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rabinnen, denen sie für die stete Pflichterfüllung dankte und ihnen zugleich Anerkennung dafür aus­sprach, daß sie ihr allezeit eifrig zur Seite gestanden hätten. Sie betonte, daß die neue Bann-Mädel­führerin mit der gleichen Einsatzbereitschaft den Platz ausfüllen werde, den sie jetzt verlasse. Vor allem dankte sie besonders dem Kreisleiter für seine Unterstützung ihrer Arbeit. Kreisleiter Backhaus hob in seinen Abschiedsworten an Inge Hack die gute Zusammenarbeit zwischen ihm und der Bann- Mädelführerin hervor, die ein erfolgreiches Wirken im Kreise Wetterau möglich gemacht habe. Seine herzlichen Wünsche würden die Scheidende auch künftighin begleiten. Der neuen Bann-Mädelführe­rin wünschte er einen vollen Erfolg ihrer Arbeit. Bann-Mädelführerin Käthe Blum gab dem Wunsche Ausdruck, daß die Zusammenarbeit mit allen Führerinnen immer vorbildlich fein möge, da nur dann der Erfolg der Arbeit gewährleistet werde. Freude zur Arbeit und Verantwortungsbewußtsein den großen Erziehungsaufgaben gegenüber seien die Grundlagen, unter die sie ihr Handeln allezeit stellen werde.

Dann brachte der Nachmittag als Ueberblick über die geleistete Sommerarbeit ein buntes Programm, das von Jungmädeln, Mädeln und Mädeln des BDM.-WerkesGlaube und Schönheit" in viel­seitiger und unterhaltsamer Weise gestaltet wurde.

* 83 Jahre alt. Am heutigen Donnerstag, 5. November, kann der frühere Schuldiener Wilhelm D e ch e r t, Horst-Wessel-Wall 46 wohnhaft, feinen 83. Geburtstag begehen. Dem alten Herrn bringen auch wir unsere herzlichen Wünsche zum Geburtstag und für einen schönen Lebensabend dar.

**Märchen einer Nacht." Kapellmeister Georg P i p p i n g vom Theater der Universitäts­stadt Gießen hat, wie man uns mitteilt, ein Schla­gerlied unter dem TitelMärchen einer Nacht" komponiert. Den Text schrieb der durch die Insze­nierung von Weiß-Ferdl-Filmen bekannt gewordene Filmregisseur Hans Sauer.

* Wurstbrote auf Bahnhöfen. Nach einem Erlaß des Reichsernährungsministers wird den Bahnhofswirtfchaften an fleischfreien Tagen gestattet, gegen Vorzeigen einer Fernfahrkarte am Wartesaalbuffet und auf den Fernbahnsteigen mit Fleisch oder Fleischwaren belegte Brote als Reise­proviant gegen Abgabe entsprechender Lebens­mittelmarken zu verkaufen.

* Stadtbücherei Gießen. Im Monat Oktober wurden 1652 Bände verliehen. Davon kom­men auf Romane 1108, Jugendschriften 238, Ge­schichte und Lebensbeschreibungen 89, Reisebeschrei­bungen 65, Kriegsgeschichte 57, Kunst 18, Politik 22, Technik und Naturwissenschaft 30, Ges. Werke 13, Verdichtungen 12 Bände.

Die Zag- im November.

Die Brunft des Rot - und Damwildes ist vorüber, der Hirschabschuß z. T. erfüllt. Nun setzen die Wildjagden zum Abschuß des Kahlwildes ein, und der Rotwildjäger vor allem muß sich sputen, wenn er den hohen Abschußforderungen gerecht werden will.

Auch den Sauen gilt dieses Jagen, die sich im Sommer und Herbst oft unliebsam auf den Wiesen, in den Haferfeldern und in den Kartoffeln bemerk­bar machten. Kahle Felder und kahler Wald er­leichtern die Jagd, die vielleicht noch durch eine Neue unterstützt wird. Jedenfalls muß alles ver­sucht werden, um das Schwarzwild kurzzuhalten.

