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Die Entwicklung der Wochenschau geht zur Zeit immer stärker auf die Herausarbeitung von drei oder vier Cinzeleindrücken hinaus. Diesmal ist be­sonders die Bildersevie hervorzuheben, die sich mit einem örtlichen Gegenstoß an der finnischen Front befaßt. Hier sehen wir nämlich mit ebnem besseren Ueberblick als der Soldat, der wirk­lich dabei ist wie sich aus Feststellungen, die Auf­klärungsflieger lieferten, der Entschluß zu einem Vorstoß in die Bereitstellungen des Feindes bei der militärischen Führung bildet, wie die Vorbereitun­gen zum Angriff getroffen und der Vorstoß selbst durchgeführt wird.

Der militärische Teil zeigt uns weiterhin unsere Soldaten vor Leningrad in Bildern, bei denen auch der Humor nicht fehlt, und einen Angriff auf Sewastopol, bei dem wir wieder einmal die schon moralisch ungeheure Wucht eines Stuka-An­griffs mitbekommen.

Einen sehr schönen Eindruck von der Sorge der

31. Dezember 1941 verwaltet: 17 605 000 NM. Ge­samteinlagen. Darunter befinden sich 15,4 Millio­nen RM. Spareinlagen. Im Jahr 1941 betrug der Einlagenzugang rund 4 Millionen NM.

Gießener Dochenmarttpreise.

* Gießen, 10. Jan. Auf dem heutigen Wochen­markt kosteten: Markenbutter, % kg 1,80 RM., Matte 30 Rpf., Käse, das Stück 8 bis 9, Kartoffeln, 5 kg 42, Wirsing, % kg 8 bis 12, Weißkraut 7 bis 10, Rotkraut 8 bis 12, gelbe Rüben 8 bis 10, rote Rüben 10, Unterkohlrabi 6 bis 8, Rosenkohl 40, Lauch 17, Sellerie 15, Feldsalat, l/w 10, Rettich, das Stück 10 bis 15 Rpf.

Verdunkelungszeit:

10. Januar von 19.27 bis 9.28 Uhr.

dort siegreich beenden. Alle anderen Mannschaften mußten mit mehr oder wenig hohen Niederlagen die Heimreise antreten. Wir glauben deshalb nicht, daß es dem VfB.-R. gelingt, in Ehringshausen zu einem Erfolg zu kommen.

In Watzenborn-Steinberg ist Sinn zu Gast. Hier ist für die Platzbesitzer einige Vorsicht geboten. Die Niederlage der Sinner gegen die Adlerwerke im Pokalspiel darf nicht als Maßstab für die Leistung der Gäste genommen werden. Sinn besitzt immer noch eine beachtliche Mannschaft, in der die beiden Verteidiger Schäfer und Svoboda sowie der Mittel­läufer Peter die Hauptkräfte sind.

In Naunheim steigt bereits das erste Spiel der Rückrunde, wo der Tabellenführer die Burgsolmser empfängt. Nachdem es Naunheim in Burgsolms gelungen ist, beide Punkte zu erringen, darf man dies beim morgigen Spiel erst recht annehmen, denn es wäre schon mehr als eine Ueberraschung, wenn Burgsolms auch nur zu einem Punkte käme.

VfD.-Reichsbahn in Ehringshausen.

Am kommenden Sonntag fahren die Reichsbahner zum fälligen Verbandsspiel nach Ehringshausen. Daß dort die Trauben recht hoch hängen, beweist der Tabellenstand der Mannschaft. Ehringshausen steht an zweiter Stelle und ist ein ernstzunehmender Gegner. Die Mannschaft setzt sich aus schnellen und harten Spielern zusammen, welche alles auf eine Karte setzen, um einen Sieg herauszuholen. Was ihr an technischem Können fehlt, wird durch Eifer und Ausdauer ersetzt. Diese Vorzüge muß man leider bei den Stadtmannschaften vermissen. Die Platz­verhältnisse sich auch nicht so besonders gut für die Reichsbahner, da der Platz etwas klein ist und den Hiesigen nicht besonders liegt. Jedenfalls müssen sich die Grün-Weißen sehr anstrengen, wenn sie einen bzw. beide Punkte mit nach Gießen bringen

wollen. Beides wäre ein großer Erfolg und ein Beweis, daß die Reichsbahner auch was können, wenn sie es auch bis jetzt noch nicht gezeigt haben. Die Hiesigen fahren mit folgender Mannschaft nach Ehringshausen: Wiegel, Leutheuser II, Spatz, Hart- metz, Schlitz II, Burkhardt, Plaum, Schardt, Lotze, Keth, Bauer.

