Einzelbild herunterladen

Klo Rin

°Z

der Universitätsstadt Gießen

Freitag, den 9. Oktober

19 bis 21.15 Uhr

5. Freitagmiete u. Halbmiete B Frauen haben das gern.

Nationais ozialiftif ehe Deutfche Arbeiterpartei

Kreisleitung Wetterau

Samstag, 10.10.1942, 19.30 Uhr, in der Neuen Aula, Gießen

Eröffnung der Kulturwoche

in Anwesenheit des Gauleiters

Hs spricht Parteigenosse Ziegler, Frankfurt/M.

Es spielt das Wiesbadener Streichquartett Eintritt RM« 0.80, Wehrmacht RM. 0.40

Sonntag, 11.10., 11 Uhr, Im Großen Hörsaal der Universität

Eröffnung einer Kunstausstellung der oberhessischen Künstler

durch Kreisleiter Backhaus miV anschließender Führung

Die Ausstellung ist vom 11. bis einschließlich 25. Ok­tober täglich von 10 bis 13 Uhr und 15 bis 17 Uhr geöffnet.

Eintritt RM. 0.20, Wehrmacht Rhl. 0.10

Karten im Vorverkauf: Kartenverkaufsstelle der NSG.« Kraft durch Freude"; Seltersweg 60, Telefon 3961

3016 D

b)

anberung am Sonntag

Oie

I Empfehlungen]l kiMMe

1 1 blau-rot, gestrickt

[bürgens

Neils & Kraft, Gießen.

3015 D

nVer- -

05030

Danksagung.

[3020D

Studenten und Militär zu RM. 0.40.

T88L 2.30.4.45,7.30; So. 2.00,4.30,7.30 üür

Gießen 4412.

05034

Mündlich können Sie e§nur wenigen sagen, schriftlich mehreren, durch eine Kleinanzeige sagen Sie es allen

Drei Reichs­mark kostet ein Achtellos derDeutschen

Reichs Lotterie. Da kann jeder sein Glück versuchen.

Ziehung schon n&chste Woche. Lose erhältlich in den Gießener Staatlichen

Lotterie- Einnahmen Buchacker Neuen Bäue 11

Dr. Flimm

Walltorstrafie 63.

Front und Heimat.

Silber aus der neuen Wochenschau.

dessen guter Verwendungsfähigkeit überzeugen können.

LPD. Nur ein kleiner Handgriff. Er wäre für jeden beinahe jeden Tag möglich und würde viel harte Arbeit ersparen: nämlich der Griff nach dem Lichtschalter, wenn man für kurze Zeit das Zimmer oder den Flur verläßt. Reichs­marschall Göring hat erst vor wenigen Tagen an­schaulich geschildert, wie verantwortungslos es ist, heute mehr elektrische Energie oder mehr Gas zu verbrauchen als nötig. Dazu noch ein kleines Bei­spiel: 18 vollbeladene Güterzüge könnten zusätzlich rollen, wenn jeder Haushalt eine kleine Glühlampe nur eine einzige Minute kürzer eingeschaltet ließe. Diel kann man auch ersparen durch Nichtverwen­dung von Geräten von hohem Stromverbrauch.

Aus Wasser unb Schlamm gereitet.

Ein aufregender Vorfall ereignete sich vor einigen Tagen unterhalb von Queckborn bei Grünberg am Eschersbach. Dort waren einige kleine Buben beim Spiel beieinander, die sich damit vergnügten, gegenseitig die Mütze vom Kopfe zu reißen und fort­zuwerfen. Dabei wurde dem drei Jahre alten Söhn­chen des Landwirts und Posthilfsstellen-Jnhabers Schmidt, der selbst zur Zeit im .t Mütze vom Kopfe gerissen und unglücklicherweise in den Eschersbach geworfen. Das kleine Bübchen

