Einzelbild herunterladen

HM

M

p»

M "y

Ä »z

,.y' ' M

V/.

y j

zrrttag.ll. Dezember |9|2

Gietzener Anzeiger

n Achsenmächten und den USA. f +>uP. clH

General Hideki Tajos Persönlichkeit ist seineck erwiesen, dessen volle Schar e hiesigen die

.. t . . aL.. ... J t cr.-Ls__l.- «hm unvemornt hliehen. die Cltaue um Rooieveß

von

Volk, seinen Verbündeten und seinen Feinden be-

Tele-

dem

kannt

lichen Augenblick und an

der verbündeten Truppen

ließen macht

reits vor der Uebernahme des Ministerpräsidiums ein Begriff wehrhafter Kraft und Festigkeit gewesen.

reteibd ilitff tob IbDtict; schein.

ms B«l.

ließen anee54 >

>42 [

üW/

(Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten.) Stockholm, Dezember 1942.

Guano und Tani, aufs neue bekräftigt worden. Der Pakt selbst hat sich inzwischen als ein Instrument

ihm ungewarnt blieben, die Clique um Roosevelt und um Churchill, bereits empfunden haben und sicher- lich noch weitgehender verspüren werden. Es war im Geiste des Dreimächtepaktes, wenn der Führer sich ofort am 9. Dezember 1941 mit Mussolini an die Seite Japans stellte und Roosevelt, der nicht nur Japan, sondern auch uns und Italien aufs chwerste prooöziert hatte, den Krieg erklärte. Am 26. April 1942 sagte der Führer abermals:Es war für uns eine Erlösung, als sich das tapfere apanische Volk entschlossen hat, den unverschämten Zrvvokationen dieses Geisteskranken (Roosevelt) so.

Am heutigen Tage ist ein Jahr seit der Unter- leidjnunq des Bündnisobkommens vergangen. Das Deutschland. Japan und Italien ZU einer unlös­baren Kampf- und Sckncksalsgememschatt Zusommen- kikschlossen.bat. Im Gedenken an diesen gesch'cht'

ben beleuchtet, und bas wohl so kommen mußte, weil der Weltengeist solche Szenen gespenstischen Irr- lichterns einer aller lebensvollen Grundlagen ent- bebrenden und darum entartetenVernunft liebt. Rur die imperialistischen Raubstaaten waren diese Marionetten einer leergelaufenen Idee ein geradezu willkommenes Geschenk, um hinter ihrem Rücken um so sicherer die eigentlichen Figuren auf dem Schachbrett der großen Politik zu bewegen. Man ist sich in Washington und London allerdings nicht im entferntesten darüber einig, wer eigentlich am 3 u g e i st. Denn genau wie 1763 Frankreich zuaunsten Englands sein Weltreich endanltia auf- neben mußte was nachher kam, waren Brosamen, über deren weltvolitischen Wert man sich trotz ihrer Größe keiner Täuschung hingeben darf, genau so ist man in den Vereinigten Staaten heute an führender Stelle der Ansicht, daß England sein Empire zugunsten des Vorherrschaftsansvruches der Pankees zu opfern habe. Damit kein Zweifel darüb.er herrsche, wie diesesOpfer" von feiten Washingtons aufgesaßt wird, wird bei j-der

folgte die Erklärung des Kriegszustandes zwischen den Achsenmächten und den USA.

Der Führer bei einer militärischen Vorführung

im Gespräch mit dem Chef des Generalstabes des Heeres General der Infanterie Z e i tz l e r ; im Hintergrund Generalfeldmarfchall Keitel und der Reichsminister für Bewaffnung und Munition Speer. (Presse-Hoffmann. sSch.j)

DJIB. Aus dem Führerhauptquartier, ll.Dez. Aus Anlaß der Wiederkehr des Tages, an !>em Deutschland, Italien und Japan 90t einem Jahr, getreu dem Geiste des Dreier- Faktes, ihren Entschluß bekundeten, den ihnen «m den vereinigten Staaten und England auf- gezwungenen Krieg gemeinsam bis zum Endsieg zu führen, sandte der Führer i in den Tenno und an König und Kaiser Viktor Lmanuel sowie an den kaiserlich-japanischen VN-

Telegramme

-es Isteichsaußenministers.

Der Retchsaußenminister von R i b b e n t r o p 'andte an den Kaiserlich japanischen Außenminister Toni und an den Königlich italienischen Außen­minister Graf Ciano folgende Telegramme: von Ribbentrop an Tani.

einem n, |u DJ heute jede erben, feiner ob sie »ieber ' Der e fest, erahn: I ! nicht Jt be- ;a-en; e sonst hätte.

