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J92. Jahrgang Nr. 77

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Mittwoch.,. April 1942

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Gießener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen «ietzen^chvlftratzt r-4

Wolkenkratzerwirtschafi

Der Lustangriff aus Lübeck

deutsche Unterseeboote angegriffen. Sie versenk

Der Wehrmachtbericht

Zum Heldentod des Kapitänleutnants Endraß

;en

den Wolkenkratzern.

Die gleiche Erfahrung muhte man auf dem Ge­biet der Aluminiumerzeugung mit einer freilich noch viel grundsätzlicheren Bedeutung machen. Selbst wenn man alle Schwierigkeiten der Rohstoffbeschaffung überwände, bliebe immer noch die Tatsache der ungenügenden Energieerzeugung, die eine Produktionssteigerung in dem gewünschten Ausmaß unmöglich macht. Gewiß verfügen die Ber­einigten Staaten auch über riesige Kraftwerke, aber diese Kraftwerke wurden nach kapitalistischen Ge­sichtspunkten errichtet. Man erbaute sie dort, wo ein hoher Absatz von vornherein gesichert war, wie beispielsweise in den Großstädten, Das flache Land ist noch weithin ohne die geringste Energieversor­gung. Ein großer Teil der Farmer muß sogar ohne elektrisches Licht auskommen. Das Kapital war es auch, das den Plan einer Schaffung von zehn Kraftprovinzen" in ganz Amerika zu verhindern wußte. Die Tennessee Valley Authority, die den Anfang zu der planmäßigen Energieversorgung ganz Amerikas bilden sollte, blieb im Kampfe des New Deal gegen das Big Busineß ein Torso. Wendest W i l k i e war es, der hier im Auftrage des Kapi­tals der großen Elektrizitätsgesellschaften den Re­formplänen Roosevelts in seiner ersten Amtsperiode einen Damm entgegensetzte. Das Resultat ist heute,

daß die Vereinigten Staaten über eine ungenügende Elektrizitätserzeugung für die Kriegswirtschaft ver­fügen und obendrein noch erhebliche Standorts­schwierigkeiten haben. Damit wird nicht nur die Er­zeugung von Aluminium, sondern auch von künst­lichem Guüimi und anderer wehrwichtiger Stoffe

Die Luftwaffe bombardierte eine Jlugjeugfabrif in Sewastopol und Hafenanlagen an der Meerenge von Kertsch mit guter Wirkung. Bei Luftangriffen gegen Flugplätze und Eisenbahn­verbindungen der Sowjets erlitt der Feind empfind­liche Verluste an Flugzeugen und rollendem Mate­rial. Kampfflugzeuge bombardierten den Hafen von

scheu Produktion ganz

gesehen wird so der Eindruck einer Gesamtwirtschaft von ganz überlegener Produktionskraft erweckt. Aber je höher die Wolkenkratzer sind, um so tiefer und enger sind auch die Straß en schlachten zwischen ihnen. Sie präsentieren sich dem europäischen Be­schauer vielfach als dunkle, lichtlose Engpässe, und die gleiche Erscheinung ist auch auf wirtschaftlichem Gebiete vorhanden. In seinem alltäglichen Leben werden dem Amerikaner diese Dinge freilich nicht

gehemmt. r r.

Selbst auf dem Gebiete der Textilien stellen sich Engpässe heraus. Der Ausfall des _ Manila­hanfs zwingt zur Herstellung von Schiffstauwerk aus Baumwolle, hierbei macht man aber genau

Murmansk.

In der Zeit vom 23. bis 30. März wurden an der Ostfront 183 feindliche Panzer abge- fchosfen.

Der in dem Wehrmachtbericht vom 29. und 30. März erwähnte feindliche Geleitzug im Seegebiet von Murmansk' wurde erneut durch

ten am Eingang der Kola-Bucht zwei fchwerbeladene Transporter mit zusam­men 11 000 VRT. Lin dritter Dampfer wurde tor-

Kapitänleutnant E n d r a ß.

