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Die Deutsche irheilslrool M NSG. Krall durch Freude

Kreisdienststelle Jr Wetterau

Montag, 15. Juni, im Theater der Universitätsstadt Gießen

20 Uhr

Einmaliges Gastspiel des weltbekannten Zauberkünstlers

FRASCATI

Schönheit der magischen Kunst

Zwei Stunden im Reiche der Wunder

Eintritt: KM. 3.60, 2.80. 2.20, 1.80, 1.30, Wehrmacht erhält

Ermäßigung. Karten im Vorverkauf in der Kartenverkaufs- teile der NSG.-Kraft durch Freude, Gießen, Selters weg 60

Telefon 2141.

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m unb ®^rlaS: ^MUche UnicerjitätSDrudetet R. Lange K G

Kunst und Wissenschaft.

Ricarda Huchs goldenes Dottorjubiläum.

..Die Dichterin Ricarda Huch beging Ende Mai ihr goldenes Doktorjubiläum. Sie promovierte in Zürich, wo sie bis 1897 Sekretärin an der Stadt- bucherei war. Die philosophische Fakultät der Uni- versitat Zürich hat der Dichterin das Doktordiplom erneuert. Ricarda Huch wohnt seit einigen Jahren in Jena. \

Philipp Lenard 80 Jahre.

Der bedeutende Physiker Geh. Rat Professor Dr. phil. et med., Dr.°Ing. h. c. Philipp Lenard in Heidelberg vollendet am 7..Juni sein 80. Lebens- j ahr- In Preßburg geboren, arbeitete er bei Helm­holtz tn Berlin und kam 1883 nach Heidelberg, wo Quincke und Bunsen die naturwissenschaftliche For- schung auf eine einzigartige Höhe gehoben hatten. Lenard kam 1894 als Extraordinarius nach Breslau 1695 nach Aachen und 1896 nach Heidelberg zurück^ wo er seine Untersuchungen über die Kathodenstrah- len fortsetzte. Ein Ruf nach Kiel 1898 gab ihm ver­größerte Arbeitsbedingungen. Als Quincke 1907 vom Lehramt zurück trat, kehrte Lenard endgültig nach Heidelberg zurück, damals schon Träger des Nobel­preises. 1913 konnte der Neubau des^gfifalifd)« Radiologischen Instituts" bezogen werden. Lenards

Aalionalsozialistische Gesundheiisführung.

Der Gauleiter führt den neuen Leiter des Amtes für Volksgesundheit ein.

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unnoftjer Produktion und eine Typisierung von Arzneftertigwarsn. Ihre Durchführung wird für die Arznemnttelherstellung, »Verordnung und »abgäbe otne wesentliche Vereinfachung bringen. Die phar- mgzeuhsche Industrie führt die Reduzierung der verschiedenen Größen und Packungen durch. So wird Oft Arznermittelversorgung sichergestellt bleiben, wenn die Bevölkerung nicht unnötig Arzneimittel kaust und anwendet.

Aus aller Wett.

Die Varrings" im Ausland.

Der im Rütten & Loening Verlag, Potsdam, erschienene große deutsche RomanDie Bar. rings (Auflage 335 000) und sein Fortsetzungs. bandDer Enkel" (Auflage 292 000) von William o Simpson finden lebhaftes Interesse im be. freundeten und neutralen europäischen Ausland. Bisher erschienen eine italienische, eine finnische, eine dänische, eine schwedische, eine tschechische Aus­gabe; eine holländische Ausgabe ist in Vorbereitung.

Gedächtnisausstellung für W. v. Ruckteschell.

In Stuttgart eröffnete der .Bundesführer des Reichskolomalbundes, Reichsleiter General Ritter v 0 n E p p, im Ehrenmal der deutschen Leistung im mUSa.rn?ble Dom Reichskolonialbund veranstaltete Gedächtnisausstellung für den ostafrikanischen Ma- ler und Bildhauer Walter v. R u ck t e s ch e l l, der 1941 den Heldentod gefunden hat. Die Oelgemälde sind m kräftigen, sprühenden Farben gehalten, auch tn den Aquarellen, Zeichnungen, Skizzen und in den zarten Skulpturen atmet die Seele der afri­kanischen Landschaft und ihrer Völker. Von den Denkmälern, die der Künstler für viele Städte schuf, vermitteln zahlreiche Photos einen nachhaltigen Umdruck. Hans Heßler.

