Ausgabe 
3.11.1942
 
Einzelbild herunterladen

Echt nur mit dum Aufdruck'

Guttalin

Gutfalln-Fobrlk.Köln

Schuh- u. Lederpflege ?

Nicht jede Schuhcreme irt

192.3^

V

Ä

$715. ! k M- 1 befannt:

3m V genangtü Truppen geuftoß ( vernichletl

Offiuärl in fortsch verminte Bomben

Verluste der Kal angriff f lufien zu

3n 5 kämpf un kampfftlic ! umfämpfl gebiet foi weiteren

'angriffe1

Kampfs Vahnvert Zährbetri

An der versuche. Ungarn b brfnmpflt Ungarisch Sfofjtrup: Kampfstä ten Gesar

Sübofb nackige ö

I lande an

3m Ka und K waffe im auf -em 1 und auf

- Das sm ^die von klassen der . Der schm dem Mec tz Statt des |menfteUu Mkhrmac heroorgel .Nahmen Womit di ^ndrei bericht d heute (iec herum rv erfolge i; Mnbi U:8oote einen fiit jfi'eUjug er ^elften 16 Schis »ollen zl bei dem J «us den unb eine Wenige : »ellejcht geraten.

Das tu S? Heu

Aus der engeren Heimat

zum

Oekonomierat Or. Hamann f.

Lpd. Darmstadt, 2. November. Im Alter von 66 Jahren ist in Darmstadt der langjährige ver­dienstvolle Leiter der einstigen Hessischen Landwirt­schaftskammer, Direktor Oekonomierat Dr. Georg Hamann, gestorben. Er war, als 1906 die Hessische Landwirtschaftskammer errichtet wurde, aus dem hessischen Staatsdienst ausgejchieden und als Abteilungsvorstand in die Landwirtschaftskam»

** Keine Veranlagung zur Wander­gewerbe st euer für 194 3. Die Veranlagung zur Wandergewerbesteuer für das Kalenderjahr 1943 unterbleibt bis auf weiteres, wie eine Ver­ordnung des Reichsfinanzministers vom 27. 10. 1942 besagt. Im Kalenderjahr 1943 werden Voraus­zahlungen auf die voraussichtliche Steuerschuld für das Kalenderjahr 1943 erhoben werden.

** Kennzeichnung von Behelfslie­ferwagen. Der Reichsverkehrsminister hat an­geordnet, daß Behelfslieferwagen auf der dem Lenk­rad entgegengesetzten Seite der Windschutzscheibe durch die BuchstabenBLW" kenntlich gemacht werden. Die Buchstaben sind in schwarzer Block­schrift auf weißem Grunde anzubringen und sollen 10 Zentimeter hoch sein. Zur Anbringung ist der Halter des Fahrzeugs bis spätestens 1. Dezember 1942 verpflichtet. Die Kennzeichnung bedarf keiner Abstempelung durch eine Behörde.

mer eingetreten. Im Dezember 1918 wurde er Direktor der Landwirtschaftskammer ernannt.

70. Geburtstag eines bekannten Forstmannes.

Der Reichsluftfahrtminister und Oberbefehlshaber der Luftwaffe hat eine neue Aenderungsverord- nung zum Luftschutzrecht erlassen, die mit Wirkung ab 1. November eine Reihe wichtiger Aenderungen bringt. Insbesondere gilt dies auch für die Aus­stattung der Luftschutzgemeinschaft mit Selbstschutz­gerät.

