Voller Erfolg nordostwärts von Kursk
setzt von den bolschewistischen Angrei- r Form angesetzt wird, wie es nur In
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man das Bienen.
Menschen diesen Dienst nicht.
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Körper werden, sondern weitere Gifte: lieber- empfindlichkettsstoffe.
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einer Welt wie in der unter der Bernichtüngslehre
Lenins und Stalins erzogener Sowjetvölkerschaften möglich ist. Hier zählt der Mensch, der Europäer wie der Nomade der sibirischen Tundra, der Bauer wie der Arbeiter, nicht mehr als Einzelwesen, dessen Leben, Blut, Liebe und Kraft eines Volkes umfassen. Es ist nur noch die Herde, die in ihrer Kopfzahl und dem Druck ihrer Masse gewertet wird. An Stelle des Kämpfers, der als Führer und Einzel- schütze an seiner Waffe sein sodatisches Können und seinen verbissenen Abwehrwillen zur gemeinsamen Front eines kämpfenden Volkes vereint, treten hier feelen- und willenlose Massen, die von einem teuf.
Es ist der alte Satz von der „russischen Dampf- walze", die \ ** '
In Nordas rlta weitere erfolgreiche Kampf- Handlungen.
Durch BombenooUfrcffer auf den Flugplatz Luka der Insel Malta wurde eine große Anzahl feindlicher Flugzeuge am Boden zerstört.
Bel Angriffsversuchen britischer Bomber an der Küste der besetzten De st gebiete verlor der Feind zwei Flugzeuge.
In der Zeit vom 21. bis 30. Januar verlor die britische Luftwaffe 38 Flugzeuge, davon 15 über dem Mittelmeer und in Nordafrika. Während der gleichen Zeit gingen im Kampf gegen Großbrilan- nien 18 eigene Flugzeuge verloren.
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DNB. AusdemFührerhauptquartier, 3L Ian. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
An mehreren Stellen der O st f r on t fügten deutsche, italienische, rumänische und slowakische Truppen bei der Abwehr örtlicher feindlicher Angriffe fowie bei eigenen Angriffs- und Stotztruppunter- nehmungen dem Gegner erneut schwere Verluste zu. Dabei wurden 19 feindliche Panzer vernichtet und zahlreiche feindliche Kampfstände zerstört. Im Raum nordostwärtsvonkursk führte ein Gegenangriff deutscher Infanterie und Panzertruppen unter der Führung des Generalmajors Breith nach mehrtägigen Kämpfen zu einem vollen Erfolg. Line in die deutschen Linien eingebrochene feindliche Kräflegruppe von mehreren Divisionen und Panzerverbänden wurde unter hohen feindlichen Verlusten geschlagen und nach Osten zurück- geworfen.
Im Seegebiet um England griffen Flugzeuge im Rahmen der bewaffneten Aufklärung eine militärische Anlage an der Ostküste der Insel an und beschossen Lisenbahnzlele in Nordirland mit Bordwaffen.
In Nordafrika Auftlärungstätigkeil. In der nördlichen Lyrenaika zersprengten deutsche Kampf-, Sturz- und Zerstörerverbände Krastfahrzeugan- sammlungen der Briten
Die Angriffe der deutschen Luftwaffe auf Flugzeug- und Seeskühpunkte der Insel Malta wurden bei Tag und Nacht mit Erfolg fortgesetzt. Die Staatswerft in La Valetta wurde mit Sprengung Brandbomben beb gt.
Der Wehrmachtbericht vom Sonntag.
DNB. Ausdem Führerhauptquartier, 1. Februar. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Im Osten dauern die wechsetvollen Kämpfe an. Trotz heftigem Schneesturm durchgeführte eigene Angriffe brachten bei ungewöhnlich hohen Verlusten des Feindes weitere örtliche Erfolge. Zahlreiche feindliche Panzer und Geschütze wurden erbeutet.