Wildenbruch wirb verfilmt.

Der bekannte Drehbuchautor Gerhard T. Buch. Holz schrieb nach der NovelleFrancesca 5a Rimini von Ernst von Wildenbruch den gleichnamigen Berlin-Film, der unter der Regie von Johannes Meyer mit Marianne Hoppe, Earl Kuhlmann, Ernst v 0 n K l i p st e i n und Eugen K l 0 p f e r als Träger der Hauptrollen gedreht wird.

Zeitgenössische Musik in Leipzig.

im abgeschlossenen Konzertwinter des Ge- wandhauses ist das Schaffen der Zeitgenossen zu Worte gekommen. Sechs Erstaufführungen waren es, für die Hermann A b e n d r 0 t h sich mit ganzer Hingabe emsetzte, zwei Leipziger Komponisten waren dabei, nämlich Johann Nepomuk David mit seinem DivertimentoKume, kum geselle mm" und Hans S t i e b e r mit der Uraufführung seiner Symphonischen Trilogie". Wolfgang Fortners Ipielsreudig bewegtesCapriccio und Finale" und Francesco Santoliquidos farbenglühendes ProgrammstuckAlba di Gloria" vertraten weiter- hm die jüngere, Graener mit demTurmwäch- terlieb und Joseph Haas mit seinemLied von der Mutter die ältere Generation, daneben P f i tz - ner und Richard Strauß. Auch die Gewand- hauskammermusiken, in die sich das Gewandhaus- (Strehler-) Quartett und das Strub-Quartett teilen wiesen Neuheiten auf: die A-dur=Serenobe von U°lter Gieseking, ein liebenswürdig heiteres Werkchen als Uraufführung, außerdem Wester­mansKleine Suite" und Kaminskis F-dur- Quartett. In den Sonderkonzerten erregte Wilhelm Furtwängler mit Theodor PergersBal­lade lebhaftes Für und Wider.

In memorian Rubi Stephan.

Im Rahmen seinerMusik großer Meister" brachte der Rundfunk unter Leitung von Staats- kapellmeister Johannes Schüler Werke von Rudi Stephan zu Gehör. Der bedeutende Tonschöpfer, der im ersten Weltkrieg 1915 vor Tarnopol gefallen ist, erregte mit seinerMusik für sieben Saiteninstrumente", Klavier, Harfe und fünf Strei- cher, 1912 auf dem Danziger Tonkünstlerfest größ­tes Aufsehen. Stephan beschritt damit den neuen Weg zu einer schlicht linearen Formgebung abfo- luter Musik, deren Ausgang vom Klangerlebnis,

Arbeiten wurden grundlegend für die neuere physi­kalische Erkenntnis insbesonder über die Elektrv- nenstrahlung und die Phosphoreszenz.

pommersche Akademie für Landesforfchung.

Das Rektorat der Greifswalder Univer­sität ist von Prof. Dr. Kästner an Prof. Dr. E n g ie I. übergegangen. Geheimrat Professor Dr. Holstein als Begründer der pommerschen Volks­kunde wurde zum Ehrensenator der Ernst-Moritz- Arndt-Unioersit'ät ernannt, ebenso der Generaldirek. tor der Preußischen Staatsarchive, Professor Dr. h. c. Albert Brackmann. Der Gauleiter verkün« dete bei der Rektoratsüberga-be die Errichtung der Pommerschen Akademie für Landesforschung an der Universität Greifswald.

Klassiker-Woche in Hannover.