(PK.-Kriegsberichter Schlemmer. jSch.j)

Bürgerkrieges war Endraß zweimal an Bord eines deutschen Kriegsschiffes iy den spanischen Gewässern. 1937 wurde Endraß Leutnant zur See, nach einem halbjährigen Kommando als Wachoffizier einer Ge­leitflottille kam er im Herbst 1937 zur Untersee­bootwaffe.

Zu Beginn des Krieges war Endraß Erster Wach­offizier auf dem Unterseeboot Priens und nahm an dem kühnen Unternehmen gegen Scapa Flow teil, dem das britische SchlachtschiffRoyal Oak" mitten im Hauptliegeplatz der britischen Heimatflotte zum Ofer fiel. Im Mai 1940 wurde ihm ein eigenes Boot anvertraut. Bereits feine ersten beiden Feind­fahrten brachten ein Versenkungsergebnis von 106 307 BRT. feindlichen Schiffsraums. Zu den hervorragendsten Taten Endraß' zählen die Ver­senkungen des größten britischen HilfskreuzersCo- rinthia" von 22 300 BRT. und des modernen Hilfs­kreuzersDunvegan Castle" von 15 000 BRT. Auch stärkste feindliche Sicherung und Abwehr konnte den tapferen Unterfeebootskommandanten von dem einmal gefaßten Entschluß nicht abhalten. Als 5. Unterseebootskommandant überschritt Endraß Anfang Juli 1941 die Versenkungsziffer von 200 000 BRT. Das Eichenlaub zum Ritterkreuz war die Anerkennung des Führers für die hervorragenden Taten des Kapitänleutnants Endraß. Er war das Vorbild des tapferen deutschen Unterseebootskom­mandanten, der, obwohl draufgängerisch ufib karnp- fesfreuöig, trotzdem in allen Lagen Umsicht und die Fähigkeit kühlen Abwägens behielt. Er wußte, daß nicht allein Einsatzbereitschaft und Mut den Erfolg des Unterseebootkommandanten bestimmen, sondern ebensosehr das ruhige Ueberlegen, das kalt­blütige Prüfen der jeweiligen Bedingungen vor dem Angriff. In Endraß verkörperte sich in bester Weise die Schulung des deutschen Marineoffiziers, die beute im Kampf ihre Früchte trägt. Der Name des Kapitänleutnants Endraß wird wie der Priens und der anderen, die in diesem großen Entscheidungs­kampf vor dem Feinde blieben, im deutschen Volk als Sinnbild höchster Mannestreue und bed'.n- gungslosen Einsatzes für Führer und Volk unver­gessen bleiben.

Da imponiert die gewaltige Stahlerzeugung von über 80 Mill. Tonnen, die Radio- und Kühlgeräte­industrie, von den gewaltigen Ziffern der agrari» " ' ' zu schweigen. Aus der Ferne

U-Boote griffen erneut den feindlichen Geleitzug im GeegebietvonMurmanskan

Auf den ersten Blick scheint man es auch hier mit einer gigantischen Wolkenkratzerlandschaft zu tun zu haben. Da ragt der riesige Turm der amerikanischen Automobilerzeugung empor, deren Produktion von rund 800 000 Kraftwagen noch im ersten Kriegsjahr fein Land etwas Aehnliches gegenüberzustellen hat.

Engelbert Endraß wurde am 2. März 1911 als Sohn eines Oberstudienrates in Bamberg geboren. Nach dem Besuch von Volksschule und Oberreal­schule in Bamberg und später in München trat er in die Handelsmarine 'ein und fuhr zwei Jahre lang auf dem SegelschulschiffDeutschland". 1930 bis 1935 war Endraß als Offiziersanwärter des Nord­deutschen Lloyd im Ostasiendienst eingesetzt. Nach dem Besuch der Seefahrtschule in Bremen kam er 1935 zur Kriegsmarine. Während des spanischen

Berlin, 31. März. (DNB.) Der Befehlshaber der Unterseeboote, Admiral Dönitz, hat an tue U-Bootwaffe folgenden Tagesbefehl erlassen.

