Regierung glaubt nach allem Dargelegten ihrerseits zur Unterdrückung des Landstreicher- »nwesenö daö Ihrige nicht ohne Erfolg gethan zu haben, wird übrigens für Bezeichnung etwaiger weiterer Mittel zur Erreichung M genannten Zwecks jederzeit bereit sein. Das Eraebnih aller Erwägungen Seitens des Ausschusses zeigt mit Deutlichkeit, daß die Großh. Regierung in umfassender, energischer Weise und mit bereits vom besten Erfolg begleiteten Maßnahmen vorgegangen ist um her Landplage wirksam zu steuern. Besonders hat auch Großh. Regierung hervorgehoben, daß sie der Frage der Errichtung einer Arbetter-Colonie im Großherzogthum ihre ernste Aufmerksamkeit zuwende und hat deßhalb der Ausschuß von den durch die Regierung ergriffenen Maßregeln mit Befriedigung Kenniniß genommen und beantragt:
1) an Großherzogliche Regierung das Ersuchen zu richten, in ihren auf Verminderung des VagantenlhumS gerichteten Bestrebungen wirksamst fortzufahren, unb.
2) den Antrag des^ Abgeordneten Möllinger hierdurch für erledigt zu erklären.
Darmstadt Gießen Main- Offenbach Worms
SteueransStze:
dieses Steuerkapitols, auf die Mark Grundsteuerkapttal der Betrag von 17 Vz H, — 30 H auf den Gulden dieses Steuerkapitals erhoben werden soll, treffen auf die Steuercommtssariate:
Darmstadt, 26. April. Das Großherzogliche Regierungsblatt Nr. 7 enthält:
Bekanntmachung, den Ausschlag der direkten Steuern für das EtatSjahr 1884/85 betreffend. Hiernach betragen die Normalsteuerkapitalien im Ganzen 25,829 376 fL, wovon auf Gewerbesteuer 2 930,420 fL, auf Grundsteuer 11,944,006 fL, auf Einkommensteuer 10.954,950 fL kommen- Nach den Steueransätzen in Gemäßheit deS Ftnanz- gesetzes vom 20. Mat 1882, wonach jährlich an dtrecten Steuern auf die Maik Ge- werd- und Etnkommensteuerkapital der Betrag von 19 — 324/? H auf den Gulden
Gewerbsteuer
Grundsteuer
Einkommensteuer
X
X
X
112,603.68
219,510.90
459,301.14
41,221.74
106,044,30
180,183 54
256,268.70
319,615 50
695,952.12
101,186.10
124.C76.10
288,884 16
69,075.84
175,928.10
211,479.78
Den geringsten Ertrag liefert das Steuercommissariat Schotten mit 5,116.98 38,422 80 26.000 16
—1, Darmstadt, 29. April. sZweite Kammer der Landstände.j Montag den
5. Mat d. I., Vormittags 9 Uhr, hält der 3. Ausschuß Sitzung über
1. Die Vorstellung der Gemeinden Allmenrod rc., Aufhebung des Verbots des Flachöröstens in fließenden Gewässern betr.
2. Die Beschwerde der Gemeinde Mombach wegen Erhebung von Werft- gedühren im Hafen zu Mainz.
3. Das Gesuch der Stadt Alsfeld, Abtretung der Schwalmbrücke an den Staat betr.
4. Das Gesuch der Gemeinde H'rschhorn um Erhaltung, des Hirschhörner Schlosses rc.
5. Die B-tte mehrerer Civilbeamten, nochmalige Eröffnung von Fristen zur Geltendmachung der Vordtenstzeit betr.
6. u. 7. Die Neuwahlen im dritten und fünften Wahlbezirk der Provinz Oberhessen (die Abgeordneten Dittmar und Haustein wieder gewählt) betreffend.
Aegypten.
