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mie die loyale Erfüllung der aus dem Mietvertrag

11 m örftöfiAnhAH SY? r f. .. 1 03 . . . . < , <

Tschammer-Pokalspiel in Gießen.

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Der laufende Berg

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1782V

PALPST^ Giessen

Ihre Verlobung geben bekannt

Elisabeth Thome Gerhard Gräser

Heute Montag Erstaufführung

HEINRICH GEORGE

schließend wurden einige Anfragen aus der Ver­sammlung non der Verwaltung befriedigend be­antwortet. Dann schloß der Vorsitzer des Auf- ßchtsrates die Versammlung mit dem Gruß an den Führer und unsere siegreiche Wehrmacht. '

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Ooppelmorö eines französischen Kriegsgefangenen. In Pfordt (Kreis Lauterbach).

Die Staatliche Kriminalpolizeistelle Gießen teilt uns mit:

mit Maria Andergast Hansi Knoteck Paul Richter

Fritz Kämpers, Gustl Stark-Gstettenbauer

Sn der zweiten Maihälfte sind 90 Jahre ver­flossen gewesen, daß die Bahnstrecke KasselFrank- urts a unfere Main-Weserbahn, vollendet wurde. Der Bau dieser bedeutsamsten Verkehrsver­bindung durch Hessen und Kurhessen erfolgte auf Grund eines zwischen Hessen, der Freien Stadt a. M. und Kurhessen abgeschlossenen """"s von Anfang Februar 1845. Die

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Heimgang unseres lieben unvergeßlichen Sohnes und Bruders Richard Laux sagen wir auf diesem Wege allen, besonders Herrn Pfarrer Keusch, für die trostreichen Worte am Grabe, sowie dem Gesangverein Eintracht, der Bereinigung 1926 und der Firma Keiner und Co. unseren innigsten Dank. In tiefer 1 rauer: Familie Georg Laux I. nebst Verwandten.

Leihgestern, den 1. Juni 1942.

unseres jetzigen ordentliches Alleinmädchen

E in dramatischerGang ho je r-F Um, um­woben von dem Zauber der bayrischen Berge

EinWien-Film imVerleih der GISELA UHLEN WERNER HINZ WILL QUADFLIEG

Musik: o ,

Anton SPIELLEITUNG:

Prof es GEZA v. BO LVARY

Ein Film vom Kampf um die Treue, der durch die Tragik eines großen Schicksals in die ganzeTiefe unseres Gefühls

Tägl. 3.00, 5.15, 8.30 So. 2.30, 5.00, 8.00 Uhr

Jiigend hat keinen Zutritt! 1778A

ijt, wird durch den Abseitspfiff des Schiedsrichters Mnnyte gemacht. Adam Sch 'ft und wiederum Rothenberg stellen das ResulL. auf 5:2. Schiri Post konnte gefallen.

Meisterschaststurnen in Breslau.

Höhepunkt der 11. Deutschen Meisterschaften im Gerätturnen der Manner war am Sonntagnach. mittag der Entscheidungskampf der zwölf besten £ "m..dle Titel im Zehnkampf und in den fünf Cinzelubungen. Gefr. Helmut Bantz (WL.), oer schon un Drelländerturnen als Bester hervor- gS war, sicherte sich mit 196,5 Punkten die Meisterschaft im Zehnkampf vor Oberfeldwebel Rudolf Gauch (WM.) mit 194,9, Kurt Krötzsch Men) mit 194,4, Alfred Müller (Leuna) mit iq?'! ÄnfbCrfftßbxCl Karl Stadel (WH) mit M-;'tt^du"kten. Außerdem wurde Helmut Bantz

Pferdsprung mit der nur einmal er- re.cht^n Höchstnote 40, an den Ringen zusammen mit Gauch bet je 39,1 Punkten und bei der Boden- Äröhfrfi unh r* Unkten die zugleich auch von mu ASS? s6$>n"Prfrerreiz$t wurden. Doppelmeister lLeuna), der am Reck mit rften- "Ud am Barren mit 39,9 Punkten zum Titelgewinn kam.

Oieletzten Acht" im Handball.

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgang meiner lieben Frau, unserer treusorgenden Mutter sprechen wir hiermit unseren tiefempfundenen Dank aus.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Christian Vaubel und Kinder.

Gießen (Asterweg 64), den 1. Juni 1942.

----- 02588

Eierbezug bei Hühnerhaltern.

