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Montag. 2.8ebruarM2

Gietzener Anzeiger

grüßung hatte sich auf dem Flugplatz eine zahl­reiche Menschenmenge eingefunden, die dem Außen-

Buenos Aires, 29.Januar 1942.

b^raüe.

Die Welt im Banne der Führer-Rede

chinen

;n Goethestr. 32

land.

friedigung.

Llnaarn.

Das Ergebnis der Konferenz von Rip: Die Soli- ^aritätserkiarung der Staaten des amerikanischen l

chilenischen Staatspräsidenten erfolgte mit einer Mehrheit über 50 000 Stimmen gegen General Ibanez.

tisch noch nicht gelöst werden.

Argentinien und Chile für den Frieden in Südamerika.

Santiago de Chile, 31. Ian. (Europa- preß.) Der chilenische Delegierte bei der Konferenz von Rio de Janeiro, Außenminister Juan Battista R o f e,t t i, traf, von Buenos Aires kom­mend, in Santiago de Chile ein. Zu seiner Be-

etter

rüge, SchüW meine Samin« itte Zuschriften nach bort.ltttV

urrafee 4.

Annahme von Anreisen für die Mittagsnummer bis 8' ,Ubr desVormittagS

Anreiaen-Preife:

Anzeigenteil 7 Rvf. je mm bei 22 mm Zeilenbrerte, Tertteil 50 Rvf. je mm bei 70 mm Zeilenbreite

Nachlässe:

Wiederholung Malstaffel 1 AbfchlüfseMengenftaffel B Platzvorschrift l vorherige Vereinbarung) 25°/e megt

Herzliche Glückwünsche an den Führer

Verbündete und befreundete Staatssührer zum 30. Januar.

engesucht 111"ter asst, ^ererbet

haus

in Siehe iciudit

9 Geboten.

Je .unter 323D erbeten

Finnland.

In der finnischen Presse werden vor allem das grenzenlose Vertrauen, die Sicherheit und der Siegeswille, die in der Führerreüe zum Ausdruck kamen, herausgestellt. Die Blätter heben allgemein hervor, daß dieses Jahr das Jahr der großen Siege fein wird.UUfi Suomi" unterstreicht in ihrem Kommentar die Worte des Führers, daß feine gro­ßen Aufgaben in der Friedensarbeit lägen. Die felsenfeste Sicherheit des Führers fei em Beweis dafür, daß sein Vertrauen zur Moral des deutschen Volkes und zu feinen materiellen Kraftreserven un­erschütterlich sei.

,^elsinging Sanomctt" schreibt u. a., aus der Rede Adolf Hitlers gehe hervor, daß sich die Hoffnungen, die die Bolschewisten aus denGeneral Winter gesetzt hätten, nicht erfüllt hätten.

Spanien.

Die Madrider Zeitungen geben die große Rede des Führers in ausführlichen Auszügen wieder. In den Schlazeilen bringen die Blätter die abso­lute Siegesgewißheit des Führers in dem gemein­samen Kampfe Deutschlands, Italiens und Japans gegen die gleichen dunklen Kräfte, die auch für den ersten Weltkrieg verantwortlich sind, zum Ausdruck.

,ABC" hebt in seinem Leitartikel besonders her­vor, daß der Führer mit der größten Offenheit ge­sprochen habe, denn er kenne sein Volk, kenne seinen Opfergeist und seine heroische Entschlossenheit zum Sieg trotz aller Opfer, die ihm der Kampf auferlegt. Es sei eine großartige Rede gewesen, deren männli­cher und aufrichtiger Ton ein Zeichen der Kraft sei.

Holland.

Amsterdam, 1. Februar. (DNB.) DasHan- delsblad" schreibt u.a.: Nachdem der Führer fein Volt aus Not und Zwiespalt zur politischen Einheit und zur militärischen Macht geführt habe, habe ihm die Geschichte eine noch gewaltigere Aufgabe gege­ben, nämlich die Befreiung Europas von der bri- tischen Vorteil- und Herrschpolitik und vön der bol­schewistischen Gefahr, damit das Ende dieses Krieges für alle europäischen Völker ein Zeitalter des Frie­dens, der Sicherheit und Wohlfahrt einläuten könne.

