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Aus der engeren Heimat

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rat Entlastung erteilt wurde. Ferner wurden die

e den. Anstatt die Außen rechtzeitig einzusetzen, ver- '= suchte man durch Einzel- und Jnnenspiel zu Erfol- i- I gen zu kommen. Die Leistung des Gegners bewegte

fälligen Wahlen vorgenommen, bei denen das aus

scheidende Vorstandsmitglied Meiski und die aus-

Hallenhandball in Mainz.

Gebletsmeisterfchaft der HI. diesem Hallen-Turnier konnte die Auswahl

1,23, d (80 bis 99,5 kg) 1,15, ef (unter 80 kg) 1,11, gl (fette Specksauen) 1,25, i (Ältschneider) 1,25, g2 (andere Sauen) 1,15, h (Eber) 1,15. Marktoer­lauf: alles zugeteilt.

* Oherhes fisch er G e b i r gs v e r e i n, Zweigverein Gießen. Der Verein machte vor Ostern zwei Wanderungen zum Frühlingsan­fang, die im ersten Teil zunächst über den Hardt­berg zur Burg Gleiberg und von dort über den Dünsberg nach Bieber führten. Am Karfreitag man« derte man von Bieber aus das Dünsbachtal auf­wärts über den Hessenweg nach Hohensolms. Dorr dort ging es nach dem benachbarten Altenberg und dann weiter durch stille Wiesentäler und über wun­derbare Waldpfade, wo man sich auch an dem Anblick des Wildes erfreuen konnte, heimwärts.

des Bannes 116 nur einen Teilerfolg erringen. Die Auslosung ergab wiederum eine Paarung:

Bann 116 Gießen Bann 88 Wetzlar

6 : 3 (3 : 3).

Beide Einheiten kennen sich schon zur Genüge, so daß es ein äußerst hartnäckiges Treffen gab. Die Torerfolge von Rühl und Menges wurden vom Gegner bis zur Pause aufgeholt. Rach dem Wechsel zeigten die Gießener das bessere Spiel. Durch Tref­fer von Rühl und Pfann kam man eine Runde weiter.

Bann 81 Frankfurt Bann 116 7:1 (3:1).

Hier traf man auf einen Gegner, welcher in der Halle größere Erfahrung besaß. Seitens der Gieße­ner versuchte man es mit einer anderen Aufstellung, die jedoch kein Vorteil war. Hinzu kam noch, daß die Auswechselspieler nicht zur Stelle waren.

Spiele zur Gebielsmeislerfchafl.

Bann 116 Bann 823 Friedberg

11 : 8 (5 : 4).

In einem weiteren Spiel um die Gebietsmeister­schaft der Bann-Auswahlmannschaften standen sich beide Mannschaften am 2. Ostertag auf dem Mtv.- Platz in Gießen gegenüber. Diesmal zeigten die Gießener gegenüber dem ersten Spiel in Wetzlar nicht solche Leistungen. Obwohl die Aufstellung ge­ändert war, durfte nicht so zerfahren gespielt wer-

s Das erste Entsche^dungsspiiel um dte Fußballmeisterschaft von Hessen-Nassau endete zwv> schen RSG. Rotweiß Frankfurt und Kickers Offen­bach torlos. Das Rückspiel steigt am nächsten Sonn­tag in Offenbach.

sich auf derselben Linie. Die beiden ersten Torer­folge der Gießener- holten die Friedberger durch Strafwürfe auf. Durch drei weitere Treffer hatte man einen größeren Vorsprung. Dem Gegner ge­lang es bis zur Pause durch zwei Gegentore den Abstand zu verringern. Nach dem Wechsel ging es bei den Einheimischen etwas besser. Das Ergebnis wäre jedoch größer geworden, hätte man mit etwas mehr Ueberblick gespielt. Die vorgelegten Tore der Gießener konnten die Gäste bis zum Stande von 8:8 aufholen, wobei sie sogar noch einen 13-m ver­schossen. Die Gießener setzten nun zum Endspurt an und stellten durch drei weitere Tore den <Äeg sicher. Die Torschützen waren für Gießen: Menges, Müller, Rühl und Stoll. Für den ausgebliebenen Schiedsrichter sprang Dannführer Wolf in sport­licher Weise ein.

Grünlngen Holzheim 13:3 (3:1).

In Grüningen gab es am ersten Ostertag ein Lokaltreffen, wobei der hohe Sieg der Platzmann­schaft überraschend ist. Grüningey hatte seinen frü­heren Torwart zur Stelle, der die bestgemeinten Würfe der Holzheimer zunichte machte. Hinzu kommt noch, daß die Gäste durch ihre Jugendspieler noch nicht die nötige Durchschlagskraft besaßen. Bis zur Pause kam man noch mit, um dann der Platzmann­schaft das Spielgeschehen zu überlassen.

