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OieWoge von Oel"

Jäx i u u i v o u. i. </« v v - serer Heimreise wurde der en

R 0 rn , 9. Mai. (Europapreß.)Der Gesundheit!

werden.

*

erste 11

Getreideanbaugebiets liegt.

ausgeschaltet.

lington.

3n schweren Kämpfen erfolgreich

^lieber die weitere Entwicklung des Burmafeld- zuaes wird berichtet, daß die e n g l i s ch e n 'Streit­kraft e, die sich nach den Niederlagen von Man­dalay von den chinesischen Truppen trennten unö1 in nordwestlicher Richtung zurückwichen, m dem Gebiet von Monywa, etwa 80 Kilometer westlich Man­dalay, von japanischen Streitkräften emgekreist sind. Die Engländer hatten sich dort auf das Westuser des Chindwinflusses, eines Nebenflusses des Irawadi, zurückgezogen, um offenbar einen letzten Widerstand

zahlreiche Flüge von Versorgungsflugzeugen und durch entlastende Bombenangriffe hervorragenden

nutzen."

Oer LlSA.-Oberbefehlshaber von Mindanao gefangen.

Tokio, 11. Mai. (DNB. Funkspruch.) Oberst Killen, der Oberbefehlshaber der USA.-sttett- kräste auf Mindanao, wurde von japanischen Trup* pen am 9. Mai, mittags, im nordöstlichen Mm- danao gefangengenommen. Der Oberst sagte, daß infolge des schnellen japanischen Vormarsches vier amerikanische Regimenter, die an der Front CagayanTagoloa^ in Stellung lagen, v0llständig vernichtet feien und er des, halb kapituliert Habs«.

Wiederholung Malstanel I SlbschlüsseMengemtanelL

DNV. Aus dem Aührerhauptquartier, 10.2Uai. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Im weiteren Verlauf des Kampfes gegen die feindliche Verforgungsschiffahct versenkten deutsche Unterseeboote in amerikanischen Gewässern, in der Karibischen See und im Golf von Mexiko .21 Schiffe mit insgesamt 1 1 8 000 VRT.

Oie Fahrt nach Murmansk.

Großer Erfolg der deutschen Abwehr. Beim Luftangriff auf Rostock von 45 Britcnbombern 19 abgeschossen.

W Ä Än unterbrochen SnbusK-.e anlagen zerstört. Diese- hn"*1 nnrf' hm

zum Opfer.

Oer Gesundheitszustand im deutschen Afrikakorps.

Berlin, 10. Mai. (DNB.) Wie das Oberkom­mando der Wehrmacht mitteilt, erlitt die britische Lustwaffe bei ihrem Angriff auf Wohnviertel von Rostock und Warnemünde eine der schwersten Nie­derlagen seit Beginn ihrer Terrorangrlffe auf die deutsche Zivilbevölkerung. Ueber ein-Drittel der bei diesem Angriff festgestelltenfeindlichen Flug­zeuge kehrte nicht nach England zuruck. Nur wenigen kindlichen Flugzeugen gelang es deu Feuergurtel der Flakartillerie zu durchstoßen. Nach dem Luftan­griff der einige Todesopfer und zivile Schaden ver­ursachte, wurden allein in der Umgebung von Rostock die Trümmer von 16 Britenflugzeugen auf- gefunden. Ein Bomber wurde nördlich Warnemunde im seichten Küstenwasser gefunden. Eine Drcken- Wellington stürzte in Häusertrümmer der Rostocker Innenstadt und verbrannte. Ein anderer Halifax- Bomber fiel in die Nähe der Rostocker Schießstände und ging ebenfalls in Flammen auf. Alle zum Ab­sturz gebrachten Britenbomber wurden völlig z er ft ö rt, nur roenige Mann ihrer Besatzungen konnten sich durch Fallschirmabsprung retten. Die Flakartillerie ist erheblich an den Abschüssen be­teiligt Di« nur wenigen durch den Sperrgürtel von Rostock durchgebrochenen Britenbomber wurden von den deutschen Scheinwerfern gestellt, so daß auch , diese Flugzeuge innerhalb kürzester Zeit Opfer des ! zvsammenqefaßten Flakfeuers wurden Nach den > deutschen Feststellungen sind es nur etwa 45 bri­tische Flugzeuge gewesen, die gegen Rostock und Warnemünde geflogen waren. Unter' den 19 abge­schossenen Flugzeugen, die auch der britische Nimo- funk bereits bestätigte, befanden sich mehrere vier­motorige Bomber vom Muster Halifax sowie Bom­benflugzeuge des Typs Hampden und Dickers-Wel-

