kurt Kling tonn. Heger Nacht BandalistenmitiL Marktstr. 16

Lieferant der Krankenkassen Damen-Bedlenung.

:*emestrige Fachschule türa) Maschinenbau, Elektro- schnik, Feinmechanik und Optik; b) Hochbau, tchreiner und Maler; c) Lehrgänge für technische eichnerinnen. Staatliche Abschlußprüfung. Semester- eginn: 15. März und 1. Oktober. Prospekte kostenlos

Allen denen, die uns zu unserer goldenen Hochzeit in so rei­chem Maße mit Blumen ur^l Glückwünschen bedacht ha­ben, danken wir hiermit aufs herzlichste.

Valentin Röhrich Schuhmachermeister

und Frau Barbara, geb. Fleckensteil).

Gießen, Auf der Bach 8.

04480/

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Don 25 Filmtheatern in Stockholm wurde ein deutscher Wochenschausilm mit Aufnahmen der bri­tischen Niederlage von Dieppe der stark interessier­ten schwedischen Oeffentlichkeit gezeigt. Aber bereits nach zwei Tagen haben 22 Theater den Film vom Spielplan abgesetzt. Diese Maßnahme ist, wie Folkets Dagbladet" berichtet, auf eine ultimative Forderung der amerikanischen Filmgesellschaften zu­rückzuführen.

Sflotrognen

Hochzuckt iktfufer,

Mnlergersle ins. Peragis 4zeil. l273sO liefert gegen Bedarfsschein (d. Ortsbauern­führer ausge» stellt)

Nudolf Häuser.

Butzbach, O.-H.

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Frankfurt am Main Adolf-Hitler-Anlage 8 Fernsprecher 30061

Heute ist es nun einmal so, daß man oft nur einen Suppenwürfel - der 2 Teller gute KNORR-Suppe ergibt - bekommt, obwohl man 2 Suppen­würfel für eine Mahlzeit gebrau­chen könnte. Man kann sich da im­mer ganz gut helfen, wenn man die KNORR-Suppe mit etwas Gemüse­rest und mit 1-2 Kartoffeln streckt.

KNORR

Gießen Schiffenberger

Dammstr. 86 Weg 36

Garbenteich Leihgestern z. Z. im Felde

ich oer« L3ch df inft «* ;iie Oft au den'

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stp unterstützt werden. Roosevelt sei bereits der ^ühre^ von zwei Dritteln aller englischsprechenden Manschen, und nur Washington wäre der St) des demokratischen Hauptquartiers, da schon in der Kampflinie liege. (!)

sätze dar, nach denen die Arbeitseinsatzprobleme im nationalsozialistischen Sinne zu lösen sind. Seine vornehmste Aufgabe sei es, der Wirtschaft nicht nur irgendeine Zahl von fremden Arbeitern zur Verfügung zu stellen, sondern dem Volke in seinem schärfsten Lebenskampf den größtmöglichen Arbeits­ertrag für die deutsche Kriegswirtschaft zu sichern. Er hob hervor, daß die Arbeitsämter trotz aller schweren Aufgaben Hochburgen der nationalsozia­listischen Propaganda, der Betreuung und des Ver­trauens in steigendem Maße werden müssen. Der deutsche Arbeiter solle im Arbeitsamt eine sozia­listische Einrichtung und Behörde sehen.

fieber 1OO 000 Tonnen Altstoffe.

Die Altstofferfassung der deutschen I u g e n d hat im 2. Vierteljahr 1942 über 100 000 t Altstoffe verschiedenster Art gebracht, im einzelnen Knochen 7213 t, Lumpen 12 032 t, Papier 30193 t, Buntmetalle 1000 t, Schrott 47 659 t. Die Leistungen verdienen auch deshalb große Anerkennung, weil diese so wertvollen Rohstoffe in o f t k l e i n e n u n d klein st en Mengen zusammengetragen werden mußten. Die Jungen und Mädel sammeln fleißig weiter! Es wird daher nochmals den Hausfrauen nahegelegt, alle Altabfall st offe, soweit sie für die Schul-Vorsammelstellen bestimmt und geeig­net sind, ihnen zur Schule mitzugeben.

Kleine politische Nachrichten.

