Die Wehrmachitzerichte
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Enk» nicht abgesttitten werden, das ist doch eine Etlicher Angriff den Feind aus einer höhenstel- Wenn » n°^.ch g°r mch mehr , / D°u>,ch- Jnl°nlerie°°rbünd- gewannen bei
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rik, oder jetzt z. B. nach Stalingrad. Man soll doch
nördlichen Ab-
Kampfhandlungen von
bekannt:
3m westkaukafus warf ein überraschender
Feindes ab.
3m mittleren und schnitt der Ostfront keine
Gegenangriffe ostwärts Alagir wurden in hartem Kampf 30 Sowjetpanzer und durch die Luftwaffe ein Panzerzug vernichtet. Truppenbewe-
Vedeutung. Zusammengefatzte Luftangriffe starker Kampffliegerverbände gegen Eisenbahnziele i m Raum Ostashkoff führten zur Vernichtung von mehreren Transportzügen und Versorgungslagern des Feindes. Bel Strahenjagd wurden Sowjetkolonnen zersprengt und einige mit Truppen belegte Ortschaften zerstört. Bei Rächt wurden Stadt und Bahnhof Kalinin angegriffen. Artillerie des Heeres bekämpfte kriegswichtige Ziele in Kronstadt. Mehrere Brände wurden beobachtet. Die Luftwaffe versenkte auf dem Ladogasee einen Motorfrachter und zwei Frachtkähne. Drei Fahrzeuge wurden beschädigt.
3m Frontabschnitt von Marsa Malruk hat der Feind mit überlegenen Panzerkräflen seine Angriffe fortgesetzt. Die deutsche und italienische Luftwaffe unterstützte die Kämpfe auf der Erde und griff feindliche Kräfte und Rachschubwege an.
Bei Angriffen der britischen Luftwaffe gegen die besetzten Westgebiete und bei Vorstößen gegen Rordwestdeutschland verlor der Feind vier Flugzeuge.
gungen aus der Georgischen Heerstraße wurden von Aufklärungsflugzeugen mit Bomben belegt. 3m Raum von S talingrad fanden nur örtliche Kämpfe statt. Kampf- und Sturzkampfflugzeuge griffen Balteriestellungen und Ortschaften ostwärts der Wolga an.
Am mittleren Frontabschnitt wurden durch Stoßtrupps zahlreiche Bunker des Feindes mit den Besatzungen vernichtet. Truppenbereitstel- lungen und Transportbewegungen der Sowjets im Quellgebiet der Dwina und Wolga wurden von der Luftwaffe bekämpft. Auf einem Flugplatz nordwestlich Moskau entstanden nach einem Rachtangriff starke Brände. Südostwärts des 3lmenfees wurde eine feindliche Kräftegruppe in mehrtägigen Kämpfen unter besonders schwierigen Geländeverhältnissen eingeschlosfen und vernichtet. Schwere Artillerie des Heeres schoß das Elektrizitätswerk von Kronstadt in Brand.
3n Aegypten dauern die schweren Kämpfe an. Eigene Gegenangriffe fügten den feindlichen Panzerverbänden schwere Verluste zu. Deutsche und italienische Luftstreitkräfte griffen in rollendem Einsatz motorisierte Kräfte des Feindes zwischen Marsa Matruk und El Alamein an. 3m Mittel- meer schoß Vordflak der deutschen Kriegsmarine in den letzten Tagen fünf feindliche Flugzeuge ab.
Einzelne britische Flugzeuge flogen am Tage unter Dolkenschuh in das nordwestdeutsche Gebiet und in die Deutsche Bucht ein. Die Bevölkerung hatte geringe Verluste, hierbei und über den be
setzten Deslgebieten wurden sechs feindliche Flugzeuge zum Absturz gebracht.
Oer Wehrmachtbericht vom Sonntag.
DRV. Aus dem Führerhauptquartier. 8. Roo. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
3m Westkaukasus und am Terek- Abschnitt wurden mehrere Gegenangriffe unter blutigen Verlusten für den Feind abgewiesen und Bereitstellungen durch Artilleriefeuer und Luftangriffe zerschlagen. Rordostwärts von Mösdok wurden angreifende feindliche Kräfte im Gegenangriff unter erheblichen Verlusten auf ihre Ausgangsstellungen zurückgeworfen und zahlreiche Gefangene eingebracht. An der D o n - F r o n t schlugen deutsche und verbündete Truppen im Zusammenwirken mit deutschen Schlachtfliegern und rumänischen Kampfflugzeugen mehrere Vorstöße des
Oer Wehrmachtbericht vom Gamstag.
