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Theater der Universitätsstadt Gießen.

Hermann Sudermann: »Heimat".

Sudermanns drittes Schauspiel aus dem Jahre 1893 wurde einer der größten und dauer­haftesten Erfolge, die er überhaupt erlebt hat; das hat die Wiederentdeckung durch den Film, deren es an und für sich nicht bedurft hätte, bestätigt. In der Heimat" ließ er das Motiv des schwankenden Ehr« begrifss aus seinem dramatischen Erstling noch einmal anklingen, aber nicht mehr in der natura­listischen Gegenüberstellung von Vorderhaus und Hinterhaus, sondern die Auseinandersetzung wird innerhalb einer sozialen Schicht, innerhalb eines Standes und zwischen zwei blutsverwandten Gene­rationen ausgetragen. Das seit dem ausgehenden Mittelalter beliebte, immer wieder abgewandelte Motiv vom verlorenen Sohn erscheint bei Suder­mann jetzt mit umgekehrtem Vorzeichen: er schrieb in derHeimat" das in der Wirklichkeit settener vorgebildete Drama der verlorenen Tdchter; es voll­zieht sich in der Auseinandersetzung eines unbürger­lichen Menschen mit einer bürgerlich und standes- mäßig sehr festgefügten Umwelt: so wird man in derHeimat" auch das ebenfalls alte Motiv des Künstlers wiederfinden, der sein Leben nach anderen Maßstäben und Gesetzen zu ordnen gelernt hat, als siedaheim" üblich sind. Der Umstand, daß dieser Mensch, die Offizierstochter und Sängerin Magda Schwartze, im Grunde trotzdem noch immer in der heimatlichen Umwelt wurzelt und sich in langen

Wander- und Reifejahren jedenfalls nicht völlig aus ihr zu lösen vermocht hat, bildet den tragischen Kern des Schauspiels; daß die Heimkehrende so, wie es hier geschieht, in ihrer weiblichen Würde getroffen und gedemütigt wird, ist eine mehv äußerlich-thea­tralische als innerlich notwendige Ueberhöhung und Verschärfung des Konflikts, wenn man will: ein raffiniert Angeführtes Suggestivmittel der Wirkung auf das Publikum.

Endlich muß auch wohl dies noch in Erinnerung gebracht werden: inmitten der Hochblüte des neuen naturalistischen Stiles erschien mit der Heimat" ein Stück, das seiner Machart nach so unnaturalistisch wie möglich war; man hat es eine Mischung aus Realismus und altem Theaterapparat genannt und hat auch bis zum Ueberdruß auf das Vorbild der französischen Schule hingewiesen; man hätte sogar an Ibsen erinnern können. Aberdramatisches Ta­lent, obwohl es dem Deutschen nur allzu leicht wegen seiner formalen Natur verächtlich erscheint, ist kein Fehler an sich", bemerkt mit Recht Hans Naumann in seiner Literaturgeschichte. Es darf wohl noch deut­licher gesagt werden: hier bleibt nichts in der Zu­standsschilderung stecken und es verläuft auch bei Sudermann nichts' auf naturalistische Manier im Sande. Hier ist, unter anderm, ein großartig ge­bautes Stück, das nicht vom Milieu lebt, sondern

tischen Streitkräfte dem Vollzugsrat als Kriegs­minister angehört. Daß sich die Inder durch diese Scheinzugeständnisse der Briten über deren wahre Absichten nicht täuschen lassen, geht aus Aeußerun- gen indischer Nationalistenkreise in Bangkok hervor, die erklärten, die von den Briten gewählten Per­sonen dienten nur der Unterdrückung Indiens und seien nicht als Vertreter des indischen Volkes an­zusehen. Indien werde sich nicht durch leert britische Versöhnungsgesten täuschen lassen, denn, wie alles andere bis jetzt, sei diese britische Geste zu we- n i g und komme auch zu spät.

Umbesetzungen im Kommando der USA.-Kriegsflotte.

