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Volck dem Pater mit seiner weinerlichen Kapu­zinerpredigt fast groteske Züge verlieh. Vom großen Ensemble seien endlich die Herren Lud- w i g (Herrmann), Fischer (Schweizer) und Bergmann (Daniel) genannt. Die Zuschauer dankten mit lebhaftem Beifall und Blumenspenden.

Hans Thyriot. *

Die Aufführung fand als Festoorstellung zu Ehren des Gründers des Gießener Theaters, Geh. Rats Fromme, aus Anlaß seines 90. Geburts­tages statt. Herr Volck, als dienstältestes Äitglied (seit 1908) brachte in einer Ansprache zu Beginn namens des Oberbürgermeisters, des Intendanten, der Fachschaft Bühne und aller Gefolgschaftsmit­glieder Herrn Geh. Rat Fromme, der leider nicht anwesend sein konnte, Gruß, Dank und herzlichen Glückwunsch dar und verlas eine die außerordent­lichen Verdienste des Jubilars würdigende Depesche des Reichsdramaturgen Dr. Schlösser. Herr V o l ck schilderte dann in einem Rückblick auf die Geschichte unseres Theaters (wie wir ihn vor kur­zem hier bereits gegeben haben), was die Stadt der unermüdlichen Tatkraft Geh. Rat Frommes und seiner 50jährigen Arbeit für das Theater verdankt; er gedachte der stetigen künstlerischen Entwicklung, der sozialen Hebung des Schauspielerstandes und der Opferfreudigkeit der Gießener Bürgerschaft. Herrn Geh. Rat Fromme, als der Seele der Arbeit für das Theater, feien wir alle zu großem Danke ver­pflichtet; sein Name werde stets mit der Geschichte des Thaters ruhmvoll verbunden bleiben. So gelten ihm heute unser aller herzliche Wünsche für einen gesegneten Lebensabend. Im Foyer befindet sich gegenwärtig eine von Stadtbaudirektor Gra - v e r t veranstaltete sehenswerte Ausstellung der Entwürfe für den Neubau des Stadttheaters (1907) und eine interessante Auswahl von Originalen alter Theaterzettel.

Landkreis Gießen.

= Lich, 7. Juni. Am heutigen Sonntag voll­endete Frau Emilie Spahr Wwe., Kirchgasse, in körperlicher und geistiger Frische das 80. Lebens­jahr. Die Jubilarin ist Inhaberin des goldenen Mutterkreuzes. Wir wünschen ihr einen schönen Lebensabend. Am Mittwoch, 10. Imst, kann Frau Margarete Hartmann, geb. Nix, das 70. Le­bensjahr vollenden. Der Jubilarin unseren herz­lichen Glückwunsch. \

Schweinemarkt in Alsseld.

* Alsfeld, 8. Juni. Auf dem heutigen Schweinemarkt standen 177 Ferkel zum Ver­kauf. Es kosteten 6 bis 8 Wochen alte Ferkel 20 bis 30 RM., 12 Wochen alte 40 RM. pro Stück. Das Geschäft verlief schleppend, es verblieb ge­ringer Ueberstand.

Ein INädchep vermißt.

* Alsfeld, 7. Juni. Seit einigen Tagen wird die 14 Jahre alte Käte B r u st aus Köln, die seit Ende vorigen Jahres bei der hiesigen Familie Wie­gand wohnte, vermißt. Das Mädchen ist zum letztenmal am vorigen Freitag in mehreten Nach­bardörfern des Kreises Ziegenhain gesehen worden, seitdem ist ihr Verbleiben unbekannt. Die Vermißte ist etwa 1,50 Meter groß, untersetzt, dunkelblond und trägt Bubikopf (Nackenrolle), sie hat eine kleine Narbe neben dem rechten Auge. Das Mädchen trug ein buntgeblümtes Sommerkleid, braune Socken, braune Halbschuhe und war bei seinem Weggang ohne alle Geldmittel. Angaben über den Verbleib des Kindes werden an die Ortspolizei Alsfeld oder jede andere Polizeistelle erbeten.