Nach der Konferenz von Rio

X

Von unserem Dr. H.-Korrespondenlen.

Japan.

'Tokio, 1. Febr. (Europapreß.) Die Rede des Führers im Berliner Sportpalast wird von den japanischen Blättern in Großaufknachung wieder- gegeben. Die auf Japan und seine bisherigen Kriegsleistungen bezüglichen Ausführungen der Rede werden besonders günstig aufgenommen. Daneben erwecken die Hinweise auf die für das Frubfahr zu erwartenden neuen Aktionen der europäischen Achsenmächte größtes Interesse und lebhafte Be-

Budapest, 1. Febr. (Europapreß.) Die Buda- perter Presse sieht die Rede des Führers unter dem Gesichtswinkel der kommenden letzten Anstrengungen für den Sieg, in den auch Ungarn eingefpannt i|t.

UHU UKliuu u |t i v-z * - n---ö; ~ - A-.

uralte Kulturmission in Afrika hatte ohne Ein­mischung Englands ftiedlich vonstatten gehen kön­nen, doch habe England mit den Genfer Sanktionen geantwortet. Die Voraussage des Sieges mit der der Führer geschloffen habe, werde in Italien nut der gleichen Zuversicht aufgenommen wie m Deutsch-

Das RegierungsblattMagyarerszag" schreibt: Millionen von Rundfunkhörern haben erneut in die Schatzkammer des Gedankenreichtums und der Redekunst dieses großen Mannes Einblick gewinnen können, der in den schweren Zeiten weltgeschicht­licher Entscheidungen die deutsche Nation zu einem beispiellosen Ruhm geführt hat." Man habe erneut den berufenen Staatsmann erlebt, der sich immer wieder seinem Volke stellt, feine Besorgnisse nicht verheimlicht, das Geheimnis feiner Erfolge lüftet und in unnachahmlicher Weife weiß, was und wem er es zu sagen habe. Dor dem Führer des deutschen Volkes hätten im Berliner Sportpalast die Vertre­ter der deutschen Nation gestanden, die in ihm den Verkärperer der geschichtlichen Gröhe des Deutsch­tums erblickten. Deutschland führe in diesen Stun­den einen Kampf auf Leben und Tod, und die­jenigen, die den Aeußerungen des Führers lausch­ten, hätten den Lebenswillen, das fanatische Selbst­vertrauen und den unerschütterlichen Glauben des Deutschtums an den Sieg erleben können.

lantik- und Pa^isikküste Konferenz von T* st' °

die Delegation von USA. im L , .....

schußverhandlungen von Rio zu dem Eingeständnis bequemen, daß ihre Flotte nicht mehr ausreiche, den Transport südamerikanischer Waren nach den Vereinigten Staaten zu schützen.- Die Forderung, die üdamerikanischen Staaten sollten ihre Kriegsschiffe ür Konvois nach den Vereinigten Staaten zur Ver- « üqung stellen, mußte die USA.-Delegation in Rio allen lassen, da sich immer heftigerer W i - d e r st a n d gegen eine solche Verwicklung in den Krieg bemerkbar machte. Uebriggeblieben ist von dieser nordamerikanischen Forderung nur der redu­zierte Vorschlag, die südamerikanischen Länder möch­ten wenigstens die Handelsschiffahrt in ihren Terri­torialgewässern schützen. Aber auch diese Frage konnte im Verlauf der Verhandlungen in Rio prak-

Unsere Aufgabe.