Kurze Sportnotizen.

15 Fußballmeister der Gaue bzw. Be­reiche stehen nach den Osterspielen fest. Neu hinzu­gekommen sind der 1. FC. Kaiserslautern (West­mark), RSG. Borussia Fulda (Kurhessen), Schalke 04 (Westfalen), Werder Bremen (Niedersachsen) und Planitzer SC. (Sachsen). _______________

Landkreis Gieße«. ]

Laubach, 7. April. Reichsbahnassistent R o h n beim Bahnhof Laubach beging dieser Tage sein 25jähriges Dienstjubiläum bei der Reichsbahnver­waltung. Der Dienststellenleiter, Reichsbahnober« sekretär Wahl, ehrte den Jubilar in einer wür­digen Feier. Am Gründonnerstag versammelte sich im Laubacher NSV.-Kindergarten das kleine Volk zu einer luftigen Osterfeier. Nach einleitender Begrüßung durch die Kindergartenlei­terin Frau Magda 'B o e s e l, die die Angehörigen der Kinder willkommen hieß, ließen sich die Kleinen mit Osterverslein, Liedern und lustigen Spielen hö­ren und machten ihre Sache so gut, daß der Oster­hase nicht lange auf sich warten ließ und jedes Kind mit einer kleinen Gabe bedachte. In derTrauber­fand die Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Laubach statt. Zu Beginn ge­dachte der Wehrführer Heinrich Kopp der auf dem Felde der Ehre gefallenen sowie der verstorbenen Kameraden, ferner der verstorbenen fördernden Mit­glieder. Aus dem Geschäftsbericht des Wehrführers ging eine rege Uebungstätigkeit im abgelaufenen Jahr hervor, die durch eine befriedigend verlaufene Besichtigung durch den Kreisfeuerwehrführer im September v. I. bestätigt wurde. Die Motorspritze kam im abgelaufenen Jahr nur einmal zum Einsatz. Die vom stellvertretenden Wehrführer vorgetragene Rechnung ergab einen kleinen Ueüerschuß. Der Uebungs'plan für das kommende Jahr sieht eine größere Anzahl von Haupt- und (Änzelübungen vor.

Kür Tapferkeit vor öem ßeinüe.

Der Gefreite Karl M e n g e l aus Reiskirchen bei Gießen wurde für Tapferkeit vor dem Feinde bei den Kämpfen im Osten mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse ausgezeichnet.

Gießener Schlachtviehmartt.

Auf dem gestrigen Gießener Schlachtoiehmarkt (Schlachtvieh-Verteilungsmarkt) in der Viehverstei- gerungshalle Rhein-Main kosteten: Ochsen 41,5 bis 45,5 Rpf., Bullen 35,5 bis 43,5, Kühe 32 bis 44, Färsen 40,5 bis 49,5, Kälber 22 bis 57, Schafe 40 je Vs kg Lebendgewicht. Für Schweine wurden je kg Lebendgewicht folgende Preise erzielt: Klasse a (150 kg und mehr) 1,25 RM., bl (135 bis 149,5 kg) 1,25, b2 (120 bis 134,5 kg) 1,25, c (100 bis 119,5 kg)

scheidenden Auftichtsratsmitglieder Hofmann und Widmann einstimmig wiedergewählt wurden. Außerdem wurde Direktor i. R. Stang, der an Stelle seines vor zwei Jahren auf dem Felde der Ehre gefallenen Schwiegersohns Rausch wieder die Leitung der Bank ^übernommen hatte, wieder in den Vorstand gewählt. Die sehr gut besucht ge­wesene Versammlung wurde dann mit dem Gruß an den Führer geschlossen.

Schweinemarkt in Lich.

* Lich, 7. April. Der heutige Schweine- markt war mit 104 Ferkeln beschickt. Es kosteten 6 bis 8 Wochen alte Ferkel 35 bis 40 RM., 9 bis 12 Wochen alte Tiere 46 bis 50 RM. pro Stück. Bei starkem Käuferandrang war die Nachfrage außerordentlich groß, so daß der Auftrieb in. kurzer Zeit verkaüft war.

Schweinemarkt in Laubach.

* Laubach, 7. April. Auf dem heutigen Schweinemarkt standen 70 Ferkel zum Ver­kauf. Es wurden für 6 bis 8 Wochen alte Ferkel 40 bis 45 RM., 8 bis 10 Wochen alte 45 bis 50 RM., 11 Wochen alte Tiere 60 RM. pro Stück bezahlt. Da viele Kauflustige erschienen waren, entwickelte sich lebhaftes Geschäft, so daß der Markt in kurzer Zeit ausverkauft war.

Vogelsberger Volksbank in Schotten.

