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2. Boden und Baugrund. 3. Einrichten von Baustellen. 4. Erdbau. 5. Straftenbau I. 6. Straftenbau II. 7. Brückenbau in Eisen­beton. 8. Eisenbabnoberbauarbeiten. 9. Die Baugrube. 10. Erd druck, Baunormen, Ord­nung auf der Baustelle, Baustoffe. 11. Bau­zeichnen. 12. Aufmessen, Zeichnen, Ab-

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Zu beziehen durch den Landhandel und die Landwirtschaftlichen Genossenschaften.

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Für den Handel: Wirtschaftliche Landhandels- Vereinigung Hessen-Nassau e.G.m.b.H., Frank­furt a- M. 4. Wohlerstrabe 2.

Für d. Genossenschaftswesen: Bäuerl. Haupt- ßenossensch. Rhein-Main-Neckar e.G.m.b.H-, Frankfurt a. M. 16. Taunusanlage 3.

Wie ffranvon seinem Metz« gef nicht verlangt, daß et auf Brotmarken Fleisch ab­gibt, so sollte man aych uns nicht zumuten, auf Punkte der Kleidcrkarte für Damen Herrenstoffe zu verkaufen oder umgekehrt.

Das wäre doch etwas Anderes, meinen Sie ? Ö nein, das ist genau dasselbe: Der Staat, der in weiser Fürsorge alle Textilien bewirtschaftet, weiß genau, was innerhalb eines Jahres für Männlein und Weiblein ausgegeben werden darf. Wenn nun ein Teil der deutschen Frauen auf Männerpunkte weibliche Textilien ein kaufen würde, dann würden mehrweibliche Textilien verbraucht werden als vorgesehen war. Und die ganze, klug durchdachte Textilversorgung wäre über den Haufen geworfen.

Unsere Ablehnung ist also kein schlechter Wille, sondern Vorschrift und eine Notwendigkeit, die jeder Vernünftige einsieht. Im übrigen sind wir zuvorkommend wie immer

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Förder-Lehrgemeinschaften.

18. Förderlehrgeiyeinschast f. Angelernte und Hilfsarbeiter. (Zur Förderung junger Hilfsarbeiter und Angelernter aus der nietallverarbeitenden Indu­strie und Handwerk und zur nachträgl. Ablegung der Facharbeiter-Prüfung.)

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