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Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher An­teilnahme beim Heimgang unserer lieben Schwester und Schwägerin sagen wir

Tieferschüttert erhielten wir die unfaß- bare Nachricht, daß mein innigstgelieb- ter, herzensguter Mann, unser lieber guter Sohn, Schwiegersohn, Enkel, Bru­der, Schwager, Onkel, Neffe und Vetter

Herbert Meyerhof

heilen schloß der Kameradschaftsführer den bienst- lichen Teil der Versammlung mit dem Gruß an den Führer und an unsere siegreiche Wehrmacht.

Deutscher Alpenverein, Zweig (Sießen-Oberheffen.

Im vollbesetzten Saale des Gasthauses Hinden­burg bot der Zweig Gießen-Oberhessen des Deut­schen Alpenvereins am gestrigen Sonntagnachmittag seinen Mitgliedern und Gästen wieder ein schönes Vortragserlebnis.

Nach den Begrüßungsworten des Sektionssührers Direktor Wrede hielt Studiendirektor Dr. Diehl, Darmstadt, einen interessanten Vortrag überNa­turbeobachtung im Oetztal", auf Grund einer Wan­derung, die er im August vorigen Jahres in den Oetztaler Alpen gemacht hatte. In etwa lVrstündigen Ausführungen, die durch die Vorführung einer gro­ßen Zahl ansprechender farbiger Photos bereichert wurden, ließ er die Hörer im Geiste an dieser Wan­derung tcilnehmen. Er hat, wie er selbst bemerkte, keine schwierigen Hochgebirgstouren unternommen, sondern ist auf den üblichen Wegen gewandert und hat dabei in farbigen Aufnahmen das erfaßt, was dem Wanderer und Naturfreund auf diesen Wegen begegnet. Zuerst zeigte er zu seinen Schilderungen eine Anzahl Bilder aus dem Kalkalpengebiet, um damit den Unterschied zu den Granitalpen, aus de­nen die Oetztäler bestehen, klarzumachen. Die Wan­derungen führten von dem 1333 Meter hoch gelege­nen Dorf Sölden die verschiedenen Täler aufwärts und sektwärts, auf Almn, über Obergurgl, dem mit 1927 Meter höchstgelegenen Kirchdorf, zum Ramol- Haus und Hochwilde-Haus in die ewige Schnee- und Eisregion. .

Die Bilder gsben neben dem Bericht des Vor­tragenden in bunter Folge einen anschaulichen Ein­druck von den bei Liesen Wanderungen berührten Dörfern, Gehöften und Almhütten, von der Bauart der Wohnhäuser und Wirtschaftsgebäude und Gär- ten, von den ernsten, verschlossenen und zurückhal­tenden Menschen der Hochgebirgswelt, von der herr­lichen Natur mit ihren Tälern, schroffen Felsen und hochragenden Bergen, den prächtigen Fernblicken au' die über 3000 Meter ansteigenden Gipfel und Gletscher usw. Daneben lernte man durch Wort und Bild weiter die Pflanzenwelt mit ihren verschiede­nen Daumgruppen (Lärche, Zirbelkiefer, Latschen) und vor allem die Alpenblumen in ihrer Blüh- zeit kennen, von denen der Vortragende eine große Anzahl Aufnahmen zeigen konnte, z. B. Edelweiß, Enzian mit einer seltenen weihblühenden Abart, Kohlröschen, Gletscherhcchnenfuß, Edelraute usw. Ferner machte der Redner auf viele geologische Be­sonderheiten aufmerksam, insbesondere auf die Ar­beit der Gletscher und ihre Auswirkungen. Schließ­lich wies er noch darauf hin, daß die FilmeDer Meineidbauer" undDie Geierwally" im Oetztal gedreht worden sind, er zeigte auch das Haus und

G ILO R1 A*P AILAST

Heute Montag Erstaufführung

JQtü.deilebi fietn

Ein Wien-Film im Verleih der Bavaria -Filmkunst NEUESTE WOCHENSCHAU «rM

die Mädelstellenleiterm für

Verpflichtungsformel verlesen

hatte.

