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Wieland Wagner als Regisseur.
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Danksagung.
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erhöhten Kleiderbedarf dieser jugendlichen Verbraucher Rechnung getragen werden. Die Abgabe von Männer- und Burschenanzügen gegen Abschnitte der zweiten und dritten^ Reichskleiderkarte lohne Bezugschein) bleibt hiervon unberührt.
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme, die uns bei dem schweren Verlust durch den Heldentod unsres heißgeliebten, lebensfrohen, unvergeßlichen Karl Sarnes, Gefreiter in einer Funkerstaffel, zuteil wurden, sagen wir auf diesem Wege unseren innigen Dank. Zugleich danken wir Herrn Pfarrer Keusch für die tröstenden Worte und all d<yien, die an der Gedenkfeiee teilnahmen. In unsagbarem Schmerz: Familie Karl Sarnes, Watzenborn-Steinberg, 5. Dezember 1942.
(Die Schuhe halten länger Erdaljund bleiben länger schön1
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Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme und die vielen Kranz- und Blumenspenden bei dem Hinscheiden meines Mannes, des Kaufmanns Friedr. Weinern sage ich hiermit herzlichen Dank.
Frau Frieda Weinern.
Gießen, Lieber Str. 13.
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Theater der Universitätsstadt Gießen Probe des Opernextrachores für „Dalibor" von Smetana am 8. Dezember. 19.30 Uhr, im Theater. Stimmbegabte Damen u. Herren werden gebeten, sich zur angegebenen Zeit jm Theater zu melden.
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Nach kurzem, schwerem Leiden entschlief meine liebe Frau, unsere gute, treusorgende, unvergeßliche Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Urgroßmutter, Schwägerin, Tante und Gote
Frau Karolina Inderthal, geb. Lepper
im Alter von 75 Jahren. , .
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Wilhelm Inderthal V.
Rödgen, Großen-Buseck, Annerod, den 7. Dezember 1942.
Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 8. Dezember, nachmittags 2 Uhr statt.
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Statt Karten.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme und für die Kranz- und Blumenspenden beim Heimgang meines lieben Mannes und unseres guten Vaters
Dr. Curt Koch
sagen wir unsern herzlichsten Dank.
Anneliese Koch und Kinder.
Gießen, Dezember 1942.
preis des Führers für SeuWand
Wieder deutscher Sieg im Dox-Oreilän-erkampf.
Danksagung. Für die überaus zahlreichen Beweise aufrichtiger Teilnahme bei dem Heimgang unseres lieben Entschlafenen
Ludwig Arnold, Rb.-Ass. i. R, sowie für die Kranz- und Blumenspenden unseren herzlichen Dank. Besonderen Dank der Kriegerkameradschaft und dem Turnverein für die ehrenvollen Nachrufe, Herrn Pfarrer Germer für die trostreichen Worte am Grabe, und allen, die dem Verstorbenen die letzte Ehre erwiesen.
Anna Arnold, geb. Amend, und Kinder nebst allen Angehörigen.
All en dort a. d. Lahn, den 3. Dezember 1942. 36$)2 D
Ihre Vermählung geben bekannt
Matthias Detterbeck
Irma Detterbeck
geb. Schlüter
St. Wolfgang/Obb. Dortmund
Nd.- Seeon/ Obb., Am Weinberg 58
den 8. Dezember 1942
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Nach dem Wechsel wirkt sich die gute körperliche Verfassung, in der sich die Soldatenmannschaft befindet, sichtbar aus. Büdingen wird vollständig in die eigene Spielhälfte gedrängt. Bald fällt durch den Halbrechten Schneider das fünfte Tor. Jm Gegensatz zu den letzten Spielen hat diesmal der Linksaußen Grunert mehr Erfolg, und er kamt das sechste Tor erzielen. Bis zum Schluß zeichnet er dann auch für das achte und das neunte Tor verantwortlich. Damit scheint Grunert seine seitherige Schwächeperiode überwunden und seinen Platz in der Mannschaft gesichert zu haben. Das siebente Tor erziAt der Rechtsaußen Dos. Eine Anzahl Lattenschüsse und ungünstige Verhältnisse vor dem Tor erhinderlt die große spielerische Ueberlegenheit durch verdiente klare 4 bis 5 Tore zu erkennen zu geben. Wieder ist es dann Mittelstürmer Brunner, der in erster Linie durch die erwähnten Umstände am Tor-
VerzichteDu
' auf dieWeihnachtsreisel
Der dritte diesjährige Dreiländerkampf der Amateurboxer von Deutschland, Italien und Ungarn nahm am Freitag in der Berliner Deutschlandhalle einen vielversprechenden Anfang. Viele Tausende von Zuschauern umsäumten den Ring.
