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Em gestriges 5 Uhr 50 Min. Abends abgesandteS Tele-
die Forts von Kinpai von einer oberhalb der Forts gelegenen Stellung aus bombardirt.
— Die „Times" bringt in einer Special-Ausgabe ein Telegramm aus Foutchou von heute 1 Uhr 50 Min. Nachmittags (6V2 Uhr früh hiesiger Zeit), nach welchem die Kinpai-Forts zerstört worden sind.
— Ein Telegramm der „Times" aus Foutchou von heute 2 Uhr 20 Min. Nachm. meldet, daß sämmtliche VertheidigungSwerke am Min zerstört und die chinesischen Truppen aus der Flucht seien.
Shanghai, 28. August. (Telegramm der „Agence Havas.") Die Forts am Min wurden am 26. ds., Abends, durch die Geschütze der franM- schen Flotte zum Schweigen gebracht. Gestern griff Admiral Courbet di Kinpai-- Forts an. Das Resultat der sehr heftigen Kanonade ist noch unbekannt.
— Der tartarische General Changshitung ist zum ersten Commissionär im Norden und Süden, Totsunglang zum Oberbefehlshaber der chinesischen Truppen im Süden ernannt, Li-hung-chang behält nur den Posten eines Gouverneurs von Tschilin.
Erkrankungen vorkommen.
Paris, 28. August. In den letzten 24 Stunden sind in Marseille । 7, in Toulon 2, in Herault 6, in Aude 5 und in den Ost-Pyrenäen 19 Per- ! Ionen an der Cholera gestorben.
Paris, 28. August. Em gestriges 5 Uhr 50 Mtn. Abends abgesandtes Telegramm des Admirals Courbet vom Mtng-Flnsie meldet: Die Operationen gegen den Fluß Mtngan sind beendet, alle Batterien des Feindes find zerstört, alle Geschütze uu- drauchbar. Der Angriff auf die Einfahrt zu den Kimpat-FortS hat begonnen.
— Em Telegramm der „Agence HavaS" auS Hongkong von heute 6 Uhr 25 Mtn. meldet, daß der französische Consul und französische Kaufleute am 23. d. M. auf Befehl deS VtceköntgS aus Canton vertrieben und in Hongkong angekommen sind. Die Kathedrale in Canton wurde gestern von Volkshaufen bestürmt; auf Ersuchen der Consuln, welche die Bischöfe und Missionäre die Stadt zu verlassen bewogen, waren chinesische Truppen eingeschritten und hatten die Ruhestörer vertrieben.
Paris, 28. August. Außer den kürzlich mit Martne-Transportdampfern nach Tongking gesandten 3200 Mann verfügt die Regierung e» forderlichen Falls noch über 2500. DaS Journal „Parts" will wissen, daß nach der Occupatton Keelungs Courbet sich der Insel Hainan bemächtigen werde.
- Der „TempS" erklärt die Nachricht von der bereits erfolgten Occupatton Keelungs für verfrüht, die Occupatton werde erst nach einigen Tagen stattfinden.
— Nach eingegangenen Nachrichten haben die Garnisonen von Sontay und Honghoa, in Verbindung mit mehreren Kanonenbooten, gegen die Banden der schwarzen Flagge, welche mehrere tongkingnesische Dörfer geplündert und deren Einwohner getödtet hatten, verschiedene Operationen unternommen. Die Banden der schwarzen Flagge haben bedeutende Verluste erlitten und sind in die Berge zurückgeworfen worden. Verlust der Franzosen vier Tobte oder Verwundete. DaS Delta ist in Sicherheit. Die Operationen gegen Langson sind wegen der heißen Witterung verschoben. Negrter hat sich auf Phulanggian zurückgezogen und daS Hauptquartier nach Bacninh
Die Einberufung einer egyptischen Zanitäts-Tonferen;.
