Ausgabe 
3.10.1942
 
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® Statt der zweiten Front

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nicht als 13°lcn-

Oie argentinische Neutralität.

nährungswirtschaft. Wenn ihr mit Erfolg begegnet gegange werden konnte, dann deshalb, weil die Erzeugungs- geschaff«

Warum fehlt der Herr Rat in der Sitzung?

von Rillt. Weben.

i Beweis; 'ieNew i der lln- industriel' jenommen weise für htung für r Miter. :ere hack ne Min Neiüalitä! men, ihn wir fort- haben -

Die Schweden rücken heran. Die Bürgerwehr be­setzt die Tore. Der Herr Rat ist zu einer dringenden Sitzung ins Stadthaus gerufen. Aber er kommt nicht. Seine Frau Gemahlin hält nämlich gerade heute große Wäsche und ... soll er vielleicht unter all den würdigen Ratsherren mit den reichverzierten Halskrausen als einziger mit nacktem Hals erschei­nen? Nein und wenn die Welt darüber unter­geht der Herr Rat kann nicht zur Sitzung kommen.

Tatsächlich war das Männerhemd in der da-

jor. und Knox" beraten lasse. Wenn Roosevelt, so schließt dieNew Review", nicht bald dafür sorge, dich sein Ruf, den er im amerikanischen Volke ge-

iZeuge. ötbaftifn. H gegtö ten.

maligen Zeit so außerordentlich kostbar, daß sich auch vermögende Leute nur ein einziges leisten konnten. Da dauerte es natürlich monatelang, ehe es einmal gewaschen werden konnte. Und war es dann so weit, so mußte sein Besitzer das Haus hüten.

Wir kommen uns dagegen heute ganz ungewöhn­lich fortschrittlich vor, weil wir die Wäsche nach ein paar Tagen wechseln. Wenn wir aber unsere so kurze Zeit getragene Wäsche einmal genauer an* sehen, dann müssen wir doch manchmal feststellen, daß sie ziemlich stark angeschmutzt ist. Wußten Sie schon, daß es unter den heutigen Verhältnissen ein Fehler ist? Es mag manchem vielleicht merkwürdig vorkommen, wenn man von ihm verlangt, daß er die Wäsche heute häufiger wechseln soll als im

VieW 1 Führer;

21115 i Deutsch. Rest dtt mte, nxii gen seien,

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töfür verantwortlich machen, daß Washington in Wirrwarr und Durcheinander wate. Ueberall stelle mfln neue Versuche mit diesem oder jenem an, doch komme man nie zu einem Ende, da alles, was man unternimmt, aus irgendeinem geheimnisvollen

Frieden. Tatsächlich hilft er aber mit solch häufigem Wechseln seine Wäsche länger erhalten.

Es ist doch eine altbekannte Tatsache, daß Wäsche eher entzweigeht, je schmutziger sie ist. Der Schmutz greift das Gewebe an, und zwar um so mehr, je länger er im Gewebe sitzt. Das Herauswaschen und -reiben des Schmutzes schwächt außerdem das Ge­webe. Beide Ursachen für raschen Wäscheverschleiß vermeidet man durch öfteres Wechseln.

Gewöhnen Sie sich also heute im Kriege daran, Ihre Leibwäsche, Ihre Kragen und Strümpfe hau- 'ftger zu wechseln. Warten Sie vor' allem mit dem Oberhemd nicht erst so lange, bis an Kragen und Manschetten Schmutzränder entstehen. Sie erhalten sich dadurch Ihre Sachen länger als sonst. 2829V

Entgem denen Pa­tchen her britischen üive Blau hme, daß übergehen e bewahr- >rofrfcriton:

Die ungewöhnliche Witterung der drei ersten Kriegsjahre brachte eine große Gefahr für die Er-

Vmnde auf halbem Wege stecken bleibt. Roosevelt hatte es übernommen, die Verbündeten mit Kriegs- ' material aller Art in großen Mengen zu versorgen.

Doch stelle man heute fest, daß die Militärbehörden aus den ausdrücklichen Wunsch Roosevelts derart viel Facharbeiter aus den Rüstungsbetrieben zum Mili- Mienst einberiefen, daß die USA. ihren Verpflich- iungen England gegenüber nicht mehr gerecht wer- )en könnten. Auch beschuldige man den Präsiden­ten, daß er sich in allen politischen und militärischen Fragen die letzte Entscheidung vorbehalte und sich hafcei nurvon den beiden Amateurstrategen Stim-

Die dritte Schweizer Aerztekommission kehrt die­ser Tage in ihre Heimat zurück, nachdem sie drei Monate in verschiedenen Reserve-Kriegslazaretten an der Ostfront eingesetzt war. Darunter waren zahlreiche erfahrene Chirurgen und Fachärzte, Schwestern und anderes Hilfspersonal.

