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Erscheint täglich mit Aufnahme beS Montags.
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PreiS vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn.
Durch die Poft bezogen vierteljährlich 2 Mark bv Pf.
-I Darmstadt, 28. November. ^Zweite Kammer der ßanbfMnbe.] Heule Vormittag beschäftigte sich die 2. Kammer nur mit inneren Angelegenheiten und ge- nchmigte den Voranschlag für Diäten der Abgeordneten und für Canzle kosten während des 25. Landtags tm Gesammtbetrage von 90,000 wovon die Hälfte auf Diäten
Auf Anregung des Abg. Wasserburg entspann f^ eine ^LereDebatte über Ausgabe und Ausstattung der Drucksachen nnd wurde auch diese Position (20,000 «X) 6 n Die Prüfung der Neuwahlen und die übrigen Gegenstände wurden von der Tagesordnung abgesetzt.
D^Kamm-^wmd-nun Ns auf3ßelteri§ vertagt und werden die Berathungen wahrscheinlich erst Mitte Januar wieder ausgenommen werben.
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ießener Anzeiger
Amts und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen.
Erstes Blatt. Sonntag den 30. November
Dureatt: Schulstraße 7.
3U h '^JL /u.cAßr, ebrerbietiaen DankeS gegen diese huldreichen Gesinnungen Eurer s® SSSMhs WWZZK ikbSn«Wie8‘tutinaff«« d-ffelbcn, °d-r um ble Begründung von An- finiten handelt welche diesem Interesse zu dienen bestimmt sind, Allerhöchsten Worte Eurer Königlichen Hoheit, welche neben der Ankündigung von iolch umfang reichen Maßnahmen von hoher Gsmeinrütz'gkett zugleich die Fortdauer «estcherter friedlicher Kustände unter dem mächtigen Schutze des Reiches, sowie bte Ermäßigung b OTnfnrflrhe an die Steuer kraft in Aussicht stellen, werden im sanz.n Lande den sieuvtgfttn Anklang finden. Möge den landesväterlichen Absichten Eurer.Königlichen Hoheit vor Allem der göttliche Segen und Beistand zum Heile des Landes schieben sein! , „ ..
D'r landesherrlichen Huld Eurer Königlichen Hoheit sich auch ferner empfehlend, verharrt In Wer Ehrerdietung Ä5nW 6o6elt
allerunterthäntgste treugehorsamste
die Erste Kammer der Stände.
Darmstadt, den 26. November 1884.
Daraus empfingen Se. Könlgl. S°h-ii das Bureau dir Zweiten Kammer, die rtn. Quäler, WolfSkehl, Hemzerling und Arnold.
Die Hoftafel fand um 7 Uhr tm Kaisersaale des Großherzoglichen Schlosses statt S" Königl. Hoheit der Großherzog brachten den ersten Toast In solgeuben JRnrten® Ich l inke auf das Wohl unteres geliebten Hesienlandes sowie ans das aetteuen Stänbe.- Se. Erl. Graf Görtz toastete auf Se. Königliche ^beit^n Großherzog, Präsident Kugler auf das Großherzogltche HauS. Während de^Tasel concert'rt/ die Capelle deS t. Sr-ßh. Dragoner-RegimentS (Garde-Dragoner- RegtwmtS) Nr- 2^ unterdi.Iteu fich Seine Königliche Hoheit der Grvtz-
der,-, und die ^Höchste? Herrschaften dis gegen 10 Uhr mit den Mitgliedern beider Kammern.
Telegraphische Depesche«.
WeM'S teUat» To«sspo«dem-B«rea«.
Berlin, 28. Novbr. Reichstag. Etatsberathung. Gegenüber Bebel's Angriffen auf die Militärverwaltung erklärt der Kriegsminister Bronsart, daß unser HeereSsystem ein vorzügliches sei und widerlegt dre Behauptung, daß die Militärpensionen stets zunehmen; bei den Vensiomrungen liegen säst durchwegs Invaliditäts-Zeugnisse vor. Man muffe immer die hocysten Ansprüche bezüglich Mer vollkommenen Kriegstüchtigkeit stellen Deutschlands Stellung im Rath- Ker Völker beruhe zum nicht geringsten 2-heil auf der starken Armee, woran man nicht rütteln dürfe. - An ver weiteren Debatte bttheckgen stch d.e Ab- geordneten Rickert, Koelter, Junggreen und der staatss-cretar Burchard, welcher jede Mitschuld der Regierung an dem Hereinbrechen der Zuckerkrisis zuruckwei t. Schließlich werden dem Antrag von Benda gemäß mehrere Kapitel der Budget- Commission überwiesen. - Rächst- Sitzung Montag; Dampfer-Subventtonr- 23OrtQ9«iel, 28 November. Die „Kieler Ztg." veröffentlicht eine amtliche Mitcheilung der Regierung zu Schleswig, wonach Ausweisungen dänischer staats, angehöriger aus politischen Rücksichten in folchen Fallen erTolgi |tnj>,m ml&n eine deutschfeindliche Gesinnung in agstatortschen oder öffentlich demonstrattven $anDl—S®ie%htefifdjen Gefandten Hsü-Ching-Cheng und Li-Fong-Pao sind Nachts hi» ^November. Das Abgeordnetenhaus genehmigte das gerichtliche Vorgehen gegen Verhovay in Angelegenheit des Unterschletsr der Csango- @etberjöaaa, 28. November. Die zweite Kammer genehmigte mit 66 gegen 8 Stimmen dar Gesetz, betr. die Abänderung der Art. 198 der Verfassung,
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Gießen, am 29. November 1884. GroßherzogücheS Poltzeramt Gießen.
Frei entus. ____—■—
Die Abreffe hat folgenden Wortlaut:
Allerburchlauchttaster Großherzog!
Allergnäbtgstrr Großherzog und Herr!
ßRn«rtnA? fSohett haben Allergnädigst geruht, an Allerhöchstberen getreue
Betreffend: Die Vertilgung der Eichhörnchen und Häher in den Gemeindewaldungen. Gieße», den 28. November 1884.
Das Großherzogliche KrkEamt Gießeir
«tu bi» (Srofibetwalidben Büraermeistereie« Bellersheim, Bettlnhar-fen, Birklar, Dorf Grll, Ettiagshallse«, Ober-BesKnaen, Trais Horloff und Utphe. , .
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066 Bericht nach Vernehmung des Gemeinderaths und nach Anhörung der Jagdpächter binnen 8 Tagen
entgegen.--------------------------------------------— Gießen, den 26. November 1884.
Betreffend: Die Einführung einer neuen biblischen Geschichte für die evangelischen Schüler des GroßherzogthumS-
Die Großherzogliche Kreis-Schul-Commisston Gießen
an die Schulvorstände des Kreises.
Nachfolgende Verfügung Großherzoglichen Ministeriums des Innern und der Justiz, Abtheilung für Schulangelegenhesten, chesten wir Ihnen zur Kenntmß
und Nachachtung mit. r. oe man . Darmstadt, den 19. November 1884.
""Das Großherzogliche Ministerium des Jnuern und der Justiz
Abtheilung für Schulangeletzknhnten
SS'Ä'SÄb’"“ ”» ÄS Ä“U“’äS4S'»»ä w wS'm'A-q-xm»- gestatten, die neue biblische Geschichte in der ganzen Schule einzufü)ren. ö. Beauclair.
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aer Mann, welcher die N lernen wünscht, mit den E e niifen versehen tft, kam - loionial-, Material-, M Lgeschast sofort vB-
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