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jenen Kämpfers, des kühnen Mannes, der geei.

Die Vergeltung für Churchills Vombenkrieg wird kommen.

Beifall der Zehntausende.)

Ich sage das oder auch deshalb, weil es viel­leicht selbst bei uns irgendwo einen alten reaktio­nären Spießer geben kann, der sagt:Ja, was ist I denn das, da stehen sie doch jetzt schon seit acht Tagen". Ja, mein lieber Spießer, du gehst uns ab. Du müßtest vorgehen, um einmal den Ber/ehr I in Ordnung zu bringen. (Heiterkeit.) Das deutsche Volk, das weiß ich, hat bisher in der Gesamtheit das unbändige Vertrauen zu seiner militärischen Führung und zur Leistung seiner Soldaten (lang anhaltender Beifall), daß es genau weiß, daß I ohne Grund nie angehalten wird. (Aufs I neue tosender Beifall und stürmische Heiterkeit.) I Wir bringen diesen Verkehr aber nicht nur auf der Bahn in Ordnung, sondern wir müssen Straßen bauen; denn dasgesegnete Land der Proleta-1 rier und Bauern" hat leider keine Straßen, son-1 dern nur Fragmente van Straßen. Die ersten wirk-1 lich gewültigen Straßen werden durch unsere Orga-1 nisation dort jetzt erstellt. In manchen Gebieten müssen Wege durch Sumpfgebiete angelegt werden, die man früher glaubte, überhaupt nicht passieren zu können. Wenn man nun sagt:Der Russe kommt doch durch" ja, das ist eben eine Art Smnpf- menfd), und kein Europäer, das müssen wir zug^ben. Es ist für uns eben etwas schwieriger, in diesem Sumpf vorwärts zu kommen, als für dieses im Morast geborene Volk.

Wir organisieren dahinter aber auch die Land­wirtschaft. Das Gebiet soll ja erschlossen wer­den, und das ist nicht so einfach, denn es handelt sich ja nicht nur darum, daß gesät und geerntet wird, sondern daß auch der Nutzen in Erscheinung tritt, d. h. daß diese Produkte über endlose Entfernungen zur Bahn gebracht werden, damit sie verladen wer-1 den können. Endlich müssen wir einen Teil dieser! Wirtschaft überhaupt umstellen; Tausende non! Traktoren, die beschädigt oder beseitigt sind, müssen ersetzt oder verbessert öder durch andere Mittel er­setzt werden. Und ich darf Ihnen nur sagen: Was hier geleistet worden ist, ist geradezu ungeheuerlich. Während. vorne die Front kämpft, arbeiten die gleichen Soldaten wenige Kilometer dahinter be­reits mit Sichel und Sense, bebauen sie wieder die FeDer und hinter ihnen kommen schon die Einsatz­stäbe unserer landwirtschaftlichen Organisationen. -(Brausender Beifall.)

Und wenn so ein Schafskopf, ich kann nicht an­ders sagen, wie meinetwegen Duff Cooper, Eden oder ein anderer dieser Kerle sagt:Ja, das mar der große Fehler, daß die Deutschen bis in die Ukraine oder in das Kubangebiet vorgerückt sind" dos werden sie schon sehen, ob das ein Fehler

Sm weltumspannendes Vündnis aller ehrlichen und anständigen Völker.

Seite kämpfen. Es ist dabei noch etwas zu erwäh­nen, nämlich, daß die deutsche Wehrmacht in ihrem Einsatz nicht so handelt wie etwa die Engländer, daß wir die anderen nicht immer dorthin schicken, wo es besonders gefährlich ist, sondern daß wir es als unsere selbstverständliche Pflicht, daß wir es als unsere Ehre ansehen, redlich unsere Blutlast zu tragen. Wir haben keine Kanadier oder Australier, die für uns die Kastanien aus dem Feuer holen müssen, sondern wir kämpfen mit unseren Verbün­deten als treue, absolut ehrenhafte Bundesgenossen (brausender Beifall). x .