Korpsführer Kraus besuchte an der Südostfront eingesetzte Tr.-Verbände des NSKK., insbesondere Transportregimenter derNSKK.-Brigade Speer", die mit ihren Leistungen im Bomben-, Munitions­und Brennstoff-Nachschub für die Luftwaffe Anteil an den stolzen Erfolgen im Kampfraum zwischen Wolga, Don und Kaukasus haben.

schlacht nicht einseitig auf dem Gebiet der Ge­treidewirtschaft geschlagen war, sondern alle anderen Gebiete umschloß. So wurde ein Ausfall an Getreide durch Mehrerzeugung von Kartof­feln, Steigerung der Hackfruchternte und Aus­weitung des Gemüseanbaues ausgeglichen. Auch auf dem Fettgebiet bestanden unsere Maß­nahmen ihre Bewährungsprobe. Durch Umstellung der Milchwirtschaft auf eine verstärkte eigene Fut­tergrundlage und Einschränkung des Dollmilchver­brauchs im Kriege ist es möglich geworden, daß wir im dritten Kriegsjahr den Höchststand der Buttererzeugung erreicht haben, den Deutsch­land jemals bisher gehabt hat. Zu Beginn des vier­ten Kriegsjahres übertreffen die Leistungen sogar noch diesen Höchstanfall. Man bedenke, wieviel Ar­beit und Planung dahinter steckt, zumal Oel- kuchen und Kraftfutter für das Vieh ausfielen. Daß diese Entwicklung der Milchwirtschaft auch ihre Aus­wirkungen auf die F l e i s ch v e r s o r g u n g gehabt hat, ist selbstverständlich. Der Fleischanfall aus den Rindern ist stabil geblieben. Und wenn sich auch wohl eine kleine Verschiebung innerhalb des Rind­viehstapels ergeben hat, so konnte doch der Gesamt­bestand- nahezu auf Friedenshöhe erhalten bleiben. Ein Absinken der Schweinehaltung war nach dem Wegfall der Futtergetreideeinfuhr unver­meidlich. * Da unsere eigenen Futtergetreideernten zum Teil ungünstig gewesen sind, so ist die Zahl der Schweine im dritten Kriegsjahr so weit zurück- gegangen, daß die Möglichkeit eines Neuaufbaues '' 'fen werden muß.

In der Reichsschule des NS.-Lehrerbundes in Danndorf bei Bayreuth fand eine Arbeitstagung der Fachschaft Volksschulen statt. Die Fachamtsleiter aller Gaue erhielten Richtlinien für ihre Arbeit, die der Leistungssteigerung der Volksschule gilt. Gau­leiter und Reichswalter Fritz Wächtler hatte in einem Referat die Aufgaben einer politischen Päda­gogik im Bereich der Volksschule gestellt.

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Der Führer hat dem ordentlichen Professor Geh. Regierungsrat Dr. phil. Karl Voretzsch in Naum­burg aus Anlaß seines goldenen Professorenjubi­läums in Würdigung seiner Forschertätigkeit auf dem Gebiete der romanischen Philologie die Goethe- Medaille für Kunst und Wissenschaft verliehen.

kein büil ließe, gehoben werde, dann sei mit Sicherheit da­erde sebrl liü ZU rechnen, daß die Amerikaner bei den Kon- daran n.I gnßwcchlen im November ihre Schlußfolgerungen

Das leistete der deutsche Bauer

Von unserer Berliner Schriftleitung.

Buenos Aires, 2. Okt. (Europapreß.) Die argentinische Regierung wird sich in ihrer Außen­politik durch einen offenbar durch Betreiben von nordamerikanischer Seite vor kurzem gefaßten Be­schluß der Kammmer, die Beziehungen zu den Achsenmächten abzubrechen, nicht beeinflussen lassen. Präsident Castillo und Außenminister Ruiz- Gui- nazu haben dem Präsidenten der Kammer mitgeteilt, daß die Regierung zwar die Entschließung der Kammer zur Kenntnis genommen habe, daß

Wenn wir in diesem Jahr den Erntedanktag in besonders würdiger Form begehen, dann geschieht es, weil wir eine Dankesschuld gegenüber dem Bauern unö dem Landwirt abzutragen haben. Ob­wohl uns der vergangene Winter harte Wunden ge­schlagen hat, ist es dennoch gelungen, eine relativ gute Ernte in die Scheuern au bringen. Dieser Segen ist uns nicht mühelos in oen Schoß gefallen, nur die ungeheure Arbeitsleistung des deutschen Bauern, seine bedingunaslose Einsatzbereitschaft und sein Leistungswille sind es gewesen, die dieses Wunder" vollbracht haben.