Die Mannschaften der Jungmädel bestanden aus 6 Teilnehmern, die des BDM. aus 4. Die Jung-

** Beförderungen bei der Wehrmacht. Zum Oberstleutnant befördert wurden mit Wirkung ab 1. März 1942 die Majore Graf zu Münster und Schreiber in Gießen.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 7. März. Es notierten je 50 Kilogramm Lebendgewicht in RM.: Ochsen a) 45 bis 46,5, b) 40 bis 42,5, Bullen a) 43 bis 44,5, b) 39 bis 40,5, Kühe a) 43 bis 44,5, b) 39 bis 40,5, c) 30 bis 34,5, d) 20 bis 25, Färsen a) 44 bis 45,5,

Hauck, nachdem

Leibeserziehung die

schäft mit 51 P.; 3. Mtv. I. Mannschaft mit 46 P.

4 Mtv. II. Mannschaft mit 43,5 P.; 5. Tv. 1846 III. Mannschaft mit 43 P.

Leistungstabelle:

die einzelnen Stellen des Gebirges, die in diesen Filmen eine Rolle spielen.

Der außerordentlich fesselnde Vortrag wurde von den Hörern mit herzlichem Dank ausgenommen, den Direktor Wrede dem Vortragenden mit warmen Worten zum Ausdruck brachte.

Diamantene Hochzeit.

Die Eheleute Rentner Ludwig Goß und Frau Elesabethe, geb. Mank, Erlengasse 13 wohnhaft, können morgen, 10. März, bei bester Gesundheit das seltene Fest der diamantenen Hochzeit begehen. Der Jubilar ist 85, seine Frau 83 Jahre alt. Wir be­glückwünschen beide herzlich zu ihrem Jubelfest und wünschen ihnen einen schönen Lebensabend.

NSG. BNdervertrieb wand ernder Händler. Seit einiger Zeit bemühen sich im Gau- gebiet Hessen-Nassau wandernde Händler (Frauen pnd Männer) um den Verkauf von Bildern, die an­geblich von Kriegsbeschädigten hergestellt wurden. Die Gaud-ienststelle Hessen - Nassau der N^KOV., Frankfurt am Main, teilt uns hierzu mit, daß sie der Angelegenheit fernsieht und es grundsätzlich ab­lehnt, derartige Geschäfte zu unterstützen, weil mit ihnen der Sache unserer verwundeten Soldaten nicht gedient wird.

25 Jahre Bürgermeister.

* Schotten, 7. März. Bürgermeister Strauch in unserer Nachbargemeinde Breungeshain konnte dieser Tage auf eine 25jährige Tätig­keit als Bürgermeister seines Dorfes zurück­blicken. Seit 4. März 1917 versieht er das Bürger­meisteramt in Breungeshain zur voll?n Zufrieden­heit der Ortsgemeinschaft, die ihm zu Ehren anläß­lich seines Jubiläums eine kleine Feier veranstaltete.

Fußball-Meisterschastsspiele.

Hessen-Nassau.

TSvgg. 1860 Hanau Kickers Offenbach 0:4; FC. Hanau 93 SV. 05 Wetzlar 11:0.

Kurze Sportnotizen.

Hessen-Nassaus Ringer gewannen zwei Vergleichskämpfe gegen den Gau Bayerische Ost­mark, nnd zwar in Mainz mit 5:2 und in Frank­furt a. M mit 6:1 Punkten.

bach angetreten.

Nach Lied und Spruch und EinführunZsworten der Bannmädelführerin Inge Hack begann der Wettkampf unter Leitung von Bannfachwartin Idel

Bannmeisterschasten

der Mädelbanne 116 Gießen und 823 Friedberg in Gießen.

Zu den Wettkämpfen, die als Mannfchaftskämvfe aus-getragen wurden, waren 5 Mannschaften der Jungmädel des Bannes 116, 7 Mannschaften des BDM. (Leiftungssportaruppen der Turnvereine) des Bannes 116, 2 Mannschaften des Bannes 823 und als Gast eine Mannschaft des Bannes 304 Lauter­

mädel turnten einen Dreikampf, bestehend aus einer Barren-, einer Bodenübung und einer Hindernis­staffel, für die Leistungssportgruppen des BDM. war ebenfalls ein Dreikampf vorgeschrieben, der aus einer Barren-, einer Ringeübung und der Hocke über das Seitpferd bestand.