Verdunkelungszeit:

8. Juni von 22.41 bis 4.30 Uhr.

Oie letzten Mer.

Zwischenrunde

um die deutsche Fußballmeisterschaft.

Die größte Zugkraft im fußballsportlichen Ge­schehen des ersten Juni-Sonntags übten die vier Zwischenrundenspiele um die deutsche Meisterschaft aus, denen rund 85 000 Besucher beiwohnten. Mit 30 000 Zuschauern schoß einmal mehr der fünf­malige deutsche Meister Schalke 04 in der Gel­senkirchener Glückauf-Kampfbahn den Vogel ab, einmal weil dieKnappen" wieder als Titelfavorit gelten, und dann auch, weil der elsässische Meister W Straßburg, der Gegner der Westfalen, nach seinen Siegen über Stuttgarter Kickers und Schwein­furt 05 zu einer interessanten Mannschaft geworden war. DieKnappen" schlugen ihren süddeutschen Gast mit 6:0 (3:0) Toren, dem eindrucksvollsten Er­gebnis des Tages. Die drei anderen Spiele waren wesentlich härter umkämpft und wurden jeweils nur mit einem Toy Unterschied gewonnen. Der Mei­ster von Hessen-Nassau, Kickers Offenbach, brachte im Frankfurter Sportfeld vor 15 000 Zu­schauern Werder Bremen mit 4:3 (1:2) zu Fall, obwohl die Niedersachsen lange das Spiel­geschehen diktiert hatten. Blau-Weiß Ber- l i n bezwang vor 20 000 Zuschauern den VfB. Königsberg mit 2:1 (0:0) und Vienna Wien zog vor ebenfalls 20 000 Zuschauern durch einen 3:2 (0:0)-Sieg über den SE. Planitz in die Vorschlußrunde ein, die am 21. Juni nach einer Entscheidung der Reichssportführung die Paarungen

Schalke 04 Kickers Offenbach

Vienna Wien Blau-Weiß Berlin in Gelsenkirchen und Berlin bringt. Zwei Spiele und Paarungen, die schon jetzt in der großen deut­schen Fußballgemeinde lebhaft diskutiert werden und schon im voraus eines riesigen Interesses sicher

sind. Die beiden Sieger der Vorschlußrunde treten am 5. Juli im Olympiastadion zum Endspiel an.

1900 Luftwaffe 8:1 (3:0).

Einen auch in dieser Höhe verdienten Sieg konn­ten die Blau-Weißen am Samstag erringen und sich damit -für die im letzten Spiel erlittene Nieder­lage mit dem gleichen.Ergebnis revanchieren. Die neu zusammengestellte Elf der Luftwaffe ließ viele Wünsche offen und erreichte bei weitem nicht die Form der Stamm-Mannschaft. Ausgesprochen schwach war der Sturm, der ein trostloses Bild bot. Lediglich Brunner, Hillebrand und Petri (letzterer sprang erst in der zweiten Hälfte ein) erfüllten ihre Aufgabe. Anders war es bei den Blau-Weißen, die diesmal eine Elf zur Stelle hatten, an der man seine Freude haben konnte. Kraft I als Mittelläufer leistete in bezug auf Zerstörung und kämpferischen Einsatz Hervorragendes. Darüber hinaus erwies sich vor allem der jugendliche Sturm als sehr schuß­freudig. Die Wucht und Schnelligkeit, mit der die Angriffe vorgetragen wurden, waren das Verdienst von Kraft I, der den Ball stets energisch nach vorne brachte. Das schönste Tor fiel bereits nach zehn Minuten. Eine Flanke von Ebert köpfte Kraft II unhaltbar für den Gästetorwart ein. Die Ueber- legenheit der Blau-Weißen trat dann immer stärker hervor, so daß fast nur noch auf Tor gespielt wurde. Wiederum durch Kraft II fiel der zweite Treffer, dem Deeg durch schönen Schuß bis zur Pause ein weiteres Tor folgen lieh. Auch nach dem Wechsel hielt die Ueberlegenheit an. In mächtigen Angrif­fen wurden durch Ebert zwei weitere Tore erzielt. Erst als Petri die Sturmführung übernahm, kam mehr Schwung in die Fünferreihe der Luftwaffe. Petri war auch für den Ehrentreffer verantwort­lich. Im weiteren Spielverlauf konnte die Luft­waffe jedoch nicht verhindern, daß durch Weniger und Kraft II noch drei Tore folgten, die den End- stand von 8:1 herstellten.