Das Städtische Schauspielhaus veranstaltete in )er letzten Maiwocke festliche Aufführungen klassi- scher Werke, die mit GoethesFaust" (l.Teil) be- gönnen und abgeschlossen wurden. Es spricht für die Pflege, deren sich das klassische Schauspiel in Han­nover erfreut, wenn in dieser Woche außer Schil­lersK abale und Liebe", Shakespeares Wintermärck en" und Goldonis Lustspiel Der Lügner' die dreiteiligen Dramenwerke Grillparzers und Hebbels,Das Goldene Vließ" undDie Nibelungen", aufgeführt wurden. Das größte Interesse nahmen die Faust- Aufführungen mit Paul Hartmann in Anspruch. Hartmanns Faust bleibt dem Diesseits stärker ver- haftet, als man das im allgemeinen gewohnt ist, und deshalb lag unbeschadet der Geschlossenheit einer Darstellung der Schwerpunkt der Auf- ühvung in der Gretchen-Tragödie. Daß ein so guter Sprecher wie er auch in den voraufgehenden ©jenen, wie etwa dem Osterspaziergang, künstle­risch Vollendetes zu geben hatte, bedarf keines Hin­weises^^_________ Ernst A. Runge.

mangelnde quantitative und qualitatiioe Bevölke- rungspolitik und zeigte die Folgerungen, die der Na- tionalsozialismus aus dieser Erkenntnis gezogen habe. Die besondere Bedeutung der Ehewahl, des ^ippengefühls und des Volkstums fanden dabei ihre besondere Herausstellung. Nach der Behandlung von fragen der Erbgesundheits- und Rassenpflege ver­wies er auf die Erfolge der deutschen Gesundheits- suhrung auf dem Gebiete der Seuchenbekämpfung und des Kampfes gegen die Kindersterblichkeit. Der Arzt werde in feinem Aufgabengebiet zu größtem Erfolg befähigt fein, wenn sich in ihm politisches Kampsertum mit hervorragender Sachkunde paare Jede Sprechstunde des Arztes könne so zu einer Felle des Siegeswillens werden. Der neue Leiter '7es Amtes für Volksgesundheit, Dr. Märchen, ver­sprach dem Gauleiter, daß er das Amt im Sinne feines Vorgängers und damit als Nationalsozialist leiten werde.

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. ö rchen ist feit langen Jahren her Arzt b2l.-Gruppe Hessen und hat den Dienstgrad ^A.-Gruppensuhrer. Seit der Machtübernahme war er ständig bei der Gauamtsleitung für Volksgesund- beit im Gau Hessen-Nassau als Kreisamtsleiter, Kreisobmann des NSD.--Aerztebundes. Schulungs- beauftragterund Vorsitzender des Difziplinargerich- tes des NE.^Aerztebundes tätig. In den letzten fuhren war er Landesvertrauensarzt der Landes- versicherungsanstalt Hessen-Nassau. Gleichzeitig hat Dr. Morchen die Leitung der Aerztekammer und der Kayenarztlichen Vereinigung im Gau Hessen-Nassau. Win im Kampf um die Erneuerung des Reiches und bei dem Neuaufbau des Gesundheitswesens bewähr, ter Parteigenosse wurde somit vom Gauleiter an die verantwortungsvollste Stelle der Gesundheitsführung im Gau Hessen-Massau berufen.

..NSG. Im Adolf-Hitler-Haus in Frankfurt fand We Amtseinführung des neuen Leiters des Amtes für Volksgesundheit, Dr. Märchen, statt. Gau­leiter und Reichsstatthalter Sprenger würdigte die Persönlichkeit des auf einem Flug gegen Eng- lanö gebliebenen Gauamtsleiters Dr. Behrens der als alter Gefolgsmann des Führers, als Ka­merad und als Soldat feine nationalsozialistische Gesinnung stets durch die Tat und dann mit sei­nem Opfertode besiegelt. Nach feinem Dank an den bisherigen Vertreter des Amtes für Volks- ge undheit, NSKK. - Brigadeführer Z ö ck l e r, dessen verdienstvolle Arbeit anerkennende Erwäh- nung fand, und der weiterhin Vertreter im Amt bleiben wird, führte der Gauleiter den im Ein­vernehmen mit dem Reichsgesundheitsführer zum neuen Leiter des Amtes für Volksgesundheit be­rufenen Gauamtsleiter Dr. Mörchen in fein Amt em Der Gauleiter stellte es als ein einheitliches Fuhrungsamt der Partei heraus, dem die Kreis­leiter ihre besondere Sorgfalt und Betreuung zuzu­wenden hätten. In der Erkenntnis der Tatsache, daß der Arzt der beste Vertrauens­mann des Volkes fein kann, hat das Amt für Volksgesundheit die hervorragende Pflicht, für eine anhaltende Erziehung und Schulung der herzte zu sorgen. Im einzelnen behandelten seine Ausführungen dann die Möglichkeiten des Arztes auf dem Gebiete der Volkserziehung und schloffen mit dem Hinweis, daß der Aerztestand berufen sei, beste Arbeit -für das Fundament der Zukunft des deutschen Volkes zu leisten.

