das Wirtschaftsleben unseres hessen-nassauischen Gebietes kennenzulernen. Seit 1930 ist er Direktor der hiesigen Niederlassung der Deutschen Bank. In dieser Eigenschaft ist er weiten kreise» unserer heimischen Wirtschaft bekannt gen)ort>.i Durch seine reichen Kenntnisse, seine soziale Einstellung und seine stets vornehme Gesinnung, verbunden mit einer aus dem pfälzischen Blute kommenden Lebensfreude, hat er sich das Vertrauen und die hohe Wertschätzung aller erworben, die mit ihm in Berührung kamen.
Direktor Wagenschein
SO Jahre bei den Gailschen Tonwerken.
Am gestrigen 30. Juni konnte Direktor i. R. Raimund Wagenschein auf eine ununterbrochene 50jährige Tätigkeit in leitender Stellung bei der Firma Wilhelm Gail'sche Tonwerke AG. in Gießen zurückblicken. Als Betriebsleiter eingestellt, erhielt er 1903 Prokura, 1917 den Titel „Direktor", wurde bei Umwandlung der Firma in eine AG. 1919 erstes Vorstandsmitglied, seit 1936 ist er Vorsitzender des Auffichtsrcües. Die stetige erfolgreiche, Aufwärtsentwicklung des Unternehmens ist mit in erster Linie sein persönliches Verdienst; seine unermüdliche Schaffensfreude und enge Verbundenheit mit dem Werk wird dadurch gekennzeichnet, baß der jetzt 77jährige Jubilar seine reichen fachmännischen Kenntnisse auch heute noch in täglicher Bereitschaft dem Betriebe beratend zur Verfügung stellt.
Aus Anlaß dieses seltenen Jubiläums wurden .mit einer schlichten Feier im Rahmen eines Betriebsappells am 30. Juni Direktor Wagenschein der Dank und die Glückwünsche der Firma und ihrer Gesamtgefolgschaft dargebracht und ihm im Auftrage des Oberbürgermeisters der Stadt Gießen durch den Beigeordneten, Oberforstmeister Nicolaus, das vom Führer verliehene Treudienstehrenzeichen der Sonderstufe für 50jähriae ununterbrochene Tätigkeit bei den Wilhelm Gailschen Tonwerken überreicht. Auch die Vertreter der DAF. und der Jndustrie- und Handelskammer zu Gießen überbrachten dem Jubilar ihre Gratulationen.
Gießener Schlachtviehmarkt.
Auf dem gestrigen Gießener Schlachtoiehmarkt (Schlachtoieh-Verteilungsmarkt) in der Diehoersteige- rungshalle Rhein-Main kosteten: Ochsen 44 bis 45, Bullen 37 bis 47, Kühe 20 bis 47, Färsen 36,5 bis 53, Kälber 33 bis 57, Schafe 38 bis 50 Rpf. je V2 kg Lebendgewicht. Für Schweine wurden je kg
Lebendgewicht folgende Preise erzielt: Klasse a (150 kg und mehr) 1,25, bl (135 bis 149,5 kg) 1,25, b2 (120 bis 134,5 kg) 1,25, c (100 bis 119,5 kg) 1,23, d (80 bis 99,5 kg) 1,15, e—l (unter 80 kg) 1,11, gl) (fette Specksauen) 1,25 i (Altschneider) 1,25, g2 (andere Sauen) 1,15, h (Eber) 1,15. Marktverlauf: Alles zugetoilt.
*
** E i n Fünfundsiebzigjähriger. Am morgigen Donnerstag, 2. Juli, kann der Postassistent
Unter Leitung des Verwaltungsdirektors Jahn vom Landesfremdenverkehrsverband 'Rhein-Main, Sitz Frankfurt a. M., fand am gestrigen Dienstagnachmittag im Hotel Hopfeld in Gießen eine Tagung für das Gebietsreferat Oberhessen-Vogelsberg statt, an der neben den Landräten und Bürgermeistern die in der Fremdenverkehrsarbeit tätigen Männer aus allen Gegenden Oberhessens teilnahmen.
Zu Beginn der Tagung überbrachte Direktor Jahn die Grüße dies am Erscheinen verhinderten Leiters des Landesfremdenverkehrsverbandes, Oberbürgermeister Ritter, Gießen, sodann machte er einige Mitteilungen über die Arbeit des Fremdenverkehrsoerbandes unter den Bedingungen der Kriegszeit und insbesondere über die Betreuung unserer Soldaten durch Uebermittlung von Druckschriften und durch Veranstaltung von Vorträgen über Land und Leute im Rhein-Main-Gebiet. Dabei hob er u. a. hervor, daß durch den ehrenamtlichen Vortragsdienst des Landesfremdenverkehrsverbandes bisher schon über 1000 Vortragsveran- taltungen vor über 100 000 Soldaten durchgeführt wurden, denen dabei unsere engere Heimat Oberhessen und Vogelsberg nahegebracht wurde.
