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zenmehlmarkt ist zur

OPFER50NNTÄG/8.MÄRZ

Wie kommt das..?

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7. März von 20.11 bis 7.24 Uhr.

8. März von 20.13 bis 7.22 Uhr.

Frankfurt a. M., 7. März. (Vorbericht.) Cs notierten je 50 kg Lebendgewicht in RM.: Ochsen 42,50 bis 46,50, Bullen 40 bis 44,50, Kühe 25 bis 44 50, Färsen 41,50 bis 45,50, Kälber 40 bis 59,

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Frau Schulze schädigt emp­findliche Wäschestücke und stark beanspruchte Wäsche­stellen durch zu starkes Rei­ben und zu langes Kodieo beim Waschen»

für die Kartoffelversorgung der Eingang von ge- wissen Zufuhren aus anderen Wirtschaftsgebieten erfolgen. . ...

Der Gemüsemarkt zeigte Anfänge einer gewissen Entspannung. Dies galt vor allem für gelbe, rote und weiße Rüben, für Erdkühlraben und Sellerie. Kohtgemüfe sind weiterhin sehr stark begehrt. Die Aepfelverteilungsaktion an Kinder nahm chren Fort-

MEMPHIS 4 PL (H SORTE 5 PL NIL 6 Pi

Blulverglslung

kann nicht nur bei großen, sondern schon bei ganz geringfügig erscheinenden Wunden durch Jnsek- tion entstehen und die bekannten schwerwiegen­den Folgen nach sich ziehen. Deshalb soll man auch kleine Verletzungen, wie sie so häufig tm Saushalt, im Beruf oder beim Sport durch Schnitte, Stiche, Risse, Bisse und dergleichen ver­ursacht werden, nicht unbeachtet lassen, sondern sie sofort mit der bewährten Sepso-Tinktur des- infizieren. Sepso-Tinktur, die wie Jod-TinktuL desinfiziert und genau so angewandt wird, tote« die in die Wunde eindringenden Bakterien und verhindert Entzündungen. Sie erhalten das Präparat in allen Apotheken und Drogerien ztt niedrigen Preisen in Flaschen verschiedener? Grüße sowie in Tupfröhrchen zu RM. --,49/ die bequem mitzuführen und besonders auch für die! Hausapotheke zu empfehlen sind.

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Gießen.

L.ZMWMWW rauh geputzt und gespitzt, u. bitten um Offerte

Junker, Vereinsleiter.

Betr.: Hundesteuer 1942.

Bekanntmachung.

Ich mache darauf aufmerksam, daß diesenigen hiesigen Einwohner, die im Laufe des Rechnungs­jahres 1941 (1. April 1941 bis 31. März 1942) Hunde abgeschafft, aber noch nicht abgemeldet haben, dies spätestens bis zum 31. März 1942 entweder schriftlich eher mündlich auf dem Stadthaus, Berg­straße 20, Zimmer 24, während der üblichen Dienst­stunden anzeigen müssen. Vordrucke für diese Ab­meldungen sind bei der bezeichneteil Stelle erhältlich. Die Verbindlichkeit zur Entrichtung der Hundesteuer dauert bei Nichtabmeldung auch im folgenden Jahr, und zwar so lange fort, als die entsprechende An­zeige versäumt wird.

Gießen, den 3. März 1942. 798C

Der Oberbürgermeister: Ritten

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auch empfindliche Stücke beanspruchte

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lung. Ich kann Ihnen nur sagen, daß ich lediglich staunen konnte, als alle Sachen zum Vorschein kamen. Wir waren alle geschlagen ob solcher Gebe­freudigkeit, wie sie da gezeigt wurde. Ich bekam einen Pullover, ein Paar Strümpfe, einen Ohren- schützer, ein Paar Handschuhe und einen Schal. Das gleiche bekam fast jeder Kamerad von uns. Dazu für meinen Trupp zwei Pelzmäntel. Danken können wir a niemandem dafür, da nirgends ein Absender an­gegeben war. Aber um so freudiger tut man jetzt wieder seine Pflicht." ,

Was die Heimat an Wollfachen alles gespendet hat, sehen wir am besten daran, daß an jedem Sol­daten unserer Division 15 verschiedene Gegenstände, die aus der Wollsammlung stammten, ausgegeben werden konnten."