Im Seegebiet um England beschädigte die Luftwaffe bei Tages- und Nachtangriffen gegen einzeln fahrende Schiffe und Geleitzüge fünf größere Frachter durch Bombenwurf. Mit der Vernichtung von zwei Schiffen kann gerechnet werden. Andere Kampfflugzeuge warfen am Tage im Tiefflug Verforgungsbetriebe eines Hafens an der schottischen Ostküste in Brand und belegten in der vergangenen Nacht militärische Antagen im Süden und Südosten der Insel mit Bomben.
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Als besonders wertvoll hoben sich aber in neuerer Zeit Einspritzungen von Bienengift erwiesen, die man der Natur abgelauscht hat. Am Arnold-Zim- mer-Nheumaforschungsinstitut in Berlin hat man damit seit 14 Fahren die besten Heilerfolge erzielt. Das Bienengift erweitert die feinsten Blutgefäße, senkt den Blutdruck, entlastet das Herz, löst die Der. krampfungen und regt gleichzeitig die Eingeweide an. Dabei läßt sich seine Wirkung sehr genau dem Zustand jedes einzelnen Patienten anpassen, indem
der befehlen Westgebiele verlor der Feind eigener Angabe vier Bomber. Ein wei- brilisches Bombenflugzeug stürzte am Tage der holländischen Küste ins Meer.
Achilles hatte seine verwundbare Ferse. Siegfried war bei der Verhürnung im Drachenblut das unheilvolle Lindenblatt zwischen die Schultern gefallen. So hat jeder Mensch seine schwache Stelle! Durch ererbte Anlage kann das Herz wenig leistungsfähig sein. Vielleicht neigen die blutbildenden Zellen des Knochenmarks zu Störungen. Der Deckenmaler hat seine rechte Schulter ständig überanstrengt. Der Sportler । scheint zwar durch sein Training sehr abgehärtet zu sein, doch es gibt auch immer mal kleine Muskelrisse,, damit Narben und geschwächte Stellen. Bei einem Holzflößer oder einem Tiefbauarbeiter, der so viel im Wasser stehen muß, sind die Muskeln und Bänder an Füßen und Knien durch zahlreiche Erkältungen mitgenommen. — Immer da greift nun die Ueberempfindlichkeit an. So bekommt das Rheuma die verschiedenen Krankheitsbilder: bald Gelenkrheumatismus, bald Gicht, Muskelreißen oder Nervenschmerzen wie beim Ischias. Die Ueberempfindlichkeit läßt nämlich vor allem die Gewebe verkrampfen. Dadurch wenden die An- und Abtransportwege des Kreislaufs verengt ober gar versperrt, die Muskeln bekommen roeniaer Nahrung, und die Körpersäfte können die Abfälle des Gewebftoffwechfels nicht richtig forträumen. Es geht wie mit einem Teich, durch den ein Bach fließt. Solange der Bach freien Lauf hat, bleibt das Wasser im Teich klar. Wird aber der Bach angestaut, so verschlammt sehr schnell der Teich. Für das Gewebe bedeuten diese verschlammenden Stoffwechselabfälle Gift.
Schwänke aus dem Odenwald.
Die alte Bärbel hatte In ihrem irdischen Dasein nur wenige Sonnenblicke des Glückes gesehen. Dies war denn auch ihr eroiger Kummer und ihre Klage von morgens bis abenos. Aber wenn sie nun genug geklagt hatte, tröftete sie sich selbst mit den immer wiederkehrenden Worten: „Sa, ja, wer ewe als Gurkehäfel (-topf) uff de Welt kumme is, aus dem werd halt seiner Lebdage ka Kaffeetass'."
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durchsetzen muß und durchsetzen wird. „Feiner Gedanken bängliches Schwanken" ist unserem Volk gewiß fremd. Wohl aber schleicht sich im grauen Alltag in dieses oder jenes Herz mitunter eine geheime Beunruhigung, weil wir alle durch die ge- wattige Kette einzigartiger Siege zu sehr verwöhnt sind. Fetzt müßen wir abwarten, und die selbstbewußte Kraft, die aus des Führers Worten sprach, läßt uns gewiß fein, daß wir auch in der Wartezeit immer nur stärker werden. Der Führer, der fast fünfzehn Jahre um die Macht rang, laßt sich um den Sieg auch heute nicht betrügen, um so weniger, als er in diesem Kriege zum Willen auch die Waffen besitzt, die wir benötigen. Er macht es uns leicht, an den Sieg zu glauben, und dieser Glaube verdoppelt unsere Kraft.
