»ruck der gesamten Wochenschau zeugt eisernen Widerstandswillen; jedem, der
Der Eindruck
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Friedhofes statt.
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Februar 1942.
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Gießen
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Gießen Lieber Strafte 89
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Sie können es immer verwenden — auch wenn Sie heute mal keinen Knorr-Würfel bekommen haben»
Zwiebelsoße
Den TKfltiVl# Soßenwürfel fein zerdrücken, glattrühren und mit t/4 Liter Wasser unter Umrühren 3 Minuten kochen, i/r feingeschnittene Zwiebel mit etwas Butter goldgelb schmoren, zur Soße geben und nochmals aufkochen lassen. Fertig!
Mein Geschäft bleibt vom 9. Febr. bis 23. Febr. 1942 geschlossen
OS. drei gute Gründe die Astro langsam und mäßig zu rau» dien und nicht zu stapeln. Beim la» gern leiden Aroma und Frische-
Für die uns anläßlich unserer Hochzeit erwiesenen Aufmerksamkeiten und Geschenke danken wir herzlich
Karl Schubecker und Frau Gertrud geb. Ruhl
Ruttershausen-Lollar
Ihre Vermählung geben bekannt
Adolf Ommert
z. Z. fan Felde
Lini Ommert
geb. Adolph
Eine gute Suppe kommt an fleischlosen Tagen immer besonders gelegen. Zu Kartoffelklößen mit Zwiebelsoße gibt eine pikante Knorr- Ochsenschwanzart-Suppe eine vortreffliche Grundlage.
Die Zubereitung aller Knorr-Suppen Ist denkbar einfach. Sie werden nur mit Wasser gekocht - alle anderen Zutaten enthält bereits der Knorr- Suppenwürfel.
Für Kartoffelklöße hat jede Hausfrau ihr eigenes Rezept — darüber brauchen wir Ihnen nichts zu sagen. Aber gerade bei Klößen kommt alles auf die Soße an, damit sie nicht trocken schmecken. Doch wie man ohne Fleisch eine ausreichende, schmackhafte Soße auf den Tisch bringt, verrät Ihnen das folgende Rezept:
Einleitend gedachte der Altschultheiß Christian Franck des im letzten Jahre verstorbenen Heinrich Jäger II., der 52 Jahre der Gemeinschaft angehörte. Nachdem die Mitglieder ihre Abgaben entrichtet hatten, wurden die 15 Wiesgnstücke, Weidteile und der Weg verlost und verpachtet. Als neuer Baumkircher wurde Carl Otto Jäger II. verpflichtet und die Abrechnung verlesen. Während des Krieges wird von einem Wechsel des Schultheißen- amtes abgesehen. Als nächster Schultheiß ist Graf Georg zu Solms-Laubach vorgesehen.
den Soldaten der Reparaturwerkstätten hart hinter den ersten Linien sich einsetzen für das Gelingen des großen Werkes.
Auch die Szenen vom nordafrikanifchen Kriegsschauplatz beherrscht der Motor. Eine überwältigende Fülle von Panzern und Kraftfahrzeugen rollt im Bild an uns vorbei.
Technisch am besten sind die Aufnahmen von der Fahrt eines U-Boots gegen die USA. Die Unterwasserkamera schafft außerordentlich wirksame Eindrücke. Eine Bravourleistung sind auch die Bildstreifen, die die Besatzung des U-Bootes im Kommandoturm bei schwerer See festhalten.
Am 4. Februar ist unsere liebe Frau und Mutter
Marie Urstadt, geb. Diehm
an einem Schlaganfall sanft verschieden.
Prof. O. Urstadt
Dr. Caroline de Haan.
Gießen, Florenz, den 5. Februar 1942.
Die Einäscherung findet Montag in aller Stille statt.
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Gießen, den 4. Februar 1942.
Der Oberbürgermeister der Stadt Gießen.
I.V.? Nicolaus.
Die Vereinfachung des Geschäftsablaufs und die Einschränkung des Botendienstes lassen die fernmündliche Annahme von
kleineren Anzeigen aller Art
nicht mehr zu. - Es wird darum gebeten, Anzeigen frühzeitig gegen Kasse in
der Geschäftsstelle während der Geschäftsstunden vön 8—121/2 und 141/2—18 Uhr aufzugeben
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sie sieht, muß klar werden, daß uns der Sieg sicher ist. H. H. G.
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Mädchen für d. Küche wird für sofort gesucht. Hck. Weimar, Bäcker.u.Kondit. Gießen, Frankfurter Str. 41, Fernspr. 2833.
sSß Ü!