Der Wettkampf wickelte sich flott und reibungslos ab, die gute Vorbereitung in den Vereinen und der Eifer und Einsatzwille der Mädel führten zu schönen und beachtlichen Leistungen. Er wurde mit der Siegerehrung und dem Lied der Jugend abge­schlossen und hatte folgendes Ergebnis:

B D M., Bann 116: 1. Sieger und Bannmeister Tv. 1846 Gießen mit 48 Punkten; 2. Tv. 1846 Gießen II. Mannschaft mit 46 P.; 3. Mtv. Gießen I. Mann­schaft mit 45 P.: 4. Tv. Wieseck mit 43 P.; 5. Mtv. Gießen II. Mannschaft mit 40 P.; 6. VfL. Lollar mit 36,5 P.; außer Konkurrenz Tv. 1846 Gießen III. Mannschaft mit 44 P. Bann 823. 1. Sieger und Bannmeister Tgde. Friedberg mit 47 Punkten; 2. Tv. Butzbach mit 37 P. Bann 304, außer Kon­kurrenz Tv. Alsfeld mit 5 Teilnehmern 47 P.

Jungmädel. Bann 116. 1. Sieger Tv. 1846 I. Mannschaft mit 55 Punkten; 2. Tv. 1846 II. Mann-

Barren

Pferd Ringe Gesamt

BDM.

Pkte.

Pkte.

Pkte. Pkte.

Tv. 1846 I. Mannsch.

61

58

73 192

Tv. 1846 II. Mannsch.

51

64

70 185

Mtv. I. Mannsch.

45

65

71 181

Tv. Wieseck

49

59

66 174

Mtv. II. Mannsch.

39

54

69 162

VfL. Lollar

50

54

42 146

Tgde. Friedberg

61

67

63 191

Tv. Butzbach

35

59

57 151

Barren

Boden­

Hindernis­

übung

staffel

Pkte.

Pkte.

Tv. 1846 I. Mannsch.

104

107

52,5 Sek.

Tv. 1846 II. Mannsch.

93

99

55,0 Sek.

Mtv. I. Mannsch.

89

80

1:03,1 Min.

Mtv. II. Mannsch.

85

80

1:09,8 Min.

Tv. 1846 III. Mannsch.

79

71

1:01,3 Min.

b) 40 bis 41,5, c) 36,5, Kälber a) 59, b) 56 bis 59, c) 45 bis 50, d) 30 bis 40, beste Mastlämmer 53, mittlere Mastlämmer 32 bis 40, geringere Lämmer 29, Schafe a) 42 bis 45, b) 35 bis 41, c) 22 bis 32, Schweine a) 63,5, bl) 63,5, b2) 63,5, c) 62 5, d) 58,5, e)56,5, gl) 63,5. Marktverkauf: alles zu­geteilt.

Don der Börse.

Ruhige Aktienmärkte.

Frankfurt a. M., 6. Mürz. Die Veröffent­lichung der Einzelheiten zur Aktienmeldepflicht hat in der verflossenen Berichtsperiode a:>f die A k l i e n- Märkte etwas ernüchternd gewirkt. Die in den letzten Monaten immer wieder bevorzugten Aktien gaben weiterhin nach und nähern sich allmählich dem Kursstand, den man unter den gegebenen Ver­hältnissen als einigermaßen gerechtfertigt ansehen kann. Kursrückgänge waren also überwiegend zu verzeichnen, wobei das Ausmaß naturgemäß unter­schiedlich war. Siemens erre chten wieder den Stand von 350, auch Rheinbraun sind von ihrem Höchst­stand von etwa 224 bis auf 214 gesunken. Gedrückt lagen weiter u. a. Holzmann, die bis 154, Zell Waldhof, die bis 119 zurückgingen. Daneben zeig­ten sich Aschaffenburger Zell als recht widerstands­fähig, ebenso wie auch die Standardpapiere JG- Forbenindustr.e und Vereinigte Stahlwerke sich kursmäßig hielten und nur leichte Schwankungen aufwiesen. Einigermaßen erstaunlich ist nur die Beobachtung, daß Abgaben größeren Ausmaßes auf Grund der Aktienmeldevflichl kaum zu bemer­ken waren, daß aber das Kaufinteresse eher nach­gelassen hat, dem in einigen Werten Abgaben inter­essierter Stellen ausgleichend gegenüberstanden. Am Einhe'tsmarkt waren die Kursveränderungen bei weiterhin recht kleinen Umsätzen nicht erheblich. Zu -vermerken ist nur der insgesamt 7 v. H. betragende Verlust bei Eschweiler Berg, die allerdings letzt­mals am 31. 12. 1942 notiert waren und erst in den letzten Tagen wieder zur Notiz gelangten. In den Heimatpapieren k^m' es weiterhin zu Notiz­streichungen, da kein Material an den Markt kam.

