Oie Heimat steht in treuer Kameradschaff zur Front
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Oie organisatorische Leistung
Diese Beispiele, die sich in allen Kreisen des
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(Ausn.: Scherl-Bilderdienst, PK.°Kriegsberichter Hajet und Kriegsberichter Schmidt fSchs.)
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in der Stunde des eben erzielten Erfolges aller Gelöbnis sein.
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Gaues immer wieder wiederholten, gewähren uns einen tiefen Einblick in die idealistische Kraft, die den Erfola dieser Sammlung sicherstellte. Allenthalben gestaltete sich die Ablieferung des Sammelgutes, dem vielfach besondere Grußworte, Gedichte, Zigaretten und Liebesgaben beigefügt waren, zu wahren Volksfesten. Mit geschmückten Pferdegespannen und Handleiterwagen, unter Begleitung von Gesang und Spiel der HI.- und BDM.-Ein- heiten führte der Weg zu den Bahnhöfen, von wo aus der Transport auf dem schnellsten Wege zur Front vor sich ging.
Aus der Haltung, die die Bevölkerung unseres Gaues bei dieser Sammlung bezeugte, spricht der
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Oer Dank -es Gauleiters.
NSG. Der Gau Hessen-Nassau hat mit seinem überragenden Sammelergebnis der Voll-, Pelz- und Wintersachenaktion einen überzeugenden Beweis seiner Kameradschaft zur Front erbracht.
Die Gebefreudigkeit der Bevölkerung, die sich zu einer nationalen Begeisterung von ungewöhnlichem
Geist, der tue Heimat für alle Zukunft mit der Front in treuer, unwandelbarer Kameradschaft ver-
idealistische Geist, wie er sich bei den Höhepunkten der Kampfzeit der Bewegung in den Reihen der Partei äußerle. nicht nur erhalten geblieben ist, sondern eine erneute Verstärkung erfahren hat.
Wit aufrichtigem Stolz, einen Gau solcher Männer und Frauen im Namen Adolf Hitlers führen zu können, danke ich jedem einzelnen für den im Rahmen der Aktion geleisteten Beitrag. Die Zukunft, welche Anforderung sie immer an uns stellen möge, wird uns in der gleichen Haltung und mit der gleichen Gesinnung in der Gefolgschaft des Führers finden.
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Ueberfluß — es fand auch nicht seine Begrenzung im Entbehrlichen—, sondern wurde durch freudige, ja, begeisterte Hingabe des mitunter Letzten zu einer wahren Volkserhebung für d i e Front. Nur so auch ist der ungeahnte Erfolg dieses helfenden Einsatzes der Heimat zu verstehen.
Zu welcher wahrhaften Größe diese Haltung im einzelnen in der Bevölkerung unseres Gaues sich erhob, mögen nachfolgende Beispiele erkennen lassen: Da wird z. B. aus Wiesbaden gemeldet: Ein Blockleiter klopfte an der letzten bescheidenen Wohnung eines Hauses. Er brauchte nicht viel zu sagen. Eine betagte Witwe überreichte ihm ein liebevoll zusammengestelltes Paket — die Spende von einem Pullover, einem Paar Strümpfen und Pulswärmern. Die Frau betrachtete dieses Bündel, und nach kurzem Zögern sagte sie: „Nein, das ist wohl noch zu wenig. Sie eilte an ihr Bett, nahm die daraufliegende Kamelhaardecke und übergab sie dem Blockleiter für unsere Soldaten. Dieser sah, daß es sich um die einzige Wolldecke handelte und wollte daher die Frau bewegen, .die Decke wieder zurück- zunehmen. Energisch aber verwahrte sich die Frau dagegen und erklärte: „Wenn es noch kälter werden sollte, dann ziehe ich zwei Nachtjacken an, unsere Soldaten aber erhalten diese Decke!"
