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Ge-

DieDeMeArbeitM E NSG. Kratt durch Freude \ Kreisdienststelle W M Wetterau

Ablösung der Hauszinssteuer

Sachgemäße Beratung

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im September 1942.

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Wir danken herzlich für die Glückwünsche und Geschenke zur .Geburt unserer Zwillinge Axel und Knut

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Antragsfrist für die Ausbildungsbeihilfe.

Mit dem neuen Schuljahr werden viele Schüler in die mittleren und höheren Schulen neu ausge­nommen. Die Eltern usw., die Anspruch auf Ge­währung von Ausbildungsbeihilfe haben, müssen jetzt ihren Antrag stellen. Die Antragsftist läuft einen Monat nach Beginn des Schuljahres ab. Aus- bildungsbeihilfe wird Familien mit vier und mehr Kindern gewährt, ferner ohne Rücksicht auf die Kinderzahl alleinstehenden Frauen und bestimmten Gruppen von Schwerbeschädigten und Versehrten. Begünstigt sind besonders die Witwen von Ge-

12 Wochen alte 18 bis 25' RM. pro Stück. Da? schäft verlief langsam, es verblieb Ueberstand.

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Nach Gottes Willen folgte mein lieber, guter, tapferer Sohn

Dr. Werner Gräf

Stabsarzt in einem Inf.-Regt, (mot.) * Inhaber des E. K. II u. I u. a. Auszeichnungen

seinen allzu früh dahingeschiedenen Eltern. In den schweren Kämpfen bei Stalingrad gab er am 7. August sein junges, hoffnungsvolles Leben in höchster soldatischer Pflichterfüllung in vorderster Linie, im Alter von 28 Jahren.

In tiefstem Schmerz $ .

Lina Gräf, geb. Strack.

Gießen (Liebigstraße 39), den 1. Sept. 1942.

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Für die liebevolle Teilnahme beim Heimgang unserer lieben Kusine und Tante

Fräulein Julie Buff

sagen wir unseren herzlichsten Dank.

Im Namen der Angehörigen:

Mathilde Völcker.

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Für die vielen herzlic henWün- sehe und Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Vermählung danken wir, auch im Namen unsererEltern,aufs herzlichste

Josef Brungs

und Frau Irma, geb. Keuper

Gießen, im September 1942 Neustadt 32 ___________________ 04249/

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Uebernahme von Abgeltungshypotheken BAYERISCHE VEREINSBANK ' Vermittlungsstelle in Frankfurt a. M.

Carl Knhn, Tannnsstraßo B2 60. Telefon 32336.

wy Hart und schwer traf uns am 27. 8. die unfaßbare Nachricht, daß mein lieber Mann, mein treusorgenderVater, Sohn, Schwiegersohn, Bruder, Schwa­ger, Onkel, Neffe und Enkel

Georg Kronenberg

Gefreiter in einem Panzer- Regiment

am 13. 8. im Osten sein Leben lassen mußte.

In tiefer Trauer:

Else Kronenberg, geb. Weißbeck Sohn Georg

nebst allen Angehörigen.

Gießen, den 1. September 1942.

Am Riegelpfad 6.

sind Einkellerungsscheine nicht erforderlich; hier werden die Bezugsausweise entsprechend entwertet.

Der Minister bezeichnet es als unverantwortlich, wenn etwa Verbraucher über, ihren tatsächlichen Bedarf hinaus Speisekartoffeln beziehen. Selbst- abholunq wird stärker als im Frieden verlangt wer­den. Einkellerung darf nur in geeigneten Raumen, evtl, beim Nachbarn, erfolgen. WsW Behand­lung wird zur Pflicht gemacht. Boden, Balttine oder Keller mit Zentralheizung kommen für Ein­lagerung nicht in Betracht.

Die Sprachkurse

der 7!SG -»Kraft durch Freude'".

möglichst oberes Stockwerk.

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immer weiter vor die strahlende Sonnenscheibe schiebt. Aber der Mond wandert nicht auf den Mittelpunkt der Sonne zu, sondern zieht oberhalb desselben vor­bei. Um 18.19 Uhr ist der Höhepunkt der Ver­finsterung erreicht. Der Mond verdeckt dann 38 v.H. des Sonnendurchmessers. Aber unaufhaltsam wan­dert der Mond weiter und gibt allmählich die Sonne wieder frei. Nach einer weiteren knappen Stunde, um 19.08 Uhr, löst sich der Mond scheinbar zögernd vom Sonnenrand. Die Finsternis ist beendet.