DRB. Aus dem Führerhauptquartier. Rov. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt
vor allem auch von unzähligen Frauen, das ist tat« sächlich ungeheuer.
In einem können wir allerdings mit unserem Gegner nicht konkurrieren: So wie einst die Partei die ärmste gewesen war, und nur durch den Idealismus ihrer Anhänger gesiegt hat, so ist heute natürlich auch.das deutsche Volk an Gold das ärmste vielleicht aller Völker der Welt. Wir haben kein Gold. Aber was wir haben, ist lebendige Arbeitskraft. Was wir haben, das ist ein heiliger Fleiß und ein heiliger Wille, und das ist am Ende in einem solchen Kampf auf Leben und Tod tausendmal entscheidender als Gold. Denn was nützen jetzt den Amerikanern ihre Gold» ttesore, außer daß sie sich künstliche Gebisse machen lassen. Wenn sie zehn synthetische Gummifabriken hatten, dann wäre das mehr wert als ihr ganzer Goldvorrat. Ich habe andere Sachen bauen lassen. Wir haben allerdings kein Gold in diesen Krieg hineingebracht, aber die Voraussetzung der Führung dieses Kampfes. Und jedenfalls einen Tank ohne Gummirollenräder haben wir Deutschen nicht, aber die Engländer haben ihn heute. Wir werden den Krieg matevialmäßig -durchstehen, und jetzt erst recht! Denn wir haben uns in den Besitz der Roh- toffgebiete gesetzt, die notwendig sind, um diesen Rrieg unter allen Umständen durchhalten zu können. Und wenn einer sagt: „Davon merkt man ja noch nichts!" — ja, sehr einfach: glauben Sie nur nicht, meine internationalen Kritiker, daß wir im Osten etwa vor den zerstörten Eisenbahnbrücken oder Eisenbahnstrecken, vor den zerstörten Wasserkraftwerken oder Erzgruben, vor den zerstörten Kohlengruben mit den Händen in den Hosentaschen gestanden und sie dauernd betrachtet haben. Nein, in diesem Jahre ist gearbeitet worden, und wie! Das beginnt sich jetzt allmählich bezahlt zu machen. Und wenn das nächste Jahr kommt, dann werden erst recht die Früchte dieser Arbeit kommen.
Ich kann auch hier mit Stolz sagen, daß sich gerade die Partei dabei ungeheuer bewährt hat. Unzählige tapfere Parteigenossen stehen draußen und organisieren hier mit einer Handvoll Men« chen, als geborene nationalsozialistische Kreisleiter oder Ortsgruppenleiter, Riesengebiete und erschließen diese Gebiete für unsere Wirtschaft, für unsere Kriegswirtschaft, für unsere Ernährung und in weiterem Sinne tatsächlich für die Ernährung und die Erhaltung ganz Europas.
Es ist eben kein Krieg, den Deutschland für sich allein führt, sondern ein Krieg, der für Europa geführt wird! Rur aus diesem Grunde ist es zu verstehen, daß sich so viele Freunde gefunden haben, vom Rorden angefangen bis zum Lüden, die teils in unseren Reihen kämpfen oder als selbständige Armeen unserer Verbündeten eingereiht sind in diese gewaltigste Front der Weltgeschichte. Es ist daher auch unser unumstößlicher Entschluß, daß der Friede, der ja nun einmal kommen wird, well er kommen muh, wirklich dann ein Friede für Europa sein wird, und zwar ohne die Bevormundung jener Leute mit dem feinen 3nstinkt für ideelle und materielle Werte. (Brausender Beifall.)