. ..Menigen Haushaltungen, die ihre Eier un- mittelbar von Huhnerhaltern beziehen wollen, werden aufgefordert, die

Bestellscheine Nr. 37 der Reichseierkarte uu/ Zirner 16 des Ernahrungsamtes in der Zeit von 8 bis 13 Uhr zum Umtausch m Berechtigungs­scheine vorzulegen. imD

Gießen, den 30. Mai 1942.

Der Oberbürgermeister der Stadt Gießen _________Crnahrungsamt Abtl, B.__________

Wertholzverkauf.

habenalle Hande und Füße voll" zu tun. Nachdem auch der 5. Eckball derEintracht" abqe- der Lall zu Mittelläufer Müller, der sich tm Mittelfeld durchzusetzen vermag, den Ball g!"Jn Sturm durchschießt, Brücke! überlistet ^tubb und legt Laufs vor, der aus kurzer Entfer- nung frei am Ball zum 1. Treffer für Watzenborn- -Ltemberg emschießt. Die Freude dauert jedoch kaum 10 Minuten, wieder ist Ackermann am Ball zieht Hrnterman^^ auf sich und gibt dann den fhfrm??1©05 wo ^ldam Schmitt und Mittel- & ISer Krauß freijtehen. Der Ausgleich ist ae- Nolft, und unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff stellt ^ochenberg das Resultat auf 2:1 fürEintracht".

^lt -st dieEmtracht" klar feldüberle- gen. Wiederum ist es der Halbrechte der Frankfurt ter, der zum 3 Tor einsendet. Der nun sicher er- i? SShri? ee9 kommt noch einmal

rrpn^ mi? h91115^ blr Rechtsaußen derTeuto- ^lankl SaU nach rwrne geht und eine schöne Flanke vor das gegnerische Tor gibt. Brückel II. trimmt iien Ball direkt aus der Luft auf und schießt unhaltbar zum 3:2 ein. Eine sogleich folgende her Egesetzt wird und dieser

^bereits mit dem Ball an der Verteidigung vorbei

Unsere geliebte Mutter, Schwiegermutter, Großmuttter, Schwester, Schwägerin u. Tante

Frau Johanna Bindewald

geb. Schwager '

ist am 30. Mai im Alter von 75 Jahren sanft entschlafen. In tiefer Trauer:

Studienrat Dr. Hilmar Bindewald Gisela Bindewald, geb. Landmann und drei Enkelkinder

Gießen, den 1. Juni 1942.

Die7^UreT1?ei®r findet am Dienstag, 2. Juni, um 15'/7 Uhr in der Kapelle des Neuen Fricd- hofs statt. 02595

Der Aufpchtsratsvorsitzer, Verwaltungsdirektor ?r.Vjn' erstattete anschließend den Bericht des ÄussichtSrates, aus dem ersichtlich war, daß die Ge­schäftsführung des Vorstandes auch im Berichts- lahr in guter Ordnung abgewickelt wurde. Ferner cab .er Kenntnis von dem Bericht über die Prü- wng der Geschäftsführung durch die Revisoren des Genossenschaftsverbandes. In dem Bericht wird u. a. sestgestellt, daß die wirtschaftliche Lage der Baugenossenschaft durchaus gesund ist.

Sodann wurden die Berichte und die Jahres- rechnun.g mit der Verlust- und Gewinnrechnunq einstimmig genehmigt: ebenso einstimmig wurde die von Vorstand und Aufsichtsrat vorgeschlagene Verteilung des Reingewinns gutgeheißen und bei- oen Verwaltungsorganen einmütig Entlastung er­teilt. Einer kleinen, formalen Satzungsänderung wurde einhellig zugöstimmt. Die turnusmäßig aus dem Aufsichtsrat ausscheidenden Mitglieder Karl Schneuker und Otto Werner wurden ein­stimmig wiedergewählt.

UnterVerschiedenes" brachte der Vorsitzer des Dorstcmdes H S ch n e i d e r noch verschiedene Wunsche und Anregungen an die Mitglieder zur Sprache, wobei es sich um die gerechtfertigte Be-

lmg Reinhard Göbel am rechten Oberarm, so daß der Verletzte in das Krankenhaus nach Fulda verbracht werden mußte. Zwei weitere Schüsse feuerte er von der Straße aus in die Haustür des Anwesens Bernges', wobei der 40 Jahre alte Landwirt Kurt Göbel einen tödlichen Schuß n^ehnF erhielt. Darauf schlug er mit dem Gewehrkolben diss Tursullung ein und drang noch­mals in die Wohnung Bernges ein. Es entspann sich ein abermaliges Handgemenge mit den dort anwesenden Personen, wobei man dem Täter das Gewehr entriß. Daraufhin ergriff der Verbrecher die Flucht. 7

Surne! ist 1,65 m groß, untersetzt, hat mittel­blonde Haare und blaue Augen. Im Oberkiefer stylen ihm drei Zähne. Er trägt französische Kriegsgefangenenuniform. Möglicherweise hat er stch inzwischen durch Einbruch Zioilkleider beschafft. Gefangenennummer 17 548. Um Mitfahndunq wird gebeten. Sachdienliche Mitteilungen nimmt jede Po­lizei- und Gendarmerie-Dienststelle entgegen.