Die Polizeibehörden können jetzt anordnen, daß auch mehr als eine Handfeuerspritze je Treppenhaus vorhanden sein muß. Wasserbehälter werden jetzt auch im Keller des Hauses verlangt. Schließlich wird die Ausstattung mit Löschsandtüten gesetzlich geregelt. Im einzelnen wird für eine Luftschutzgemeinschaft folgendes Selbstschutzgerät vorgeschrieben: je Trep­penhaus eine Handfeuerspritze oder auf Anordnung mehrere, ein Einreißhaken, eine Leine, eine Leiter, eine bis zwei F^uerpätschen, ein oder mehrere Wasserbehälter je Treppenflur sowie ein oder meh­rere Wasserbehälter im Keller jeden Hauses, eine bis zwei Sandkisten mit Handschaufel, eine Schau­fel oder einen Spaten, eine Axt oder ein Beil. Ferner werden je Haushaltung ein bis zwei Wasser­eimer verlangt und im allgemeinen zwei Löschsand^ tüten für jeden Raum mittlerer Größe, verteilt auf Wohnungsflure und Treppenhaus. Hinzu kommen eine Luftschutzhausapotheke für die Luftschutzge­meinschaft und Armbinden für Luftschutzwart, Laienhelferinnen und Melder.

Der Kampf gegen Verdunkelungssünder wird da­durch verschärft, daß an Stelle oder neben einer

Aenderungen im Lustschutzrecht.

Mehr Selbstschutzgerät. - DerdunkelungSsünder werden härter angefaßt

* Eichelsdorf, 2. Nov. Am heutigen 2. No­vember konnte der in weiten Bevölkerungskreisen bekannte und geachtete Revierförster i. R. Nikolaus Schmitt seinen 70. Geburtstag in körper­licher und geistiger Frische begehen. Von 1898 bis 1934 war er hier im Dienst. Sein Hauptarbeits­gebiet war bedingt durch die originelle Eichenwirt­schaft seines ersten Chefs, des nachmaligen Gehei­men Forstrats Trautwein. Diese besondere Methode bestand in der Begründung der Saateichen durch starke Lichtung (Hieb ins Volle") und Pflege der Jungwüchse (Aufmunterung") und hat den Namen Eichelsdorf in die forstliche Welt getragen. Diese Gedanken des Waldbaumeisters Trautwein wurden von seinem Hegemeister Schmitt mit Tatkraft und Geschick ausgeführt. Nach Trautwein trägt der Di-

Bestrafung die Polizei auch die vorübergehende Sperrung der Stromlieferung anordnen kann. Ferner ist wichtig, daß Inhaber von verschlossenen Räumen, die mit einfachen Geräten nicht gewalt­sam zu öffnen sind, künftig den sofortigen Zutritt im Gefahrenfalle in geeigneter Weise durch Schlussel- Hinterlegung usw. sicherzustellen haben. Weiter wird jetzt festgelegt, daß bei Fliegeralarm die Hauptzu- gangstüren zu dem Hausböden sowie die Türen zum Vorgarten, in Mehrfamilienhäusern mtt ab­geschlossenen Einzelwohnungen auch die Haustüren unverschlossen zu halten sind. Kraftfahrzeuge sowie Schienenfahrzeuge mußten bisher auch außerhalb geschlossener Ortschaften bei Fliegeralarm halten. Soweit die Fahrzeuge mit einem Tarnscheinwerfer oder mit Tarnblenden ausgerüstet sind, dürfen sie künftig weiterfahren. Erst bei unmittelbar drohen­dem Luftangriff sind sie stillzulegen. Durch Luftan­griffe entstandene Schadenstellen dürfen nur mit Genehmigung der Polizei oder der vom Reichsluft­fahrtminister bestimmten Stellen photographiert werden. , v .

Don Wichtigkeit ist schließlich noch die Bestim­mung, daß Personen, die sich in Dienststellen ober Betrieben des Werkluftschutzes oder des erweiterten Selbstschutzes aufhalten, künftig bei Fliegeralarm gesetzlich verpflichtet sind, den Schntzraum aufzusuchen.

