Einzelbild herunterladen

5

Pari-, 27. Juli. Seit gestern Abend bis heute Vormittag 10 Uhr sind in Toulon 8 und in Marseille 18 Cholera-Todesfälle vorgekommen.

London, 27. Juli. DerOdsttvtt* glaubt, England habe jüngst Deutschland ausgefordert, seinen Einfluß aufzubieten, um die feindliche Haltung der französischen Vertreter auf der Conferenz gegen die ZtnSreductton der egyptischen Schuld zu modi- sictren. Deutschland habe ablehnend geantwortet, weil eine Einmischung als ein PressionSversuch anzusehen set und verletzen könne, während Deutschland, da eS kein spectelles Interesse an der Frage habe, keinen Grund zu Schritten habe, die Frankreich trrtttren könnten.

Manchester, 27. Jult. Gestern fand hier im Pomona-Gatten eine Kund­gebung der Liberalen gegen doS Oberhaus statt, an welcher gegen 80,000 Personen thetlnahmen. Bright führte den Vorsitz; der StaatSsecretür des Kriegs, Hartington, wohnte der Versammlung ebenfalls bet. Derselbe legte gegen die Aküon des Ober­hauses Verwahrung ein, erklärte aber, Agitationen auf eine Reform des Oberhauses feien jetzt nicht rathsam. Bright bezeichnete als den Zweck der Versammlung, das Oberhaus zu nöthtgen, die Reformbill im Herbst anzunehmen. Sollte eS sich dann weigern, so werde die Nation eine Beschränkung der Oligarchie fordern. Schließlich wurde einstimmig eine Resolution angenommen, in welcher gegen die Action deS Ober­hauses und dessen Veto protestirt wird.

Petersburg, 27. Jult. Generaladjutant Baron Korff ist zum General- Gouverueur deS Amurgebieis und zum Commandeur der Truppen des neugebildeten Militärbezirks für das Amurgebtet ernannt worden. 8

Dr. BatorSky, Arzt im Ministerium deS Auswärtigen, begibt sich heute nach Bagdad, um dort im Auftrage deS MedtcinalratheS Studien über die Best anzustellen. '

Konstantinopel, 27. Juli. Der Kassirer der hiesigen russischen Botschaft, Voultscheff, wurde gestern Nachmittag, nachdem er in der Banque Ottomane einen Geldbetrag von 1700 Pfund erhoben hatte, von einem Unbekannten überfallen, durch einen Stockschlag auf den Kopf betäubt und des erwähnten Geldbetrags beraubt, lleber den Thater ist noch nichts ermittelt. Die Verwundung Voultscheff's soll nur e ne leichte sein.

Zur grst. Beacht»ug.

k ®nfTaß?n wegen AuskunstserthMn« über Inserate re. können b*

.wenn denselben eine Freimark für die 9torfant*rrt beigelent bezüglich deren Offerten emMrejckmi find, ist die «rrndifi^L «eeÄ Offerte nbrtefi sind farocit kein? bestimn-t»

g a iTtbPttifffv Abmacknnaen actrt>*f»n wurden in »er Erveditwn

Lokales.

des nnu8^?^b®V?«*

Verbreitung bt8 wohlverdienten Lobes und der Bemübon^n n/« ' Dank der volles Haus. Mr können unsere Aussagen über d^s i L^k ±7* ^nV- ein Piecen einzugehen, nur bestätigend wiederholen <menn' »tarLSafblcein,einen lieber, wie auch ein Kärnthner Volkslied von enfdint ".ILtQUR,rLe,lt Volks- Gesangvereine, die eS in ihrem R'vertoire befii«V' bie tne ften Männer-

sührbar bet Seite legen, zu so voll-ndeter Gelt^ ' ÄS (nldt (LU* °»s- flute Stimmmittel und vorzügliche Auffassungsgabe^veriüafn" m~6 c8 über

seltenem Woblklang, ein fast gleicherBariton'denenfid>2Temr Bon

anlchließen. sind denn auch neben einer »umeitt rnb 2-®a8 würdig

welche diesem Muster:Quartett die u>oblverd«ente^An»kennuna und"!^nm n§^°"n, Freunden des Männergesangs begeisterte Aufnahme bereiten "0 überall bet

denn auch stets der gleiche pemniär- Erfolg zur®e)te frfa. ^°°° ,elnem Auftreten

Zlnbegrüadete Cholerafurcht.