Selbstvertrauen ohne Selbstzucht wäre leere Prahlerei. Vom Soldaten fordert der Führer die Disziplin im Kampf, von der Heimat die Disziplin der Arbeit. Unser Anteil am Sieg sei durch heiligen Wetteifer aller Söhne und Töchter unseres Volkes beftimmt, sich durch nichts und niemand in der Erfüllung der täglichen Pflichten übertreffen zu lassen. Unser Tagewerk wird ht dem Maße ertragreicher und auch leichter werden, in dem wir eine Haltung bewahren, als stünde der Führer neben uns und
legte den Maßstab seines großen (Hjarafters an unser kleines Tun an.
Denn es kommt nicht auf unsere Haltung in der Stunde des Erfolges, sondern auf den Alltag an, mo wir fern von Jubel und Begeisterung den Gleichlauf der Arbeit, der erhöhten Belastung, der Kriegsschwierigkeiten im täglichen kleinen Kamps zu bezwingen haben. Denn nicht nur, wie die Engländer, den Kopf gerade noch über Wasser zu haben, son- dem festen Boden unter sich zu wissen, sich der Flut der kleinen Schwierigkeiten überlegen zu zeigen, das ist heute die Haltung, die unseren Vorsprung sichert und täglich vergrößert.
Der preußische König, der es sich und seiner Umwelt zur Pflicht machte, den „inneren Schweinehund" zu besiegen, war ein guter Menschenkenner, denn er wußte, daß die großen Hindernisse niemals in der Kraft der Feinde, sondern in der Schwachheit des eigenen Herzens verankert sind. 1918 triumphierte in Deutschland der innere Schweinehund. Diesmal ist dafür gesorgt, daß er nie wieder sein Haupt erheben kann. Denn unsere kämpfende und arbeitende Volksgemeinschaft hat einen großen Richt- punkt ihres Denkens und Handelns: die Person des Führers, die uns Unterpfanb des Sieges und ewiges Vorbild unserer kämpferischen Haltung ist.
DNB.....81. Januar. (PK.) Seit Wochen stür
men im Osten unaufhörlich Massen bolschewistischer Truppen gegen die Fronten, die Europa schützen. Seit Wochen erneuern sich immer wieder die aus- gebluteten Reihen des Angreifers, tritt neuer Ersatz in die alten Glieder, marschieren neue Divisionen und Brigaden in die Lücken, die unsre Waffen in die Reihen der feindlichen Stoßttuppen reißen.
Ungeheuer sind die Zahlen der Ersatzformatto- nen, die der sowjetische Generalstab von neuem aus- hob und rücksichtslos in den Kampf warf, ungeheuerlich vor allem nach den Verlusten und Em- buhen, die die Sowjetarmeen in den sechs Monaten der von Deutschlands Heeren beftimmten Kriegführung schon hinnehmen mußten. In den Dienststellen unserer Armeestellen, die als ihre Haupt- aufgabe die Sammlung und Sichtung der Feindnachrichten haben, zeigen sich in den täglich aus unzähligen Quellen zusammenlaufenden Berichten immer neue Ergebnisse dieses rücksichtslosen Einsatzes der millionenstarken Reserven an Menschen- leben, die von den Machthabern der Sowjetunion feit Mitte Dezember ins Verderben geschickt werdem
Aufgebaut auf den Untersuchungen und Vernehmungen der Gefangenen und Ueberläufer, ergänzt durch die Ergebnisse von Stoßtruppunternehmungen und Luftaufklärung ergibt sich so ein Bild wirklich riesenhaften Ausmaßes von dem, was die Sowjets in diesen Monaten seit den zermalmenden Vernichtungskämpfen des Sommer- und Herbstfeldzuaes erneut aufgebracht haben. Weiter hinter der seit Wintereinbruch sich bildenden Kampflinie zwischen Eismeer und Schwarzem Meer, hinter der Wolga und im Ural, in Sibirien und an den Grenzen Vor- derasiens sind hier Verbände aus der Aufstellung herausgezogen worden, die — wenigstens ihrer Kopsstärke nach — eine völlig neue Angriffsarmee
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Nachdem die Rheuma-Zusammenhänge weitgehend geklärt sind — zur Zeit wird in Sachsen unter dem Protektorat des Reichsstatthalters und Gauleiters M u t f ch m a n n eine großartige Rheu- ma-Abwehrorganisation geschaffen, mit deren wissenschaftlichen Ergebnisien das Rheumaproblem restlos gelöst werden soll — müßte es eigentlich recht leicht sein, die Krankheit zu heilen. Man braucht doch nur den Herd zu beseitigen, indem man den Eiterbeutel von der Zahnwurzel ober den Abszeß an den Mandeln entfernt ober an anderen Stellen, wo man nicht so einfach operieren kann,
Rücksichtslose Menschenopfer der Sowjets
Von Kriegsberichter Dr. v. Lölhöffel.