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NSK. Als das erste Ergebnis der Wollsammlung für unsere Soldaten bekanntgegeben wurde, sind Zahlen genannt worden, bie alle Erwartungen weit übertrafen, die gleichzeitig aber auch^inen ersten Eindruck von der großartigen Organisation und schnellsten Vorbereitung in allen technischen Dingen vermitteln, auf deren Grundlage dieser Erfolg aufgebaut werden konnte
Aus einem Nichts kann nichts werden, und fo leuchtet es ein, daß überall erst einmal Taufende von Hilfskräften als Sammler und Abnahmeprüfer, auch Tausende von Transportmitteln sofort für diese Aktion bereit sein mußten. War das nach den Anweisungen des Reichspropagandaleiters und des Reichsorganisationsleiters, nach den Mitteilungen der Gaue und Kreise für jede Sammelstelle des Reiches geschafft, so war damit die rein technische Arbeit -aber noch nicht beendet; denn nun begann die Aufstellung der Spenden, die, in Listen zusammengefaßt, über die Kreis- und Gauleitungen zum Reichsorganisationsleiter gereicht wird und erst den Ring vom Aufruf zur Wollfammlung dis zum Kommunique über das Endergebnis schließt.
Alle technischen Anweisungen lagen, wenn auch in Kürze zusammengestellt, so ausführlich wie ein Generalstabsplan bereit. Der Aufruf des Führers gab den Auftakt für den Einsatz, und gleich daraus ergingen von Reichsminister Dr. Goebbels als Reichs- propagandaleiter und von Reichsorganisationsleiter Dr. Ley die ersten Anweisungen der NSDAP, zur Durchführung der gewaltigen Aktion. In Besprechungen zwischen den Männern der Partei, dem Oberbürgermeister, Polizeipräsidenten, Stadtkommandanten und Vertreter des Wehrkreises wurden dann die Cinzelaufgaben an die verschiedenen Hilfskräfte sofort aufgeteilt.
Die Aktion begann zu rötten, und so wie auf der Gauleitung die Initiative bereits ergriffen war, wurde noch am gleichen Abend in den Kreisleitungen wieder von den verschiedenen Vertretern der Arbeitsplan besprochen, so daß schon am nächsten Tage mit den Vorbereitungen begonnen werden konnte. Jede Ortsgruppe erhielt ihre Sammelstelle. 334 solcher Abgabestellen werden z. B. in einem Gau gezählt, während im gleichen Gebiet 35 Hauptsammelstellen für die Spenden der Ortsgruppen zur Verfügung stehen.
Am Samstag der Weihnachtswoche begannen die Blockleiter und Blockwalter mit der Haussammlung, und schon am Montag konnte ein Großstadtgau sieben Waggons mit warmen Sachen an die Front schicken. Erle war in jedem Fall geboten, und so sprangen beim ersten Transport SA.-Männer und Hitlerjungen ein, um die große Anzahl der Spenden von den einzelnen Sammelstellen auf Handwagen zur Hauptsammelstelle zu schaffen. Vertreter der Kreisleitung und der Wehrmacht nahmen die Sachen in Empfang, und sofort wurden sie dann nach einem vorliegenden Organisationsplan den Transportkom- mandos der Wehrmacht zugeteilt. Was verfan-dfertig gleich in den Waggons an die Front gehen konnte, wurde später noch weiter mit LKW. an die vorgeschobenen Linien gebracht. Auch paketweis fahren die Spenden — oft für 200 Mann zusammengebun- delt — als Beigabe der Transportzüge an die Front.
Ein schönes Deifpiel für schnellste Lieferung an unsere Soldaten konnten z. B. die Berliner rniter» leben, als auf einem ihrer Bahnhöfe die Soldaten eines Transportes gleich mit den gesammelten Pelz, und Wollsachen eingekleidet wurden. Die Sachen lagen bereit Die Soldaten zogen ihren Waffenrock aus, probierten Westen und Jacken an, besorgten sich Pulswärmer und warme Strümpfe und konnten nun beruhigt dem Winter entgegenfahren.