Die täglich an Zahl sich steigernden Ankündigungen sogenannter Cholera- Präservative, die eindringlichen Mahnrufe, sich noch bet Lebzeiten versichern zu lassen, einen bittern Liqueur tn's Haus zu schaffen und die Nickelmünzm statt im Geldbeutel auf der bloßen Brust zu tragen, mcht minder einige durch die öffentlichen Blätter verbreiteten Nachrichten von tödtlich abgelaufenen choleraarttgen Erkrankungen in Berlin, Constanz und an verschiedenen anderen Olten alles daS hat nicht verfehlt auf ängstliche Gemüther einen beunrubigenden Eindruck hervorzubringen, so daß eine kleine Abkühlung gerade nicht unerwünscht kommen wirb, ja, eS dürfte sogar Pflicht der TageSpresse sein, unnöthtge Besorgnisse zerstreuen zu helfen und Gerüchten entgeaen- zutreten, die auf Handel und Verkehr nur nachtheiltg etnwtrken können.

Die Cholera, die bekanntlich aus Ostindien stammt, erzeugt sich daselbst endemisch aus dem regelmäßigen Wechsel der Jahreszetten. Sie ist aber nicht blos eine Krank­heit der heißeren Zone und deS Herbstes, vielmehr hängt sie in ihrer epidemischen Ausbreitung von gewissen allgemeinen Wttterungsetnflüssen und atmosphärischen Ver­änderungen ab, deren einzelne Faktoren wir zwar kennen, die wir aber in ihrer Gesammtheit zu berechnen noch außer Stande sind. Alle Versuche, das Welter voraus zu bestimmen, gehören btS jetzt noch in das Gebiet der Conjecturalpoltt'k, und so glück­lich auch die Vorausbestimmungen der meteorologischen Institute bisher gewesen sein mögen, vom wissenschaftlichen Standpunkte aus können wir höchstens die Hoffnung aussprechm, daß eS der fortschreitenden Meteorologie einst gelingen werde, die Gesetze des WetterS endgilfig festzustellen, woraus wir erst später die Gesetze der geographischen Verbreitung der Krankheiten werden entwickeln können.

Bts dahin also ist jeder Versuch, die Frage nach dem Gange brr Cholera be­stimmt zu beantworten, heute zu sagen, ob und wann die Cholera hier auftreten werde ein gewagter, und nur au8 der Induktion, d. h. indem wir die historische Erfahrung und die wrstenschaftliche Beobachtung der einzelnen Momente, welche ursächlich die «ruHülfe nehmen, dürfen wir UNS ein approximatives Urtheil über die Möglichkeit oder Wahrscheinlichkeit ihre« Auftretens bilden Indem wir aber von dem erfahrungsmäßigen Grundsatz ousgehen, daß die Krankheit mit der Witterung vorschreitet, nämlich mit gewissen Veränderungen in der Atmosphäre die eine große räumliche und zeitliche Ausdehnung besitzen, haben wir bereits einen ge- Krankheit wenigstens einige Andeuiungen in . . J/de Witterungßkrankhe.t welche zu einer epidemischen Ausbreitung gelangt, wird, wenn sie pandemisch, d. h. eine Weltseuche zu werden beginnt, in ihrem Laufe meist von Osten zu uns kommenden Influenza hat man ebenfalls sehr genau bestimmen können und ihre Geschwindigkeit gleichfalls festgestellt