Wir hallen das aber auch für notwendig. Denn nur aus diesem vielleicht schwersten Kampfe unserer Geschichte wird am Ende das hervorgehen, was uns Nationalsozialisten, die wir aus dem ersten Weltkrieg gekommen sind, immer vorschwebte: das große Reich einer in Leid und Freud verbundenen engen Volks­gemeinschaft. Denn eine große, lichte Seite zeigt dieser Krieg sa doch: nämlich die große Kameradschaft. Was unsere Partei im Frieden immer anstrebte, die Volksgemeinschaft zu bilden aus dem Ergebnis des ersten Welt­krieges heraus, das wird nun gefestigt. Alle deutschen Stämme tragen ihren Anteil. Die Gründung des Grohdeulschen Reiches wär« sonst nur ein staatsrechtlicher Akt gewesen. So ist es eine mit dem Blute Aller unterzeichnete ewige Urkunde (wieder tosender Beifall), einer Urkunde, die niemals mehr auslöschen kann, gegenüber der alles Gerede und Geschwätz von den Gegnern vollständig wirkungslos fein wird: vor allem aber auch eine Urkunde, die diesem Staat nicht nur die machtmäßige Form, sondern den inneren Gehalt gibt.

Sie werden es auch bemerken, wenn Sie die Rit- terkreuzvorschläge lesen. Es ist der einfache Mann, der Gefreite, der Unteroffizier neben dem Feld* webel, neben dem Leutnant, neben dem General.

Nun allerdings hat man neben derzweiten Front" noch ein weiteres Wittel. Der Wann, der den Vombenkrieg gegen die unschuldige Zivilbevölkerung erfunden hat, erklärt, daß sich demnächst dieser Vombenkrieg gegen Deutsch, land usw. noch weitaus verstärken wird. Ich möchte dazu nur eines sagen: Im Wai 1940 hat Herr Churchill die ersten Bomber gegen die deutsche Zivilbevölkerung geschickt. Ich habe ihn damals gewarnt, fast vier Wonate lang allerdings vergeblich. Dann haben wir z u ge­schlagen, und zwar so gründlich, zugefchlagen, daß er plötzlich dann zu heulen begann und er­klärte, es sei eine Barbarei und es sei entsetz- lich, und England würde sich dafür rächen. Der Wann, der all das auf seinem Gewissen hat wenn ich von dem Generalkriegsheher Roosevelt absehe, der schuldig ist an allem, der hat dann gewagt, sich als den Unschuldigen hinzustellen, heute führt er diesen Krieg wieder. Ich möchte eines hier aussprechen.- die Stunde wird auch dieses Wal kom­men, in der wir antworten werdens (Ein Iubelsturm ohnegleichen.) Wögen dann die bei­den Generalverbrecher dieses Krieges und ihre jüdischen Hintermänner nicht zu winseln und zu flennen anfangen, wenn das Ende für Eng­land schrecklicher sein wird als der Anfang. (Stürmische Zustimmung.)

Ich habe am 1. September 1939 in der damaligen Reichstagssitzung zwei Dinge ausgesprochen: Erstens,

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schlicht bleiben. Wir müssen dabei versuchen, em Gleichgewicht zu finden, um den wirklichen Tat- fachen, je nach ihrer Bedeutung für das Gesamte, gerecht zu werden. Aber das hecht nun mcht, daß etwa der Kampf dort, wo er, gemessen an dem qrofeen Geschehen, klein erscheint, für den einzelnen deutschen Soldaten leichter 'st, als dort wo es sich um ganz große Entscheidungen handelt. Es tft immer der Mensch mit seinem Leben, der hier

Ihnen sprach, Japan ebenfalls in diesen Krieg eingetreten (stürmischer Beifall). Es hat natürlich auch nur lauterNiederlagen" erlitten, und die japanischen Generale sind natürlich überhaupt nichts gegenüber den unvergleichlichen Heiden und be­rühmten Generalen Englands oder gar Amerikas. Mac Arthur, was ist das schon für ein General! Was ist so ein kleiner Japaner dagegen? Nur haben diese Japaner zwischendurch Hongkong genommen, und sie haben sich Singapurs bemächtigt, und sie haben die Philippinen in ihren Besitz gebracht, und sie sitzen auf Neuguinea und werden Neuguinea noch ganz erobern, und sie haben Java besetzt und Sumatra. Aber dies ist ja alles nichts gegenüber den unendlichen Siegen, die England und Amerika dort erkämpft haben, Schlachten, Seeschlachten, wie fte die Welt noch nicht gesehen hat. Roosevelt aber sagt:Dazu kann ich nicht Stellung nehmen, dar­über kann ich kein Wort sagen, überhaupt will ich mich darüber nicht ausdrücken oder näher aus- lassen.^ Wir kennen diese Helden nur zu genau! (Tosender Beifall.)

