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von

Von den Maßnahmen, die das Reich bisher für den Familienlastenausgleich der Kinderreichen ein­geführt hat, kommt der Ausbildungsbeihilfe beson­dere Bedeutung zu. Es handelt sich hier um eine rein bevölkerungspolitische Maßnahme, die nicht auf die besondere Begabung der Kinder und auch nicht auf soziale Fürsorge oder Wohltätigkeit abgestellt ist. Ferner kommt es nicht darauf an, ob der Vater bzw. die Eltern ein geringes oder ein großes Ein­kommen und Vermögen haben. Es hat vielmehr jede Familie mit vier und mehr lebenden Kindern, gleich welchen Alters, Anspruch auf die Ausbildungsbei­hilfe, und zwar für alle die Kinder, die bei Beginn des Lehrabschnitts das 25. Lebensjahr noch nicht überschnitten haben. Voraussetzung ist nur, daß die Kinder erbgesund und geistig und charakterlich ent­wicklungsfähig sind. Auch für uneheliche Kinder wird die Beihilfe gegeben, wenn der Vater bekannt ist. Das Reich will mit dieser, bereits vor dem Kriege begonnenen Maßnahme auf dem Gebiete der Aus­bildungskosten die Eltern, die der Nation den er­wünschten Kinderreichtum schenken, materiell von der Mehrbelastung befreien, die sie gegenüber Kin­derarmen oder Kinderlosen sonst zu tragen hätten.

Besondere Vergünstigungen sind für Kinder Ge­fallener und Schwerkriegsbeschädigter vorgesehen. Zunächst werden bei Feststellung des Familienstan­des auch die Kinder als lebend mitgezählt, die ge­fallen, bei besonderem Einsatz verstorben oder durch feindliche Einwirkung, z. B. durch Luftangriffe, ums Qeben gekommen sind. Alleinstehende Frauen be­kommen die Ausbildungsbeihilfe überhaupt ohne Rücksicht auf die Kinderzahl. Das bedeutet, daß z. B. die Kriegerwitwe, auch wenn sie nur ein Kind hat, vom Reich die Ausbildungskosten ersetzt erhält. Das gleiche gilt für Witwen überhaupt sowie für ge­schiedene oder dauernd von ihrem Ehemann getrennt lebende Frauen oder ledige Mütter. Entsprechende

Die Reichs-Ausbil-ungsbeihilfe.

Besondere Vergünstigung für Kriegsopfer. Jetzt Anmeldezeit bei Hochschulbesuch.

Vergünstigungen sind für gewusse Gruppen Kriegsbeschädigten und Schwerbeschädigten bestimmt worden. Vollwaisen bekommen Ausbildungsbechllse auch, wenn sie keine Geschwister haben. Die Alters­grenze von 25 Jahren kann um den Zeitraum über­schritten werden, um den sich wegen Kriegseinsatzes der Ausbildungsbeginn verzögert hat.

Das Reich gibt die Ausbildungsbeihllfe nur für eine Ausbildung, die die Grundlage für die Aus­übung eines Lebensberufs bildet, und zwar nur zum Schulbesuch, nicht also für die praktische Be- rufsausbildung. Für Pflichtschulen wie Volksschulen, Berufs- oder Fortbildungsschulen, kommt sie ipi all­gemeinen nicht in Frage, obgleich auch hier für Krieqerwaisen und Kinder Schwerkriegsbeschädigter eine Ausnahmemöglichkeit besteht. Ausbildungsbei­hilfe wird jedoch gegeben bei Hauptschulen, Mittel­und Höheren Schulen, Lehrerbildungsanstalten, Be­rufsfachschulen, Berufsfachlehrgängen, Fachschulen, Fachlehrgängen und Hochschulen. Schulgeld, Lehr­oder Studiengebühren sowie sonstige zwangsläufig anfallende Gebühren werden voll erstattet. Die Bei­hilfe für die Lebenshaltungskosten geht bis 50 RM. monatlich. Ausbildungsbeihilfe ist vor Beginn, spä­testens bis Ablauf des ersten Monats, des Aus­bildungsabschnitts bei der betr. Schule zu bean­tragen, bei Besuch von Hochschulen aber beim Fi­nanzamt, in dessen Bezirk der Antragsteller wohnt. In diesen Tagen und Wochen wäre die Beantra­gung für Hochschulbesuch wieder fällig.

Das Reich hat bis Ende September 1942 bereits in 625 687 Fällen Ausbildungsbeihilfe gewährt und dafür 118,41 Millionen RM. bewilligt. Es mag sein, daß noch viele tausend Kinder antragsberech­tigt sind, ohne dieses Recht bisher in Anspruch ge­nommen zu haben, weil die Eltern die Großzügig­keit der Bestimmungen nicht kannten.