Wenn wir unsere Ernährungslage und unsere Ernährungswirtschaft nicht nur aus der Perspek­tive der Lebensmittelkarten ansehen, sondern dar­über hinausblicken, werden wir daran denken müs­sen, daß der Bauer den größten Prozentsatz an Soldaten stellt. Wenn dennoch jeder Hektar deut­schen Boden bestellt wurde, wenn dennoch jedes Saatkorn rechtzeitig in die Erde kam, obwohl bei den schweren Auswinterungsschäden doppelte Arbeit geleistet werden mußte, dann werden wir begreifen, wieviel Mühe und Entsagung hinter der diesjäh­rigen Ernte stehen. Der Bauersfrau können wir gar nicht genug danken, daß sie zugepackt hat. Sie hat eine Arbeit bewältigen müssen, die vielleicht sonst zwei Männer zu leisten haben.

Es ist klar, daß bei dieser Entwicklung der deut« schen Ernährungswirtschaft der landwirtschaftlichen Erzeugung der besetzten Gebiete, und na­mentlich des Ostens, größte Bedeutung zukam. Smd doch gerade die Ostgebiete für den Anbau von Kor* Herfrachten, Getreide und Oelfrucht besonders ge­eignet. Im Osten ist eine Arbeit vollbracht worden, die schon an das Wunderbare grenzt. Der Führer hat uns soeben in seiner Rede etwas erzählt von der Organisation des Riesenraums, den wir besetzt haben. Er hat uns davon berichtet, wie wenige Kilometer hinter der kämpfenden Front die Felder wieder bebaut wurden und unsere landwirtschaft­lichen Organisationen einsetzten, um Heu gewon­nen Boden der deutschen Ernährung nutzbar zu machen. Zu 100 Prozent' kam die Saat in den Boden, und es wurde eine Ernte erstellt, die nen­nenswerte Beträge abwarf. Die Menschen des Ostens hnben sich bewährt, sie haben unter deutscher Füh­rung gearbeitet, und es konnte das Höchste aus ihrer Arbeit' herausgeholt werden. Reichsdeutsche Bauern und Landwirte sind als Landwirtschaftsführer ein­gesetzt worden, ehrenamtliche Bauernführer und landwirtschaftliche Beamte wurden herangezogen. Kleine Bauern aus dem Reich, die vielleicht nur 10 bis 15 Hektar zu bestellen gewohnt waren, be­kamen jetzt 1000 und mehr Hektar zur Bewirtschaf- tung. Zunächst erschien ihnen ihre Aufgabe uner­füllbar, dennoch haben sie sie gemeistert, obwohl fast keine Trecker und Landmaschinen mehr da waren. So mußte das Getreide zu 90 v. H. mit Sense und Sichel gemäht werden. Es fehlte an Treibstoff. So wurde mit Dreschflegeln, mit Göpel und Dresch­walzen gearbeitet. Lokomobilen wurden aus Mangel an Kohlen mit Stroh geheizt. Aus alten Traktoren- teilen, die man sich mühsam zusammensuchte, wur­den neue Traktoren gebaut. Es fehlte an Pferden. Sie mußten durch Kühe ersetzt werden. Oft fehlte es sogar an Pflügen, hier griff die Bevölkerung zum Spaten, 300 und 400 Frauen gruben riesige Schläge um. Arbeitskräfte wurden aus Gegenden, in denen Landarbeiter reichlicher vorhanden waren, in wenig bevölkerte Gebiete gebracht. Ganze Herden von Schafen wurden aus futterarmen in futterreitherc Gebiete gebracht, Pferde aus weniger heimgesuchten Gebieten in pferbearme Landstriche in Marsch ge­setzt.