(D Schotte n, 7. April. Dieser Tage fand hier die 36. ordentliche Generalversammlung der Vo­gelsberger Volksbank Schotten unter Leitung des Aufsichtsratsoorsitzenden Widmann statt. Der Geschäftsbericht über das Jahr 1941 wurde von dem stellvertretenden geschäftsführenden Direktor i. R. Stang vorgetragen und zeigte, daß sich die Bank im letzten Jahre weiter günstig ent­wickelt hat. Die Bilanzsumme hat sich um 326 815 RM. auf 1 204 693 erhöht. Ein Gesamtumsatz von 16 372 632 war zu verzeichnen. Außerdem konnte ein sehr starkes Anwachsen der Spareinlagen fest- gestellt werden; diese stiegen von 687 687 RM. in 1940 auf 912 903 RM. in 1941. Die Mitgliederzahl beträgt z. Z. 330 Genossenschafter. Weiter war aus dem Geschäftsbericht zu entnehmen, daß für Milch­gelder über 700 000 RM. an die Molkereigenossen­schaft Hoherodskopf ausgezahlt .mürben und über 500 000 RM. für verkauftes Vieh an die Viehoer- wertungsgenossenschaft. Die Geschäftsguthaben der Mitglieder stiegen um 5377 RM. und betragen jetzt 40 431 RM. Als Reingewinn in 1941 ergab sich der Betrag von 3771 RM., von dem eine Dividende von 4 v. H. ausbezahlt wurde, während der Rest nach den Satzungen angelegt wurde. Nach dem Geschäftsbericht erfolgte der Bericht des Aufsichts­rates durch dessen Vorsitzenden über die vorgenom­menen Prüfungen, worauf Vorstand und Aufsichts-

Wirtschaft.

Deutsche Bank.

Der Vergrößerung des Bilanzvolumens der Deut- chen Dank im Jahre 1941 auf 6,57 (5,31) Milliar­den RM. entspricht die Ausweitung der echten Kundenumsätze auf 179,16 (157,85) Milliarden RM. Die Anzahl der für die Kundschaft geführten Reichs­mark- und Währungskonten erhöhte sich auf 1,12 (1,0) Millionen, wobei die zahlreichen Eisernen Sparkonten unberücksichtigt sind. Im Laufe des Be­richtsjahres erhöhten sich die' gesamten Gläubiger-, einschließlich der Spareinlagen auf 6,11 (4,84) Mil­liarden RM., wobei die Zunahme mit 0,90 Mil­liarden RM. (23,7 v. H.) auf sonstige Gläubiger mit 0,27 Milliarden RM. (40,5 v. H.) auf Spareinlagen und mit 0,1 Milliarden RM. auf Einlagen deutscher Kreditinstitute entfällt. Die Intensivierung des Aus­landsgeschäfts kommt in einer Steigerung der Aval- und Bürgschaftsverpflichtungen um 34,73 und der Schuldner und Vorschüsse auf verfrachtete oder eirts Oerte Waren um 18,86 Millionen RM. zum ruck. Unter grundsätzlicher Berücksichtigung nur solcher Beträge, die wirtschaftlich als wirkliche neue Krediteinräumungen oder -zusagen gelten können, verminderte sich die Zahl der gewährten Kredite auf 83 365 (96 308), erhöhte sich jedoch der Betrag auf 1,575 (1,53) Millionen RM.

Der Entwicklung und Ausweitung des kredi» torischen Geschäftes steht eine der allgemeinen Wirt­schafts- und Finanzlage im Zeichen des Krieges entsprechende abermalige Steigerung der Anlage in Wechsel, Schatzwechseln und unverzinslichen Schatz» anweisungen gegenüber; sie erhöht sich auf 3,73 (2,885) Milliarden RM.

Die Ende 1940 durchgeführte Erhöhung der Grundkapitals um 30 auf 160 Millionen RM. machte allein die Errechnung eines um 1,8 Millio­nen RM. gegenüber dem Vorjahr erhöhten Rein­gewinns für die übliche 6prozentige Dividende not­wendig. Darüber hinaus erforderte ein um 9,3 Mil­lionen RM. erhöhter Steueraufwand einen er­höhten Ertragsausweis. Diesem Erfordernis kommt die Einsetzung eines um 13,5 Millionen RM. erhöh­ten Ertrages aus Zinsen und Diskont nach. Trotz­dem konnten der Pensionsrücklage 1,0 (1,175), der freien Sonderrücklage 6,0 (4,5) Millionen RM. zu­geführt und ein erheblicher Betrag aus dem regu­lären Geschäft sowie aus außerordentlichen Gewin­nen zur inneren Stärkung des Instituts verwendet werden.