Wirkung erzielte der Kampfverband ein beobachtetes Ergebnis von mindestens fünf vernichteten Geschützen, zwei zerstörten Panzern, während 63 Lastkraftwagen. 75 bespannte Fahrzeuge und 30 beladene Schlitten den Bomben und dem Bordwaffen-
An einer Zahnwurzel, an den Gaumen- oder Rachenmandeln, in der Gallenblase ober bem Blindbarm haben sich Eitererreger, „Streptokokken" festgesetzt. Noch ganz im Verborgenen finb sie am Werk, ben Zahn oder bas Manbelfleisch zu zerstören. Aber ihre Fernwirkung kann ber Kranke bald als Rheuma zu spüren bekommen. Der Vorgang ähnelt offenbar bem Anfang ber Tuberkulose: Wenn bie Tuberkel-Bazillen in bie Atemwege ein- gebrungen sind, versammeln sie sich an einer Stelle zu einem Herb. Militärisch gesprochen bilben sie einen „Brückenkopf". Noch ist es nicht entschieden, ob ber Mensch ihnen zum Opfer fällt unb tuberkulös wird. Doch sie verstreuen schon ihr Gift in das Gewebe. Dadurch wird der Befallene gegen das Bazillengift überempfindlich, d. h. er bekommt eine starke Rötung und Entzündung der Haut, wo man ihm Tuberkulin einspritzt. Aehnlich schicken die Streptokokken über die Nerven-Lymphbahnen Gift vom Zahn ober ben Manbeln aus zum Gehirn, bas eine lleberempfinMidjfeit hervorruft. Auch im Darm kann bie Verbauungsarbeit baburch gestört werben: Sie bleibt unvollstänbig, so daß aus ben Nährstoffen zum Teil keine Aufbaustoffe für den
gegen bie Länder des verbündeten Europa darstellen. Mitunter sind es die Trümmer von Schützenbivisionen, die in ben ersten Kesselschlachten zerschlagen, im September und Oktober in bie Ersatzgebiete ber inneren Sowjetunion zurückgeführt unb als Rahmen für solche Neuaufstellung verwendet wurden. Vielfach sind auch altausgebilbete Soldaten, Unterführer, Führer und Zivilisten aus ben noch länger an ber Front stehenden Sowjettruppen herausaezogen und als Kern zur Ausbildung völlig neuer Verbände benutzt worden. Solche neuen, sibirischen oder uralischen Schützendivisionen enthalten nur noch 10 v. H. gedienter Soldaten; mehr als Zweidrittel sind frisch ausgehodene Ersatzleute z. T. schon ältere Jahrgänge, die eine rohe Ausbildung — meist ohne Waffen — von wenigen Wochen gehabt haben. Und der Rest endlich besteht aus völlig unausgebildeten, soeben eingezogenen Rekruten, die zur Auffüllung der Kopfstärken ohne jede Rücksicht auf Kampferfahrung und Kampfwert eingereiyt werden.