Das ist nur in groben Umrissen ein ungefähres Bild von der ungeheuren Organisations- und Auf­bauarbeit, der der Führer in feiner Rede höchste Anerkennung und Dank gezollt hat. Die (Ernteer­träge aus dem Osten haben uns willkommene Hilfe gebracht, die Truppe kann sich heute zum großen Teil aus dem Lande selbst verpflegen, darüber hin­aus gehen bereits (Ernteerträge in die Heimat. Es ist eine fast unmenschliche Leistung, die dort voll­bracht wird, eine Leistung, die sich aber tausend­fältig bezahlt machen wird. Der Erntedanktag soll ein Tag der Besinnung für alle die sein, die der Acker ernährt. Wenn die 100 Millionen Verzehrer be­greifen, unter welchen unsäglichen Mühen und mit wieviel Schwierigkeiten die (Ernte im Kriege herein- aebracht werden mußte, dann wird er dem deutschen Landvolk Dank wissen für diese außerordentliche Leistung, die uns allen das tägliche Brot sichert.

Hduptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriflleiters: Ernst Blumschein. BerantworUich für Politü und Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thhrtot; für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Emst Blumschetn.

Druck und Verlag: Brühlsche UnwerstlätSdruckerei R. Lange St. G. Verlagsleiter: Dr.-Hng. Erich Hamann: Anzeigenleiter: Hans Beck.

Anzeigenprewliste 9tr. 6.

jedoch die Leitung der Außenpolitik ausschließlich in den Händen der Regierung liege.

Kleine politische Nachrichten.

Zum 95. Geburtstag des verewigten Generalfeld- marschalls von Hindenburg am 2. Oktober ließ der Reichskriegerführer, General der Infanterie ff- Obergruppenführer Reinhardt, für den N>v.- Reichskriegerbund zur Ehrung feines einstigen Sckirmherrn an der Gruft im Tannenbergdenkmal und am Hindenburgdenkmal auf dem Kyffhäufer Lorbeerkränze niederlegen.

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Reichsminister Dr. Goebbels empfing eine Ab­ordnung des Wehrmachtbefehlshabers Norwegen, Generaloberst von Falkenhorst, die als Symbol der engen Verbindung zwischen Front und Heimat 500 000 Kronen als Spende für ihre bombenge­schädigten Volksgenossen im Reich überreichte.

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Zur zehnten Wiederkehr des ersten Reichsjugend­tages in Potsdam fand an der Traditionsstätte ein Appell der Hitler-Jugend statt. Reichsjugendführer Axmann hielt eine Ansprache.

Zwei Kanonen, die Napoleon 1812 in Rußland verlor, und die von den Deutschen in Smolensk wiedergefunden wurden, sind den Franzosen vom Führer zum Geschenk gemacht worden als Anerken­nung für die tapfere Haltung der Legion Tricolore bei den Kämpfen im Osten.

~ ; eine Zeitschrift.

blp00-?' £aufanne, 2. Okt. (Europapreß.) Um die

N Hussen von den Kriegsanstrengungen ihres britischen /W tii, ßeibünbeten zu überzeugen, gibt die britische touty, Zvtschaft in Kuibyschew nun ein illustrier- icü Wochenblatt in russischer Sprache heraus. Das i)äb|q(h glatt wird in Kuibyschew gedruckt. Der Text soll in London vorbereitet und auf drahtlosem Wege . nach Kuibyschew weitergegeben werden. Das Er- scheinen der ersten Nummer war allerdings mit ' hb. - Schwierigkeiten verbunden. Als der englische Presse- !tt. Wllttache John Lawrence sich mit dem Material auf ian. sm Wege nach Moskau befand er führte ein

. Archiv von etwa 4000 Bildern mit sich, wurde

Mein Schiff torpediert. Lawrence konnte aus x Meer aufgefischt werden, nicht aber sein Mate- oer an, M So wurden Bilder aus russischen Zeitungen Wen ob. ; übernommen. Das neue Wochenblatt scheint in der Sowjetunion nicht ungeteilte Freude ausgelöst zu kaw hoben. Der Moskauer Korrespondent desNews 5 Lhronicle" teilt mit, es stelle eine selbstgefällige inh d lind oberflächliche Propaganda dar, die a l l g e - wo mein Befremden Hervorrufe. Diel mehr Freude Oie als eine Zeitung würde heute den Bolschewisten tffetnm^ sicher ein Telegramm aus London bereiten, das be- unbjaxi W "Ne zweite Front ist eröffnet."

ÄJfj Das Roosevelt-Regime.

Senf, 3. Okt. (DNB. Funkspruch.) Die englische t in he. WochenzeitschriftNew Review" schreibt, die Ame- rifoner seien mit Roosevelt unzufrieden, da sie ihn

in Europa strst M e WM europW arf aiisat- >e und nur beit könne, m DeiA 1 mW ©inne, btr lenden und

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