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Die glückliche Geburt eines prächtigen Stammhalters zeigen hocherfreut an

Hans-Fritz Schuster,

Verkehrsdirektor, z.Z. imFelde

Frledgard Schuster, geb. von Nasse

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5. Ausgabetag: Samstag, 6. Juni 1942.

Ausgabezeit: nur von 8 bis 13 Uhr.

g?« »erben nur an Erwachsene aus- M^ndigt. Die Stammabschnitte der alten Seifen­karten sind zuruckzugeben.

Die Zusaükarten für Aerzte und in der Krankenvflege tntlge Personen werden, soweit sie ben Kliniken und Anhalten in Empfang 2»". Horden, an den vorgenannten Tagen

8 b^s l3 Uhr auf Zimmer 1 aus- Medizinstudenten haben außer dem grauen Lebensnnttelvertonalausweis das Stu- blcnbuch vorzulegen.

bei Entgegennahme sind alle Kar- Du. ?lns Ätlich Zahl und Gruvve nachzuvrüfen >svatere Beanitandungen sind zwecklos. ^-iF)»<-E^^^^derholt darauf hingewiesen, daß i,D&nc ^mtrasutte von Name und ungültig sind uttö ntmt bchcrctt werden dürren.

^^ar^ud der Ausgabetage können An- ^^zugscherne nicht entgegengenommen werden. i78oD

Gießen, den 30. Mai 1942.

Der Oberbürgermeister der Stadt Gießen t

Wirtschaftsamt. <

Bekanntmachungen.

^9abi - berJto^5Wntatten und der Zufahseifen- karten für die INonale Juni bis September 1942.

-ber Neichsseifentarten und der Zusatzselfenkarten für Kinder enolgt gegen Vorlage ber grauen Personalausweise durch die Geürls- geschaftsitellen an folgenden Tagen:

1. Ausgabetag: Dienstag, 2. Juni 1942,

2 Ausgabetag: Mittwoch, 3. Juni 1942, * 1!9tt!?c!n9: Donnerstag, 4. Juni 1942.

4. Ausgabetag: Freitag, 5. Juni 1942.

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Bela Kremo, der hervorragende humorist. Jongleur (von der Scala Berlin).

Bil & »11, die lustigen Matrosen, ausgezeich­nete Exzentriker (von der Scala Berlin).

Ger<^?' Irmgard, Toni, Kunst und Komik auf Radern (vom Deutsch. Theater München).

®*ll Hansen, der Mann mit den mysteriösen Händen (vom Deutschen Theater München).

GJrlt Kalbitz, die charmante Tänzerin.

2 Picos, die singenden und tanzenden Ak- kordeonisten.

3 Bondis, exzentrische Musikal-Parodisten.

2 Lindströms, die komische Schlittschuh- Attraktion.

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Eintritt: RM. 3.60, 2.80, 2.20 und 1.30. Vorverkauf: Karten -Verkaufsstelle der NS G. Kraft durch Freude, Seltersweg 60, Tel. 2141.

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KleineAnzeigen im Gießener Anzeiger werden von Tausenden beachtet und gelesen.

Donnerstag, den II. Juni, norm. 10 Uhr, m Giciien tam Bahnhof» aus dem Staatvwald, sowie aus den Gemeinde- Qnrrbun^n-2nrenömf lLumda), Annerod, Gießen, össenftich verkauft?ZutterdI)aufen und Staufenberg

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c5e/neJür Nadelstammholz und Laub- yolzkarten sind tm Termin vorzuzeigen.

Rummerverzeichnisse werden vom Forstamt ab ^!J?ltung der Schreibgebühren ab- geg^en. Nähere Auskunft durch das Fi '

Gießen, den 30. Mai 1942.

Hess. Forstamt Gießen.

DieDeutscheiWoot MJS NSG. Krall durcb Ffende

Kreisdienststelle dD Wetterau

Zu dem Tschammer-Pokalspiel dieser Mannschaf­ten das auf dem Platz des VfB.-R. Gießen am gestrigen Sonntag zum Austrag kam, stellten stch schiedsrichter Post, GießenMieseck, die Mann- Ichaften in folgender Aufstellung:

Eintracht" Frankfurt a.M.; Frese; Lindemann- Stubb; Heilig-Lehmann-Bechtold; Keller-Rothen- bevg-Krauß-Ad. Schmitt^Ackermann.