bie Streptokokken z. B. mit den mobernen chemischen Heilmitteln abtötet! — Aber da muh erst einmal ber Herb gefunben werben! Eine Frau z. B. hatte schweren Gelenkrheumatismus an ben Beinen. Ein paar Zähne würben ihr gezogen. Es würbe etwas besser, aber bas Rheuma kam wieder. Die Mandeln sind in Ordnung, ber Blindd'arck schon vor Jahren herausoperiert. Wo soll man noch suchen? „Haben Sie vielleicht mal mit ber Galle zu tun gehabt?", fragt der Arzt. Die Patientin kann sich nicht erinnern. Endlich fällt ihr ein, baß sie vor Jahren Schmerzen in ber Magengegend gehabt hat. Der frühere Arzt wirb mühsam ermittelt unb kann noch aus seinen Auszeichnungen mitteilen, baß bie Frau seinerzeit Gallenkoliken gehabt hat. Nun wirb die Galle operiert; sie ist vereitert. Nach ber Operation verschwindet bas Rheuma. — Eine weitere Erschwerung ber Herb-Suche bcbeutet es, baß oft nicht ein Herb allein zum Rheumatismus führt, fonbern eine ganze „Herdkette", bereu ©lieber voneinander beeinflußt werben. Der Arzt finbet bann oft mehrere ©lieber ber Kette. Bleibt aber nur eines verborgen, so wirb bie Krankheit nicht beseitigt. — Schließlich gibt es auch ©elentftörungen und -Versteifungen, bie nicht rheumatisch finb, scm- bern z. B. von Tuberkelbazillen ober anderen Krankheitserregern an Ort und Stelle verursacht werben. Diese „rheumaähnlichen" Krankheiten verwischen oft bas Bild.
Mit der Herd-Sanierung ist ferner das Rheuma noch nicht geheilt. Es geht wie mit einem Pulverfaß: So lange noch etwas Pulver darin ist, genügt ein Funken, um eine Explosion auszulösen. Auch nach Beseitigung der Herde sitzen die Ba.zillengifte, die Ueberempfindlichkeitsstoffe und die Stoffwechselschlacken, noch im Körper. Eine kleine Muskelverletzung, eine Ueberanftrengung ober Erkältung, bie die Widerstandskraft bes Organismus schwächen, können einen neuen Rheumaanfall Hervorrufen. Der Kranke muß also von diesen Stoffen restlos befreit werben. Wer zieht bas „Stauwehr am Bache" auf? Bäber, Bestrahlungen unb Packungen führen zu einer stärkeren Durchblutung ber ©eroebe. Bewegungstherapie bringt bie Säfte in Umlauf. Das Salizyl ber Weiden rinde sorgt für stärkere Durchblutung der Leber, und die fieber ist das große Entgiftungsorgan des Körpers»
Quisling norwegifcherMimsterpräsident
Bildung einer nationalen Regierung.
Oslo, L Februar. (DNB.) In einem feierlichen Staatsakt auf der historischen Festung Akershus in Oslo übernahm am Sonntag Didkun Quisling die norwegische Ministerpräsibentschaft. Reichskom- miffar Terboven und ber Führer von „Nas- jonal Sämling", Vibkun Q u i s l i n g, die bei dieser Gelegenheit Ansprachen hielten, wurden von den zahlreichen deutschen und norwegischen Ehrengästen herzlich begrüßt.
Ministerpräsident Didkun Q u is l i n g dankte in deutscher Sprache im Namen des ganzen norwegischen Volkes dem Führer Adolf Hitler und bem Reichskommissar für bas großzügige Derstänbnis, das sie dem tiefsten Wunsche des norwegischen Bob kes entgegengebradyt haben unb gab seiner festen Ueberzeugung Ausdruck, daß bie Ereignisse dieses Tages von großer Bebeutung für die Zukunft fein werden. Didkun Quislings Rede klang aus mit den Worten: „Norwegen war ein Reich, es soll ein Volk werden. Das ist bie Tat, die von ber norwegischen Regierung nun durchgeführt werden soll." Kleine politische Nachrichten.
Bei ben Abwehrkämpfen im Osten fiel am 21. Januar 1942 ber Ritterkreuzträger, Oberleutnant Helmut von Harnack, als Kompaniechef in einem Panzerregiment. Er hatte sich bereits in
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Rheuma.
Von Dr. I. Schwanke.