** Ernennung bei der Gendarmerie. Der Meister der Gendarmerie Ludwig E ck st e i n wurde mit Wirkung ab 1. Oktober 1942 zum Be­zirksleutnant der Gendarmerie ernannt.

** Liederabend in der Aula. Man schreibt uns: Lore Fischer, eine der angesehensten Altistinnen Deutschlands, die auch wiederholt in Gießen nfit großem Erfolg gesungen hat, gibt am Mittwoch in der Universitäts-Aula einen Lieder­abend mit Werken von Schubert, Schumann und Hugo Wolf. Die Begleitung liegt in den Händen von Hermann R e u t t e r.

** Teure Schulversäumnis. Ein Mann in Lollar hatte seine zehnjährige Tochter vom 27. Juli bis 1. August nicht zur Schule geschickt und auch keine Entschuldigung übermittelt. Ein polizei­licher Strafbefehl über 50 RM. war die Folge. Da­durch fühlte sich der Mann ungerecht behandelt. Er legte gegen den Strafbefehl Einspruch beim Amts-

Für unsere Verwundeten.

Die NS.-GemeinschaftKraft durch Freude" führte im Laufe der vergangenen Woche im Auftrage des Oberkommandos der Wehrmacht und in Zusammen­arbeit mit dem SonderreferatTruppenbetreuung" im Reichsministerium für Volksaufklärung und Pro­paganda in hiesigen Lazaretten folgende Veran­staltungen durch: ,-Sang und Klang" war der Titel einer Vortragsfolge, die in bester Weise durch Erna Stoll (Alt), Herbert Kruger (Tenor), Frl. Netto (Violine) und Maria Bergmann (Klavier) ausge­führt wurde. Lieder von Schumann, Brahms, Goenz und Millöcker wechselten mit Violinsoli. Frl. Berg­mann hatte die Begleitung am Klavier übernom­men und spielteWaldesrauschen, Des-dur von Liszt. In einem Lazarett lief der FilmDer Gouverneur". Im Auftrage der Kreisbildftelle zeigte Lehrer Appelmann verschiedene Filme über den Rohstoff Eisen, seine Gewinnung und Ver­arbeitung. Durch die vorhergegebenen Erläuterun­gen waren die Filme interessant und lehrreich. Im Laufe der Woche waren einige Verwendete zu

allen Vorstellungen durch den Intendanten des Theaters der Universitätsstadt Gießen eingeladen. Bei derGedenkfeier zum 9. November" waren Verwundete aus allen Lazaretten anwefeird. Am Sonntag folgte eine große Zahl Verwundete aus hiesiaen Lazaretten der Einladung der Ortsgruppe mit ihren Gliederungen in Saasen. Die schön ver­lebten Stunden erfreuten alle Beteiligten.

Gießener Dochenmarktpreise

* Gießen, 10. Nov. Auf dem heutigen Wochen­markt kosteten: Wirsing, Vi kg 9 Rpf., Weißkraut 7, Rotkraut 8, gelbe Rüben 10, Schwarzwurzeln 30, Feldsalat 50, Äepfel 30 bis 40, Lauch 15, Sellerie 16, Endivien, das Stück 10, Rettich 10 bis 20 Rpf.

*

** Ernennung bei der Polizei. Polizei­inspektor Rau bei der Polizeidirektion Gießen wurde mit Wirkung ab 1. August 1942 zum Polizei­oberinspektor ernannt.

allein seinem Gesetz gehorcht und in den Stürmen einer aehässig und mißgünstig ihm widerstrebenden Welt sich triumphal behauptet.