Gegen Zuwiderhandlungen kann durch Bestra­fung oder polizeiliche Zwangsmittel vorgegangen werden.

sttikt Tiefstruth den EhrennamenTrautweins­eichen". Auch dem hervorragend tüchtigen Forst­betriebsbeamten wurde die gebührende Ehrung zu­teil durch die Benennung des von ihm gebauten Schmittwegs". Die Namen dieser beiden Forst­männer werden mit dem Eichelsdorfer Wald für alle Zeiten verbunden bleiben. Dem Jubilar Schmitt zu feinem Geburtstag herzliche Glückwünsche.

Gefälschte Fleisch-, Brot- und Fett­marken.

Lpd. Offenbach a. M., 2. Nov. Erstmals und, wie der Vorsitzende in der Hauptverhandlung war­nend hervorhob, hoffentlich auch zum letzten Male, kam vor dem Sondergericht für den Oberlandes­gerichtsbezirk Darmstadt eine Strafsache wegen FälfchungenvonLebensmittelbezugs- berechtigungen zur Aburteilung.

Unter Ausnutzung feiner Fachkenntnisse und lang­jährigen Berufserfahrung in einem industriellen Betrieb fälschte der 56jährige Lithograph Kaspar G ö b aus Offenbach seit dem Sommer 1941 bis zu feiner Festnahme im August 1942 fortgesetzt Ein­zelabschnitte von Fleischmarken. Nachdem mit unge­wöhnlicher Hartnäckigkeit die möglichst original­getreue Herstellung der Falschstücke gelungen war, wurden wöchentlich lausend, auf zahlreiche Laden­geschäfte verteilt, erhebliche Mengen von Fleisch- und Wurstwaren eingekauft. Diese Besorgungen er­ledigte in erster Linie die in die Fälschungen ein« geweihte Ehefrau, während Göb selbst schließlich

Kartoffeln kühl und ttocken lagern.

Der Raum, in dem die Kartoffel untergebracht wird, muß die Temperatur von 4 bis 6 Grad über Null haben. Kühl und trocken muß die Kartoffel lagern, in einem trockenen, frostfreien Keller, auf einer Unterlage aus Brettern. Wenn es nicht anders geht, dann sogar in Kisten schütten und in die Woh­nung mit den Kartoffeln. Licht kann die Kartoffel beim Lagern nicht vertragen, ebensowenig über­mäßige Wärme. Dann keimt die Kartoffel und ver­liert dadurch große Mengen des wertvollen Vita­mins C, das in der Kartoffel enthalten ist.

Kreisfachgruppe Gießen

der Ausstellungsgeflügelzüchter.

Am So-nntagnachmittag hielt die Kreisfachgruppe Gießen der Ausstellungsaeflügelzüchter im Hotel Hopfeld eine Tagung ab, Die sich in der Hauptsache mit der Durchführung von Ausstellungen befaßte.

Um weiteren Kreisen der organisierten Ausstel­lungsgeflügelzüchter entgegenzukommen, wird den Züchtern die Möglichkeit gegeben, ihre Ausstellungs­tiere auf der Kleintierschau am 28. und 29. Novem­ber in der Turnhalle zu Heuchelheim zur Schau zu stellen. Der Verein Heuchelheim wird auch Kanin­chen zur Bewertung ausstellen. Für die Geflügel­schau werden nur Iiere der Kreisfachgruppe Gießen ,zugelassen. Als Preisrichter wurden gewonnen Hördemahn (Kassel), Philipp (Watzenborn- Steinberg) und Jäger (Ober-Hörgem), letzterer für Tauben. Der Anmeldeschluß für die Tiere wurde auf den 14.11. festgesetzt. Als beratender Fachmann für Geflügel wurde der stellv. Kreisfachgruppen­vorsitzende May (Lang-Göns) bestimmt. An Ehren- preisen werden 10 RM. und als Zuschlagspreise 3 bis 5 RM. gewährt. Man rechnet mit einer Be­schickung von etwa 250 Stück Geflügel.