Der erste Kampftag brachte Ungarn, das an sechs Begegnungen beteiligt war, mit acht Punkten eine knappe Führung vor der in fünf Kämpfen vertretenen deutschen Staffel mit sieben Punkten, während die Italiener nur einen einzigen Punkt herauszuholen vermochten. In der Länder-Einzel- wertung behauptete sich Deutschland mit 5:1 Punkten über Italien und erreichte gegen Ungarn mit 2:2 Punkten Gleichstand. Ungarn hat gegen Italien einen 6.0-Punktevorteil.
Deutschlands Amateurboxer kämpften am zweiten Tag überaus erfolgreich. Fünf Deutsche kletterten durch die Seile, und fünfmal gab es einen deutschen Sieg. Pepper (Dortmund) siegte durch k. o., Obermauer (Magdeburg), Strangfeld (Herten), Nürnberg (Berlin) und Schmidt (Hamburg) kamen zu Punktsiegen. In der Gesamtwertung führte Deutschland nach den Kämpfen des Samstags mit 17 Punkten vor Ungarn mit 11 und Italien mit 4 Punkten. Der Stand der Einzelwertung war: Deutschland — Italien 11:1, Deutschland — Ungarn 6:2, Ungarn — Italien 9:3.
Den dritten diesjährigen Dreiländerkampf nut ihren Kameraden aus Italien und Ungarn haben Deutschlands Amateurboxer am gestrigen dritten Tage in eindrucksvoller Weise gewonnen. Unsere Amateure erobert ?n mit 28 Punkten den Preis des Führers für die siegreiche Nation gegen Ungarn mit 12 und Italien mit 8 Punkten. In der Einzelwertung der Länderkämpfe behauptete sich Deutschland über Italien mit 15:1 und über Ungarn mit 13:3 Punkten. Ungarn zeigte sich den Italienern mit 9:7 Punkten überlegen. Im Gesamtergebnis aller drei diesjährigen Länderkämpfe erreichte Deutschland 71 Punkte vor Italien mit 39 und Ungarn mu 34 Punkten.
Bemerkenswert ist, daß die deutschen Vertreter
Obermauer, G. Götzke, Strangfeld, Nürnberg, Her- chenbach, Schmidt, Pepper und ten Hoff in ihren insgesamt 16 Kämpfen ohne Niederlage blieben.
3m April in Budapest.
Die in der Reichshauptstadt anläßlich des dritten Box-Ländertreffens zwischen Deutschland, Italien und Ungarn versammelten. Boxsportführer der genannten Länder haben beschlossen, die Box-Drei- länderkämvfe auch im nächsten Jahr fortzusetzen. Das nächste Dreiländertreffen, also das vierte, wird von Ungarn vom 14. bis 16. April 1943 in Budapest ausgerichtet.
Kunst und Wissenschaft.
Schiebungen bei der Hausschlachtung.
Gewichtsdrückungen beim Verwiegen von Schlachtschweinen sind ein Mittel unzulässiger und strafbarer Erschleichung von Dersorgungsvorteilen. Sie unterliegen Strafvorschriften für Schwarzschlachtungen und den entsprechenden Strafandrohungen der Kriegswirtschaftsverordnung oder der 23er» brauchsregelungsstrafoerordnung.
Ein Fall dieser Art mit besonders belastenden Begleitumständen für den Hempttäter beschäftigte das Amtsgericht in Gießen. Der Pflastermeister und Landwirt Philipp L. in Lauter bei Grünberg wollte im Dezember 1941 als Selbstversorger zwei «hweine schlachten, ließ sie von dem Wiegemeister Wilhelm Sp. verwiegen, überredete diesen aber, an Stelle des ermittelten Gewichts von etwa 300 .Kilogramm in den Vordruck für Genehmigungsbescheide nur 245 Kilogramm einzutragen. Die Ge-
*♦ 8 3. Geburtstag. Am 8. Dezember begeht der Oberpostschaffner i. R. Wilhelm Dapper, eine in Turnerkreisen weitbekannte Persönlichkeit, in körperlicher und geistiger Rüstigkeit seinen 83. Geburtstag. W. Dapper ist seit 1873 Turner. Turnen und Wandern, Liebe zur Natur und zu den Tieren sind der Lebensinhalt des beliebten Altersturners. Dem Jubilar bringen wir unsere herzlichen Glück- wünsche dar.