Statt Karten! DanksagUnge
Für die vielen Beweise aufrichtiger Teilnahme sowie für die zahlreichen Kranzspenden beim Heimgang unseres lieben Entschlafenen
Adolf Becker
danken wir herzlich.
Im Namen der Hinterbliebenen:
Luise Becker, geb. Möhl Wilhelm Becker und Familie Anna Schuster, geb. Becker
Gießen, Februar 1942.
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das ist gründliche Reinigung, zu- , gleich belebende Gesichtsmassage und milde Pflege der Haut, die Seife schlecht verträgt.
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Muls-Mell wird (ageD bis auf weiteres verschoben. Artilleristen» kmneradschaft 1895 Gießen.
Es kämpst das ganze deuische Sott
Silber aus ber neuen Wochenschau.
Obst- uod Gartenbauvereio fließen
Die Versammlung am 8.,Februar findet nicht um 17, sondern um 16 Uhr pünktlich im Burghof statt. Thema: Garteneinteilung, Fruchtfolge, Düngung, Pflege der Obstbäume im Winter. Bücher: „ABC des vrakt. Obstbaues und erfolgr. Düngung im Gemüsebau" sind in der Versammlung zu haben. Lssd Junker, Vereinsleiter;
Landkreis Gießen.
* Reiskirchen, 6. Febr. Am 9. d. M. begeht in körperlicher und geistiger Frische Frau Elisabeth Balser Wwe., geb.Lepper, ihren 86. Geburts- t a g. Am Zeitgeschehen nimmt die Hochbetagte noch lebhaften Anteil. Im Weltkriege verlor sie den Schwiegersohn. Noch heute steht die Jubilarin im landwirtschaftlichen Betrieb und versucht, den im Osten stehenden Enkel nach besten Kräften zu vertreten. Der Jubilarin gilt unser herzlicher Glückwunsch.
5ön6 non Wien n. Heren nach der Naturschutzverordnung vom 18. Mürz 1936 (RG Sl.I Seite 181) und den ergänzenden Bestimmungen, ausführlich erläutert von Professor Dr. W. Weber, 0. ö. Prof, der Rechte und Referent im Reichs- und Preußischen Ministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, und Prof. Dr. Walther Schoenichen, Gebunden RM. 3Mü.
Bestellungen durch alle Buchhandlungen
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Ochsenschwanzsuppe Kartoffelklöße mit Zwiebelsoße I
Einmal in der Woche hat jeder Volksgenosse Gelegenheit, sich vor der neuen Wochenschau davon zu überzeugen, daß Deutschland mit unendlicher Kraft für den Endsieg arbeitet. Für die Heimat gibt es nur einen großen Gedanken, die Rüstung, und für die Front nur ein Ziel: die Vernichtung des Feindes. Die geschloffene Gemeinschaft, die die Rede des Führers im Sportpalast hört, ist als eine Vertretung des ganzen Volkes zu bezeichnen.
Auch die Front bekommt immer wieder Beweise dieses Gemeinschaftsgefühls, denn täglich gelangen, wie uns die Wochenschau. zeigt, neue Sendungen von Pelz- und Wollsachen an die Front. Das Bild unserer kämpfenden Wehrmacht im Osten wird jetzt bestimmt von dem unaufhörlich rollenden Nachschub. Bewundernswert ist die Zähigkeit, mit der sowohl die Fahrmannschaften, wie die arbeiten-
Kür Tapferkeit vor öem Keinöe.
Der Maschinisten-Maat Willi Blum aus Sie- ßen, Grabenstraße 9, ist für tapferen Einsatz im U-Boot-Krieg mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse ausgezeichnet worden.
Aus der engeren Heimat.
Der St.-Blasius-Tag in Laubach.
in Laubach, 3. Febr. Zu den Ueberlieferungen und dem Brauchtum in Oberhessen, das sich über Jahrhunderte hinweg bis auf den heutigen Tag erhalten hat, gehört die alljährlich am S t.-B last u s - T a g (3. Februar) stattfindende Versammlung der „Baumkircher- oder Blasius- Gesellschaft" in Laubach, wo nach altem Recht unter dem Vorsitz ihres jeweiligen Baumkircher Schultheißen die Nachfahren der einstigen Baumkircher ihre Wiesen unter sich auslosen und verpachten. Wenn auch seit dem Untergang des Dorfes Baumkirchen beteits fünf bis sechs Jahrhunderte vergangen sind, so hat doch das Brauchtum daxan festgehalten, am St.-Blasius-Tag die Mitglieder der Gemeinde zu versammeln. In den Kriegsjahren hat man freilich davon abgesehen, die mit dieser Zusammenkunft verbundenen äußeren Gepflogenheiten, wie der Umzug mit der alten Truhe, das Festmahl und den Lampionzug durchzuführen, aber die Baumkircher fanden sich dennoch im Gasthaus „Zur Linde" in Laubach zusammen, um ihre geschäftlichen Angelegenheiten zu regeln und ein paar Stunden gemütlich beieinander zu sitzen. Die Baum- kircher-Gesellschaft zählt heute noch 25 Mitglieder, deren Aeltester, der 82jährige Georg Christian Jochem, der Gesellschaft seit 48 Jahren angehört.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter de» Hauptichriftlett"rs: Ernst Blumschein. Berantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange (beurlaubt), i.V. Ernst Blumschetn: für das Feuilleton: Dr. Hans Thhriot,- für Stadt Gießen. Provinz, Wirtschaft u. Sport: Ernst Blumschein.
