n USA. .. or allem ton über ^uhigt. | 5ail von die Hilfs. . in Nord, ie gerne« e in den handenen sgenoffen , estürzt ist ! in Nord- allgemein • durch die ift sehr
ates.
iten.
3n Lon« ine Reihe Itung In« ollzugsrat
15 Mit« 'ommenen tdes neu» ters tm mmedaner Inder als ;skabi« orgesehen. ^ndsr, das erantrvor« n soll, hat eutung, er der bri-
t, um aus ,zukommen >er hinein« >in geölter ersten Ge» scheu Me- hwindigkeit eine Kette und man tq es nicht fe Verluste nn Lücken, Stukaein» ition knapp )ie Tonnen i in unsere
ohne hau« das Leben ein Motor, npfangdes i das Lnht n träumt, anitätsow' • notwendige echnetz.^ er verbano, Mck Kran. . nnverM. > Pflege M ,urd° d»°» irlorge M hi, ie*6en. t* °°m °°T
L können-
km<T imm*1 stopft
■' Produkte Es Hs H? '£ ««* it e,"L d°s -Ä"sM'
'c L°n. Achill, i
^Alle Ä“5- i J’fnta j d'- St. >!rte. | * De. I n dez ’i jnmer Hernan- H? H >>« «in 1 j«ränbe. 1 «H der Na. * gezeigt, I
^n, wie 1 'len des ; i in das ? dt, Lord tetärim i Verhaus ! kommen r parla« 'J potionss * ^e und nan dem " vorwarf, ^rdafrika Zukunft ‘ mehr
Theater der Universitätsstadt Gießen.
Hermann Sudermann: »Heimat".
Sudermanns drittes Schauspiel aus dem Jahre 1893 wurde einer der größten und dauerhaftesten Erfolge, die er überhaupt erlebt hat; das hat die Wiederentdeckung durch den Film, deren es an und für sich nicht bedurft hätte, bestätigt. In der „Heimat" ließ er das Motiv des schwankenden Ehr« begrifss aus seinem dramatischen Erstling noch einmal anklingen, aber nicht mehr in der naturalistischen Gegenüberstellung von Vorderhaus und Hinterhaus, sondern die Auseinandersetzung wird innerhalb einer sozialen Schicht, innerhalb eines Standes und zwischen zwei blutsverwandten Generationen ausgetragen. Das seit dem ausgehenden Mittelalter beliebte, immer wieder abgewandelte Motiv vom verlorenen Sohn erscheint bei Sudermann jetzt mit umgekehrtem Vorzeichen: er schrieb in der „Heimat" das in der Wirklichkeit settener vorgebildete Drama der verlorenen Tdchter; es vollzieht sich in der Auseinandersetzung eines unbürgerlichen Menschen mit einer bürgerlich und standes- mäßig sehr festgefügten Umwelt: so wird man in der „Heimat" auch das ebenfalls alte Motiv des Künstlers wiederfinden, der sein Leben nach anderen Maßstäben und Gesetzen zu ordnen gelernt hat, als sie „daheim" üblich sind. Der Umstand, daß dieser Mensch, die Offizierstochter und Sängerin Magda Schwartze, im Grunde trotzdem noch immer in der heimatlichen Umwelt wurzelt und sich in langen
Wander- und Reifejahren jedenfalls nicht völlig aus ihr zu lösen vermocht hat, bildet den tragischen Kern des Schauspiels; daß die Heimkehrende so, wie es hier geschieht, in ihrer weiblichen Würde getroffen und gedemütigt wird, ist eine mehv äußerlich-theatralische als innerlich notwendige Ueberhöhung und Verschärfung des Konflikts, wenn man will: ein raffiniert Angeführtes Suggestivmittel der Wirkung auf das Publikum.