Der gefährlichste und aufregendste Weg."

Madrid, 10. Mai. (DNB.)Der gefährlichste und aufregendste Seeweg der sieben Weltmeere »s die Fahrt nach der Sowjetunion durch das Nördliche Eismeer", so erklärte der britische Matrose Roy Edwards Philipps aus Lambeth nach seiner Rückkehr aus Murmansk. Der Matrose fuhr fort:Die Atlantikschlacht ist em Kin­derspiel im Vergleich zu den fürcherlichen Angriffen deutscher Ueberwasserstreitkräfte, Torpedoflugzeuge und Sturzkampfbomber, die unseren Geleitzug

lassen müssen. .

Oer Ausfall Tschungkiugs.

Stockholm, 11. Mai. (DNB. Funkspruch.) Im Londoner Nachrichtendienst heißt es, die Japaner hätten die Eroberung des Länderblockes Indochina- Thailand-Malakka mit Burma abgerundet- Sie hat­ten die Burmastraße abgeschmtten und griffen Tschungking-China jetzt durch die Hmtertur, näm­lich^ entlang der Burmastraße, an. Sie hatten Tschungking und Indien die burmesischen Oelfelder entrissen und China beinahe vollständig von amen* konischen und britischen Hilfslieferungen abgefchntt- tenEs ist uns die Chance geraubt , so heißt es dann,Tfchiangkaischeks enorme Menschenmassen in vollem Maße auszunutzen, wie auch die Chance, amerikanische Langstreckenbomber in beliebiger Zahl auf chinesischen Flugplätzen zu stationieren, damit sie von dort aus den Krieg nach Japan hmem- traqen. Bis wir aber eine neue Sttaße nach China erkämpft haben, sind wir nicht imstande, die Starke unseres chinesischen Verbündeten wirksam auszu-

Berlin, 10. Mai. (DNB.) In der vergangenen Woche wurde vom südlichen und mittleren »Abschnitt nur geringe Gefechtstätigkeit gemeldet. Erst gegen Ende der Woche entwickelten sich stärkere örtliche Kämpfe i m D o n e z g e b i e t, bei denen d^e deut­schen und rumänischen Truppen ttotz Einsatz von zahlreicher feindlicher Artillerie und Panzerni die Oberhand behielten. Im mittleren Abschnitt führten deutsche Angriffe zu beachtlichen Gelandegewinnen. Bei einem dieser Vorstöße gegen gut ausgebaute feindliche Stellungen verlor der Gegner in mehr­tägigem Ringen über 3000 Tote, 600 Ah^40M) 19 Geschütze und sonstiges Knegsgerat Ueber 4000 Minen mußten unschädlich gemacht werden.

Der Schwerpunkt der Kampfe lag i m N o r d a b - schnitt. Das hervorstechendste Ereignis war die Sprengung des feindlichen Ringes um bie$°P T' gruppe Scherer. Der zähe Angriff der Ent­setzungstruppen, die unter schwerstenj Geländever­hältnissen Schritt um Schritt gegen heftigsten Wider­stand des Femdes von Westen her den Weg ZU dem eingekesselten Stützpunkt erkämpften, war ebenso wie der Kampf t>er (9ruPPe ö*frreV^Lri^eiten drucksvollen Beweise für die .alle Schwierigkeiten überwindenden soldatischen Zähigkeiten der deutschen TruPPen. Auch die Luftwaffe hat an dem. . .

reichen Durchhalten der Kampfgruppe Scherer durch I fort.

