kchtige Ersparnisse für die Rüstung.
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. Das disziplinierte deutsche Volk wird die in dem gestrigen Aufruf des Reichsmarschalls Göring ausgesprochene Mahnung, Strom und Gas zu sparen, befolgen, denn sie ist einfach kriegsnotwendig. Strom und Gas entstehen durch die schwarze oder, wie die Elektrizität, auch durch die „weiße Kohle". Die Kohle wird heute aber nicht nur zu Strom und Gas verarbeitet, sondern auch zu synthetischen Stoffen, die das Ruhmesblatt der deutschen Chemie und Technik ausmachen und wesentlich dazu verholfen haben, daß wir einer Welt in Waffen widerstanden. Wir brauchen nur an den synthetischen Gummi, an die Buna, an das synthetische Benzin usw. zu erinnern. Alles das entsteht aus dem schwarzen Edelstein und noch anderes mehr. Mit Kohle und Koks verhütteten wir Erze zu Eisen und Stahl. Aus Kohle wird Gas und Elektrizität gewonnen, die wiederum vielfältig für die Rüstungsindustrie lebensnotwendig find.
Es ist wichtiger, daß unsere Rüstungsindustrie bei sparsamer Verwendung aller Materialien für unsere Soldaten das Notwenigste reichlich und- schnell liefert, als daß der einzelne in der Heimat sich nicht eine Einschränkung auferlege, die er kaum spurt. Es gilt nur, die Gedankenlosigkeit und Nachlässigkeit energisch zu bekämpfen, die gerade im Gas- und Stromverbrauch verschwendet, wo doch kriegsgemäße Sparsamkeit oberstes Gebot der Stunde sein müßte. Strom- und Gasverschwendung ist nämlich Kohleverschwendung und damit Vergeudung unseres kostbarsten Rohstoffes. Wir haben in Großdeutschland 19 Millionen Haushaltungen mit elektrischer Stromversorgung. Nehmen wir an, in jedem Haushalt brenne eine Älühlampe von 25 kW, also eine verhältnismäßig lichtschwache Lampe, auch nur eine Viertelstunde unnötig, dann wird damit so viel Strom verbraucht, als zum Ausdrusch der gesamten deutschen Ernte in Weizen benötigt wird. Wenn
jeder Haushalt eine winzige Glühlampe — um ein anderes Beispiel zu wählen — nur eine einzige Minute kürzet brennen läßt, ergibt das eine Ersparnis von so viel Kohlen, daß damit Rüstungs- materialien für 18 Güterzüge hergestellt werden können. Man denke auch einmal daran, wie oft das Gas im Gasherd sinnlos verpufft. Es brennt, ohne daß wir dafür sorgen, daß wir auch den höchstmöglichen Nüßen von ihm haben. Wir machen viel zu wenig Gebrauch von der bequemen Einrichtung des sog. Turmkochens, also der restlosen Ausnutzung des Heizgases durch übereinandergestellte- Töpfe auf der gleichen Flamme usw. Dabei könnten große Mengen Gas, damit also auch Kohle, gespart werden, denn das Gas, das durch die Kochofen der Haushaltungen stürmt, macht rund 60 v.H. alles Gases aus! „ , _ .. . ,
Jeder kennt aus seiner Umgebung Beispiele, wo unnützer Verbrauch leicht abgestellt werden konnte. In Betrieben, die unnötig Licht brennen oder Maschinen „leer" laufen lassen, in Haushaltungen, wo man den Rundfunk nicht ständig laufen zu lassen braucht, das Licht wirklich noch einsparen kann, die Heizung mit Strom oder Gas erheblich zu vermindern in der Lage ist, ganz abgesehen von elektrischer Heizung, die bekanntlich viel Strom verbraucht und deshalb wohl radikal fortfallen muß. Das ist aber vielleicht das einzige „Opfer", das verlangt wird, alle anderen Einschränkungen sind nicht einmal Entbehrungen, sondern nur Abdrosselung der bisherigen Vergeudung. Damit aber erreichen wir, daß der Sieg noch schneller errungen und daß die Ausrüstung unserer Soldaten noch vollkommener wird. Das ist ein Ziel, um das es sich wohl-lohnt, auf seinen Strom- und Gasverbrauch zu achten, nach besten Kräften zu sparen und sich stelbst zu kontrollieren..