trachten und unter kundiger Führung die Gewin­nung und Art der Hinschaffung nach Gießen kennen- zulernen. Der weitere Weg führt stets aus guter Landstraße, durch Ettingshausen, sodann vorbei an Münster und dem malerisch gelegenen Ober-Bessm- aen nach Nieder-Bessingen. Unterwegs kreuzen wir die gelbe Strichmarkierung Gießen Laubach, und gerade an dieser Stelle bietet sich eine prächtige Rundsicht. Außer einigen im Tal liegenden Ort­schaften und Mühlen wird das hochgelegene Grun- berg sichtbar, während aus der Ferne die Hohen des Vogelbergs grüßen. Nach etwa vierstündiger Wanderung erreichen wir unser Endziel Lich.

Lollar Tiefenbach Fronhausen Lollar.

Mr fahren nach Lollar und gehen von hier über Kirchberg auf guter Straße durch ein schönes Wald-

tal, die sog. Diefenbach. Vor Eintritt m den Wald hübscher Blick nach dem Altenberg und m das Salz- bödetal, während wir beim Austritt aus dem Wald eine prächtige Aussicht auf das breite Lahntal mit vielen Dörfern sowie auf die Marburger und Gla- denbacher Berge genießen. Der Weg führt durch die Orte Sichertshausen und Bellnhausen; hier über- schreiten wir die Lahn und gelangen bald nach Fronhausen mit interessantem Kirchturm. An einer uralten, mächtigen Dorflinde vorüber geht unsere Straße durch Odenhausen an mehreren großen Steinbrüchen vorbei, teilweise dicht an der Lahn her nach Ruttershausen, wo wir den Fluß wieder überschreiten, um über Kirchberg nach unserem Endziel Lollar zurückzukehren. Dauer der Wande­rung etwa 4/4 Stunden.

Die Mitglieder des Goethe-Bundes, der Kulturellen Ver­einigung u. der Volksbildungsstätte Gießen haben z

MU olleBen Augen Drri Jungen und et« Mädel «nidecken ihre Waldhetmat.

Von öeraer Siebold 185 Stilen Text uud 8 Ku-tstdrucktaseln Leinen ««. 1,15 Hugo Bermützler Verlag

Berlin-Lichterfelde

HL*Kulturveranstaltungen im Rahmen der Kulturwoche der NSDAP.in Gießen

Sonntag, den 11. Oktober 1942 16.30 Uhr in der Neuen Aula

Konzerte und Sinfonien alter Komponisten

Sinfonisches Konzert Ausgeführtvon dem Ochester des Bannes Gießen (116). Solistin: Gertr.Dapper, Klavier; Leitung: Scharf. Braun. Kartenvorverk.: Musikhaus Challier; Musikhaus Busch und durch die Einheiten d. Hitler-Jugend u. des BDM,sowie an der Nachmittagskasse. Ein­trittspreis : 0.75 RM. 298Gd

Junge od.Mädel für leichte Boten­gänge gesucht Blumen-Wittmann

Gießen 05002

Bestellungen auf norddeutsche

Saatkartoffeln

Sorte Ackersegen und Frühbote nimmt entgegen

Ernst Köhler,Bettenhausen Büro Gießen, Zozelsgasse 9, Tel.

Mehr Freude an der Natur

durch Bermühler-Bücher

*Wir erhielten die unfaßbare Nachricht, daß unser hoffnungsvoller, sonniger Junge bei seinem Einsatz im Osten sein Leben für Führer und Vaterland hingab.

cand. med. Jochem Rübe

Sanitäts-Feldwebel u. R.O.A.

y 23. XL 1916

26. IX. 1942.

In tiefstem Schmerzt

Dir. Albert Rübe und Frau Agnes, geb. Riemer Oberarzt Dr. Oskar Rube.z. Z. Im Felde, und Frau Dr. med. Ella Rübe, geb. Labusch.