Sodann berichtete Direktor Jahn eingehend über den wichtigsten Punkt der Tagesordnung, die „Lenkung des Fremdenverkehrs im Kriege" auf Grund der Anordnungen des Staatssekretärs für Fremdenverkehr. Dabei betonte der Redner die wichtigsten Bestimmungen dieser Anordnungen, aus denen besonders mitzuteilen ist, daß der Beherbergungsraum in den Fremdenverkehrsgemeinden — nur für Orte mit dieser Eigenschaft gelten die Bestimmungen — bevorzugt zur Verfügung zu stellen ist: 1. in erster Linie den Fronturlaubern, d. h. den Urlaubern der Wehrmacht, der Waffen-der Polizei und des
l.N. Johannes Rettz, Weferftraße 29 wohnhaft, in bester körperlicher und geistiger Frische seinen 75. Geburtstag begehen. Dem Jubilar bringen auch wir herzliche Glückwünsche dar.
** Mieterjubiläum. Am 1. Juli 1942 sind es 30 Jahre, daß Herr Ludwig Stroh im Hause Sandgasse 11 wohnt. Ein Zeichen besten Einvernehmens zwischen Mieter und Vermieter.
Verduukeluugszeit:
1. Juli von 22.48 bis 4.33 Uhr.
Reichsarbeitsdienstes sowie des Wehrmachtgefolges (einschließlich der Angehörigen von Organisationen, die im Rahmen des Wehrmachtgefolges eingesetzt sind), soweit sie außerhalb des Reichsgebietes im Einsatz stehen; 2. den Volksgenossen, die kriegswichtige Arbeit leisten, insbesondere den Angehörigen der Rüstungsbetriebe, und denjenigen Volksgenossen,, deren Tätigkeit für die siegreiche Beendigung des Krieges und für den Fortgang des wirtschaftlichen und kulturellen Lebens während des Krieges wichtig ist, den Schwerkriegsbeschädigten, den Witwen, Eltern und Kindern der in diesem Krieg gefallenen Wehrmachtangehörigen, die mit diesen im gleichen Haushalt gelebt haben; zu diesem bevorzugt zu berücksichtigenden Personenkreis gehören auch die zum Haushalt zählenden und mit den Urlaubern gemeinsam reisenden Angehörigen. Die Zugehörigkeit zu einer dieser bevorzugten Gruppen ist durch Bescheinigungen der Zuständigen Stellen nachzuweisen.
Die Beherbergungsdauer in den Fremdenverkehrs- gemeinden im Laufe eines Jahres wird auf insgesamt drei Wochen beschränkt; ein längerer Aufenthalt ist nur dann zulässig, wenn er zur Durchführung einer Kur notwendig ist. Zeit und Dauer der Beherbergung in einer Fremdenverkehrsgemeinde müssen in die dritte Reichskleiderkarte eingetragen werden. Oertliche Regelungen über die Beschränkung der Aufenthaltsdauer durch Polizeiverordnung werden durch diese Bestimmungen nicht berührt.
Von den Bestimmungen dieser Anordnungen sind u. a. ausgenommen: 1. solche Personen, die sich nachweislich aus. beruflichen Gründen vorübergehend aufhalten; 2. Erwachsene und Kinder, die mit amtlicher Förderung der Dienststellen der Partei und des Staates verschickt werden, ferner Bombengeschädigte mit einer parteiamtlichen oder behörd
liche Bescheinigung; 3. Mutter mit Kindern bis drei Jahren und alte und gebrechliche Personen aus Gebieten, auf die sich die erweiterte Kinderlandverschickung erstreckt, sofern sie sich durch eine Be* scheinigung der zuständigen Dienststellen der NSV. ausweisen können.
Direktor Jahn erläuterte diese Bestimmungen in ollen Einzelheiten, wobei sich auf viele Fragen aus der Versammlung heraus ein sehr aufschlußreicher und klärender Meinungsaustausch ergab, dessen Resultat zweifellos auch zur Förderung des Fremdenverkehrs in unserem engeren Heimatgebiet beitragen wird.
Nach Erledigung^ einiger weiterer Punkte der Tagesordnung, die in gewissem Zusammenhang mit dem Hauptpunkt standen, zeigte Oberstudiendirektor Philipps, Friedberg, noch eine große Reihe von Lichtbildern aus Oberhessen, die er bei seinen Vorträgen in der Truppenbetreuung unseren Soldaten zugänglich macht, um ihnen dadurch die Schönheiten unserer Heimat zu offenbaren. Mit einer kurzen Aussprache über die Verhältnisse in unseren ober- hessischen Fremdenverkehrsgemeinden fand die Tagung ihren Abschluß. . '
Kreis Dehlar.