Die Freude unserer tapferen Soldaten, die für uns draußen jedes Opfer bringen, von dessen Größe wir uns im einzelnen überhaupt keine Vorstellung machen können, mag uns in der Heimat, die wir zu der Wollsammlung beitrugen, schönster Lohn sein.

Unsere Versorgungslage.

G. A.-Epork.

Handball-Gauklaffe.

Luftwaffe Gießen S2L Frankfurt.

Nach der Pause nehmen die Handballspiele ihre Fortsetzung. Da Friedberg aus der Gauklasse aus­geschieden ist, hat es für die Luftwaffe durch Punkt­abzug Nachteile ergeben. Hinzu kommt noch, daß einige gute Kräfte nicht mehr zur Verfügung stehen. Im Vorspiel gelang der SA. ein 9:5-Sieg. Durch Hallenhandball konnten sie sich auch weiterhin be­tätigen. Es bleibt abzuwarten, ob die Mannschaft nicht geschwächt ist. Unter Mitwirkung des Inter­nationalen Schunk werden sie versuchen, auch in Gießen zu einem Erfolg zu kommen. Bis jetzt haben die Frankfurter nur einen Spielverlust zu verzeich­nen, so daß sie bei der Vergebung der Gaumeister­schaft noch ein ernstes Wort mitreden werden. Auf der anderen Seite wissen die Soldaten, daß zum Verbleib in der Gauklasse unbedingt noch einige Treffen gewonnen werden müssen.

Handball der HI.

Luskwaffe II Dannauswahl Bann 116.

Vor dem Spiel der Gauklasse kommt dieses Tref­fen zum Austrag. Erfreulicherweise hat sich die Luftwaffe als Gegner zur Verfügung gestellt, da andere Einheiten in der Umgebung nicht bestehen. In diesem Jahre erwartet man, daß die Vertretung des Bannes bei den Gebietsmeisterschaftsfpielen weiter als sonst kommt. Neben diesem Spiel werden noch andere folgen, fo daß die beste Auswahl ge­troffen werden kann. In der sonntäglichen Be­gegnung besitzen die Soldaten die größeren Sieges­aussichten, da die Vertretung des Bannes sich als Einheit noch nicht näher kennt. Dieses Spiel wird als Belehrungsspiel für Schiedsrichteranwärter gel­ten. Da ältere Schiedsrichter zur Zeit nicht in ge­nügender Zahl vorhanden find, wird auch durch die HI. diese Angelegenheit eingehend behandelt wer­den müssen. -

Landkreis Gießen.

Steinbach, 7. März. Frau Ww. Maria Margareta Burk, geb. Roth, wird am morgigen Soyntag, 8. März, in guter Frische 8 0 Jahre alt. Der Jubilarin gilt auch unser herzlicher Glückwunsch.

Kreis Wetzlar.

Q] Wißmar, 4. März. Der Zweigverein Wiß- mar des Westerwald Vereins hielt am Sonn­tag in der Gastwirtschaft Leib feine diesjährige Ge­neralversammlung ab. Vereinsführer Heinrich Mandler gedachte der Wanderkameraden im grauen Rock, mit denen der Verein in ständigem Schriftwechsel steht, und verlas einige Briefe aus dem Felde. Im abgelaufenen Wanderjahr wurden eine Anzahl Wanderungen durchgeführt, über die Wanderwart Wilhelm Becker einige Erlebnisbe­richte erstattete. Aus der übrigen Tätigkeit des Ver­eins wurde die Aufstellung von weiteren Ruhe­bänken im Gemeindewald festgestellt. Der Vereins­führer ermahnte zu reger Mitarbeit und zur Be­teiligung an den Wanderungen. Vier Mitglieder wurden im Laufe des letzten Jahres neu in den Verein ausgenommen. Am Samstag sand eine Versammlung der Landwirte unter Lei­tung des Ortsbauernführers Wilh. W a g n ar in der Gastwirtschaft Leib statt. Es wurden verschie­dene wichtige Fragen geklärt, weiter wurden die Bedingungen bekanntgegeben, die zum Bezug von Saatgut erfüllt werden müssen. Für die Ablieferung der Eier wurden einige Neuerungen bekanntge­geben. \

Frankfurter Schlachtvlehmarkt. \

Die Versorgungslage auf dem Roggen- und Wei- * 7 Zeit ausreichend. Die Zutei­lung von Roggen und Weizen an die Mühlen wurde planmäßig organisiert.