Dresden 27 (Chemn.Str. 52,), Königsberg i.Pr. (Alter Garten 64), den 5. Oktober 1942.

3019D

Klein-Linden als Neuling hielt sich im ersten Spiel recht gut. Die Gießener mußten alles auf- bieten, um die Hintermannschaft der Platzbesitzer, als besten Mannschaftsteil, zu bezwingen. Ein Un- entschi^en wäre gerecht gewesen.

Handball.

Luftwaffe II Mtv. Gießen I 6:10 (2:5).

Flottes und beiderseits anständiges Spiel gab es in dem Treffen der beiden Gießener Mannschaften. Obwohl in den Reihen der Soldaten noch nicht alles nach Wunsch ging, gaben sie einen achtbaren Geg­ner ab. Die Mtver nmßten sich schon anstrengen, um die Halbzeitführung zu übernehmen. Nach dem Wechsel vergrößerten sie ihren Vorsprung, ohne verhindern zu können, daß die Luftwaffe das Re-

J Name! tnen, Mitye 1 ^Dnjestr.

Wobt! * zentrale p aut JJbie.?

eignes Jfticgel

liest aus eigenen Werken

Man kai Lanke di i der M i, denn M die g ßorisch ui hestr ner i Woiwo 3i Gedäl den ist men hat flgen töt Iijestr nm id, und d li ist DO !, daß 1 Ariens he ItnaiioM die gern Ho wie iit - DU n, daß es t> südliche ITOpol UN 'irke Z«

Ot

faal

oder größere fHäurne für Möbellagerung geeignet, bald gesucht. Zuschriften mit qm und Preisangabe an Gustav Becker, Düsseldorf, Grimlinghauserstr. 26

Aden Dor jnden bis s sich il ilstrien manische i>ien und a dem n Ldert wu chi rumdi inänische rch den Mung,

Neue Kurse

Unsere diesjährigen A nfänger-Kurse beginnen am 20. Okt. und 22. Okt. Vorherige Anmeldungen erbeten. 3012 b

Tanzschule Bäulke

nur mit Zulassungsmarke zur Beförderung im Feldpostwege zugelassen; .

vom 1.12. bis 25.12.1942 werden private Feld­postpäckchen und päckchenartige Sendungen von den Aemtern und Amtsstellen der Deutschen Reichspost nicht angenommen.

Zugelassen bleiben in dieser Zeit Briefsendungen bis 20 g, Briefsendungen mit unteilbaren Urkunden bis 100 g, Zeitschriften- und Zeitungsstreifbandsen­dungen, die laufenden Zeitungs- und Zeitschriften- sendungen der Verleger.

5. Dienstsendungen werden von dieser Regelung nicht betroffen. '

Sofort zu kaufen gesucht 3023D

Kisten stabil, für 30-50 Flaschen auch mit leeren %8iter Schnapsflaschen und Hülsen

W.WallenfelsSohn Gießen, Brau­

gasse 6, Tel. 3625

Für Werkskantine gesuchtt

2 saubere Mädchen

für unsere Werksküche

Wohnungim Hause, guter Lohn.

Angebote an

Zuckerfabrik Offstein Neuoffstein (Pfalz)

Werkskantine. 30i0D

Wandervorschlag des VhC., Zweig Gießen.

Bahnfahrt nach Lollar. Der rote Punkt ist heute unser Wanderzeichen (Markierung des DHC.). Wir durchwandern Lollar hinauf zur Stadt und Burg Staufenberg prachtvoller Rundblick vom Turm der alten Burg '(1 Std.), weiter zum Heidenköniggrab durch den Walddistrikt Maistrauch hinauf zum Totenbera (2 Std.) und hinab ins Tal zum End­ziel Treis a. d. L. (% Std.). Gesamtwanderzeit 3^ Stunden.

Weihnachtspäckchen an die Front nvr mit Zulassungsmarken.