Endlich muß auch wohl dies noch in Erinnerung gebracht werden: inmitten der Hochblüte des neuen naturalistischen Stiles erschien mit der Heimat" ein Stück, das seiner Machart nach so unnaturalistisch wie möglich war; man hat es eine Mischung aus Realismus und altem Theaterapparat genannt und hat auch bis zum Ueberdruß auf das Vorbild der französischen Schule hingewiesen; man hätte sogar an Ibsen erinnern können. Aber „dramatisches Talent, obwohl es dem Deutschen nur allzu leicht wegen seiner formalen Natur verächtlich erscheint, ist kein Fehler an sich", bemerkt mit Recht Hans Naumann in seiner Literaturgeschichte. Es darf wohl noch deutlicher gesagt werden: hier bleibt nichts in der Zustandsschilderung stecken und es verläuft auch bei Sudermann nichts' auf naturalistische Manier im Sande. Hier ist, unter anderm, ein großartig gebautes Stück, das nicht vom Milieu lebt, sondern
tischen Streitkräfte dem Vollzugsrat als Kriegsminister angehört. Daß sich die Inder durch diese Scheinzugeständnisse der Briten über deren wahre Absichten nicht täuschen lassen, geht aus Aeußerun- gen indischer Nationalistenkreise in Bangkok hervor, die erklärten, die von den Briten gewählten Personen dienten nur der Unterdrückung Indiens und seien nicht als Vertreter des indischen Volkes anzusehen. Indien werde sich nicht durch leert britische Versöhnungsgesten täuschen lassen, denn, wie alles andere bis jetzt, sei diese britische Geste zu we- n i g und komme auch zu spät.
Umbesetzungen im Kommando der USA.-Kriegsflotte.
Lissabon, 4.Juli. (Europapreß.) Das nord- amerikanische Marineministerium gab die Ernennung des Vizeadmirals Royal Ingersoll, des Chefs der Atlantikflotte, zum Admiral bekannt. Admiral Hart, der Befehlshaber der früheren Asien- flotte, wurde pensioniert. Die Asienflotte der USA. ist, soweit sie noch nicht von den Japanern vernichtet wurde, in die australischen Gewässer verbracht und mit den dortigen englischen und australischen Seestreitkräften vereinigt worden, so daß der Posten des Befehlshabers nicht wieder besetzt zu werden braucht. Im aktiven Dienst bestehen nur noch vier etatsmäßige Admiralsstellen. Weitere USA.-Admirale sind der Befehlshaber der Seestreitkräfte in den europäischen Gewässern, Harold Stark und Chester N i m i tz , der Chef der Pazifikflotte. — Zum Nachfolger des bisherigen Chefs des Stabes der Operationsabteilung der nordamerikanischen Armee, Generals Eisenhower, wurde Brigadegeneral T. T. Handy ernannt. General Eisenhower wurde Befehlshaber der nordamerikanischen Streitkräfte in Europa. Kriegsminister Stimson erklärte, daß bis Anfang September vier neue Infanteriedivisionen aeschaffen würden. Die Segelfliegerei würde ebenfalls beträchtlich entwickelt werden.
Bolschewistische Lügenagitation um Sewastopol.
Berlin, 3. Juli. (DNB.) Der Fall Sewastopols hat wieder einmal ein Musterbeispiel bolschewistischer- Lügenagitation geliefert. Am 14. 5. verkündete der Moskauer Nachrichtendienst: „Sewastopol ist heute für die Deutschen ebenso uneinnehmbar wie zu Beginn der Belagerung", und am 14. Juni schrieb die „Prawda": „Der Tagesbefehl ; ist: Nicht einen Schrittt zurückweichen. Dieser Geist ist stärker als die deutschen Waffen." Am 21. Juni hieß es in der „Jswestija", daß keine einzige der strategischen Aufgaben gelöst worden sei, die sich das deutsche Oberkommando an der Ostfront gestellt habe." .
Und was sagte die bolschewistische Agitation am 1. Juli, nachdem ihre stärkste Festung gefallen war? „Unsere Kämpfer haben den Feind vor Sewastopol zum Stehen gebracht und ihn an manchen Stellen sogar zurückgedrängt." Am nächsten Tage schreit sie mit großem Stimmenaufwand in die Welt: „Der Feind berichtet von der angeblichen Besetzung Sewastopols. Das ist nicht wahr! Wenn aber — so heißt es dann kleinlaut weiter — Sewastopol in der nächsten Zeit besetzt werden sollte, so bedeutet sein Sieg eine Niederlage, und unsere an? gebliche Niederlage kann als Sieg betrachtet werden."
Auf solch eine seltsame Logik kann man auch nur im Lager der „Alliierten" verfallen, die immer wieder der Welt die Meinung beibringen möchten, daß all ihre Rückzüge und Niederlagen für sie immer* nur Siege gewesen sind. Diese Sprachregelung ' haben die Bolschewisten von ihren plutokratischen
Bundesbrüdern übernommen, aber damit kann man heute nirgends mehr Eindruck machen.
Oer Ausnahmezustand im Protektorat aufgehoben.