Kapitänleutnant Engelbert E n d r a ß , Trager des Eichenlaubs zum Ritterkreuz des Eisernen Kreu­zes ist von einer Unternehmung mchr zuruckge- kebrt Ein hervorragender U-Bootskommandant ist mit seiner braven Besatzung vor dem Feinde ge­blieben. Als Wachoffizier Priens trat er in diesen Krieg Bei dem kühnen Unternehmen gegen «capa Flow' war er nicht nur der Torpedoschütze, er war der Waffengefährte seines Kommandanten der mit ihm Angriffsgeist und Siegeswillen gegen den Feind *trug. Als Kommandant hat er auf vielen Unter-

pedlert. Auch mit feinem Untergang ist infolge des schweren Seegangs zu rechnen. Durch Luftangriffe wurde ein weiteres größeres Handelsschiff be­schädigt.

In Nordafrika infolge schwerer Sandstürme nur geringe Kampftätigkeit. 3n der IHarmarica wurden ein Flugboot und die Hafenanlagen von Tobruk erfolgreich bombardiert. Ein britischer Frach­ter erhielt Bombentreffer.

An der englischen 0 ft f ü ff e beschädigten Kampfflugzeuge ein britisches Handelsschiff mittlerer Größe. An der Kanalküfle schoß Marineartillerie vier britische Jagdflugzeuge ab. Störflüge einzelner britischer Kampfflugzeuge führten in das östliche Reichsgebiet.

Bei nächtlichen Linflugverfuchen britischer Bom­ber in das besetzte norwegische Gebiet wurden drei feindliche Flugzeuge abgeschossen.

Hauptmann Jhleseldt errang mit sieben Ab­schüssen seinen 82. Luftsieg.

Das Unterseeboot unter Führung von Kapitän­leutnant Endraß, Träger des Eichenlaubes zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, ist von Feindfahrl nicht zurückgekehrt. Lin hervorragender Untersee­bootkommandant ist mit seiner tapferen Besatzung vor dem Feinde geblieben.

Die LIGA, als Bittsteller.

Von unserer Berliner Schriftleitung.

In Washington sind die Militärs der roosevelt- hörigen süd-, mittel- und nordamerikanischen Repu« bliken zu einem Interamerikanischen Ver­teidigungsrat zusammengetrommelt worden. Es war angesichts der Mißerfolge am laufenden Bande keine leichte Aufgabe für den Marineminister Knox, der Versammlung darzustellen, wie sehr er und Roosevelt sich geirrt und wie ihre großmäu­ligen Versicherungen aus der Vorkriegszeit so schnell und so gründlich sich ins Gegenteil verkehrt hätten. Es fehlte nur noch, daß Herr Knox dabei von den ominösen 90 Tagen, die für die »Liquidierung" Japans ausreichend gehalten Hatte, sprach. Jetzt mußte Knox eingestehen, daß die Hilfe, die Roose­velt dem ganzen amerikanischen Kontinent gegen eingebildete Gefahren und darüber hinaus Aw'tra- liern, Chinesen nebst Stalin und Churchill seinerzeit zugesagt habe, nicht ganz erfüllbar sei. Er sagte, Roosevelt wolle zwar jedem helfen, aber zunächst müsse doch jede der amerikanischen Republikenihre eigenen Marine-Hilfsmittel entwickeln, um eine wirksame Kooperation gegen die der Schiffahrt dro­hende Gefahr entfalten zu können". Der General­stabschef Roosevelts, Marshall, betonte denn auch, infolge des Bedarfs der USA.-Armee müßten die Materiallieferungen bei anderen Aktionen und an die übrigen amerikanischen Republikenetwas gemindert werden". Knox und Marshall mach­ten also den amerikanischen Republiken deutlich: Wir können nicht so, wie Roosevelt gern möchte und wir können auch nicht das Versprochene liefern, so leid es Roosevelt tut. Folglich müßt i h r s e l b st zusehen, wie ihr fertig werdet. Ja, Roosevelt erwar­tet von euch sogar, daß ihr nunmehr auf Mittel sinnt, um die deutschen Uboote von unseren Küsten ernzuhalten. Kurzum: Jetzt sollen die Republiken, denen Roosevelthelfen" wollte, den USA. helfen! Knox erklärte, die U-Boot-Operationen der Achsen­mächte längs der amerikanischen Küste hätten zum