Doch nicht alles, was zur Sammlung abgegeben wurde, war sofort gebrauchsfähig. Ta glich sitzen noch die Frauen der NS.-Frauenschaft von morgens bis abends in den Nah st üben und schneidern noch die schönsten warmen Sachen fertig. Keiner will dabei fehlen. 90 000 bis 100 000 Hilfskräfte sind so allein in einem Gau täglich für die Wollfammlung beschäftigt. Zahllos sind die Helfer, die oft nach getaner Tagesarbeit ihre Kräfte noch für die Soldaten zur Verfügung stellen. Nur fo ist es auch möglich, daß nach einer Aufforderung der Wehrmacht, für einen Transport sofort 6500 Paar Skistiefel bereit zu haben, die gewünschten Stiesel trotz der täglichen Abgabe bereits nach 24 Stunden in den Osten rollten.
Selbst eine SOfäbrige Frau ist täglich dabei, und eine 88iährige Großmutter bat, da sie nicht mehr zur Nähstube kommen konnte, doch Wolle geschickt zv bekommen, denn für Pulswärmer würden ihre Kräfte noch reichen.
So ist es dank der Opferbereitschaft der Heimat und dank des Einsatzes bet1 Partei gelungen, daß die Soldaten auf schnellstem Wege zusätzlich warme Sachen erhalten.
Die technischen Arbeiten gingen dann aber den- selben Weg noch einmal zurück: denn die Snenben mußten nun noch als Grundlagen für den abschließenden Bericht über den Erfolg der Sammlung listenmäßig erfaßt werden. Jede einzelne Spende wurde gezählt und in eine große Liste mit 64 verschiedenen Positionen eingetragen. So erhielt die Kreisleitung die genauen Eraebnisse ihrer Som- melstellen. Eine zusammengestellte Meldung lief dann täglich bis 11 Uhr vormittags weiter an den Gau, und damit war laufend ein Ueberblick über den Stand dar Samnckung im ganzen Gau geschaffen. Die Ergebnisie wurden gleich prozentual berechnet und verwertet. Die beste Kreis ließ sich an Hand dieser Meldungen feststellen und mit einer Sand erliste erfuhr der Gauleiter täglich den Verlaus.
D"r Gang der Dinge lag also genau fest und wurde auch stets auf die Minute einaeholten: denn minberum täglich erfolgte mittags gegen 14 Uhr die Meldung an den Reichsprovagandoleiter und den Reichsoraanifationsleiter. Hier liefen aus ganz Deutschland b»e Gaumeldungen ein, so daß das Tages- und Gesamtergebnis des Reiches täglich errechnet werden konnte.
technische Arbeit bat damit große Leistungen vollbracht und "inen langen Weg wru^egt. Sie gab aber die Grundlagen für die schnellste und erfolgreiche Durchführung der einzigartigen Pelz- und Wollfammlung. J
Auch in Gießen war eine große Zahl von Mit- arbeitenden und Mitarbeitern noch bis zum aeQrHon letzten Sammeltage spätabends unermüdlich tätig id dw 'm Laufe des ^onntaas na* -»b« a-geben-n WoMachen und Skier rür die sofortige Weiterleitung bzw. Verarbeitung fertigzümachen. Die mit freudigem Eifer schaffenden Hilfskräfte hatten dabei viel Arbeit zu leisten, da gestern noch 1 eifrig gespendet wurde.
bindet. Er allein ist es auch, der uns in der Zukunft für jede Belastungsprobe bereit findet und uns damit voller Zuversicht dem Kommenden entgegensehen läßt. Diese Männer und Frauen und diese Jugend, (für die in diesem Bericht einige Beispiele sprachen), die in dieser Sammlung ohne jedes Pathos, sondern in selbstverständlicher Bereitschaft mehr als einen verstandesmäßigerweise au erwartenden Beitrag abgaben, find die Ehre oer Heimat schlechthin. Diese Ehre für die kommenden Zeiten in gleicher Reinheit zu bewahren, möge
Ausmaß steigerte, war ein nicht zu übersehender Ausdruck des unbedingten Kampfgeistes der Heimat.
