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Apollo auf großer Fahrt" fehr starken Erfolg bei Schweine wurden je kg Lebendgewicht folgende Publikum und Presse. ,r , ri_, erzielt: Klasse - (150 kg und mehr) 1,26 RM

h (Eber) 1,16 RM.

Ergebnisse derMintierausslellung mHeuchelheim

bl 135 bis 149,5 kg) 1,26, b2 (120 bis 134,5 kg) 1,26, c (90 bis 119,5 kg) 1,24, d (80 bis 89,5 kg) 1,16, ef (unter 80 kg) 1,12, gl (fette Specksauen) 1,26, i (Altschneider) 1,26, g2 (andere Sauen) 1,16,

** D i e Schweinepreise. In unserem gestri­gen Bericht über den Gießener Schlachtviehmarkt vom Dienstag ist bei den Schweinepreisen infolge eines Setzfehlers eine Ungenauigkeit eingetreten. Richtig find die Preise wie folgt zu lesen: Für

Eise, Lich, g, b. Leghorn, weiß: Herrn. Jung, Gießen-Klein-Linden, sg E: Herrn. Rau, Gießen- Klein-Linden, sg 1 Z, g.

** Unveränderte Preise für Weih- nachtsbäume. Wie der Reichsstatthalter in Hessen Landesregierung Stelle für Preis­bildung bekannt gibt, bleibt die frühere Anordnung über die Festsetzung von Groß- und Kleinhandels- preisen für Weihnachtsbäume im Jahre 1941 auch für das Jahr 1942 in Kraft.

** Konzert des Berliner Frauen- Kammer-Orchesters. Wohl die reinste Jn- strumentalform stellt das Kammerorchester dar. Eines der besten auf diesem Gebiet ist das Berliner Frauen-Kammer-Orchester, das unter Leitung von Gertrude Ilse Tilsen in einem Konzert am 8. Dezem­ber in der Aula eine Reihe schönster Werke zu Ge­hör bringen wird. Ein auserlesenes Programm, u. a. mit Werken von G. F. Händel, I. S. Bach, A. Vivaldi, D. Respighi und I. A. Hasse wird den Zuhörern geboten werden. Das Berliner Frauen- Kammer-Orchester gastierte im vergangenen Jahr in 132 Städten des In- und Auslandes und hatte auch zuletzt bei einer Wehrmachttournee großen Erfolg.

♦♦ Theaterpersonalien. Opernsängerin Gertrude M e i n e l, ehemals Mitglied des Theaters der Universitätsstadt Gießen, wurde von General­intendant Peter Hoenselaers für mehrere Jahre an die Städtischen Bühnen nach Dortmund als drama­tische und Spiel-Altistin verpflichtet. Gertrude Mei­ne! sang jetzt als Gast mit großem Erfolg die Czipra in ,Ligeunerbaron" am Opernhaus in Essen. Andreas Volpert, ehemals Mitglied des Thea­ters der Universitätsstadt Gießen, jetzt Ballettmeister und erster Solotänzer des Apollo-Theaters in Köln, hatte dort mit seiner Einstudierung der Tänze und persönlichen Mitwirkung in der großen Revue

verdienst zuzurechnen. Das gilt auch, soweit sie eisern gespart werden. Werden sie jedoch in der Zeit vom 25.11. bis 24.12. gewährt und sind sie weder in einer Tarif-, Betriebs- oder Dienstordnung, noch in einem schriftlichen Vertrage sestgelegt, so bleiben sie bei der Festsetzung der Versicherungspflicht insoweit unbe­rücksichtigt, als sie ein Monatsgehalt oder einen Monatslohn nicht übersteigen.

Soweit Weihnachtszuwendungen eisern gespart werden, hat der Betriebsführer für sie an die zu­ständige Krankenkasse den Sozialoersicherungsaus­gleichbetrag zu zahlen.

Neue Naucherkarien.

Mit den neuen Lebensmittelkarten wird in diesen Tagen auch eine neue Raucherkarte verteilt, da die geltende mit dem Dezember abläuft. Die neue Rau­cherkarte gilt bis Juni 1943. Aus Gründen der Pa­pierersparnis ist das Format bedeutend verkleinert worden. Es ist künftig nicht mehr für jeden Tag ein Einzelabschnitt vorgesehen, sondern es gibt nur noch Doppelabschnitte für jeweils zwei Tage. An den grundsätzlichen Bestimmungen für die Ausgabe der Raucherkarte und für die Bezugsrechte hat sich nichts geändert.