Reichsgesundheitsführer Dr. Conti erinnerte haran, daß der Krieg ein Ereignis biologischen Kampfes alles Lebendigen fei. Der Sieg werde da- her auch allein durch die biologische Volkskraft ge- chert. Der Reicksgesundheitsführer erläuterte als Urfachenkomplex des Unterganges von Völkern die

nicht wie es die Liszt-Epigonen lehrten, vom pro* grammatischen Gedankenausdruck kam. Das Werk hat sich seine Unmittelbarkeit und den wertvollen Gehalt als Ausdruck bewahrt. Seine dramatische Begabung erwies Stephan in seiner OperD i e ersten Menschen" und in der BalladeLie­beszauber" nach der Hebbelschen Dichtung. Bernhard Minetti vom Berliner Staatstheater sprach sie mit seiner ausgezeichneten Sprechtechnik, ehe Franz N 0 t h 0 l t sie mit klangvollem Bariton darbot. Die Gegenüberstellung der Hebbelschen Dich­tung mit der Stephanschen Vertonung ließ deutlich erkennen, wie eigenständig und neu das musikalische Gewand geblieben ist. Greta Daeglau.

Eine Kopernikus-Gesamtausgabe.

..Eine Gesamtausgabe der Werke des großen beut» schen Astronomen Nikolaus Kopernikus wird sämt* lche Schriften, -Briefe und sonstigen schriftlichen Ueberlieserungen im Urtext und in deutscher lieber, tragung enthalten, ferner sämtliche urkundlich fest, stellbaren Nachrichten zum Leben und Wirken des Kopernikus bringen und in einem bibliographisd)en Band das gesamte Schrifttum von und über Köper- mkus zusammenstellen. Den Abschluß bildet eine neue Kopermkus-Biographie. Die Ausgabe besorgt Reichs, amtsleiter Dr. phil. nat. Fritz Kubach, München, der diese Arbeit irn Aufttage des Relchswissensd-afts- minifteriums und der Deutschen F0r|chungsgernein« schäft ausfuhrt. Dem Mitarbeiterstab gehören her* vorragende Wissenschaftler und Kopernikus-Forsche« an.

Das Schriftgießerei-Museum in Frankfurt.

Anfang Juni eröffnet wieder das vor zwei Iah* ren geschaffene Frankfurter Schriftgießerei-Museum im HauseZum alten Frosch", das einst der Sitz der berühmten Frankfurter Drucker- und Schrift» gießer->Familie Egenolff-Luther war. Die aus Stiftungen erwachsene Schausammlung des Museums, die eine eingerichtete Schriftgießer-Werk-

,Q^er und eine reiche Sammlung von Schriftproben der verschiedenen Drucker und Firmen enthält, wird durch eine Sonderschau der Stadt- bibliochek ergänzt.

Die Ausgrabungen von Ostia.

lieber die Ergebnisse der Ausgrabungen in Ostia, ber alten Hafenstadt Roms, gab Professor Calza, der die Arbeiten leitet, bekannt, daß nunmehr etwa 20 ha des Stadtgebietes freigelegt wurden. Das tra6cnne6 hat 7 km Länge. Neben zahlreichen Platzen, Foren und Wandelgängen wurden 14 Ther- men und 16 Tempelbauten, eine christliche Basilika, 13t.r geweihte Bauten, 15 Lagerhäuser,

zahlreiche Läden und etwa 600 Wohnhäuser gefun- den. Bei den jüngsten Grabungen wurden allein 300 neue Mosaiken entdeckt. Besonders bemerkenswert

l.,0'e Freilegung des Sitzes einer dem Kult des kaiserlichen Hauses geweihten bürgerlich-religiösen Gemeinschaft. Hier fand man sieben Standbilder von Priestern, Kaisern und Kaiserinnen. Von den bei­den Heiligtümern war das eine der Guten Göttin geweiht, deren geheimnisvoller Kult nur Frauen Vorbehalten war. Einen seltenen Fund machte man m einem Haus, in dem die Bewohner, den Wei­sungen derFulgural"-Priester entsprechend, die vom Blitz berührten Gegenstände vergraben hatten.