Watzenborn-Steinberg I VE. Sinn I.

Zum ersten Meisterschaftsspiel in der Rückrunde empfangen die Watzenborn-Steinberger am Sonn­tag die I. Mannschaft vom BC. Sinn. Die Gäste aus dem Dillkreis haben schon von jeher eine kampf­kräftige Mannschaft stellen können. Auch zur Zeit ist dies der Fall, was sie beim letzten Spiel auf eigenem Platze gegen die Spislvereiniqung 1900 be­wiesen. Durch einige Urlauber verstärkt, haben auch dieTeutonen" eine Mannschaft, die als überaus spielstark anzusprechen ist, so daß auf dem Sport­platz an der Neumühle ein spannendes Spiel zu erwarten sein dürfte.

1900 Universität.

1900, das ursprünglich gegen die Luftwaffe ange- setzt war, aber mit Rücksicht auf die Wiederholung

Du bist gerufen!

Bedenke, was sie für dich tragen, die draußen in den weißen Nächten und an den schneeverhängten Tagen für deines Hauses Frieden fechten!

Bedenke, daß vor ihren Schilden im Kampf die fremden Waffen splittern, daß über unseren Gefilden die schwarzen Stürme nicht gewittern. Bedenke, daß sie schweigend ringen, damit der Brand dein Haus verschone; und die erstarrten Wälder singen zum Schwertgang unsrer Bataillone. Und Wolken lassen, sturmzerrissen, die weißen Lasten lautlos schweben. Bedenke dies, dann wirst du wissen, was dir zu tun jetzt aufgegeben!

Walter Schaefer.

Wehrmacht und des Staates um die Versehr­ten, denen ihre Verwundung eine Einschaltung in ihren bisherigen Arbeitkreis nicht mehr ermög­licht, erhalten wir zu Beginn. Sie werden umge­schult, etwa vom Schlosser zum technischen Zeichner, vom Maurer zum Architekten, so daß sie in den mei­sten Fällen nicht nur ebenso freudig zur Arbeit gehen werden wie früher, sondern ihnen sogar die Möglichkeit gegeben ist, einen Beruf auszuüben, den zu erreichen ihnen bisher das Sprungbrett fehlte.

Mit besonderer Liebe find die Bilder von der großen Wollsammlung für unsere Sol­daten im Osten eingefangen worden. Hier gibt es auch heitere Bilder, vor allem, wenn es zu den Szenen kommt, in denen die ersten Ostland-Fahrer ihre Pelzwesten anprobieren. Zusammenfassend läßt sich sagen, daß diese Wochenschau wieder ein­mal beweist, wie tapfer Front und Heimat diesen Winter bezwingen. H. H. G.

Teile meiner geschätzten Kundschaft mit, daß ich ab 15. Januar 1942 mein Geschält wieder eröiloe

Karl Volkmann jun.

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sind die quälenden Zeuaen einer gefd)®5iMen. rehempfinbnAen, ollmals entzündlich veränderten SItmungdfdileimbaul; datier ihre Hartnäckigkeit. Tritt man ihnen ober mit.EilphoscaUn- entgegen, so zeig« man das richtige Verständnis für da«, was hier nottut, nämlich: nicht allein der jeweiligen Beschwerden Herr zu werden, sondern vor allem auch auf das anfällige Schleimhaut« aewebe in wirklich heilkräftigem Sinne einzuwirken. Das ist der Vorzug der

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Front und Heimat Hand in Hand

Was die neue Wochenschau bringt.

ningen auf eigenem Platz ein schwer zu schlagender Gegner ist.