Anschließend berichtete der stellv. Kreisfachgrup­penvorsitzende M g y (Lang-Göns) über die Ar­beitstagung der Landesfachgruppe Hessen-Nassau in Frankfurt a. M. Er sprach namentlich eingehend über die Bestrebungen der GruppeLeistung und Schönheit".

Kreisfachgruppenvorsitzender Heß (Watzenborn- Steinberg) teilte noch mit, daß vorerst nur an Stadtvereine Torf abgegeben wird. Er ward noch für die Unterstützung der Ausstellung für Heuchel- beim und Umgegend und schloß dann mtt dem Gruß an den Führer die Tagung.

auch dazu überging, in zunehmender Dreistigkeit nicht nur gefälschte Fleischmarkenabschmtte gefällig­keitshalber an Frauen seines Bekanntenkreises ab« zuqeben, sondern sein Fälscherhandwerk auch auf die Herstellung und mißbräuchliche Verwertung von Fett- und Brotmarken auszudehnen.

Die einwandfreie Vergangenheit des Täters und feine jahrzehntelange zuverlässige Tätigkeit an ein und derselben Arbeitsstelle konnten bei der jetzigen Verhandlung des Sondergerichts in Darmstadt nicht im Sinne einer Strafmilderung berücksichtigt wer­den, weil Göb mit dem schändlichen und heim­tückischen Tun und Treiben eines gewissenlosen Fälschers große Gefahren für die Zuverlässigkeit der heimatlichen Ernährungswirtschaft im Kriege heraufbeschworen hat und damit als Handlanger feindlicher Zersetzungsbestrebungen in Erscheinung getreten ist. Da sich die Fälschungen und ihre Ver­wertung auf mindestens 40 Kilogramm Fleisch-, Wurst- und Fettwaren, in geringem Umfange auch auf Broterzeugnisse bezogen, liegt in dem Verbre­chen zugleich auch eine böswillige Bedarfsdeckungs­gefährdung im Sinne der Kriegswirtfchaftsver- ordnung.

Der Hauptangeklagte Kaspar Göb wurde daher wegen fortgesetzter schwerer und gewinnsüchtiger Ur­kundenfälschung in Tateinheit mit Kriegswirtschafts­verbrechen, Bettugs und Zuwiderhandlung gegen die Verbrauchsregelungsfttafverordnung zu vier Jahren Zuchthaus und dem vierjährigen Ver­lust der bürgerlichen Ehrenrechte verurteilt. Die geistig beschränkte und unter dem Maßgeblichen Einfluß des Haupttäters straffällig gewordene Ehe­frau Johanna Göb, geb. Hoffelder, wurde als Mit­täterin zu einem Jahr und sechs Mo­naten Zuchthaus verurteilt. Sie hat gleich­falls ehrlos gehandelt und verliert deshalb die bürgerlichen Ehrenrechte für zwei Jahre.

Canbfreis Gießen.

- Lich, 2. Nov. Der Landwirt Heinrich Roth und feine Ehefrau Elise, geb. Alles, können am mor­gigen Dienstag, 3.November, das Fest der Sil­berhochzeit feiern. Dem Jubelpaar unsere herz­lichen Glückwünsche.

Schweine- und Schafmarkl in Hungen.

* Hungen, 2. Nov. Der diesjährige Allerhelli- genmarkt brachte auf dem Ferkel- und Schafmarkt regen Marktverkehr. Der Schweinemarkt war mit 283 Ferkeln beschickt. Es kosteten 6 Wochen alte Ferkel 18 bis 20 RM., 7 bis 8 Wochen alte 20 bis 26, 9 Wochen alte 26 bis 32, 9 bis 13 Wochen alte 32 bis 40 RM. das Stück. Bei leb­haftem Handel wurde ausoerkauft. Auf dem Schaf- markt standen 908 Schafe zum Verkauf. Es koste­ten Hammellämmer 35 bis 40 RM., ältere Hämmel 65 bis 70, Jährlingshämmel 45 bis 48, Lammschafe 50 bis 60, Jährlinge 40 bis 45 RM. das Stück. Bei flottem Geschäft wurde der ganze Auftrieb verkauft.

