Ausgabe 
9.5.1942
 
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9.J4.-tfport

Handball-Vorschau.

Gauklasse.

Luftwaffe Gießen Mombach.

,2m letzten Heimspiel der Spielkunde empfängt die Giehener Luftwaffe Mombach. Diese stehen mit den Gießenern punktgleich in der Tabelle. Trotz guter Leistung mußten die Soldaten im Dorspiel eine knappe 6:8-Niederlage hinnehmen. Am ver­gangenen Sonntag beging man wieder frühere Fehler. Aus der vermeidbaren Niederlage wird man sicher gelernt haben und eine andere Mannschafts­leistung bringen. Auf Gießener Boden erwartet man daher einen Sieg der Luftwaffe.

Handball der HI.

Lang-Göns Mtv. Gießen.

Für beide Mannschaften ist das Spiel von großer Bedeutung. Gießen muß die Tabellenführung ver­teidigen, während Lang-Göns immer noch Aus­sichten besitzt, in die weitere Entscheidung einzu­greifen. 9m Borspiel vergab die Platzmannschaft trotz Spielgewinnes durch Mitspielen nicht spiel- berechtigter Spieler die Punkte. Diesmal will man versuchen, unbedingt Sieger zu bleiben. Die Gieße­ner haben lange ausgesetzt. Können sie verstärkt cm treten, so besitzen sie Gewinnmöglichkeiten. Viel­leicht gibt jedoch auch der eigene Platz einen Vorteil für Lang-Göns.

Watzenborn Holzheim.

9m Vorspiel kam Watzenborn kampflos zu den ^Punkten. Holzheim hat nun in den letzten Spielen gezeigt, daß es nicht gewillt ist, am Tabellenende zu bleiben. Trotz aller Anstrengungen der Platz­mannschaft werden die Gäste Sieger bleiben.

DJ.-Klasse.

Grüningen. Heuchelheim.

9n dieser Klasse ist die Platzmannschaft Tabellen- ferfter. Das Vorspiel konnte sie schon klar für sich entscheiden. Die Heuchelheimer werden sich sehr an­strengen müssen, um ein günstiges Resultat zu er­zielen.

Lsng-Göns Heuchelheim 4:0 (0:0).

Lang-Göns gelang am vergangenen Sonntag ein klarer Sieg. In her ersten Hälfte war das Spiel noch ausgeglichen. Nach dem Wechsel kam die Platz­mannschaft mehr auf und konnte durch vier Erfolge das Spiel sicher gewinnen.

Wenn Augen versagen Magnus-Brillen tragen!

Bannnieisterschasten im Radfahren.

Am Sonntag, 10. Mai, finden in Gießen die Bannmeisterschaften im Radfahren statt. Start 8 Uhr an der Volkshalle. Rückennummerausgabe 7.30 Uhr. Fahrtstrecke: GießenLichGrünbergGießen.

Dom Rollschuhsport.

Dom 11. bis 16. Mai findet auf der Gießener Rollschuhbahn am Schwanenteich ein Rollschuh- Lehrgang statt, der von der Deutschen Meisterin im Rollkunstlauf Alix Horn, Frankfurt a. M., geleitet

verdunkelungszeit:

9. Mai von 22.01 bis 5.05 Uhr.

10. Mai von 22.02 bis 5.04 Uhr.

und vom Bann 116 Gießen durchgeführt wird. Alix Horn wurde im vorigen Jahr bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Breslau 1. Siegerin, und es gelang ihr dann anschließend bei den Deutschen Meisterschaften in Stuttgart, bei sehr starker Kon­kurrenz die Deutsche Meisterwürde im Rollschuh­lauf zu erringen.

Anschießen des Schützenvereins Gießen

Mit dem Anschießen hat der Schützenverein seinen Sommerbetrieb ausgenommen. Die Beteiligung war trotz des Krieges zufriedenstellend. Die Leistungen zeigten, daß auch während der kalten Jahreszeit im Schützenhaus geübt wurde, und die gute schießsport­liche Form, in welcher sich die Schützen im ver­gangenen Jahr befanden, noch vorhanden ist.

Aktive Schützen (20 Teilnehmer). Legler-Plakette. Bedingung: Wehrmannscheibe 175 Meter, 3 Schuß liegend-freihändig (keine Wiederholung). Sieger Willi K u n e r t, 53 Ringe.

Ehrenscheiben. Wehrmann 175 Meter 'liegend- freihändig für Schützen der Klasse A und B 1 Schuh, 1 Stechschuß. Sieger Hans Wessels, 20 Ringe (18), dergleichen für Schützen der Klasse C und D, Sieger Hermann Sauer, 18 Ringe (18). Stand- meister 175 Meter stehend-freihändig, Sieger Willi Horn, 19 Ringe (17).