^ riemlich gleich mit der eines guten Rennpferdes befunden. Offenbar bettifft eine solche Bestimmung die Windesrichtung oder die Wolkenzüge, mit denen bn Krankheitsstoff, das Miasma, in der Luft fortbewegt. Bet der Cholera scheinen die atwospharffchen Veränderungen, mögen bkfe nun im Enderesullat in einer Verringerung des Ozongebaltes oder in sonst welcher krankwachenden Beschaffi-n- heit der eingeatbmeten Luft bestehen, langsamer vor sich zu gehen. Wir haben in fd)°n n°n ersten großen Weltreise her, welche die Cholera in den dreißiger Jabren machte, ^e bestimmte Erfahrung vor unS, mit welcher Langsamkeit sie sich unseren Ä1 hÄnfwU", roo6 s°S-n, daß es oft -in Jahr und barüberbauert epe sich die Krankheit um ein paar geographische Grade tn die Länae nhpr vorwärts bewegt, wobei natürlich nicht ausgeschlossen ist, daß sie innerhalb Raumes einzelne Sprünge nach der B-schaffmheit deS Bodens, den sie h imsuckt machen kann. Dabei hat die Erfahrung gezeigt daß sie am liebsten hb S ouSfudjt unb hort am langflen perwestt°unb daß sie Lnso^erndemLu L großen Strome folgt, an welchen meiftentheilS auch d e großen DettehrSstraßen b^n- te'ÄSSÄ-*'1* ÄÄÄ

ä'äW. W!

^Erdings nahe, daß, nachdem sie die europäische Küste erreicht batte fb b er aus in das Herz des Kontinents eindringen könnte. Allezuunsg'elan^ Nachrichten stimmen darin überein, daß sie bislang über ihren daentlfAp« ^"ous in andere Länder nur vereinzelte Sprünge gemacht hat und ohne metter

?" <*"««»"»»«-»»->-->« ®.»",«

m «»'««ä: S'äsää1 &»* <«-. ^Ätan\unb können ben Gang der Wiiterung nicht bestem?» ftn,Ä ®e.Heberjeununo haben wir, baß die Cholera" «ine Witt«?,?«?' krankheit ist, welche langsam und stetig fortschreitet. -umterungS-

(Schluß folgt.)

Verwischte».

Darmstadt, 26. Juli. (Militärdienßnachrtchten.j v. Zimmermann, Rittmeister ä la suite des 1. Großh. Drag.-RegtS. (Garde-Drag.-RegtS.) Nr. 23 und Lehrer bet der Kriegsschule in Metz, commandtrt zur Dienstleistung bet dem Nebenetat des Großen GeneralftabS, unter Ueberwetsung zu den Offizieren K la suite der Armee, in den Nebenetat deS Großen Generalstabs versetzt; Freiherr v. Gleichen, genannt v. Rußwurm, Major und Escadronschef vom 2. Großh. Drag.-Regt. (Leib-Draa- Regt.) Nr. 24, als etatSmäßtger Stabsoffizier in daS Westfäl. Ulanen-Regt. Nr. 5 versetzt; v. Eschwege, Rittmeister vom 2. Großh. Drag.-Regt. (Letb-Drag.-Regt.) Nr. 24, unter Verleihung eines Patents seiner Charge, -um EScadronSchef ernannt; Boldt, Sec.-Lieut. von demf. Regt-, zum Premierlteutenant befördert: Becker, früher etatsmäßiger Stabsoffizier im 2. Großh. Drag.-Regt. (Leib-Drag .Regt.) Nr. 24, bisher Oberst und Commandeur des 1. Pomm. Ulanen-RegtS. Nr. 4, unter (Stellung Ma suite dieses Regts., -um Commandeur der 14. Cav.-Brtgade ernannt; Siebert, Unteroff vom 4. Großh. Jnf.-Regt. (Prinz Carl) Nr. 118, zum Port.-Fähnr. befördert; Kinzenbach, Vtcefeldwebel vom 1. Bat. (Wetzlar) 2. Raff. Landw.-Regts. Nr. 88 ar-um,r?CC r8iSl* Res. des 2. Großh. Jnf.-ReatS. (Großherzog) Nr. 116 befördert; Helling, Premierlieutenant vom 2. Großh. Jnf.-Regt. (Großherzog) Nr. 116. mit Pension der Abschied bewilligt; Wetzell, Sec.-Lieut. von Derßanbö =§nf be8 1 8a«