Die Kreismeisterschasien der Leichtathleten.

Eine ganze Reihe Ueberraschungen kennzeichneten die diesjährigen Meisterschaften, der Leichtathleten, die gestern auf dem Universitatssportplatz ausge­tragen wurden. .Gleich der erste Wettbewerb, 10000 Meter Männer, brachte einen Außenfeitersieg. Rother, der Favorit über die langen Strecken, verscherzte sich durch unpünktliches Antreten seine Meisterschaftsaussichten. Der zum erstenmal in der aktiven Klasse startende Jugendliche Ulrich vom Mtv. machte sich überraschend im zweiten Drittel der Strecke von seinen Gegnern frei und siegte mit großem Vorsprung. Ein spannendes Rennen ließen die Vorläufe über 200 Meter erwarten. 24,0 und 24,1 Sekunden waren die Zeiten der Vorlauf­sieger Müller und Neumann, beide LSD. Die Entscheidung wurde dann doch eindeutiger als erwartet. Müller gewann überlegen mit der gleichen Zeit wie im Vorlauf. Auch über 100 Meter war er nicht zu schlagen. Sein schlechter Start ver­hinderte^ jedoch eine Verbesserung der Vorlaufzeit von 11,3 Sekunden. Knapper als gedacht war da­gegen das Ende über 800 Meter. Ockstadt konnte nur mit Mühe den Mehrkämpfer Lieb, der im Spurt sehr stark ist, schlagen. 2 ho ^künden nur war der Zeitunterschied.

20 Frauen bewarben sich um den Meistertitel im Weitsprung der Frauen. 5 Mtv.erinnen und Liane Schul dt vom To. 1846 standen im End- kampf, den Rost Rolfes mit 4,95 Meter vor

Lotte Keßler und Inge Rolfes gewann. Gleichlautend fast war das Ergebnis im Hochsprung der Frauen, nur schob sich diesmal Emmi H u s k e zwischen die beiden Schwestern.

Bei dep Wurfwettbewerben hatte Dr. Luh keine ernschafte Konkurrenz. Lediglich im Speerwerfen kamen ihm Rosenberg und Ulrich, beide vom LSV. letzterer holte sich den Meistertitel im Hochsprung nahe. In seiner Spezialübung, dem Kugelstoßen, sollten es diesmal unbedingt 15 Meter werden, es wurden abernur" 14,88 Meter. Nebenbei belegte dann Dr. Luh mit 6,07 noch den zweiten Platz im Weitsprung, den Neu­mann mit der Durchschnittsleistung von 6,09 Meter gewann.