Ls ist heute wirklich ein weltumspan­nendes Bündnis nicht nur der Habe­nichtse, sondern all der Völker, die für Ehre und Anstand kämpfen und die entschlossen sind, mit dieser niederträchtigsten Koalition aufzu- räumen, die die Welt je gesehen hat.

In diesem Zusammenhang muß ich nochmals von unseren U-Booten sprechen. Ihre Erfolge sind seit 1939, unterstützt durch den heroischen Einsatz unserer Luftwaffenoerbände, von Monat zu Monat größer geworden. Nun erklären unsere Gegner: Wir haben ungeheure Abwehrmittel, wir haben neue Methoden, der britische und amerikanische Geist hat ganz neue Maschinen erfunden, durch die wir diese Gefahr bändigen werden." Ich kann ihnen nur eines sagen:Der deutsche Geist ruht auch nicht." (Ungeheurer Beifall.) Wir haben zunächst mit un­seren U-Booten alle früheren Leistungen weit über­troffen! Und ich kann ihnen versichern, daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Wir bleiben ununterbrochen auf dem laufenden, davon können sie überzeugt fein. (Immer stärker wird der Beifall.) Es findet auch bei uns nicht nur ein dauernder Weiterbau, sondern vor allem ein Neu­bau von Waffen statt. Bisher jedenfalls find wir jedes Jahr mit Waffen angetreten, die dem Gegner überlegen gewesen sind. Das wird auch, in der Zu­kunft so sein. (Große Begeisterung.) Wenn wir uns das Gesamtresultat ansehen, dann können wir nur Ifeststellen, daß auch die letzten Monate dieses Jah­res erfolgreich gewesen sind. Es wird auch weiter so bleiben.

zehntausende Kilometer Eisenbahnlinien, die mir wieder instandsetzen bzw. längst instandgesetzt haben, dank dem Fleiß und der Tüchtigkeit und der Hin­gabe vieler zehntausender deutscher Soldaten, Eisen- bahnvionieren, Männern der Organisation Todt und anderer Organisationen, z.B. des Reichsarbeits­dienstes usw. Dieses riesige Verkehrsnetz, das heute bereits zum größten Teil auf deutschen Spuren meiterläuft, war vollständig zerstört. Es sind nicht Hunderte, es sind tausende von Brücken, die neu ge­baut, Sprengstellen, die befestigt, Uebergänge, die neu geschaffen werden mußten. Das alles ist in wenigen Monaten geschehen bzw. p)irb in wenigen Wochen zum Abschluß gebracht sein. (Tosender Bei­fall.) Das können natürlich Leute, die militärisch ungeschult sind, nicht kapieren, darum haben sie aber auch keine Erfolge. Alle Menschen jedoch, die nur über einige militärische Kenntnisse verfügen, werden zugeben, daß das, was wir rein raummäßig in wenigen Monaten bezwangen, überhaupt einzigartig in der Weltgeschichte ist. (Immer stärker wird der

Es^sind oft' Hunderttausende von braven Sol. baten aller Waffen, der Infanterie des Heeres der Pioniere der Artillerie, Verbände der Waffen*--' Verbände der Luftwaffe oder zur See unsere Kriegsschiffe über und unter Wasser sie alle müssen in so einer Lage oft tagelang ihr Leben ein- setzen, und lesen dann nichts weiter alsAbwehr-- kämpfe" oderEinbrüche des Gegners abgenegelt oderEingebrochener Gegner vernichtet oderEm Durchbruch erzielt",Vormarsch auf dem und dem Gebiet",Bezwingung dieses oder jenes Passes, Einnahme von der und der Stadt . <5te meine Volksgenossen, ahnen nicht, was-sich darunter für menschliches Heldentum, aber auch für menschliche Schmerzen und für Leiden und wir können sagen, oft natürlich auch an Angst verbirgt, an Todesangst bei all denen, bie besonders zum erstenmal vor die Gottesprobe dieses höchsten Gerichts gestellt werden. Das alles lieft sich einfach und ist doch unendlich schwer. .

