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anderung am Sonntag

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Gießen, Grabenstr. 4, Wallenrod.

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»m Anstieg an den Schwedenfcyanzen i nuizen wir roie «« 1 «'v J r J.

oorbßi »um Himberg und dessen höchster Erhebung, und die uns ebenfalls über das Bad nach unserem dem Königstuhl, einer altgermanischen Thingstätte, > Endziel Nidda bringeM-Wanderzeft^

Wissenschaftliche Werke

Sondergebiet der

Brühl'schen Druckerei

Wir beginnen unsere Wanderung an der Unter­führung an der Neustadt, gehen schwarzen Dreiecken nach die Rodheimer Straße entlang, später an der Heuchelheimer Mühle vorbei nach dem hochgelegenen Kinzenbach. Hinter dem Dorf steigen wir durch das Feld in die Höhe zum Wald, vor dessen Eingang sich eine prachtvolle Aussicht bis zu den Hohen des Vo­gelsbergs und des Taunus erschließt. Im Walde zweigen nach kurzer Zeit rote Punkte ab, die uns in langsamem Anstieg an den Schwedenschanzen

Wir fahren mit der Bahn nach Hungen, folgen von hier blauen Strichen, die uns durch prächtige Waldungen geleiten. Unterwegs überschreiten wir die Blaue-Kreuz-Markierung und treffen später weiße Striche, denen wir nach rechts nachgehen und bald darauf nach dem hochgelegenen Stornfels mit schö­ner Fernsicht gelangen. Ohne Zeichen gehen wir jetzt die Straße abwärts nach Ulfa, wo wir wieder auf die blauen Kreuze stoßen, die nach Nidda führen, und denen wir nunmehr folgen. Um dem idyllischen Badeort Salzhausen einen Besuch abzustatten, be­nutzen wir rote Kreuze, die wir spater antrefsen.

ist das

Verbandpflaster

Plötzlich und unerwartet ist heute morgen infolge Herzschlags meine liebe Frau und gute Lebenskameradin, unsere innigstgeliebte Mutter, Schwiegertochter, Schwester, Schwä­gerin und Tante

Frau Emma Marsteller, geb. Bingel

im 52.Lebensjahre für immervon uns gegangen.

In tiefem Schmerz:

Karl Marsteller, Bauer

Uffz. Alfred Marsteller, z. Z. im Felde Hertha Marsteller

Karl Heinrich Marsteller und Frau

Familie Wilhelm Bingel Dr. Jakob Bingel Alwin Jughard und Frau.

Grüningen, den 3. September 1942.

Die Beerdigung findet Samstag, den 5. Sep­tember 1942, nachm. 3 Uhr in Grüningen statt.

____________________________________________04301

Wandervorfchlag des VHC.» Zweig Gießen.

Abmarsch: Bahnunterführung an der Ederstraße. Blauer Strich (VHC.-Markierung) bis zur Lahn­brücke, dann ohne Zeichen nach Wißmar (1% Std.), vom Ausgang des Dorfes schwarze Striche durch das reizvolle Wißmarbachtal zum Waldhaus (1Z> Std.), jetzt mit den blauen Strichen durch das schöne Fohnbachtal über Krofdorf nach Gießen (2% Std.). Gesamtwanderzeit: 5 Stunden.

Gießen Kinzenbach Himberg Waldgirmes Wetzlar.

.Danksagung.

Allen, die uns beim Heldentod unseres lieben,unvergeßlichen Sohnes und Bru­ders Walter Fiedler, Schütze in einem Inf.-Rgt., ihreliebevolleTeilnahme erwiesen haben,sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichstenDank.

Leonie Fiedler Wwe.

Margot Fiedler.

Gießen, den 4. September 1942.

onMdeie ohneSeesond

für sehr Empfindliche.

Sie reinigt and pflegt die HeaU Stets xu dünnem Brei verrühren!

Nach Gottes heiligem Willen wurde meine liebe Frau, unsere herzensgute Mutter, Schwieger­mutter und Oma

Elisabeth Mueller, geb. Schmitt

am 28. August 1942, im 67. Lebensjahre, nach langem schweren Leiden in die Ewigkeit ab­gerufen. Wir haben sie in Darmstadt auf dem Alten Friedhof zur letzten Ruhe gebettet.