Anteil

An' anderen Abschnitten der nördlichen Front ührten die trotz Regen und Schnee, Schlamm und Sturm durchgeführten deutschen Angriffe zu ein­drucksvollen Erfolgen. S ü d o st w ä r t s des Ilmen­sees wehrte eine Infanteriedivision einen von meh­reren feindlichen Regimentern in sieben Kilometer Breite vorgetragenen Angriff in harten Kämpfen ab Der Angriff wurde von 46 Panzerkampfwagen unterstützt. Nur einzelnen Panzern gemng es, m die deutschen Stellungen einzudrmgen. Sofort wurde die Einbruchsstelle abgeriegelt und bis gegen Abend 12 Panzer vernichtet. Am Nachmittag desselben Tages schlug ein Verband der Waffen-schwere, von starker Artillerie und Panzerverbänden unter« stützte Angriffe in heftigen Kämpfen zurück. Dabei wurden vier Panzer, zwei davon im Nahkampf und mehrere Geschütze durch Art,llenefeuer vernichtet. Auch hier befand sich am Abend des Kampftages die deutsche Hauptkampflinie überall fest m unserer Hand. Auch im Bereich einer weiteren Kampfgruppe griff der Feind mit starker Artillerleunterstutzung mehrmals an. Nach seinen verlustreichen Miß­erfolgen setzte er seine Angriffs« hier nicht mehr I fort.

nicht nur gut, er ist hervorragend', so erklärte der oberste ärztliche Beirat der dort liegenden Trup­pen Castellani, auf Grund seiner letzten Be- sicht'igungsreise. Die Ernährung entspreche m den Grenzen des Irgendmoglichen den wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Notwendigkeiten beim.Ausent­halt in diesen Gebieten. Nicht nur die italienischen Soldaten die, in einem Mittelmeerland geboren, hierfür an sich die besseren Voraussetzungen mtt- brächten, sondern auch die Deutschen ertrugen das Klima gut. Auch bei den deutschen Truppen sei der Gesundheitszustand ausgezeichnet. Epidemien seien durch ununterbrochene ärztliche Aussicht völlig

<92. Jahrgang Nr. 108 Erscheint täglich, außer Sonntags und Feiertags

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Drr neue Vergeltungsangriff auf Hottoid)

Von Kriegsberichter Josef Kreutz.

In der vergangenen Nacht hat nun-die deutsch Luftwaffe zu einem zweiten Schlag gegen das schon stark gezeichnete Norwich ausgeholt. I, schneller Folge starteten um Mitternacht auf einem deutschen Feldflugplatz die mit Bomben belabetven Kampfflugzeuge, lieber dem Ziel schweben die alles erhellenden Leuchtbomben. Die Wolkenbanke vermögen die Sicht sticht zu h^rn.D^ ersten Maschinen stürzen mitten auf da s Stadt­zentrum zu, die Bombenklappen offnen stch- Ge­waltig blitzt es von den Einschlagstellen hoch, Hau­ser bersten auseinander, Mauerteilesprengen durch , die Luft und zerschlagen ringsum die Dächer. Dann , züngeln Flammen hoch, erhellen gespenster ha ft die Stadt, in der nun der Tod reiche Ernte halt.