Im Norden unseres Reiches beginnt und endet die Sonnenfinsternis einige Minuten früher als im Süden: in Königsberg Beginn 17.22 Uhr, in Frankfurt a. M. 17.31 Uhr, in München 17.38 Uhr. Da der Mond nur den nördlichen Teil der Sonne verdeckt, ist der Betrag der Verfinsterung in nördlichen Gegenden größer als in südlichen. Für einen Beobachter in München werden nur 33 v. H., in Königsberg dagegen 42 v. H. der Sonne verdeckt. Am größten ist die Verdunkelung im Barentsmeer,

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Sonnenfinsternis am 10. September

BoN 'Dr. Erwin Kossinna.

wo unsere U-Bool-Besatzungen die Sonn- gu 52 v. 5). verfinstert sehen.*

Von den Planeten Ist Venus zu Beginn des Monats zwei Stunden, Ende September nur noch eine Stunde als Morgenstern vor Sonnenaufgang am Osthimmel sichtbar. Merkur und Mars bleiben unsichtbar. Mars steht hinter der Sonne und er­reicht am 18. September seinen größten Abstand von der Erde mit 395 Millionen Kilometer; er rst dann 6>-mal so weit von uns entfernt tme bei ,ber Opposition im Oktober 1941. Der Riesenplanet Jupiter kann'während der zweiten Nachthalste am Osthimmel im Sternbild der Zwillinge beob- achtet werden. Ende des Monats geht er bereits gegen 24 Uhr Sommerzeit auf. Saturn im Stern­bild des Stiers erscheint zwei Stunden früher als Jupiter. . fX-

Der Spätsommer bringt m der. Regel schone

klare Abende, die sich vortrefflich für eine Bettach­tung des Fixsternhimmels eignen. Weder Kalte

noch die im Winter so häufige Luftunruhe stören

die Beobachtung. Und gerade im Spätsommer und Herbst ist der abendliche Fixsternhimmel von be­sonderer Schönheit. Gegen 22 Uhr sehen wir die Milchstraße als großen Lichtbogen steil im. Südsüdwesten aufsteigen bis zum Zenit und sich nach Nordosten ebenso steil wieder herabsenken. Aus ihrem silbernen Grunde liegen die Sternbilder Schütze, Adler, Schwan, Kepheus, Kassiopeia, Per­seus und Fuhrmann. Im Zenit steht der Schwan, das Kreuz des Nordens, in welchem sich von dem Hellen Stern D e n e b bis zu dem bekannten Dop­pelstern Albireo eine lange und besonders Helle Sternwolke dex Milchstraße erstreckt. Schon die Be­trachtung durch den Feldstecher zeigt, daß in der Schwanwolke außer dem fernsten, kaum auslös­baren Sterngewölk auch nähere Sterne einen er- heblichen Anteil haben. Wir sehen ferner, wie sich die Milchstraße im Schwan in zwei nach dem Sud- Horizont verlaufende Arme teilt. Ausgedehnte Wol­ken kosmischen dunklen Staubes, die das Licht der dahinter stehenden Sterne abschirmen, sind die Ur* fache dieser Erscheinung.

Westlich der Milchstraße sinken die Sommerstern­bilder Herkules, Nördliche Krone, Bootes und Schlangenttäger allmählich zum Horizont. Im Osten kommen herauf die Herbststernbilder Pegasus, An­dromeda, Wassermann, Fische und Widder. Ueber dem nordöstlichen Horizont funkelt die Kapella, dar­über die Sterne des Perseus. Der optisch verander- Liehe Stern Algol im Perseus hat em günstig zu beobachtendes Lichtminimum am 22. September um 23 Uhr. Einen wunderbaren Anblick gewährt zur Zeit der Himmelswagen, der sich allmählich sei­ner tiefsten Stellung im Norden nähert, wo er be- anders groß und eindrucksvoll erscheint.

Der Mond zeigt folgende Hauptlichtgestalten! letztes Viertel am 2., Neumond am 10., erstes Vier­tel am 17., Vollmond am 24. September.

fallenen und die Schwerkriegsbeschädigten für ihre Kinder. _ e.

Gießener Schlachtviehmarkt.