Schweinemarkt in Buhbach.

* Butzbach, 3. Nov. Der heutige Schweine-- markt war mit 156 Ferkeln beschickt. Es kosteten bis 6 Wochen alte Ferkel 26 bis 33 RM., 6 bis 8 Wochen alte 34 bis 42, 8 bis 12 Wochen alte 43 bis 55, über 12 Wochen alte 55 bis 65 RM. das Stück. Bei flottem Handel wurde der Markt geräumt.

Hauptjchriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lauge. Stellvertreter des Hauptschrtflleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange: für das Feuttleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumichetn.

Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsbruckerei R. Lange K. G. Verlagsleiter: Dr.-Zng. Erich Hamann: Anzeig-nleiter: Hans Beck.

Anzeigenpreisliste Nr. fi

Statt Karten!

Für die vielen Glückwünsche u. Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Vermählung sagen wir hiermit allen, auch im Namen unserer Eltern, herzlichen Dank

Karl Schlicht

Erna Schlicht, geb. Glock Friedrich Wenzel

Hedwig Wenzel, geb. Glock

Allendorf Lahn,im Oktober 1942 \05575 /

Koffergrammophon

3ii kaufen gesucht.

Schriftliche Angebote unt. 3387D an den Gießener Anzeiger erbeten.

Braun. Tarnen-

Wintermantel mit echtem Pelz, Gr. 48, zu ver­kaufen.

Preis 60,- NM.

Schr. Ang. unt. 05587 a. d. G.A. Verschiedenes |

Entlaufen schwarzbrauner ^Jagdfor (Seppel, weiße

Schwanzsvilze). Geg. Belohnung abzugeben 105584

Mühlstraße 3, Laden.

Welche

Söjneiöerin nimmt noch be­rufstätige Dame als Kundin an? Schr. Ang. unt. 3341 Da.d. G.A.

Silbernes Armband v. ausländischen _ Münzen am Samstag vom Theater nach Sonnenstraßg verloren.

Abzugeben geg. Belohn. [05580 Schulstr. 11 II.

Sei Stockjcl nupfen

und ähnlichen Beschwerden hat sich dar aus Heilpflanzen hergestellte Klosterfrau-Schnupfpulver seit über hundert Fahren ausgezeichnet bewährt. Ls wird hergesteltt von der gleichen Zirma, die den Klosterfrau-Melissen­geist erzeugt.

Bitte machen auch Sie einen Versuch I Originaldosen ;u 50 Pfg. (Inhalt etwa 5 Gramm), monatelang ausreichend, erhalten Sie in Apotheken und Drogerien.

Für die Glückwünsche und er­wiesenen Aufmerksamkeiten an­läßlich unserer Verlobung danken wir herzlichst

Annemarie Hermann

Walter Homburg

Gießen Bremen

Wilhelm strafe 46

. 05569/

1077

Empfehle la Flieder H. u. B. Prunus.H. u. B. HhdrangeaS.u. B., Schneeball H. u. B., Him­beersträucher (Preußen). 05579

Die bestellten Stachel- u. Jo- hanniS-H.u.B., sowie Brom­beersträucher u.

Obstbäume können am 4.11. ab 15 Uhr abge­holt werd, kaufe gebrauchte

Blumentöpfe in allen Größen. Adolf Dönges, Gartenbaubetr., Televbon 2321.

Wer gibt Stunden in

Finanz- mathematik? Schr. Ang. unt. 05578 a.d. G.A. Vttindlich können Sie eänur wenigen sagen, schriftlich mehreren, durch eine Kleinanzeige sagen ©iee3 allen

Denn davon hängt es ab, ob die Soße sämig Ist, den richtigen Geschmack hat und gut aussieht. Kochen Sie des­halb genau nach Vorschrift: den Wür­fel fein zerdrücken, mit etwas Wasser glattröhren,/< Liter Wasser beifügen und unter Umrühren 3 Mln. kochen.