Deutlich zu sehen sind jetzt die vielen Bal­lons bte die Briten zur Abwehr hochgehen lassen Die Mundungsfeuer der Flak blitzen ringsum auf. Dor allem sind zahlreiche Scheinwerfer em- gefetzt, die immer und immer wieder die deutschen Kampfflugzeuge zu erfassen suchen, um sie für bie britischen "Nachtjäger erkenntlich zu machen. Doch die erfahrenen deutschen Kampfflieger wissen beiden zu entkommen, ohne sich dabei von der Durchfüh­rung ihres Vergeltungsau trags abhalten zu lassen. Einschlag auf Einschlag erfolgt «aufertlotf wn Häuserblock verwandelt sich m brennend« Trum merhaufen. Biele der Hauser, die nicht unmcktellmr getroffen wurden, sind durch die m der Nahe e - folgten Exxplosionen in ihren Grundmauern er­schüttert. Ruinen werden nach dem Dergeltungs- angriss von einer vorher stattlichen, mittelgroßen Stadt künden. Tage werden vergehen, bis die letz­ten zweifellos zahlreichen Opfer geborgen fern mer- den. Ein schaurigem Anblick der Verwüstung ist das Letzte was die abdrehenden deutschen Besatzungen von dem Vergeltungsangriff auf Norwich m sich aufnehmen. Einzelne Kirchtürme heben sich noch als gespensterhafte Silhouetten gegen den wuchtigen Schein'der Riesenbrande ab. Die englische Zivil- bcDÖlferung hat wieder einmal in die,em Krieg den Tribut zahlen müssen, den wir auf die zynischen Her­ausforderungen Churchills verlangen mußten. Wir werden, wenn es notwendig wird, weiter fordern,

Die Engländer haben diesen Krieg in der Mei- nunq vom Zaun gebrochen, er müsse e>neWieder ho Lu na von 1914 werden, und zwar müsse er o inan das noch im Ausbau befindliche nationalfojia- liftifche Deutschland, dessen Kapitalarmut weltbe- könnt war ii? lange nicht ,° stark hielt w.e das kaiserliche Deutschland von 1914, d-m-ntspr-chend leichter und bequemer zu gewinnen sem. Es z-lgle sich jedoch rasch, daß die Aehnlichkeit der ^>ge m t 1914 nur scheinbar war. Aus allen wesentlichen G - cheten hattkn sich unter den Augen der England- Entwicklungen in Deutschland vollzogen, die die Situation völlia anders gestalteten folget esst haben unsere Gegner schon viele ihrer Illusionen ä la 1914 aufgeben müssen.

Sie sind jetzt an dem Zeitpunkt angenommen, wo wiederum eine der wichtigsten dieser Illusionen dahinschwindet. 1914/18 war man nach emem b^ kannten Worte Mrnenceaus;^uf einer Wog v o ii O e l z u in S i e g e^g e ch w o m m c n .. Sas mußte nun natürlich wieder fo seiN. Oft genug ist in der gegnerischen Presse die Oelrechnung für den gegenwarbgen Krieg groß ausgemacht wordem um zu beweisen, daß über kurz oder lang Deustchland Loch dieser wichtigste Kraftstoff ousgehen musse^ zu- 1 mal sich ja ganz zweisellos der Oelbedars tm moto riperten Kriege erheblich vergrößert hat.

i Man vergißt dabei nur, daß zu Beginn des Krie­ges auch die allgemeine Motorisierungm der Wirt.

'' chaft wie in der Wehrmacht schon erheb ich großer war als 1914. Damals stand die Motorisierung im maßen und ganzen überhaupt erstam Beginn ihrer Entwicklung. Das galt besonders für die Heere.^A- biefe 1914 ins Feld rückten, war von motorisierten Truppen noch keine Rede. Abgesehen von Kraft­wagen für die Stabe, von einigen Lastwagen­kolonnen und motorisierten Geschutzschleppern be saßen die Heere kaum Kraftsahrzeugparks in nen­nenswertem Uckfange. Die Luftwaffe, einer Der größten Benzinverbraucher, entwickelte sich erst im Kriege" unb der Kampfwagen, der Xant wie man ihn damals nannte, ebenfalls. Dazu kam bte Wloto- rifierung des Kolonnen- und Nachschubwesens.