Auf dem gestrigen Gießener Schlachtpiehmarkt (Schlachtvieh-Verteilungsmarkt) m der Viehverstei­gerungshalle Rhein-Main kosteten: Ochsen 39 bis 44, Bullen 36 bis 47, Kühe 20 bis 49 Imsen bis 47, Kälber 28 bis 57, Schafe 20 bis 40 Rpf. je % kg Lebendgewicht. Für Schweine wurden je kg Lebendgewicht folgende Preise erzielt: Klasse a (150 kg und mehr) 1,26, bl (135 bis 149,5 kg) 1,26, b2 (120 bis 134,5 kg) 1,26, c (90 bis 119 5 kg).1,24, d (80 bis 89,5 kg) 1,16, ek (unter 80 kg) 1,12, gl (fette Specksauen) 1,26, i (Altschneider) 1,26, g2 (andere Sauen) 1,16, h (Eber) 1,16 RM. Markt- vcrlauf: Alles zugeteilt. *

** Ae hrenlesen nur auf abgeernte­ten Grund st ücken. Nach einer Anordnung der Hauptvereinigung der Deutschen .A^reide- und Futtermittelwirtschaft vom 25. 8. 42 ist das Aehren- lesen nur auf abgeernteten Aeckern gestattet. Als abgeerntet gilt ein Getreidefeld erst dann, wenn das Getreide (Garben) abgefahren und in üblicher Weise geharkt oder nachgerecht worden ist.

Orts-Turn- und Sporttag in Steinbach

kamvf, Sechstampf und Einzelmettkämpfs. Auch die Schützen unter Leitung von Fachlchaftsle^ter Ldw ftaasVI. hatten sich eingefunden und schos­sen 'ihre Hebungen mit den Wehrmann,,mmer- stutzen Der Nachmittag begann mit den Ausschei- üungswettkümpfen der txinzelwettkämpfer. Ern sportlich schon durchgesührtes Fußballspiel unter dec b-wührt-n Leitung von Schiedsrichter G e r. Hard (Annerod) gegen die Jugend von Daubrin- gen endete mit einem 3:0-Sieg der Emhemuichen. In der Pause zeigte das Jungvolk Geräteübungen, Staffelläufe und Bodenübungen. Das Kinderturnen unter Leitung von Marg. Magel fand besonderen Anklang. Ein zweites Fußballspiel gegen die Ju­gend von Annerod brachte den Steinbachern den zweiten Sieg mit 3:1 Toren. Freiübungen der Jungmädel beschlossen den turnerischen Teil des Sporttages. Besonderen Anklang fanden die Mo­dellflugwettbewerbe der hiesigen Flieger-HI., die eine ganze Anzahl von ausgezeichneten Modellen starten ließen. Ortsgruppenleiter Reu schling und Vereinsführer Simon nahmen die Sieger­ehrung vor. Der Dereinsführer dankte allen Teil­nehmern, besonders den beiden ältesten aktiven Tellnehmern Christian Magel und Christian Brück, denen eine besondere Ehrung zuteil wurde. Mit einem Schlußwort schloß .Ortsgruppenbeiter Reu schling den erfolgreich verlaufenen Pag.

Schweinemarkt in Friedberg.

* Friedberg, 2. Sept. Auf dem heutigen Schw einemarkt standen 253 Ferkel 'zum Ver­kauf. Es kosteten dis 6 Wochen alte Ferkel 10 bis 14 RM., 6 bis 8 Wochen alte 14 bis 18 RM., 8 bis

Nach kurzer schwerer Krankheit verschied unerwartet unser liebes Kind

Brigitta

im Alter von 3 Monaten.

In tiefer Trauer i

Familie Otto Buß

Familie Jobs. Sommer 7.

' Familie Ludg. Buß I., Wwe. nebst allen Angehörigen.

Watzenborn-Steinberg, den 2. Septbr. 1942. Die Beerdigung findet am Donnerstag, dem 3. September, 15.15 Uhr, statt.

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1. September 1942

* Steinbach, 31.Aug. Am Sonntag führte die Sportgemeinde Steinbach ihren Orts-Turn- und Sporttag durch. Wie in den ver­gangenen Jahren, so war auch diesmal eine statt­liche Anzahl von Wettkämpfern angetreten; ms- gesamt waren es 208 Teilnehmer. Nack) der Flag- genhi sung und der Morgenfeier, bei der Orts-

HmrptfchriftleUer: Dr. Friedrich Wilhelm Lange Stellvertreter bei Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Pottttk und Bilder' Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thyriot, für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschettt.

Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange K. G. . Berlagsleiter: Dr.-Jng. Erich Hamann; Hnzeigenleiter: Hans Beck.

AnzeigenpreiSliste Nr. 6.