Verdunkelungszeit:

3. Dezember von 17.11 bis 7.43 Uhr.

Heuchelheim, 1. Dez. Nachstehend ein Aus- zug aus der Bewertung der Tiere auf der Kanin­chen- und erweiterten Geflügelaus­stellung, die vom Kleintierzüchterverein Heuchel­heim durchgeführt wurde, lieber die Ausstellung habtzn wir in der Dienstagnummer bereits berichtet. (Es bedeuten E = Ehrenpreis; Z -- Zuschlagspreis; sg 1, sg 2, sg 3 - sehr gut, 1., 2., und 3. Klassenpreis; sg -- sehr gut; g = gut; b = befriedigend.)

Geflügel.

Abteilung I und II. Lehrschau und Zucht­stämme. Zwerg-Wyandotten, gestreift: E. W. Rö­mer, Heuchelheim, g. Puten, weiß: Otto Weiß, Gießen, sg Z. Emdener <9änfe: Emil Wallendorf, Lützellinden, sg E. Rouen-Enten: G. Radetzky, Lich, sg. Hühner: Rhodeländer: Friedr. Bauer, Gießen, sg Z. Zwerg-Wyandotten, rebhuhnfar­big: Hrch. Meyer, Gießen-Wieseck, sg E. Zwerg- Italiener, schwarz: Phil. Birkenstock, Gießen, g.

Abteilung III. E i n z e l t i e r e: Puten, weiß: Otto Weiß, Gießen-Wieseck, sg Z. Puten, bronze: Wilh. Schlosser, Gießen-Klein-Linden, g. . Emde­ner Gänse: Ludw. Schäfer, Heuchelheim, sg E, sg., g. Amerikanische Pekingenten: Emil Wallendorf, Lützellinden, sg E, sg. Hühner: Plymouths-Roks, gestreift: Otto Weiß. Gießen-Wieseck, sg. Wyan- dotten, weiß: L. Schäfer, Heuchelheim, sg E, sg Z, g. Wyandotten, goto: Hrch. Meyer, Gießen- Wieseck, sg E, fg, g. Wyandotten, silber: Alfr. Jung, Großen-Linden, sg E, sg Z, zweimal sg, g. Örloff, rotbunt: Heinr. Becker, Allendorf (Lahn), sg E, sg Z. zweimal g. Rhodeländer: Friedr. Bauer, Gießen, viermal sg E, viermal sg Z, drei­zehnmal sg, vierzehnmal g; Albert Weber, Großen- Linden, sg E, sg Z, zweimal g, zweimal b; Heinr. Hofmann, Heuchelheim, dreimal g. Sussex, hell: Erich Volkmann, Heuchelheim, sg E, sg Z, sg; Lud­wig Schäfer, Heuchelheim, zweimal sg; Franz Sack, Heuchelheim, sg, viermal g. Welsumer, rebhuhn­farbig: L. Schäfer, Heuchelheim, sg Z, g, b. Italiener, schwarz: Rich. Radetzky, Lich, sg E; Theo­dor Kreiling, Heuchelheim, b. Italiener, rebhuhn- farbig: Rud. Wenzel, Heuchelheim, dreimal b. Italiener, goldfarbig: Otto Weiß, Gießen-Wieseck, sg E, sg 1 Z, dreimal g; E. Wallendorf, Lützel­linden, sg 2 Z, g, zweimal b. Italiener, silber­farbig: Phil. Birkenstock, Gießen, zweimal sg E, sg 2 Gustav Radetzky Lich, zweimal sg 1 Z, dreimal g: Reinhold Weigel. Gießen-Klein-Linden, sg 1 Z; Wilh. Schlosser, Gießen-Klein-Linden, b. Ita­liener, schwarzgescheckt: Ernst Jünger, Gießen-Klein- Linden, g, zweimal b:_ Wilh. Sommerlad, Großen- Linden, dreimal g; Wilh. Sonneborn, Heuchelheim, zweimal b. Altsteirer, wildfarbig: Wilhelm Bam­berger, Heuchelheim, zweimal g, dreimal b; Karl

Zwerghühner.

Langschan, schwarz: Alb. Wiedemann, Lich, sg 1 Z, g. Wyandotten, schwarz: Wilh. Brauer, Gießen, sg E, sg 1 Z, fg i; sg 2, sg 3, g. Wyandotten, rebhuhnfarbig: Hrch. Meyer, Gießen-Wieseck, sg E, sg 3, g. Wyandotten, goldfarbig: Gustav Ra­detzky, Lich, sg E, sg, g. Wyandotten, silber: Theodor Kreiling, Heuchelheim, sg Z, g. Wyan­dotten, gestreift: Georg Lutz, Gießen-Klein-Linden, zweimal sg E, zweimal g; Friedrich Jöckel, Grün­berg, sg 1 Z, g. Wyandotten, gestreift: Hrch. Geiß, Lollar, sg 3, g: Friedr. Bepler, Heuchelheim, sg E, zweimal g, zweimal b; Wilh. Seth, Großen- Linden, sg 1 Z, g; E. W. Römer, Heuchelheim, sg 2, g; Wilh. Röhrsheim, Gießen, g, b. Ita­liener, goldfarbig: Reinhold Weigel, Gießen-Klein- Linden, sg E, sg 1 Z, sg 2, g. Italiener, silber­farbig: Reinh. Weigel, Gießen-Klein-Linden, sg E, sg 1 Z, fünfmal g. Reichshühner, schwarzweiß: H. Viehmann, Heuchelheim, dreimal g.