wenn der größte Teil der Verbraucher die erste Teilmenge erhalten hat, darf die Restmenge durch den Verteiler ausgeliefert werden. Es ist wichtiger, daß ein großer Teil der Bevölkerung wenigstens einen Teilbedarf eingekellert hat, als wenn nur wenige Verbraucher die volle Einkellerungsmenge erhalten. Wie gesagt, gilt dies jedoch nur beim Bezug von Einkellerungsmengen vom Verteiler; wird durch, unmittelbaren Bezug vom Erzeuger eingekellert, so kann der gesamte Wintervorrat auf einmal bezogen werden.
Ein Einkellerung dprch Bezug vom Verteiler trennt der Verteiler in Höhe der gewünschten Einkellerungsmenge eine entsprechende Anzahl Bestellscheine von dem Bezugsausweis für Speisekartoffeln ab, versieht den Bezugsausweis mit feinem Firmenstempel und entwertet die in Frage kommenden Einzelabschnitte. Ein Einkellerungsschein wird beim Bezug vom Verteiler nicht ausgehändigt. .
Wer in Haus- und Schrebergärten Kartoffeln im Kleinanbau erzeugt, erhält diese Mengen im allgemeinen auf den Bezugsausweis nicht angerechnet. Bauen allerdings Verbraucher — etwa auf Pachtland — gemessen an ihrem Haushaltsbedarf an Speisekartoffeln verhältnismäßig viel Kartoffeln an, so kann das Ernährunasaml die Bezugsausweise einbehalfen oder teilweise entwerten.
Verbraucher, die bei der Kartoffelernte mithelfen, können als Belohnung für ihre tatkräftige Erntehilfe eine „Rodeprämie" von 1 v. H. der gesammelten Kartoffelmenge erhalten. Diese Rodeprämie wird den betreffenden Verbrauchern nicht auf ihren Bezugsausweis angerechnet.
In Gaststätten, Werkküchen, Kantinen, Gemeinschaftslagern, Anstalten usw. erfolgt die Abgabe von Kartoffeln ohne Entgegennahme irgendwelcher Kartoffelmarken. Die erwähnten Einrichtungen erhalten je Woche 3 Kilogramm Speifekartoffeln je Gast (Mittags- und Abendmahlzeit) bzw. je Betriehsoer- pflegten oder Anstaltsinsassen (für das Anstaltspersonal gelten die allgemeinen Sätze).
Wehrmachtsurlauber erhalten bei der Kartenstelle Berechtigungsscheine zum Bszug von Speisekartoffeln. Bei einer Urlaubsdauer von weniger als eitler Woche beträgt die Höchstmenge an Speise- kartoffeln, die auf Berechtigungsscheine an Wehrmachtsurlauber ausgegeben wird, 3/< Kilogramm täglich je Kopf, bei einer Urlaubsdauer von einer Woche und mehr wie bei den übrigen Versorgungs- beredjtiaten 4,5 Kilogramm.
Bei Umzügen, längeren Reisen sowie bei Personen ohne ständigen Aufenthaltsort (z. B. Wander- gewerbetreibende, Artisten, Fernlastkraftfahrer) wird der Bezugsausweis durch Stempelaufdruck und Abtrennung der Bestellscheine von der Kartenstelle in eine „Reisekarte" umgewandelt. Auf den so umge= stempelten Speisekartoffelbezugsausweis können an jedem Ort ohne vorherige Anmeldung beim Verteiler und ohne Rücksicht auf die Gültigkeitsdauer der Einzelabschnitte Speifekartoffeln in Höhe des für den betreffenden Ort aufgerufenen Wochensatzes bezogen werden.
