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Mittwoch, 4. Wruar 1942

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Der Vortrag des Ministers fand in der stark be-

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bedars der in Deutschland arbeitenden drei Millio­nen ausländischer Arbeiter und der von der Kon- umgüterindustrie in die höher zählende Rustungs« industrie übergegangenen deutschen Arbeiter sowie die Unterstützungszahlungen für die Familien von Einberufenen berücksichtigt.

Die deutsche Kriegsfinanzierung, so schloß der Minister, hat bereits den klaren Beweis erbracht, daß alle Hoffnüngen der Gegner auf einen finanziellen Zusammenbruch des Reiches eine bloße Illusion sind und sein werden. In der Geschichte habe es sich gezeigt, daß nicht der Reichtum es ist, der den Sieg davonträgt, sondern der Wille, der Geist und der Opfer- sinn; und diese Eigenschaften befinden sich aus Seiten der Achsenmächte. #

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Frankreich auf der Schwelle

Von unserem Kh.-Korrespondenten.

Oie deutsche Finanzpolitik im Kriege.

Litte Hoffnungen der Gegner auf einen finanziellen Zusammenbruch des Reiches sind Illusionen".

Annahme von Anzeigen für die Mittagsnummer bis 81/, Ubr desVormittags

Anzeigen-Preise:

Anzeigenteil 7 Rvf. je mm bei 22 mm Zeilenbrerte, Tertteil 50 Rvf. je mm bei 70 mm Zeilenbrerte

Nachlässe:

Wiederholung MalstaffeH AbschlüsseMengenstaffel B Platzvorschrist (vorherige Vereinbarung) 25"/. mehr

norwegische Zeitenwende.

Dieser Tag ist zu einem entscheidenden histori. chen Wendepunkt geworden!" Dieser Satz Vid» tun Quislings aus feiner Rede bei dem Staatsakt in Oslo sagt nicht zuviel von der Bedeu­tung, die der 1. Februar 1942 für Norwegen hat. Staat und Partei, d. h. die Nasjonal Sämling, sind nunmehr verschmolzen, und demonstriert wird diese

eintreten zu lassen.

Der Minister ging dann auf die Leistungen der deutschen Finanzpolitik im Kriege ein. Dank ber völligen Lenkung Der gesamten deutschen Wirtschaft war eine grundsätzliche Aenderung der Methoden der Finanzierung bei Ausbruch des Krieges n ch notwendig. Die Finanz- und Kreditpolitik hat sich niemals auf ein Dogma festgelegt, fonderndic! gün­stigste Gelegenheit des Augenblicks ausgeschopft und das für die Kriegführung notwendige Geld dort genommen, wo es vorhanden war. Auf die Sterge- runa des Steueraufkommens und eine wirkungs­volle Abschöpfung der freien Kaufkraft wurde größ­ter Wert gelegt, so daß es im Gegensatz zum Welt­krieg gelungen ist, die deutschen Kriegs­ausaab en statt wie damals nur zu 13 v. S).

u 50 v. H. durch Steuern zu decken, so daß nur die andere Hälfte über Kredite gedeckt werden braucht. Diese Mittellinie zu. halten, ist, wie der Minister ausdrücklich betonte, keinem der an­deren kriegführenden Staaten gelungen, lnsbeson- dere auch England nicht, obwohl es teilweise eme enorme Besteuerung eingeführt hat

Dvtz Steueraufkommen des Reiches yi von 68 Milliarden im Jahre 1933 auf 17,7 TM* Karben in 1938 und auf 3 2 Milliarden RM. im ^abre 1941 gestiegen. Die Spargelder erhöhten sich von 11,4 Milliarden im Jahre 1932 I auf 19,8 Milliarden zu Beginn dieses Krieges und

Machtkampf des Bürgertums, und alle folgenden haben nur der Erhaltung dieser Macht gedient. Ihr System, der liberale Kapitalismus, ist heute auch in Frankreich zum Untergang verurteilt. Wenn auch die Oberfläche noch keine Veränderungen zeigt in den, Tiefen bereitet sich schon etwas Neues vor, und in den Gefangenenlagern, in denen viele hun­derttausend junge Franzosen über ihr Schicksal und die Zukunft ihres Landes nachzudenken Muße haben, bildet sich ein Sauerteig.

Die Einflüge der britischen Lustwaffe geringer geworden.

Berlin, 3. Febr. (DNB.) Die Einflug­tätig k e i t d e r b r i t i s ch e n Luftwaffe auf deutsches Reichsgebiet ist in den letzten Wochen nicht nur absolut, sondern auch relativ geringer geworden. So unternahmen britische Bomber irti Dezember 1941 zehn, im Januar 1942 sogar nur

Vtdrun Quisling (Scherl-Bilderdlenss.)