Denn welchen Instinkt Herr Eden für ideelle Werte hat, das wissen wir nicht; er hat das noch niemals bewiesen. Sein Umgang spricht auch nicht dafür. Vor allen Dingen die Kultur seines eigenen Landes ist keineswegs so, daß sie uns vielleicht imponieren könnte. Von dem Mann drüben jenseits des Ozeans will ich gar nicht reden. Ihr Instinkt für ideelle Werte ist sicherlich kleiner als unserer. Wir haben wahrscheinlich mehr ideelle Werte der Welt gegeben als die Gesellschaft, die von Mister Eden betreut wird. Das gleiche gilt für die Länder, die mit uns verbunden sind. Sie blicken zum Teil auf Kulturen zurück, gegenüber denen die Kultur des angelsächsischen Jnselreiches wirklich eine unendlich junge, um nicht zu sagen infantile ist.
Was die materiellen Werte aber betrifft, so glaube
Neuer Lustangriff auf S^enua.
Rom, 8.Noo. (DRV.) Der italienische Wehrmachtbericht vom Sonntag meldet, daß in der vergangenen Nacht ein neuer Luftangriff auf Genua durch feindliche Flugzeugoerbände erfolgte, die in mehreren Wellen Stadt und Hafen angriffen. Die Schäden sind sehr groß. Die Zahl der Opfer ist noch nicht festgestellt. Britische Flugzeuge warfen ferner, ohne Schäden anzurichten, einige Bomben auf den Stadtrand von Mailand, Savona und Cagliari,
vor: sie sind schon einige Male vorgerückt und sind triebet zurückgerückt — das Entscheidende ist in fiesem Krieg, wer den endgültigen Haken custeilt. Und daß wir dies sein werden, davon tonnen sie überzeugt sein! (Jubelnder Beifall.)
So ist es auch mit ihrer Produktion. Sie produzieren alles und natürlich viel besser als wir. Ich las vor einiaen Tagen, daß die Amerikaner ein neues U-Boot konstruieren. — Als ich das las, fachte ich gleich: wird sicherlich auch wieder das teste fein — und richtig, darunter stand, „das beste U-Boot der Welt" — es ist das schnellste, und auch sonst ist es das beste. Wir sind die reinen Stümver mit unseren U-Booten dagegen. Meine deutschen Jolksgenossen, wir schlafen nicht, und auch nicht unsere Konstrukteure! Im Winter 1939/40 hat ein gewisser Herr Churchill erklärt, die U-Boot- Gefahr sei beseitigt, einfach erledigt. Er hat jeden Tag zwei, drei, fünf U-Boote vernichtet. Er hat nehr vernichtet, als wir seinerzeit überhaupt besessen hatten. Er hat nichts vernichtet, sondern ich labe damals wieder „einen sehr großen Fehler" gemacht. Der Fehler war nämlich der, dah ich nur ttnen ganz kleinen Teil unserer U-Boote kämpfen ließ und den größeren Teil zurückhielt für die Ausbildung der Mannschaften neu auslaufender U-Boote- Es war damals nur eine so kleine U-Boot-Zahl am Feind, daß ich mich heute noch geniere, es überhaupt -u sagen. (Schallende Heiterkeit.) Die größere Zahl, und zwar mehr als die zehnfache, war damals in der Heimat geblieben und hat immer neue Besatzungen ausgebildet. Dann von einem gewissen Moment an begann auch bei uns die Massenanferti- cung. Es können ja nicht nur die Amerikaner Mas- jenanfertigung betreiben, wenn sie auch so tun, als tb sie das allein verstünden. Wenn sie sagen: Wir bauen so und so viele Kriegsschiffe — ja, wenn sie ihre Korvetten und ihre Heringsschiffe und was dies dazu rechnen und dann eine Kanone daraus stellen, mag das ja der Fall sein.
Denn war aber alles rechnen, bauen wir garantiert nicht weniger, nur, gtaube ich, zwe ck- mäßigere Schiffe ats sie. Das hat sich wieder einmal bewiesen. Wir haben jetzt immerhin über 2,4 Millionen Tonnen versenkt — das sind fast 12 Millionen Tonnen mehr als im Weltkrieg insgesamt, und die Zahl der U-Voote übertrifft heute die Zahl der U-Boote im Weltkrieg um ein Bedeutendes. (Brausender Beifall.) Und wir bauen weiter, und wir konstruieren weiter, und zwar in allen Waffen.
