anderung am Sonntag
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bruch des Mondschattens Halbrechts am obugi nenrand. Allmählich wurde die Schattenfläche
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Gießener Hochschulgesellschaft Im Anschluß an die Hauptversammlung der Gießener Hochschulgesellschaft findet Samstag, den 12. September 1942, 17.30 Uhr, Im großen Hörsaal des Universitätsgebäudes ein Vortrag des ehemaligen Bürgermeisters der Stadt Gießen, Prof. Ministerialrat Dr.-Ing. Ernst Hamm, über:
Die Raumordnung im großdeutschen Reich statt. Hierzu werden die Mitglieder der Hochschulgesellschaft,. sowie die Volksgenossen der Stadt Gießen und Umgebung herzlichst
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Wenn die Herbstzeitlose blüht.
Bis vor wenigen Tagen wurde es mir nicht mußt, daß der Sommer im raschen Abmarsch
In Ungarn ist das Rohessen von wilden Gemüse- pavrikas, die grün geerntet werden, sehr beliebt. Man ißt sie in feine Streifen geschnitten zum Brot — ein gesundes Essen! Sehr gut vertragen sich Paprika und Tomaten. Tomaten mit femgeschmtte- nem Paprika, zusammen gedünstet, schmecken ausgezeichnet. Ebenso kann man sie mit Pilzen, Fleisch- hackteig, Gräupchen oder Grütze gefüllt und in einer Tomatentunke gargemacht essen. Jedem Eintopsessen kann man einige Paprikaschoten beifügen, um den Geschmack des Gerichts zu heben.
Das Paprikagemüse verdient es wirklich, auch bei uns weitgehende Verwendung im Küchenzettel zu finden, und keine Hausfrau sollte davor zurückschrecken, die ihr noch unbekannten Paprikagerichte auszuprobieren. Man wählt die runden Früchte, die milde im Geschmack sind. Sicherheitshalber kann man an der Schnittfläche probieren, ob man nicht eine zu scharfe erwischt hat. Aus den Paprikafrüchten werden die Samen und Samenträgerleisten entfernt. Den Stiel zieht man ebenfalls heraus, wäscht die'Schoten kurz ab und bereitet sie weiter zu.
Einige Anregungen: Paprika-Tomaten-Suppe, Paprikagemüse, Paprikaschoten mit Fleischfüllung, Paprika-Eintopf uni) Paprika-Frischkost.
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** D i e teilweise Sonnens in st ernis am gestrigen Donnerstagnachmittag wurde, wie wir bei einem Gang durch die Stadt bemerkten, von vielen Volksgenossen beobachtet. An zahlreichen Stellen sah man Männer und Frauen, Buben und Mädchen mit geschwärzten Gläsern Ausschau nach der Sonne halten. Der interessante Vorgang zeigte bereits kurz nach 17.30 Uhr den ersten kleinen Ein
größer, bis sie 18.20 Uhr ihr weitestes Ausmaß erreicht hatte und etwa ein Viertel der Sonne bedeckte. Dann begann die rückläufige Bewegung, bei der die Schattenfläche von Viertelstunde zu Viertelstunde immer schmäler wurde, bis sie gegen 19.10 Uhr vollständig verschwunden war, und die um diese Zeit bereits tief am westlichen Himmel stehende Sonne wieder ungeingeschränkt ihre strahlende Fläche zeigte. —- Aus diesem Anlaß wird uns ein interessantes Ereignis aus der Zeit vor rund 220 Jahren mitgeteilt. Damals, am 22. Mai 1724, nachmittags 6 Uhr, war eine, auch in Oberhessen sichtbare Sonnenfinsternis. Der Landgraf Johann Reinhard III. zu Hanau gab in seiner Landgrafschast, zu der auch die Orte Bleichenbach, Selters, Konradsdorf, Wippenbach, ein Drittel von Ortenberg, Hecken-Berg- heim, Gelnhaar und Enzheim im Kreise Büdingen gehörten, den Befehl, daß das Vieh vor Beginn der Finsternis nachmittags nach Hause getrieben werden müsse und den Stall nicht eher wieder verlassen dürfe, bis die Verfinsterung der Sonne vorüber sei. Diesem Befehl wurde, wie eine alte Chronik berichtet, strengstens nachgelebt.