bemerkbar machen,

So treten im Bilde der amerikanischen Wirtschaft unter dem Einfluß der harten Belastung des Krieges jetzt immer deutlicher die Engpässe hervor, während die imposanten Wolkenkratzer in sich zusammen­sinken. Sie waren immer Einzelerscheinungen in einer Wirtschaft, der, als Ganzes gesehen, jenes rich­tige Maß, jene Proportionen fehlten, die für die im Kriege erforderliche Totalleistung nun einmal vor­handen sein müssen. Die Maßlosigkeit der ameri­kanischen Wirtschaft ist eine der Hauptursachen da-

Produzieren kann man zur Zeit höchstens 500 000 Tonnen. Es fehlen also rund 300 000 Tonnen Stick­stoff. Mit einem Plan, nach dem acht Fabriken mit einer Gesamtproduktion von 540 00C Tonnen Stick­stoff gebaut werden sollen, ist man selbstverständlich schnell bei der Hand, aber in der Praxis bedeutet das wiederum einen bösen Engpaß. Die komplizierte Apparatur für die Stickstoff-Synthese erfordert hoye Mengen an Stahl und Maschinen. Die erforderlichen Fachkräfte müssen erst ausgebildet oder umgeschult werden, und schließlich wird sich auch hier wieder der Mangel an elektrischer Energie sehr hemmend

nehmungen sein Können bewiesen. Stets im Angriff an den Brennpunkten des Kampfes/ im harten Ringen mit Zerstörern, Bewachern und Flugzeuge­hat er durch kühles Wägen und entschlossenes Wl gen zahlreiche Erfolge errungen. Im Kampf gegen Geleitzüge, der härtesten Form des U-Bootkrieges, hat er sich aufs höchste bewährt. Im Kampf gegen einen sehr schwer gesicherten Geleitzug hat sich nach erfolgreichem Angriff sein Soldatenleben vollendet. Ein zäher und harter Kämpfer, ein vorbildlicher Soldat, ein treuer, zuverlässiger Kamerad ist uns genommen. Doch über seine letzte Karnpfstätte hin­weg ziehen neue Boote gegen den Feind."

so bewußt. Immerhin hat sich auch jetzt bereits ge- WM ßft. M

zeigt, daß das ungesunde Verhältnis zwischen Wol-1 . ] u A E

kenkratzern einerseits und engen Straßen anderer- ' f / \ , A

feite bei Stoßbelastungen des Verkehrs geradezu '-H. ». 4 - ' '» M

katastrophale Folgen haben kann. . .

In der Wirtschaft ist nun durch den Krieg eine solche Stoßbelastung von gewaltigem Ausmaße ein­getreten, und dabei zeigt sich nun, daß nicht die Wolkenkratzer der Tlammutinbuftrien den Effekt der gesamtwirtschaftlichen Leistung bestimmen, sondern I die vielen daneben bestehenden Engpässe, die man früher kaum beachtet hat. Die Riesenproduktion I von Kraftwagen mußte zunächst eingeschränkt - Ajt

der Zivilbedarf in Frage kommt, gänzlich eingestellt werden, weil man nach dem Siege Japans im Westpazifik keinen Gummi mehr dÜHHHHH

für 'solche Zwecke frei hat. Das bedeutet: Arbeite- L----------------------- , .

lösigkeit für die Hunderttausende von Menschen, die Untßr ben bei bem frevelhaften britischen Luftangriff auf Wohnviertel und Kulturstätten von Lübeck in dieser Industrie und im Handel mit Kraftwagen ,erftörten Baudenkmälern befinden sich auch der Dom und das Museum, das unsere Ausnahme zeigt, ihre Existenz fanden. Es bedeutet eine schwere (Aufnahme: Scherl-Archiv.)