In tiefer Trauer: Wilhelm Mueller, Oberzahlmeister a. D. Wilhelm Mueller, Regierungsrat, und Frau Elly, geb. Kadel. Hans Mueller, Bankbevollmäch­tigter, u. Frau Milli, geb. Klippen. Walter Mueller, Missionar, z. Z. Dolm.-Gefr. in Nordafrika, und Frau Martha, geb. Ratz, und 6 Enkel.

Darmstadt (Gutenbergstraße 59), Wiesbaden, Gießen,Afrika, Oberhörgern, den 2. Sept.1942.

_______________________________04283

Uvx Deutschland und vielen Staaten der Welf cis Hersteller von Qualitätserzeugnissen bekUWfiU

liebe Staatsführung billigte, die damit die _ zählten Opfer entweihte. Die deutsche Hennatfront hat in diesem gewaltigen Ringen nur das eine Streben, ihren gläubigen Kampfgeist, ihre starke Entschlossenheit und ihre Wehrbereitschaft vor aller Welt ständig unter Beweis zu stellen.

Diesem hohen Zweck dienen auch die vom Stabs­chef der SA. mit Zustimmung des Führers ver- anlaßten W - h r k -i m p f ° 1 9 4 2^ In ihnen wer- den im September Mannschaften der SA. und der SA.-Kriegswehrmannschaften gemeinsam mit den Mannschaften aller Schaffenden, die m der Deut­schen Arbeitsfront zusammengeschlossen sind, und den Sportlern des NS.-Reichsbundes für Leibesübungen soweit es ihr beruflicher Einsatz zuläßt in wehrmäßigen Kämpfen ihre Kräfte meßen und m soldatischen Tugenden wetteifern. Die Wehrkampfe werden Zeugnis ablegen von dem sehnlichsten Wunsch aller Teilnehmer, dem Führer, wenn mög­lich und notwendig, ebenfalls mit der Waffe am Feinde dienen zu dürfen, unb von dem ständig wachsenden Wehrwillen.

So werden diese Wehrkämpfe die deutsche Wehr­gemeinschaft noch fester zusammenschweißen; jeder einzelne wird härter werden, und er wird im Be­wußtsein seiner Einsatzkrast den steilen Weg, auf dem wir zu einer freien deutschen Zukunft mar­schieren, stark, unbeirrbar, entschlossen und sieges­bewußt in Pflichterfüllung weitergehen. Der Wunsch unserer Feinde aber wird an solchem Wehrwillen von Front und Heimat und an der Genialität des Führers zuschanden werden.

Ständig wachsender WehrwMe Zu den Wehrkampftagen 1942.

Von SA.-Obergruppenführer Jüttner.

Ihre Vermählung geben bekannt

Franz Ringg

Uffz. der Luftwaffe

Gertrud Ringg

geb. Runge

FrankfurVMain Gießen z. Z. im Osten Steinstr. 50

5. September 1942 Kirchliche Trauung, 14 Uhr, Stadtkirche

führen. Hier oben treffen wir blaue Dreiecke, die von Rodheim kommen und nunmehr unser Weg­zeichen bilden. Wir steigen wieder'hinab ins Tal, überschreiten den Schwalbenbach und kommen auf die Straße, die uns über Waldgirmes und Naun­heim nach insgesamt 4 Mündiger Wanderung nach unserm Endziel Wetzlar führt.

Hungen Stornfels Ulfa Bad Salzhaufen Nidda.

Heute morgen entschlief nach langemLeiden unser lieber Onk^l

Philipp Müller

im Alter von 73 Jahren.

Die trauernden Hinterbliebenen: Geschwister Wacker.

Gießen-Wieseck, den 3. September 1942.

Die Beerdigung findet am Samstag, dem 5. September, vormittags 10% Uhr, auf dem , Neuen Friedhof in Gießen statt.