Die Mannschaft wird sorgfältig trainiert, und es wird alles getan, um die wirklich guten Leistungen noch weiter zu entwickeln.
Zum Spiel selbst: Der Platz befand sich in schlechtem Zustand. Hierdurch wurde das flüssige Zuspiel stark beeinträchtigt und das Spielsystem erheblich beeinflußt. Die Flieger beginnen mit sehr zügiger Kombination; es ist eine Freude, zu sehen, wie der Ball, weich am Fuß geführt, im Flachspiel von Mann zu Mann wandert. Bald stellt sich der erste Erfolg ein. Der Ball wird dem Mittelstürmer aus guter Kombination heraus schön zugespielt, und Brunner schießt zum ersten Erfolg ein. Wenig später sorgt Büdingen durch ein Ueberraschungs- tor für den Ausgleich; Böhringer, ein gut veranlagter Spieler, der noch Hillerjunae ist, ist der Torschütze. Nach dem Ausgleich setzt Büdingen alles daran, die Führung des Spieles zu übernehmen, doch die Hintermannschaft des LSV. läßt sich nicht noch einmal überraschen. Das Spiel der Soldaten wird immer überlegener, und bald kommt diese spielerische Ueberlegenheit auch im Erfolg zum Ausdruck. Bis zur Pause können Schneider, Barby und Brunner das Halbzeitergebnis von 4:1 herstellen.
Der in erster Linie verantwortliche Hauptangeklagte L., der den Mitangeklagten Sp. mit ungewöhnlicher Unbeirrbarkeit und unter Einsatz seines öffentlichen Ansehens aus eigennützigen Beweg- gründen zu den rechtswidrigen Machenschaften bestimmte, wurde wegen Schwarzschlachtens und wegen mittelbarer schwerer Falschbeurkundung zu 1 Jahr und 6 Monaten Gefän
Tief und schmerzlich traf uns die un- faßbare Nachricht, daß mein innigst- geliebter, hoffnungsvoller Sohn, unser treuer, unvergeßlicher Bruder, Schwager, guter Onkel und Pate
Ludwig Findt
Schütze der Waffen»/!
bei den Kämpfen im Osten sein junges,' blühendes Leben dahingab. Geboren am 29. Juli 1923, gefallen am 31. Oktober 1942 im Alter von 19 Jahren.
In tiefer Trauer: Kath. Hirschhäuser Wwe.
Familie Johannes Merte
Uffz. Heinrich Hirschhäuser u. Frau Erna, geb. Ritter Obergefr. Karl Ewe und Frau Margarete, geb. Findt H-Rttf. Emil Findt; Willi Findt
Odenhausen (Lahn), im Dezember 1942.
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wichtsdifferenz sollte L. zusätzlich und unberechtigt zugutekommen. Da ihm jedoch, wie er im Hinblick auf seine kleine Familie, voraussah, das Schlachten von zwei Schweinen untersagt ustd nur ein Schwein für den Eigenbedarf zugesprochen wurde, ließ er das kleinere Schwein von etwa 140 Kilogramm später allein verwiegen und brachte den Wiegemeister durch hartnäckige Beeinflussung dahin, den ursprünglich für beide Schweine mit 245 Kilogramm ausgefüllten Genehmigungsoordruck auf 115 Kilogramm und für ein Schwein abzuändern. L. und der Wiegemeister waren sich darüber klar, daß jedes der für die Schlachtung in Frage kommenden beiden Schweine schwerer war und daß die Täuschung sich demnächst in dem Genehmigungsbescheid des Bürgermeisters zugunsten des L. auswirken mußte. Der Schwarzschlachtungsvorteil in Hohe des verschwiegenen Mehrgewichts betrug dann tatsächlich für ihn auch etwa 50 Kilogramm.
erfola gehindert wird, dem das zehnte Tor gelingt. Den Abschluß mit dem elften Tor macht Barby. Damit hat der Luftwaffensportverein wieder einmal zu erkennen gegeben, daß er seine Tabellenführung mit vollem Recht besitzt. Mit diesem Spiel hat der LSD. sämtliche Spiele in der Vorrunde beendet.