Einheit am sichtbarsten in der Person Quislings, der als Chef der N. S. auch die Führung der Re- aieruna Norwegens als Ministerpräsident über­nommen hat. Die N.S. hat diesen Tag in einer Weise gefeiert, die uns an den 30. Januar 19öö denken läßt. Hier und dort haftet einem solchen Datum das Zukunftssrohe an, das eine Bewegung ausstrahlt, die ihren Weg durch unzählige Opfer und Mühsale hindurch folgerichtig gegangen ist. Allerdings sind bei dieser Machtübernahme durch die N. S. Quislings gegenüber dem Nationalsozialis­mus die Prämissen verschieden, und zwar in innerer wie auch in äußerer Beziehung. So kannte Nor- wegen nicht jene Zeit des Niederbruchs, von der der Nationalsozialismus in Deutschland nach dem Weltkrieg seinen Ausgang nahm. Aeußerlich: Die Machtübernahme der N. S. geschieht in einem Augenblick, da im Land Besatzungstruppen stchen. Hier ist aber sogleich festzustellen: Aus der Tatsache, daß Norwegen formal gesehen diese Macht- Übernahme nicht in hundertprozentiger äußerer Freiheit begeht, eine Art moralische Wertmmde- rung herleiten zu wollen, hieße an dem Kern der Dinge vorbeigehen. Und diesen Fehler begeht die Londoner Agitation, im übrigen sehr zu ihrem

sieben militärisch völlig bedeutungslose Angriffe auf das Reichsgebiet. Diesen 17 Angriffen stehen für die beiden gleichen Monate der Jahreswende 1940/41 34 Einflüge gegenüber.

In noch stärkerem Maße als die britischen An­griffe an Zahl weniger geworden sind, ist eine Steigerung der Wirksamkeit der deut- s ch e n A b w e h r feststellbar. Während im Dezem­ber 1940 und Januar 1941 insgesamt 17 feindliche Bomber abgeschossen wurden, brachten Flak, Nacht­jäger und Marineartillerie in den zwei gleichen Mo- naten 1941 bzw. 1942 bei nur der Hälfte von bri­tischen Einflügen etwa viermal soviel Flugzeuge, nämlich 67 Bomber, zum Absturz. Em ebenso ein­drucksvolles Ergebnis ergibt em Vergleich des Zeit­raumes vom 1. 7. bis 31.12.1940 nut den Monaten Juli bis Dezember 1941. Im zweiten Halchahr von 1940 wurden bei der Abwehr von 155 britischen Nachteinflüaen in das Reichsgebiet 221 Bomber ab- qeschossen. In den letzten sechs Monaten des Jahres 1941 flogen die Briten nur 105mal em, verloren dabei doppelt so viel Flugzeuge nämlich 470 Dem Absinken der britischen Angrifsskraft steht also eine beachtliche Steigerung der deutschen Abwehrkraft gegenüber.

Abgesehen davon, daß der Krieg im Atlantik wei­tergeht und auch an der norwegischen Küste die Aufrechterhaltung militärischer Sicherung verlangt, verläuft die Entwicklungsbahn der N. S. im Grunde außerhalb der kriegerischen Momente. Die Nasional Sämling hat jetzt neun Jahre schweren mnerpoli. tischen Kampfes hinter sich. Als sie Vidkun Qms- ling im Jahre 1933 gründete, war er bereits eme weltanschaulich und politisch ausgereifte Persönlich- feit, dem alle jene Ziele fest vor Augen standen, die er dieser Bewegung steckte. Man sieht, die N.S. hat sich unabhängig von der N^-DAP ent­wickelt. Selbstverständlich weist das Ideengut beider Bewegungen den gleichen Grundgedanken auf. nam- *ticf) den der totalen Erneuerung und der Rückkehr

auf 3 6 Milliarden l---- - - -

nerhalb von zwei Kriegsjahren wurde also zweimal oviel gespart wie in den vorangegangenen sechs Friedensjahren. Das Volkseinkommen stieg von 46 Milliarden im Jahre des Umschwungs aus 80 Milliarden im Jahre 1938, und es kann für 1941 auf 110 bis 115 Milliarden RM. geschätzt werden. Demgegenüber weist die von 37,2 Milliarden zu Anfang des Krieges auf 79,4 im Jahre 1940 und 128,5 Milliarden RM. Ende 1941 gestiegene öffentliche Verschuldung absolut tragbare Formen auf. Auf den Kopf gerech­net beträgt die Verschuldung Englands das Drer- fache der deutschen. Außerdem ist es bekanntlich gelungen, die Verzinsung von 7 auf 3,5 v. H. zu senken und die Laufzeit der Schatzscheine von 4 auf 20 Jahre zu erhöhen. Nur 10 v. H. der ordent­lichen Einnahmen sind daher heute für den Schul- . ' . . r «TV.,, Oimnhmi) hoa HP Olim:

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icher geworden. Mer'^es^fcheint, daß sich der Franzose leichter mit den verschiedenen Mangelerscheinungen <rbfindet, als man hätte annehmen sollen. Er.lebt sein Leben, bescheiden, ist seinem engen Kreis. Daß sich die Welt um ihn herum verändert, nimmt er ms un­vermeidlich hin das parlamentarische Regime bat auf eine unvorstellbare Weise versagt und m Frankreich hat noch kein Regime seinen Zusammen­bruch überlebt. Daß etwas Neues kommen mutzte, nrirb nicht in Frage gestellt; aber was dies nun ist, dieses Neue, das bald alsnationale Revolution , bald alsErneuerung", einmal alsWi^derauftich- tung", dann' wieder alsWiedererhebung ange- kündiat wird, bleibt durchaus offen. Es gibt in diesem Land eine wie mir anzunehmen Grund hoben wachsende Zahl von Menschen, die das löaernbe Voranschreiten dieses Erneuerungspro­zesses mit wahrer Verzweiflung erfüllt.

In der Tat: Man ist oft versucht, zu glauben, daß sich Frankreich nicht nur in fernen vielen Krie­gen militärisch verausgabt, sondern auch feine Sub­stanz, aus der die schöpferische und erneuernde Kraft geboren wird, restlos aufgezehrt hat. Sieht es nicht die Chance, die ihm nach diesem Zusammen­bruch ohnegleichen der Sieger bietet ermißt es , nicht die Möglichkeiten, die ihm als Partner j Europas ohne Hintergedanken geboten we^en. Was außenpolitisch alsAttentismus", innerpol.lti.sch als Reaktion den Unwillen der klarer sehenden Franzosen erregt, ist hier sei abgesehen von den , Interessenten, die planmäßige Gegner der Zusam- , menarbeit mit Deutschland sind tief im Volks- . Aaratter begründet, dessen hervorstechendstes Kenn­zeichen das Mißtrctuen des Individualisten und Rentners- ist, und dessen Mangel an Vorstellungs­kraft ihn unfähig macht, über seinen eigenen Schat­ten in eine für alle bessere Zukunft zu springen.

Als Gesamtheit sind die Franzosen kaum atten- tistisch in dem Sinne, daß sie den Sieg Englands wünschten; man ist immer wieder überrascht, zu leben, wie leicht es ihnen fällt, sich innerlich von dem Bund mit England und der Hoffnung England zu lösen. Sicher sind auch heute noch viele der englischen Propaganda zugänglich; aber ebenso viele andere quält der Zweifel, der erste' Schritt auf ein neues Ufer, auf dem nicht wenige Franzosen bereits angelangt sind. Eine einheitliche Dolksmeinung gibt es heute in Frankrenh über­haupt nicht; ein tiefer Riß geht durch die Familien, in deren Schoß die gegensätzlichsten Meinungen hart aufeinanderstoßen.

Dis Revolution, die das Parlament selbst ver­ordnet hat, wird nicht mit der Guillotine durchge- suhrt; ihr Werkzeug ist das Gesetz, die Verordnung, das Dekret. Frankreich wird heute v o m Schreib­tisch aus revolutioniert. 700 Gesetze und 500 Ver­ordnungen sind, wie der Siegelbewahrer Barthe­lemy unlängst feftgestellt hat, im Laufe von acht Monaten erlassen worden derselben Frist be­gnügte sich Ludwig XVIII. mit 18.) Ist nun deshalb die Nationale Revolution Burokratenwerk? Die Männer am Steuer verhehlen sich nicht, datz oie Nationale Revolution noch nicht aus dem Bereit) der Idee in die Wirklichkeit übergegangen ist. Aber man kann sagen, daß die Büroarbeiter der Revo­lution in vielen Dingen revolutionäre Dintze voll­bringen. Projekte, die feit Jahrzehnten m Öen Schubladen der Referenten modern, em ewiger Zankapfel für die Deputes, werden durch einen Federstrich wohltätige Wirklichkeit, ob es sich nun um Maßnahmen der.Volkshygiene, um eine un­erläßlich notwendige Justizreform oder ein so be­deutsames Projekt wie die Trans-Sahara-Vayn handelt. .. c.