Teutonia" Watzenborn-Steinberg: Velten; fynh oett; O. Burger-»Müller-Pitz; Lauff-Brückel II.-Btzük- kel I.-Buß-Hofmann.

Das Spiel beginnt mit flotten Angriffen der Frankfurter, die jedoch an der Hintermannschaft von Watzenborn-^temberg scheitern. Fett und Heil lei­sten zusammen mit Mittelläufer Müller oute Ab­wehrarbeit. Der Linksaußen Ackermann kommt im- mer wieder frei durch und fällt durch seine guten 6lankenballe auf. Auch dieTeutonen" sind'nicht müßig, und hier und muß auch Frese eingreifen. Außer eimgen Eckbällen kann zunächst Frankfurt keine Ersolge erzielen. DieTeutonen" gestalten das Spiel offen, ja Lindemann und der Internationale

?ple en der zweiten Vorrunde um die deutsche Handballmeisterschaft hat es eigentliche Ueberraschungen n>cht gegeben. In Frankfurt a. M. behauptete sich der So. Waldhof über die Orb. nungspollzei Frankfurt mit 7:5 (4:3) Toren in Stuttgart siegte Württembergs Meister H Stu'tt - 9.art knapp und glücklich 5:4 (1:0) über den bane- r'schen Meister Tv. Milbertshofen. 9

.Kämpfen spielten erwartunqs. gemäß die Polizei- und Wehrmachtmannschaften die Hauptrolle. Eine Ausnahme machte lediglich die O st bahn Krakau, der Meister des General- Kauvernements die sich in Litzmannstadt gegen die Polizisten mit 8:2 (3:1) behauptete. Eine 'sehr ein­drucksvolle Vorstellung gab der deutsche Meister 0 r? " ungspoHzei Hamburg in Essen, wo 10 -5 Nn?1?-Ifte?r Kruppsche Tg. Essen mit

19.5 (10.3) Toren besiegte. Altmeister MSV Hin- denburg Minden war in Bremen gegen Tura Gropelingen mit 10:4 (7:3) erfolgreich. ? o a 9 deburg schlug den LSV. Wur-

zen mit 14:6 (7:1) und Polizei Berlin den LSV. Heiligenbeil sogar mit 15:0 (7:0). Der LSV. Rein«

Brieg behauptete sich gegen die Wiener Polizisten nur knapp mit 7:6 (4:5).

Für die Zwischenrunde, die am 14. Juni zur Ent« ffinrhhni9 5a6erx^<nan° So. Mannheim- ^^dhof, M Stuttgart, die Polizeimannschaften von Hamburg Berlin und Magdeburg, der MSV. Hin- xEWWS-N-'sss für Stadt Gießen, Provinz, Wirtichaft und Sport: <^nstMum2n°^' N Druck und Verlag: Brühlsche Univer,->ätsdru4er^R Lana?<f 'm ^mOnn '"zeigenIeiL/LK.G.

I , Die Lehrabschlußprüfungen Herbst 1942 be- I ® et?Q49l raese fct\on im Laufe des Monats Lull 1942 u ^, werden voraussichtlich im Sep-

I tember 1942 beendet fein.

I oph h!tehBn,ÄeIrT0fnr^u?^ Lelirabschlußprüfun- gen haben ab sorort bis spätestens 13. Juni 1942 auf den m der Dienststelle der unterzeichneten Industrie- und Handelskammer erhältlichen An­meldevordrucken zu erfolgen. Der Anmeldetermin l't Mbedlngt ernzuhalten. Anzumelden sind:

1. Alle Lehrlinge, d»e bis spätestens 31.12.1942 ihre.Lehrzeit beenden,

fmi\ o.iri.'___0 / b'e auf ^^tUiid ganz

Leistungen vorzeitig zur Lehr­abschlußprüfung zuaelasien werden können. Hier ist seitens der Lehrfirma ein besonderer Ausnahmeantrag an das zuständige Prü­fungsamt zu richten,

3. öiejemgen männlichen Lehrlinge des Ge- 0C\1924' bie '6re Lehrzeit bio 30. 6. 1942 beenden,

4 hPritfp^ei6^-en Anlernlinge des Anlern­berufesBürogehilfin", die ihre Ausbil- <mibÄS9areit zum.31. 12.1942 beenden.

Anmeldung sind die Prüfungsgebühren ^lweder in bar bei der Kasse unserer Kammer uoer durch Ueberweisung aus unser Poslscheck- Koisto Nr. 61599 Ffm. zu entrichten.