Schluß damit!
NSG. In den Bunkern kauern die Feldgrauen, tri Erdlöchern und hinter verkohlten Baumstrünken, immer hart am Feind. Schnee und Eis, einen rus
sischen Winter bis zu 40 Grad Kälte und darüber haben sie ausgestanden. Bis zum Bauch sind sie im Frühjahr durch den Schlamm gewatet, unerschütterlich! Nun sind sie wieder in der Offensive an allen Fronten und zeigen dem Feind, was deutsche Zähigkeit und deutscher Wille ausrichten können.
Und dennoch reibt sich der Engländer die Fäuste und lacht, nämlich dann, wenn mitten im Lande die Flammen auflodern, wenn ein Teil unserer Nahrung, wenn Erntevorräte im Feuer auf gehen! Nicht durch feindliche Bomben, sondern durch eigene Unachtsamkeit und Fahrlässigkeit.
Wollen wir uns ins eigene Fleisch schneiden? Wollen wir durch falsch aufgestellte Maschinen, durch Übertreten des Rauchverbotes, durch beschädigte Schornsteine und schadhafte elektrische Anlagen die Ernte der Brandgefahr aussetzen, unseren Volksgenossen das Brot stehlen? Zur Freude unserer Feinde? Nein! Wir wollen jetzt durch besondere Vorsicht und Wachsamkeit alle solche Schäden unbedingt vermeiden.
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** Ein alter Jägersmann. Am morgigen Donnerstag, 10. September, begeht der Gerichtsvollzieher i. R. Conrad Seipel in seltener geistiger Frische seinen 90. Geburtstag. Der Jubilar' ist weit
hin in Oberhessen als „Opa" bekannt und hauptsächlich in Jägerkreisen eine gern gesehene Persönlichkeit. Manche Jäger und Freunde werden sich gern an die mit ihm gemeinsam verlebten schönen Stunden in seinem Jagdhäuschen und bei der „Ida" in Bersrod erinnern. „Opa" Seipel verbringt feinen Lebensabend bei feinem Schwiegersohn, dem Baumeister Paul Schröter in Recklinghausen, Hans- Schemm-Straße Dem alten Herrn unsere herzlichen Glückwünsche.
** Die Ludwigs-Universität im Kreise der deutsch en Universitäten. Zu unserem gestrigen Bericht über.die Abschiedsrede von Oberbürgermeister Ritter vor oen Gießener Ratsherren, in der sich der Oberbürgermeister u. a. auch über die Notwendigkeit der weiteren Förderung unserer Universität aussprach und dabei verschiedene Merkmale ihrer erfreulichen Entwicklung in den letzten Jahren anführte, ist mitzuteilen, daß die Bemerkung in unserem Bericht, die Universität Gießen stehe mit ihrer Besucherzahl an achter Stelle der deutschen Universitäten, auf einem Mißverständnis bei der Berichterstattung beruht. Untere Alma mater hqt sich zwar in den letzten Jahren mit ihrer Frequenz von der früheren Position erfreulicherweise um einige Stufen nach oben hin verbessert, jedoch
ist sie von der achten Stelle noch erheblich entfernt, da vor ihr auch heute noch eine ganze Reihe anderer Universitäten rangieren. ,.
**DieGießenerHochschulgesellfchaft lädt in unserem heutigen Blatte zur Teilnahme an ihrer Jahrestagung am kommenden Samstag, 12. September, ein. Im Anschluß an die Hauptversammlung wird im großen Hörsaal der Universität der Ministerialrat Professor Dr.-Jng. Ernst Hamm, der frühere Bürgermeister unserer Stadt, über das Thema „Die Raumordnung im Großdeutschen Reich" sprechen. Der Vortrag wird von zwei Darbietungen des Kerzisnik-Quartetts vom städtischen Orchester umrahmt sein. Zu diesem öffentlichen Vortrag haben alle Volksgenossen freien Zutritt.