Lissabon, 4.Juli. (Europapreß.) Das nord- amerikanische Marineministerium gab die Ernen­nung des Vizeadmirals Royal Ingersoll, des Chefs der Atlantikflotte, zum Admiral bekannt. Ad­miral Hart, der Befehlshaber der früheren Asien- flotte, wurde pensioniert. Die Asienflotte der USA. ist, soweit sie noch nicht von den Japanern vernich­tet wurde, in die australischen Gewässer verbracht und mit den dortigen englischen und australischen Seestreitkräften vereinigt worden, so daß der Posten des Befehlshabers nicht wieder besetzt zu werden braucht. Im aktiven Dienst bestehen nur noch vier etatsmäßige Admiralsstellen. Weitere USA.-Admi­rale sind der Befehlshaber der Seestreitkräfte in den europäischen Gewässern, Harold Stark und Che­ster N i m i tz , der Chef der Pazifikflotte. Zum Nachfolger des bisherigen Chefs des Stabes der Operationsabteilung der nordamerikanischen Ar­mee, Generals Eisenhower, wurde Brigade­general T. T. Handy ernannt. General Eisenhower wurde Befehlshaber der nordamerikanischen Streit­kräfte in Europa. Kriegsminister Stimson er­klärte, daß bis Anfang September vier neue Infanteriedivisionen aeschaffen würden. Die Segelfliegerei würde ebenfalls beträchtlich ent­wickelt werden.

Bolschewistische Lügenagitation um Sewastopol.

Berlin, 3. Juli. (DNB.) Der Fall Sewasto­pols hat wieder einmal ein Musterbeispiel bolsche­wistischer- Lügenagitation geliefert. Am 14. 5. ver­kündete der Moskauer Nachrichtendienst:Sewasto­pol ist heute für die Deutschen ebenso uneinnehm­bar wie zu Beginn der Belagerung", und am 14. Juni schrieb diePrawda":Der Tagesbefehl ; ist: Nicht einen Schrittt zurückweichen. Dieser Geist ist stärker als die deutschen Waffen." Am 21. Juni hieß es in derJswestija", daß keine einzige der strategischen Aufgaben gelöst worden sei, die sich das deutsche Oberkommando an der Ostfront ge­stellt habe." .

Und was sagte die bolschewistische Agitation am 1. Juli, nachdem ihre stärkste Festung gefallen war?Unsere Kämpfer haben den Feind vor Se­wastopol zum Stehen gebracht und ihn an manchen Stellen sogar zurückgedrängt." Am nächsten Tage schreit sie mit großem Stimmenaufwand in die Welt:Der Feind berichtet von der angeblichen Besetzung Sewastopols. Das ist nicht wahr! Wenn aber so heißt es dann kleinlaut weiter Sewa­stopol in der nächsten Zeit besetzt werden sollte, so bedeutet sein Sieg eine Niederlage, und unsere an? gebliche Niederlage kann als Sieg betrachtet wer­den."

Auf solch eine seltsame Logik kann man auch nur im Lager derAlliierten" verfallen, die immer wie­der der Welt die Meinung beibringen möchten, daß all ihre Rückzüge und Niederlagen für sie immer* nur Siege gewesen sind. Diese Sprachregelung ' haben die Bolschewisten von ihren plutokratischen

Bundesbrüdern übernommen, aber damit kann man heute nirgends mehr Eindruck machen.

Oer Ausnahmezustand im Protektorat aufgehoben.

Prag, 3.3uli. <DNB.) Der mit der Führung der Geschäfte des Reichsprotektors in Böhmen und Mähren beauftragte ---Obergruppenführer und Generaloberst der Polizei, Daluege, hat ttn über das gesamte Protektorat Böhmen und Mähren verhängten Ausnahmezustand aufgehoben. Die Standgerichte bleiben jedoch noch zur Abur­teilung von in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Anschlag auf ---Obergruppenführer Heydrich begangenen Straftaten zuständig.

Ritterkreuz für den Fliegerführer Afrika

Berlin, 3.Juli. (DNB.) Der Führer verlieh auf Vorschlag des Oberbefehlshabers der Luftwaffe das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an General- leutnant Hoffmann von Waldau, Flieger­führer Afrika. Er ist 1898 als Sohn eines im Welt­krieg bewährten Generalftabso'ffiziers zu Bankau (Oberfchlefien) geboren. Als Abteilungschef im Füh- rungsftab des Generalstabes der Luftwaffe hat er sich besondere Verdienste erworben, wurde 1939 vor­zugsweise zum Oberst und 1940 zum Generalmajor befördert. Generalleutnant Hoffmann von Waldau, seit Februar auf dem nordafrikanischen Kriegsschau, platz, ist als Fliegerführer mit dem -ihm unterstellten Fliegeroerbänden entscheidend an den großen Er­folgen, insbesondere an der Eroberung der Festung Tobruk beteiligt.

Gefallene Ritterkreuzträger.

