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Kreisbauerntag in Alsfeld.

verteidigen. Die Finnen habe man die Preußen des Nordens genannt. Dies sei ein sehr ehrender und verpflichtender Name. Finnland und Deutschland würden auch in Zukunft eng Zusammenarbeiten. Die Tage seines Aufenthalts in Deutschland seien ihm ein besonderes Erlebnis, und er statte abschließend nochmals seinen Dank für den ehrenden Empfang in Gießen und an die deutschen Kollegen ab.

Ostersendun en bis 15 März.

Wie alljährlich lenkt die Deutsche Reichspost die Aufmerksamkeit auf den Osterpostoersand. Unter den gegenwärtigen außergewöhnlichen Verhältnissen ist es unerläßlich, Ostersendungen (Pakete und Päck­chen) so früh wie möglich, spätestens aber bis zum 15. März, e-'mzuliesern. Haltbare Verpackung und ge­naue Aufschrift sind unbedingte Erfordernisse für richtige Ankunft. In jede Paket- oder Päckchensen­dung ist ein Doppel der Aufschrift einzulegen. Auch briefliche Ostergrüße nach entfernten Bestim­mungsorten dürfen nicht erst an den letzten Tagen vor dem Fest eingeliefert werden, wenn sie recht­zeitig beim Empfänger eintreffen sollen.

Giegen-Klein-Linden.

Dereinsführer Junker vom Obst- und Garten­bauverein Gießen hielt am Sonntag in der Wirt­schaft von Friedrich Weller vor den Dereinsmitglie- dern aus Klein-Linden einen aufschlußreichen Vor­trag über das ThemaGarteneinteilung, Düngung und Aufzucht der Jungpflanzen". Dem Vortrag folgte eine Aussprache, in der weitere Fragen des Obst- und Gartenbaues Beantwortung durch den Vortragenden erfuhren. x

Gießener Schlachtviehmarkt.

Auf dem gestrigen Gießener Schlachtviehmarkt (Schlachtvieh-Verteilungsmarkt) in der Viehverstei­gerungshalle Rhein-Main kosteten: Ochsen 40,5 bis 44,5 Rpf., Bullen 37,5 bis 49,5, Kühe 21,5 bis 43,5, Färsen 31 bis 44,5, Kälber 35 bis 57, Hammel 15 bis 50 Rpf. je % kg Lebendgewicht. Für Schweine wurden je kg Lebendgewicht folgende Preise erzielt: Klasse a (150 kg und mehr) 1,25 RM., bl (135 bis 149,5 kg) 1,25, b2 (120 bis 134,5 kg) 1,25, c (100 bis 119,5 kg) 1,23, d (80 bis 99,5 kg) 1,15, e bis f (unter 80 kg) 1,11, gl (fette Specksauen) 1,25, g2 (andere Sauen) 1,15 RM. Marktoerlauf: alles zu­geteilt.

Gießener Dochenmarktpreife.

* G i e ß e n, 11. März. Auf dem heutigen Wochen­markt kosteten: Markenbutter, Vi kg 1,80 RM., Matte 30 Rpf., Käse, das Stück 8 bis 9, Weißkraut, % kg 8 bis 11, Rotkraut 10 bis 15, gelbe Rüben 8 bis 12, Unterkohlrabi 8 bis 10, Lauch 17, Sellerie 15, Endivien, je Kopf 20 bis 25 Rpf.

*

* Dienstjubiläum. Die an der Frauen­arbeitsschule Gießen tätige technische Lehrerin Frieda Kellner kann am 12. März auf eine 25jährige Tätigkeit bei der Alice- bzw. Frauen­arbeitsschule zurückblicken.

* Theater der Universitätsstadt Gießen. Aus dem Dramaturgischen Büro wird uns geschrieben:T e r a k o y a" von Takedo Jzumo (16881765), aus dem Japanischen alsDie Dorf­schule" von Wolfgang v. Gersdorff verdeutscht, wurde von Intendant Hans Walter Klein für die 7. Morgenveranstaltung erworben.

A Alsfeld, 10.März. Am heutigen Dienstag fand der diesjährige Kreisbauerntag der Kreisbauernschaft Oberhessen-Ost in Alsfeld unter Leitung von Kreisbauernführer Geiß, Vadenrod, statt. Der Besuch war recht gut. Die Ta­gung stand unter der Parole der Erzeugungsschlacht für dar Jahr 1942.

Für die einzelnen Gliederungen der Kreisbauern­schaft fanden am Vormittag besondere Arbeitstagun­gen statt; es tagten die Kreisfachfchaftswarte und Ortsgefolgschaftswarte, die Ortsbäuerinnen, die Orts- jugendwarte und -wartinnen.