Transportkrise und damit eine Störung des ge­samten Wirtschaftslebens. Auf der anderen Seite erweist es sich als keineswegs so einfach, die Pro­duktionskapazitäten der KraftwagMndustrie auf die Rüstungswirtschaft umzustellen, denn die für die Massenproduktion eingesetzten Maschinen waren vielfach so spezialisiert und kompliziert, daß sie für andere Zwecke als die Herstellung eines bestimmten Kraftwagenteils kaum zu benutzen finb. Die Ame­rikaner haben also infolge der militärischen Ent­wicklung nun in ihrer Kriegswirtschaft keineswegs i AusdemFührerhauplquarNer,

ß&m r>°- Ofertommanbo der Wehrmacht gib.

zweifellos die Nachteile. bekannt.

Und so ist es auf vielen anderen Gebieten. Die Im Donezgebiel scheiterten erneute Angriffe

' große Kapazität der S t a h l i n d u st r i e schien eine bc5 Feindes. Bei einem Säuberungsunternehmen fast uferlose Steigerung der Produktion zu gestatten. im ostwärts Charkow wurde zahl-

Plötzlich aber wurde der Schrott knapp, und schon I tßi(bc5 Kriegsmaterial erbeutet.

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erzwingen Die Kapazität der Walzwerke ist plötz- schwersten Verlusten für den Gegner zusammen, lich nicht mehr allein entscheidend für die Ge- < Dabei wurden 2 4 Panzer vernichtet.

farntstahlproduktion, sondern jetzt kommt es auf die 3n mehreren Abschnitten der O st f r o n t brach- Roheisenerzeugung und auf den Erzbergbau an. |ßn cjnjge Angriffsunternehmungen weitere Erfolge. Hier sind aber Erzeugungssteigerungen nicht so ein- -..........

fach von heute auf morgen zu erzielen wie nut Schrott. Den brauchte man nur zu kaufen und per Schiff ober Bahn anzutransportieren, um sofort den Einsatz in ben Stahlöfen vergrößern zu können.

Ein Hochofen ist aber nicht so schnell erbaut, unb auch ber Ausbau eines Eisenerzbergwerks erforbert seine Zeit. Der Engpaß lag auch hier bicht neben

Der Wolkenkratzer ist eine typisch amerikanische Erscheinung. Er ist keineswegs eine wirtschaftliche Notwendigkeit, denn die Vereinigten Staaten ver­fügen über genügend Land, um sich den Luxus breit gelagerter Städte leisten zu können, wie sie in dem Diel raumengeren Europa üblich sind. Der Wolken- , kratzer ist vielmehr eine Folge des amerikanischen Charakters mit seinem Zug zum Maßlosen und Gi-

WMKZMZ ,°nd«n -- bautet auch, b°6 etoassichre Bezugsquelle darstellt. Aehnlich fehlt

Wnunge6nDfWe Ä püto- str K/M

re-ke Walkenkratzerlandschaft Neuyorks den Besucher er enber Engpaß. In

wohl .zunächst verbkusst, ohne aber auf die Dauer etn^i ^ch> einen Stickstoff- konischen Wirtschaft ist eine der Haupturfachen da-

verhindern zu können daß ihm auch die Kleimg- !^^ ^ ^ie Bedeutung des Stickstoffs für die für. daß diese gleichmäßige G-famtlelstung letzt mcht

beiten und Klemlichkerten des amerikanischen Le- mo4<,rner Sprengstoffe ist ja ebenso be-j erzielt werden kann. Um em rrchtlges Maß herzu-

b-ns späterhin zum^ Bewußtsein kommen, so ahn- seine Bedeutung als Düngemittel. Nach stellen, wirb Zeit und nochmals Zeit notwendig sein,

lich etwa gestaltet sich das Bild ter amerikanischen I Berechnungen braucht man eine Produktion von also gerade das, was auch den 2Imentanern ^eute

viti etwa 800 000 Tonnen reinen Stickstoff im Jahre.!schon fehlt. V-A-