Es ist ähnlich wie im ersten Weltkrieg. Auch dort kamen viele Soldaten nach Hause unö wur* t>en gefragt:Wie ist es nun eigentlich? Da muh. ten sie erkennen, daß man das überhaupt einem, der es nicht erlebt hat, nicht klarmachen tarnt, Wer das nicht einmal selbst mitgemacht hat, der weih das nicht, der versteht es auch gar nicht undman kann es ihm nicht erklären. Und daher kommt es, daß manche dann überhaupt schweigen und gar nichts sagen, weil sie die Empfindung besitzen: das kann man doch nicht so schildern, wie es wirk­lich ist, und vor allem kann man das nicht ver einem so barbarischen Gegner wie bei bem nn Osten, einem Gegner, von dem man weiß, daß er sich -nicht aus Menschen, sondern tatsächlich aus Be­stien rekrutiert. _ ... -

Es liegen ein unendliches Leid, eine unendliche Hingabe, unendliche Tatkraft hinter all diesen trob (enen Darstellungen. Wenn Sie so lesen, daß einer das Ritterkreuz bekommen hat, so ist das eine ganz kurze Schilderung, die in der örtlichen Presse gege­ben wird. Was aber diese Schilderung an Leistun­gen im einzelnen umfaßt, das wird der großen Masse unseres Volkes gar nicht bewußt werben können. Es ist unmöglich, daß der einzelne genau weiß, was es heißt, wenn ein Flieger 30, 40, 50 Abschüsse zählt oder wenn er gar 80 oder 100 Ab- schüsse erzielt. Das sind nicht 100 Kämpfe, sondern dafür setzt er oft tausendmal sein Leben ein. Und wenn er endlich gar auf 150, 180 oder 200 Ab­schüsse emporsteigt, dann ist das ... (Die nächsten Worte des Führers gchen in einem Orkan von ungeheurem Beifall unter.) Das ist aber auch noch nicht dagewesen. Selbst im vergangenen Kriege nichts Oder, wenn U-Boot-Kommandanten immer wieder angreifen, wenn Kommandanten von klei­nen Schnellbooten immer wieder ihre Aufgabe er­ledigen, Minenräumboote ihre Befehle durchführen, im ununterbrochenen Einsatz, den man im Wehr­machtbericht nur in einem einzigen Satz erwähnen fann eine fortgesetzte Lebenshingabe während vieler Wochen und Monate gegenüber einer Zeile, die bann gebracht in der Zeitung steht! Wenn wir uns das vor Augen halten, bann müssen wir er­kennen, daß bei allem, was die Heimat auch tut, sie ihren Soldaten überhaupt nicht ge- nug danken kann. (Stürmischer Beifall.)

Und das gilt nicht nur für unsere Soldaten, son­dern das gilt auch Mr alle Soldaten der mit uns verbündeten Nationen, die an unserer

Ängst vor dem ganzen Regime, das die Millionen Menschen noch immer erfüllt. Das alles muß allmählich behoben werden und wird beho­ben. Es gibt dort schon heute große Gebiete, in de­nen die ganze Bevölkerung bereite zu Millionen mit uns arbeitet, und es gibt andere Gebiete, in denen sie bereits in unseren Rechen und an unserer Seite kämpft. (Brausender Beifall.)

Die Ergebnisse dieser ganzen Rlesenläligkeil, die ich^nur mit ein paar kurzen Sähen Ihnen aufzeichnen konnte, sind ungeheure. Wahrend wir im Norden Europas, im Westen und an allen anderen Fronten in Abwehr stehen, er­füllen wir damit eine der gewaltigsten Voraus­setzungen für die Organisation Europas im Kriege und für den Sieg.

Sie wissen ja, daß unsere Gegner fortgesetzt nur Wunder" vollbringen. Es gibt keinen Tank^den fie bauen, der natürlich nichtder beste der WeU ist. Kein Flugzeug, von dem sie nicht das gleiche behaupten. Wenn sie eine Kanone bauen, eine ganz simple Kanone, so ist es überhaupt die Kanone, die staunenswerteste Kanone der Welt, öie machen ein neues Maschinengewehr oder eine neue Ma­schinenpistole. Es ist natürlich, daß auch diese Pi­stole die allerbeste ist. Sie sagen, die neue Sten-Pi- stole, bas ist überhaupt die Erfindung der Welt. Wenn man sich bann dieses Gelumpe ansieht, kann man nur sagen, wir würden das keinem deutschen Soldaten in die Hand drücken. Sie sind in allem uns weitaus überlegen. Sie sind überlegen in ihren unvergleichlichen Generalen, sie sind uns überlegen in der Tapferkeit ihrer einzelnen Soldaten. Jeder Engländer würbe es ohne weiteres mit drei Deut­schen aufnehmen. (Große Heiterkeit.) Aber die gro­ßen Helden dieses Krieges, die werden in der Ge­schichte auf unserer Seite gebucht werden! (Wieder tosender Beifall.) Und die Geschichte wird dabei nur der Gerechtigkeit und der Wahrheit die Ehre geben.