Wenn die. Zuversicht in diesem Kriege eine der bemerkenswertesten Tugenden des deutschen -Boi!es ist, so erleben wir es auch hier wieder, daß der Führer in dieser Tugend uns alle übertrifft. Das Wort der Zuversicht aus feinem Munde fließt wie ein Strom von seelischen Kräften durch das ganze Volk, die Starken noch stolzer machend, die Gleich­gültigen mitreißend, die zur Ängstlichkeit Neigen­den aufrichtend. Der Führer ist zuversichtlich nicht obwohl, sondern gerade weil er auch die Schwie­rigkeiten kennt, die sich zwischen uns und den Sieg stellen, weil er aus einem Leben voll'ununter­brochenem Kampf die Erfahrung gesammelt hat, Gegner und Widerstände richtig einzuschätzen. Sem großes Wort, daß Siege ertragen jeder Schwäch­ling, aber Schicksalsschläge aushalten nur der Starke kann, enthüllt uns eine Seele von granite­ner Standhaftigkeit.

Hätte es uns jemals an Dergleichsmaßstäben zwischen unserer und der Feinde Führung gefehlt, so hätte des Führers Rede zum 9. Jahrestag der nationalsozialistischen Machtergreifung sie uns ge­boten. Während der oberste Kriegshetzer in London sein erschrockenes Volk mit dem billigen Trost, man habeden Kopf ja noch über Wasser", über die wahre Lage zu täuschen versucht, steht hier ein Mann vor seinem Volke, der nicht nur auf Taten und weltgeschichtliche Erfolge verweisen kann, son­dern dessen ganze Haltung die Ueberlegenheit der gerechten Sache'repräsentiert. Niemand weiß besser als der Führer, welche Kräfte die jüdisch-plutokra- tisch-bolschewistische Allianz vielleicht noch gegen uns ins Feld zu führen vermag, und niefnanb ist wei­ter von Zaghaftigkeit oder Unsicherheit entfernt als er. Er unterschätzt gewiß keinen Feind, aber er über­schätzt ihn auch nicht. Ein Mann, der aus eigener Kraft mit beispielloser Willenshärte ein neues Volk und ein starkes Reich formte, braucht sich vor den verzweifelten Zuckungen einer unter geh end en Welt nicht zu fürchten. Er kann auf feine Kraft und Weitsicht, feine Beharrlichkeit und die Bereitschaft, jeden Gegner anzunehmen, woher er auch komme, bauen.

Ziehen wir aus dieser Einsicht beruhigt die Kon­sequenz für uns Und unsere alltägliche Umgebung. Solange die großen Schlachtentscheidungen ausstehen, ist für jeden Volksgenossen die Zeit gekommen, zu beweisen, ob er nur ein Mitläufer des Sieges oder ein zäher Verfechter der großen Idee ist, die sich

Bulgarien.

Sofia, 1. Febr. (Europapreß.) Zur Rede des Führers schreibt das bulgarische Regierungsblatt Dnefa", sie fei um so bedeutungsvoller, als sie un­mittelbar nach der Rede Churchills komme. Wie verschieden sei doch der Geist beider Reden, fährt das Blatt fort. Während der eine nur von Nieder­lagen spreche und sich entschuldige, sagte der andere (Adolf Hitler), daß der Feind auch in diesem Jahre geschlagen werde, wie bisher. Diese Worte erfreuten Bulgarien um so mehr, als der deutsche Sieg auch der Sieg Bulgariens sei und das deutsche Schicksal auch das bulgarische. ImSlovo" heißt es, die Rede des Führers fei eine Sinfonie von Glauben und Zuversicht.

Griechenland. -

Athen, 1. Februar. (DNB ) Die Ausführungen des Führers bezüglich der englischen Garantien ha. den in Griechenland großen Eindruck hinterlassen, da auch die ehemalige griechische Regierung eine solche Garantie angenommen hatte, die dem Land zum furchtbaren Verhängnis geworden ist.

Schweden.

Stockholm, 1. Febr. (Europapreß.) Die schwe- dischen Zeitungen betonen in ihren Kommentaren, daß die Rede des Führers, wie es sich aus dem Datum des 30. Januar ergeben, innerpolitischen Cha­rakter getragen habe.Schwierigkeiten und Mühen würden ebenso betont wie die Erfolge", heißt es in dem Leitartikel vonStockholms Tidningen". Socialdemokraten" schreibt, der Kampf um das Weltmeer werde noch rücksichtsloser geführt wer­den. Abschließend zitiert das Blatt den Satz des Führers, daß er nicht dazu da sei, für das Glück anderer Völker zu sorgen, sondern nur für fein eigenes Volk verantwortlich sei.