2o Schiffer, Prem-Lieut. von der Landw.-'

Inf. des 2. Bats. (Worms) 4. Großh. Landw.-Regts. Nr. 118, mit der Landwehr- Armee-Uniform her Abschied bewilligt. v

ar ... r~ Srnte 1884 veröffentlicht dieDorfztg." folgenden beachtenSwerthen Artikel: Die Ernte steht bevor! Die deS Roggens hat bereits an verschiedenen Otten begonnen. Die Witterung soll für die nächste Zeit sehr abwechselnd sein und doppelt dringt der Mahnruf an unS Landwirthe, alles zu thun, waS in unseren Kräften steht um wirklichen Verlusten vorzubeugen. Leicht ist es uns beim Wintergetreide. Gleich nach der Sense oder Sichel aufgepuppt und. wer über einigermaßen freie Zeit verfügt, schirmende Hauben aufgkfiülpt. Verfasser dieses hat den hohen Werth gut gedeckter Puppen sehr oft kennen gelernt; tagelanger, ja wochenlanger R gen vermag ihnen nur wenig zu schaden. Schwerer ift die Sache beim Sommergetreid''; hier sind wir schon vom Wctier ungleich mehr abhängig. Bei ungünstiger Witterung ist fleißiges Wenden, sollten wieder bessere Stunden kommen, sehr angezeigt. Sehr irrig ist die Ansicht, daß der Hafer am ehesten Regen vertrage und sogar durch Regen rösten müffe. Die Körner bi/ser Frucht keimen zwar nicht so leicht, allein das Stroh büßt sehr leicht bei Regen seinen Pflanzenzucker und seine feinen ätherischen Oele ein und sinkt dadurch gan- bedeutend an Werth Und -um Schluß, lieber Freund Landwirth, noch eine Mahnung: H°imse nichts im feuchten Zustand ein; daS Sprichwort ist nur zu wahr: Im Freien verdirbt lehen etwas, dagegen viel, sehr viel in unseren Scheunen. Das Jahr 1882 hat dieses wahre Wort nur in zu vielen Fällen bestätigt. 9 '

er ic*7~c. Die Entlarvung des unehrlichen Schützen WangerSheim auf dem hannoverschen Freischießen hat Freuoe und Genugthunng tn allen Schützenkreisen hervoraerufen. Ueber ben Hergang selbst erfährt man, daß daS Verdienst, ben Freibeuter gefaßt zu Haben, bem Schützenbeputirten S. zuzuschreiben ist. WangerSheim war, bevor er den für ihn verhängnißvollen Schuß abgab, an der Scheibe gewesen. Auf Betreiben deS

®utbß.ker (Scbeibenfeber Soltau ins G:bet genommen, welcher sowohl ben Schützen als auch später dem htazugerufenen Polizeicommiffarius gegenüber hartnäckia