_________2651 D

mit: Friedl Gollmann als Kaiserin Katharina, Helm Michael Mund als Zar Peter III., BMnca Blacha als Kaiserin Elisabeth, Renate Frechen als Fürstin Woronzow, Herbert Kochlmg als Graf Po­njatowsky, Earl Maria Zeppenfeld als .Kanzler Bestushew, Leopold Fischer als Graf Panin. Wei­tere Mitwirkende: Hella Henzky, Iosepne Lenzen, Anja Rau, Kurt Bosny, Willy Fuhrmann, August Wilhelm Funke, Ernst Heck, Hugo Hellmers-Hall- x wegh, Gerd Fritz Ludwig, Kurt ^auer and Peter

Paul Schade, Earl Bruno Schmidt, Karl Volck. Die Bühnenbilder schuf Karl Löffler.

* Grüße aus dem Feld an die Heimat übermitteln durch uns die Soldaten Karl Schmuck und Hans Dietrich. Die Heimat erwidert diese Grüße mit herzlichen Wünschen und besten Grüßen an alle Kämpfer. . .

** Der Verkauf der Bettkarten 1. und 2. Klaffe. Vom 5. September 1942 ab werden die für dringende kriegswichtige Reisen nicht benötigten Bettkarten 1. und 2. Klasse wieder am Reisetage von 15 Uhr ab, für Samstag und Sonntag am Samstag von 12 Uhr ab, ohne einen Nachweis über den Reisegrund verkauft. Die Zahl der hierfür verfüg­baren Plätze ist sehr gering. Auch wahrend dieses Verkaufs haben die Reisen, deren Kriegswichtigkeit schriftlich nachgewiesen wird, den Vorrang.

Landkreis Gieße«.

< Großen-Linden, 31. Aug. Mit Beginn des neuen Schuljahres werden 3 7 Schuln e u - linae hier ausgenommen, und zwar 20 Knaben und 17 Mädchen. Zur Entlassung kamen aus dem achten Schuljahr 9 Knaben und 16 Mädchen. 3n die neu errichtete Hauptschule in Gießen werden auf Grund ihrer Leistungen 2 Knaben und 1 Mäd­chen überwiesen. Auf höhere Schulen treten nach den Sommerferien 4 Knaben und 1 Mädchen über.

An -er Spinnstoffsammlung vergriffen

hohe Zuchthausstrafen für die Täter.

Lpü. Mainz, 3. Sept. Nach vieljähriger ein­wandfreier Führung eines Althandelsgeschafts wurde die 55jährige Wilhelmine Wedel aus Mainz bei den öffentlichen Spinnstofsfammlungen im Kriege mit dem Aussortieren, Pressen und Ver­packen eingesammelter Spinnstofferzeugnisse beaup tragt. Sie wurde bei der Tätigkeit von ihrem Stief­bruder, dem erheblich vorbestraften Jakob T r aut- mann, und dessen Ehefrau unterstützt. Nach­prüfungen ergaben, daß die Wedel und Trautmann die Mitarbeit bei zwei derartigen kriegswichtigen und von der Opferbereitschaft der Heimat getragener Sammlungen in verwerflicher Weise mißbraucht und einige Säcke mit Woll- und anderen Textil­erzeugnissen beiseitegeschafft hatten. Den Erlös des z. T. weiterverkauften Diebesguts teilten die Tater unter sich; die restliche Beute konnte durch polizei­lichen Zugriff sichergestellt werden. Obwohl der materielle Ertrag dieses eigennützigen Vertrauens- Mißbrauchs nicht allzu erheblich war und em nennenswerter Schaden der Spinnstoffsammmng nicht eingetreten ist, erforderte der in keiner Weise entschuldbare Entschluß der Täter zum verbreche­rischen Eingriff in ein kriegswichtiges Gemeinwerk eine schwere Sühne.

Die Althändlerin Wedel wurde demgemäß von dem Sondergericht in Darmstadt als Volksschäd­lingsverbrecherin wegen zweier unter Ausnutzung der Kriegsverhältnisse begangener Diebstähle zu einer Gesamtstrafe von 4 Jahren Zuchth aus, der Ehemann Trautmann aus denselben Rechts­gründen, zugleich aber auch unter den strafschärfen­den Voraussetzungen des Rückfalldiebstahls zu einer Gesamtstrafe von8JahrenZuchthaus, seine Ehefrau wegen der Mitwirkung bei einem dieser Diebstähle gleichfalls als Volksschädlingsverbrecherin

1% Jahren Zuchthaus verurteilt. Im Hin­blick auf die Ehrlosigkeit der Tätergesinnung wurden der Ehefrau Wedel die Ehrenrechte für 4 Jahre, dem Ehemann Trautmann für 8 Jahre aberkannt.