Mit der im letzten italienischen Wehrmachtbericht bekanntgegebenen Versenkuna eines feindlichen U- Bootes durch leichte italienische Seestreitkräfte hat die italienische Kriegsmarine im Laufe der letzten neun Tage fünf U-Boote v ern ichteL.

Präsident Roosevelt empfing den Chef des Kriegsproduktionsamtes Donald Nelson, mit dem er die Herstellung künstlichen Gummis besprach. Der Mangel an Gummi wird in Washington alssehr gefährlich" für die Kriegswirtschaft bezeichnet.

*

Der ehemalige Gouverneur von Bagdad, D j a l a l Chalid, einer der führenden Nationalisten des Irak, die eine maßgebende Rolle in der Be­wegung Raschid el Kailanis spielten, wurde mit einer Anzahl früherer höherer Regievungsbeamter verh astet.

Haaptschrlftletter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter deß Hauptschrtfüetters: Ernst Blumschetn. Berantworllich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thyrtot; für Stadt Eiehe«, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschein.

Druck und Verlag: Brühlsche Universüätsbruckeret R. Lange K. G. Verlagsletter: Dr.-Jng. Erich Hamann; Anzeigenleiter: Hanv Beck.

LrqetgeupreiEe Nr. 6.

Waltraut Siegfried KarlheinzWalter danken, auch im Namen ihrer Eltern, herzlichst für die zu ihrer Verlobung erwiesenen Aufmerksamkeiten.

Leihgestern, Bahnhofstraße 62

Gießen, Kaiserallee 66

September 1942.

________________________04487/

k ?uz. Als er über Malta seinen 39. und 40. Luft- fi g errungen hatte, verlieh ihm der Führer am 7 Nar 1941 das Eichenlaub. Hauptmann Münche-

Gießen (Am Riegelpfad 44), den 12. September 1942.

04456/

liehen, auch an Ausländer. Großmeister ist der fht« nische Staatspräsident. Der Orden wird nach der Weißen Rose getragen.

Kunst und Wissenfchast.

Prof. Boffroem nach Straßburg berufen.

Der o. Professor für Psychiatrie und Neurologie Dr. med. August Bostroem an der Unoersität Leipzig ist an die Universität Straßburg berufen worden. Bostroem wurde 1886 in Gießen als Sohn des langjährigen Pathologen unserer Ludo- viciana geboren, besuchte die Universitäten Frei­burg, Gießen und München und promovierte 1910 in Gießen mit einer Arbeit über die Benennung optischer Eindrücke. Nach längerer Asfistententätig- feit in Hamburg, Gießen, Rostock, Breslau und Leipzig habilitierte er sich 1922 in Leipzig für Psychiatrie und Neurologie. 1932 wurde er als Ordinarius nach Königsberg und 1939 nach Leip­zig berufen. Bostroem ist vor allem auf den Ge­bieten der klinischen Psychiatrie und Neurologie, sowie der forensischen Psychiatrie tätig.

Tagebücher Rainer Maria Rilkes.

Ruth Sieber-Rilke und Carl Sieber haben im In­sel-Verlag einen Band Tagebücher aus der Früh­zeit Rainer Maria RUkes herausgegeben. Der Band vereinigt das hier zum erstenmal erscheinende Tage­buch aus Florenz mit den frühes bereits im Rah» men des Briefwerkes veröffentlichten Schmargen- dorfer und Worpsweder Tagebüchern. Die Aufzeich­nungen umfassen die Zeit vom April 1898 bis Ende 1900, also einen wichtigen Abschnitt in der Entwick­lung des Dichters.

Ein neu entdeckter Caspar David Friedrich.