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sparen, hat der Generalbevollmächtigte für den Arbeitseinsatz eine Regelung getroffen, wonach den einzelnen Betrieben auf Antrag die Ausschüttung solcher Prämien auch allgemein gestattet werden kann. Die Zahl der jährlichen Prämienfälle im Betrieb darf grundsätzlich nicht mehr als 5 v. H. der Gesamtgefolgschaft betragen. Für weitere Prämien ist die Zustimmung des Reichstreuhänders notwendig. Die Höhe der Prämien soll der Betriebsfuhrer möglichst in Zusammenarbeit mit einigen bewährten Gefolgschaftsmitgliedern des Betriebes bestimmen. Die Namen der Ausgezeichneten und die Verbesfe-- ungsvorschläge sind der gesamten Gefolgschaft bekanntzugeben. Auf diese Weise wird nicht nur das Interesse für derartige Vorschläge geweckt, sondern zugleich verhindert, daß unberechtigterweise Prämien ausgeschüttet werden. Die allgemeine Erlaubnis wird nur Betrieben gegeben, gegen deren betriebliche Lohngestaltung bisher keine Einwendungen zu erheben waren.
Lommel in Gießen.
Zu dem Gastspiel von Ludwig Manfred Lommel in Gießen am kommenden Montag im Gloria- Palast zu Gießen wird uns von der NSG. ,Lraft durch Freude" geschrieben: „Als Lommel vor etwa 15 Jahren das erste Mal vor dem Mikrophon erschien, eroberte er sich die lachenden Menschenherzen zu Tausenden. Von Jahr zu Jahr wurde er immer mehr zu einem Begriff, und heute zählt seine Gemeinde schon viele Millionen. Tausendfältig erleben wir in feiner Stimme und in seinem Gesicht uns selbst und unseren Nachbarn, nicht bösartig, sondern gutmütig verzerrt, so daß uns immer wieder unter Lachtränen klar wird, wie drollig wir selbst in aller unserer vorgetäuschten Würde sind. Deutschlands populärster Humorist, ein innerlich lachender Philosoph, spiegelt uns selbst wider, ein Prophet wahren Humors, ein liebenswürdiger Interpret des gewichtigen Wortes: „Erkenne dich selbst!"- Seine Typen, die er geschaffen hat, Paul und Pauline Neugebauer, den Baron von Knullrich, den Kantor Stockschnupfen und wie sie alle heißen mögen, sind ohne Kostüm und Maske so lebensstrotzend echt, daß nur Banausen und Bitterlinge ernst bleiben können, wo eine Welt lacht. Und sie lacht! Danken wir Lommel, daß er uns dieses Lachen, tief aus dem Zwerchfell geholt,
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4 Stunden.
Gießen—Lützellinden—Grotz-Rechlenbach—Nieder- kleen—Butzbach.
Wir fahren mit dem Obus nach Klein-Linden, wandern über einen Höhenrücken mit hübschen Blicken auf den Taunus und den Stoppelberg nach dem hochgelegenen Lützellinden. Hier hat sich er= freulicherweise die hübsche Hüttenberger Tracht noch ziemlich erhalten, was sich auch von den folgenden Orten sagen läßt. Auch viele charakteristische Hos- tore können wir noch bewundern. Wir durchschreiten das schmucke Dorf und aehen auf guter Straße weiter nach dem in einem Talkessel gelegenen Groß- Rechtenbach. Der weitere Weg mit hübschen Fernblicken nach den Bergen des Dortaunus fuhrt uns durch die echten Hüttenberg-Dörfer Niederkleen und
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wie der Gemüsepaprika fanden in den südlichen Ländern Europas, besonders in Ungarn, eine zweite Heimat. Ohne Paprikagewürz ist die ungarische Küche unvorstellbar, und auch die runden, grünen Gemüsepaprika sind hier wie auf dem ganzen Balkan von dem sommerlichen Gemüsemarkt nicht wegzudenken. Die Paprikaschote ist ungemein reich Vitamin C. Sie übertrifft darin weit den Zi nenfaft.
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Vad.Nauheim—ForsthausWinlerstein—Limesturm— Kapersburg—Friedberg.
Wir fahren mit der Bahn nach Bad-Nauheim, durchschreiten die schöne Kurstadt und folgen roten Strichen, die uns durch viel Wald an HofHasselheck vorüber zum gastlichen Forschaus Winterstem bringen. Das Zeichen leitet uns weiter zur Kalser- qrube wo wir uns den Schlüssel zum nahegelegenen Limesturm mitnehmen. Von diesem, m Form eines römischen Signalturms errichteten Bauwerk, genießen wir eine weite, schöne Rundsicht zmn Taunus, nach der Wetterau und bis in die Gießener Gegend. Hinter der Kaisergrube, bis wohin wir wieder zurückmüssen, stoßen wir auf blaue Sttlche, die uns zu dem groß angelegten römischen Kastell Kapersburg, das eine eingehende Besichtigung lohnt, leiten. Gelbe Striche führen uns von hier, vorerst durch Wald, später durch freie Gegend über Ockstadt nach unserem Endziel Friedberg. Dauer der Wanderung 5 Stunden.