S- verlangte inbeß bte Abführung beffeiben unb erklärte für alle baraul erltstehenben Folgen aufzukommen. Gleichzeitig verlangte der Schützenbeputirte die ^rtnfl?r«h?im2öian6sr6^Cfm8n* ^r- 3encn0ef5nßni6 gestand NUN Soltau ein, daß WangerSheim in den fraglichen Schießcarton bas Loch geschnitten und er selbst die Kugel hindurchgeschoben habe. Als WangerSheim nun dem Scheibenseher gegenüber behauptete er, den Soltau gar nicht zu kennen, worauf dieser erwiderte: "Was, Sie Lump wollen mich nicht kennen?!" WangerSheim befindet sich noch im Zellengefängniß und sieht seiner Seftrafung entgegen. Als er auf dem Bremer Schienen den ©Überpreis oon 10,000 «AL gewann, hat daS Schützencollegium ihm denselben mit «iS» überantwortet, daß er ihn nur hinnehmen möge, da Beweise gegen ihn JuUfferwerbee 1 ^<u r°nnten' baß man ihn aber in Bremen nicht wieder zum Schießen mA"71®Ln0[?ncitc Quarantainisten.) In dem Alpenpasse Piano del RL, in dem Zur in hPtn p bie Straße von Embrun (Frankreich) nach

fahrt, befindet sich letzt gleichfalls eine Quarantaine, die 2041 Meter über der ^«^ache liegt. Dieser Paß wird sonst nur selten frequentirt, nichtsdestoweniger betinben sich letzt dort etliche Dutzend italienische Arbeiter mit ihren Familien in

A" einem Abende in der vergangenen Woche brach nun in dem Passe e nem^tn^mhApn andauerndes Schneegestöber folgte, welches das Lazareth mit m5l5e?i SlHneewalle umgab. Arbeiter mußten am nächsten Morgen die Straße wieder frei macken, worauf die Quarantainisten nach dem weiter unten ae» n»?ren24 0^eurben- ®on NUN an bleiben die Reisercken

D^orf^a^halten^ bem e' worau^ bcn Rest der Quarantaine in dem genannten

Ermittelungen des Vereins deutscher Eisen-und Stahl­industrieller belief sich die Roheisenproduction des deutschen Reichs (einschließlich ^KPrSfpn^ I^7?at Juni 1884 auf 278877 Tonnen, darunter 162 929 Tonnen Tonnen ©piegeleifen, 41528 Tonnen Bessemerroheisen, 34 767 ^un?^18831Obp?597A«Änber25175 Tonnen Gießereiroheisen. Die Production im nStdH 17Ä ^74 857 Tonnen. Vom 1. Januar bis 30. Juni 1884 wurden producirt 1749 660 Tonnen gegen 1670354 Tonnen im Vorjahre.

Han-ei und Bevkehr.

fSprftp 9nr^ ;26, ^rud)tpreife.) Weizen JL 19.10, Korn JL 17.10, eÜSÄ Ä(jf. off'**>

^Oualttat JL 1.30, Kattoffeln (neue) per Gentner JL 2.753 50

Kohlrabi 4-5 pr. St., Erbsen 100 Ka. 12.00-18.00 Rothkraut pr St 25-40 I°-rden 0-0 Huhn^ 1.50-2.20, 1 Ente M 3.00-4.00, 60-00 Z'

M 1-70-2.00, Gans M. 40.00, Welsche M. 7-12.

Kepertoir der vereinigten Stadttheater zu Prankfurt a. M.

crx- Opernhaus.

Dienstag den 29. Juli: Aida.

Mittwoch den 30. Juli: Settelstudent. Außer Abonnement.

Donnerstag den 31. Juli: Neu einstudirt: Die weiße Frau.

Der lustige Krieg. Außer Abonnement.

Samstag ben 2. August: Don Juan.

Sonntag ben 3. August: Rienzi.

mtt1StaS ben 29. Juli: A^ch?n"b ö o'e^Luftspicl).

Mittwoch den 30. Juli: Ultimo.

ÄCJ9Kta® ?°n,31. Juli geschlossen.

Freitag den 1. August: Graf Essex.

Akt-ko7n'Lug,e? unb1Sb:eau3Um $ie Goldprobe. Schauspiel in

Sonntag den 3. August: Zum 1. Mal- wiederholt: Die Goldprobe.

am 281 Juli (Mittags zwischen 11 und 12 Uhr).

^asserwarme der Lahn 15° R. - Lustwärme 14° R. im Schatten.

RÜbsamen.