Deutschland und Italien vor einem Jahr in feier- licher Form ihren Entschluß bekundet haben, den ihnen von den Vereinigten Staaten und Groß­britannien aufgezwungenen Krieg in engster Waf­fenbrüderschaft bis zum Endsieg zu führen, möchte ich Eurer Majestät meine aufrichtigen Grüße über­mitteln. Ich gedenke hierbei der ruhmreichen Was- Untaten unserer verbündeten Streitkräfte, die die ^Bürgschaft unseres Sieges und einer glücklichen Zu­kunft unserer Völker sind.

Der Führer an den König und Kaiser Viktor Emanuel.

Zum heutigen Jahrestag der Unterzeichnung des fbeutsch-italienisch-japanischen Waffenbündnlsses bitte ich Eure Majestät mit meinen aufrichtigsten und herzlichsten Grüßen meine besten wünsche für den I Kampf der italienischen Waffen entgegenzunehmen, von dem festen Glauben an den gemeinsamen fcrfb- ||ieg durchdrungen, bringe ich damit zugleich meine lUeberzeugung zum Ausdruck, daß unseren Völkern sowie dem japanischen Volk nach der siegreichen De- mdigung des Kampfes eine glückliche Zukunft des | Stiebens beschieden sein wird.

Oer Führer an den Ministerpräsidenten General Tajo.

Zum heutigen Gedenktag, der die Dreierpakt- I «ächte in engster Waffenbrüderschaft Im Kampf für lefne neue und gerechte Weltordnung vereint findet, hbcrmittte ich Eurer Exzellenz meine aufrichtigsten lSrühe. Die ruhmreichen Erfolge, die von den ver- jbfinbeten Streitkräften in dem vergangenen Jahr [gegen ben gemeinsamen Feinb errungen würben, [bieten bie sicherste Gewähr, baß in Europa unb in [Jslasien bet Kampf gegen bie angelsächsische her- iiusforberung von bem Enbsieg bet Dteietpakt- [ machte gekrönt sein wirb. In biefer unbeirrbaren Gewißheit übermittle ich Ihnen auch am heutigen [läge meine aufrichtigsten Wünsche für ben weiteren I Ltfolg ber japanischen Waffen.

Oer Führer an den Duce.

lifterpräfibenten unb an ben Duce folgende wamme:

Oer Führer an den Tenno.

Anläßlich ber Wieberkeht bes Tages, an

Am heutigen Tage, an bem sich ber Abschluß " bes Waffenbunbes ber Achsenmächte mit bem japa­nischen Kaiserreich zum ersten Male jährt, gebenfe ich Ihrer unb bes faschistischen Italiens in treuer Kometabschaft unb herzlichster Verbunbenheit. In ber Geschichte ist ber Sieg noch stets benjenigen Vol­kern zuteil geworben, bie für ein gerechtes Ideal itn Kampf gegen eine überalterte Deltorbnung ben letzten Einsatz wagten. So werben auch Deutschlanb, Men unb Japan aus bem jetzigen entscheibenden Ringen als Sieger hervorgehen. In biefer unum­stößlichen Gewißheit sende ich Ihnen, Duce, auch Ibe diesem Anlaß meine herzlichsten Grüße.

Annahme von urrzeme« für d,e Mittagsnummer biS 8*/, Uhr desvormittag- *naetaftt*Ureife

für bte Ühlltmeter-aeüe von 22 Millimeter Breite:

7 Not für »Vamiltenntf zeigen und vrwcue @elegenbeitSamemen

14 Stof. t. Werbeanzeige« und gefcbäfHiebe Weiegenbeif^aniteigen

Viatzvor'cbrift (vorherige Vereinbarung) 28% mebr

Botschaften der Giegesgewißheit.

Oer Führer an den Tenno, Viktor Emanuel, Tojo und den Duce

unb der japanische Außenminister Tani über den Rundfunk die Völker der verbündeten Nationen § rußen und des Taaes gedenken, an dem vor einem ahr Deutschland, Italien und Japan getreu dem

Geiste des Dreierpaktes zum Kampfe gegen den Kriegsverbrecher Roosevelt antraten.

Der Großdeutsche Rundfunk wird in einer Sen­dung am 11. Dezember, 19.15 bis 19.45 Uhr, bie Ansprachen der drei Außenminister übertragen.