Am Rentenmarkt war die Reichsaltbesitz durchweg freundlich, der Kurs schwankte zwischen 163 und 163,25. Steuergutscheine I bröckelten lang- sam ab und erreichten mit 103,65 den Tiefstand im neuen Jahr. Jr.dustrieobligationen waren wenig verändert und meist nur um Prozentbruchteile schwankend. Pfandbriefe sind nach wie vor gesucht, ohne daß es bet der bestehenden Marktleere ni nennenswerten Umsätzen auf Basis der Richtkurse kommt. Stadtanleihen zeigen sich gehalten. Das An­lage suchende Kapital greift daher weiterhin ?u den 3proz. Rcichschatzanweisungen von 1942 Folge 1, die fortlautend guten Absatz finden.

Im Aktienfreiverkehr war die Umsatz- tätigfeit sehr klein und die Kurse zeigten nur ge­ringe Veränderungen.

H.I1CHTSP1IEILIHAUS

Heute Montag

.Schwalle JQoien

mit WUly Birgel, Willy Fritsch,. LiUan Harvey

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Weg. Aufgabe derWohnung müssen die bei der Firma

Emmv Oehler. Neustadl 8 zum Umarbeiten gegebenen Hüte bis spätestens am 15. März 1942 abgeholt sein. 0»?a

herzlichen Dank«

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Frau Müller bekommt beim Waschen auch stark ver- ichmutzteWäsche, z. B. ölige Berufskleidung, mühelos u. echonend tadellos sauber.

Am Mittwoch, dem 11. März d. 3., mittags 12 Uhr, wird im Hofe des städtischen Faselstalles ein zur Zucht untauglicher schöner Eber öffentlich verstei­gert. Die Bedingungen-werden bei der Versteigerung

Familie Albert Oehler Familie Emil Oehler Max Oehler und Frau.

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zum 1. 4. oder 1. 5. in Gießen ober Umgebung gesucht.

Sckr. Ang. unt. 0975 a. ü. G. A.

Gießen, Hedeper, Amsdorf und Wilhelms­haven, im März 1942.

In tiefer Trauer:

Lieselotte Lindemann, geb. Rühl und Töchterchen Dagmar Otto Lindemann und Frau

Hermann Lindemann, z.Z. im Felde, u. Familie

Richard Lindemann, z. Z. im Felde, u. Familie

Gerda Lindemann, Schwester

Inge Lindemann

Heinrich Rühl und Frau.

Gießen (Sonnenstraße 7), den 6. März 1942.

Die Beerdigung findet Dienstag, den 10. März, nachm. 2 Uhr auf dem Neuen Friedhof statt.

__0971

Wiederbeginn der Turnstunde: Dienstag, 10.3 >12 ab 16 Uhr Kinder ab 17 Ubr I. M. ab 20 UbrTu,Tui u. BDM-L-Gr.

Ter Vereins- führet. 8i6ö

In tiefem Schmerz:

Marie Däuble, geb. Stein

Obergefreiter Otto Däuble, z.Z.lm Felde Oberwachtm. Paul Schulze-Greifenberg, und Frau Erna, geb. Däuble [z. Z. Im Felde und Kind Elke, nebst allen Verwandten Elsbeth Graf.

Hauptfeldwebel in einer M.-G.-Komp.

Inhaber des E. K. II, des Kriegsverdienstkreuzes und des Verwundetenabzeichens

im blühenden Alter von 28 Jahren in den schweren Abwehrkämpfen im Osten am 2. Fe­bruar in treuer Pflichterfüllung sein Leben für sein Vaterland gegeben hat.

In tiefer Trauer:

Llesel Meyerhof, geb. Kratzenberger Hermann Meyerhof und Familie Charlotte Kratzenberger Wwe.

und alle Verwandten.

Gießen und Hermannsburg, im März 1942.

Von Beileidsbesuchen bitten wir abzusehen.

_______________________________________________822 D

Danksagung

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Heimgange unserer lieben Mutter

Anna Marg* Wagenbad), geb. Rinn

danken herzlichst

die HinterbUebenen

Heuchelheim, den 9. März 1942

bekanntgegeben.