Prag, 3.3uli. <DNB.) Der mit der Führung der Geschäfte des Reichsprotektors in Böhmen und Mähren beauftragte ---Obergruppenführer und Generaloberst der Polizei, Daluege, hat ttn über das gesamte Protektorat Böhmen und Mähren verhängten Ausnahmezustand aufgehoben. Die Standgerichte bleiben jedoch noch zur Aburteilung von in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Anschlag auf ---Obergruppenführer Heydrich begangenen Straftaten zuständig.
Ritterkreuz für den Fliegerführer Afrika
Berlin, 3.Juli. (DNB.) Der Führer verlieh auf Vorschlag des Oberbefehlshabers der Luftwaffe das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an General- leutnant Hoffmann von Waldau, Fliegerführer Afrika. Er ist 1898 als Sohn eines im Weltkrieg bewährten Generalftabso'ffiziers zu Bankau (Oberfchlefien) geboren. Als Abteilungschef im Füh- rungsftab des Generalstabes der Luftwaffe hat er sich besondere Verdienste erworben, wurde 1939 vorzugsweise zum Oberst und 1940 zum Generalmajor befördert. Generalleutnant Hoffmann von Waldau, seit Februar auf dem nordafrikanischen Kriegsschau, platz, ist als Fliegerführer mit dem -ihm unterstellten Fliegeroerbänden entscheidend an den großen Erfolgen, insbesondere an der Eroberung der Festung Tobruk beteiligt.
Gefallene Ritterkreuzträger.
Berlin, 3. Juli. (DNB.) Im Kampf um die Festung Sewastopol fiel Offiziersanwärter Willi Blumenroth an der Spitze seiner Kompanie. Ende Oktober war er für hervorragende Tapfer- feit in der Schlacht am Asowschen Meer mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet worden. Jetzt fand beim
Sturm auf die Adler-Höhe im Südabschnitt der Festung das Soldatenlöben des tapferen Mjährigen Offizieranwärters seine letzte Erfüllung.
*
Im südlichen Abschnitt der Ostfront siel Ritterkreuzträger Hauptmann Herbert Naue, Batail- lonsführer in einem Infanterie-Regiment. Nach einer zwölfjährigen Dienstzeit wurde Naue 1939 Leutnant der Reserve und wurde am 13. Juli 1940 für hervorragende Tapferkeit mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet, nachdem er als Führer eines Stoßtrupps das nordwestlich von Verdun gelegene Fort Vacherauville in Besitz genommen hatte.
Kleine politische Nachrichten.
Der Führer hat der Motorgruppe „H o ch l a n d" den Namen „Adolf Hühnlein" verliehen.
*
Der Führer hat für den verstorbenen Präsidenten der Akademie der Bildenden Künste in München, Geheimrat Professor Dr. Bestelmeyer, ein Staatsbegräbnis angeordnet. Der Staatsakt sindet am Sonntag, 5. Juli, 15 Uhr, in München statt.
*
Am 3. Juli wurde in London amtlich bekanntgegeben, daß der britische Kreuzer „Hermione" kürzlich im Mittelmeer bei Geleitzugoperationen verlorengina. Außerdem wurde mitgeteilt, daß die britischen Z e rst ör er„Bedouin",,Hasty", „Grove" und Airedale" sowie ein polnischer Zerstörer verlorengegangen sind. „Hermione" war einer der modernsten leichten Kreuzer. Er war erst 1940 in Dienst gestellt worden. Seine Wasserverdrängung betrug'5450 Tonnen.
Auf Beschluß der japanischen Militärverwaltung werben in oen wichtigen Städten Javas japanische Staatsangehörige zu Oberbürgermeistern ernannt. Für Batavia ist der Berater der japanischen Militärverwaltung, Sakai Tsukamoto, vorgesehen. Tsuka- nwto war früher Leiter der Südseeabteilung der Mitsubhishi-Handelsgesellfchaft.
aus der dramatischen Antithese, das die Gegensatzö und Konflikte nicht nur andeutet oder aufzeigt, sondern tatsächlich austrägt. Wenn der Vorhang über dem vierten Akt fällt, ist es wirklich aus und zu Ende. (Bei den Naturalisten kann es nach dem vierten Akt immer noch weiter gehen.) Dies zu bedenken erscheint sehr lehrreich, denn zum mindesten was das Technische angeht, die oft unterschätzte Fähigkeit, ein echtes Drama zu bauen nach den Regeln der Kunst, so können wir immer, auch heute noch, vom alten Sudermann lernen. —
Herr C. M. Zeppenfeld, der die Aufführung inszeniert hat, legte, was durchaus zu billigen ist, kein Gewicht darauf, den zeitlichen Abstand — nahezu ein halbes Jahrhundert —, der den heutigen Besucher von diesem Schauspiel trennt, ausdrücklich zu unterstreichen: er spielte es nicht „historisch", sondern so, daß die an keine Zeit gebundenen Konflikte durch das Drama von 1893 hindurchschimmerten. Die den vier Akten immanente Spannung wirksam werden zu lassen, bedurfte es ohnehin keiner Nachhilfe. Daß im Gesamteindruck das Menschliche gegenüber dem Theatralischen das Ueberaewicht behielt, darf — nächst Sudermann — der Spielleitung als schönes Verdienst angerechnet werden. — Das von Herrn Löffler geschaffene Szenenbild entsprach schlicht und ohne stilistische Uebertretbung der Umwelt des Vorganges.