Auflieferung bis spätestens 30. November.

ys s 4 öe

| Verschiedenes]

Grüne smsimle verloren, oson Abzug, geg. B I. Fundbüro.

sultat verbesserte.

Handball der HI.

Holzheim Grüningen 5:11 (4:5).

Grüningen brachte es fertig, für die letzte Nie- derlage Revanche zu nehmen. Boi der Halbzeit sah es allerdings noch nicht nach einem Siege aus. Holzheim war hier ein gleichwertiger Gegner. Nach dem Wechsel machte sich das Fehlen des elften Spie­lers doch bemerkbar. Die Mannschaft hatte sich zu sehr verausgabt und mußte das Spielgeschehen an die Gäste abgeben.

DJ.-Klasse.

Klein-Lind en Mtv. Gießen II 3:4 (1:2).

WÄH Für die vielen Beweise aufrichtiger Teil- zffiC nähme, die uns in Wort und Schrift beim Heldentod meines über alles geliebten Mannes und herzensguten Vaters unseres Töchterchens, unseres lieben Sohnes, Schwiegersohnes, Schwa­gers, Enkels und Neffen Oberfeldwebel Hans Ritzer, Zugführer in einem Inf.-Regt., zuteil wurden, sagen wir unseren herzlichsten Dank.

In tiefem Leid: Emmy Ritzer und Töchterchen Familie Karl Niebuhr; Familie Otto Pfeiffer.

Gießen (Frankfurt. Str. 148), im Oktober 1942.

Saasen Queckborn Ellingshausen eich.

Bon Saasen, dem Ausgangspunkt unserer Wan- qerunq, geht es auf Feldwegen über den Veitsberg, der durch Glaub rechts ErzählungDer Kaler^er- mann vom Veitsberg" bekannt geworden ist. Schule und Kirche, in denen der Held der Erzählung ge­wirkt hat, stehen noch. Bald ist die Landstraße ei> reicht, auf Der man auf etwa einstündigem Marsch nach Queckborn gelangt. Hier haben wir Gelegen- I heit, unser köstliches Wasser an der Quelle zu be-

1 ng überg utf. daß l Reichs!

JWL Unfaßbar hart und schwer traf uns WAG die Nachricht, daß mein lieber, hoff- nungsvoller Sohn, unser guter Bruder, Schwager, Onkel und Neffe

Ernst Ludwig Wenzel

Oberschütze in einem Inf.-Regt. (mot.) in den Kämpfen um Stalingrad sein Leben im blühenden Alter von 20 Jahren lassen mußte. Auf einem Ehrenfriedhof wurde er beigesetzt.

In tiefem Schmerz und tiefer Trauert Frau Luise Wenzel, geb. Laux nebst allen Angehörigen.

Lützellinden, den 8, Oktober 1942.

Die Gedächtnisfeier findet am Sonntag, dem 11. Oktober, 14 Uhr, in der Kirche zu Lützel­linden statt.--------- 3014 D

Mit den Angehörigen trauern auch wir um unseren lieben Arbeitskameraden.

Betrlebaführung und Gefolgschaft der Firma

Statt Karten I Danksagung.

Für die zahlreichen Beweise aufrichtiger Teil­nahme während der Krankheit und beim Heim­gänge unseres lieben Entschlafenen Dr. Kon­rad Reidt, Lehrer, sowie für die vielen Kranzspenden sagen wir auf diesem Wege un­seren herzlichsten Dank. Besonders danken wir allen, die am Grabe sprachen und denen, die dem Heimgegangenen die letzte Ehre erwiesen.

Für die Familie r

Frau Ottilie Reldt, geb. Greb.