Nachdem im Aprilhest 1941 derKunst" fünf neu entdeckte Bilder Caspar David Friedrichs bekannt gemacht worden waren, wird jetzt im September- Heft der gleichen Zeitchsrift ein anderes, bisher un­bekanntes Werk des deutschen Romantikers abge­bildet. Das Gemälde stellt eine Meereslandschaft dar: im Vordergrund der mit großen Steinen be­deckte, schon dunkelnde Strand, dahinter der Aus­blick auf die glatte, ruhige Fläche der See, in deren verschwimmender Weite sich der Abglanz des Sonnenuntergangs spiegelt. Im Vordergründe links liegt zwischen den hohen Steinen ein mäch­tiger Anker 'und das dunkle Viereckssegel eines Schiffes, das sich an den Strand treiben läßt, steht gegen den abendlichen Himmel, dessen Wolken­streifen von der scheidenden Sonne beleuchtet wer­den. Die Landschaft ist von der trägen, schwer­mütigen Ruhe des Abends erfüllt. F. Nemitz weist darauf hin, daß Friedrich im Jahre 1809 eine Reise in seine pommersche Heimat und nach Rügen unter­nommen habe: damals sei sein ZyklusMorgen, Mittag und Abend" entstanden, der schon das Motiv des Ankers im Vordergründe links aufweise. Eine Sepiazeichnung vom Jahre 1805 (Dresdner Kupferstichkabinett) mit fast demselben MotivDer Anker" künde bereits diese Bilderreihe an, zu der auch das wieder entdeckte Werk gehöre.

Ein neuer Emil-Jannings-Film der Tobis.

Unter Erich Engels Spielleitung entsteht der neue Emil-Jännings-Film der TobisAltes Herz wird wieder jung".

eines gemeinsamen Wohlstandes noch nicht erreicht. Das japanische Volk müsse vielmehr klar erkennen, daß der Weltkrieg ein Krieg der Ideen sei. Japans Ziel sei es, der ganzen W e l t die Neu­ordnung zu bringen, in der jede Nation den ihr gebührenden Platz finde.

Weiter warnt Hirache davor, die USA. zu unter­schätzen. Dennoch brauche Japan die USA. nicht zu fürchten. Die japanische Flotte stehe vielmehr bereit, den Feind zu jeder Zeit und in jeder Stärke ver­nichtend zu schlagen. Kapitän Hiraide tadelt ferner die jetzt verschiedentlich geäußerte Ansicht, die mili­tärische Phase des Krieges fei vorüber, und die Ausbauphase beginne. Man dürfe nicht vergessen, daß der Aufbau des Südraumes und die Auswei­tung der Wirtschaft nur einem Ziel diene, nämlich die Kampfkraft des Feindes zu vernichten. Japan erstrebe einen Zustand, in dem alle ostasiatischen Völker friedlich und gedeihlich miteinander leben können.

Skandalöse Behandlung der Japaner in Amerika.

Tokio, 11. Sept. (DNB.) Der Sprecher der japanischen Regierung, Hori, erklärte der Auslands­presse zu der angeblich schlechten Behandlung, über die die Amerikaner sich nach ihrer Rückkehr aus Japan beklagt haben, diese Berichte seien unverständlich, da man den Amerikanern eine sehr entgegenkom­mende Behandlung habe zuteil werden lassen. Der beste Beweis dafür sei, daß noch heute in Schang­hai einige tausend Engländer und Amerikaner ein völlig normales Leben führten und sogar Theater und Tanzstätten besuchen könnten. Demgegenüber gehe aus Schilderungen japanischer Evakuierter her­vor, daß das Vorgehen der amerikanischenBehörden oft so unmenschlich sei, daß es mehrere Japaner be­reits vorgezogen haben, ihr Leben freiwillig zu be­enden, um weiteren Qualen zu entgehen. In vielen Fällen habe man japanische Staatsangehörige ge­zwungen, bei Verlassen amerikanischen Bodens sich völlig auszukleiden; auch habe man die Japaner ihrer Wertsachen beraubt. Eine solche Behandlung habe man Menschen zuteil werden lassen, die seinerzeit auf Einladung der amerikanischen Industrie nach den Ber­einigten Staaten kamen und durch jahrzehntelange Arbeit dazu beigetragen haben, daß es den Vereinig­ten Staaten wohl ergehe; man habe ihnen über Nacht ihren gesamten Besitz geraubt und sie dann wie eine Viehherde ins Landesinnere getrieben, wo sie heute ihrem Schicksal überlassen worden sind. Diese Be­handlung sei selbst Japanern zuteil geworden, die in Amerika geboren sind, bie nur die ameri­kanische Landessprache reden und niemals die Gren­zen der Vereinigten Staaten überschritten haben.

Ans dem Reich.

Eine Tagung der Arbeitsverwaltungen.