Kleinkaliber. 50 Meter. 1 Schuß liegend-freihän­dig. Klasse A und B, Sieger Willi Schuhmann, 11 Ringe; Klasse C und D, Sieger Willi Amend, 11 Ringe; bester Schütze in diesem Kampf Hans Wessels, 12 Ringe.

Scheibenpistole. 50 Meter. 1 Schuß, 1 Stechschuß. Sieder Adolf Möhl, 17 Ringe (14). Jungschützen (12 Teilnehmer). 50 Meter, liegend-freihändig, Sie­ger Herbert Müller, 12 Ringe.

Büchertisch.

Als Sonderdruck aus demBericht der Ober- hessischen Gesellschaft für Natur- und Heilkunde zu Gießen, Band 20/22 (1942)*, Naturwissenschaft- liche Abteilung, erschien im Verlag der von Mün- chowschen Universitätsdruckerei Wilhelm Schmitz in Gießen eine interessante Arbeit des Dozenten am Botanischen Institut der Universität Gießen, Dr. phil. habil. Karl Heidt unter dem Titel Gegenwärtige Kenntnis und An­wendung einheimischer Heilpflanzen in der Volksmedizin Hessen-Nassaus" (Preis 1,80 RM., 118 Seiten, Gießen 1942). Die Untersuchung, auf Anregung von medizinischer und veterinärmedizinischer Seite entstanden und mit Unterstützung des Reichsforschungsrates, der hessi­schen Landesregierung und der gesamten Dolksschul- lehrerschaft durchgeführt, richtet sich zwar in erster Linie an die Wissenschaft mit dem Ziele,ein möglichst genaues Bild von der gegenwär­tigen Bedeutung der Volksmedizin zu erhalten" , ist aber, gerade weil sich hier Theorie und Praxis in verschiedenen Fachdisziplinen begegnen, auch für den aufgeschlossenen Laien anregend und lehrreich zu lesen. Der allgemeine Teil gibt einen Einblick in die für die Untersuchung angewandte Methode und gewinnt aus der Betrachtung der Wechselbeziehungen zwischen Botanik und Volks­medizin eine Reihe auch etymologisch, volkskundlich und kulturhistorisch interessanter Gesichtspunkte; der spezielle Teil bringt in alphabetischer Folge (von Adlerfarn bis Zwiebel) eine so knappe wie gründ­liche Auswertung des in zehn Jahren sorgsam zu­sammengetragenen Materials; auch hier wird neben dem Botaniker und dem Pharmakologen wiederum der Folklorist und der Kulturhistoriker auf seine Kosten kommen. Eine schematische Uebersicht und die Zusammenstellung des einschlägigen Schrifttums runden die auch für den Außenstehenden ohne wei­teres lesbare und nützliche Arbeit ab.

Hans Thyriot.

Wir Arbeitsmaiden in Hessen. Ein Erinnerungsbuch füir Führerinnen und Arbeits­maiden des Bezirkes XI, Hessen. Herausgegeben von der Bezirksleitung Wiesbaden, mit einem Geleitwort der Bezirksführerin Stabshauptführerin Lotte Hor­nung. Gestaltung und Text von Maidenoberführe- rin Lena Bendix. 95 Seiten mit zahlreichen Bild­beigaben. 3,90 RM. Verlag Erich Klinghammer, Berlin. Das gefchmachvoll und gediegen ausge- ftattete, mit vielen Bildern geschmückte Buch will in erster Linie den Arbeitsmaiden unseres Bezirkes Hessen eine bleibende, lebendige Erinnerung an die Zeit ihres Einsatzes im Reichsarbeitsdienst und im Kriegshilfsdienst während des gegenwärtigen Kamp­fes fein. Darüber hinaus wird das Werk jedermann einen anregenden und vielfältig aufschlußreichen Einblick in das Leben und die Aufgaben des weib­lichen Arbeitsdienstes geben. Die reiche und schöne hessische Heimat wird in Wort und Bild so anziehend geschildert wie der Innen- und Außendienst und der

gefamle Tageslauf in den Lagern. Da ist nichts ver­gessen: der Fahnengruß am Morgen, die Arbeit beim Bauern und im Kindergarten, Musikpflege und Feierabendgestaltung, Wäsche und Küchendienst, Sport und gesundheitliche Betreuung, Kleiderappell und Urlaubstag; in den plastischen Bildausschnitten und den knappen, vielfach gereimten Erlebnisschilde­rungen der Maiden wird das alles, auch für den Außenstehenden, unmittelbarlich anschaulich. So wird das mit Sorgfalt und Liebe zusammengestellte Buch seinen Weg machen. Hans Thyriot.