Kairo, 27. April. Depeschen aus Berber, die noch weiterer Beglaubigung bedürfen, sagen, die Truppen fraternisirten mit den Aufständischen, die Bevölkerung sei auf der Flucht; aus Khartum fehle jede Nachricht.
Telegraphische Depeschen.
WoLst'S UUßt* Eorresponderrz-Brrrea«.
Berlin, 28. April. Wie der „Reichsanzeiger" meldet, macht daS Befinden der Kaiserin allmähliche Fortschritte; Ihre Majestät kann täglich einige Stunden außerhalb des Bettes zubrtngen.
— Das Abgeordnetenhaus setzte heute die Berathung der Jagdordnung fort und genehmigte hierbei den § 70, betreffend das Verfahren bet Beschädigung durch Roth-, Dam- und Elchwild, mir den von dem Abgeordneten Althaus beantragten Aenderuvgen, den S 64, betreffend das Abschtetzen des Schwarzwildes, mit den von den Abgeordneten Dtrtchlet und Barth beantragten Amendements und den sogenannten EingalterungS- Paragravhen, 63, mit der von dem Abgeordneten Althaus beantragten Aenderung, nach welcher die Etngatterungspfltcht auf Schwarzwild beschränkt wird. Der Regterungs- Comm'ssar hatte ersucht, von einer jeden obl'gatortschen Etngatterung abzusehen, weil dieselbe in der Praxis unausführbar sei. Bon dem Minister Lucius war die Ein- gatterung als ein Moment bezeichnet worden, gegen welches sich die Regierung entschieden wenden müsse. — Die Fortsetzung der Berathung wird morgen stattfinden.
— In der heutigen Sitzung des Reichstags wurde zunächst der Gesetzentwurf über die Anfertigung von Phosphorzündhölzern in der zweiten Lesung mit dem von dem Bundescommissar acceptlrten Antrag des Abgeordmten Baumbach, daß zur Er, leichterung des Uebergangs zu Gunsten der Hausindustrie das Gesetz statt in einem Jahre, erst in zwei Jahren tn Kraft treten solle, genehmigt. — Alsdann wurde in dte dritte Lesung des HülfskassengesetzeS eingetreten. Der Bundesbevollmächtigte Lohmann betonte, daß sich die Regierung von einer jeden Animosität gegen dte freien HülfSkffsen frei wisse. Der Abgeordnete Richter (Hagen) warnt das Zentrum vor der Zustimmung, da das Gesetz dte Gewerbeveretne in die Hand der Polizei gäbe und dadurch auch die Bruderschaften der Grsellenvereine bedrohen könne.
Die Beschlüsse der zweiten Lrsung wurden im Wesentlichen aufrecht erhalten, während verschiedene Anträge der Conservattven abgelehnt wurden Schließlich wurde da? ganze Gesetz fast einstimmig genehmigt und die Resolution des Dr. Hirsch, gegen welche der Staatssecretär v. Bötticher verfassungsmäßige Bedenken erhoben hatte, mit 115 gegen 108 Stimmen angenommen.
— Dte „Nordd. Allg. Ztg ", den Neustädter Parteitag und den bevorstehenden Berliner Parteitag der Nationalliberalen besprechend, sagt: Dte durch das offene Hervortreten Mtqael's geweckte BegLifterung zeige deutlich, welche Gesinnung dte nattonalltberalen Volkskretse beherrsche. Eö lebe tn ihnen das Bedürsntß, offen für dte Gesawmtpolit k der Retchsrcgterung Farbe zu bektnnen. Befolgten dte nationol- ltberalen Leiter Norddeutschlands diese aus den süddeutschen Volkskreisen gegebene Directive nicht, so würden sie mit ihrer ZweckmäßigkeitStaktck bergab gehen und sich an Denen versündigen, dte Brod, nicht Steine von ihnen erwarteten.