Es entstand also 1914/18 infolge der technischen Entwicklung der Waffen und des Heeresgerotes em völlig unerwarteter, bet Beginn des Kneges gar nicht vorauszusehender Bedarf «u Erdöl, m einem Umfange, der auch den zim en Verbrauch vor Kriegsbeginn weit übertraf. Infolgedessen mar da­mals naturgemäß auch die Produktion nicht auf eine derartige Verbrauchssteigerung vorbereitet. Sie mußte mitten im Kriege weit über ^^en Schengen Stand hinaus entwickelt werden. Das galt sowohl

Tokio, 10. Mai. (Europapreß.) Die japanischen < Streitkräfte haben nach der Besetzung von Mytt- kyina, dem nördlichen Endpunkt der Burma^Eisen- bahn, ihren Vormarsch unverzüglich.fortgesetzt und am Sonntag bereits einen Ort ungefähr 240 Kilo­meter nördlich von Myitkyina erreicht. Damit wurde ein Einkreisungsmanöver vollendet, durch das große chinesische Truppenmassen, die sich auf dem Rückzug befanden, a b g e s ch n 111 e n wurden. Eine große Anzahl Kraftwagen wurde erbeutet. Bei Erkundungsflügen stellte man fest, oatz die Burma-Straße mit den zuruckw eichend en chinesischen Lastmagenkolonnen vollständig über­füllt ist, fo- daß der Verkehr häufig ms Stocken gerät. An den Steilhängen und m den scharfen Kurven sind viele Wagen infolge zu großer Ge- schrnindigkeit in den Abgrund gestürzt.

Japanische Streitkräfte befinden sich in flottem Vordringen in nordöstlicher Richtung. Von den fetzi­gen japanischen Positionen im südlichen Grenzge­biet aus sind es nur noch knapp 1000 Kilometer bis zur Hauptstadt Tschiangkaischeks. Die Provinz Yun- nan stellt dank der hohen Gebirgszüge eine natür­liche Festung dar und mürbe von den Chinesen auch als solche angesehen. Sie rechneten wohl kaum damit, daß es den Japanern gelingen wurde, m diese Gebirgsgegend vorzudrmgen. Der Sprecher der japanischen Armee stellte fest, daß Tschiangkai- chek in der Erkennung der großen Bedeutung der : Kämpfe im Norden Burmas für sein eigenes Ge- : biet seine E l i t?t r u p p e n eingesetzt habe. Es : habe sich hier um heft ausgerüstete mechanisierte Einheiten gehandelt, die jedoch geschlagen wor­den seien 'Der Verlust dieser mechanisierten Streit­kräfte sei für Tschiangkaischek um so schwerer, als es ihm unmöglich sein dürfte, sie auch nur material- mäßig wieder zu ersetzen.

Nachdem durch die Einnahme von Myitkyina auch die burmesische Noickibahn in der Hand der Japaner ist, sind die Tschungkingchinesen auch von ihrer letzten Verbindung mit Indien aoae- schnitten. Tschungking ist jetzt völlig iso­liert. Das Vordringen der Japaner m der chine­sischen Provinz Pünnan hat den Plan Tlchung- kings, in der Mekong-Linie erneuten Wider- derstand zu leisten, durchkreuzt. Die Tschungking- Truppen könnten lediglich die Trümmer ihrer Burma-Armee bis hinter den Mekong retten und durch Heranführung von Verstärkungen ties au'f chinesischem Gebiet Wiederstand leisten, jedoch ist die Kampfmoral der in Burma vernichtend geschla­genen Tschungkingchinesen derart gesunken, daß mit ihnen kaum noch eine Verteidigung möglich fern

Norwich, eine Stadt von etwa 130 000 Einwoh- --- besitzt eine Reihe bedeutender Rüstungswerke, 1 v ... u ________tomor milto

unb die,« Federungen

Wedenes höher jein ofe die Lethen, bte durch d.« | mnrraa enb". fo erklärte

perfiben britischen BöirtenanmjffeM rne®£ orertel der Zivilbevölkerung Deutschlands zugefugt