Den „Rheumatismus" gibt es erst feit dem Enbe des 16. Jahrhunberts. Seine Leiben haben bie Menschen zwar schon immer zu spüren bekommen. Aber es blieb bem Proefssor Wilhelm Ba11onius, der von 1536 bis 1614 lebte, vorbehalten, die ziehenden Schmerzen ber Gliebmahen unb Gelenke von ben entzündlichen Schleimhauterkrankungen, den „Katarrhen",, zu unterscheiden. Dennoch hielt man noch fast 300 Jahre lang auch den Rheuma- tismus für eine Erkältungskrankheit. Ein deutscher Arzt namens P ä ß l e r entdeckte im Jahre 1905, daß zwischen ben rheumatischen Erscheinungen unb gewissen Bazillenherben, bie meist an ganz anberen Stellen des Körpers sitzen, auffällige Zusammenhänge bestehen. Heute führen bie Aerzte fast jebes echte Rheuma auf eine solche „Herbinfektion" zurück.
lischen und kein menschliches Gefühl mehr achtenden Zerstörungswillen als Menschenopfer zu laufen, ben in einen sicheren Tob getrieben werben. Tag für Tag melben bie Berichte aus allen Testen ber Front, zu welchen Blutopfern bie bolschwistische Heerführung ihre Angriffstruppen zwingt. Was hier unsere Kompanie- und Abteilungsführer aus ber vordersten Kampflinie melben, ist nicht vage Schätzung ober Selbstlob ber Truppe; es finb Zif. fern, bie genau gezählt unb sorgsam geprüft sind, geprüft durch ben Augenschein ber Hunderte von armseligen, braungrauen Flecken im weißen Schnee, beren jeder einmal ein Soldat gewesen ist, der mit lautem „Hurräh" gegen unsere Gewehre anlief unb im Bewußtsein fiel, baß es ein Zurück für ihn nicht gab, denn hinten stand ber Kommissar seines Bataillons mit einer Gruppe Scharfschützen am MG., unb jede, auch nur. leichte Verwundung bedeutet sicheren Kältetod.
So treibt der Wille einer Machtgruppe, die mit letztem Einsatz ihr Schicksal zu wenden sucht, tag. täglich Tausende und Abertausende zur Vernich, tung. Und wenn es auch gelingt, hier einmal ein Stück Front einzudrücken, dort zwischen zwei Frontabschnitten durchzubringen, und wenn mancher brave, deutsche Junge dem wilden Massensturm dieser dichtaedrängten Haufen erliegen muß, es bleibt ein irrsinniges, blutiges Opfer, bas feine Maße mehr kennt unb in keine Beziehung zum er- reichbaren Erfolg zu setzen ist.
Es ist bie Taktik bes Bolschewismus, bem Zerstörung und Vernichtung letzte Erfüllung bedeutet, ber Heimat, Volk unb Leben verachtet unb zersetzt, und ber auch vor ber Selbstvemichtunq nicht zurückschreckt, solange sich noch eine letzte Möglichkeit erhoffen lassen könnte, bas brohende Ende abzuwenden.
Die Kämpfer bes jungen, lebenbigen Europas sehen fast mit Grausen ben Selbstmord dieser Masten, die einst als bie Armee ber bolschewistischen Wettrevolution unsere Höfe unb Herbe überschwemmen unb unsere altverwurzette frischblühende Kultur unb Wirtschaft ersticken sollten. Und sie haben gegenüber bem Ansturm bex geopferten Men- schenhoiben bas sichere Gefühl, daß sie stärker sein müssen unb stärker finb, weil sie wissen, warum wir hatten unb kämpfen, unb weil sie fühlen, baß ein letzter Erfolg biefer bolschewistischen Kampfes- art versagt bleiben muß. Denn sie treibt uns ba- mit bie zweite Welle ihrer kriegsfähigen Männer vor bie Läufe unb Rohre, bie im nächsten Frühjahr zum Enbsturm der europäischen Freiheitsheere Wi- berftanb leisten ober gar bie zweite Angriffsarmee ber Sowjetführung bilben sollten. Und so wisten wir, baß wir jetzt bie bitterharten Abwehrschlachten biefer Winterwochen aushalten müssen, was es auch an Not unb Gefahr mit sich bringt. Denn an unfe- rer Front bricht sich jetzt in unerhörten Menschenopfern bas neue Aufgebot ber Sowjetscharen unb mit ihm ber Kern ber Wiberstanbskraft des noch immer nicht erschöpften Weltfeinbes.