Schweiz.

Zürich, 1. Februar. (Europapreß.) DieNeue Zürcher Zeitung" widmet der Rede Adolf Hitlers qinen ausführlichen Kommentar und schreibt dabei u.a.:Während Churchill sich in der parlamenta­rischen Debatte zum Eingeständnis begangener Feh­ler, zur Rechtfertigung der vielfach angefochtenen Dispositionen der Regierung und zu einzelnen Kon­zessionen an die Kritiker gezwungen sah, warf Adolf. Hitler das ganze Gewicht der Autorität, deren er beim deutschen Volke sicher ist, in die Waagschale. Er stimmte seine Argumente in erster Linie auf das Denken der einfachen Soldaten und der breiten Massen ab. In außenpolitischer Beziehung hatte Hitler seit dem Ausbruch des Krieges stets Wert darauf gelegt, zum Beweise eines Friedenswillens auf die Verständigungsangebote hmzuweifen, die er in der Vorkriegszeit immer wieder an England und andere Mächte gerichtet hatte. Kaum jemals hat er aber mit solchem Nachdruck dem deutschen Volke die Versicherung gegeben, daß er in erster , Linie und im Grund nur Werken des Friedens , zugetan gewesen, und daß der Krieg, der ihm durch ; die Schuld Churchills und Roosevelts aufgezwungen , worden fei und weltumspannende Ausmaße ange- . nommen habe, ihn zu seinem Bedauern weitab . von seinen eigenen Zielen geführt habe.

i-2. Jahrgang ttr.27 (Mcöeint täglich, außer Sonntags und feiertags

Beilagen:

kRteffener /vamilienblättei Heimat imBild DieLckolle

Bezugspreis:

Dlonotlid) . . RM.1.80 Zustellgebühr . ,, -.25 auch bei Nichterscheinen non einzelnen Nummern infolge höherer Gewalt rernsvrechanschluß 2251 Drahtanschrift:Anzeiger" Postscheck 11686 Frankf./M.

Ihnen, Führer, des faschistischen Italiens und meine persönlichen wärmsten Glückwünsche zur Fortfüh­rung Ihres großen Werkes und für das Wohler­gehen des deutschen Volkes. Mussolini."

Der Führer erwiderte hierauf wie-folgt:Ich danke Ihnen, Duce, für die freundlichen Glück­wünsche, die Sie mir zum Jahrestag der national­sozialistischen Machtergreifung telegraphisch über­mittelten. In der Gewißheit, daß unser gemein­sames Werk für die Freiheit Europas vom Siege gekrönt sein wird, erwidere ich sie mit meinen auf­richtigen Wünschen für eine glückliche Zukunft Ita­liens, für Ihr Wohlergehen und den Erfolg Ihrer geschichtlichen Arbeit. Adolf Hitler."

Ebenso hat der italienische Außenminister Graf C i a n o dem Führer telegraphisch Glückwünsche zum Ausdruck gebracht; auch ihm hat der Führer drahtlich gedankt.

Ferner haben König B o r i s von Bulgarien, der spanische Staatschef Generalissimus Franco, der rumänische Staatsführer Marschall Anto­ne s c u, der slowakische Staatspräsident Dr. T i f o sowie der kroatische Staatsführer Dr.Pavelic zum 30. Januar Glückwunschtelegramme übersandt, für die der Führer ebenfalls drahtlich gedankt hat.

SrÜhlscheUniverfitStsdruckerelv. Lange General-Anzeiger für Oberhessen $ «i«ben?SchuIstr<chr7-4

Eichenlaub zum Ritterkreuz für heldenhaften Einsatz.

DNB. Aus dem Führerhauptquartier, 31. Jan. Der Führer hat dem Generalmajor B r e i t h , Kommandeur einer Panzerdivision, am 31. Januar 1942 das Eichenlaub zum Ritter- kreuz des Eisernen Kreuzes verliehen und an ihn nachstehendes Telegramm gesandt:

In dankbarer Würdigung Ihres heldenhaften Einsatzes bei erfolgreichen Gegenangriffen gegen überlegenen Feind verleihe ich Ihnen als 69. Sol­daten der deutschen Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.