Dem Spielleiter Herbert Maisch gebührt das Verdienst, einen von Hause aus spröden Stoff bild­haft bewältigt und mit einem gewaltiaen personel­len und materiellen Aufgebot das Grundsätzliche des Falles Schlüter in seiner Dramatik geformt zu haben. Daß er nicht im äußerlich Dramatischen des Stoffes steckenblieb wie es etwa die Szenen im Gießhause und am Münzturm boten, ist vor allem Heinrich George zu verdanken, der dem Künstler Schlüter die menschliche Anteilnahme des Beschauers gewinnt: er versammelt in seiner massig gedrungenen Erscheinung alle Züge, die Schlüter zu einer beispielhaften Inkarnation gestaltenden Wil­lens machen; es geht die Kraft der großen, über­legenen Persönlichkeit von dieser Figur aus, in der sich Schroffheit, Humor und heftiges Temperament, Kindlichkeit, Phantasie und eine halsstarrig sich zur Wehr setzende und angreifende Ueberzeugungstreue zur Einheit des Charakterbildes verschmelzen. Theo­dor Loos gibt dem Kurfürsten mehr als Reprä­sentanz und autokratische Würde: das wandelbare, manchen Einflüssen und Stimmungen unterworfene Wesen eines demBauwurm" verfallenen Barock­herrschers. Eine neue Darstellerin, sehr sympathisch und schlicht überzeugend: Mila Kopp als Frau Elisabeth Schlüter; in lebhaftem Kontrast zu ihr die Gräfin Orlewska der Olga Tschechowa: die Warschauer Venus, elegant, ehrgeizig und ver­führerisch. Ausgezeichnet spielt Herbert Hübner, scharf profiliert, geschmeidig und kühl, den Warten­berg. Vom großen Ensemble, das sich innerhalb eines blendenden Kulturbildes von barocker Fülle entfaltet, seien noch E. v. W i n t e r st e i n , Doro­thea Wieck, Marianne Simson, E. F. Für- bringer, Dahlke und John genannt. Der Kameramann Ewald Daub hat eine vielfältig reizvolle Aufgabe in klarer, großzügiger Form bewältigt. Hans Thyriot.

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In dankbarer Freude

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Bewerber« tragen l

Unsere Ursula hat ein Brüderchen bekommen

* Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme, sowie für die Kranz- und Rlumenspenden bei dem Hinscheiden meines innigstgeliebten Mannes, unseres lieben Vaters, Bruders, Schwagers und Onkels Justus Maus, Gefreiter in einer Pferde- trajisport- Kolon ne, sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank. Insbesondere danken wir dem Herrn Pfarrer für seine trost­reichen Worte. In tiefem Schmerz:

Elisabeth Maut, geb. Käs, und Kinder Justus und Uni.

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Plötzlich und unerwartet entschlief sanft nach schwerem, mit großer Geduld ertra­genem Leiden mein geliebter Mann und treuer Lebenskamerad, unser herzensguter, treu­sorgender Vater, Großvater, Bruder, Schwa­ger und Onkel, der

Freiherrlich Riedeselsche Oberförster i. R.

Friedrich Hansult

In tiefer Trauer: Käte Hansult, geb. Oberfohren Gertrud Budde, geb. Hansult Brunhild Heep, geb. Hansult

Marie Hansult, landwirtschaftliche Lehrerin Oberstudienrat Dr. Reinhard Budde

Heinz Heep, Werbeleiter des Reichsnährstandes, z. Z. im Felde, und 4 Enkelkinder.

Ober-Ohmen, Geisenheim am Rhein, Berlin, Walmenrod i. Westerw., den 10. Nov. 1942.

Die Beerdigung findet am Mittwoch, 11. No­vember, 15 Uhr, vom Sterbehause aus statt.

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Ihre Verlobung beehren sich anzuzeigen

Yvonne Mo rette

Ludwig Lieber

Obergefreiter beider Luftwaffe

Statt Karten!

Für die vielen Aufmerksam­keiten anläßlich unserer Ver­mählung danken wir herzlich

Wilhelm Vogel und Frau

Daubringen, den 10. Nov. 1942 __________________________05728/

wenig MAGGIS WÜRZE

Plötzlich und unerwartet verschied unser über alles geliebtes

Peterle

im Alter von l/2 Jahren.

In tiefem Schmerz:

Frau Elly Achenbach Wwe., geb. Euler Willy Achenbach

Familie Ludwig Euler nebst Angehörigen.

Die Trauerfeier fand in aller Stille statt.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme und die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Dr. Trommershausen spreche ich auf diesem Wege meinen herzlichen Dank aus.

Frau Elly Achenbach Wwe., geb. Euler.

Gießen (Hint. d. Wcstanlage 5), im Nov. 1942.

- __________05719

Nach langem, schwerem Leiden entschlief sanft am 6. November mein herzensguter Mann, mein lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel

Carl Marx

im vollendeten 69. Lebensjahre.

Im Namen der Hinterbliebenen:

Johanna Marx, geb. Wallenfels Walter Marx.

Gießen (Goethestr. 57), den 7. November 1942.

Die Beerdiguhg findet in der Stille statt.

Von Beileidsbesuchen bitten wir abzusehen.

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Wegen wichtigen Mitteilungen für den Skilauf im kommenden Winter ist es im Interesse eines jeden Mit­gliedes zu erscheinen. Anschließend Vorführung besonders schöner Ski- und Bergfilme (Farbfilm). Inter­essenten für den Wintersport sind herzlichst eingeladen. - Eintritt einsejü. Spprtgroschen RM. 0.70.