*
Die Magda ist — von der Düse und der Sandrock bis zur Leander — die begehrte große Rolle für ehrgeizige Schauspielerinnen geblieben. Renate F r e i h e n schöpfte den theatralischen Reiz und die vielfältigen darstellerischen Möglichkeiten der Figur vollkommen, aber ohne Ueberffeigerung aus; sie wahrte sich das Gefühl dafür, daß die Rolle den Umkreis des Salondamenfaches allerdings betracht- lich überschreitet, und verlor nie die Ueberficht über die Grenze« und Gefahren des Textes. Für den aufmertfamen Zuschauer dürfte jedenfalls das in manchen Augenblicken vorherrschende Bewußtsein, eine (mit fabelhaftem Instinkt angelegte) Rolle zu sehen, von der reichen Skala ursprünglich menschlicher und sehr weiblicher Empfindungen überwogen worden fein, die hier ausgebreitet wurden — von natürlicher Herzlichkeit bis zu aufflackerndem Trotz, von kühler Ironie bis zu eisiger Verachtung. Es war eine schöne und beherrschte Leistung. — Herr Zeppenfeld als der alte Schwartze spielte den Vater und den verabschiedeten Offizier, die im feit« tersten Widerstreit miteinander liegen: starr, mißtrauisch und hellhörig, als einen Gefangenen feines Autoritätsglaubens ' und seines anerzogenen Ehrbegriffs.
* v
Sehr gut traf Herr Funke, halblaut, nervös, gewunden und wendig, das Wesen des brüchigen Kavaliers von Keller; ein wenig jugendlich, aber recht überzeugend in feiner ruhigen, menschlichen und menschenrennerischen Art Herr Köchling als Pfarrer. Anja Rau und Herr C. B. S ch m i d t als das junge Liebespaar, Hilde Kneip als Frau Schwartze und Hella Henzky als Tante Fränzchen rundeten mit sicheren Zügen und richtiaem Ton den Familienkreis. Herr V o l ck gab mit bärbeißig-forschem Humor den alten General. Auch die Nebenrollen waren gerecht verteilt.
*
Das stark besetzte Haus dankte, besonders nach dem letzten Vorhang, mit ausdauerndem Beifall.
Hans Thyriot.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei HauptschrtftletterS: Ernst Blumschetn. Verantwortlich für Politik und Silber: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschetn.
Druck und Verlag: Brühlsche UniverfitätSdruckeret R. Lange K. G. Berlagsleiter: Dr.-Jng. Erich Hamann: Anzeigenleiter: Hans Beck.
Anzetgeupreislifte Nr. 6.