Soweit die Verhältnisse es zulaffen werden, wird

Bekanntmachung.

Betrifft: Zufahkleiderkarte für Jugendliche.

Die zwischen dem 2. September 1923 und dem 1. September 1928 geborenen und in Gießen wohn- haften Jugendlichen erhalten auf Antrag eine Zu- satzkleiderkarte. Der Antrag muß fchriftlich auf vor- geschriebenem Formular erhältlich in der Druckerei Albin Klein, Gießen, Hindenburgwall Nr. 21 bet dem Wirtschaftsamt bis spätestens 31. Marz 1942 gestellt werden. In Frage kommen nur solche Ju­gendliche. die sich in Gießen aushalteu. Jugendliche, die zum Reichsarbeitsdienst oder zu der Wehrmacht einberufen sind, haben keinen Anspruch auf die Zu- sahkarten.

Der Tag der Ausgabe der Zusatzklelderkarten wird demnächst amtlich bekanntgemacht. 8000

Gießen, den 7. März 1942.

Dtt Oberbürgermeister der Stadt Gießen« Mrtlchaftsmnk '

der Vorratsbildung zngefuhrl werden. Gleichblei­bend stark war auch das Streben nach Absatz von Kälbern, so daß gewisse Mengen den Verarbeitungs­betrieben überwiesen werden konnten. Auch Schweine kamen in größerer Anzahl als erwartet heran, wes- >alb auch hier lieber!errungen an die Industrie er­folgen konnten. Nach den Voranmeldungen für dis kommende Woche ist die weitere Möglichkeit von Zuführung an die Dorratsbildung zu erwarten.

Die Versorgung mit Milch, Milcherzeugnissen, Oelen und Fetten war den Verhältnissen entspre­chend ausreichend sichergestellt.

Wie schon mehrmals sestge stellt, müssen mit Eiern zunächst noch die Ansprüche aus dem 31. Versor­gungsabschnitt befriedigt werden. Erst dann können die unlängst aufgerufenen zwei Eier zur Ausliefe­rung gelangen. Die Aufrufe müffen aus organisa­torischen Gründen immer frühzeitiger erfolgen, als die Verteilung an die Verbraucher beginnen kann. Die Bekanntgabe des Aufrufes darf deshalb nicht fo aufgefaßt werden, als ob die Eier in diesem Augenblick in den Einzelhandelsgeschäften schon be­reit stünden. Inzwischen läuft die Ausgabe des Bie­nenhonigs.

^chronische D^schleirmmg, hartnäckiger Loftröhreaeatarrh ood Atem- beschwerden werden seit Jahren mit Or. Soether-Ta-leNeu, auch m alten Fallen, erfolgreich bekämpft. Die-> bestätigen die v.elen oft gerade, m begeisterten Dankschreiben von Verbrauchern. Dr.Boeth-r.Tabl-t. ten stnd ein unschädliches kräuterhaltiges Speziolmlttel. Enchalt r erprobte Wirkstoffe. Stark schleimlösend and auswurffördernd. Reinigt, beruhigt und kräftigt das angegriffene Bronch.engewebe. In Apotheken Jt 1.81 und 3.24. Interessante Brofchür, kostenlos durch MEDOPHARM, München 62/8

Oie Wollspende s bei Lessen-Nassaus Soldaten.

NSG. Ueberall gehen gegenwärtig Frontbriefe ein, deren Inhalt ein Niederschlag dankerfüllter Herzen gegenüber der Heimat und ihrer fürsorg­lichen Gebefreudigkeit ist.