Abteilung IV: Tauben.

Hessische Kröpfer, schwarz: Erich Dolkmann, Heu­chelheim, b. Hessische' Kröpfer, rot: Alb. Wiede­mann, Lich, sg 1 Z, sg Z, sg 1, g, b. Elster- Kröpfer, schwarz: E. H. Volkmann, Heuchelheim, sg 1 Z, zweimal g. Schautauben, rot mit hellen- Schwingen: W. Sommerlad, Großen-Linden, g, b. Schautauben, rot: Ludw. Heß, Watzenborn- Steinberg, b; Aug. Geiß, Lollar, g. Schautauben, blau: W. Sommerlad, Großen-Linden, sg 1 Z, g, b. Schautauben, gelb: Aug. Geiß, Lollar, sg E, sg 1, zweimal b. Schautauben, dunkel: Äug. Geiß, Lollar, sg E, sg 1 Z. Schautauben, blau mit Binden: W. Seth, Großen-Linden, sg 1; Ludw. Schäfer, Heuchelheim, sg 1 Z, sg 1, b. Schautauben, dunkel-gehämmert: W. Seth, Großen- Linden, b. Nürnberger Lerchen, gelercht: Hrch. Geiß, Lollar, sg E, sg 1 Z, dreimal sg 1, g. Eistauben in verschiedenen Farbenschlägen: Ludw. Schäfer, Heuchelheim, sg 1 Z, sg 2; Hrch. Meyer, Gießen-Wieseck. zweimal sg E, sg 1, sg. 2, sg. zwei­mal g. Thüringer Flügeltauben, schwarz: Hrch. Meyer, Gießen-Wieseck, sg E, g. Thüringer Flü­geltauben, rot: Hrch. Meyer, Gießen-Wieseck, sg 1 Z, sg 1. Süddeutsche Schildtauben, rot: Hrch. Grö­ßer, Großen-Linden, zweimal sg, g; Aug. Lenz, Gießen-Klein-Linden, sg E, sg 1, g.

Kaninchen.

Es bedeuten g = gut, br = brauchbar (Jungtiers Die angeführten Züchter ohne Ortsangabe sind alle in Heuchelheim wohnhaft.

Angora, weiß: H. Viehmann, zweimal g mit E, 2 Diplome der Kreisfachgruppe Gießen, ferner der­selbe dreimal g 1, sechsmal g 3, zweimal g; F. Bepler g E, zweimal g; E. Römer zweimal g; Ludw. Schäfer zweimal g 3, br; H. Reuschling g3, W. Fleck g E. Deutsche Widder, grau: W. Sonne­born sg E. Deutsche Widder, weiß: W. Sonne- born q 3, zweimal g; E. Römer g 3; H. Unger a 1; H. Hofmann g 3. Helle Groß-Silber: R. Keil g 3; Fr. Bepler g E, g; E. Römer g; W. Ernst g und E der Reichsfachgruppe; H. Bücking g und E der Reichsfachgruppe, g E, zweimal g 1, br 2, br 3; H. Viehmann zweimal g 3, br 2, br 3, br, br; W. Fleck g 3; R. Keil g 3, br; W. Neun- kirch, Rodheim, g E, br 1; P. Zehner g 3, dreimal g, br; W. Ernst g E, g 1, g 3; W. Sonneborn br,3. Groß-Chinchilla: W. Sonneborn g E, g 3; L. Arnold g 1; E. Henkelmann br 2. Wiener, weiß: H. Viehmann g E, g. I. Bolz sg E, g 1, zweimal q 3; B. Förster br 2, br 3; H. Reuschling g, br; H. Wobker g 1; H. Hofmann g. Wiener, blau: R. Wenzel g 1, zweimal g 2. Mein-Chinchilla: F. Hofmann g E, zweimal g 2; H. Böcking g 3,. g; I. Volz g 2; E. Henkelmann dreimal g 2.

Ziegen-Slallschau-Bewertung.

Es erhielten 1. Preis: Ernst Reichel (1 Ziege, 2 Lämmer) mit 28 Punkten; 2. mit 24 Punkten Karl Reidel (1 Ziege, 1 L.); 2. mit 22 Punkten Otto Tavernaro (1 3 )» 3. mit 18 P. Wilh. Balser (1 L.); 3. mit 15 P. Wilh. Hofmann (1 L ); 3. mit 15 P. Wilh. Zimmer (1 L.).