Bergsteigertod im wilden Kaiser.

Ein Aufnahmestab der Wien-Film war dieser Tage damit beschäftigt, das T 0 t e n k i r ch l im Wilden Kaiser und dessen Gefahren im Film einzu­fangen und damit alle Berg- und Felsunkundigen vor einem unüberlegten Einstieg in die Felswände des Totenkirchls zu warnen. Während der Aus- nahmen sah der mitwirkende Bergsteiger Toni Bankhäuser eine fremde Seilschaft hoch droben unterm Gipfel des Totenkirchls. Die Seilschaft be­fand sich in Bergnot. Fankhauser eilte ihr zu Hilfe und fand einen bewußtlosen, halberfrorenen Mann und eine zu Tode erschöpfte Frau. Gleichzeitig sah er noch eine zweite Seilschaft an der Wand, die sich ebenfalls in höchster Not befand. Funkhäuser schaffte die erschöpfte Frau zu Tal, holte feine Kameraden sowie die Bergwacht herbei und erreichte drei völlig erschöpfte Bergsteiger. Einer starb infolge der allzu grofcen Strapazen noch im Fels, ein zweiter knapp vor der Hutts und kurz darauf auch der dritte. Es konnten nur die zwei Mann der ersten Seilschaft ge­rettet werden. 1 M

Wer dies liest:

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Carl Schunck

Bahnhofstr. 66.

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soll sofort denken:

Bekanntmachungen.

Anmeldung der schulpflichtigen Kinder in die Bollsschule zu Gießen Gietzen-Wieseck und Gießen-Klein-Linden.

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Marktplatz 19 Lieferant aller Krankenkass.

j Veranstaltungsring der Hitlerjugend

Mittwoch, den 10. Juni 1942

S>ie tftihißer

Schauspiel von Schiller

Beginn: 18.30 Uhr. 1Mao Kartenversand ab Samstag, den 6. Juni 1942. Sämtliche Karten werden mit der Post zugeschickt,

Karioffelausgabe.

Ab heute findet die Ausgabe von

Sveisekartoffeln 02575 9len5tog.5onnei5lnou.Mg ut». 4 u. 6 Uhr, in meinem Lager Zozelsgasse 9 statt. Bei größeren Mengen erfolgtLieferung ms Haus Ernst Köhler, Bettenhausen.

EINBUCHTUNG

Gießen, Bahnhofstraße.

Annahme-Untersuchung für -te Waffen-ft.

Die Waffen-^ stellt ein Kriegsfreiwillige Freiwillige mit Dienstzeitverpflichtung vom vollendeten 17. bis 45. Lebensjahr.

Der Dienst in der Waffen--- gilt als Wehrdienst.

Körpergröße mindestens 1,70 m (bis 20 Jahre 1-68 m). 1825V

Nähere Ausführungen im redaktionellen Teil dreier Zeitung, ferner im Merkblatt der Ergän- zungsftelle und durch die Untersuchungskommisfion.

Don der Wehrmacht Gemusterte können sich melden, dürfen aber noch nicht ausgehoben fein.

Nähere Auskunft erteilt die Annahmekommifsion.

Die Annahmeuntersuchung findet statt am 12.6. 42, 9.00 Uhr in Gießen Rest. Burghof, Burggraben 9.

Arbeitsbuch und Wehrpaß sind mitzubringen. - Ergänzungsamt der Waffen--- Erg.-Stelle Fulda-Werra (IX) Safsel-Wilh., Löwenburgstr. 10 Tel. 3 66 83 und 34441.

Reichssportabzeichen, hier Turnen, Leicht­athletik, Schwimmen und Radfahren.

Bekanntmachung des Oberbürgermeisters derStadt Gießen und des Landrats für den Landkreis Gießen.