Zwei Briefe, die an Die Ortsgruppe der NSDAP. Wolfgang im Kreis Hanau gerichtet find, legen deut­lich Zeugnis von dem Echo ab, das die Sammlung von Woll- und Wintersachen bei den Soldaten unse­res Gaugebietes auslöste. Der Inhalt lautet:

Hier ist es im allgemeinen noch etwas kälter als am alken Standort. Na, jetzt sind wir ja ganz gegen diese Einflüsse geschützt. Wir bekamen nämlich vor einigen Tagen unseren Anteil von der Wollsamm-

ntff Behagen öus und brachte die schwankhasten Effekte kraftvoll an den Mann. (Einige Unebenhei- ten im Dialog werden sich wohl noch abschleifen.) Herr Ludwig spielte auch mit genußvoller Bos­heit den sarkastischen Erbonkel. Renate F reih en war die appetitliche Schwester Gesine, mit deren ftilfe er schnell und dauerhaft gesundet. Hella H e n z k y und Herr Bergmann, Tante Klo und Onkel Matthias, verschossen die nachdrücklichen Poin­ten der älteren Generation; Annemarie Schwind und Herr Payer, obwohl es nichts zu fingen gab, repräsentierten die Operette; Käte Jaenicke und und Herr C. B. Schmidt erschienen als die un­erschrockenen Schiffbrüchigen aus dem Himmelbett und die gerechterweise endgültig lachenden Erben. Herr Volck war der biedere Verwalter, den aus heiterem Himmel die Schlafkrankheit überkommt. Ein niedliches Hündchen und ein Geflügelhof mit aufgeregten Perlhühnern (im Hintergründe) fpielten zum Vergnügen des lebhaft applaudierenden Pu­blikums ebenfalls mit. Hans Thyriot

Kampf dem Zahnverderb.

Ganz einfach!

Frau Müllet löst den Schmutz vor dem Waschen gleich richtig auf. Sie verwendet stets Burnus, den Schmutzlöser, der auch das Wasser weich macht. Frau Müller fragt lieber noch einmal nach, wenn Burnus nicht gleich erhältlich ist. Burnus ist ja so Sparsam im Gebrauch.

Das macht den Unterschied!

Schmutzauflösen schon beim Einweichen durch Burnus! Seine Wirkstoffe lösen den Wäscheschmutz auf natürlichem Wege so auf, daß er ins Einweichwasser übergeht. Das Gewebe wird niemals angegriffen. Langes Kochen und scharfes Reiben der Wäsche werden überflüssig die halbe Wascharbeit, Wasch* mittel, Seife und Feuerung werden gespart Die Wäsche wird geschont und hält länger!

Die Kaufmännische Krankenhasse Halle a.d.S. führte im großen Saale desBurghof" eine Mit- gliederoeranstaltung im Rahmen ihrer vorbeugen­den Gesundheitsfürsorge durch. Zahnarzt Dr. med. dent. Bender (Gießen) hielt einen sehr lehrreichen Vortrag über das Thema .Kampf dem Zahnver­derb", worauf der interessante FilmLebende Werk­zeuge" gezeigt wurde. Der Vortragende verstand es, seine Zuhörer von der Wichtigkeit der Kaufunktion als erste Voraussetzung für die Gesundheit zu über­zeugen und wies in aut verständlichen Worten nach, welche ungeheuren Nachteile die Zahnschäden, ins­besondere die so weit verbreitete Karies (Zahnfäule) und die Paradentose (Zahnfleischschwund) für den menschlichen Organismus bedeuten. Wenn die er- krankten Zähne nicht rechtzeitig behandelt werden, können sie zu sehr ernsten Erkrankungen, wie Ge- lenkrheuma, Herzmuskel- und Nierenentzündungen führen Der Vortragende erläuterte auch die Ge­fahren der jetzt so häufig bei den Kindern vorkom­menden Stellungsanomalien, wodurch erhebliche Störungen der Kaufunktion eintreten. Die möglichst frühzeitige Behandlung dieser Stellungsanomalien ist dringend zu empfohlen. Dr. Bender verwies ferner auf die Schulzahnpflege und konnte mit Zah- len nachweisen, welche hervorragenden Ergebnisse hiermit erzielt'wurden. Am Schluß seines Vortrages gab er wichtige Hinweise für die Gesunderhaltung der Zähne.' Notwendig ist vor allem die Ernährung mit Frischgemüse, Vollkornbrot und Fisch. Ferner ist das alte Sprichwort zu beherzigenGut gekaut ist halb verdaut!" Da die meisten Infektionen durch die Mundhöhle erfolgen, ist eine gründliche Reini. gung der Zähne morgens und vor allem auch abends unbedingt notwendig. Der im Anschluß an den Vortrag gezeigte Film unterstrich die Ausfüh­rungen in guten lehrreichen Bildern. Der Bezuks- leiter der Kaffe dankte dem Vortragenden für feine vortrefflichen Ausführungen und bat die Anwesen- den, sich für einen regen Besuch der Vortragsver- anstaltungen einzusetzen.