Heuchelheim, den 8. Oktober 1942.3021 D

ESS iU All

lief in Unkenntnis der Gefahr in den Bach hinein, versank aber sofort in dem stark verschlammten Wasser, da der Graben an dieser Stelle etwa 1,65 m tief und ungefähr 3,50 m breit ist. Als die Spiel­gefährten den kleinen Kameraden versinken sahen, liefen sie schreiend davon. Auf das Geschrei eilte zufällig die Mutter des Kleinen, Frau Karoline Schmidt, geb. Schmidt, schnell herbei, von der anderen Seite des Baches her kam aber auch ein französischer Kriegsgefangener hinzugelaufen, um zu helfen. Der Kriegsgefangene sprang sofort in den Bach, und es gelang ihm, das bereits untergehende Kind im letzten Augenblick noch ans Ufer zu brin­gen. In ihrer Aufregung war aber auch die Mutter des Kleinen in den Bachlauf gesprungen und in dem tiefen Letteschlamm erst bis zum Leib und schließlich bis zu den Aömen versunken, so daß sie sich nicht mehr helfen konnte. Dem energischen und kräftigen Zupacken des Kriegsgefangenen gelang es zum Glück, auch die Frau vor dem völligen Ver­sinken im tiefen Schlamm zu retten und, wenn auch bereits sehr erschöpft, wieder auf festen Grund und ans Ufer zu bringen. Die wackere Tat des Kriegs­gefangenen wurde der aufsichtführenden Dienststelle neucn^nnuueisiber deutschen Wehrmacht zur Kenntnis gebracht und Felde steht, die von dieser der vorgesetzten Behörde gemeldet. Der nalücklicberweise Kriegsgefangene ist im unbesetzten Frankreich zu

?rache, ft iole z.A . Ache q i her

Jberen W iMateinil

Men ] Mre A Jle Gnber

DNB. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt' bekannt: . _ri

Die Transportlage, insbesondere un Osten, laßt die Absendung einer unbegrenzten Zahl von Weih­nachtspäckchen für die Front nicht zu. Dabei handelt es sich nicht nur um die Bereitstellung des Elfen- bahntransportraumes, sondern mehr noch um die Beförderungsmittel von den Eisenbahnendpunkten zur Front. Die für die Kampfführung und Versor­gung der Truppen notwendigen Transporte müssen feit den rechtzeitigen Zugang der Sendung zu baten an der Ostfront trotzdem eine Weihnachts­freude bereiten zu können und auch nach Möglich- in jedem Falle den Vorrang erhalten. Um den Sol» sichern, ist folgende Regelung getroffen worden.

1. Bereits im Oktober werden an alle feldpost­nummerführenden Wehrmachtangehörigen und gleichgestellten Personen Päckchenzulassungsmarken in erhöhter Anzahl für Weihnachtspäckchen ausge­geben.

2. Die Weihnachtspäckchen, und zwar bis zum Gewicht von 1 kg mit 1 Zulassungsmarke und 20 Rpf. Porto, bis zum Gewicht von 2 kg mit 2 Zulassungsmarken und 40 Rpf. Porto, müssen bis spätestens 30. IL 1942 bei der Deutschen Reichspost eingeliefert sein.

Die für Finnland und Nordnorwegen getroffene besondere Regelung wird hierdurch nicht berührt.

3. Die NSDAP., deren Gliederungen und ange­schlossenen Verbände, Behörden, Firmen usw., die Weihnachtspäckchen an die von ihnen betreuten feldpostnummerführenden Wehrmachtangehörigen schicken wollen, müssen bei diesen oder bei deren Familienangehörigen in der Heimat die Zusendung von Päckchenzulassungsmarken an fordern. Eine Sonderregelung ist nicht möglich.

Soldaten ohne Angehörige werden veranlaßt, ihre Päckchenzulassungsmarken an ihren zuständigen Ortsgruppenleiter zu schicken.

Einschränkungen für päckchenartige Sendungen.