Im großen Saale desDeutschen Hauses fand die Tagung der Ortsbauern-führer statt, an der auch die Ortsgruppenleiter der NSDAP, und die Bür­germeister der Kreise Alsfeld und Lauterbach teil­nahmen. Nach einleitenden Begrüßungsworten des Kreisbauernführers sprach als erster Redner der Hauptstabsleiter der Landesbauernschaft Hessen-Nas­sau Dr. M e n z e l. Er wies auf die notwendige Zu­sammenarbeit der Ortsbauernführer mit den Orts­gruppenleitern und Bürgermeistern hin, die er näher erläuterte: sie müßten sich als wirkliche Führer er­weisen. Seine Hauptausführungen waren der Er­zeugungsschlacht für 1942 gewidmet, deren einzelne Forderungen er aufzeigte. Die Leistungen der deut­schen Bauernschaft seien über jedes Lob erhaben. Er richtete einen dringenden Appell an die Amts- träqer, auch im Jahre 1942 alles zu tun zur Sicher­stellung der Dolksernährung.

Der'nächste Redner, Dr. Keß vom Landesernäh- rungsamt in Frankfurt a. M., behandelte Fragen der Kriegsernährungswirtschast, insbesondere die Hausschlachtungen, die Eierversorgung und das Ver­bot der Fütterung von Brotgetreide. Er schloß seine Ausführungen mit dem Hinweis, das deutsche Volk könne mit aller Zuversicht der weiteren Ernührungs- lage entgegensehen, wenn es etwaige Schwierigkei­ten mit eiserner Disziplin überwinde.

Anschließend gab Kreisbauernführer Geiß den Ortsbauernsührern die neuen Anweisungen für die

** Eine Luftschutz-Hausapotheke für jede Luftschutzgemeinschaft muß von allen Hauseigentümern bis zum 15. April beschafft werden Darüber wird heute in einer Bekannt­machung des Polizeideriktors als örtlichen Luft- schutzleiters nähere Mitteilung gemacht.

Strafkammer Gießen.

Unter der Anklage der Blutschande hatten sich Heinrich Franz und seine Tochter Erna aus Lollar zu verantworten. Die Angeklagten waren geständig. Der Mann wurde wegen zweier voll­endeter und eines versuchten Verbrechens, letzteres in Tateinheit mit Nötigung, zu 1% Jahren Zuchthaus verurteilt, auf die vier Monate Un­tersuchungshaft angerechnet werden. Die Tochter erhielt wegen zweier Verbrechen 1 Jahr G e - f ä n g n i 9, auf das drei Monate und zwei Wochen Untersuchung zur Anrechnung kommen.

Die H. Th. in H. hatte wegen Diebstahls durch Urteil des Amtsgerichts Gießen 60 RM. Geldstrafe an Stelle einer an sich verwirkten Gefängnisstrafe von einem Monat erhalten. Sie hatte an ihrer

Durchführung der Erzeugungsschlacht 1942 auf den einzelnen Wirtschaftsgebieten, insbesondere für den verstärkten Kartoffelanbau und den richtigen Einsatz der Arbeitskräfte, bekannt.

Der Pressereferent der Landesbauernschaft, Dr. Henner, behandelte in seinem Vortrag die welt­anschauliche Schulung der deutschen Bauernschaft, ausgehend von den GrundbegriffenBlut und Bo­den". Der Redner machte sodann beachtenswerte Ausführungen über den noMschen Gedanken und über die wertvollen Eigenschaften der nordischen Rasse für den sittlichen Wert der Arbeit auf der Grundlage der schöpferischen Kräfte der Naturgesetze.

In der Haupttagung am Nachmittag für alle Teil­nehmer sprach Landesobmann Bauer Weintz in dem bis auf den letzten Platz besetzten großen Saale desDeutschen Hauses" über die Notwendigkeiten der neuen Erzeugungsschlacht für 1942 und deren Hauptgebiete: Verstärkung des Kartoffelanbaues, der Oelfruchtsaaten und des Gemüsebaues unter Aufrechterhaltung des Standes der Milchwirtschaft, verstärkter Einsatz von Arbeitskräften, nötigenfalls im Wege der Notdienstverpflichtung. Der Redner schloß mit einer Aufforderung zur tatkräftigen Mit­arbeit.

Kreisleiter Zürtz würdigte in seiner Ansprache zunächst die hervorragenden Leistungen unserer ja'- panischen und finnischen Verbündeten und deren Ursachen vom weltanschaulichen Standpunkt aus. Er zeigte dann die Ursachen und den Sinn des ge­genwärtigen Weltkrieges auf, wies auf die Welt­gefahr des Bolschewismus hin und betonte das Ver­dienst des Führers und unserer unvergleichlichen deutschen Wehrmacht, diese Gefahr beseitigt zu ha­ben. Er appellierte dabei an die Heimatfront, sich in gleicher Hingabe für Führer und Vaterland ein­zufetzen, wie die Front unserer Wehrmacht.