Und wenn die Herren da drüben sagen, daß sie eine wunderbare neue Waffe haben, ja, sie wissen koch gar nicht, ob wir sie nicht schon längst besser besitzen. Ich habe die Gepflogenheit, eine neue Waffe mir dann herauszugeben, wenn die alte tatsächlich richts mehr taugt. Warum denn vorher neue Waffen sr^isgeben? Es hat sich diese Taktik immer bewährt. Wir haben immer schlechtere Waffen gehabt, selbstverständlich! Wir haben die schlechteren Soldaten, las ist ganz klar, wir hatten weiter eine schlechtere Organisation. Wen will das wundern?! Wenn man kiese Organisationsgenies Churchill und Duff Cooper und Chamberlain und all die Leute, oder gar Roose- ielt, diesen Organisator par excellence — wenn man kiese Leute mit uns vergleicht, dann sind wir eben erganisatorisch lauter Stümper. Aber wir haben einen Erfolg nach dem aHaderen erzielt, und darauf kommt es an. Es war fh auch im In- reren so. Wir waren im Inneren dauernd die schlechteren. Wir haben überhaupt nichts gekonnt, vir haben gar keine Fähigkeiten besessen — aber eines Tages haben wir die Macht in die Hand bekommen, und das war entscheidend.
Es ist verständlich, daß man in einem so weltweiten Ringen, wie es sich heute uns darstellt, nicht iamtt rechnen kann, von Woche auf Woche einen reuen Erfolg zu bekommen. Das ist ein Ding der
spricht sicherlich nicht Herr Roosevelt, davon fant er überzeugt sein. Wir werden alle unsere Schläge Dofbereiten — wie immer gründlich — und sie sind immer noch zur rechten Zeit gekommen, und fein Schlag, den der andere gegen uns zu führen gedachte, hat bisher zum Ersolae geführt. Es gab auch einmal ein Triumphgeschrei, als die ersten Engländer in Boulogne landeten und dann vorrückten, und sechs Monate später ist dieses Triumphgeschrei vorbei gewesen. Es ist anders gekommen und wird auch hier anders kommen. Sie können das volle Vertrauen besitzen, daß Führung und Wehr macht alles das tun, was getan werden muß und getan werden kann,
Ich habe die felsenfeste Ueberzeugung, daß hinter Führung und Wehrmacht vor allem aber die deut- s ch e Heimat steht und hinter mir besonders die ganze nationalsozialistische Partei als eine verschworene Gemeinschaft! (Die alten Parteigenossen bereiten dem Führer eine nichtt endenwollende, großartige Kundgebung ihrer unlöslichen Verbundenheit mit ihm.)
Das, was die jetzige Zeit von der einstigen unterscheidet, ist eben doch das, daß damals hinter dem Kaiser kein Volk war, während hinter mir
eine der großartigsten Organisationen steht, die je auf dieser Erde aufgebaut worden sind. Sie repräsentiert das deutsche Volk. Und was ferner die heutige Zeit von der damaligen unterscheidet, ist, daß an der Spitze dieses Volkes niemand steht, der jemals in kritischen Zeiten in das Ausland gehen würde, sondern daß an seiner Spitze jemand ist, der immer nur den Kampf und damit immer nur ein Prinzip gekannt hat: Schlagen, schlagenund wieder schlagen! (Brausender Beifallssturm.) Und noch eines unterscheidet das heutige Deutschland vdn dem damaligen: Damals hatte es eine Führung, die keine Wurzeln im Volke hatte, es war doch letzten Endes ein Klassenstaat gewesen. Heute sind wir mitten in der Vollendung dessen, was aus dem damaligen Krieg herausgewachsen ist. Denn als ich aus dem Kriege zurückkehrte, machte ich das Fronterlebnis in die Heimat. Aus diesem Fronterlebnis heraus baute ich mir meine nationalsozialistische Volksgemeinschaft auf.