daß, nachdem man uns diesen Krieg aufgezwungen hat, keine Macht der Waffen und auch nicht die Zeit uns jemals niederzwingen werden, und zwei­tens, daß, wenn das Judentum einen inter­nationalen Weltkrieg zur Ausrottung etwa der arischen Völker Europas anzettelt, dann nicht die arischen Völker ausgerottet werden, sondern das Judentum. (Ungeheurer Beifall.) Die Drahtzieher des Geisteskranken im Weißen Haus haben es fertig gebracht, ein Volk nach dem anderen in den Krieg zu ziehen. Doch in dem gleichen Maße ging über Volk uno Volk eine antisemitische Welle hinweg und sie wird weiter wandern und Staat um Staat erfassen, der in diesen Krieg eintritt, jeder wird eines Tages als antisemitischer Staat daraus her­vorgehen. Die Juden haben einst auch in Deutsch­land über meine Prophezeiungen gelacht. Ich weiß nicht, ob sie heute noch lachen oder ob ihnen das Lachen bereits vergangen ist. Ich kann aber auch jetzt nur versichern: es wird ihnen das Lachen überall vergehen. Und ich werde auch mit die­sen Prophezeiungen recht behalten.

Die weltgeschichtlichen Erfolge der letzten Monate sind so gewaltige, daß es nun wohl notwendig ist, derer zu gedenken, denen wir all diese Erfolge ver­danken. Denn Sie lesen in den Zeitungen von gro­ßen Siegen, von großen Umfassungsschlachten, Sie lesen aber auch wochenlang nichts anderes als: Die Operationen schreiten fort" oder:Die Opera­tionen schreiten günstig fort" oderAn den und den Fronten herrscht Ruhe" oderAn an anderen Fron­ten sind Angriffe abgewiesen". Meine Volksgenossen! Was sich unter diesen einfachen Worten des Berich- des der obersten Wehrmachtführung verbirgt, das ahnen Sie gar nicht. Der Wehrmachtbericht muß

Oder wenn Sie die Beförderungen unserer jungen Offiziere sehen, hier beginnt bereits der Einbruch unserer nationalsozialistischen Volksgemeinschaft i« vollem Umfange. Es gibt kein Vorrecht der Geburts« urkunde mehr (immer wieder Beifall), es gibt keine frühere Lebensstellung, es gibt keinen xapitalbe», griff, keine sogenannte Herkunft, es gibt auch nicht eine sogenannte Bildung von früher, es gibt nur eine einzige Wertung: bas ist die Wertung des braven, tapferen, treuen Mannes, des entschlaft

folgten. Sie endeten in drei Schlachten mit der völ-lwar, daß wir rn bie|e SßeiaengebieteL999«n ligen Bernichtung non mehr als 75 Divisionen un- sind! (Erneut I^^rB-rM) De «st^r^nu jeres sowjetischen Gegners. (Brausender Beifall.) auch nur bescheidenen Ergebnis,e chese- -and^ns Daraujhin erfolgte nun unser Antreten zur e,ge- kannten w,r zu unserem Gluck ,a dem deut,^ nen groben Ossensine. Das Ziel mar: Erstens dem Volk schon zugänglich machen, aber seien Sie uber- Gegner die letzten graften Weizengebiete wegzuneh- zeugt, baftwir erst am »eginn ftnb. Das men, zweitens ihm den letzten Rest der Kahle zu g-ms-ne J°h- em

entziehen, die verkokt werden kann, drittens an ter Winter folgte darauf, und jetzt kämpfen wi feine Oelquellen heranzurücken, sie zu nehmen, bzw. wieder aber schon im kommenden Jahr wird die- sie ihm zum mindesten abzusperren. Der Angriff ses Gebiet ganz anders organisiert sein. Sie können sollte dann viertens weitergeführt werden bis zur sich^darauf verlassen, das verstehen mir, so etwas in Abschneidung seiner letzten und grüß- Ordnung zu bringen. . .