DiePrüfungsgebühren betragen: a) für kaufmännische Lehrlinge b) Industrie-Facharbeiter. c) " Bürogehilfinnen, einschließ- lich der Stenotnpistenvrü-

_ Jung für Anfänger .... 5,

Ten Bürogehilfinnen, die bereits die Steno- ty.vlstenprufung für Anfänger abgelegt haben, Zud. die hierfür gezahlte Prüfungsgebühr auf die Gebühr der Lehrabschlußprüfung angerecbnet.KssD

Industrie- und Handelskammer zu Gießen.

Monika

Christiane u. Friederike freuen sich über die Geburt ihres Schwesterchens

Lony Bernhard,

geb. Gräfin Ludolf

Prof. Dr. Friedrich Bernhard

Gießen, den 29.5.42 z. Z. Univ.-Frauenklinik

____________________1784DZ

Gießen z. Z. Schloß Werneck

Mühlstr. 31 bei Schweinfurt

28. Mai 1942

---02599 /

2n der Nacht zum 30.5.42 hat der in Pfordt (Kreis Lauterbach) untergebrachte französische Kriegsgesangene Marceau Jumel, geboren am 6.7.1909 zu Amiens, dem Wachtposten, nach­dem er ihn zusammengeschlagen hatte, die Kehle durchschnitten. Mit dem Gewehr des getöte­ten Soldaten begab sich Jumel in das Anwesen des Landwirts Bernges und gab dort ver­miedene Schüsse auf dessen Pflegetochter Frau Martha H oh meier ab, die aber ihr Ziel nicht trafen. In dem darauffolgenden Handgemenge ner= letzte er die Hohmeier und ihren zu Hilfe her- beigeeilten 72jährigen Pflegevater. Auf die Hilfe- rufe eilte der Landwirt Kurt Göbel in die ^runo ei

^rnges, worauf der Täter die Flucht Frankfurt a - ergviff. Nach etwa 20 Minuten kehrte er ober Staatsoertrages von

Heute Montag

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Jugend hat Zutritt!

--- 1779 A

KnÄÄÄw. Lr- liL.^b-n^n Pflicht-N in Betracht kommt. An? lüste durch Leerstehen von Wohnungen waren nicht zu verzeichnen. Kapitalertrag RM. 2123,32. Son­stige Erträge RM. 18 681,60. Zusammenfas- ! E nd e s Geschaftsergebnis: Den Erträgen m Hohe von RM. 194 630,04 stehen Aufwendungen 'N Hohe von RM. 186 936,16 gegenüber, es ergibt sich somit em Reingewinn von RM. 7693,88. lieber öeljen Verwendung machten Vorstand und Aufsrchts- rat folgenden Vorschlog: Zuweisung zur gesetzlichen Rücklage RM. 800, Rückstellung für Wasser-, Frost- und Sturmschäden RM. 1000, 4 v. H. Dividende 083,20 Geschäftsquthaben RM ^49,37, Vortrag auf neue Rechnung RM. 344,51. lieber die wirtschaftliche Lage der Ge­nossenschaft wurde mitgeteilt: Das Anlage- Genossenschaft beträgt Reichsmark 2 yyb »18,26, das Betriebsvermögen RM. 126 122,03 nnthm das Gesamtoermögen RM. 2 223 040,65 das fremde Kapital beträgt RM. 1 810 447,71. Das Der- ^oS^nder Genossenschaft bezifferte sich Ende 1941 auf RM. 412 592,94 (im Vorjahre) RM. 388 287,34, JfW»« eine Steigerung von RM. 24 305,60. Das' Genossenschaftsvermögen beträgt somit 18,56 v. H. (im Vorjahre 17,30 v. H.) des gesamten Genosstn- chaftsoermögens. Zahlungsbereitschaft der Genossen­schaft: Die kurz- und mittelfristigen Verbindlichkei­ten betrugen Ende 1941 RM. 11 253,57, demgeqen- an flüssigen und schnell flüssig zu machenden Mstteln RM. 112 483,02, mithin bestand am Ende -Z^lchtsjahres ein Überschuß von Reichsmark 101 229,45. Die Zahlungsbereitschaft war somit qe- ' geben. Der Mitgliederbestand belief sich Ende 1941 auf 531 (gegen 520 am Anfang des Geschäftsjah, res) mit 614 (gegen 601) Anteilen. Der Gesamtbe­trag der Haftsumme belief sich Ende 1941 aus RM 184 200, also RM. 3900 mehr als am Schlüsse des Vor-fahres.

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