Aus dem Gewirr von Nachrichten über die Gegenstände der Varziner Mtnister- berathung geht vorläufig nur so viel klar hervor, daß es sich um ernste Fragen gehandelt und daß auch unter den letzteren die egypttsche Frage im Allgemeinen, und besonders die egyptische SanitätSfrage, sich befunden hat. Man braucht nicht in die Geheimnisse der Diplomatie eingewetht zu sein, um dteS als nahezu gewiß zu betrachten. ES genügt, sich die Vorkommnisse der letzten Zett in'S Gedächtniß zurück- zurufen. Bekanntlich hat der Bevollmächtigte Deutschlands auf der Londoner Con- ferenz. Graf Münster, die Frage der egyptischen Sanitätspolizei zur Sprache gebracht. Im Princip stimmten ibm alle Mächte bet aber der Vorsitzende, Lord Granville, wies die Diskussion dieses für England so heiklen Themas brüsk zurück und da er in der Form Recht Hütte, weil ja die Conferenz ausdrücklich nur zur Regelung der egyptischen Fianzangelegenhetten etnberufen worden, so wurde Graf Münster mit seinem Verlangen abgewtesen. Das verhinderte aber den deutschen Kanzler nicht, in einer nächsten Sitzung nochmals die egyptischen Sanitätsverhältnisse auf'S Tapet zu bringen. Da merkte man sofort, daß Fürst BiSmarck dieser Angelegenheit besondere Wichtigkeit beimesse und selbst ein voraussichtliches abermaliges Refus nicht scheue, um nur England vor den Augen Europas als selbstsüchtig und gewissenlos zu stlgmatisiren, vornehmlich aber, um für die nächste Zukunft den Boden zu bearbeiten. Gleichviel, ob Baron Deren- thal, der deutsche Generalkonsul in Egypten, in Varzin weilte oder nicht, Thatsache ist, daß Fürst Bismarck nicht geneigt ist, dte Deutschland auf der Conferenz widerfahrene schroffe Zurückweisung in einer ganz Europa dtrect tnteressirenden Frage auf sich beruhen zu lassen.
Durch die Vernachlässigung der egyptischen Finanz- und Verwaltungs-Angelegenheiten hat das nur auf die Pflege seiner Handelsinteressen bedachte England neben den armen ausgesaugten FellahS auch die egyptischen Gläubiger geschädigt; durch dte Verwahrlosung der egyptischen Sanitätsangelegenhetten aber hat eS ganz Europa gefährdet, welches nicht ruhig zusehen kann und darf, wie am Nil und am Suezkanal sich wahre Seuchenherde audbreitev, den ganzen Conttnent mit Jnficirung bedrohend. Darum verdient die Nachricht von der Möglichkeit der Einberufung einer zweiten Conferenz zur Berathung der egyptischen Sanitätsfrage hohe Beachtung.
। Schon vor zwei Jahren wurde ein ähnlicher Vorschlag gemacht, aber dte europäische Diplomatie hatte damals brennendere Fragen zu erledigen. Nun hat dte tu diesem Sommer in den französischen Hafenstädten ausgebrochene Epidemie auch schon ganze Provinzen Italiens ergriffen und wenn ein Staatsmann von dem Ansehen des
I Fürsten BiSmarck dte Frage der Reorganisation der egyptischen Santtätspoltzet energisch zur Sprache bringen wird, so dürfte der Erfolg trotz der Abneigung Englands gegen Verbesserungen, die theilwetse seine kommerziellen Interessen schädigen könnten, nicht ausbleiben. Die gsbietrische Nothwendtgkett wird über den britischen EgoiSmuS siegen und es kann keinerlei Zweifel unterliegen, daß bei Gelegenheit der Besprechung der speciellen egyptischen SanitätSzustände auch dte Nothwendtgtett einer allgemeinen internationalen Sanitätspolizei auf'S Tapet gelangen würde. t r, r, t
Die Frage, ob das gegenwärtige Quaraotänesystem nicht reformbedürftig sei, ob die gegenwärtigen prophylaktischen Maßnahmen genügen, um das Verschleppen einer asiatischen Seuche zu verhindern rc-, ist wohl wichtig genug, daß sich dte europäischen Staaten ernstlich mit derselben befassen. Wir würden daS Znstandekommen einer Art I internationalen Gesundheitsamts mit Befriedigung begrüßen, denn daß die gegen- I wärtigen Internationalen Maßnahmen zum Schutze von Eptdemieen nicht genügen und I nicht wirksam sind, das einzusehen bedarf es weder der fachmännischen Gelehrsam- I fett eines Koch, Virchow und Pasteurs, noch des Scharfsinnes eines erfahrenrn I D^wmaten. Va^ner Entrevue auch nur das eine Resultat hätte, daß htn-
I sichtlich der Einführung einer wirksamen internationalen Sanitätspolizei ein entscheidender Schritt geschieht, so hätten wir allen Grund, unS darüber zu freuen.