Cid) Watzenborn.

Lich mußte im Vorspiel eine 12:3-Niederlage hin­nehmen. Bei beiden Mannschaften wollte es in den letzten Spielen nicht immer nach Wunsch geben. Hat Lich aus den vorhergegangenen Niederlagen gelernt, jo wird der Sieg den Gästen nicht leicht fallen.

Fußball am Sonntag.

Luftwaffe Steindorf (Pokalwiederholungsspiel). Ehringshausen DfB.-R.

Watzenborn-Steinberg Sinn.

Naunheim Burgsolms.

Das Hauptinteresse des heimischen Fußballsports dürfte sich auf das Pokalwiedecholungsspiel der Luftwaffe gegen Steindorf richten, das in Stein­dorf trotz Deriängerung un entschied en ausging. Dies­mal wird eine Verlängerung wohl nicht erforderlich sein, denn es ist nicht anzunehmen, daß die Gäste abermals einen solchen Widerstand ausbrin-gen wie aus heimischem Gelände. Vielmehr darf man die Luftwaffe als sicheren Sieger erwarten.

Beim Meisterschaftsspiel in Ehringshausen haben die Reichsbahner einen schweren Stand, denn bis jetzt konnte lediglich der Tabellenführer seinen Kgmpf

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8 Millionen Gänse darstellen, besonders jetzt in ^Auch^as^ Kaninchen ist wieder einmal zu llbren gekommen. In der deutschen Ernährungs- : und Rohstoffwirtschaft spielt es eine ganz schone Nolle Der Wert des Fleisches und der Felle geht weit 'über 200 Millionen Reichsmark. Die kleinen Stallhasen liefern nicht nur einen schmackhaften traten, sondern auch gute Winterfelle. Dazu kommt »»dl Wolle der Angorakaninchen, aus der sehr wertvolle Pelzmäntel hergestellt werden.

DieKuh des kleinen Mannes, die vieae darf bei der Kleintierzucht nicht vergessen werden Es gibt in Deutschland über 2,5 Millionen vjeaen und sie geben vielen Familien nicht nur Milch 'sondern auch Butter, Fletsch und Häute. Sie lind ja wohl etwas anspruchsvoller in der Fütte- rung als die Kaninchen, aber ihre Bedeutung ist " Auch^di^B i e n e n gehören zum Kleinvieh. In Deutschland gibt es über 3 Millionen Bienenvölker. Rechnet man im Durchschnitt nur 10 Pfund Honig für ein Volk, dann kann man daraus ersehen, welche Werte die Bienenaus dem Nichts" er- zeugen. Daneben sind sie uns im Obstbau als Be- fruchter unentbehrlich. _ . v

Sehr entwicklungsfähig ist die Seiden­raupenzucht. Nachdem aber durch minifterwUe Verfügung bestimmt worden ist, daß die Schule in jeder Gemeinde ein Stück Land mit Maulbeeren anpflanzen muß, wird es nicht mehr lange dauern, unb die Zucht von Seidenraupen wird m ganz anderem Umfange betrieben werden als seither.

QUm Schluß sei noch die Edel Pelztierzucht erwähnt. In Deutschland gibt es über 1500 Pelz- tierfarmen, in denen Silberfüchse, Nerze, Sumpf- biber und andere Pelztiere gezüchtet werden. Mit den andern Zweigen der Kleintierzucht verglichen lind die Erzeugungswerte der Pelztierzucht wohl nickt sehr in die Waagschale fallend, aber immerhin !stellen diese Pelztiere (wohl über 50 000 Stück) einen ganz schönen Wert dar.

: Im allgemeinen kann man sagen, daß unsere Kleintiere etroa das Doppelte ihres Eigenwertes erzeugen. Bei den Hühnern stimmt das fast haar­genau. Schätzt man den Wert eines Legehuhnes mit l bis 6 RM. und den Wert der gelegten Eier auf 11 bis 12 RM., so wird man bas bestätigt finden.