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«Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme, die ufis bei dem unsagbar schweren Verluste meines innigstgeliebten, unvergeßlichen Mannes, un­seres lieben Vaters und lieben Sohnes, guten Bruders, Schwiegersohnes und Onkels Otto Schrader, Soldat in einem Artillerie-Regt., zuteil wurden, sagen wir auf diesem Wege un­seren herzlichsten Dank. In tiefem Schmerz:

Frieda Schrader, geb. Eyring, und Sohn Horst.

Gießen-Klein-Linden, Leihgestern.

Für die uns anläßlich unserer goldenen Hochzeit von Schul­kameraden und. Bekannten so zahlreich übermittelten Glück­wünsche danken wir herzlich

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der Universitätsstadt Gießen Dienstag, den 10. November

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Nach dem 10:0-Sieg der VsB.-Reichsbahn-Mann- schäft gegen Wölfersheim hatte man dieser einen Sieg gegen den Luftwaffensportverein zugetraut. Der Spielverlauf zeigte jedoch, daß die Soldaten die weitaus stärkere Mannschaft stellten. Die Zu­schauer erlebten einen recht spannenden Kampf. Der Sieg der Flieger ist in vollem Umfange

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Wegen Erkrankung von Frau Lisel Schröter- Beckers muß die Vorstellung

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am Mittwoch, dem 11. November, ansfallen. Utii vielen Wünschen nachzukommen, bringen wir darum außer Miete

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Gießen.

Die lennislMen finben ab sofort jeben Dienstag von 17 Uhr bis 22 Uhr in bei* Turnhalle Am Aulweg" statt. [3405D

sprung von 3:0 Toren zu sichern.

Nach der Pause nahmen die Soldaten sofort wie­der das Spielgeschehen in die Hand und ließen dem Gegner keine Möglichkeit, zu Erfolgen zu kommen. Bald hieß es 4:0, und nach weiteren zehn Minuten stand das Spiel 5:0 für die Flieger. Durch diese Erfolge ließ der Kampfgeist des VfB.-R. erheblich nach und nur einige Male gelang es ihnen, über die gegnerische Spielhälfte hinauszukommen. Bei einem solchen Vorstoß wurde das Ehrentor fällig. Der rechte Verteidiger der Flieger versuchte einen Ball aus dem Gedränge vor dem Tor zu retten. An­statt daß ihm dies gelang, nahm der Ball den Weg in das eigene Tor. Damit war das Ergebnis auf 5:1 festgestellt. Durch diesen Erfolg war der VfB- Reichsbahn wieder stark aufgerüttelt, und das Spiel gewann dadurch wieder an Spannung. Mit aller Kraft versuchten die Grün-Weißen, das Ergebnis günstiger zu gestalten, sie scheiterten jedoch an der guten Abwehr der Flieger. Mit dem Schlußpfiff hatte der LSV. einen schönen Sieg über den Lokal- gegner erzielt.

Die Mannschaft der Flieger zeigte eine gute Gesamtleistung. Der VfB.-R. war nicht so stark, wie man angenommen hatte.

Briefkasten der Redaktion.

Th. k. in G. Der mitgeteilte Sachverhalt ist vom hygienischen Gesichtspunkt aus zu beanstanden. We­gen Beseitigung des Mißstandes müssen Sie sich an die Ortspolizeibehörde werden.

G. D. in IN. Der Höchstpreis für Mastgänse be­läuft sich in diesem Jahre unverändert wie im Vor­jahr auf 1,30 RM. pro Pfund.

Hauptschriflleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. SB. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans ThNrtot; für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschetn.

Druck und Berlaa: Brühlsche Untvmitätsdruckeret R. Lange K. G. Verlagsleiter: Tr.-Ing. Erich Hamann- Anzeig^nleiter: Hans Beck.

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TBÖL 2.30,4.45,7.30 ; So. 2.00,4.30.7.30 Uhr

Schon in den ersten Minuten gelang es LSV., mit 1:0 die Führung zu übernehmen. DfBer trugen manchen schönen Angriff vor gegnerische Tor, scheiterten jedoch immer an guten Abwehr der Hintermannschaft, in der der Torwart glänzende Leistungen zeigte. Einige Eck­bälle auf beiden Seiten brachten keine Erfolge. Die Gesamtleistung der Flieger wurde dauernd besser, unb bis zur Pause gelang es ihnen, sich einen Vor­

gericht Gießen ein, hatte damit aber keinen Erfolg. Das Gericht verurteilte ihn wegen Übertretung des Reichsschulpflichtgesetzes zu einer Geldstrafe von 50 RM. Außerdem hat er nun noch die Prozeßkosten zu tragen.

&. A-Spori.

Luftwaffe vfB.-Reichsbahn Gießen 5:1 (3:0).

|Verschiedenes|

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