Die Cholera hat sich jetzt im Lande der Citronen in einer Weise häuslich eingerichtet, welche die itallenische Regirrung vorläufig zwingt, ihre Aufmerksamkeit auf diesen Gegenstand zu concentriren. In den Städten Svema und Busca ist die Epidemie in geradezu schreckenerregender Art aufge- treten König Humbert selbst hat in Begleitung des Ministerpräsidenten de PreNs der letztgenannten Stadt einen Besuch abgeftattet und hierbei sowohl die Hospt- Mer als auch die Privatwohnungen, in denen sich Cholerakranke befinden, mit seiner Anwesenheit beehrt und dieses Beispiel königlicher Furchtlosigkeit kann nur ermuthigend auf die etwas deprimirte Stimmung in den verseuchten Städten einwirken. Bei seiner Wiederabreise hinterließ der König eine Spende von 10,000 Frcs. für arme Kranke. __
Aus Kopenhagen wird gemeldet, daß der Minister des Innern, van Skeel, aus Gesundheitsrücksichten seine Demission eingereicht habe. Vielleicht ist dies unter Hinblick auf die politischen Verhältniffe in Dänemark nur als eine Einleitung zu weiteren Veränderungen im dänischen Ministerium zu
In Amsterdam hat am Dienstag die feierliche Eröffnung der internationalen Ackerbau-Ausstellung stattgefunden. Der Feier wohnten die Minister der öffentlichen Arbeiten, des Innern und des Krieges, mehrere Senatoren und Abgeordnete, der französische und japanesische Gesandte, die Mitglieder der ausländischen Commissionen und andere Notabilitäten bei.
Die parlamentarischen Kämpfe in der belgischen Repräsentantenkammer um das neue Schulgesetz haben den Liberalen zunächst eine Niederlage gebracht. Mit 78 gegen 50 Stimmen hat die Kammer am Dienstag den grundlegenden ersten Artikel des Gesetzes angenommen und ist nicht zu zweifeln, daß sie auch das Schulgesetz im Ganzen votiren wird. Es dürste indessen dieser Umstand nur dazu beitragen, die in Belgien gegen das klerikale Regime im Gange befindliche Agitation zu verstärken.