Die Einsahfreudigkeit der Tausende von Helfern Helferinnen legte Zeugnis davon ab, daß der
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In Frankfurt schloß ein Einzelhändler für einen ganzen Tag seinen Betrieb, um sich mit feiner gesamten Familie und' vier Angestellten in den Nähstuben der NS.-Frauenschaft zur Mitarbeit zur Verfügung zu stellen. In Mainz brachte ein Rentner von 74 Jahren, selber nicht in guten Verhältnissen, ein wollenes Hemd und zwei Paar Socken, die ihm zu Weihnachten von Verwandten geschenkt worden waren. Auch hier blieben die Ein- Wendungen des Ortsgruppenleiters ohne jeden Erfolg. Der Greis erklärte auf das entschiedenste, daß er nichts mehr mit zurücknehme, sondern diese Dinge der Front zur Verfügung stelle. In Gießen gab ein Fahrer, der damit beschäftigt war, die gesammelten Sachen zum Bahnhof zu bringen, feinen Pelzfußsack, den er selbst erst vor kurzer Zeit erhalten hatte, für die Sammlung ab. In - B i n g e n erschien eine Waschfrau, sie hatte den Pelzbesatz an Kragen und Aermeln des Mantels abgetrennt und ihn zur Verarbeitung zur Sammelstelle gebracht. Ihr Sohn gab den einzigen warmen Schal ab. Als man ihn daran hindern wollte, erklärte er, er könne ja feinen Kragen hochstellen, wenn es gar zu schlimm wird. Aber er wisse genau, daß die Soldaten den Schal notwendiger brauchen. In G r o ß - Gerau erschien eine alleinstehende Frau, Mutter von vier Kindern, die außerdem durch die Zerstörung ihres Haufes bei einem Fliegerangriff viel verloren hatte, und brachte selbstgefertigte Wolljachen, obwohl sie in ihrem Haushalt, wie der Orts- Gruppenleiter wußte, notwendigst gebraucht wurden. Ein Wollhemd, das ein 69jähriger Invalide in Worms abgegeben hatte, enthielt einen Zettel, auf welchem mit ungelenker Hand folgende Worte au lesen waren: „Zum Dank gewidmet für den Einsatz und die helllenhafte Verteidigung des Dater- lande. Sie sollen gesegnet fein, und Gott möge Ihnen weiter Helsen bis zum glorreichen Endsieg! Heil Hitler!"
Mit nicht geringerer Gebefreudigkeit setzte sich die Landbevölkerung unseres Gaues für die Sammlung ein. In dem Dorfe Eibach im Dill- kreis erschien die 70 Jahre alte Rentnerin Emma Bender und brachte ein Paar dicke Wollha nd - schuhe. Sie hatte im Sommer die auf der Viehweide an den Dornen hängen gebliebenen Wollflocken gesammelt, diese versponnen und daraus ihre Spende hergestellt. Im gleichen Ort brachte der 72 Jahre alte Schäfer Jakob Franz seinen Schaffellmantel zur Sammlung. Mit Tränen in den Augen erklärte er: „Ich habe die Nacht nicht schlafen können. Ich habe mit mir und meinem Fellmantel gekämpft, aber' jetzt bin ich Sieger — hier ist der Mantel. Die wenigen Jahre, die ich noch lebe, bringe ich auch ohne ihn hin, aber in Rußland kann er deutschen Jungen das Leben retten.* Im Schlit- zer - Land hörte eine Bäuerin von dem Herrichten der Wintersachen in den Nahstuben der NS.- Frauenschaft. Sie machte sich auf einen 20 Kilometer langen Weg und arbeitete in der Kreisstadt Lauterbach unentroeat an der Fertigstellung der Winterfachen für unsere Soldaten In welchem Um. fang die Landbevölkerung die Sammlung unterstützte, geht zum Beispiel auch aus dem Ergebnis der Ortsgrupe Hahnstätten im Unterlahnkreis hervor. Hier hat jeder Haushalt so viel ab geliefert, daß sich die Zahl der gespendeten Stücke genau mit der Einwohnerzahl deckt. Dieses eine Beispiel hat sich vielfach wiederholt. In vielen Dörfern, vor allem wird es aus Hennethal im Untertaunuskreis gemeldet, surrten zu Weibnatbten die Spinnräder. Fleißig wurde bis spät in die Nacht hinein aefüonnen und gestrickt, und wenige Taae später fanden warme schafwollene Strümpfe, Kops- und Odrenfchützer für die Soldaten den W-a zur Sammelstelle.