Gothaisches Jahrbuch für Diplo­matie, Verwaltung und Wirtschaft. 179. Jahrgang 1942. Verlag Justus Perthes in Gotha. Nach neunjähriger Pause erscheint dies Jahrbuch in deutscher Sprache wiederum, nachdem mart sich inzwischen mit demAlmanach de Gotha" hat behelfen müssen, an dessen 178. Jahrgang vom vorigen Jahre es unmittelbar anschließt. Mit der deutschen Ausgabe entspricht der Verlag gewiß einem besonderen Bedürfnis, denn das Jahrbuch mit feinen! zuverlässigen und meist auf den neuesten Stand ge* brachten Angaben über politische Entwicklung, Ver­fassung, Verwaltung und Diplomatie nebst sorgfältig aufgestellten statistischen Tabellen über Fläche und Bevölkerung, Finanzen, Wirtschaft, Verkehr und Presse ist heute für jeden Zeitungsleser fast unentbehr­lich. Besonders interessant find die durch den Krieg bereits heroorgerufenen territorialen Veränderun­gen, die schon berücksichtigt werden konnten. Durch Nachträge wurde das Jahrbuch auf den Stand vom März 1942 gebracht. Der neue Band, den ein Bild des finnischen Staatspräsidenten Nyti schmückt, zeigt die gediegene Ausstattung seiner Vorgänger. Dem Verlag, der die großen Schwierigkeiten nicht gescheut hat, die die Herausgabe eines solchen umfassenden und exakten Nachschlagewerkes mitten im Kriege bereitet, werden die vielen Freunde des Jahrbuches und sicher manche neue Benutzer Dank wissen für seine Mühe. Dr. Fr. W. Lange.

Elisabeth Schaible: Der zerbro­chene Spiegel, eine Erzählung aus den Tagen Friedrichs des Großen, Verlag Rütten & ßoening, Potsdam Preis in Leinen gebunden 4,80 RM. Aus einem Päckchen vergilbter Familienpapiere eines märkischen Adelsgeschlechtes enthüllt sich das Schicksal dreier seltsam miteinander verbundener Menschen, durchweht von dem Atem friderizianischen Geistes mit seiner Forderung der Pflicht und der Treue. Aus der tändelnden Grazie des Rokoko hebt sich das Element des Preußentums heraus in den Gestalten des großen Königs und einer zarten Frau, die Sinn und Aufgabe des Lebens über das Glück ihres eigenen Jchs hinweg im Wirken für das Ganze sieht. Die feingeschliffene strenge Form der Erzäh- lung rundet sie zu einem kleinen Kunstwerk.

Fr. W. Lange.

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Bekanntmachung.

Das Lesholzsuchen in den Monaten Mai und Juni ist verboten. Auch das Aufarbeiten von Ab- faUreifig sowie das Sammeln von Zapfen auf Grund eines Erlaubnisscheines ist in diesen Mo­naten nicht gestattet. 1544C

Gießen, den 7. Mai 1942.

Hessisches Forstamt Gießen.

Forstamt Krofdorf.

Am Dienstag, dem 12.2Uai b. 3., von 9 Uhr ab, ßverden bei Gastwirt klinket zu Odenhausen (Lahn) aus den Distrikten 73a, 73b, 78a und 81 der Rfö. Salzböden zu festgesetzten Höchstpreisen verkauft:

1300 rm Ei.- u. Bu.-Stangenreiser

200 rm Bu.-Astreifer

70 rm Fi.-Stangenreiser. 1525D

Die Forstkasse nimmt im Termin Zahlungen ent-

Reisig-Verkauf

im Licher Stadtwald.

Am Montag, bem 11. Mai 1942, werden in den Vorstorten Eisenkaute, Mönchköpfe, Zappenau, Fich- stenkopf, Rehtränksberg und Eichwald verkauft:

Reisig-Vellen: Buchen 15 000, Kiefern 7000.

Das Durchforstungsreisig in Eisenkaute 33, Reh- kränksberg 14, Fichtenkopf 43 unh 44 und Eichwald 59 wird nicht vorgezeigt und ist vorher zu besich- tiqen. ' 15160

Treffpunkt vormittags 10 llhr am Kreuzungs- punkt der Nieder-Besfinger und Konzebuhl-Schneise.

Lich, den 5. Mai 1942. .,

Der Bürgermeister: Geil.

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Am Montag, dem 11. Mai 1942 werden beliefertr

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