In den meisten heimischen Revieren macht der Rehwildabschuß dem Jäger Sorgen. Zwar ist die Schußzeit des Bockes vorüber, dafür müssen nun Ricken und Kitze geschossen werden. Leider haben die drei Notwinter und davon vor allem der letzte dem Rehwild viel mehr geschadet als man anfäng­lich glauben mochte. Wer feinen Wildstand kennt, weiß dies genau. Wenn nicht Krieg wäre, würde sicherlich in vielen Revieren kein Schuß auf weib­liches Wild, die Mütter des künftigen Bestandes, fallen. Der Krieg bringt auch hier Forderungen mit sich, bei deren Erfüllung der Jäger mit seinen ver­ständlichen Wünschen oft zurücktreten muß. Am besten dürften beide Forderungen sich miteinander vereinbaren lassen, wenn der Abschuß mit Schwer­punkt in die Kitze verlegt wird. Es ist an sich schon eine alte Hegemaßnahme, von den zwei Kitzen, die eine Ricke zu führen pflegt, das schwächere ohne Rücksicht auf das Geschlecht abzuschießen. Damit bleibt die Mutter erhalten, die im nächsten Jahre und in der Folge immer wieder ihre zwei Kitze bringen wird, während gleichzeitig die mütterliche Nahrung dem einen starken Kitz allein zuteil wird und es stark in den Winter kommen läßt. Dieser Abschuß scheint in diesem Jahre besonders ange­bracht, um den Abschußanforderungen gerecht zu werden und trotzdem dem Bestand auch zahlen­

mäßig wieder aufwärts zu helfen. Abschuß von Ricken oder auch Schmalrehen muß zur Bestands­verminderung führen.

Der November pflegt der Monat der Waldtreib­jagden zu sein, wobei das Jagen vor allem dem Hasen gilt. Leider scheinen die Skeptiker in der Beurteilung der Aussichten der Hasenjagd recht zu behalten. Bereits im letzten Jahre waren die Strecken schlecht. Im Laufe des langen Winters ging noch eine ganze Anzahl Hafen ein oder fiel dem Raubwild zum Opfer. Das Frühjahr fetzte spät ein. Alle diese ungünstigen Momente vermag auch ein günstiger Sommer nicht mit einem Male auszugleichen. So schön es wäre, wenn der Jäger jetzt, wie in guten Hasenjahren, Wagen voll Wild an den Wildhandel liefern könnte, so gefährlich kann es auch für die Zukunft werden, wenn unter allen Umständen etwas geschossen werden soll. Die Ver­hältnisse liegen nicht in allen Revieren gleich, so daß der Verantwortungsfreudigkeit des Jägers das rechte Maß des Hafenabschusses überlassen werden muß.

Auch der Fasan pflegte bei diesen Jagden be­sonders zur Belebung beizutragen. Doch auch dar­auf werden wir vergeblich warten. Gerade der letzte Winter scheint außerordentlich stark in den Besatz eingegriffen zu haben. Die Klagen darüber sind weit verbreitet. Ein großzügiges Aussetzen verbietet zur Zeit der Krieg. Darum muß der Bestand aus seinen Resten wieder aufgebaut werden. Das aber hat zur Voraussetzung: sparsamsten Abschuß bei völliger Schonung der Hennen, frühzeitige und aus­giebige Fütterung und Kurzhalten des Raubwildes und des Raubzeuges. Sonst ist alle Liebesmühe um das schöne Wild umsonst!

Die Jagd auf das Rebhuhn ist bereits zu Ende. Auch hier heißt es, alles tun, was dazu bei­tragen kann, die Reste über den Winter zu bringen! Besser ist es mit den Enten, die jetzt bereits aus dem Norden bei uns eintreffen und manchen Gang nach Bach oder Teich lohnen. Auch die Ringel­

t a u b e, bie im Buchenaltholz in diesem Jahre will­kommene Aesung findet, wird länger als sonst den Jäger erfreuen. Schießlich ist die Waldschnep f e auf dem Zug gegen Süden und wird gelegentlich der Waldtreiben geschossen.