Nach einem Schlußwort von Kreisbauernführer Geiß wurde der Kreisbauerntag mit dem Gruß an den Führer und unsere siegreiche Wehrmacht geschlossen.

Ein Mann in Dorf-Gill hatte einen Strafbefehl über 10 RM. erhalten, gegen den er Einspruch ein­legte. Er hatte am 9. Dezember 1941 als Er­ziehungsberechtigter seinem Sohne gegenüber die Aufsichtspflicht verletzt, indem er es dem Jungen ermöglichte, als Jugendlicher sich bei Dunkelheit auf den Straßen in Dorf-Gill herumzutreiben. Der Angeklagte wurde zu einer Geldstrafe von 1 0 R M. verurteilt.

Zuchthaus und Sicherungsverwahrung für einen reifenden Dieb.

LPD. Wiesbaden, 10. März. Der dreizehn­mal vorbestrafte Jakob Wilhelm, ohne festen

Wohnsitz, war stehlend und betrügend im Lande umhergezogen. Er hatte vor einiger Zeit eine Strafe wegen Arbeitsverweigerung erhalten und wurde nach deren Verbüßung wieder in den Arbeitsprozeß eingereiht. Doch abermals verließ er die Stelle und stahl in Marburg, Gießen, Bad-Nauheim, Fried­berg, Würzburg, Aschaffenburg, Heidelberg, Darm­stadt, Dieburg, Mainz und Wiesbaden, teilweise unter Ausnutzung der Verdunkelung, Fahrräder, die er an feinem nächstenStandort" sofort verkaufte. W. reiste auf falschen Ausweispapieren und konnte sich hierdurch lange Zeit dem polizeilichen Zugriff entziehen. Nunmehr hatte er sich wegen der zahl­reichen Diebstähle und Betrügereien im Rückfall und wegen gewinnsüchtiger öffentlicher Urkundenfäl­schung vor der Wiesbadener Strafkammer zu ver­antworten. Das Urteil lautete auf fünf Jahre Zuchthaus und 430 RM. Geldstrafe, fünf Jahre Ehrverlust und Sicherungsverwahrung.

Drei Mona-e Gefängnis wegen Preisüberschreitung.

, LPD. Mainz, 10. März. Das Amtsgericht Mainz verhandelte gegen einen Mainzer Obsthänd­ler wegen Vergehens gegen die Vorschriften über die Preisbildung bewirtschafteter Bedarfsartikel. Der Angeklagte kaufte von einem Landwirt durch Ver­mittlung eines Dritten drei Zentner Aep'el und zahlte hierfür 90 RM., obwohl der gesetzlich zulässige Preis nur 45 RM. betrug. Diese Preisübertretung brachte ihm drei Monate Gefängnis ein. Der Ver­käufer und der Vermittler wurden zu Geldstrafen von 350 bzw. 250 RM. verurteilt.

Schweinemarkt In Gedern.

Gedern, 10. März. Der heutige Schweine­markt war mit 59 Ferkeln beschickt. Es (ofteten 6 bis 8 Wochen alte Ferkel etwa 30 RM., 8 bis 10 Wochen alte etwa 45 RM., 10 Wochen und ältere Tiere etwa 50 RM. das Stück. Geringer Ueberstand.

Kreis Alsfeld.

K Alsfeld, 4. März. Am Sonntag veranstal­tete der hiesige Zweigverein des VHC. im kleinen Saal desDeutschen Hauses" unter dem Vorsitz von Bürgermeister Dr. V ö l s i n g eine Fa­milienunterhaltung, in der die Wanderauszeichnun- gen für daL Wanderjahr 1941 an hie besten Wan­derer zur Verteilung kamen. Es wurde an zehn Wanderer das goldene VHT.-Abzeichen verteilt^ da- von erhielt ein Mitglied das Abzeichen zum 15. Male. Anschließend folgte ein Lichtbilder vor trag von VHE.« Kamerad Jäkel über Alsfeld, der eine stattliche Anzahl Lichtbilder in vorzüglicher Wiedergabe an den Augen der dankbaren Zuhörer vorüberziehen ließ. Die Bilder zeigten die interessantesten Motive aus der alten Stadt Alsfeld. Wandermeister Rausch machte in einem heimatkundlichen Vortrag über Sagen aus dem Kreis Alsfeld die Zichörer mit einem interessanten Stück Heimatkunde bekannt. Die vorgetragenen Sagen bewgen sich auf die von dem Verein durchwanderten Gebiete des Kreises Alsfeld. Der Dereinsführer dankte allen Mitwirkenden herz­lich für die Ausgestaltung. Der Verein führt auch während des Krieges ferne regelmäßigen Wande­rungen durch.

verdunkelungszeik:

11. März von 20.18 bis 7.15 Uhr.____

Arbeitsstelle auf einem Gutshof Getreide und Schrot entwendet. Gegen das Urteil legte die An­geklagte Berufung ein, sie hatte damit aber das Pech, daß die Geldstrafe aufgehoben und an ihrer Stelle eine Gefängnisstrafe von einem Monat ausgesprochen wurde.