Unter der Leitung des Generalbevollmächtigten für den Arbeitseinsatz, Gauleiter Sauckel, be­gann in Weimar eine Arbeitstagung der Präsiden­ten der Landesarbeitsämter, der Reichstreuhänder der Arbeit sowie aller Leiter der Arbeitsämter unter Teilnahme der deutschen Dienststellen des Arbeitseinsatzes in den besetzten Gebieten, im be­freundeten und neutralen Ausland. In großen Zügen gab Reichsminister Speer ein Bild der gewaltigen Aufgaben feines Arbeitsgebietes. Reichs- organisationsleiter Dr. Ley sprach über die Be- griffe Staat, Partei und Volksgemeinschaft. Der Staat sei dazu da, das, was die Partei erobert habe, zu verankern, und die Partei stelle die große

Holzheim Lang-Göns

Hauptstr. 63 Bismarckstr. 3 z. Z. Urlaub

12. September 1942.

_______________________04512/

rg, ein Verwandter unseres berühmtesten U-Boot- ! Ämmanbanten Korvettenkapitän Günther Prien, ist em eifriger Sportsmann. Wie er der erste Pommer tqar, dem das Eichenlaub verliehen wurde, so war e der erste deutsche Soldat, der die italienische ßtjbene Tapferkeitsmedaille erhielt.

Lahnstr.15 Tauentzienstr.66

12. September 1942.

04475/

erlief» *a & e ' Sprecher der Marine im Kaiserlichen Haupt- 6 9 pwrtier, führt in der ZeitungDomiuri Hochi" aus, fireu* )ii Kriegsziele Japans feien mit der Erledigung eines ;}cr China-Affäre und der Errichtung der Sphäre lenbes Hel» akvnft Ibüleo Mr-

Roosevelt alsoberster Führer der Vereinigten Nationen".

Lissabon, 12. Sept. (Europapreß.) Duncan fnerribge, der ehemalige Gesandte Kanadas in Mhington, erklärte, daß dieBereinigten Natio- n*i" den Krieg nicht eher gewinnen könnten, bis bit englischsvrechenden Völker sich unter der Führerschaft eines Mannes vereinigt hHten, und daß dieser Mann Roosevelt sein softe. Nach der Ansicht von Herridge solle die No- miierung des USA.-Präsidenten durch Churchill erfolgen. Roosevelt sollte diktatorische Eigenschaften hipen und von einem amerikanisch-britischen General-

Berlin, 11. Sept. (DNB.) 12 000 Tote

Verschollene gibt das amerikanische Ma- rii>minifterium als die bisherigen Verluste der ÜkA.-Flotte feit Beginn des Krieges bekannt. Im vfentlichen find diese hohen amerikanischen Verluste nii die Erfolge der Japaner im Pazifischen Ozean zutückzusühren, denn allein an dem schwarzen Tag 7» Pearl Harbour verlor die amerikanische Kriegs- mrine fast 4000 Mann an Gefallenen. Weitere rniifindliche Verluste erlitt die USA.-Kriegsmarine nden schweren Niederlagen in der Java-See, im fcrallenmeer, bei den Midwey-Jnseln sowie kürz- iij in den beiden See- und Luftschlachten bei den 5comon-Jnseln. Die große Anzahl von Ges an- z n e n, die den Japanern in die Hand fielen afliin auf den Philippinen über 40 000 Mann ftü? in der Verlustliste nicht enthalten. Auch durch det Unterseebootkrieg haben die USA. an der ame- rt nischen Ostküste eine erhebliche Einbuße an see- a renbem Personal erlitten. Die Erklärung begnügt !h lediglich mit der Meldung, daß seit (Eintritt der 1 A. in den Krieg vor der amerikanischen Küste-

Handelsschiffe durch Unterseeboote Deutschlands ui i Italiens versenkt wurden, während sich die tat« ia liche Zahl der im Westatlantik in diesem Zeit« ra m versenkten Schiffe auf 534 beläuft. Die amen« kaf sche Kriegsmarine hat mit 12 000 Toten und 3 schollenen in diesem Kriege bereits in neun Ncnaten mehr verloren, als in allen an* b 'en Kriegen zusammengenommen, B>te USA. bisher führten.

Japans Kriegsziel.

Sotto, 11. Sept. (Europapreß.) Kapitän H i

KOSMETIK

erfüllt höchste Ansprüche.

- & auf du Erf ordern lut neuielt-

k** wundervoll har-

6 mm an n