KNORR

^uf dem Land gut bekannt!

Bei Riß- oder Schnittwunden und Abschürfungen beugt der Schnell­verband Hansaplasf - elastisch ernsteren Gefahren vor. Er hält dieWundränder klammerartig zu­sammen und trägt nicht auE

der Universitätsstadt Gießen Dienstag, den 3. November 18.30 bis 21.45 Uhr

8. Dienstagmiete u. Halbmiete A Oie pfiffige Hagd.

LICHTSPIELTHEATER

Gloria-Palast, Seltersweg:

Weiße Wäsche 3338C

Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: Schüsse in der Wüste

W- 2.30,4.45,7.30: So. 2.00,4.30,7.30 Ehr

Zeitungsträgerin

gesucht

Verlaß des üiehoner Umbers

3311 D

Putzfrau

für die Abendstunden gesucht

Siebener Anzeiger

Schulstraße 7 33ig D

Bürohilfe

für 3 bis 4 Vormittage evtl, zur Vollbeschäftigung

gesucht.

Lichtspielhaus Giefcen

__________________________3336V

3339 D

Kenntn. im

!a-

Mit Frau Hannawacker trauern um ihren Arbeitskameraden Belriebsfllhrer und Gefolgschaft der Firma Poppe & Co., Gießener Gummiwarenfabrik, Gießen i. H.

Gasherd mit Backofen, oder Mektro- Backvfen, Radio-Avvarat od. Lautsprecher z. kaufen gesucht. Schriftl. Angeb. unter 05574 an den Gieß. Anz.

Zimmer zu vermieten an ^rau oder Fräulein.

Schriftl. Angeb. unter 05586 an den Gieß. Anz.

MeineAnzeigen MI QMefcew« Anzeiger Verden von Daulenden Mtti und gDtelea.

Gebrauchte

WdMüie

(Miele", mit

Wringmaschine) z. kaufen gesucht. 05583 Blank, Mühlstraße 3.

Suche f. sofort möbl.,heizbares Zimmer

Schriftl. Angeb. unter 05572 an den Gieß. Anz.

Privat­schlachtgeschirr evtl, auch nur Fleisch-u.Wurst- maschine sofort z. kauf, gesucht. Schr. Ang. unt. 05570 a. d. G.A.

MW

(auch Marsch­stiefel), Gr. 44, z. kaufen gesucht. Schriftl. Angeb. unter 05581 an den Gieß. Anz.

Teppich vd. Läufer, auch aus Linoleum, z. kaufen gesucht. Schriftl. Angeb. unter 05588 an den Gieß. Anz.

Kaufe

Mmonium a. revaraturbed. oder nicht mehr spielbares. ssssD Straube, tarmoniumbau, ich.Lberhessen

| Mietgesuche |

Berufstät.Dame sucht zum l.Dez. gut möbliertes Zimmer evtl. m. Heizung. Sckr. Ang. unt. 05577 a.d. G.A.

|Stellengesuche|

Ig.Fraum.höb. Schulbild, sucht Beschältigung für halbe Tage.

Getreu seinem Fahneneid fiel am 29. September 1942 im Osten in vor- äSM derster Linie, im Alter von 22 Jahren, mein einziger, treuer und braver Sohn

Konrad Hannawacker

Gefreiter in einem Pionier-Bataillon.

In tiefem Schmerz:

Frau Katharina Hannawacker, geb. Gebhardt.

Gießen, Seltersweg 75 IV.

[ Kaufqesuche | WngMen z. kaufen gesucht. Schriftl. Angeb. unter 05576 an den Gieß. Anz.