— Der „Germania" zufolge ist der Papst entschlossen, die Demission Ledv' chowskt's anzunehmen, wenn dte Regierung durch eine Revision der Vorbildungs- befttmmungen gegenwärtig den dringlichsten Schritt zur Anbahnung eines Ausgleichs thue und andererseits eine Vereinbarung über einen für die besonderen Verhältnisse in Posen-Gnesen geeignete Nachfolger erzielt werde.
Portsmouth, 28. April. Die hiesige neue fm Bau befindliche Cavallerie- Kaserne ist beute eingestürzt, wobei sämwtltche als Arbeiter beschäftigte Sträflinge unter den Trümmern begraben wurden; man fürchtet, daß viele von denselben aetödttt sein werden.
London, 28. April Dem „Daily Telegraph" wird aus Kairo von gestern gemeldet: Der Gouverneur von Berber hat begonnen, den Rückzug nach Norden hin anzutreten; heute früh haben 150 Personen Berber verlassen und in wenigen Tagen dürfte die Stadt gänzlich geräumt sein. Vier Brigaden Bashi Bozuks und 500 Soldaten sind zu den Rebellen übergegangen. Man fürchtet, daß die Räumung von Berber die Rebellen auch zur Umzingelung anderer Garnisonen anspornen werde.
— Die „Daily News" erhalten aus Kairo die Nachricht, daß nach Berber Ler telegraphische Befehl gesandt sei, wenn möglich 700 Soldaten nach Korosko Mrückzuziehen, Das Land zwischen Berber und Khartum befände sich im
Ausstande. — Generalconsul Baring hatte heute Vormittag eine Unterredung mit dem Premier Gladstone.
— Nach weiteren Meldungen aus Portsmouth sind sämmtliche bei dem Einsturz des Kasernenbaues verschüttete Sträflinge gerettet worden. Zwölf derselben und zwei Wächter haben Verletzungen davongetragen.
Aden, 28. April. Wie hier verlautet, hätte Osman Digma durch einen der bedeutenderen Häuptlinge der feindlichen Stämme aus der Nähe Massowahs an btR König von Abyjsinien eine Mittheilung gesandt, tn welcher er mit einem Angriff drohte, falls nicht die Christen AbyssinienS Muselmänner würden.
Madrid, 28. April. Ausführlichere Meldung. Der Eisenbahnunfall zwischen Badajoz und Ciudal-Real ist herbeigeführt durch den Einbruch Der 8 Meter langen Eisenbahnbrücke von Alendia und augenscheinlich eine Schänd- that von Anhängern der revolutionären Partei. An der Brücke waren absichtliche Beschädigungen vorgenommen, die Stellen, wo dies geschehen, waren künstlich verborgen worden, der Telegraphendraht war durchschnitten und die Herbeischaffung von Hülfe in der abgelegenen und nur wenig bewohnten Gegend zeitweilig unmöglich gemacht. Der Zug stürzte bis auf den Postwagen und zwei andere Wagen, die an der Brücke hängen blieben, in den Fluß. Bis jetzt sind 38 Tobte, meist beurlaubte Soldaten, aus dem Fluffe gezogen, die Zahl der Verwundeten beträgt 22; der Unterosficier, welcher die beurlaubten Soldaten führte, giebt an, daß ihm von seinen Leuten 56 fehlten; außer von Soldaten war der Zug auch von Landleuten besetzt, von letzteren ist noch Niemand aus dem Fluffe gezogen. Die Arbeiten zur Hebung der in den Fluß gestürzten Menschen und Wagen werden fortgesetzt. In allen Kreisen der Bevölkerung giebt sich die tiefste Entrüstung gegen Die Urheber des Attentates kund.