Adolf Hitler."

Markt dulden.

Daß mehrere südamerikanifche Nationen der von Washington diktiertenEmpfehlung" folgen und die Beziehungen zu den Dreierpakt-Staaten ab- brechen dürften, erscheint im Hinblick auf den star­ken wirtschaftlichen Druck der ber­einigten Staaten auf diese Länder keines- große Kampfrede des Führers zum Jahres­wegs verwunderlich. Man darf annehmen, daß * her Machtergreifung hat, wie nicht anders zu

USA. noch eine Zeitlang den Dollar in Sud- erwarten war, allenthalben den stärksten Widerhall

amerita rollen lassen wird, um die wirtschaftliche gesunden. Während die Gegner sich wie üblich m

Bindung der südamerikanischen Staaten an die betretenes Schweigen hüllen oder die gewaltige

Wallstreet zu vollenden. Gegenwärtig brauchen die Anklagerede durch'nichtssagende Phrasen zu zer- Dereinigten Staaten den südauerikanischen Konti- suchen, hat die schonungslose Abrechnung

nent, um dort wenigstens teilweise Ersatz zu finden ^tzolf Hitlers mit den ewigen Feinden aller aus- für die in Ostasien verlorenen Rohstoffgebiete. Daß strebenden nationaldewußten Völker im Lager der aber die Vereinigten Staaten in normalen Zeiten verbündeten und befreundeten Nationen stärkste Be­gor nicht fähig find, der südamerikanischen Wirt- geifterung hervorgerufen und wärmste Zusttmmung schäft Erzeugnssie in genügender Menge abzuneh- pysgelöst.

jnen, um den Verlust der Absatzgebiete Südameri- x 'Italien

ias in Europa auszugleichen, ist durch langiahnge ~

Erfahrungen bewiesen. Wenn Washington vor der Rom, 1. Febr. (Europapreß.) Die römischen Rio-Konferenz gegenteilige Zusicherungen gab, so politischen Kreise und die Aeußerungen der ttaliem- weih man in einsichtigen Kreisen der betroffenen scheu Presse bestätigen den wetten Widerhall und Lander den Wert und die Hintergründe solcher Der- tiefen Eindruck, den die Fuhrerrede m ganz Italien sprechungen richtig einzuschätzen. Es ist nicht schwer, gemacht hat Diese RedeUo beton

ben Zeitpunkt vorauszusehen, wo aus dem nord- ichen Widerhall im deutschen Volke gefunden, ganz im amerikanischen Geldgeber der G e r i ch t s v o l l - Gegensatz zu den Aeußerungen jener Legierungen, zieh er werden wird, der immer härter auf die die, Angelfach en oder mit den Angelsachen oerbun- Zahlung von Zinsen für die Anleihen drangen bet, der Unterstützung durch ihre Volker nur sehr be-

»i.

«malen Siaalen Ist auf die Bauer einer |o g.w.l- lazlaststlschen und der |o|chistl|cherr Renolnr«,» tiaen Inanspruchnahme, wie sie gegenwärtig not- der Führer klar herausgestellt habe, seien ebenfalls Sig mürbet(eit5 durch di° Finanzierung mit großem W ^genommen »orten. Uiita. der Roosevelt,chen Rüstungspläne. anderseits durch strichen wird auch der nochmalige W* die Milliardenkredite an die übrigen amerikanischen von den Angelsach en $r,e9'Äc fL

Nationen nicht aewachsen. Allein durch die Ru- korperung des kapitalistischen -Willens |ei, Die ntajt

frunqwu5gaben miTb.e Staats,^uld in besitzenden Volker auf d.e Dauer "«d zu Pr -

USÄ. in diesem Jahre h under t Milliarden letanern zu machen Die letzten Reden Churchms

u b e r st e i g e n. Die in der nordamecikanifchen und Roosevelts hatten diese fap11alift e $

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errmrung -er -tauten oesam,ann ! MUtr einen begeisterten ^Empfang bereitete^ Der

iriebenen Panamerika-Propaganda auf die süd- Sneryaiien.