Amtsgericht Gießen.

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Noch bevor er die Nachricht vom Tode seines Bruders erhielt, fiel am 16. Fe­bruar 1942 bei den schweren Kämpfen im Osten mein geliebter Sohn, unser guter Bruder und Neffe Gerichtsreferendar Friedrich Schorn Unteroffizier in einem Infanterie-Regiment Inhaber des E. K. II.

Clara Schorn, geb. von Pentz

Günther Schorn, z.Z. bei derWehrmacht

Gießen (Stephanstraße 11), den 9. März 1942.

_______________________01004

Tieferschüttert erhielten wir die schmerzliche Nachricht, daß unser herzensguter, hoffnungsvoller Sohn, mein einziger, lieber Bruder, mein immer froher und guter Enkel, unser lieber Pate, Onkel und Neffe

Karl Heinrich Becker

Schütze in einer Panzerjäger-Kompanie bei den schweren Abwehrkämpfen im Osten im blühenden Alter von 19 Jahren in treuer, soldatischer Pflichterfüllung gefallen ist.

Wiedersehen war seine und unsere Hoffnung.

In tiefer Trauer:

Wilhelm Becker II. und Frau Katharine, geb. Euler Willi Becker, Rosine Becker, geb. Walter, und

Familien Karbach

Familie Christoph Becker

Familie Ludwig Kimmel

Famile Schmidt und Rühl und Familien Euler.

Großen-Buseck, z. Z. im Felde, Frankfurt'M., Maar (Kreis Lauterbach), den 9. März 1942.

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Donnerstag, den 12. März 1942

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Unerwartet verschied heute nacht mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwieger­vater, Großvater, Bruder, Schwager u. Onkel

Friedrich Gräf

im Alter von 73 Jahren.

Im Namen

der trauernden Hinterbliebenen:

Marie Gräf, geb. Deibel.

Gießen (Mühlstraße 32), den 10. März 1942.

Beerdigung: Samstag, den 14. März, 11 Uhr, Neuer Friedhof.

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Aus Grund der VII. Durchführungsverordnung zum Luftschutzgesctz vom 23. 5. 1939 werden alle Hauseigentümer aufgefordert, bis zum 15. Apru 1942 für. jede Luftschutzgemeinschaft eine nach § 8 des Luftschutzgesetzes zugelassene Luflschuhhausapo- lheke zu beschaffen. Wer dieser Aufforderung feine Folge leistet, hat Bestrafung zu gewärtigen.

Gießen, den 6. März 1942. 848D

Der Hollzeidireklor

als Örtlicher Lustschutzleiter._____________.

Heute früh verstarb nach langem, schwerem Leiden meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Tochter, Schwester, Schwiegertochter, Schwä­gerin und Tante

Frau Elisabeth Pfeiffer

geb. Kuhn

im 40. Lebensjahr.

In tiefer Trauer:

Hans Pfeiffer,Unteroffizier, z. Z. Im Felde Befreiter Erwin Pfeiffer, z. Z. im Felde Lieselotte Pfeiffer

Familie Peter Kuhn Frau Margarete Pfeiffer Witwe.

Gießen (Wolfstraße 14), Hamm (Westfalen), den 10. März 1942.

Die Trauerfeier findet am Freitag, 13. März, 14 Uhr, in der Kapelle des NeuenFriedhofs statt

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Im Namen aller Trauernden: Erna Wagner, geb. Keßler Willi und Agnes Wagner. Großen-Linden, Lang-Göns, Dorf-Güll, im März 1942. __________________

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Gießen, den 10. März 1942.

Der Oberbürgermeister der Stadt Gießen.

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Karl Hildebr nd, z Z. im Fe de, und Familie

Adolf Hildebrand und Familie

Ernst Hildebrand, z. Z. im Felde, und Familie

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Frieda Hildebrand

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Wilhelm Brück, z. Z. im Felde, und Frau, geb. Voge4

Heinrich Vogel, z.Z im Felde Fritz Vogel, zZ.i. Felde, u. Frau Wilhelm Vogel, z.Z. im Felde, und Frau

Gießen-Wieseck, Gießen, Lauterbach, Trohe, Königsberg, Dülken, im März 1942.

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