** Die Herbstferien der Schulen. Aus Anordnung der Landesregierung rourbeh die Herbstferien der Schulen in unserer Stadt auf die Zeit vom 7, bis 20. Oktober, beide Tage einschließlich, festgesetzt. Mithin ist der 7. Oktober der erste, der 20. Oktober der letzte Ferientag.
** Theater her Universitätsstadt Gießen. Das Dramaturgische Büro teilt mit: Am Freitag, 11. September, beginnt mit der Neuinszenierung von Giuseppe Verdis Oper „Der Troubadour" die Opernspielzeit. Die Neuinszenierung leitet Oberspielleiter Max Schwarze. Die musikalische Leitung hat Musikdirektor Otto S ö l Ine r. Chöre: Carl Willy Hahn. Bühnenbild: Karl Löffler. Mitwirkende: Hildegard Ionas als Leonore, Adolf Richter als Manrico, Ludwig Druschel als Graf von Luna, Barbara Boettcher als Azucena. In weiteren Rollen Sophie Schärtet, Bernhard Schmitz, Heinz Schommer, Lenz Klein und Fritz Kraft.
**DasErnährungsamtAbt.Aunddie Bezirksbauernschaft Gießen halten ihre Büros am Donnerstag und Freitag wegen Umzugs geschlossen. Vom Samstag ab befinden sich diese Büros im Hause Liebigstraße 15, parterre.
** R e i ch s s p o r t a b z e i ch e n. Die Prüfungen im Radfahren, Schwimmen und in der Leichtathletik! zur Erlangung des Reichssportabzeichens werden am kommenden Donnerstag, Samstag und Sonntag abgenommen.
Strafkammer Gießen.
Der E. D. in Butzbach war angeklagt, im Jahre 1939 Geldbettäge von zusammen 65,12 RM., die er in amtlicher Eigenschaft empfangen hatte, unterschlagen zu haben. Der Angeklagte wurde wegen Amtsunterschlagung in drei Fqllen zu einer Gesamtgefängnisstrafe von einemJahrund sechs Monaten Gefängnis verurteilt.
Landkreis Gießen.
* Trohe, 9. Sept. Am morgigen Donnerstag, 10. September, kann Frau Marie S t a u b a ch, geb. Schmitt, in aller Frische ihren 7 0. Geburtstag begehen. Die Jubilarin ist noch eifrig in der Feld- und Hauswirtschaft mit tätig. Zum Geburtstag und für einen weiteren schönen Lebensabend übermitteln auch wir herzliche Wünsche.
HauptschNflletter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bH Hauptlchristleiters: Ernst Blumschetn. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thyrtot; für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschetn.
Druck und Verlag: Brühlsche UntversitätSdruckerei R. Lange R. G. Verlagsletter: Dr.-Jng. Erich Hamann: Anzeigenleiter: Hans Beck.
Slnzeigenpreisliste Nr. 6.
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Tieferschüttert erhielten wir die schmerzliche Nachricht, daß mein über
alles geliebter,unvergeßlicher,herzensguter Manri, der treusorgende Vater seines einzigen Töchterchens, unser lieber Sohn, Schwiegersohn,Bruder,Schwager,Onkel und Pate
Walter Reuschling
Gefreiter in einem Infanterie-Regiment kurz vor Vollendung seines 29. Lebensjahres in einem Gefecht im Osten den Heldentod gefunden hat. , .. , m
6 In tiefer Trauer:
Frau Erna Reuschling, geb. Keßler und Töchterchen Marianne nebst allen Angehörigen.
Albach und Steinbach, den 7. Sept. 1942. Die Gedächtnisfeier findet am Sonntag, dem 13. September, um 2% Uhr in Steinbach statt.