Fett und ,
Sie glauben es nicht? Und doch ist es so. Betrachten Sie einmal die kleine Scheibe, die wir hier aufgezeichnet haben. Sie zeigt Ihnen die mengenmäßige Zusammensetzung des Schmutzes in normal beschmutzter Wäsche. Genaue Untersuchungen haben ergeben, daß der Schmutz in der Wäsche zu einem Fünftel aus Eiweiß, zu einem zweiten Fünftel aus Fett und zu drei Fünfteln aus Staub. Ruß usw. besteht. Und gerade die fettigen und die eiweißhaltigen
Schmutzteile sind es, die wir gerne weghaben möchten. — Nun, Scherz beiseite! Wir können aus dieser kleinen Kreisscheibe so manches lernen, was uns schonend waschen und — Seife sparen
hilft. Denn der Schmutz sitzt, je nach dem. woraus er besteht, auch verschieden fest in der Wäsche. Ruß, Staub, Salze usw., also drei Fünftel des Schmutzes, sitzen nur sehr locker an den Wäschefasern. Und diesen Schmutz können wir zum größten Teil durch bloßes Einweichen aus der Wäsche lösen. Das erfordert weder Waschpulver noch Seife, sondern nur ein wenig Mehrarbeit. Wenn die Wäsche .also sortiert ist — Sie wissen ja: es gibt 3 Waschgruppen, die Sie genau beachten sollen I — dann weichen Sie die Wäsche am Abend vor dem Waschtag mit einem guten Einweichmittel gründlich ein. So Wird all der locker sitzende Schmutz aus der Wäsche gelöst — ohne daß man auch nur ein» Gramm Waschpulver braucht
Es gilt aber nicht nur Seife zu sparen, sondern auch die Wäsche zu schonen. Und auch dafür ist richtiges Einweichen von Vorteil. Denn jener fettige und eiweißhaltige Schmutz, der beim Einweichen nicht gelöst wird, wird immerhin so weit gelockert, daß er beim Waschen ohne allzu hartes Reiben entfernt werden kann. Widmen Sie also künftig dem Einweichen der Wäsche noch mehr Sorgfalt als bisher. Bemessen Sie das Einweichwasser nie zu knapp: die Wäsche soll im Einweichwasser „schwimmen" können. Das Einweichwasser soll kalt, höchstens lauwarm sein. Heißes Wasser bringt manche Schmutzflecken (Blut oder Milch) zum Gerinnen» So erfüllen euch Sie die heute so wichtige Forderung; SEIFE SPAREN — WÄSCHE SCHONEN)
RM. 10.— täglich
für nur RM. 1.75 Monatsbeitrag erhalten Sie bei Krankenhausaufenthalt. Diese Versicherung kann jed. Arbeiter, Angestellter, Beamter oder Selbständiger abschließen, also auch derjenige,der einer anderen Krankenkasse angehört. Weiblichen, alleinstehenden Person., ist der Eintritt ebenfalls möglich. Lass. Sie sich heute noch unverbindl.berat, durch die
ungemeine Krankenversichernnfis-
Akliengesellsdialt 20970
Filial-Direktion Kassel
Hohenzollernstraße 1, Ruf34297 Ausschneiden u. Einsenden. G.A.
Warum noch stottern?
Stottern ist heilbar durch mein neuartiges, anerkannt. Vorgehen, kein unnatürlich. Sprechen, keine Berufs- Unterbrechung. Außergewöhnliche Erfolge. Auch bei Kindern und Kleinkindern. Broschüre frei. 2OBOv
Doz.Otto Brörnme, geprüft.
Sprachheilpäd., Schlangenbad/T.
Tod dem Hausschwamm Beseitig.auf ehern. Wege,ohneAb- bruch v. Mauerwerk, lOj. Garant. F. A. Carl Weber, Frankfnrt/BIaln Sandweg 6, Gartenh. Ruf 46566
Durch Qualität und Güte weltbekannt
<AUSlRI Ä?
ZIGARREN ZIGARETTEN RAUCHTABAKE
Löschsandbeutel eingetroffen 2087D J. Weinert KG.
Neuenweg 9 Fernruf 3615
TJfire Gurte frfeißt Aart R EIES ES GURKENSCHUTZ
Rezepte bei jedem Kolonialwarenhändler oder direkt durch die
REESE-GESELLSCHAFT, HAMELN
Jeder Wagen mehr
iinDuhkr MEHR
gegen den feind!
V~ »1,1,11 ' M/1 / ■' IrW
Helft mit! Spart Wagenraum!
Röder müssen rollen für den Sieg!
Gießen, Bahnhofstraße.
Lehrerin
(auch ältere oder verheiratete) zur Unterrichtung ein. lOjähr. Mädels für 2-3 Stund, täglich gesucht. Schrift!. Angeb. unt.
3163 an den.Gieß. Anzeiger.
r
r
M
Frfü Hi diese Pflieh f gegeniiher der kämpfenden Front.'
Verdoppelt den Anbau von Winterölfriiditen!
I
8
1 Hektar Raps braucht: nur 6-10 kg Saatgut bringt: 16-18 dz Ertrag je dz 40 RM
b. Anbauvertrag 50 RM
ergibt: etwa 6,5 dz Pflanzenfett
ferner rund 8-9 dz Ölkuchen daraus wiederum 1 dz Milchfett Raps liefert Speiseöl für den Haushalt« Dem Anbauer wird zurückgeliefert t
für 25 kg Raps 1 kg für 10 dz Raps 7,5 kg für 100 dz Raps 23 kg Speiseöl
Die Verdoppelung des Ölfruchtanbaus ist die dringendste Aufgabe, die der Krieg an das Landvolk stellt.
I