stetige Abnahme ftßttgefunben
der höchste Tagesstand
ber
im
Monat
V
M
n
Musikoeretn und Mozartverein in Darmstadt, Musikoerein in Mannheim, ßiebtriafel unb Damenaesangverein in Mainz. Avßer diesen ftstgebenden Vereinen wirken B als eingelodens Vereine mit: Cäcilienverein tn Bing-n, Akademischer Gesangverein in Gießen, Sängerverein tn Offenbach, Cäcstienv.rem tn Wiesbaden, Liedertafel und Musikverein tn Worms, Liedeikranz, Mannergesangverein und Sängerkranz in Mainz. Außerdem wirken noch 80 Gymnasiasten und Realschüler mit. Das O ch'ster, 150 Mann stark, besteht aus der ftäbhfcben Capelle zu Mainz unter Hinzuziehung von hervorragenden K ästen der Capellen zu Karlsruhe, Cassel, Darmstadt, Dessau Dretzd'.n, Frankfurt, Leipzig, Mannheim, Weimar, Wiesbaden u. A. m. Das Programm setzt sich wie folgt zusammen: Erster Tag: „Ouvertüre „Zur Weihe des Hauses" von Beetboven, Messias von Händel. Zweiter Tag: Eine Faust-Ouvnturc von R. Wagner, 23 Psalm für Framnchor von Schubert, Corilan, dramatische Scene für Männerchor, Soli und Orchester von F. Lux, B-dur Symphonie von Schumann, Triumphlied für tzstimmtgen Chor ur-b Orchester von Brahms. Dritter Tag: Künstler-Concert. Die zur Verwendung kommende Ocgel hat 2 Manual: mit 30 fllrg?nb?n Sr mmcn unb wird von W. Sauer in Frankfurt a. d. O. erbaut. Festdrr-gent ist Herr Capellmesttcr Friedrich Lux in Mainz, ber auch bereits die beiden letzten Mainzer Musikieste vrr»gi-te. Als Sostften wirken mst: Frou Sachse-Hofmeister aus Berlin, F äulein Herrn.
aus Wiesbaden, Herr Emil Götz^ aus Köln unb Herr Staudigl auS Karlsruhe. Die neue Siadlkallk, in der das Mufikfest ftaitfinbet, bhtft im Saal einen Flächenraum von 1457 Qm., so daß mit Hinzurechnung der geräumigen Gallrrie außer dem Roum für 1130 Personen (470 Damen, 580 Herren und 80 Knaben), sü^ das Orchester und dre Orgel noch über 2000 Sitzplätze für die Zuhörer vochanden sind. Das Fest verspricht hiernach ein in jeder Beziehung großartiges zu werden.
— [15. Miitrlrheinlschcs Turnfest zu Witsbaden.j Auf Einladung des Fest- Ausschusses hatten sich am 18. April 42 Herren in der Restauration „zum Hahn" zur Conststuirung des Wobnungs- und Empfangs-Ausschusses versammelt. Zum Voro sitzenden desselben würbe Herr Stadtvorsteher Wild- Becker, als dessen Stellvertreter Herr Bader M- Schembs, als Schriftführer H-rr Kaufmann G- M- Rösch und Herr Rechtsconsulent Ph. Wendel, als Cassier Herr Kaufmann Ed. Kräh gewählt. Sodann wurde noch eine Commission bestimmt, welche sofort einen Plan über den Geschästs- panß des Wohnungs' und Empfangs-Ausschusses ausarbesten und tn einer nächste Woche stattfindenden S'tzung darüber Bericht erstatten wird. ES haben sich nunmehr constttuirt: der Centralausschuß, ber geschäftsführende Ausschuß, der Finanz-Ausschuß^ der Bau- und Decoratwns-Ausschuß, der Preß-Ausschuß, der Turn-Ausschuß und der Wohnungs- und Empfangs-Ausschuß. Zu bilden sind j-tzt noch der Musik- und Ver- gnüaungS-Ausschuß, der Zug- und Ordnungs-Ausschuß und event. ein Wirthschafis-' Ausschuß Zur Beschlnßiassung über Zeit unb Programm deS Turnfestes wird Sonn-« tag den 4. Mai der Fest-Ausschuß mit dem Ausschuß des Mittelrheinkreises zu einer gemeinschaftlichen Sitzurig im »Saalbau Schirmer" zusamwrntrettn. Nach den WieS-
Vermischtes.