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Unsere Infanterie dem Gegner weit überlegen.
Berlin, 1. Febr. (DNB.) Zusammengefaßtes beutsches Artillerieseuer zerschlug an einer Stelle ber mittleren 0 ft front vorgestern im Bereick einer Infanteriedivision sowjetische Kräfte, die sich gegen die deutschen Stellungen vorschoben, und verhinderte dadurch einen Angriff bes Feindes. In den Mittagsstunden setzte der Gegner mit neuen Kräften erneut zu einem Angriff an, ber jeboch wiederum im deutschen Feuer zusammenbrach. U n» sere Infanteristen setzten sofort zum Gegenstoß an und zwangen bie Bolschewisten, sich eilig in ihre Ausgangsstellungen zurückzuziehen. Bei geringen eigenen Verlusten blieben zahlreiche gefallene Sowjetarmisten auf bem Schlachtfelb liegen. Ebenfalls in ber Mitte ber Ostfront wurde an einer anderen Stelle ein Einbruch feindlicher Truppen ab- geriegelt. Bei diesen Kampfhandlungen erlitt der Gegner schwere Verluste an Truppen und Material. Von 24 eingesetzten Panzerkampfwagen bes Feindes wurden nach bisher vorliegenden Meldungen an dieser Stelle elf vernichtet. Im Ergebnis dieser Kämpfe, die bei ungünstigen Witterungs- unb Wegeverhättnissen gegen einen zäh fämpfenben unb teilweise zahlenmäßig überlegenen Feind burch- aeführt wurden, erwiesen sich Kampfesweise und Kampfgeist des deutschen änfanteriften wiederum als bem Gegner überlegen.
Die Luftwaffe meldet vom gleichen Kampfraum bie erfolgreiche Durchführung eines Einsatzes stärkerer Kräfte. Die Besatzungen unserer Kampfflugzeuge griffen gestern Marschkolonnen ber Bolschewisten und mit Feindtruppen besetzte Ortschaften wiederholt an und belegten die z. T. im Tiefangriff angeflogenen Ziele mit zahlreichen Bomben. Außer der aus ber Luft im einzelnen nicht erkennbaren
Berlin, 2. Febr. (DNB. Funkspruch.) Bei den m-u^ne öujuuen uen z?unru wirkungslosen 21 «griffen britischer Vom-fbeschütz zum Opfer fielen, der in den gestrigen Nachtstunden an der Küste ----
Der alte W., ein nicht gerade mit Glücksgütern gesegneter Mann, hatte eine einzige Freude im Leben, und zwar bann, wenn seine Frau einen großen Zimtkuchen gebacken hatte. Das geschah gewöhnlich abends, am anderen Morgen sollte er dann angeschnitten werden. Der alte W. konnte diesen Morgen kaum erwarten. Da soll er denn, so wird erzählt, alle halbe Stunde aufgeftonben sein und nach ber Uhr gesehen haben. Der Zeiger rückte aber gar zu langsam vor, so baß er sich immer wieder enttäuscht zu Bett fegen mußte, mit den leise geseufzten Worten: „Wann halt die arme Leit' emol ebb es hawwe, wills doch gar nit Dag wem!"
„Nun, lieber Alter", fragte einst ein Reisender . einen biederen Handwerksmeister aus dem schonen Odenwald, „warst du auch einmal in ber Fremde?"
„Nein", erwiderte ber, von bem bekannt war, daß er feine Beine am liebsten unter ben heimischen Tisch streckte, „wann ich fort gewollt hab' hot's Immer geregneU" C»
igift indivibuell in verschiedener Menge und Verdünnung einspritzt. — Allerdings muß bas heilsame Bienengift im Sommer von ben Bienen gewonnen werben. Winterbienen tun b*m
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