Doppelsiegerin bei den Wurfwettbewerben der Frauen wurde Erika Martin (Mtv.), die den Diskus und den Speer am weitesten warf und auch noch Zweite im Kugelstoßen hinter Lotte Keßler wurde. Inge und Rost Rolfes, diesmal Inge zuerst, waren die Ersten im 100-Meter-Endlauf der Frauen. Doch nicht sie waren die Ueberrafchung, sondern dafür sorgte die dritte Siegerin Jdel Hauck vom Tv. 1846. Eigentlich lief sienur", um zu prüfen, ob ihr Können für den Erwerb des goldenen Sportabzeichens noch ausreichte, und lief dann im Vorlauf ihren Gegnerinnen einfach da­von. 14,1 Sekunden war ihre Zeit, und daß dies kein Zufall war, bewies sie im Cndlauf. Wieder

wurden es 14,1 Sekunden. Mit 38 Jahren für eine Frau eine fabelhafte Leistung, ja wohl die beste des Tages überhaupt.

Schließlich durste bann auch der letzte Wett­bewerb, die 4 X 100-Meter-Staffel der Männer, nicht ohne Ueberrafchung vorbeigehen, nachdem vor­her der gleiche Wettbewerb der Frauen allzu pro­grammgemäß vom Mtv. gewonnen wurde. LSV. und Mtv., beide mit Ersatz laufend, waren die ernsthaften Bewerber. Die besseren Aussichten hatte die Luftwaffe, in deren Mannschaft die schnellsten Einzelläufer standen. Sie führte auch im Anfang, doch gaben Schwab und Wo l kewitz nur ganz wenig Boden ab. Beim dritten Mann fiel die Ent­scheidung. Schlechte Kurventechnik auf der einen Seite und tadellos klappender Stabwechsel auf der anderen brachten den Mtv. durch Hainer in Front. Müller, als Schlußmann des LSV., suchte zu retten, was noch zu retten war. Zwar konnte er noch aufholen, aber Ketterer nicht mehr einholen, der verbissen durchstand und strah­lend als Sieger das Zielband erreichte.

Um das gute Gelingen der Veranstaltung, die unter Leitung des Sportkreisführers Stein glatt durchgeführt wurde, machten sich neben dem Leiter noch die schon ost bewährten Sportkameraden Sieb, Heller und Reuter sowie die Kampf­richter in besonderer Weise verdient.

Die Ergebnisse.

Männer.

100 Meter: 1. Müller, LSV., 11,5; 2. Neumann, LSD., 11,7; 3. Ketterer, Mtv., 11,9 Sek. 200 Meter: 1. Müller, LKV., 24; 2. Neumann, LSV., 24,6; 3. Lieb, LSV., 25,5 Sek. 400 Meter: 1. Graben- Henrich, LSV., 27,5; 2. Rebischke, LSV., 57,6; 3. Ockstadt, LSV., 57,8 Sek. 800 Meter: 1. Ockstadt, LSV., 2:07,2; 2. Lieb, LSV., 2:07,4; 3. Rebischke, LSV., 2:13,5 Min. 5000 Meter: 1. Westerdorf, LSD., 18; 2. Noky, LSV., 18:55; 3. Mürrle, LSD., 19:38,5 Min. 10 000 Meter: 1. Ulrich, Mtv., 38:09,5t 2. Noky, LSD., 38:51,3; 3. Öttersdorf, LSD., 39:07,3 Min. Weitsprung: 1. Neumann, LSD., 6,09; 2. Dr. Luh, DfB,-R., 6,07; 3. Stratmann, LSD., 5,94 Meter. Kugelstoßen: 6. Dr. Luh, VfB.-R., 14,88;'2. Rosenberg, LSV.,11,42; 3. Ulrich, LSV., 11,11 Meter. Diskuswerfen: 1. Dr. Luh, VfB.-R., 41,10; 2. Ulrich, LSV., 31,73; 3. Rosenberg, LSV., 30,30 Meter. Speerwerfen: 1. Dr. Luh, VfB.-R., 50,03; 2. Rosenberg, LSV., 48,69; 3. Ulrich, LSV., 47,04 Meter. Hochsprung: 1. Ulrich: LSV., 1,60; 2. Hüb­ner, Mtv., 1,55; 3. Stratmann, LSV., 1,55 Meter. 4X100-Meter-Staffel: 1. Mtv. Gießen (Schwab, Wolkewitz, Hainer, Ketterer), .47,3; 2. LSV. Gießen 48; 3. Ortssp.-Gem. Gießen 52 Sek.