Hinsichtlich der Entwicklung im neuen Geschäfts­jahr wurde mitgeteilt, daß sich die Bilanzsumme bisher weiter erhöht habe. Die Spareinlagen seien ebenfalls wieder stark vermehrt worden. Während auch die sonstigen Gläubiger eine erhebliche Zu? nähme erfahren haben, sind die Bankeinlagen etwas zurückgegangen.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und Büder: Dr. Fr. SB. Lange; für das Feuilleton: Dr. HanS Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz, Wirtichaft und Sport: Ernst Blumschein.

Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsbruäeret R. Lange K. G. Berlag-Ieiter: Dr.-Jng. Erich Hamann; Anzeigenleiter: Hans Beck.

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Sigurd!

Unser Stammhalter ist am 2. Osterfeiertag angekommen. In dankbarer Freude

Else Lehrmund, geb. Hamel Dr. med. Dagobert Lehrmund Assistenzarzt d. R.

Am 6. April ist unsere geliebte Mutter, Schwester, Schwägerin und Tante

Frau Luise 6uthardt,geb. Georg

für immer von uns gegangen.

In tiefem Leid:

Anneliese Guthardt Heinz Guthardt, Leutnant d. R. Karl Georg und Familie Dr. Karl Guthardt, Kriegsge­richtsrat d. L., und Familie.

Gießen, den 7. April 1942.

Die Beisetzung findet in der Stille statt. Von Beileidsbesuchen bitten wir abzusehen.

Mit den Angehörigen trauert auch die Ge­folgschaft der Firma Brüder Schmidt.

Danksagung.

Für die zahlreichen Beweise aufrichtiger Teilnahme bei dem Hinscheiden meines lie­ben Mannes, unseres guten Vaters und Groß­vaters sagen wir unseren herzlichsten Dank.

Im Namen

der trauernden Hinterbliebenen:

Frau Margarete Gans.

Gießen (Dammstraße 34), im April 1942.

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Agnes Römmelt Willi Ferger

Gefreiter in einem Inf.-Regt.

Mittwoch, den 8. April 15 bis 17.15 Uhr:

Der kleine Däumling

Ostermärchen von Karl Heinz Voigt. Preise von 0.30 bis 1.60 RM.

Unerbittlich hart traf uns das Schicksal mit der uns allen noch unfaßbaren, schmerz- liehen Nachricht, daß mein innigstgelieb- ter, herzensguter Mann, der treusorgende Vater unseres Kindes, unser aller unvergeßlicher, immer hilfsbereiter, in Liebe und Treue nimmer­müder, lieber Sohn, Enkel, Bruder, Schwiegersohn, Schwager, Pate, Onkel und Neffe

Obergefreiter Wilhelm Harbach

Kradmelder in einer Panzerdivision, Inhaber des E. K. II sowie des Panzersturmabzeichens

bei den schweren Abwehrkämpfen im Osten, wenige Tage vor seinem 30. Geburtstage in höchster sol­datischer Pflichterfüllung den Heldentod erlitten hat. In allen Stücken getreu dem Vorbild seines Vaters, der 1914 sein Leben dem Vaterland opferte, gab auch er das letzte und höchste Opfer, sein jung­frisches Leben für uns alle.

In unsagbar tiefem Schmerz: Elisabethe Harbach, geb. Pfeiffer, u. Töchterchen Tilll Marie Harbach, geb. Becker; Rosine Becker Helene Harbach; Familie Heinrich Harbach Familie Wilhelm Pfeiffer; Familie Wilhelm Becker II. Farn. Ernst Schnegelsberg; Farn. Christoph Becker Familie Ludwig Kimmel; Familie Karl Größer Familie Christoph Harbach und Geschwister sowie alle Verwandten.

Großen-Buseck, z. Z. im Felde, den 8. April 1942. _________________________________01554

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tfiePsÄ I11 e*nem Kriegslazarett im Osten starb an seiner Verwundung unser braver, hoffnungsvoller Sohn, mein lieber

Bruder, unser geliebter Neffe

Oberschütze Heinrich Gerhard

im blühenden Alter von 23 Jahren.

In tiefem Schmerz:

Heinrich Gerhard X. und Frau August Gerhard

nebst allen Verwandten.

Steinbach, Gießen, Alten-Buseck, Göbelnrod, den 8. April 1942.

Die Gedächtnisfeier findet am Sonntag, dem 12. April, um 2 Uhr statt.

fcjjLi Danksagung.

Zum Heldentod meines geliebten JSsk Sohnes, unsres lieben Karlheinz Möller, Soldat einer Nachrichten-Abteilung, sind uns in so überaus großer Anzahl warme Worte der Anteilnahme und des Trostes zugegangen, daß es uns unmöglich ist, jedem einzelnen per­sönlich darauf zu antworten. Ich bitte daher, auf diesem Wege meinen tiefempfundenen Dank auss^rechen zu dürfen.

Margarete Möller, geb. Weisel nebst allen Angehörigen.

Gießen, den 8. April 1942.

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