DNB. ..., 9. Mai. ( Vor uns liegt das Luftbild eines deutschen Fernaufklärers. Es zeigt klar und deutlich alle Einzelheiten der engli chen Stadt Norwich. Jeder Straßenzug, lebe Haufer- aruppe, jede Fabrikanlage ist zu sehen. Das ganze Bild ist überdeckt mit weißen Ringen. Die Ver­größerung des Bildes läßt es zu, die ^ers runge besitzt eine 'Jteipe üeueuienuei ------

innerhalb dieser Ringe mit bem bloßen Auge fest ^^ders für die Fluqzeugin'dustrie, ferner wur- aufteUen. Ganze Häuserblocks fmb in Schutt u \ U-Boot-Motoren, Generatoren und Trans- **,j- drifcon unterbrochen, Industrie- , "L heraestellt Norwich ist auch als

Bild wurde bald nach dem ^nnat ^s^^?^belsplatz bekannt, der in-

DergeltungSschlag gegen Norwich herge- eine5 |iir bie englischen Verhältnisse großen

IN o r d o st w ä r t s des Ilmensees griffen die Boi-

eiter Front an. Alle Angrisje brachen zujammen. 1 !tnff t>o°rn^nm b^utf^^^^üd^ntopfberettgeftein | ar, wurde durch Artilleriefeuer zerschlagen. Dabei uoden zwei jeinbliche Panzer °f^'-njront

ingeschlossen und vernichtet.

oeppen.

Berlin 9. Mai. (DNB.) Leutnant K o e p p e n, ftugzeuaführer in einem Jagdgeschwader, Sieger in 15 Lufttarnpsen der, wie der OKW..Bericht meldete, iom Feindftua ittchi zurückgekehrt ist, ist ein Sohn ler^märkischen Erw. Besonders an der Oftftont hat >r durch kühne Tiefangriffe auf feindliche Flug- ^ätze Kolonnen und Panzer dem Gegner schweren Sen 3ugefügt. Erschoß auch ein sowjetisches Kanonenboot auf dem Dnjepr in Brand. Am 24. ge- druar^ rang er" hinter ein ander vier sich hartnäck.g ÄrSÄ SSSä S

Lapanernähern sich der indischen Grenze.

Haltlose Flucht der Briten nach den Niederlagen in Burma.

zu leisten. Di- japanischen Stoßtrupps gingen^^j-doch nördlich von Monywa über den Chindwm imd führten ein Umgehungsmanover aus Im Verlause der Kämpfe erlittten die Engländer bereits schwere Verluste. Nach der Besetzung von Myitkyina zogen sich die britischen Streitkräfte nach .dem Fort Hertz unweit der Burmagrenze zurück. Wie bri­tische Truppen bei Monywa haben guch hier die lapa« nischen Streitkräfte durch ein großes Umgehungs- Manöver die britischen Truppen von einem wetteren Rückzug abgeschnitten. Die Japaner stießen am Jrawadi-Fluß entlang so schnell vor, daß zahlreiche Briten nicht mehr entkommen konnten Sie wurden in Myitkyina interniert. Die spanischen -Truppen stehen bereits wenige Kllometer vor der Stadt Kindat und sind damtt auch an ine er Stelle der indischen Grenze bis auf 300 Kilometer naher gerückt. Schon jetzt zeigt sich, daß ine Briten weder au einem geordneten Rückzug geschweige denn zu einem nachhaltigen Widerstand mehr fähig। fm^ Ihre Reihen sind durch hohe Verluste, Krankheiten und Desertionen stark gelichtet. Generalleutnant Alexander hat nach Neudelhi berichtet, daß er mit diesen Truppen keinen Widerstand mehr leisten könne Er hat Wavell dringend um Verstärkung ge­beten. Die Briten haben auf ihrer Flucht die meisten der ihnen noch verbliebenen schweren Waffen zuruck­

_ Montag, N. Mai M2

GietzenerAnzelger W General-Anzeiger surGveryeffen