£ ßaundbad), 1. Juli. Morgen wirch unser Mitbürger Joh. Peter Schmidt 80 Jahre alt Der alte Herr, der über 40 Jahre bei der Firma C. Klingspor, Gießen, tätig war, ist körperlich und geistig noch sehr rüftig. Er arbeitet noch tüchtig in der Landwirtschaft. Im heimischen Gesangverein, dem er bereits über 50 Jahre angehört, wirkt er heute noch aktiv mit. Herzlichen Glückwunsch!
polnischer Sittlichkeitsverbrecher unschädlich gemacht.
Lpd. Frankfurt a. M., 30. Juni. Das So Mer- gericht Frankfurt am Main verurteilte den Polen Edward Sarzynsti, der als Landarbeiter in Usingen beschäftigt war und an dem dreijährigen Töchterchen eines deutschen Frontsoldaten eün Sittlichkeitsverbrechen begangen hatte, zum TodL. Wer sich an der Jugend des deutschen Volkes vergreift, kann, wie der Vorsitzende in der Urteilsbegründung ausführte, auf Milde nicht rechnen.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter bei Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Dolit« und Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans ThvriotS für Stadt Gießen, Provinz, Wirtschaft und Sport: Ernst Blumschein.
Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei R. Lange ft. QL Berlagsletter: Dr.-Jng. Erich Hamann; Anzeigenletter: Hans Bttf.
AnzeigenpreiSlifte Nr. 6.
Die Lenkung des Fremdenverkehrs im Kriege.
Eine Arbeitstagung in Gießen.
Heute haben wir unseren lieben Vater
Herrn Heinrich Winn
seinem Wunsche entsprechend in aller Stille zur letzten Ruhe geleitet.
geb. 6.11.1854 gest. 26.6.1942
Luise Müller, geb. Winn, Reichsrichterswitwe; Regierungsrat AugustWeimer und Frau Marie, geb.Winn; Reg.-Oberveterinärrat Dr.Willi Klump und Frau Sophie, geb.Winn; Dr. Hans Winn und Frau Loni, geb. Schurig; Landgerichtsdirektor Max Locher, z. Z. Kriegsgerichtsrat im Felde, und Frau Gertrud, geb.Winn; 8 Enkel u.6 Urenkel
Gießen, den 30. Juni 1942.
2064D
Heute vormittag entschlief sanft nach kurzem, schwerem Leiden mein innigstgeliebter Mann,* unser guter Vater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel
Wilhelm Hahn I.
Oberleilungsaufseher i. R.
im 67. Lebensjahre.
Im Namen
der trauernden Hinterbliebenen:
Elisabeths Hahn, geb. Rink
Familie Karl Hahn
Wilhelm Hahn, z. Z. im Felde, und Familie
Familie Friedrich Nicolai u. alle Angehörigen
Großen-Buseck, Nidda, den 30. Juni 1942.
Die Beerdigung findet statt am Donnerstag, dem 2. Juli, nachmittags 2/2 Uhr.
________________________2065 D
03152
Heute entschlief sanft im 58. Lebensjahre mein innigstgeliebter Mann, unser herzensguter Vater, Schwiegervater, Bruder, Schwager und Onkel
Bäckermeister Ludwig Metzger
nach einem arbeitsreichen Leben.
Im Namen der Trauernden: Frau Kätchen Metzger, geb. Stühler Ludwig Metzger und Frau Marie, geb. Keil Wilhelm Metzger, z. Z. im Felde Alfred Metzger, z. Z. im Felde.
Wetterfeld, den 30. Juni 1942.
Die Beerdigung findet Donnerstag, den 2. Juli, nachmittags 3 Uhr statt.
Danksagung.
BS® Für die zahlreichen Beweise herzlicher A Anteilnahme an dem schweren Leid, das uns durch den Soldatentod unseres unvergeßlichen Entschlafenen Adolf Muhl, Uffz. im Stab eines Inf.-Regts., betroffen hat, sagen wir auf diesem Wege unseren innigsten Dank.
Anni Muhl Wwe., Dagmar Muhl, Johannette Muhl Wwe. Wilhelm, Karl, Emil Muhl und alle Angehörigen.
Gießen, im Juli 1942.
03146
2062 D
Für die vielen Beweise aufrichtiger Teilnahme, sowie für die Kranz- und Blumenspenden bei dem Heimgange meines lieben Mannes danke ich herzlichst,
Elisabeth Quirein, geb. Altvater. Gießen (W'ilhelmstr. 50), den 30. Juni. 1942.