Im Monat Juni 1942 können die vorgeschrie- venen Uebungen in den einzelnen Sportarten erledigt und vor dem Prüfungsausschuß an den nachstehend festgelegten Terminen abgelegt werden: 1. Dienstag, den 9. Juni 1942, ab 20 Uhr, für Geräteturnen in der Turnhalle des Turnvereins 1846 am Oswaldsgarten.

2. Mittwoch, den 10. Juni 1942, ab 19 Uhr, für Leichtathletik auf dem M.T.B.-Sportplatz am Heegstrauchweg.

3- Samstag, den 13. Juni 1942, ab 17.30 Uhr, . !ASchwimmenmderMüllerschenBadeanstalt.

4. Mittwoch, den 17. Juni 1942, ab 20 Uhr, für Radfahren. Start am Feldschlößchen in der Rodbermer Straße.

Bewerber aus Stadt-, und Landkreis Gießen können sich vor der jeweiligen Prüfung melden.

<. ml.t Lichtbild und beglaubigter Unterschrift find mitzubringen. [isaiC

Gießen, den 5. Juni 1942.

¥ _ Der Oberbürgermeister

zugleich f, d. Landrat d. Landkreises Gießen.

___________ I. A.: Gravert.______________

Klinik spatienten.

. I^urch Neuregelung des Lebensmittelbezuges in Gemeinschaftsverpflegung (auch Kliniken) ist es dringend notwendig, daß Patienten vor statio- narer Aufnahme in die Kliniken sich bei der Heimatbürgermelsterei die gemäß Erlaß des Herrn Landrats vorgeschriebene Bescheinigung in zwei- beschaffen und bei Ankunft

der Kliniksstationsschwester einhändigen. [isiaD Gießen,ften 4. Juni 1942.

Verwaltung der klinischen Univ.-Anstalten, __Gießen.___________________

Aufgebot!

... Das von uns ausgestellte Sparbuch Nr. 355 für Heinrich Fabel, Burkhardsfelden,

r , '0wie die von der früheren. Spar- und Dar- lebenskasse e.G.m. b >v. m Lich (Aufwertungs­stelle Llcher Bank e. G. m. b. H. in Lich) ausge­stellten:

Samstag, den 6. Juni, 19 bis 22.15 Uhr T.Festabend dramatisch. Bühnenkunst zu Ehren des Gründers des Gießener Theaters

Geheimrat Prof. Dr. Carl Fromme anläßlich seines 90. Geburtstages DIE RÄUBER

Schauspiel von Friedrich von Schiller.

Inszenierung: Intendant Hans Walter Klein Bühnenbild: Karl Löffler.

Preise von 0.60 bis 3.10 RM. J?wD

1. Sparbuch Nr. 934, Aw.-Konto Nr. 795, für Heinrich Fabel, Burkhardsfelden,

2. Statut für Heinrich Fabel, Burkhardsfelden, , Mitglied Nr. 100, Aw.-Konto Nr. 84, find abhanden gekommen.

Die Inhaber dieser Sparbücher bzw. des Statuts werden hierdurch aufgefordert, dieselben binnen einer Frist von sechs Wochen bei uns vor­zulegen, andernfalls dieselben für kraftlos erklärt werden. [isuD

Lich, den 5. Juni 1942.

Sicher Bank e. G. m. b. H.

a) Gießen:

1. für alle Knaben am Montag, dem 8. Juni 1942, von 8.30-10.30 Uhr, m der &oetbes

Ä schule, Horst-Wessel-Wall 43,- ö

2. für alle Mädchen am Dcontag, dem 8. Juni 1942, von 10.4512.30 Uhr, m der Schiller­schule, Schiller)traße 8.

b) Gießen-Wieseck:

Für alle Knaben und Mädchen am Montag, dem 8. Juni 1942, in der Hans-Schemm- Schule Knaben von 8.30 9.30 Uhr, Mädchen von 9.3010.30 Uhr.

t) Gießen-Klein-Linden:

Für alle Knaben und Mädchen am Dienstag, dem 9. Juni 1942, in der neuen Schule Knaben von 8.30 9.30 Uhr, Mädchen von 9.3010.30 Uhr.

Bei der Anmeldung sind der Impfschein und otc Geburtsurkunde vorzulegen.

Schulpflichtig sind alle diejenigen Kinder, bic ,

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