zäh und beharrlich erreicht. Und »ernt nun der Gegner seinerseits Anstatten macht, anzugreifen — glauben Sie nur nicht, daß ich ihm zuvorkommen will. Wir lassen ihn angreifen, wenn er will, denn die Verteidigung ist dann immer noch billiger Er soll ruhig angreisen, er wird sich Labei schwer ausbluten, und wir haben Einbrüche noch immer korrigiert. Jedenfalls stehen nicht die Russen an Den Pyrenäen oder vor Sevilla — das sind nämlich dieselben Entfernungen, wie für uns heute bis nach Stalingrad, oder sagen wir bis zum Lerek. Und wir stehen doch dort, das kann am
ich, daß sie dafür allerdings einen feinen Instinkt haben. Aber den haben wir auch. Nur mit dem Unterschied, daß wir unter allen Umständen dafür orgen, daß die materiellen Werte Europas in der Zukunft auch den europäischen Völkern zugute kommen und nicht einer außerkontinentalen kleinen internationalen Finanzclique. Das ist unser unerschütterlicher und unerbittlicher Entschluß. Die Völker Europas kämpfen nicht dafür, daß hinterher wieder ein paar Leute mit „feinem Instinkt" kommen und die Menschheit ausplündern und Millionen an Erwerbslosen zurücklassen, nur damit sie ihre Tresors füllen. Wir haben einen guten Grund gehabt, warum wir uns von dem Goldstandard ent* ernten. Wir wollten damit eine der Voraussetzungen für diese Art von Wirtschaftsbetrachtung und Wirtschaftsbetreibung beseitigen. Und das ist ganz sicher: Aus diesem Krieg wird Europa wirtschaftlich weitaus gesünder hervorgehen als zuvor. Denn ein großer Teil dieses Kontinents, der bisher gegen Europa organisiert war, wird nunmehr in den Dienst der europäischen Nationen gestellt. Wenn mir jemand nun sagt: „Sie wollen also die Holländer verpflanzen?" — Ich will niemand verpflanzen, aber ich glaube, daß viele Menschen dann glücklich sind, wenn sie eine eigene Scholle bekommen und arbeiten müssen, wie es zur Zeit noch in diesem übervölkerten Kontinent der Fall ist. Vor allem aber werden sie glücklich sein, wenn der Lohn dieser Arbeit ihnen selber und ihren Völkern zugute kommt, und nicht einem Tresor, der meinetwegen in einer Bank in London ober Neuyork liegt. Ich glaube daher, daß das Ende dieses Krieges auch der Sturz dieser Goldherrschaft sein wird und damit das Ende der ganzen Gesellschaft, die schuld ist an diesem Krieg.
Die Mission der Nattonalsozialistischen Partei ist uns allen klar. Ich verlange von jedem Parteigenossen, daß er mit äußerstem Fanatismus genau so wie in der Kampfzeit der Träger des Glaubens an den Sieg und an den Erfolg ist. Heute ist es vielleicht leichter als damals. Ich muß heute jeden meiner damaligen Parteigenossen bewundern, diese vielen Männer, die an den kleinen unbekannten Soldaten aus dem Weltkrieg geglaubt haben. Diese Männer, die mir damals nachgegangen sind, die ihr Leben für mich damals einfehten, die ihr Leben gegeben haben nicht nur im Altteich, sondern in der Ostmark, im Sudeten-
ebroarten, ob das ein strategischer Fehler war. (Stürmische Heiterkeit.) Wir merken es schon an sehr vielen Anzeichen, ob es ein Fehler war, daß Dir die Ukraine oesetzten, daß mir das Erzgebiet von Kriwoj Rog besetzten, daß wir die Manganerze in unsere Hand brachten. Ob es wirklich ein -roßer Fehler war, daß wir das Kubangebiet, die vielleicht größte Kornkammer der Welt überhaupt, besetzten? Ob das auch ein Fehler war, daß wir vvhl rund vier Fünftel oder fünf Sechstel aller Raffinerien zerstörten oder einnahmen, daß mir allein eine Produktion von 9 bis 10 Millionen Tonnen Del zunächst einmal in unsere Hand brachten bzw. vollständig stillegten, ober daß mir einen weiteren Transport von vielleicht 7, 8 oder 9 Mil- iionen Tonnen auf der Wolga verhindert haben. vd) weiß wirklich nicht, ob das alles nur Fehler waren. Wir merken es ja schon. Wenn es den Engländern gelungen märe, uns das Ruhrgebiet zu nehmen und den Rhein dazu, dann auch die Donau und noch die Elbe, und dann auch Ober- jchlesien — das ist ungefähr das Donezgebiet und das Erzgebiet von Krimoj Rog — und menn sie noch einen Teil unserer Pettoleumguellen und nachher auch die Magdeburger Börde bekommen hätten, ob sie dann mohl auch sagen würden, daß fas ein großer Fehser war, daß sie den Deutschen tiefe Sachen weggenommen