Es flimmerte alles noch im Hochsommerglanz, der Altweibersommer trieb durch die Luft, und auch auf den Feldern war hochsommerlicher Betrieb. Aber dann stießen wir auf den Wiesen, durch die die Sensen zum zweiten Schnitt fuhren, auf die erste Herbstzeitlose. Und da wußten wir: ein Fruchtjahr geht zu Ende. Plötzlich empfanden wir herbstliche Kühle, sahen wir am Abend und Morgen wabernde Bodennebel, und in den Gärten roch es nach welkendem Laub und nach — Pflaumen. Also doch: die Kalenderblätter lassen sich nicht festhalten, sie fallen Blatt für Blatt vom Septemberblock wie die Blätter von den Bäumen im Herbstwind. Richtet sich die Herbstzeillose nach dem Kalender oder erscheint sie naturnotwendig ebenso terminmäßig wie unsere Zugvögel kommen und gehen? Keine Witterungs- obnormität unterbricht ihre naturgegebene Ordnung. Und wir Menschen müssen uns mit der Tatsache abfinden, daß, wenn die Herbstzeitlose blüht, der Herbst seine Visitenkarte abgegeben hat. Er löst den Sommer ab, der uns trotz allem eine freundliche Erinnerung an Sonne, Wärme und gute Ernte zurückläßt.
Keine Angst vor Paprika.
Die eigentliche Heimat des Paprika liegt in Süd-- amerika. Von dort gelangte er wahrscheinlich über Spanien nach Europa, und der Gewürzpaprika so-
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dem Platz der Flieger abaewickelt werden. Die Flieger spielen in folgender Aufstellung: Muller, Strath- mann, Jung, Gebauer, Hebestreit, Lieb, Rosenbaum, Bracher, Marx, Henzka, Schüler. In ledem Falle ist mit einem guten Spiel zu rechnen.
Fußball.
Die 1. Fußballmannschaft des LSV. hat am kom» menden Sonntag den Sportverein Büdingen hier als Gegner. Auch in diesem Spiel wird sich zeigen müssen, wie sich die neue Zusammensetzung der Mannschaft bewährt. Der Ausgang des Spieles ist vollkommen offen. Der LSV. spielt voraussichtllch in folgender Aufstellung: Kaatz, Petri, Schneider, Toulheim, Müller, Kubisch, Grunert, Schmidt, Windeck, Brunner, Neumeyer. Die augenblickliche Spielstärke der Büdinger ist nicht bekannt, so daß die, Frage nach dem voraussichtlichen Sieger völlig offen ist. Das Spiel findet ebenfalls auf dem Platz der Flieger im Anschluß an das Handballspiel statt.
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Im Rahmen der Deutschen Turn- und Spielmeisterschaften am 5. und 6. September in Nürnberg fanden auch gauoffene Wettkämpfe der Leistungsturnerinnen statt. Margret Seim vom M t o. Gießen vertrat den Gau Kurhessen im Turnerin- nen-Siebenkampf erfolgreich. Sie belegte mit geringem Punktabstand von der ersten Siegerin den 4. P l a tz.
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Gefängnis für einen Milchpantscher.
* Alsfeld, 10.Sept. Vor dem hiesigen Amtsgericht war ein Mann aus Strebendorf wegen fortgesetzter vorsätzlicher Milchpantscher ei angeklagt. Wie .sich ix der Verhandlung ergab, hatte der Angeklagte der von ihm gelieferten Milch an die Molkerei bis zu ein Drittel W a s s e r z u g e s e tz t. Der Angeklagte bestritt die Pantscherei, jedoch wurde die Verwässerung der Milch durch Gutachten von Sachverständigen nachgewiesen und vom Gericht die Verantwortlichkeit des Angeklagten 'festgestellt. Das Amtsgericht verurteilte den Milchpantscher zu zwei Monaten Gefängnis und ordnete die Bekanntgabe des Urteils in der Presse und durch mehrwöchigen An- schlaa an dem Wohnhaus oes Angeklagten in Strebendorf an.
Gewaltverbrecher richtet sich selbst.
LPD. Frankfurt a. M., 10. Sept. Die Justiz- Pressestelle Frankfurt a. M. teilt mit: Der mehrfach vorbestrafte Gewaltverbrecher Rudolf Muth aus Frankfurt a. M., der am 30. August 1942 den Polizeioberwachtmeister der Reserve Boß ermordet und drei weitere Personen durch Pistolenschüsse verletzt hat, beging am 9. September im hiesigen Gerichts- gefängnis Selbstmord durch Erhängen.