Druck unh Verlag: Brühlscke Untveriitätsdruckerei R. Lange K. G. Berlagsleiter: Dr.-Ing. Erich Hamann: Anzeiqenleiter: Haus Beck. Berantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel Pl.Nr.6.
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Hingerichtet.
SPD. Hanau, 5. Febr. Am 5. Februar 19421 ist der am 17. Juli 1910 in Hanau geborene Heinrich Emmel hingerichtet worden, den das Land»! ein Hanau als gefährlichen Gewohnheitsoer-
r zum Tode verurteilt hat. Emmel, der schon oft uni) schwer vorbestraft war, hatte wieder viele Wohnungsdiebstähle begangen.
Den Berufskameraben erschossen.
LPD. Dillenburg, 5. Febr. Als der Reservelokomotivführer Schäfer aus dem benachbarten Wissenbach, der sich zur Zeit in Urlaub befindet, seinem.Berufskameraden, dem 41 Jahre alten Re- servelokomotivführer W^lli Schlaf seine Dienstpistole zeigte, löste sich-beim Hantieren mit der Waffe ein Schuß, der Schlaf in die Brust traf und! ihn sofort töte t.e.
Briefkasten ber Rebaktion.
C. In Gießen. Die Zinssenkungsverordnungen vor dem Zinsermäßigungsgesetz vom 2. Juli 1936 finden keine Anwendung, weil der Zinssatz weniger als 6 v. H. beträgt. Auch das Gesetz vom 2. Juli 1936 kommt nicht in Betracht, weil dieses nur Forderungen behandelt, die durch Hypotheken oder Grundschulden gesichert sind. Sie haben also keinen An^ spruch auf Herabsetzung des Zinssatzes.
Statt jeder besonderen Anzeige.
Gestern abend verschied völlig unerwartet infolge eines Herzschlages im 72. Lebensjahre, mein treuer, lieber Lebenskamerad, mein geliebter, treusorgender Vater und Schwiegervater, unser Bruder, Schwager und Onkel
Dr. jur. Georg Moritz Hansult
Landgerichtsrat i. R.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenem Marie Hansult, geb. Reitz
Brunhilde Winterberg, geb. Hansult Alwin Winterberg, Studienrat z. Z. Hauptmann im Heeresdienst.
Gießen (Bismarckstraße 43), Moers (Niederrhein), den 4. Februar 1942.
Die Trauerfeier findet Montag, den 9. Februar 1942, 14 Uhr, in der Kapelle des Neuen
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Bekanntmachung.
Ausführung des Reichsviehseuchengesetzes; hier: Ausschlag der Beiträge auf Viehhändler und Viehbesitzer.
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme, die uns beim Heimgange unserer lieben Entschlafenen
Frau Katharine Stein Wwe., geb. Brück entgegengebracht wurden, sowie für die vielen Kranzspenden und die trostreichen Worte des Herrn Dekan Sattler danken wir recht herzlich.
Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Gustav Stein.
Gießen-Wieseck, den 5. Februar 1942.
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Eine Ausnahme bilden bie Lebensmittelgeschäfte, die auch montags geöffnet bleiben
Durch Anordnung der Städtischen Gewerbepolizei sind alle Sondergenehmigungen auf Schließung der Verkaufsstellen für ¥2 Tag für die Dauer dieser Zeit aufgehoben.
Die Kohlenhandlungen bleiben selbstverständlich geöffnet.
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Die auf Grund des Reichsviehseuchengesetzes aufgestellte Liste der beitragspflichtigen Pferde-, Rindvieh- und Bienenbesitzer im Stadtkreis Gießen liegt während einer Woche, vom Tage der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung an gerechnet, bei der Gewerbepolizei der Stadt Gießen (Am Nahrungsberg 37, Zimmer 3) zur Einsicht der Beteiligten offen. Einwendungen gegen die Einträge können nur während dieser Offenlegungsfrist und nur von den beteiligten Viehbesitzern und »Händlern vorge-
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