Immer wieder wird auch gemeldet, daß Mädel und Jungen kamen, die ihren «mblich erfüllten Weib- nachtswunlch ein Baar Skier, den Sammel- st"llen abgaben. In Wieshnd-'n kam ein 13iähriaes Mädel zur Sammelstelle Mit ernstem aber festem Blick übergab es seine Skier, streichelte sie noch einmal und sagte: ,Zch hätte euch gerne behalten, ober unsere Soldaten brauchen euch notwendiger.* Damit war für sie der Fall ebenso erledigt, wie für den Hitlerjungen in Mainz und trief m anderen Orten untere? Gou"S. ©ehr ost wurden der Sammlung auch Gegenstände zugeführt, die einen ait?aefnrotf>e« nen Erinnerungswert besaßen. Da ist zum Beispiel ber Fall eines heute 60 Jahre alten Matrosen in Mainz. Er war dabei, als im Jahre 1898 das Kadettenschulfchiff „Gneisenau* im Golf von Biseaya unterging. Eine Wolldecke war damals der einzige Gegenstand, den er neben seinem Leben retten konnte. Sie war ihm nicht zu schade, heute einem unterer Soldaten Warme spenden tu können Auf einer Sckmmelstelle 'm Dingen erschien weiter der Vater eines 1914 tödlich ab gestürzten Fliegers und überbrachte die. Fliegerkombination seines Sohnes. Ebenfalls in Bingen brachte eine Frau ein Paar Handschuhe, die einzige Erinnerung ihres in Afrika als Flieger abgestürzten Sohnes»
Das überragende Gauergebnis.
Bisher 116 Waggons verladen. — Hessen-Nassau an der Spitze des Reiches.
NSG. Nach dem bis zum 9. Januar 1942 einschließlich vorliegenden vorläufigen Ergebnis der Sammlung von Voll- und Wintersachen für die Front wurden im Gau Hessen- Nassau 2 094 392 Stücke gesammelt. Diese Gegenstände wurden insgesamt in 116 Waggons verladen, von denen 93 bereits der Wehrmacht übergeben wurden und 23 zu ihrer Abnahme bereitstehen. Dieses überaus hervorragende Ergebnis bedeutet, daß pro Haushalt im Gau Hessen-Nassau 2.34 Stücke gespendet wurden. Das Endergebnis kann noch nicht mitgetdlt - werden, da zur Zeit noch in den Nähstuben der NS.-Frauenschaft und beim Kürschnergewerbe Unterziehmäntel angefertigt werden und Restbestände aus den besonders großen Mengen von gespendeten Pelzsachen sachgemäß verarbeitet werden. Schon jetzt aber darf festaesteltt werden, daß das im Gau Hessen-Nassau erreichte Ergebnis ander SpihedesReiches liegt und die Bevölkerung Hessen-Nassaus damit einen überzeugenden Beweis des tätigen Nationalsozialismus erbracht hat.
zg Menis um e> en »fern Singen- nenzua drei i in Straß« von dem a erfaßt nfalles. Erst irjtümmelten
Die Heimat spendet für die Front. — (Zeichnung: Scherl-Bilderdienst-M. sThomasj.)
NSG. Mit stolzer Genugtuung dürfen wir heute auf das bisher vorliegende Ergebnis blicken, das der Gau Hessen-Nassau in der Sammlung der Wall- und Wintersachen für die Front erreichte. Die Treue der Heimat zucki kämpfenden Soldaten konnte keinen sinnfälligeren Ausdruck erhalten als durch diesen Erfolg einer tätigen Volksgemeinschaft. Wohl niemand, der mit eigenem Tun an diesem Ergebnis beteiligt ist, wird mit dem Blick auf die Front seinen Beitrag als Opfer gewertet, sondern ihn als selbstverständliches Geben genannt wissen wollen. Dieses Geben aber geschah nicht aus dem
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