Ministerpräsident Tojo.

Als Hideti Tojo im Oktober 1941 sein verant­wortungsvolles Amt als Ministerpräsident des japa­nischen Kaiserreichs antrat, war nach seinen Wor­ten die gegenwärtige Lage ernst wie nie zuvor. Die anglo-am)rikanische Koalition hatte sich bereits im Zeichen einer umfassenden Wirtschafts­blockade gegen Japan im großpazifischen Raum entfaltet. Diese aggressive Unterdrückungspolittk gegen den nationalen Existenzanspruch Nippons in seinem heimallichen Lebensbereich fand ihr Gegengewicht in der unbeugsamen nationalen Poli­tik des japanischen Reiches, das in der Verteidigung feiner nationalen Ehre und feines Lebens die Wur­zeln seiner Kraft und eine heilige Aufgabe sah.

Hideki Tojo, der Mann der Armee, wie man ihn in seinem Volke nannte, und seine Regierung wußten sich einig mit der gesamten Nation, einen, wenn auch unvermeidlichen Entscheidungskampf im Pazifik nach diesem Gesetz des nationalen Verteidigungs- und Lebenswillens zu führen.Die Verstärkung der Kriegsstruktur und Mobilisierung aller Kräfte" bil­dete darum einen Bestandteil des Tojoschen Regie­rungsprogramms. Sie verliehen ihm und dem japa­nischen Volk die Kraft, in bewunderswerter Ge­duld immer wieder neue Bemühungen um die Er­haltung des Friedens in Großbftasien zu tätigen, im Augenblick der notwendigen Entscheidung aber den Kriegstreibern Roosevelt und Churchill mit den Waffen zu antworten. Am 8. Dezember 1941 be­gann der Kriegszustand zwischen Japan einerseits und England und den USA. anderseits, am 11. Dezember 1941, drei Tage später, er=

verstehen, die weite Telle Englands angesichts der nicht zu leugnenden Fakten erfaßt hat. Welches sind diese Tatsachen und wie ist ihre Verknüpfung? Da ist zunächst das verhältnismäßig am untintereffan- teften wirkende Treiben der Verräter und Abtrünni- .... e'n»= de Gaulle, der sich als Chef

des sogenanntenfreien Frankreichs" fühlt, eines Giraud, der sich anmaßt, daskämpfende Frank­reich" zu vertreten, eines Darlan, der sich alsNa­vigateur des couloirs bezeichnenderweise mit dem loyalen Frankreich" begnügt: ein groteskes Spiel,

Der von Heael zitierte Weltengeist benutzt häufig seltsame Anlässe, um eine neue Szene vor den Zu­schauern seines Welttheaters aufzubauen: Roose­velts räuberischer Ueberfall auf Französisch- Nordafrika machte die Verräterei eines Teils der französischen Generalität ersichtlich, diese löste unter denrangältesten" Verrätern, wie beispiels-

Großes Spiel mit kleinen Marionetten

Bon unserem rm.-Berichterstatter

Porträt: Dehnen-Dienst.

Der heute 58jährige war bereits im Jahre 1938 im ersten Konoye-Kavinett Vizekriegsminister und im zweiten und dritten Kabinett Konoye Kriegsminister. Reich und vielseitig erprobt ist das Feld feiner mlli- lärischen Tätigkeit. Als Militärattache (1919 in Deutschland) und als Lehrer an der Kriegsakademie in Tokio, als Chef der Mobilmachungsabteilung im Kriegsministerium, im aktiven Dienst als Regi­ments- und Brigadekommandeur, im Generalstab und als Generalstabschef der Kwantungarmee (1937) und schließlich 1939 als Erster Inspekteur der japa­nischen Luftwaffe hat er seinen Mann gestanden. Er­fahren und entschlossen führt Tojo nun bie zum Kampf und Sieg entschlossene Nation in das zweite Jahr/des heiligen Krieges um Großostasien.

zu antworten, wie man es allein vor dem eigenen Volk unb der Weltgeschichte verantworten Fann." Was Roosevelt Japan zugedacht, 'hatte er allen Mächten, die nicht nach seiner Pfeife tanzen woll­ten, in Aussicht gestellt, nämlich dieQuarantäne", also gewissermaßen bie Seuchenstation, in der sie, die Deutschen, Italiener, die Japaner, gesteckt und o lange gehalten werden müßten, bis sie sich den Wünschen Roosevelts gefügt hätten. Seine berüch­tigte Quarantäne-Rede in Philadelphia im Jahre 1937 zeigte den Weg, der ihn ins Gestrüpp führen ' ollte.