Aber auch die übrigen Kleintiere werfen einen Nutzen ab, der für unsere Volkswirffchaft von allergrößter Bedeutung ist. Es ist deshalb zu ver­stehen, wenn gerade die Kleintierzucht zur Zeit von allen Seiten empfohlen wird.n.

Eiererfaffung im Zahre 1942.

Nach einer Bekanntmachung des Eierwirtschafts­verbandes Hessen-Nassau ist jeder Hühner- und Entenhalter verpflichtet, in der Zeit vorn 1. Oktober 1941 bis 30. September 1942 wiederum wie im Jahre-1941 mindestens 60 Eier je gehaltene Henne oder Ente zur Ablieferung zu bringen. Es wird im laufenden Jahr besonders darauf geachtet werden, daß auch die Enten zur Veranlagung kommen. Die Mindestablieferung von 60 Eiern verteilt sich auf 16 Eier vom 1.10. bis 31. 3., 30 Eier vom 1. 4. bis 30 6. und 14 Eier vom 1.7. bis 30. 9.1942. Samt- licke Ablieferungsmengen, welche im Laufe der Wintermonate abgeliefert wurden, werden in die neuen Erzeugerlisten übertragen und auf die erste Rate des Ablieferungssolls angerechnet.

Gießen-Klein-Linden.

beantragte an Stelle einer an sich verwirkten Ge­fängnisstrafe von drei Monaten eine Geldstrafe von 450 RM. Der Angeklagte wurde zu einer Geld­strafe von 300 RM. verurteilt. Strafmildernd wirkte der Umstand, daß der Angeklagte durch den Brand großen Dermögensschaden erlitten hat, da sein nichtversicherter Dreschwagen mitverbrannte.

G. H. in O.-E. hatte sich wegen gefährlicher Körperverletzung zu verantworten. Er ist beschuldigt, am 24. August v. I. einen Mann aus O.-E. mit einem feststehenden Messer in den Unter­leib gestochen zu haben. Der Anklagevertreter be­antragte eine Gefängnisstrafe von einem Jahr und sechs Monaten und führte aus,, es handle sich um eine besonders rohe und gemeine Tat und eine gefährliche Körperverletzung. Nur der ärztlichen Kunst sei es zu verdanken, daß der Verletzte am Leben erhalten worden fei. Der Angeklagte wurde zu einer Gefängnisstrafe von zehn Mona­ten verurteilt. Auf die Strafe werden vier Monate der Untersuchungshaft angerechnet.

Frankfurter Slftlachkviehwarkt.

Frankfurt a. M., 10. Jan. (Dorbericht.) Es notierten je 50 kg Lebendgewicht in RM.: Ochsen 37 bis 46,50, Bullen 40,50 bis 44,50, Kühe 25 bis 44,50, Färsen 41,50 bis 45,50, Kälber 40 bis 59, Schafe 32 bis 44, Schweine 53 bis 61. Marktver­lauf: alles zugeteilt.

des obigen Pokalspiels spielftei geworben ist, hat mit der Universität ein Gesellschaftsspiel vereinbart, um nicht abermals pausieren zu müssen. Durch bi« Mitwirkung von Wenz, Schäfer, Ludolph und Car­stens bei der Universität tritt 1900 zwar in verän­derter, aber immerhin starker Aufstellung an. Mit Butz, Becker (bekannt durch sein hervorragende» Spiel gegen Wetzlar 05), Goß, Ruhl, Kraft L, We­niger, Schellhaas, Sittner, Schuck, Langsdorf, Botz ist eine Vertretung zur Stelle, die in der Lage sein dürfte, zu einem sicheren Sieg zu kommen.

Strafkammer Gießen.