Mit der Hebung der zur Zeit schwer danieder­liegenden Niederjagd ist ein starker Fuchs besaß unvereinbar. Der Fuchsbestand ist zweifellos zur Zeit in der Mehrzahl der Reviere zu hoch. Darum sollten die kommenden Wochen mit allem Nach­druck zum Treiben, Drücken und Sprengen benutzt

werden. Der Fuchsbalg ist nun auch gut und ge­eignet, finanziell einen gewissen Ausgleich für die Ausfälle auf dem Gebiete des Nutzwildabschusses zu bieten. Aus gleichem Grunde empfiehlt es sich, die schönen Herbsttage zum Graben des Dachses zu benutzen. rr . . ...

Unerläßlich für eine Besserung der Jagd ist ferner ausreichender Jagdschutz, der sich ebenso gegen zweibeinige wie gegen vierbeinige Wildfeinde richten muß. Hubertus.

Aus der engeren Heimat.

Beginn

der Röntgen-Reihenuntersuchungen.

Am heutigen Donnerstag, 5. November, beginnt der Röntgen-Sturmbann seine Tätigkeit im Kreise Wetterau. Für die Röntgen-Reihenuntersuchungen ist zunächst der folgende Dienstplan festgelegt wor- ben:

5.11.: Buderus Lollar, Gefolgschastsraum, 1318 Uhr; 6.11.: Lollar, Schule, 812, 13 bis 17 Uhr; 7.11.: Staufenberg, Gasthaus Kuhle, 813 Uhr; 7.11.: Daubringen, Gast­haus Schäfer, 1518 Uhr; 9.11.: Mainzlar, Gasthaus an der Bahn, 810 Uhr; 9.11.: D i - dierwerke Mainzlar, Sveiferaum, 11.30 bis 12.30 Uhr; 9.11.: Treis a. b. Ld a., Schule, 14 bis 18 Uhr; 10.11.: Allenborf a. b. Lba., NSV.- Kindergarten, 8 bis 13 Uhr; 11.11.: Londorf mit Allertshausen, Kesselb ach, Volks­holle, 812, 13.3017 Uhr; 12.11.: Rübbings- Haufen, Neue Schule, 810.30 Uhr; 12.11.: Geilshausen mit Lumda und Odenhau - fen, Wirtschaft Hillgärtner, 1318 Uhr; 13.11.: Weitershain, Schule, 910.30 Uhr; 13.10.: Beltershain, Wirtschaft Hach, 1317 Uhr; 14.11.: (Brünberg, Obeilchule 812, 1317.30 Uhr.

Ein altes Wahrzeichen der Stadt Lich fällt.

t Lich, 4. Nov. Ein Wahrzeichen vergangener Jahrhunderte der Stadt Lich ist gefallen. Das Haus, Ecke Seelenhofgasfe-Oberstadt, das feit zwei Jahr­zehnten dem Kaufmann Willi Hahn gehöne, mußte wegen Baufälligkeit jetzt abgerissen werden imb soll in nächster Zeit neu erstehen. Die Auf­bauarbeiten werden demnächst begonnen.

Das Gebäude, das, wie man sich erzählt, über 500 Jahre alt gewesen sein soll, war unter dem NamenDie Rose" weit über unsere Stadt hin­aus bekannt und galt in den verflossenen Jahr­hunderten als alte Fuhrmannskneipe für durch­reisende Kaufleute. Es wird bis zuletzt oft das Ziel der Forscher alten hessischen Volkstums. Bis zum Tode der letztenAlten Rosenwirtin" am Anfang des Weltkrieges bestand neben der Wirtschaft in der linken Haushälfte eine Kolonialwarenhandluna. Die sehr tiefen, geräumigen und kühlen Keller dienten der Lagerung der Lebensmittel und Getränke. Wie man aus den alten, ganz schweren massiven Eichen­balken ersehen kann, hätte das Holz noch mehrere Jahrhunderte standgehalten, wenn sich das Haus nicht nach der Seite' geneigt hätte und die Gefahr des Einsturzes gedroht hätte. Nach dem Tode der Alten Rosenwirtin" ging das Haus in den Besitz eines verwandten Erben über. Wirtschaft und Ladengeschäft .mürben solange eingestellt, bis nach dem Weltkrieg der jetzige Besitzer ein Gemischt-

warengeschäft und ein Cafe darin eröffnete. Er ließ später die Osthälfte des Hauses erneuern und einen modernen Laden einbauen. Das Cafe ging schließ­lich ein.