ten Verkehrsader, der Wolga. Hier wurde Und endlich kommt dahinter dr« Organ» nun als Ziel die Gegend gesetzt, die zwischen dem satron der allgemeinen Wirtschaft. Knie des Don und der Wolga selbst liegt und als Denn es muft ja die ganze Wirtschaft in ^Betrieb Ort Stalin ar ab bestimmt nicht etwa, weil genomen werden. Tausende von Unternehmen 5a- Wnrnen, Sn« tränt das ist briken, Mühlen usw. müssen wieder in Gang kom- qfeUqiUüq ^7/» ausschließlich "lveil das ein men, denn zunächst ist alles zerstört. Dahinter aber & f.-H wichtiger Platz ist, und weil steht i>er Bergbau. Auch er muft erschlossen wer- wir uns im^ klares darüber waren, baft mit der den, und d^u gehört elektrischer Strom. Ich kann Ausschaltung des Dnjepr, des Don und der Wolga immer wieder nur eines sagen: Wenn Sie eher, als Verkehrsstrirnge für Sowjetruftland bann bas würben wie dort gearbeitet und was dort geschaf- a eiche oder Wimmere eintritt als für Deutschland sen wirb, wie wir termmmaft.g genau wissen an eintreten würde, wenn wir den Rhein, die Elbe, diesem Tage wirb bie|e6 Werk fertig und tn dem die Oder und bi Donau verlören. Denn allein aus Monat kommt der Strom dazu, und> biszu dem diesem Riesenstrom ber Wolga werden in sechs Mo- Termin werben so viel Tonnen Kohle herausge- naten^ etwa 30 Millionen Tonnen Güter befördert bracht usw - w,r brauchen keine Kohle mehr von Das ist ebensoviel, wie in einem ganzen Jahr aus Deutschland nach, dem Osten zu bringen sondern

dem Rbein mir werden uns dort sogar eigene Industriebasen

Das ist nun ab geschnitten, und zwar schon ausbauen (tosender Beifall), bann würden Sie Der. sM längerer Zeit. Jetzt ist es insbesondere bie In- stehen, daft auch in einer Zeit, m ber scheinbar

besitznahme von Stalin grab selbst, die abge- mcht- gescheht trotzdem Ungeheure- ge­

schossen werden wirb - wodurch dieser Riege, ver- I cha ff en wird (stürmischer Beifall).

test und »erstarkt wird. Und Sie können der Ue- Und dazu kommt nun die Erlösung der Bevol- herwuauna [ein daft uns kein Mensch von bie er ferung von dem Druck einer boUchewistischen Macht, Stelle mehr we'gbringen wird, (»er Beifall.) die seelisch auch heute noch Millionen Men chen Was nun bie weiteren Absichten betrifft, so werden dort rn einer Verzagtheit und, man darf wohl sa- Sie verstehen daß ich darüber nicht rede, weil es gen, m einer Furcht halt, von der man sich m sich dabei um Ziele handelt, die zur Zeit verfolgt Deutschland und anderen Ländern kaum eine Vor- roerben. Darüber spricht statt meiner bann Mr. stellung machen kann. Es ist die Angst vor dem Churchill. Aber es wird der Augenblick kommen, Kommissar, es ist ine Angst vor ber GPU.» d i e in dem die deutsche Nation auch volle Klarheit über diese weiteren Ziele erhalten haben wird. Ich darf Ihnen aber nun sechstens sagen, daß wir uns als weitere Aufgabe natürlich bie Organisation dieses gigantischen Riefenraumes stellten, ben wir nun besetzten. Es lag uns ja nicht nur bar an, so und so viele Tausende Kilometer zu marschieren,

sondern diesen Piesenraum der Ernährung unseres i Dazu kommt aber nun auf unserer Seite ber Volkes, ber Sicherung unserer Rohstoffe, im weiteren weitere Ausbau unserer Bünbnisse, bie Sinne ber Erhaltung ganz Europas dienstbar zu Zusammenarbeit mit unseren Verbündeten, an deren machen. . . Spitze mit unserem ältesten Verbündeten, Jta-