Die Sprachkurse der NSG.Krast durch Freude «rsreuen sich ständiger Beliebtheit. Erfahrungsge- mäß geht in den Sommermonaten die Tellneymer- zahl etwas zurück, um im Winter wieder starker einzusetzen. Trotzdem konnten im Laufe des Som­mers 13 Kurse in 5 verschiedenen Sprachen mit einer Gesamtteilnehmerzahl von 111 Personen statt­finden, was ein wachsendes Bedürfnis für dre Er­lernung fremder Sprachen für Greßen bekundet. Besonders anregend gestaltete sich der Deutschkursus, in dem der Lehrer den Unterricht nach den Wün­schen der Teilnehmer ausrichtete, und der zum Teil mit Unterstützung durch das Epidiaskop durchgesuhrt werden konnte. Die Teilnehmer hatten statt Der wöchentlichen Doppelstunde eine zweite Doppel­stunde gewünscht, so daß der Kurs, der bis 1 Okto­ber läuft, weit über die ursprünglich geplanten Doppelstunden hinaus den Zweck eines vertieften Eindringens in deutsche Sprache und Literatur er­füllen konnte. In einem anderen Deustchkur|us für Ukrainer zeigten sich diese außerordenttich eifrlg^und wißbegierig. Auch der französische Kursus für Fortt geschrittene II erfuhr eine besondere Belebung durch die saft regelmäßige Anwesenheit von Ausländern. In einem nur kleinen Kursus für Russisch bemühten sich die Teilnehmer um so erfolgreicher, diese schwerste europäische Sprache zu erlernen. Für die im Oktober beginnenden Winterkurse liegen bereits viele Neuanmeldunge vor. Alles Nähere über die TeilnahmebedingungeU, die Art der Kurse und die Unterrichtszeit wolle man aus den aushangenden Anschlägen und den Anzeigen in den Tageszeitun­gen entnehmen. Es steht zu erwarten, daß auch der kommende Winter in Gießen wieder eifrige ernste Spracharbeit bringen wird gemäß den Erforder­nissen des zukünftigen Großdeutschen Reiches.

Hart und schwer traf uns die schmerz­liche Nachricht, 'daß am 28. August mein innigstgeliebter Mann, mein lie­ber, guter Papi, mein guter Sohn, unser lieber Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkel

Herbert Voigt

Obergefreiter in einer Flak-Abteilung kurz vor Vollendung seines 32. Lebensjahres den Heldentod fand.

In tiefem Schmerz:

Elly Voigt, geb. Schneider, und Rosemarie Margarete Hin, geb. Kirsten Bruno Schneider und Frau

Oberzahlmeister Bruno Schneider, z. L im Felde, und Frau, Rolf und Ingrid Schneider

Familie Adolf Kolbig und Angehörige

Gießen (Rodheimer Straße 58), Stadtlengs­feld, den 2. September 1942.

Beerdigung: Freitag, den 4. September, nach­mittags 2% Uhr, auf dem Neuen Friedhof.

Mit dfen Angehörigen trauern auch wir um unseren gefallenen Arbeitskameraden.

Betriebsführung und Gefolgschaft der Wurstfabrik Dietz, Lieh.

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Das bedeutendste astronomische Ereignis itii Sep­tember ist eine in Deutschland sichtbare Teilverfin­sterung der Sonne in den späten Nachmittagsstunden des 10. September. An diesem Tage ist um 17.53 Uhr ^Sommerzeit) Neumond. Da sich der. Mond zugleich in der Nähe des aufsteigenden Kno­tens, d. h. des Schnittpunktes seiner Bahn mit der Ekliptik bewegt, kommt es zu einer tellweisen Ver­finsterung der Sonne. Je nach Lage des Beobach­tungsortes in Deutschland werden etwa 30 bis 43 v. H. des Sonnendurchmefsers vom Mond abge­blendet.

Das interessante Himmelsschauspiel, das man wegen der blendenden Helligkeit der Sonnenscheibe nur mit geschwärzten Gläsern beobachten sollte, vollzieht sich beispielsweise in Berlin wie folgt: Um 17.26 Uhr verührt der Mond den rechten Rand der schon ziemlich tief am Westhimmel stehenden Sonne; die Verfinsterung beginnt. Während der nächsten Stunde sehen wir, wie der tiefschwarze Mond sich

/W. Danksagung.

Für die vielen Beweise liebevoller Teil- nähme an'dem schweren Leid durch den Heldentod meines unvergeßlichen, lieben, ein­zigen Sohnes und Bruders, Schwagers, Onkels, Schwiegersohnes und Bräutigams Otto Däuble, Obergefreiter in einem Inf.-Regiment, danken wir hiermit herzlich. In tiefer Trauer:

Marie Däuble Witwe, geb. Stein; Oberwachtmeister Paul Schulze-Greifenberg u. Frau Erna, geb. Däuble und Kind Elke; Elsbeth Graf als Braut.

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