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Berlin, 28. August. Ihre Majestäten der Kaiser und die Kaiserin empfingen heute Nachmittag auf Babelsberg den Besuch Sr. K. K. Hoheit des Kronprinzen und , Sr. K. H. des Prinzen Heinrich. Um 4 Uhr fand ein größeres Diner statt, an welchem S- K K Hohen der Kronprinz und andere Mitglieder deS Königshauses, sowie der Minister Friedberg, Propst Borückner, der frühere portugiesische Minister des Aeußern Serpa-Plmentel und mehrere Generale theilnahmen. o_ . Ä |
— Der -Reichsanzeiger" meldet: Der Kaiser stieg in Babelsberg am 25. ds., Nachmittags 6Vr Uhr, zu Pferde, verließ auf dem Ritte im Park den Weg, wöbet das Pferd in einen fast unsichtbaren Sperrdraht gerieth, dadurch das Gleichgewicht verlor und den Kaiser auf den Rasen abwarf. Der Kaiser erhob sich unmittelbar darauf und kehrte zu Fuß nach dem Schlosse zurück, ohne irgend welche Verletzung außer einiget' leichten Muskelquetschungen davongetragen zu haben. Letztere werden starke Bewegungen tn den nächsten Tagen nicht rathsam erscheinen lassen. Sonst sind keinerlei Störungen in den Ledensgewohnheiten des Kaisers eingetreten, ebensowenig tn seiner ^^Potsdam 28. August. Nach dem heute ausgegebenen Bulletin hat Ihre K. Hoheit die Frau Prinzessin Wilhelm eine etwas bessere Nacht gehabt und fühlt sich weniger schwach; auch ist eine allmälige Abnahme der Krankhettserscheivungen bemerkUch. $rebtflCr @flr[e hielt heute Mittag dte Tcauerfeier für den verstorbenen Botschafter Lord Ampthtll tn dessen Villa ab. Zugegen waren nur die Anverwandten Lord Arthur Rüssel mit Gemahlin und Oberst VtllierS. Unzählige Blumenspenden waren etngegangen, darunter auch solche von Ihren Majestäten dem Kaiser und der Kaiserin, Ihren K. Hoheiten dem Prinzen und der Prinzessin Wilhelm, sowie von dem gesammten corps diplomatique.
Kiel, 28. August. Dte Handelskammer beschloß, eine Eingabe an den Reichskanzler zu richten, in welcher sie ihre volle Zustimmung zu der Vorlage, betr. die Dampfer-Subvention, ausspricht. £ f _
Frankfurt a. M», 28. August. Die für den 21. September d. I. in Aussicht genommene Generalversammlung des „Deutschen Colonial-Vereins" soll nach der nunmehr erfolgten Einladung in Eisenach stattfinden.
Bern, 28. August. Aus das Gesuch des Staatsrathes von Genf um Aushebung des Beschlusses, durch welchen die Maßnahmen gegen die Cholera für Genf in Kraft gesetzt worden waren, beschloß der Bundesrath, da conftatirt sei, daß der Gesundheitszustand in Gens ein befriedigender fei, Gens von der ihm auserlegten Ausgabe zu entlasten, sofern bis Ende dieses Monats keine weiteren
Vermischtes.
A l sf e l d, 25. August. Eine im engeren Kreise stattgehabte Besprechung national- liberaler Vertrauensmänner hatte dte vorläufige Nomtntrung deS Herrn Fr. Kalle (Wiesbaden) zum Candtdatm für unseren Wablbeztrk (Alsfeld-Lauterbach) zum Resultat. Es muß auffallen, daß dte deutsch-freisinnige Partei noch nichts gethan hat, sich den 1881 gewonnenen Kreis zu erhalten und daß unser Abgeordneter Herr Lüders bis M noch keinen Bericht über seine Thättgkett erstattet hat. Bet energischer Agitation wäre der Bezirk der Partei zu sichern. , (ur* 8)