Berlin, 3. Juli. (DNB.) Im Kampf um die Festung Sewastopol fiel Offiziersanwärter Willi Blumenroth an der Spitze seiner Kompanie. Ende Oktober war er für hervorragende Tapfer- feit in der Schlacht am Asowschen Meer mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet worden. Jetzt fand beim

Sturm auf die Adler-Höhe im Südabschnitt der Festung das Soldatenlöben des tapferen Mjährigen Offizieranwärters seine letzte Erfüllung.

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Im südlichen Abschnitt der Ostfront siel Ritter­kreuzträger Hauptmann Herbert Naue, Batail- lonsführer in einem Infanterie-Regiment. Nach einer zwölfjährigen Dienstzeit wurde Naue 1939 Leutnant der Reserve und wurde am 13. Juli 1940 für hervorragende Tapferkeit mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet, nachdem er als Führer eines Stoß­trupps das nordwestlich von Verdun gelegene Fort Vacherauville in Besitz genommen hatte.

Kleine politische Nachrichten.

Der Führer hat der MotorgruppeH o ch l a n d" den NamenAdolf Hühnlein" verliehen.

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Der Führer hat für den verstorbenen Präsidenten der Akademie der Bildenden Künste in München, Geheimrat Professor Dr. Bestelmeyer, ein Staatsbegräbnis angeordnet. Der Staatsakt sindet am Sonntag, 5. Juli, 15 Uhr, in München statt.

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Am 3. Juli wurde in London amtlich bekanntge­geben, daß der britische KreuzerHermione" kürzlich im Mittelmeer bei Geleitzugopera­tionen verlorengina. Außerdem wurde mitgeteilt, daß die britischen Z e rst ör erBedouin",,Hasty", Grove" und Airedale" sowie ein polnischer Zer­störer verlorengegangen sind.Hermione" war einer der modernsten leichten Kreuzer. Er war erst 1940 in Dienst gestellt worden. Seine Wasserver­drängung betrug'5450 Tonnen.

Auf Beschluß der japanischen Militärverwaltung werben in oen wichtigen Städten Javas japanische Staatsangehörige zu Oberbürgermeistern ernannt. Für Batavia ist der Berater der japanischen Mili­tärverwaltung, Sakai Tsukamoto, vorgesehen. Tsuka- nwto war früher Leiter der Südseeabteilung der Mitsubhishi-Handelsgesellfchaft.

aus der dramatischen Antithese, das die Gegensatzö und Konflikte nicht nur andeutet oder aufzeigt, son­dern tatsächlich austrägt. Wenn der Vorhang über dem vierten Akt fällt, ist es wirklich aus und zu Ende. (Bei den Naturalisten kann es nach dem vierten Akt immer noch weiter gehen.) Dies zu be­denken erscheint sehr lehrreich, denn zum minde­sten was das Technische angeht, die oft unterschätzte Fähigkeit, ein echtes Drama zu bauen nach den Regeln der Kunst, so können wir immer, auch heute noch, vom alten Sudermann lernen.

Herr C. M. Zeppenfeld, der die Aufführung inszeniert hat, legte, was durchaus zu billigen ist, kein Gewicht darauf, den zeitlichen Abstand nahezu ein halbes Jahrhundert, der den heuti­gen Besucher von diesem Schauspiel trennt, aus­drücklich zu unterstreichen: er spielte es nichthisto­risch", sondern so, daß die an keine Zeit gebundenen Konflikte durch das Drama von 1893 hindurch­schimmerten. Die den vier Akten immanente Spannung wirksam werden zu lassen, bedurfte es ohnehin keiner Nachhilfe. Daß im Gesamteindruck das Menschliche gegenüber dem Theatralischen das Ueberaewicht behielt, darf nächst Sudermann der Spielleitung als schönes Verdienst angerechnet werden. Das von Herrn Löffler geschaffene Szenenbild entsprach schlicht und ohne stilistische Uebertretbung der Umwelt des Vorganges.

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Die Magda ist von der Düse und der Sandrock bis zur Leander die begehrte große Rolle für ehrgeizige Schauspielerinnen geblieben. Renate F r e i h e n schöpfte den theatralischen Reiz und die vielfältigen darstellerischen Möglichkeiten der Figur vollkommen, aber ohne Ueberffeigerung aus; sie wahrte sich das Gefühl dafür, daß die Rolle den Umkreis des Salondamenfaches allerdings betracht- lich überschreitet, und verlor nie die Ueberficht über die Grenze« und Gefahren des Textes. Für den aufmertfamen Zuschauer dürfte jedenfalls das in manchen Augenblicken vorherrschende Bewußtsein, eine (mit fabelhaftem Instinkt angelegte) Rolle zu sehen, von der reichen Skala ursprünglich mensch­licher und sehr weiblicher Empfindungen überwogen worden fein, die hier ausgebreitet wurden von natürlicher Herzlichkeit bis zu aufflackerndem Trotz, von kühler Ironie bis zu eisiger Verachtung. Es war eine schöne und beherrschte Leistung. Herr Zeppenfeld als der alte Schwartze spielte den Vater und den verabschiedeten Offizier, die im feit« tersten Widerstreit miteinander liegen: starr, miß­trauisch und hellhörig, als einen Gefangenen feines Autoritätsglaubens ' und seines anerzogenen Ehr­begriffs.