hatten. (Tosende Heiterkeit.) Das mögen sie einigen geistig beschränkten Völkern einreden, ob die ihnen dann einen Teil davon auch glauben wollen oder nicht, uns lönnen sie das nicht einreden. Und wenn sie es gar vielleicht mir einreden wollen, so kann ich nur sagen: Meine strategischen Pläne habe ich noch nie dach Den Rezepten oder Auffassungen anderer gemacht. Es mar ja auch sicherlich fehlerhaft, daß ich in Frankreich den Durchbruch machte und nicht oben herum ging. Aber es hat sich gelohnt. (Erneute stürmische Heiterkeit.) Jedenfalls sind die Englän- ler aus Frankreich hinausexerziert morden. Sie frtb damals so nahe an unserer Grenze gewesen. 6ie hatten 13 Divisionen dort und außerdem noch Iber 130 französische Divisionen und noch ungefähr $4 belgische Divisionen und noch 20 holländische Divisionen, ganz nahe unserer Grenze am Rhein, en unserem Rhein. Und wo sind sie jetzt? (Erneute stürmische Heiterkeit.) Und wenn sie deshalb heute sagen, sie rückten irgendwo in der Wüste etwas
Heute tritt die nationalsozialistische Volksgemeinschaft an die Front, und sie werden aus diesen Dingen bemerken, wie diese Wehrmacht von Monat zu Monat mehr nationalsozialistisch wird, wie sie immer mehr das Gepräge des neuen Deutschlands annimmt, wie alle Vorrechte, Klassenvorurteile usw. immer mehr beseitigt werden, wie sich hier die deutsche Volksgemeinschaft von Monat zu Monat mehr durchsetzt, und wie am Ende dieses Krieges die deutsche Volksgemeinschaft vielleicht ihre stärkste Bewährung erfahren haben wird — das unterscheidet das heutige Deutschland vom damaligen. (Beifall.)
Diesem Geist verdanken wir ein unermeßliches Heldentum an der Front, ein Heldentum von Millionen einzelner Soldaten, bekannten und unbekannten, ein Heldentum von Zehn- und Zehn-
Unmöglichkeit. Es ist auch gar nicht entscheidend. Entscheidend ist, daß man allmählich die Positionen bezieht, die den G e g n e r o e r n i d)= te n müssen, und daß man sie so befestigt, daß sie nicht mehr genommen werden können. Und dann kann man mir schon glauben: Was wir einmal besitzen, das halten wir dann auch tatsächlich o fest, daß Dort, wo wir in diesem Kriege in Europa stehen, ein anderer nicht mehr hinkommt.
Im übrigen ist dieser Krieg seitdem ungeheuer ausgemeitet worden. Zu unseren Verbündeten Italien, Rumänien, Ungarn, Finnland und all den anderen europäischen Völkern, Slowaken, Kroaten, Spaniern usw., die zum« Teil Freiwillige abstellten, wie die Nordischen Freiwilligen, ist jetzt noch eine weitere Weltmacht dazu gekommen, eine Weltmacht, die auch fortgesetzt Niederlagen erleidet. Seit Beginn des Eintritts der Japaner haben sie nur Mißerfolge. Alles war ein Fehler, was die Japaner gemacht haben, aber wenn sie die Fehler zusammenzählen, so ergibt das auch etwas Entscheidendes. Sie haben bei der Gelegenheit allein etwa 98 Prozent der Gummiproduktton der Amerikaner bekommen, sie haben bei der Gelegenheit die größte Zinnproduktion der Welt erhalten, sie haben riesige Oelquellen bekommen üsw. Also, wenn man lauter solche Fehler macht, kann man auch damit zufrieden ein. Und umgekehrt haben die anderen nur lauter Siege vollbracht. Geniale, tapfere, heroische, durchdachte Siege — mit ihren großen Feldherren, wie McArthur und Wavell oder irgendeinem von diesen ganz Großen, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat. Diese Gauner' schreiben bereits dicke Bücher über die Feldherren der Vergangenheit, und ttotz- dem, ttotz allem, die Leute, die keine Feldherren hatten, haben es in diesem Krieg jedenfalls etwas weiter gebracht als die mit Feldherren so reich Gesegneten. (Tosende Heiterkeitsstürme.) Gerade an dem heutigen Tag, der ja für uns die Erinnerung an den großen Zusammenbruch unserer Bewegung darstellt, einen Zusammenbruch, der damals für viele das Ende Der Partei zu bedeuten schien, kann ich nur sagen: Für uns Nationalsozialisten muß diese Erinnerung eine ungeheure Stärkung bedeuten, eine Stärkung, allen Gefahren zu trotzen, nie zu wan-ken, nie zu weichen, jeder Not mutig zu begegnen und auch standzuhalten dann, wenn der Feind noch so dräut. Dann muß man sich schon zu dem Lutherschen Wort bekennen: „Uno wenn die Welt voll Teufel mär, es wird uns doch g e - fingen !"