Don entscheidender Bedeutung für die Zukunft aber wird die Lösung der sozial en $ r a g e fein. Denn hier zeigt das französische Leben seine erschreckende Kehrseite: eine unvorstellbare Unter­bezahlung breitester Schichten und die durch die Geldentwertung hervorgerufene Verarmung des Rentners. Zum erstenmal wird von einer Revolu­tion in Frankreich erwartet, daß sie soziale folgen habe; denn alle Dorausgegangerten sind ja ausge­sprochen politische Aktionen gewesen. Selbst Robespierre wollte 1790 vom Wahlrecht derDome­stiken^, d. h. der landwirtschaftlichen und stadttschen Lohnempfänger, also der allerbreitesten Volksschicht, nichts wisfen. DieGroße Revolution war der

Berlin, 3. Febr. (DNB.) Nachdem die Ge- samtoersenkungen von feindlicher Hondelstonnage bis zum Jahresende 1941 die Hohe von 14 702 0o3 BRT. erreicht hatte, steigern sich die Tefamt- Verluste des Feindes an Schiffsraum durch das Ergebnis der Angnffe der deutschen Kriegsmarine und Luftwaffe im Januar 1942 auf 15 103 653 BRT. f . *

In dieser Zahl sind die Schiffsverluste der Bol­schewisten sowie die italienischen und japanischen Erfolge nicht enthalten. Außerdem muß beachtet werden, daß neben diesen Totalverlusten eme gcosie Zahl feindlicher Handels- und Transportschi e schwer beschädigt wurden und ebenfalls meist für

Berlin, 3. Febr. (DNB^) Reichsfinanzminister Graf Schwerin von Krosigk sprach vor der Verwaltungsakademie Berlin "der Probleme der Kriegs fin anzier ung. Nackdem der Minister einen Ueberblick über die geschichtlichen Formen der Kriegsfinanzierung und weiter über die Entwickelung der Reichsfinanzen bis zur natio­nalsozialistischen Revolution gegeben hatte, betonte er daß Deutschland aus den Erfahrungen des da­maligen Weltkriegs, der Zeit der Reparationen der Inflation und der Deflation die notwenbigen Folgerungen gezogen habe und fest entschlossen sei, niemals mehr eine Inflation, eine Deflation ober eine wirtschaftliche Abhängigkeit vom Ausland

Muenistß .

rn, wobei bi bensgewohnheiten rührt. Und daran hat sich emst- 8 Grad (ob- weilen nicht allzu viel geändert. Der Ra^^.o^? je iMchtiM -Maas ist der gleiche geblieben oer Inhalt frei- r Wände dr- >'ch ist sehr viel dürftiger und armlick""- nomnrhpn Sie diese M. "" "

Ihre Dam,

(PK.-Knegsbenchter Eitel Lange. IScy.j)

ro w O «hntnr (DNBt Reicksmarschall- des Generalstabes Cavallero zu einer w . J ? ^phrnar von Sizilien kommend, sprechung über militärische Fragen. Am Nachmittag

schließend empfing der Reichsmarschall den Ches Aussprache. __

IqU, y Vichy. Februar 1942.

I Dor den ungeheuren Perspektiven dieses Krieges M sich das Schicksal Frankreichs wie ein Prv- zweiten Ranges °usnehmen. Die reoalutw- lm*5*a9l:! mte Verwandlung unserer Welt zeigt sich >a nicht Lht darin, daß dieses Land, latzrhundertelang A $ath Iwohnt, im europäischen Konzert die erste Geige 'Wjeljity (nieten und tonangebend in Fragen des Lebens- >'n Its w fein, heute, gemäß seiner geographischen i°e, an den Rand des Kontinents geruckt und werhalb einer neuen Ordnung auf seine besonüe- m Aufgaben in seinem afrikanischen Reich ver-

V »n thf Lpolitit die feinen Bezug mehr auf feine wirk- - Renten Ue Dolkskraft und die gestaltenden Ideen der e Ntelltü Gegenwart hatte, ist als unfruchtbar verworfen, vk Immerhin: das Verhältnis zu Frankreich hat zu lköfchule ly caae unsere geschichilichen und politischen Vor- Wyctx ö lelhmgen beherrscht, als daß Deutschland gegen?

ber den Entwicklungen, die sich in Frankreich an- cknen, völlig gleichgültig bleiben konnte.

Nach außen scheint sich das Leben m Frankreich flicht wesentlich verändert zu haben. Da dasancien Kttime" der Dritten Republik nicht allzu tief im

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deutlich, besonders wenn man die starke Dergröße-

Lieber 15 Millionen BUT. feindlichen Handelsschiffsraum versenkt.

durch Bomben- und Torpedotreffer für eme Be­nutzung in nächster Zeit ausgeschaltet worden Die Reparaturen sind jetzt um so schwienzxr durch­führbar, als durch ständige Steigerung der Zahl der Beschädigungen an Schiffen die Wersten voll- kommen überlastet sind. Während bisher britische chandelsschifse ihre Reparaturen in verschiedcnen W-rsten der USA. ausführen ließen stehen d,e,e Anlagen den Briten nun mcht mehr zur Ber- süqung, da die Vereinigten Staaten von Nord­amerika ihre Wexften selbst benötigen.

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