Frauen.

100 Meter: 1. Inge Rolfes. Mtv., 13,5; 2. Rose Rolfes Mtv., 13,9; 3. Jdel Hauck, Tv. 1846, 14,1 Sek. Hochsprung: 1. Rose Rolfes, Mtv. 1,41; 2. Emmy Huske, Mtv., 1,40; 3. Inge Rolfes, Mtv., 1,35 Meter. Weitsprung: 1. Rose Rolfes, Mtv., 4,95; 2. Lotte Keßler, Mtv., 4,66; 3. Inge Rolfes, Mw., 4,51 Meter. Diskuswerfen: 1. Erika Martin, Mw., 31,46; 2. Lotte Keßler, Mtv., 29,03; 3. Helma Schmieder, Tv. 1846, 26,22 Meter. Speerwerfen: Erika Martin, Mw., 26,38; 2. Heilwig Clarius, 16,68 Meter. Kugelstoßen: 1. Lotte Keßler, MW., 10,25; 2. Erika Martin, Mtv., 10,13; 3. Helma Schmieder, Tv. 1846, 9,95 Meter. 4X100-Meter: 1. Mtv. Gießen 57,5; 2. VfL. Lollar 59,3; 3. To. 1846 61,1 Sekunden.

Hauptschriftletter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei Hauptschriftleiters: Ernst Blumschetn. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschcin.

Druck und Verlag: Brühlsche Universttatsdruckeret R. Lange ft. G. Verlagsletter: Dr.-Jng. Erich Hamann: Anzetgenleiter: Hans Beck.

Anzeigenpreisliste Nr. 6.

Plötzlich und unerwartet verstarb nach kur- I zem Leiden meine liebe, stets treusorgende Mutter, Schwester, unsere liebe Schwägerin und Tante

Frau Elisabeth Keil, geb. Forbach

im 44. Lebensjahre. Im Namcn

der trauernden Hinterbliebenen:

Liesel Keil.

Gießen (Kaiserallee 15), den 7. Juni 1942.

Die Beerdigung findet in aller Stille statt.

Beileidsbesuche dankend verbeten.

1844D

Heute morgen 7 Uhr entschlief sanft unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Ur­großvater, Bruder und Schwager

Wilhelm Jung III., Kohlenhändler

im. Alter von 83 Jahren.

Die trauernden Hinterbliebenen.

Klein-Linden, Bad-Nauheim, Gonzenheim bei Bad Homburg, Leihgestern, 6. Juni 1942.

Die Beerdigung findet Montag, den 8. Juni, nachmittags 3 Uhr, vom Sterbehaus, Wetzlarer Straße 77, aus statt.

1841 D

Danksagung.

Allen denen, die mir ihre Anteilnahme [jjgßÄ bei dem schweren Verlust zum Aus- druck brachten, den ich durch den Hel­dentod meines Sohnes Erich Kociok, Unteroffizier im Musikkorps eines Panzer- Regiments, erlitten habe, spreche ich herz­lichsten Dank aus.

In tiefem Leid:

Johanna Kociok Wwe. und alle Angehörigen.

Gießen (Moltkestraße 2), den 4. Juni 1942.

1846 D

Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme und Kranzspenden bei dem Heim­gang unseres lieben, unvergeßlichen Vaters sagen wir auf diesem Wege unsern herzlichsten Dank. Besonders danken wir Herrn Pfarrer Germer für die trostreichen Worte am Grabe, sowie der Krankenschwester für die liebevolle Pflege während des kurzen Krankenlagers unseres lieben Verstorbenen.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Wilhelm, Heinrich und Ludwig Krauskopf. Großen-Linden, den 7. Juni 1942.

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