Mit den Angehörigen , betrauert die Firma Poppe & Co., Gießener Gummiwarenfabrik, den Tod dieses zuverlässigen, treuen Gefolgschaftsmitgliedes.
.. ____________________________________2711 n
Wir erhielten die schmerzliche Nachricht, daß mein lieber Mann, unser braver Sohn, Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkel
Ernst Klee
Obergefreiter in einem Infanterie - Regiment am 8. 8. infolge einer schweren Verwundung den Heldentod gestorben ist.
In tiefem Schmerz:
Johanna Klee, geb. Jung Johannes Klee und Familie Martin Jung und Familie und alle Angehörigen.
Holzheim, den 9. September 1942.
-______________________________________________________044C0
Bekanntmachung.
.Das Ernährungsamt Abt. A, Stadt- und Landkreis Gießen, und die Bezirksbauernschaft Gießen sind wegen Umzug Donnerstag, den 10., und Freitag, den 11. September 1942, geschlossen. Die neuen Büroräumc befinden sich ab 12. September 1942 in Gießen, Liebigstraße 15 parterre. Sprechstunden sind Montag bis Samstag von 8—12 Ubr vormittags. Sprechstunden des Bezirks- bauernführers sind F-reitag einer jeden Woche, vormittags von 10—12 Ubr. (2710D
Der Landrat des Landkreises Gießen Ernährungsamt Abt. A.
Kreisbauernschaft Oberhessen-West.
' Metzger, Bezirksbauernfübrer.
Plötzlich und unerwartet entschlief sanft in dem Herrn meine liebe gute Frau, unsere liebe treusorgende Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester und Schwägerin
Katharina Lenz, geb. Weigel
im Alter von 62 Jahren.
In tiefer Trauer:
Johann Wilhelm Lenz; Soldat Willi Lenz u. Frau; Obergefr. Richard Lenz und Frau; Soldat Emil Lenz und Frau; Pz.-Obergren. Hugo Lenz und Frau; 7 Enkelkinder und alle Angehörigen.
Gießen-Klein-Linden, Villingen, im Felde, Heuchelheim, den 8. September 1942.
Die Beerdigung findet am Donnerstag, dem 10. September 1942, nachmittags 3 Uhr, vom Trauerhause Steinstraße 14 aus statt.
__2713 D
Gießener Hochschulgesellschaft
Im Anschluß an die Hauptversammlung der Gießener Hochschulgesellschaft findet Samstag, den 12. September 1942, 17.30.Uhr, im großen Hörsaal des Universitätsgebäudes ein Vortrag des ehemaligen Bürgermeisters der Stadt Gießen, Prof. Ministerialrat
Dr.-Ing. Ernst Hamm, über:
Die Raumordnung im großdeutschen Reich statt. Hierzu werden die Mitglieder der Hochschulgesellschaft, sowie die Volksgenossen der Stadt Gießen und Umgebung herzlichst eingeladen. Eintritt frei!
2712D
Bekanntmachung.
Betr.: Verleihung desReichssportabzeichens hier: Radfahren,Schwimmen,Leichtathletik.
Am Donnerstag, dem 10. 9.1942,19 Uhr, kann die Prüfung im Radfahren, für das Reichssport- abzeichen abgelegt werden. Start am Feldschlößchen, Rodbeimer Straße. /
Am Samstag, dem 12. 9. 1942, findet die Prüfung für Schwimmen, um 17 Uhr in der Müllerschen Badeanstalt statt.
Die leichtathletischen Hebungen werden am Sonntag, dem 13. 9. 1942, 10 Uhr, auf dem MTV.-Svortplatz abgenommen. Im Anschluß hieran wird die Abnahme der Geräteübungen durchgeführt. [2708C
Gießen, den 7. September 1942.
Der Oberbürgermeister der Stadt Gießen.
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