PH.L.A. in B. hatte sich wegen fahrlässiger Brandstiftung zu veranworten. Er ist be­schuldigt, am 16. September v. I. in Reiskirchen durch Fahrlässigkeit ein Gebäude und Vorräte von landwirtschaftlichen Erzeugnissen in Brand gesetzt zu haben, indem er nach Eintritt der Dunkelheit eine Sturmlaterne anzündete und diese auf eine schrägstehende Blechleiste der in Betrieb befindlichen Strohpresse stellte, ohne sie gegen Umfallen zu sichern. Infolge der Erschütterungen der in der Scheune des Landwirts St. stehenden Strohpresse fiel die Sturmlaterne um, zerbrach und setzte das Stroh und die Scheune in Brand. Der Anklagevertreter

werden aus ihrer Haftung entlasten. Die Gemeinden Atzenhain, Bernsfeld, Ermenrod, Flensungen, Groß-Eichen, Ilsdorf, Lehnheim, Merlau, Nieder- Ohmen, Ober-Ohmen, Ruppertenrod, Unter-Seiber­tenrod, Wettsaasen und Zeilbach werden aus ihrer Haftung für die Bezirkssparkaste Grünberg ent­lassen. Die neue Kreisspartasse Alsfeld bleibt als selb­ständige öffentlich-rechtliche Körperschaft bestehen. Vorsitzender des Verwaltungsrates ist der Landrat. Die im Gebiet der neuen Kreissparkasse bestehenden Zweigstellen werden von der Kasse als eigene Zweigstellen weitergeführt.

Die Aufwärtsentwicklung der Kaffe war im ab= gelaufenen Jahr 1941 recht günstig. Es wurden am

die Schulsparkasse eingelegt.

Kreissparkaffe Alsfeld.

Im Zuge der vom Reichswirtfchastsminister ge­troffenen Anordnung vom 27. November 1941 über die Neuorganisation der hessischen Sparkassen zum Zwecke der Vereinheitlichung des deutschen Spar- kassenwesens wurde die seitherige Bezirks- sparkasse Alsfeld mit Wirkung vom 1.Ja­nuar 1942 in eine Kreissparkasse um- gewandelt. Die Haftung für die Kreissparkasse Alsfeld übernimmt der Kreis Alsftld nach Maß­gabe der neuen Satzung der Kasse. Die Mitglieds« gemeinden der seitherigen Dezirkssparkasse Alsfeld

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$ür Tapferkeit vor dem Feind wurden ausge­zeichnet: Arthur Weber mit dem Jnfanterie- Sturmabzeichen, Unteroffizier Karl Marten, Cohn des Lokomotivführers Heinrich Marten, mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse, Unteroffizier Heirck ^Ultuuve MUUCU |lc tueil|UU3 lluu/ MU=- Knapp, Sohn des Lokomotivführers Heinrich sichten, in die weitere Entscheidung einzugreifen. Knapp, mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse. Am Obwohl Lang-Göns etwas stärker einzuschätzen ist, erften Spartag des neuen Jahres wurden von rund; muß man das Spiel als offen bezeichnen, da Grü- W0 Schülern der Volksschule Klein-Linden 6501 - - -

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Zum ersten Spiel der Rückrunde muß die Luft­waffe nach Dietzenbach. Das Vorspiel endete 10:8 für die sonntäglichen Gastgeber. Welchen Gegner diese auf eigenem Boden jedoch abgeben, mußte die SA. Frankfurt erfahren, weche sich mit 10:5 Toren geschlagen bekennen mußte Die Luftwaffe wird da­her dort einen schweren Stand haben, zumal die Platzmannschaft den dritten Tabellenplatz behaup­ten will. Bewährt sich die geänderte Aufstellung der Soldaten, so kann ein günstiges Resultat er­wartet werden.

f)3.-Spiele im Bann 116.

Die HI. trägt die ersten Spiele der Rückrunde aus. Bei der ausgeglichenen Spielstärke der Mann­schaften ist mit spannenden Treffen zu rechnen.

Holzheim MTV. Gießen.

Auf Gießener Boden gelang es dem MTV., mit 11:5 siegreich zu bestehen. Holzheim ist allerdings zu Hause ein anderer Gegner. Wollen die Gäste weiterhin die Tabellenführung behaupten, so be­darf es großer Anstrengung, um zu den Punkten zu kommen. Allzuhoch wird der Sieg nicht aus­fallen.

Grüningen Lang-Göns.

Dieses Vorspiel endete 11:6 für Lang-Göns. Da Grüningen aber noch zwei Punkte aus einem Spiel