Mein lieber Mann, unser guter Vater, Groß­vater, Urgroßvater, Bruder, Schwager und Onkel

Revierförster i. R. Karl Herbert ist nach einem Leben voll Liebe -und Arbeit im Alter von 81 Jahren von uns gegangen.

In tiefer Trauer: Elisabeth Herbert Familie Hugo Scheib Familie Friedr. Karl Keßler Familie Heinr. Herbert Familie Dr. Ludwig Herbert Andernach/Rhein, Rödgen bei Bad-Nauheim, Steinbach, Burkhards, Mühlheim/Ruhr, den 3. September 1942.

Die Beerdigung findet am Samstag, 5. Sept., nachm. 8% Uhr, in Steinbach bei Gießen statt.

Mit den Angehörigen trauern auch wir um unseren verstorbenen Berufskameraden.

Die Beamten und Gefolgschaft des Forstamtes Schiffenberg.

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Volksschädlinge und gefährliche Gewohnheitsverbrecher hingerichtet. LPD. Darmstadt, 3. Sept. Die Justizpresse- stelle Darmstadt teilt mit: Am 3. September 194- sind der am 5. November 1907 in Balberge ge­borene P a u l M e r t e n s und der am 5. Nooenüier 1908 in Dirschau geborene Alfons Salem fki hingerichtet worden, die das Sondergericht in Darmstadt als Volksschädlinae und gefährliche Ge­wohnheitsverbrecher zum Tode verurteilt hat. Mer­tens und Salewski, zwei schwer vorbestrafte Eim und Ausbrecher, haben nach einem neuen Ausbruch wieder viele Einbrüche begangen. Mertens ist auch gegen einen Verfolger gewalttätig geworden.

Ferner teilt die Justizpressestelle Darmstadt mit: Am 3. September 1942 sind der am 27. Dezember 1906 in Offenbach a. M. geborene Georg F r e ch und der am 20. Juni 1905 ebenfalls in Offenbach am Main geborene Konrad Spitzbarth hin- gerichtet worden, die das Sondergericht in Darmstadt als Volksschädlinge und gefährliche Ge­wohnheitsverbrecher zum Tode verurteilt hat. Frech und Spitzbarth, zwei oft und schwer vorbestrafte Verbrecher, haben wieder viele Einbrüche unter Ausnutzung der Verdunkelung begangen und bei ihrer Verhaftung den Polizeibeamten durch tät­lichen Widerstand verletzt___________________________

Hauptschriftlkiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter de« tzauptschriftletters: Ernst Blumschetn. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thyriotx für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschetn.

Druck und Verlag: Brühlsche UntversttälSdruckerei R. Longe K. ®. Verlagsletter: Dr.°Jng. Erich Hamann; Anzeigenleiter: HanS Beck.

Anzeigen Preisliste Nr. 6. _____________

Ihre Vermählung geben bekannt

Ritterkreuzträger

Fritz Axtmann

Oberfeldw. in einer Inf.-Div.

und Frau Ilse

geb. Kunz

z. Z. im Osten Gießen

Eichweg 7 p

September 1942

K 04284/

Heinz Dieter

Die glückliche Geburt eines Stammhalters zeigen hocher­freut an

Heinz Stammnitz Feldwebel der Luftw.

und Frau Marianne, geb. Rinderknecht

Gießen, den 2. September 1942 ___________04282/

lila« Uriprnaei- Zeugnisse,

sondern nur Zeugnis­abschriften dem Be­werbungsschreiben bei­legen l Lichtbilder undBewerbungsunter. lagen müssen zur Ver­meidung von Verlusten auf der Rückseite Ra- men und Anschrift deS Bewerbers tragen!

Für frauenlosen Geschäftshaus- halt mit kleiner Landwirtschaft alt., tücht., solide

Frau

nicht mit. 40 I., gesucht. Bei gegenseitigem

Verstehen spät.