Mierikanischen Staaten überschätzt haben. Vor der JleUCr Staatspräsident in Ehkle.

Konferenz war man in Washington der Ueber« r

reuaunq, die in Rio versammelten Außenminister Santiago de Chile, 2. Februar. (DNB. icc übrigen zwanzig amerikanischen Staaten wär- Funkspruch.) Als Nachfolger des unlängst vepstor- >en sich unschwer bereitfinden, die Beziehungen zu denen Präsidenten Pedro Aguirre Cerda wurde am den Dreierpaki-Mächten abzubrechen und so eine Sonntag_ber demokratische Kandidat Juan Rios Geste der Einigkeit des amerikanischen Kontinents zum Präsidenten gewählt. Die Wahl des neuen m tun. Aber bereits am Vorabend der. Konferenz zeigte sich, daß vor allem die ABC.-Mächte Argentinien, Brasilien und Chile, also die maß­gebenden Nationen des südamerikanischen Konti­nents, sich den Blick für die Tatsachen nicht hatten trüben lassen.

Nur widerstrebend, unter dem Zwang der Kriegs-.

Verhältnisse, hat sich eine Reihe südamerikanischer B e'r l i n , 31. Januar. (DNB.) König und Kaiser Staaten den wirtschaftlichen Hegemonie- Viktor Emanuel hat dem Führer zum bestrebungen von USA. gebeugt. Auch in 9. Jahrestag der Machtübernahme nach- der Schlußsitzung der Konferenz hatte der argen- stehendes Telegramm übersandt:Anläßlich des iinische Außenminister G u i n a z u vor den schweren 9. Jahrestages Ihrer Machtergreifung ist es mir Folgen gewarnt, welche die Loslösung der Wirt- besonders angenehm, Ihnen, Führer, meinen inm- schaftsbezichungen Südamerikas zu Europa für die gen Glückwunsch und meine herzlichsten Wünsche gcachkriegszeit mit sich bringen müsse. Infolge der für Ihr persönliches Wohlergehen und für das völkerrechtswidrigen Blockade durch England ist verbündete deutsche Volk zu übermitteln, das seine der Handel Südamerikas, auch sofern er nicht ganze Kraft und Stärke für den unfehlbaren Sieg flriegszwecken dient, mit neutralen Staaten Euro- einsetzt. Viktor Emanuel."

pas so gut wie abgeschnitten. England hat dadurch, Der Führer hat mit folgendem Telegramm ge- zweifellos seinen eigenen Interessen zuwider, er- dankt:Eurer Majestät danke ich für die mir zum reicht, daß die südamerikanischen Staaten wirt- Jahrestage der Machtergreifung, übermittelten schaftlich stärker auf USA. angewiesen sind als freundlichen Glückwünsche. Zugleich bitte ich Eure vorher. Es ist kennzeichnend, daß G roh britan- Majestät, meine herzlichsten Wünsche für das Blu- n i e n im Verlauf der Verhandlungen der Rio-Kon- hen und Gedeihen des uns verbündeten italienischen ferenz völlig ü b e rgangen wurde. Der Kampf Volkes wie für Ihr persönliches Wohlergehen ent- um die südamerikanischen Märkte, den England vor s gegenzunehmen. Adolf Hitler."

einigen Jahren eingeleitet hatte und der im Zeichen Der Duce hat an den Führer das nachstehende schärfsten Wettbewerbes mit den Exporteuren aus Telegramm gerichtet:Während das ganze natio- 11521. geführt wurde, ist infolge der Panamerika- nalfozialistische Deutschland im Begriffe 'st, in voll- Politik Roosevelts endgültig gescheitert. Die Der- kommener Hingabe an seinen Führer und felsen- einigten Staaten werden England wohl nie wie- festem Vertrauen in den Sieg den 9. Jahrestag -der als Konkurrenten auf dem südamerikanischen Ihrer Machtergreifung zu feiern, übermittele ich