Nun wird sich an der alten Stelle, der besten Ge­schäftslage im Stadtinnern ein neuer Bau erheben, und der NameDie alte Rose" wird nur noch in der Erinnerung der heutigen Generation weiter­leben.

Vermißt.

In Geilshausen (Kreis Gießen) wirb feit dem 23. Oktober der 17 Jahre alte Wilhelm Wald- fchmidt vermißt. Der junge Mann hatte sich mit dem Fahrrad zu seiner Arbeitsstätte bei einem Schuhmacher in dem Nachbardorfe Kesselbach begeben und hat diese bann auch wieder mit feinem Fahrrad verlassen. Das Fahrrad wurde in der Nähe eines stillgelegten Steinbruchs zwischen Geilshausen und Odenhausen aufgefunden, jedoch von dem jungen Manne keine Spur entdeckt. Das in dem Steinbruch angewachsene Grundwasser wurde ausgepumpt in der Annahme, auf dem Boden des Steinbruchs den jungen Mann zu finden, aber auch diese Vermutung wurde nicht bestätigt. Mehrere Suchen in den be­nachbarten Waldungen blieben gleichfalls ohne Er­folg. Bis heute fehlt von dem jungen Manne jede Spur.

Schweinemarkt in Friedberg.

* Friedberg, 4. Nov. Auf dem heutigen Schweinemarkt standen 170 Ferkel zum Ver-: kauf. Es kosteten bis 6 Wochen alte Ferkel 18 bis 20 RM., 6 bis 8 Wochen alte Tiere 20 bis 25 RM., 8 bis 12 Wochen alte 25 bis 35 RM. pro Stück. Der Handel war lebhaft, der Markt wurde geräumt.

Kreis Dehlar.

(D Krofdorf-Gleiberg, 4. Nov. Anläßlich des diesjährigen Reichsspartages zahlten die hiesigen Schulkinder den höchst bemerkenswerten Betrag von 2800 RM. indie Schulsparkasse ein. Das entspricht einem Durchschnittssatz von 10 RM. pro Kind. Damit weist der Einlagebestand der Schulsparkasse am 31. Oktober die Summe von fast 30 000 RM. auf. Die Spar- und Vorschußkasse Krofdorf-Gleiberg, der die Schulsparer angeschlossen sind, konnte 78 000 RM. in der Reichssparwoche vereinnahmen. Dieser Tage fand hier im Schul­gebäude an der (Bleiberger Straße bie Röntgen- Reihenuntersuchung ftatts ber sich bie Be­völkerung nahezu vollzählig unterzog.

Houptschristleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftieiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für das Feuilleton: Dr. Hans Thyriot: für Stadt Gießen, Provinz Wirtjchaft und Sport: Ernst Blumjchcin.

Truck und Verlag: Brühlfche Universttätsvruckerei R. Lange K. G. Berlagsleiter: Dr.-Jng. Erich Hamann: Anzeig-nleiter: Hans Beck.

Anzeigenpreisliste Nr. 6.

Unsere liebe, unvergeßliche Mutter, Schwie- I germutter, Großmutter und Tante

Frau Lina Schwab Wwe.

geb. Weiershäuser

ist heute morgen kurz vor ihrem 63. Geburts- | tage für immer von uns gegangen.

In stiller Trauer:

Karl Schwab, z. Z. im Felde, und Frau Anna, geb. Schneider Ernst Schwab,z.Z.b. d.Wehrm., und Frau Frieda, geb. Groesch und 4 Enkelkinder.