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Sehr gut traf Herr Funke, halblaut, nervös, gewunden und wendig, das Wesen des brüchigen Kavaliers von Keller; ein wenig jugendlich, aber recht überzeugend in feiner ruhigen, menschlichen und menschenrennerischen Art Herr Köchling als Pfarrer. Anja Rau und Herr C. B. S ch m i d t als das junge Liebespaar, Hilde Kneip als Frau Schwartze und Hella Henzky als Tante Fränzchen rundeten mit sicheren Zügen und richtiaem Ton den Familienkreis. Herr V o l ck gab mit bärbeißig-for­schem Humor den alten General. Auch die Neben­rollen waren gerecht verteilt.

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Das stark besetzte Haus dankte, besonders nach dem letzten Vorhang, mit ausdauerndem Beifall.

Hans Thyriot.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei HauptschrtftletterS: Ernst Blumschetn. Verantwortlich für Politik und Silber: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschetn.

Druck und Verlag: Brühlsche UniverfitätSdruckeret R. Lange K. G. Berlagsleiter: Dr.-Jng. Erich Hamann: Anzeigenleiter: Hans Beck.

Anzetgeupreislifte Nr. 6.

Fett und ,

Sie glauben es nicht? Und doch ist es so. Be­trachten Sie einmal die kleine Scheibe, die wir hier aufgezeichnet haben. Sie zeigt Ihnen die mengenmäßige Zusammensetzung des Schmutzes in normal beschmutzter Wäsche. Genaue Unter­suchungen haben ergeben, daß der Schmutz in der Wäsche zu einem Fünftel aus Eiweiß, zu einem zweiten Fünftel aus Fett und zu drei Fünfteln aus Staub. Ruß usw. besteht. Und gerade die fettigen und die eiweißhaltigen

Schmutzteile sind es, die wir gerne weghaben möchten. Nun, Scherz beiseite! Wir können aus dieser kleinen Kreisscheibe so manches lernen, was uns schonend waschen und Seife sparen

hilft. Denn der Schmutz sitzt, je nach dem. woraus er besteht, auch verschieden fest in der Wäsche. Ruß, Staub, Salze usw., also drei Fünftel des Schmutzes, sitzen nur sehr locker an den Wäschefasern. Und diesen Schmutz können wir zum größten Teil durch bloßes Ein­weichen aus der Wäsche lösen. Das erfordert weder Waschpulver noch Seife, sondern nur ein wenig Mehrarbeit. Wenn die Wäsche .also sortiert ist Sie wissen ja: es gibt 3 Wasch­gruppen, die Sie genau beachten sollen I dann weichen Sie die Wäsche am Abend vor dem Waschtag mit einem guten Einweichmittel gründlich ein. So Wird all der locker sitzende Schmutz aus der Wäsche gelöst ohne daß man auch nur ein» Gramm Waschpulver braucht

Es gilt aber nicht nur Seife zu sparen, sondern auch die Wäsche zu schonen. Und auch dafür ist richtiges Einweichen von Vorteil. Denn jener fettige und eiweißhaltige Schmutz, der beim Einweichen nicht gelöst wird, wird immerhin so weit gelockert, daß er beim Waschen ohne allzu hartes Reiben entfernt werden kann. Widmen Sie also künftig dem Einweichen der Wäsche noch mehr Sorgfalt als bisher. Bemessen Sie das Einweichwasser nie zu knapp: die Wäsche soll im Einweichwasserschwimmen" können. Das Einweichwasser soll kalt, höchstens lauwarm sein. Heißes Wasser bringt manche Schmutzflecken (Blut oder Milch) zum Gerinnen» So erfüllen euch Sie die heute so wichtige Forderung; SEIFE SPAREN WÄSCHE SCHONEN)

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Die Verdoppelung des Ölfruchtanbaus ist die dringendste Aufgabe, die der Krieg an das Landvolk stellt.

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