Roosevelt trieb England zum Kriege gegen die Achsenmächte. Es mußte uns, wie der Londoner Nachrichtendienst jetzt erklärte, den Krieg erklären, nicht, weil es angegriffen wurde, sondern frei­willig".Wir waren das einzige Volk außer ben Franzosen", würbe nochmals in London unterstri­chen,bas in ben Krieg eintrat, ohne angegriffen worden zu sein." Der Zynismus dieses Geständ- nisies hat nur den einen Hintergrund: Roosevelt. Er war es, der Stück für Stück der Monroedoktrin abbaute und sich in bie Angelegenheiten anderer Erdteile einmischte, dabei aber wollte er die west­liche, seine Hemisphäre, gegen eine gleiche Art schützen. Er verhängte über die Achsenmächte den log.moralischen" Boykott, der sich in einem scham­los geführten Wirtschaftskrieg auswirkte, bis schließ­lich mitten im Frieden USA.-Schiffe den Befehl er­hielten, auf deutsche U-Boote, bie nichts taten als daß sie, dem Völkerrecht gemäß, englische Schiffe versenkten, aber keine amerikanischen, zu schießen. Der Wust von Lug und Truk unb Bluff Roosevelts war die Folge feiner jahrelangen Einkreisungshetze gegen Deutschland, bie seine Botschafter in Paris und Warschau, in Prag und Belgrad und Sofia unb Athen zusammen mit ber englischen Diplomatie betrieben hatten.

Gegen Japan hatten Washington und London die gleichen Methoden angewendet. Als Roosevelt eine ultimativ gehaltene Note am 26. November 1941 an den Tenno richtete, die nichts nur den Abzug der japanischen Truvpen aus China, sondern auch bie Preisgabe des Kaiserreiches Mandfchukuo ver­langte unb Japan erdrosseln wollte, war der Krieg als Ultima ratio die einzige Antwort. Roosevelt hatte jene Note nicht einmal zur Kenntnis des Kon- gresies, ja, nicht einmal zu ber feiner nächsten Mit­arbeiter gebracht. Er hanbelte wie ein Despot unb verlangte von Japan, es solle Selbstmord brachen. Mit hem gleichen Grunde hätte Japan von Roose­velt fordern können, die USA. sollten die Gebiete, die sie Mexiko und Spanien und Frankreich ent­rissen hätten, zurückgeben.

Getreu ihrem Wort sind Deutschland unb Italien als Japans Bundesgenossen in diesen Kriea getreten und kämpfen gegen die amerikanisch-englische Welt­tyrannei und plutokratische Ausbeutungssucht, die alle Nationen gegeneinander hetzt unb bieganze Welt ins Elend stürzt. Die Plutokratien verbündeten sich dazu mit dem Bolschewismus, sie wollten jede Besttebung, eine neue und bessere Welt h-raufzu- führen, in der Friede und soziale Gerechtigkeit unb aegenseittges Verständnis herrschen sollen, vernichten, sie haben an die Macht und an die Gewalt appelliert, und sie werden durch die Gewalt und durch die größere moralische und völkische Macht ber Mächte bes Drelenwktes umkommen.

Schon jetzt ist Englaud in diesem entscheidenden Ringen von Roosevelt nwttgesetzf. der Bolschewis­mus blutet aus immer größeren Wunden, Roosevelt selbst hat Ostasien verloren, unb die militärische Macht ber USA erhält die schwersten Schläge. Die drei großen Volker, die hinter sich Europa unb Asien haben, die eine neue und bessere Ordnung er­richten wollen, genau so, wie sie ihre Länder zu Musteriändem entwickelt haben, führen einen hei- fiaen Krieg aegen die Mächte des Bösen und des Nihilismus. Sie sind eifern entschloßen und haben , die Macht dazu, nicht nur den Bolschewismus, son­dern auch die Plutokratien Roosevelts und Chur­chills zu vernichten.