Lich, den 9. März 1942.

______Der Bürgermeister: Geil.

Annhandnür

vergoldet, m. Le­derbandverloren zw. Liebig- und Gnauthstr. Ehrl. Finder wird geb. gegen gute Be­lohnung auf dem Fundbüro abzu-

Unerwartet ist nach kurzer, schwerer Krank­heit am 6. 8. mein lieber, herzensguter Mann, unser stets treusorgender Vater, Schwieger­vater, Opa, Bruder, Schwager und Onkel

Jakob Däuble

Schuhmachermeister

im Alter von 48 Jahren für immer von uns ge­gangen.

XW Am 6. März erhielt ich die traurige Nachricht, daß mein lieber Mann, l&L * der Vater seines Töchterchens, Sohn, Bruder, Schwiegersohn, Onkel und Neffe

Otto Lindemann

Feldwebel

für Volk und Vaterland beim Abwehrkampf im Osten auf dem Felde der Ehre gefallen ist.

Frau Schulze hat große Plage bei der Reinigung der Berufswäsche. Es blei­ben Flecke zurück und die Farbe verblaßt.

Ganz einfach!

Frau Müller löst den Schmutz vor dem Waschen gleich richtig auf. Sie verwendet stets Burnus, den Schmutzlöser, der auch Ja« Wasser weich macht. Frau Müller fragt lieber noch einmal nach, wenn Burnus nicht gleich erhältlich isL Burnus ist ja so sparsam im Gebrauch.

Das macht den Unterschied!

Schmutzauflösen schon beim Einweichen durch Burnus!- Seine Wirkstoffe lösen den W^scheschmutz auf natürlichem Wege so auf, daß er ins Einweichwasser übergebt. Das Gewebe wird niemals angegriffen. Langes Kochen und scharfes Reiben der Wäsche werden überflüssig die halbe Wascharbeit, Wasch-

K mittel. Seife und Feuerung werden gespart.

Oie Wäsche wird geschont und hält länger!

In soldatischer Pflichterfüllung fiel für sein Volk und seinen Führer am 12. Februar 1942 im Osten mein ge- * 1 liebter Mann, der treusorgende Vater seines Kindes, unser unvergeßlicher Sohn, Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel

Wilhelm Frank

Schütze in einem Infanterie-Regiment Kreisamtsleiter der NSV.

im Alter von 85 Jahren.

Im Namen aller Hinterbliebenen:

Gertrud Frank, geb. Schäfer Wolfgang Frank.

Gießen (Fröbelstr. 32), den 4. März 1942 Es wird gebeten, von Beileidsbesuchen ab­zusehen.

Heute früh 7 Uhr entschlief mein lieber, treu­sorgender Mann, unser guter Bruder, Schwager und Onkel

Karl Gorr

im Alter von 63 Jahren.

In tiefer Trauer:

Gertrud Gorr, geb. Dittmer

Familie Philipp Gorr, Jugenheim

Familie Wilhelm Gewandt, Heuchelheim

Familie Heinrich Weber IV., Heuchelheim Familie Albert Hartmann, Heuchelheim.

Heuchelheim (Wilhelmstr. 61), 8. März 1942.

Beerdigung: Dienstag, 10. März, nachm. 4 Uhr.

________________________________________8150

MeineAtneigcn m ©icfienet Anzeipel werden von Tau enden beachtet und peWn.

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Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme sowie für die vielen Kranzspenden bei dem Hin-' scheiden unserer lieben Entschlafenen sagen wir herzlichen Dank.

Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Otto Wilhelm Artz.

Gießen (Asterweg 86), den 9. März 1942.

820 0

Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, am Sonntag, dem 8. März, unsere gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Urgroß­mutter

Frau Anna Müller, geb. Hofmann

im 91. Lebensjahre zu sich zu nehmen.

In tiefem Schmerz:

Familie Karl Schneider Familie Heinrich Schneider Familie Karl Langgöns

Lang-Göns, Gießen -Wieseck, 9. März 1942.

Die Beerdigung findet am Dienstag, 10. März, um 13'r Uhr, vom Hause Langgöns in Lang- Göns statt.

Mädchen

oder Frau stundenweise zur Dausarb.aesucht. Zeit nach Ver­einbarung. 812D Frau E. MöbS, Ludwigstr. 61PJ

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