Lauterbach, 27. August. Seit Kurzem befinden sich die Bewohner der Stadt Lauterbach und der Umgegend in einer kaum beschretblichen Aufregung, die ihre Ursache in nachstehenden Thatsachen findet. Auf dem Freiherr Riedesel'schen Hofgute Sickendorf bet Lauterbach wurde vor etwas über 8 Tagen eine kranke Kuh geschlachtet und deren Fleisch, nach Besichtigung durch den KretSthierarzt, zu ermäßigten Preisen an dte bet dem Schloßbau beschäftigten Arbeiter und an das Hofgesinde, sowie an eine Anzahl Einwohner aus den benachbarten Orten Wallenrod, Obersickendorf, Frischborn, Vadenrod, Storndorf u. s. w. abgegeben. Von diesen Leuten sind nun in den genannten Dörfern und bezw. auf dem Hofgute selbst etwa 30 Personen unter Erscheinungen erkrankt, welche,-nach ärztlicher Ansicht, dte Vermuthung zulaffen sollen, daß darander Genuß von Fletsch der erwähnten Kuh dte Schuld trägt. In den Dörfern Wallenrod, Vadenrod und Ober-Stckendorf Ist bereits je eine Person dieser Krankheit erlegen. Kretsgesundhettsamt, KretSamt, Amtsgericht, StaatSanwalt, Untersuchungsrichter und besonders zugezogene Sachverständige aus Gießen waren oder sind noch angelegentlich damit befaßt, dte eigentliche Veranlassung dieser bedauerlichen Vorkommntffe zu ergründen. Inwieweit dies bis jetzt gelungen ist, darüber verlautet noch nichts. Jedenfalls aber wäre es erwünscht, daß es gelingen möchte, die directe Krankheitsursache zu erforschen. Wie man nachträglich erfährt, sind ein Alsfelder Arzt und ein Hellgehül t aus Lauterbach in Folge von Verletzungen, die sie bet Secttonen von an jener Kranrym Verstorbenen erhalten haben, wenn auch nicht bedenklich, erkrankt. Auf das Ergevnm der etngeletteten Gertchtsuntersuchung ist man hierorts äußerst gespannt. — Von dem Freiherrn Rtedesel sind dem Vernehmen nach den armen Hinterbliebenen der -verstorbenen ansehnliche Unterstützungen in Aussicht gestellt worden, eia Verhalten, welches alle ^^^Nung^verd^ent^^^^ $Qben tm Wahlkreis Venshetm-Erbach
als Candidaten für dte Reichstagswahl Herrn Oberlandesgerichtsrath Dr. Frank zu । Darmstadt aufgestellt. , _ . . «tu-*,*
I — Die Dresdener Damenwelt hat, Dank der im Sommer wie im Wtnt I vielfach gebotenen Gelegenheit, tn der Schwlmmkunst einen ganz besonderen Grad vor Fertigkeit erreicht. DaS „Berl. Fremdenbl." entnimmt dortigen Blättern, daß man da Schwimmen aber auÄ nicht blos sportmäßig betreibt, sondern dabei ernstere Ziel Auge Sat. I- den OTartenbäbetn hat sich unter L-tlung her bewährten Schimm- lehrerin Fräulein Lauer eine Anzahl junger Damen vereinigt, um »^ttungSübung in Kleidern zu veranstalten. Diese muthtgen Jungfrauen stürzen sich in voll> . Wandung, mit Strümpfen und Stiefeln, in'- Wasser, um unter diesen beschwerlich^ I Verhältnissen ihre Schwimmtüchtigkeit auf die Probe zu setzen- Am Sonntag Morg
verlegt.
Brüssel, 28. August. Das Journal „Bruxelles" veröffentlicht wiederum eine Aufforderung an die Kathol'ken in den Provinzen, am nächsten Sonntag nach Brüssel zu kommen, um der klerikalen Gegenmanifestation beizuwohnen, welche trotz deS Verbotes deS Bürgermeisters stattfinden soll.
Rom, 28. August. sCholerabericht.j Gestern wurden in der Provinz Bergamo 15 Erkrankungsfälle, davon 4 tn der Stadt Bergamo, und 13 Todesfälle kon- kastirt, tn Bologna 1 ErkrankungSfall und 2 Todesfälle, in Campobasso 17 Erkrank- ungs- und 6 Todesfälle, in Cuneo 27 Erkrankungsfälle, davon 26 in Busca und 21 Todesfälle. In Svezia 19 ErkrankungS- und 8 Todesfälle, in Mailand 1 Er- krankungs- und 1 Todesfall, tn Neapel 3 Todesfälle, in Parma 2 Erkrankungs- und 5 Todesfälle, in Pisa 1 ErkrankungSfall, in Turin 7 Erkrankung«- und 5 Todesfälle. t
London, 28. August. Ein Telegramm der „Times", vom Mm der Kinpai datirt, melvst, Admiral Courbet habe gestern Nachmittag mit 2 Schiffen
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