Heirat.

Schr. Ang. unt. 2649va.d.G.A.

Danksagung.

Für die vielen Beweise der herzlichen Teilnahme an dem schweren Verlust, den wir durch den Heldentod meines lieben, unvergeßlichen Lebenskameraden und

meines geliebten Vaters, des Postkraftwagen­führers bei der Feldpost. Willi Weber, erlitten haben, danken wir auch im Namen der An­gehörigen herzlich.

Lina Weber, geb. Schmidt Elfriede Weber.

Heute wurde uns plötzlich und unerwartet durch einen Unglücksfall, unser einziges, hoff­nungsvolles, liebes Kind

Walter Heinrich Fink

im 3. Lebensjahre genommen.

In tiefem Schmerz!

Walter Heinrich Fink, z. Z. im Felde Frau Elisabeth Fink, geb. Reuschling Familie Heinrich Fink

Familie Heinrich Reuschling nebst allen Angehörigen.

Gießen - Klein - Linden, Heuchelheim, Naun­heim, den 2. September 1942.

Die Beerdigung findet Samstag, den 5. Sep­tember, 13y2 Uhr, vom Sterbehause, Wetzlarer Straße 71, aus statt.

_________________________________04293

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Der Krieg, der dem deutschen Volke aufgezwun- wurde, muß bis zur letzten Entscheidung durchge- führt werden; er wird und muß gewonnen werden, damit Deutschland nicht zugrundeaeht unb es m einem gesicherten Frieden seine Kräfte frei ent­wickeln kann. Für den deutschen Sieg bürgen die unvergleichliche Staatskunst und das einzigartige Feldherrntum des Führers, sowie die Haltung und Entschlossenheit, der Wille und Glaube der deutschen Wehrgemeinschaft, die das ganze Volk, Front und Heimat umschließt. ~

2ßas der deutsche Soldat im Kampf nut den Gegnern an schier übermenschlichen Leistungen vollbringt, mit welcher Tapferkeit er kämpft und mit welcher Siegesgewißheit er sem Leben für uns und Deutschlands Zukunft einsetzt, kann m Worten nicht gewürdigt werden. Sem Handeln ist ein hohes Lied deutschen Heldentums.

Nicht minder entschlossen ist die Haltung der Heimat, all derjenigen, die dem Führer nicht mit der Waffe dienen können oder dürfen die aber in den Betrieben, auf den Feldern und m freiwillig übernommenen Kriegspflichten unermüd­lich arbeiten und schaffen und bereit sind, alle Eim schränkungen, die der Krieg mit sich bringt, auf sich au nehmen. Sie wissen, worum es geht, und baß die Männer an den Fronten weit mehr hingeben, als die geringfügigen Verzichte daheim ausmachen.

Dieter verbissene Wille zum Sieg und dieser unerschütterliche Glaube beherrschen die deutsche Wehrgemeinfchaft. Die Heimat kennt daher auch

verräterische Friedensresolutionen, wie sie ,m drit-1 ten Kriegsjahr des vorigen Weltkrieges eine schwach-1

Warum mehr nehmen?

mit der in meinen 'Rezepten ungeschriebenen Tilengeßack-

Neues vom Film.

Fita Benkhoff hat im Bavaria-FilmJohan n" alle Möglichkeiten, ihren komödiantischen Charme sprühen zu lassen dafür sorgen das nach einem Theaterstück von Theo Lingen gestaltete Dreh­buch und die Spielleitung R. A. Stemmles. Sie verkörpert das Stubenmädchen, das den Zimmer­kellner Johann (Theo Lingen) liebt; er weckt ihre Sehnsucht nach der großen Welt und sie steigt zur großen Dame auf, ehelicht den um 20 Jahre älteren Grafen Zirndorf (Hermann Thimig) und trifft cüs Lessen Kammerdiener von Format Johann wie­der. Hans Fidesser übernahm eine Haupt- rolle in dem Deka-FilmSaison in Salz- b u r a", der in der römischen Filmstadt Cjnecitta mit Maria Andergast und Hans Schott-Schöbinger entsteht. ______________

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