SfS.=JR. Gießen-Victoria Nidda 12:0.
Auf dem Wakdsportplatz kam gestern der VfB.«R. erneut zu' einm hohen Sieg. Die Gäste, die nicht vollzählig antraten, wurden vom Anstoß weg in ihre Hätfle gedrängt und kamen nux zu vereinzelten Durchbrüchen. Die Tore wurden in regelmäßigen Abständen erzielt, von denen der Mtttel. stürmer Rudolfi allein ein halbes Dutzend schoß. Trotz des hohen Sieges konnte der DfB.-R. nicht ganz überzeugen.
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wie zu Geldstrafen von — — teilt. Der minderbelastete Wiegemeister und Landwirt Wilhelm Sp., der seine Dienstobliegenheiten mangelhaft und leichtfertig erfüllte, im übrigen aber keinen eigenen Vorteil erstrebte und unter dem Druck der Beeinflussungen des Hauvttäters stand, erhielt für die mittelbare schwere Falschbeurkundung 4 Monate Gefängnis.
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Ein Meisterwerk Veit Harlans mit:
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Heute Montag
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Täglich: 2.80, 4.30, 7.30 Uhr bis Mittwoch einschließlich
Tugend hat keinen ZutrittI
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Eine neue Trapp-Sinfonie.
Von dem Berliner Akademiemeister Max Trapp bringt Karl Elmendorfs die Neufassung der 2. Sinfonie in Mannheim zur Uraufführung. Das Werk erklingt damit zum ersten Male im Konzertsaal, denn über der von Arthur Niki sch seinerzeit geplanten Uraufführung starb der berühmte Dirigent, so daß die Darbietung unterblieb. Trapp hat das Werk jetzt seiner inzwischen zurückgelegten kompositorischen Entwicklung entsprechend wesentlich überarbeitet___________ __________________
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des HaupNchristleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thyrtot; für Stadt Gießen, Provinz Wtrtjchast und Sport: Ernst Blumichetn.
Druck und Verlag: Brühlsche Univeyitätsdruckerei R. Lange K. G. Verlagsleiter: Dr.-Ing. Erich Hamann: Anzeig-nleiter: Hans Beck.
Anzeigenpreisliste Nr. 6.
Handball-Saullaffe.
Die '1. Mannschaft des LSD. «eilte in Dietzenbach und verlor dort 6:15. lieber das Spiel wird noch berichtet,
Jm Spiel der 2. Mannschaft kamen die tfiieger kampflos in den Besitz der Punkte, da Grüningen nicht antrat.
Großer Fußballsieg des LSV. in Büdingen.
Bübingen wurde 11:1 (4:1) geschlagen.
Der gestrige Sonntag bestätigte erneut die außerordentlich gute Spielform der Mannschaft des Luftwaffensportvereins Gießen. Mit der Mannschaft: Schröder im Tor, Rose und Lüthehoff in der Der- teibigung, Müller, Bayer und Schleinitz m der Läuferreihe, Grunert, Barby, Brunner, Schneider und Bos in der Angriffsreihe traten die Flieger die Fahrt nach Büdingen an. Büdingen stellte dieser Elf die derzeitig beste Vertretung entgegen. Um es vorweg zu nehmen: die Mannschaft des LSV. befindet sich in Hervorragender Form und spielt einen Fußball, der keine Wünsche mchr offen läßt.
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Intendant Willi Hanke (früher als Schauspieler flabtHU in Gießen) hat auf Grund der Eindrücke, die das cllft W' Bühnenbild Wieland Wagners bei der Neueim ^ls nod ftubierung des „Fliegenden Holländers" ^omis in Nürnberg hinterlassen hat, Wieland Wagner V al; eingeladen, unter der künstlerischen Oberleitung des | tzMerk Intendanten den gesamten „Ring" regiekich z^nvärtsj und bühnenbildnerisch zu betreuen. Die musikalische Leitung liegt in Händen von Alfons Dressel.
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