Landkreis Gießen.

Muschenheim, 3. Dez. Am morgigen Frei­tag, 4. Dezember, begehen der Schreiner und Land wirt Georg Ni er und Frau Marie, geb. Schmidt, das Fest der goldenen Hochzeit. Beide sind noch sehr arbeitsfreudig und erfreuen sich guter Ge­sundheit. Dem Jubelpaar unsere herzlichen Glück­wünsche.

Laubach, 2. Dez. Es war eine Ueber- raschung, als das BDM. -WerkGlaube und Schönheit" unter Leitung von Gundel Koch den Laubachern einen Dorfgemeinschafts­abend vorsetzte mit einer Heimat-Dichtung, die der Laubacher Diplomlandwirt Robert S ch n e i- der für die Laubacher schrieb. Aus den schlichten Reimen und den teils auch klassisch geformten Ver­sen spricht die Liebe zur Heimat und zu den Bauern, deren Fleiß diese Dichtung zugeeignet ist, in zwang­loser Folge sind Volkslieder eingestreut, die den Stimmungsgehalt der Verse sinnvoll unterstreichen. Der Wiedergabe der Volkslieder und der Zwischen­musik nahm sich dieSing- und Spielschar des Jungstammes Laubach" unter, Leitung von F. W. Alban an. In einleitenden Worten sprachen Orts­gruppenleiter Pott und Jungvolkführer Studien­assessor Dr. Rink den Ausführenden und dem Dich­ter den Dank der Ortsgruppe und der Bauern aus.

Hauptfchriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter deS Hmiptschriftleiiers: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für das Feuilleton: Dr. Hans Thyrtot; für Stadt Gießen, Provinz, Wirtickast und Sport: Emst Blumschein.

Dmck und Verlag: Brühlsche Univcrfitätsvmckerei R. Lange K. <S. Berlagsletter: Dr.°Fng. Erich Hamann: Anzeig-mleiter: Hans Beck.

Anzeigenpreisliste Nr. 6

Am 30. Nov. schied unerwartet aus einem arbeitsreichen Leben unser guter Bruder, der treusorgende Vater seines Kindes

Pg. Fritz Friedrich

Inhaber des E. K. II und anderer Kriegsauszeichnungen.

Elisabeth Balzer, geb. Friedrich Wilhelm Friedrich und die Angehörigen.

Gießen, den 3. Dezember 1942.

Die Trauerfeier findet Freitag, den 4. Dez., 14 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

3660 D

Danksagung. Statt Karten!

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heldentod meines lieben Sohnes Erich Kirchner, Gefreiter in einem Infanterie-Regiment, sage ich hiermit herz- , liehen Dank.

Hermann Kirchner.

Gießen (Bleichstraße 18)> 2.Dezember 1942.

_______________________________________________06265

W Danksagung. Für die vielen Beweise auf- richtiger Teilnahme bei dem schweren und schmerzlichen Verlust durch den Heldentod meines über alles geliebten, unvergeßlichen Mannes, unsres treusorgenden Vaters, unsres ältesten, hoffnungsvollen Sohnes und lieben Bruders, Schwie­gersohnes. Schwagers, Onkels und Paten Karl Haas, Gefreiter in einem Infanterie-Regiment, zuteil wur­den, danken wir herzlich. Ferner danken wir Herrn Pfarrer Döll und den Gesangvereinen.

/ In tiefem Schmerz:

Frau Anna Haas, geb. Hahn, und Kinder nebst allen Angehörigen.

Steinbach, den 29. November 1942 . 3650 D

Danksagung. ' Statt Karten!

Für die vielen Beweise herzlicher Teil­nahme bei dem Heimgange unseres lieben Entschlafenen, für die Kranz- und Blumen­spenden sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichen Dank.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Marg. Hock und alle Angehörigen. GießenXSchottstraÜ^ 18), 2. Dezember 1942.

06268

.Für die vielen Beweise herzlicher Teil­nahme bei dem Hinscheiden unserer geliebten Schwester und Mutter

Frau Adele Gisevius, geb. v. Detmering

sagt im Namen aller Hinterbliebenen auf­richtigen Dank _ ,, _

Caroline v. Detmering.

Gießen, im Dezember 1942.

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Danksagung.

Für die vielen Beweise liebevoller Anteil­nahme beim Heimgang unseres lieben Ent­schlafenen sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank.

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Gießen, im Dezember 1942.

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Für die erwiesenen Aufmerk­samkeiten und Glückwünsche anläßlich unserer Vermählung danken wir herzlichst

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