Eiserne Entschlossenheit

Am Jahrestag des Eintritts der Achse an ber Seite Japans in den Krieg mit den USA ist bie im Dreimächtepakt niebergelegte Gesinnung von den Außenministern der drei Staaten, von Ribbentrop,

wurde 1815 durch Napoleons Waterloo ausdrücklich bestätigt

Heute befindet sich bie Erde wieder in einer solchen Weltensekunde. Roosevelt hält sich mit Hilfe der angemafjten Doktrin ber Vereinigten Staaten, sie hätten der Welt das Heil zu bringen, für berufen, nicht nur Schiedsrichter in diesem gewaltigen Spiel zu fern, sondern auch gleichzeitig alleiniger Nutz­nießer des freilich von ihm reichlich kühn eskomp- tierten Ergebnisses. Man muß sich diesen Hinter­grund vergegenwärtigen, um die Vorgänge in ihrer ganzen Bedeutung zu Würdigen, vor allem auch bie steigende Uruhe unb bie sichtliche Verärgerung zu

Zellenz meine Uu|nu.^iyrv,.

erfolgreiche Führung des gemeinsamen Befreiung kampfes und den Ruhm der spanischen Waffen.

Bon Ribbentrop an Gras Ciano.

Das vor einem Jahr unterzeichnete Abkommen ,ur gemeinsamen Führung des Krieges gegen die Leremigten Staaten und England hat die Ach en machte und dos Kaiserreich zu einer unlos baren Waffenbrüderschast und Sch'cksalsgemem ichast zusammengeschmiedet. Aus Anlaß des beu gen Erinnerungstages sende A ^hnen, mein Ciano, meine herzlichsten Grüße. 3u9je^ -rneut meiner festen Überzeugung Ausdruck van der gemeinsam geführte Kampf ber Dreierpak, mach«- unseren Volkern und dem laptmfäen Bo den Weg in eine gesicherte und glückliche Zukunft .bahnen wird.

Heute Ansprachen der Außenminister.

Berlin, 10. Dez. (DNB.) Arn Dezember werden der Reichsaußenmimster v o n R l b v e n trop,ber itattenische Außenminister Graf Clano

General-Anzeiger für Gberhefsen Zickes, en^5ch,l<r<che 7-S

möchten geteilt, bie bann tatsächlich den ungeheuren Raum in wenigen Jahrzehnten sich einverleibten, ihn bann aber und das ist sehr wichtig! an den sich immer weiter ausbreitenden britischen Im­perialismus verloren. England beerbte beide Welt­reiche, und besiegelte würbe dieser Triumph durch die 1763 erfolgte Zerschlagung des französischen Weltreiches. Das Ergebnis dieses Friedens zu Paris

|92. Mrgang Nr. 292 (trictjeini lüfluct) außer Sonntags und ftetertaaS

Beilagen:

Gießener R-amMenblätter I Heimat imBild'DieSckolle I

Bezugspreis:

Monatlich.... .RM.1LV Zustellgebühr... -.28 Mick bei Nichterscheinen von einzelnen Nummern infolge höherer Gewalt Ferniveechanichluß 2251 Drahtanschrift ^An^eiger" Postscheck 116n«teranfk /M

toeqro6ärtiienn8eiftunncn weise d- G^lle, bezeichnend- Reaktionen au-, di- Die grofjarny II ' man tn Frankreich mitBagarres etoilees

en Truppen übermittle ch ^ur r ^Sternchen-Rauferei" bezeichnete, ohne vielleicht aufrichtigsten Wunsche für bte «« ahnen, daß es bei diesen umstrittenenStern- ~ "-""-'nsarnen Befreiungs ^n" auch um bie ging, die in der USA.-National- flagge geführt werden unb mit ihrem mehr ober minber echten Glanz den Union-Jack zu überstrah­len drohen. Die Verkettung dieser Ereignisie, die gleichzeittg den Charakter der Aufdeckung einer Verschwörung haben, hat in der Tat etwas Be­stechendes. Um bei weltgeschichtlichen Parallelen zu bleiben: Roosevelts felbsthercl ches Täter- unb Rich- tertum in einer Person mutet wie eine auf ameri­kanisch verkitschte Neuauflage jener Weltenstunde an, durch die im Jahre 1493 durch die Weltteilungs- bulle des Papstes Alexander VI. ber Erb ball zwi­schen Spanien und Portugal aufgeteilt wurde. Es lohnt sich, bei diesem Ereignis noch einen Augen­blick zu verweilen. Durch die Weltteikungsbulle des Papstes Alexander und durch die im darauffolgen­den Jahr (1494) vorgenommene Deriragsschließung in Tordesillas wurde die erst kurz zuvor als Kugel aufgefaßte unb zum größeren Teil noch gar nicht ..

entdeckte Erde mit einer einzigen, wahrhaft kos- [ das ben Hintergrund bes franzöfif chen A b - mischen Geste zwischen den damals führenden Welt- tritts von ber Weltbühne mit grellen Far»