Ich sehe gerade heute mit einer so großen Zuversicht in die Zukunft, nachdem wir den vergangenen Winter überstanden haben, einen Winter, den man damals, als ich vor einem Jahr zu Ihnen sprach, noch nicht in seiner ganzen furchtbaren Gefahr erkennen konnte. Damals lastete doch irgendwie auf vielen Menschen die Erinnerung an das napoleonische Schicksal von 1812. Und nun war der Winter von 1812 nur genau 50 v. H. so kalt als der Winter, den wir im vergangenen Jahre hinter uns gebracht haben. In diesem Jahre sind wir nun anders vorbereitet. Es mag auch in Diesem Winter Dem einen und anderen dies und jenes fehlen, aber im großen sind wir für diesen Winter sicher anders gerüstet, das kann ich sagen, auch wenn er genau so schwer werden sollte wie der letzte. Alles das, was uns im vergangenen Winter Datierte, passiert uns diesmal nicht mehr, und
ich sagte schon einmal, ein großer Philosoph sprach das wort, daß. wenn ein Stotz einen starken Mann nicht umwirft, er ihn dann nur stärker macht. Der Sturm, der uns im vergan- ; genen Winter nicht utngeroorfen hat. der hat i auch uns nur stärker gemacht. (Brausender Bei- i fflUj Ganz gleich, wo immer auch die Fron
ten stehen — immer wieder wird Deutschland parieren und wird tum Angriff vorgehen, und ich zweifle keine Sekunde, daß unseren Fahnen ! am Ende der Erfolg beschieden sein wird.
Wenn heute Roosevelt seinen Angriff
aus Nordafrita ausführt, so braucht man über uen :x»iunuiuiis>|uuiuKn — uiu# ijiu«
diese verlogene Phrase dieses alten Gangsters fein Arbeit über Arbeit! Heute weiß der deutsche Ar- Wort zu verlieren. Er ist ohne Zweifel der Heuch- beiter zu Hause, daß er für feine Kameraden Drau* lerischste dieses ganzen Klubs, der uns gegenüber- ßen die Waffen schmiedet. Was ster geschaffen wird steht. Aber das entscheidende und das letzte Wort auf dem Lande und in Der Stadt, vom Mann und
tausenden tapferer Offiziere, die sich heute mit ihren Männern auch immer mehr als eine Gemeinschaft fühlen. Sie sind zum Teil bereits aus dieser Gemeinschaft hervorgegangen. Wir haben ja alle Hemmnisse beseitigt. So wie in Der Partei jeder jede Stellung erreichen kann, wenn er nur fähig ist, wie jedem, auch dem Aermsten unseres Volkes, jede, auch Die höchste Staatsstelle, nunmehr offen ist, feit unsere Partei Die Führung besitzt, so ist es genau auch in der Wehrmacht, und zwar nicht mehr nur theoretisch und als eine hie und da durchgeführte Ausnahme, sondern in Der Praxis ist es heute so. Heute sind Unteroffiziere oder Gefreite Ritterkreuzträger, Eichenlaubträger. Zahllo e Offiziere sind aus dem Mannschaftsstand hervorge- gangen. Wir bauen uns ein Kriegsheer auf mitten im Kriege, wie es die Welt noch nie gesthen hat.
Und zu Hause, da arbeitet ein Volk und das muß ich nun — ich habe es schon im Reichstag ausgesprochen — auch Der Deutschen Heimat bescheinigen: Im Jahre 1917 auf 18 Der Streik in Den Munitionsfabriken — und heute Ueberftunben,