Gießen, Alicenstraße 16.

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Statt Karten!

Für die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme beim Heimgang unserer lieben Entschlafenen Frau Ernestine Höpfner, geb. Schulze der Schwester Kathrin für die liebevolle Pflege, sowie für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Dr. Trommershausen, sprechen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank aus.

Familie Adolf Kirstein Familien Höpfner und Wahl Horst Schäfer.

Gießen, Marburger Str. 25, den 8. Nov. 1942.

Die Trauerfeier findet Freitag, den 6. Nov., nachmittags 2% Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofs statt.

. ___________________________________________________05627

Nach kurzer, schwerer Krankheit entschlief heute früh unser lieber, guter Vater, Schwie­gervater, Großvater und Schwager

Glasermeister Wendelin Rothermel

nach einem arbeitsreichen Leben, im Alter von nahezu 69 Jahren.

In tiefer Trauer:

Karl Rothermel, Stadtinspektor, z.Z. bei der Wehrmacht

Marie Rothermel. geb. Schmidt

Fritz Rothermel, Finanz-Oberinspektor, z.Z. im Felde

Irmgard Rothermel, geb. Wagner, und Kinder

Heinz Rothermel, Hauptmann u.Komp.-Führer, z.Z. I.Felde Anneliese Rothermel, geb. Heß, und alle Anverwandten.

Gießen (Posener Str. 5), Frankfurt/M., Darm­stadt,Dortmund,Recklinghausen, 4.Nov. 1942

Die Trauerfeier findet am Samstag, dem 7. No­vember, um 11 Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofes statt.

05643

BF Danksagung. Für die vielen Beweise WAMi aufrichtig.Teilnahme.dic uns in unserem TF1 groß. Schmerz bei dem Heldentod mein.

geliebten,unvergeßlich.Mannes,unseres lieben Vaters, Sohnes.Bruders, Schwiegersohnes, Schwagers, Onkels u. Paten Heinrich Nachtigall, Schütze in einem Inf.-Regt., entgegengebracht wurden, danken wir auf diesem Wege herzlich. Besonder.Dank Herrn Pfarrer Schmidt,Treis,für die trostreichen Worte bei der Gedächtnisfeier. In tiefem Schmerz: Margarete Nachtigall, geb. Braun

und Kinder, nebst allen Angehörigen.

Daubringen, Londorf, Gießen, Frankfurt M.

Danksagung. Für die vielen Beweise herz­licher Teilnahme, die uns bei dem unsagbar schweren Verluste meines innigstgcliebten, herzensguten Mannes, unseres heben Papas, meines herzensguten Sohnes und Schwiegersohnes, unseres lieben Bruders. Schwagers und Onkels Ernst Schreiner, Uffz. in einem Jäger-Regiment, zuteil wur­den, sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank. Besonderen Dank Herrn Pfarrer Weisel für die trostreichen Worte bei der Gedächtnisfeier, mallen,die ihm die letzte Ehre erwiesen. In unsagbarem Schmerz: Frau Marie Schreiner und Kinder Inge und Elfriede 3353 D Karoline Schreiner Wwe., geb. Deibel; Familie Georg

Börding; und alle Angehörigen

Heuchelheim, Gießen-Wiescck, Krakau, im Nov. 1942.

Für die liebevolle Anteilnahme beim Heimgang unseres lieben Entschlafenen sagen wir unseren herzlichsten Dank.

Im Namen der Hinterbliebenen: Sibylla Rübsamen.

Gießen, Horst-Wessel - Wall 38, den 5. No­vember 1942.

05611

j Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden meines lieben Mannes und Vaters, sowie für die Kranz- u. Blumenspenden sagen wir auf diesem Wege herzlichen Dank; ganz besonders danken wir Herrn Dekan Sattler für seine trostreichen Worte am Grabe.

In tiefer Trauer:

Frau Katharine Völzel und Familie.

Gießen-Wieseck, den 5. November 1942.

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