Em falscher Hilfspolizist.
Lpd. D a r m st a d t, 9. Sep. Der 38jährige Wil- Helm Schmidt aus Darmstadt, Schwanenfttaße 74, wurde von der Kriminalpolizeistelle Darmstadt fest genommen, weil er sich während eines Fliegeralarms als Hilfspolizeibeamter ausgegeben hat und Festnahmen vornehmen wollte. Wegen seines volksschädigenden Verhaltens wurde er dem Richter zugeführt und kam in Untersuchungshaft. Da das Verhalten des Festgenommenen einen die Autorität des Staates gefährdenden verantwortungslosen Mißbrauch staatlichen Hoheitsrechtes harstellt, wird er, um die Gemeinschaft vor ihm zu schützen und weiteren (Straftaten dieser Art vorzubeugen, nach Verbüßung der gerichtlichen (Strafe für längere Zeit in ein Konzentrationslager eingewiesen werden.
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Handball.
Gauklasse.
Der Lustwaffensportverein Gießen führt am kommenden Sonntag sein zweites Spiel in tuet neuen Runde durch und hat als Gegner die Turngemeinde Diezenbach zu Gast. Bisher haben die Flieger nur das Spiel gegen Pfungstadt durchgeführt und dabei nicht allzu viel gezeigt. Im kommenden Spiel werden sie aber versuchen, an die früher gezeigten gutem Spielleistungen wieder anzuknüpfen. Vo-n Bedeutung ist übrigens, daß, soweit es die Witterungs- einflüsse zulassen, die hier angesehten Spiele auf
Büchertisch.
— Edith a Klip st ein: Der Zuschauer. Roman. 382 Seiten. Geb. RM. 6,80. H. Gooerts Verlag, Hamburg. — (27.) — Frau Editha Klipstein in Laubach, die Gattin des kürzlich verstorbenen, ausgezeichneten Malers und Radierers Felix Klipstein, die sich vor einigen Jahren mit dem auch an dieser Stelle besprochenen Entwicklungsroman „Anna Linde" literarisch einführte, gibt mit ihrem zweiten Buche einen in der ersten Person erzählenden Gesellschaftsroman, der durch seine konsequent durchgeführte, neuartige Form epischer Bettachtung Und Darstellung des Lebensausschnittes merkwürdig ist: der „Zuschauer" nämlich, nach dem der Roman feinen Namen hat, ist nicht etwa die Zenttalfigur, sondern eine peripherische Gestalt am Rande des übrigens vielfältigen, reich und romanhaft ineinander verflochtenen Geschehens. Es geschieht in diesem Buche nicht wenig; es enthält eine ganze Reihe gültiger und normaler Romanmotioe und Szenen:- Gesellschaften und Gespräche, Verlobung und Bergwerksunglück, Fest und Danz, Krankheit und Tod, Gefängnishast und Duell, Testament und Feuersbrunst — dieses alles auch nebst manchem anderen in eine sorgfältig und mit Bedacht komponierte Handlung eingebaut, aber der Zuschauer ist selber am Geschehen nicht handelnd beteiligt, sondern er steht, obwohl manchmal inmitten der Szene, doch unbeteiligt, nur wahrnehmend und reflektierend am Rande oder in der Kulisse dieses kleinen, auf dem Lande und in einem Kurort spielenden Welttheaters. In gewissem Sinne kann man die Funktion des Zuschauers, die uns bisher in solcher Folgerichtigkeit epischer Konzeption noch nicht begegnet ist, mit der Funktion des Chores in der klassischen Tragödie vergleichen. Dadurch,.daß alles, was hier vor sich geht, durch feine Wahrnehmung, seine Eindrücke und seine Wiedergabe reflektiert wird — was dem Roman gelegentlich den improvisatorischen Charakter von Tagebuch-Aufzeichnungen verleiht —, erhält das Buch für den Leser eine merkwürdige Doppelschichtigkeit: er empfängt alles gleichsam aus zweiter Hand und erlebt Figuren und Vorgänge aus einer bewußt geschaffenen Distanz; gerade die absichtliche und konsequente Umkehrung eines sonst meist heiß erstrebten Darstellungsprinzips, das möglichste Unmirtel- barkeit des Eindrucks bezweckt und den Leser so sehr wie möglich an den dargestellten Dingen und Menschen beteiligen möchte, gibt dem mit reifer Ueber- legenheit und sehr kultiviert geschriebenen Buche in der Mischung aus Handlung, Betrachtung und Re-> flexion seine Sonderstellung und seinen eigentümlichen Reiz. Hans Thyriot.
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