Suche f. meinen Haushalt ein zuverlässiges Mädchen das in Haushalt u. Küche erfah­ren ist, v. morg. 8 Uhr bis nachm. 3 Ubr.

Schriftl. Angeb. unter 05568 an den Gieß. Anz.

[Stellenangebote)

Zuverlässige Frau oder Mädchen für leichte

Lagerarbeiten gesucht. [05529 ^veltersweg 36.

kleiWWll in nur gutem Zustand (bereift) z. kaufen gesucht. Schriftl. Angeb. unter 05571 an den Gieß. Anz.

Verkäufe

Neuer [05589 Herrcn-

Winterniantel mittl., schl. Fig., schwarz, Maß­arbeit, zu verk. Heegstrauch­weg 14.

igfefwkgj Plötzlich und unerwartet erhielten wir die unfaßbare Nachricht, daß mein

EL hoffnungsvoller, braver, jüngster Sohn, unser lieber, herzensguter, stets hilfsbereiter, lebensfroher Bruder, Schwager, Onkel u. Pate

Albert Ranft

Gefreiter in einem Infanterie-Regiment Inhaber des Infanterie-Sturmabzeichens

bei den schweren Kämpfen vor Stalingrad, im blühenden Alter von 19% Jahren, den Hel­dentod fand. Mit voller Begeisterung war er Soldat und gab das Höchste, sein Leben, für seinen geliebten Führer und sein Vaterland. Er war unser aller Sonnenschein und Stolz und wird in unseren Herzen weiterleben.

In tiefer Trauer: Chr. Ranft, Weißbindermeister I. R.

Familie Ludwig Dörr; Familie Heinrich Ranft Familie Konrad Rock; Familie Wilhelm Wallon.

Allendorf a. d. Lumda, Treis, Salzböden, im November 1942.

Die Gedächtnisfeier findet am 15. November, 15.30 Uhr,,in Allendorf a. d. Lumda statt.

Mit den Angehörigen trauern auch wir um unseren lieben Arbeitskameraden. Betriebsführer u. Gefolgschaft der Fa. Chr. Ringel Söhne, Allendorf/Lda.

3340 D

'»Jrj Mein treuer, Lebenskamerad, unser lieber Vati, mein einziger Sohn und mein Bruder, unser lieber Schwieger­sohn, Schwager ui^d Onkel

Unterarzt

Pg. Dr. med. Gerhard Kaufmann Leiter der Abteilung Gesundheit und Volks­schutz des Gaues Moselland

Träger des Westwall-Ehrenzeichens und des Volkspflege-Ehrenzeichens 8. Stufe gab bei Rschew sein Leben für Führer und Großdeutschland. Erlebt in seinen Söhnen fort Geboren 18. 11. 1909 gefallen 2. 10. 1942.

In stolzer Trauer: Ruth Rautmann, geb. Held, mit Hans Werner, Horst und Wolfgang; Margarete Raut­mann, geb. Froböse; Erika Meves, geb. Rautmann; Landgerichtsrat Held; Frida Heid, geb.Bornaglus; Rosmarie BHießen, geb. Heid; Fliegeringenieur Leon Mewes, x. 1. teei der Wehrmacht; Rolf, Dieter, Ingrid Mewes; Oberarzt Dr. Hans Brunßen,z.Z.bel der Wehrmacht

Koblenz (Mainzer Str. 135), Braunschweig, Schandelah, Gießen, Oktober 1942.

05582

schiuenschreiben vorhanden.

Schr. Ang. unt. 05585 a.d. G.A.

Junge Frau sucht Stelle als

MoM für halbe Tage. Schriftliche An­gebote u. 05573 an den Gießener Anzeiger.

Welch.ätt.Dame od. ält. Ehepaar sucht gute Stütze z.srühr. d. Haus­halts? Familien- Anschl. ist erw. Auch Umgeb.

Gießens.

Schr. Ang. unt. 05557 a.d. G.A.