Friedberg. Sß'e ro-r auS guter Quelle erfahren, soll die zu gründende Arbeiter- Colonie für das Großherzogthum Hessm und bie Provinz Hrssen-Nassau auf der OeS bet Hausen in unserem Kreise entertet werden. (O. A)
Darmstadt, 26. April. In dem EtatSjahr 1882/83 war die Bamyättgkest im Großherzogthum Hessen eine ziemlich rege, beim die Brandvcrsicherungs-CLpitalien haben sich um 17 962 740 <X erhöht und betrugen am Schluß der genannten Periode 947 768 360 JÄ, so daß wir bald die Milliarde erreicht haben werden. Den stärksten Zugang hot die P-oomz Rheinhessen mit nahezu 7 Millionen auszuweisen, wovon auf das Steuercommissariat Mainz allein beinahe 3 Millionen entfallen. Im Sttuer- commiffariat Darmstadt betrug der Zugang 2 483 700 JL Die geringste Zunahme weist Homdcrg mit 15 410 X auf.
Mainz.
director t P., ist gestern (Sonntag Abend 8 Uhr hier nach längerem, schwerem Leiden verschieden. Dtt Beerdigung fiad-t Mittwoch Vormittag 11 Uhr statt. Herr Schödler war am 25 Februar 1813 zu Dieburg geboren. Er hatte auf der Universität Gießen Naturwissenschaften ftublrt, insbesondere Chemie; von 1835-33 war er Assistent bei Liebig. 1842 ging er als Lehrer der Naturwissenschaften an das Gymnasium zu Worms. Süt 1854 wirkte er als Director ber Realschule In Mainz. Schödler's literarischer und pädagogischer Ruf gründete sich hauptsächlich auf das „Buch der Natur", welches fett 1846 in über 20 Auflagen erschienen und tn mehrere fremde Sprachen Übeis.tzt ist. Als tüchtiger Schriftsteller auf pädagogisch'naturwissenschaftlichem Gebiete bewährte er sich auch in dem Wei ke ^Die Chemie der Gegenwait" unb der auf drei Bände zusammengedrängten Ausgabe von Brehm's Thierleben. Rein wiffenschaftlichr Ardeittn lieferte er mit dem „Ailas ber chemischen Technik" unb tn dm Abhandlungen in Lielllg's „Annalen der Chemie" unb deren „Handwörterbuch der Chemie " Auch lieferte er eine deutsche Bearbeitung von Soubeiran's „Pharmaccutische Praxis" und verfaßte den naturwissenschaftlichen Tbetl In Wagner's „Handbuch der Natmkunde rc." sicher- pädagogische Fragen sprach sich Friedrich Scködler tn der Schrift „Die höheren t-chnischen Schulen" aus. Auch als Novellist und Dichter hat er sich versucht. Die Realschule in Mainz batte unhr fe‘ner Leitung einen guten Ruf.
— Das „Zehnte mittelrheinische Musikfest" findet in diesem Jahre am 6-, 7. und 8. Juli in Mainz statt Die mitwirkenden Vereine sind: A. Verbündete Vereine:
In dem Stande der Sträfl'nge tm Landeszuchthaus Marienschloß hat im Laufe des letzten Etatsjahres (vom 1 April v. I. an) eine töte sich aus nachfolgender Tabelle ergibt. Es betrug:
t April
1883
352 Köpfe
348,43 Köpfe
Mai
348
345,26
Juni
351
345,26
Juli
352
347,61
II
August
346
338,29
September
• "
340
335,46
October
339
336,19
November
ii
335
332,56
Dtcember
333
331
Januar
1884
329
323,74
Februar
II
321
314,86
März
308
304,06
28. April.
Herr
Dr.
Friedrich
Schödler,
Großh. R^alschul-