4. Um eine glatte und rechtzeitige. Abwicklung des gesamten Weihnachtspäckchenverkehrs in der Heimat und an der Front soweit wie möglich sicherzustellen, müssen folgende Einschränkungen in Kauf genom­men werden:

a) vom 10.11. bis 30.11.1942 sind auch päckchen­artige private Feldpostsendungen bis 100 g an feldpostnummersührende Wehrmachtangehörige

I Giefaener Vortragsring

Goethe-Bund / Kulturelle Vereinigung / Volksbildungsstätte Gießen der MSB.Kraft durch Freude

Dienstag, den 13. Oktober 1942, abends 7 Uhf

Neue Aula der Universität

Ur diese ! Ms' diert oerti giert hing Bug 30.5

Mschc^ M al® jWwld :» r i g t e 1 gi erhielt jen Mach Siem dai §ße und

Hauptschristleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei Hauptschriftleiters: Ernst Blumschem. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumjchein.

Druck und Verlag: Brühlsche Universttätsdruckersi R. Lange K. G. Verlagsleiter: Dr.-Jng. Erich Hamann: Anzetgenleiter: Hans Beck.

Anzeigenpreisliste Nr. 6.

h Umgeb * SeDöIh Wlichkeit

Jun geFrau sucht möglichst sofort möblierLZimmer.

Schrift!. Angeb. unter 05018 an den Gieß. Anz. Student sucht ab 15.10.oder 1.11. geräumiges

NIU.MNM in gutem Hause, mögl. Kliniknähe Bettwäsche wird gestellt. Schrift!. Angeb. u. 04997 an d. Gieß. Anz. |Stellenangebote| Jg. Frau oder 05003

Fräulein alsHilfskraftfürs Geschäft gesucht Blumen - WittmaDn Gießen, Bahnhofstr. 47

Vermietungen

Schön möbl.

Wohn- und Schlafzimmer in guter Lage zu vermieten.

zunächst bei unseren Soldaten an der Eismeerstraße und in den Urwäldern Kareliens. Bilder von einem Panzervorstoß südlich des Ladoga-Sees zeigen die Zu ammenarbeit der Panzer und der Infanterie bei der Vernichtung eines eingekesselten Gegners Bei den harten Abwehrkämpfen im Raum von Rschew werden auch Arbeitsdienstmänner in den Kamps verwickelt. Kaltblütig werden sowjetische Panzer oon unserer Pak abgewehrt und der Reihe nach zer­schlagen. Generaloberst Model zeichnet verdiente Arbeitsmänner aus, die an diesem Kampf teilge« nommen haben. An einer anderen Stelle erleben wir, wie ein feindlicher Graben im Handgranaten­kampf ausgerollt wird.

Hinter der kämpfenden Front aber bringen deut­sche Soldaten zusammen mit der Landbevölkerung die Ernte ein. Das Getreide wird sofort gedroschen und überall dafür gesorgt, daß die besetzten Ost­gebiete so schnell als möglich wieder für die Er­nährung nutzbar gemacht werden. Und wieder bil­den die Kämpfe um Stalingrad das flammende iqe, Finale dieser Wochenschau. Diesmal geht es gegen des den Nordteil dieser Festung, die sich ^ Kilometer an der Wolga entlangzieht. Der Angriff unserer _ 1 ... am ( jr R

LICHTSPIEL-THEATER

Gloria-Palast, Seltersweg:

Das große Spiel 29770

Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:

Rätsel um Beate

Dieses Mal wird die neue Deutsche Wochenschau von Heimatbildern eingeleitet, die uns zusammen mit den Kampfbildern der Wochenschau aufzeigen, wie Front und Heimat von unbeugsamer Sieges­zuversicht getragen werden. Höhepunkt dieser Her- matsch au ist die Kundgebung zur Eröffnung des Kriegswinterhilfswerkes 1942/43 im Berliner Sport­palast, bei der auch dem Marschall Rommel ein ju­belnder Empfang bereitet wird. Dr. Goebbels gibt den Rechenschaftsbericht über das Kriegs-WHW. 1941/42, der mit seinen Milliardenziffern die Ge­schlossenheit der deutschen Volksgemeinschaft be- kündet. Dann wird der Führer mit Jubel begrüßt, wie ihn auch diese historische Kampfstätte noch nicht erlebt hat. Der Führer spricht, und seine Worte find getragen von der Siegeszuversicht eines Mannes, der seiner Sache gewiß ist. Den Auftakt zu diesen Bil­dern bilden die Filmstreifen von dem Empfang der Vertreter der Dreimächtepaktstaaten, sowie vom Empfang der In- und Auslandpresse durch Mar­schall Rommel, der den Journalisten den Kamps in Nordafrika schildert. Weiter werden wir Zeug.'.

Führet empfän^ an der Wolga entiangzieyr. ^er wq|

^Nun geht es wieder an die Front. Wir weilen Truppen gewinnt immer weiter an Boden.

MeineAnzeigen Im Gießener Anzeiger werden von Tausenden beachtet und geleie«.

| Mietgesuche"] 2-3-Zim.-Wohng. m. Küchenbenut­zung in Langs­dorf, Lich oder Hungen z.mieten gesucht.

Schriftl. Ängeb. unter 3022V an den Gieß. Anz.

Keine Ursprungs- seugnlsse, iondero nur Zeugnis- ablchrtsten dem Be­werbungsschreiben bei­legen! - Lichtbilder 1 nndBewerbungSunte» i lagen müssen zur Ver­meidung von Verlusten auf der Rücklette Na­men und Anschrift des Bewerbers tragen!

Männlicher oder weiblicher 05019 Lehrling gesucht

Drog. Bornemann Gießen

Bahnhofstr. 17 Kaufgesuche ] Gut erhaltenes SMkllWM auch ohne Be­reifungzukaufen gesucht 05022 Henselftr. 8 v.

Verschied.Spiel- sachen: ButgVoÄ

WeMn unöffanflaöen z. kaufen gesucht. Schriftl. Angeb. unter 05027 an den Gieß. Anz.

Mitgliedsausweis freien Eintritt (G.B. Kontr.-Abscl Nr. 2, K.V.Kontr.-Abschn. Nr. 2). Die Mitglieder der Gesellschaft für Erd- and Völkerkunde erhalten gegen Kontr.-Abschn. Nr. 2 ermäßigte Eintrittskarten zum Preise von RM. 0.50, die Mitglieder der NS.-Frauen* schäft, des Landschaftsbundes Volkstum u. Heimat zum Preise von RM. 0.75 auf Sammelbestellung, Nichtmit* ir. glieder zum Preise von RM. 1.25 bei ChaUier, Neuen* 1.^9 bi weg. Die Angehörigen des Veranstaltungsringes der hgl HJ. erhalten Eintrittskarten zum Preise von RM. 0.30,

Wtg nil kerwallii pfr, Til

gestern Abend 20 Uhr von Neu­stadt nach Rod- heimer Straße

verloren.

Abzugeben geg. Belohnung 05032 Vogel,Rodheim.

Straße 34.

Golden.Armspange

Sonntag nach­mittag (Messe)

verloren.

Abzugeben geg. Belohnung 05033 Licbigftr. 80 v.

| Vereine

Kanincbenzucht- verein Gießen.

Am 10.Okt.d.J. im Burghof

öffenil.Dontag wozu alleKanin- chenhalter einge­laden sind 05020 Der Vorstand.

Schr. Äng. unt.

05036 a. d. G. A. Bahnhofstr. 47

Nur Sonntag, 11. Oktober, 10.30 Uhr vorm.

Frühvorstellung Mit Büchse und Lasso durch Afrika

Eine Jagdexpedition durch das Kongo-Gebiet

Beiprogramm und Wochenschau Jugend hat Zutrittl Sichern Sie sich Karten Im Vorverkauf

30130

PK

>,e äu. K,o$ iS

iS

PQLPST Giessen i