Hustenqualen

und Bronchitis

Bekanntmachung.

Anmeldung zur Berufsschule in Gießen.

Die an Ostern aus der Volksschule ausscheidenden Schüler und Schülerinnen sind verpflichtet, sich zum Besuch der Berufsschule anzumelden. Schüler(innen) einer Oberschule, die diese nicht vollständig durch- laufen, sind in der Regel berufsschulpflichtig (in solchen Fällen empfiehlt sich Rückfrage bei dem Leiter einer Berufsschule).

Zur Ausfüllung eines Fragebogens ist bei der Anmeldung das erforderliche Schreibzeug (Feder­halter) mitzubringen.

Die Anmeldungen finden wie folgt statt:

a) kaufmännische Berufsschule, Wernerrvall 18, am Freitag, dem 13. März 1942, um 19 Uhr ' für die aus den Volksschulen der Stadt Gießen , ausscheidenden Schüler(innen);

vom 16. bis 21. März 1942 für die aus den Höheren Schulen der Stadt Gießen abgehenden und noch borussfchulpflichtigen Schüler(innen).

b) Mädchen-Berufsschule, Kirchstraße 16, am Mitt­woch, dem 11. Mürz 1942, um lO1^ Uhr für die Schülerinnen aus der Schillerschule und Volks­schule Gießen-Klein-Linden:

am Donnerstag, dem 12. Marz 1942, um 10^ Uhr für die Schülerinnen aus der Pestalozzi- und Goetheschule sowie Schülerinnen aus den Höheren Schulen der Stadt Gießen, die noch berufsschulpflichtig sind.

c) Mädchen-Berufsschule Gießen-Meseck am Frei­tag, dem 13. Mär; 1942, um 9 Uhr in der Fa­brikschiffe.

d) Gewerbliche Berufsschule, Kirchstraße 16, am Mittwoch, dem 11. März 1942, um 8 Uhr für die aus den Volksschulen der Stadt Gießen, am Donnerstag, dem 12. März, um 8 Uhr für die aus den Volksschulen Gießen-Klein-Linden und Giehen-Dieseck abgehenden Schüler;

vom 16. bis 21. März 1942 um 8 Uhr für die aus den Höheren Schulen der Stadt Gießen abgehenden und noch berufsschulpflichtche^

Gießen, den 5. Mürz 1942.

Stadtschulamt Gießen.

__________I. V.: Walter, Schulrat.___________

Bekanntmachung.

Der Unterricht in allen dem Stadtschulamt unter­stellten Schulen (Volks-, Berufsschulen, Mittel-, Vogtsche Handels- und Städtische Frauenarbeits- fchule) wird am Montag, dem 9. März 1942, in vollem Umfange wieder ausgenommen. 7940

Die Schüler und Schülerinnen der Neuen Pesta- lozzischule versammeln sich im Hofe der Alten Pe- stalozzifchule (Wernerwall 18), und zwar um 8 Uhr mit Ausnahme der Kinder des 1. und 2. Schul­jahres, die sich erst um 9 Uhr ebenfalls auf dem Hofe der Alten Pestalozzifchule einzufinden haben.

Stadtschulamt Gießen.

I. V.: Walter.______________

WAS DIE HEIMAT LEUTE! MUH VOR DER GESCHICHTE DEREINST BESTEHEN KÖNNEN

DEO FOWOEQ AM 1104) £33________

gang.

Der Fleischbedarf konnte an sämtlichen Märkten

ohne Schwierigkeiten gedeckt werden. Die Bereitste!- m>nrPi

lung von Rindern überstieg immer nach erheblich Schafe 32 bis 45, Schweme 56,50 bis 63,aO. Mar den Bedarf. Es konnte eine größere Anzahl Rinder verlauf: alles zugetefft.

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