- __________________________________03143
I*ür die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Heimgang unserer lieben Entschlafenen Frau Marie Schlotzhauer, geb. Stückrath W*r, herzüchcn Dank. Besonderen Dank V Krankenschwester Emma Emmerich, so- Wnrtlerrn l^arrer Weisel für die tröstenden und Riam (,rat)e und allen, die durch Kranz- gedacht^nSpende.n und das ,etzc Geleit ihrer Im Namen der Hinterbliebenen: llcuohnu, Heinrich Schlotzhauer.. Heuchelheim, den 1. Juli 1942-
Gietzen, den 29.Juni 1942.
[2060D
im Juni 1942.
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Bekanntmachung.
Gemeinsame Bekann tmachung der Landkreise Alsfeld,Büdingen. Friedberg, Gießen und Lauterbach, sowie des Oberbürgermeisters der Stadt Gießen.
Erweiterung des Knnsthonigbezugs.
Nach einer Anordnung des Herrn Reichsministers für Ernährung und Landwirtschaft können die Verbraucher mit sofortiger Wirkung Kunsthonig auf die Abschnitte der Reichszuckerkarte und auf die zum Zuckerbezug berechtigten Abschnitte der Neichskarte für Marmelade (wahlweise Zucker) beziehen. Für 100 Teile Zucker sind jeweils 125 Teile Kunsthonig aüzugeben. Den Verbrauchern steht es frei, in welchem Umfange sie von dieser Bezugsmöglichkeit Gebrauch machen wollen.
Die Verbraucher können also z. B. auf einen Abschnitt der Reichszuckerkarte über 450 Gramm 250 Gramm Zucker und 250 Gramm Kunsthonig oder 350 Gramm Zucker und 125 Gramm Kunsthonig beziehen.
Die Abgabe von Kunsthonig an Kinder bis zu 1'4 Jahren auf den Abschnitt F 3 der Neichsfettkarte wird durch vorstehende Regelung nicht berührt.
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Die Geburt unseres ersten Kindes zeigen in dankbarer Freude an
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Gießen, im Juni 1942
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z. Z. Privatklinik Professor Dr. v. Jaschke
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Deutscher Alpenverein
Zweig Gießen— Oberhessen
Die Monatsversammlung am 1 .Juli findet nicht imHotel-Restaur. ,,Hindenburg“, das wegen Betriebsferien geschlossen ist, sondern im Hotel-Rest. „Bayrischer Hof“ in Gießen,Bahnhofstr.45,statt. joasD
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GIESSENER KONZERTRING 1941/42 Arbeitsgemeinschaft Konzertverein - NSG. Kraft durch Freude - Theater
Donnerstag, 9. Juli 1942, 20 Uhr, Universitätsaute 12. Konzert Gruppe B Nr. 6
VIOLIN - ABEND
ROMAN SCHIMMER
Am Flügel; Hermann Loux
Werke von Beethoven - Schubert - Paganini — Sarasate — Schimmer
Der Konzertflügel ist vom Pianohaus Schönau. Eintrittskarten: RM. 1.50. 2.—, 2.75 und 3.50 bei Musik-Challier, Neuen weg 10 (Ruf 2671) und in der Kartenverkaufsstelle der NS G.Kraft durch Freude, Seltersweg 60 (Ruf 3961). Studentenkarten RM. 1.— nur im Vorlesungsgebäude gegen Ausweis.______
Oberschule für Jungen in Grünberg
(Vollanstalt für Jungen und Mädchen) [Oberhewen
Anmeldungen für das neue Schuljahr
werddn am Dienstag, 7. Juli, von 10 bis 13 Uhr iry Direktorzimmer derSchule entgegengenommen.
Vorzulegen sind: Geburtsschein, Impfschein und Abgangszeugnis.
Aufgenommen werden in die 1. Klasse solche Kinder die die Grundschule 4% Jahre besucht haben; es köti' nen aber auch körperlich und geistig gut entwickelte Kinder nach dem Besuch der drei ersten Klassen der V olksschule ohne weiteres in der Oberschule angemeldet werden.
Die Aufnahmeprüfung für Klasse 1 findet anj Dienstag, dem 14. Juli 1942, um 8 Uhr statt.
Der Oberstudiendirektor:
Dr. Haun. 2056D
• _,_•!£ In, -LLMi!
Ctaflfi genügt oft schon ein halber KNORR - Soßenwürfel, um die eigene Soße zu verlängern und zu ver* feinem. Sie brauchen den ’/i Wurfe! nur fein zu zerdrücken, mit reichlich V» Ufer Wasser glattrühren und 3 Minuten mitkochen zu lotsen*
KNORR