Nun, meine Parteigenossen, werben Sie aud) eins (t e n grausender Beifall.) Wir kämpfen nicht nur verstehen, wenn es Leute aus der Seite unserer einer Front gemeinsam, sondern bereits an Gegner gibt, die sagen:Warum halten.fie p!°öj I einer ganzen Reihe von Fronten. Und bas ist gut lich?"bann kann ich darauf antworten: weil ||Oz denn es zeigt, daß alle bie Hoffnungen unserer vorsichtig sind. Weil wir nicht erst, sagen wir nach Gegner, die glauben, diesen Bund lösen zu können, Bengasi vorlaufen, um wieder zurucklausen zu Wahnsinn find. Wir wissen beide ganz genau, müssen, sondern weil wir solange irgendwo halten, ma5 unseren Ländern geschehen würde, wir er­bte wir mit unserem Nachschub ganz m Dronung tahren es ja aU5 den verrückten und blödsinnigen sind. Zu trem Zweck mußte zunächst der Verkehr Zielsetzungen unserer Gegner, was das Schicksal des in Ordnung .gebracht werden. Auch beutfcfyen und italienischen Volkes märe, ja, was

haben auf diesem Gebiet ßeiftungen üoUbradht und ^Q5 Schicksal ganz Europas würde, wenn diese zum Beispiel eine Bahn von Aegypten bis xobrur anbcre Welt- jemals einen Sieg erfechten könnte, gebaut die uns. jetzt außerordenllich zugute kommt. rie heute sagen:Ja, natürlich, mir über« (Jubelnder Beif.) Aberkenn sie auchdamck zlemuch öann jjen Schutz Europas vor dem Bolsche-

rechtzeitig fertig gews^en jnb ^'./erne.uters^e,1Iafl« roismus, bann kann ich nur zur Antwort geben: - was bedeutet bas schon gegenüber den ^Bahnen, I ^^and mag aufpassen, baß es sich selbst vor dem b,e wir bauen müssen, 3^r da^t sie Bolschewismus zu schützen vermag! (Erneuter stür- bann die Russen benutzen, fonbern mir felbft. (Brau Äscher Beifall.) Wir brauchen seinen Schutz nicht, sender Beifall.) Es sind zehntauseckde und aber mit dem Bolschewismus im Innern fertig

ff.Unfmhnftn^n die imrI 'belb mir mcrben auch nach außen mit ihm fertig! Das haben wir bewiesen! (Tosenbe Begeiste­rung.) Wenn aber in einem Lanbe Erzbischöfe heilige Messen halten unb auf ihrem Altartuch auf der einen Seite das bolschewistische unb auf ber anderen ihr Landeszeichen haben, bann sehe ich schwarz für solch ein Land. Das kennen mir besser, wohin bas führt. Die Englänber werben es noch erleben. Vielleicht wirb fie bas Schicksal genau so strafen, wie es einst bas frühere Deutschlanb be­straft hat, als es mit biefen Leuten glaubte pak­tieren zu können. (Brausenber Beifall.) Deutschlanb und Italien, genau so wie Spanien und eine ganze Reihe anderer europäischer Völker, Ungarn, Ru­mänien usw., sie sind mit diesem Problem fertig geworden. Ob die andere Welt auch damit fertig wird, das wird erst dieser Krieg noch ergeben. Daß aber diese andere Welt nicht mit uns fertig wird, davon kann sie überzeugt 'fein! (Beifallssturm.) Wenn mir alle unsere Verbündeten und diejenigen, die an unserer Seite kämpfen, Rumänen und Un­garn, Kroaten unb Slowaken und vor allem im Norden-die Finnen unb bann Spanier usw., wenn wir sie alle 'zusammenfassen, bann können mir wirk­lich sagen: Dies ist heute bereite ein Kreuzzug Europas. Dazu kommen bann noch bie germa­nischen Freiwilligen unserer Waffen--- unb eigene Legionen einzelner europäischer Staaten. Es ist wirklich E u r o p a, bas sich hier zusammengefunden hat, genau so wie in alten Zeiten einst gegenüber den Hunnen ober ben Mongolenstürmen.

Und nun ist ja, seit ich bas letztemal hier zu

Glaubensbekenntnis es der Nation vermitteln konn­tet. Unb das ist vielleicht in der Zukunft ber größte Segen für unser Volk, daß mir aus diesem Kriege herausgehen werden, verbessert 'für unsere Gemeinschaft, geläutert von so vielen Vorurteilen, daß sich nach diesem Krieg erft recht erweisen wirb, wie richtig das Parteiprogramm tmi

ist, Führer seines Volkes zu fein. Es ist wirklich A. $ * eine alte Welt zum Einsturz gebracht worden. Aus A? 8 diesem Krieg entsteht durch Blut gefestigt die Wu«6 Volksgemeinschaft, viel stärker noch, als wir Nationalsozialisten nach dem Weltkrieg durch unser ^j5j <9

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