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ingen verbracht.

22. August DaS hiesige Schöffengericht hat milängsi.ein Uriheil ae- k»» ßÄrt#«Fi*rthPTn frcubia bearüftt werden wird. Ein Gartenbesitzer

Sveyer

WetbCn(s;tnttflart 21 August. Wer hätte nicht vom »Seelevjäger" gehört? So sünae kttngt ist der Name des Dr. Gustav Jäger bekannt, ja selbst S»"ÄÄÄ' &:Ä Ä 'ä

ffi ssä asByiiar^ - säws ^L8DWM schädiguvg von seinem Grundstück feruzuhalten, fehle. im,, m hem

naturhistorischen Museum überwiesen worden.

im Oktaler Anzeiger" enthaltene Artikel vom 25. August (Turnerisches) KBöSSa«»*- Ltch, dm 27. August 1884. Nbiltpp Heinrich Schmidt.

im Gefolge 24 August. Aus dem benachbartm Neckarau kommt soeben die

sSSä & SS Bit ff» ! | ®Ä.b,Ä"Ä ÄÄw® By® lÄÄ-SÄXÄ®ä»s~«rssshsf in ihrem F>etmatborte in Hessen gestorbenen Kindes abwesend ist, gilt als ordent«

IKSÄ'MÄÄwÄfii'ä b!r®en8bOTtnerie würbe er noch gestern Ab-nd nach bem Amtsgesäugniß in Schwch

demselben verwechselt werden, wie auS einer Erklärung bervorgebt, welche er tm .Schwäbischen Merkur" erlassen hat. Dieselbe lautet: .Bet den ewigen, wesentlich auch turnscdäd'genden Verwechslungen sage man doch nun stattJägeruntform etwa Wursteruntsorm oder Gustavstrachi oder Haarduftkletd! Der »Turnprofcffor Dr-Otto Jäger." Der »Seelenjäger" wird die ihm vom »Turnjäger proDOdrte »Wurster- uniform" schwerlich ruhig htnnehmen und so werdm wir bet dem streitbaren Charakter der beiden feindlichen Brüder des Bruderkrieges »schlaugenhaariges Scheusal bald entfesselt sehen.

Elberfeld, 24. August. Die gegen die Anarchtstm und Dynam't-Derschwörer ReinSdorf und Gmossen hier geführte Voruntersuchung M nunmehr definttto zum Ab­schluß gelangt: die Akten sind bereits vor acht Tagen dem Reichsgericht in Leipzig eingesandt worden. Da« beabsichtigte Attentat auf dem Niederwald, sowie das auS- geführte Dynamit-Attentat in Frankfurt werden jrdmsallS in Leipzig verbandelt werden, dagegen ist eS noch unentfchleden, ob auch daS hier in der Restauration Willemsen ver- übte Attentat in Leipzig zur Verhandlung kommt oder dem hiesigen Schwurgericht zu­gewiesen wird.

Hambach. 21. August. Schon wieder ist ein Unglück hier geschehm. In dem Granitwerk Eselsberg wurde heute der Arbeiter Lorenz Frank von Heppmhetm von einem herabstürzenden Granttblock getroffen und war sofort eine Leiche. Der Mann ist Familienvater und hinterläßt eine Frau mit 4 unversorgten Kindern.

Frankfurt a. M., 25. August. Gestern Abend ereignete sich auf dem Juden­markt ein Unglück. Vor einem Hause entstand ein großer Scandal. den vermittelst einer Douche^zu schlichten ein im ersten Stocke desselben wohnmd« Metzg«

sich anschickte. Mit aller Wucht schleuderte er daS Wasser auS einem Eimer auf die Köpfe der Streitenden, bekam aber dabet daS Uebergewtcht, stürzte herunter und brach daS Genick. m t . .... , , . .

Frankfurt a. M- sEltern und Kind-j Der »Franks. Beob." erzählt folgende j unglaubliche Geschichte: Vor 23 Jahren nahm eine hiesige Familie einen armen Jungen, dessen Eltern nicht in der Lage waren, für sein Fortkommen zu sorgen, on Kindesstatt an. Die natürlichen Eltern kümmerten sich seitdem nicht mehr um daS Kind, 'bet welchem sich tm Laufe der Zett ein schwere« körperliches Gebrechen entwickelte. Umso bester sorgten b*e Adoptiveltern für den Knaben und alS sie vor etwa einem Jahr starben, setzten sie dem inzwischen erwachsenen jungen Manne et«lebenslängliche Rnite aus, deren Höbe sich tndeß noch nicht genau berechnen läßt, da die Höhe de« zu Grande liegenden KapttalbetragS noch nicht bat festgestellt werden können. Jetzt erinnertm sich die natürlichen Eltern, die aus öffentlichen Mitteln Unterstützung gen eßen, vlötz lfd> ihres K nd'S und Dtrlangfen, von ibm unterstützt zuwcrb«i. Der tunge Mann I metaerte sich dessen da er, wie er geltend machte, zur Zeit noch ganz von der Barm

Herzigkeit der Verwcmdt'n seiner Adoptiveltern lebe. Seine Eltern, die sichZither nie um ihn gekümmert batten, stellten hierauf Klage gegen ihn an, UnterstützungS- pflicht wurde auch vom Richter anerkannt und es erfolgte dann die Zwangsvollstreckung, die indeß obne Erfolg war Die Eltern beantragten nun den ManifestationSeid der junge Mann weigerte sich, ihn zu leisten und nunmehr ist gegen chn auf Hast erkannt

betraut August. Ein in der Landgrafenstraße wohnender Bürger

6ati. sicher einigen Togen -wsri'-b°u-d,mse'nettn^ MSAMV-MSM! WMM-WMMW SSMSSW

c^eltaenft abt 23. August. Mehrere hiesige Bürger besitzen eine Schaf Heerde, ^afealin0Ät.br D?r ÄÄ

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Winne« 21 Auaust Die anhaltend herrliche Witterung, die auch durch die ffienn au» nor ugSwe^tn ben Sefferm unb feineren CagrnbaB quantitativ ergebne Bbn»e0nIäÄ f6ofKi^nm^fi^aag?ge.mn 3* Ä =

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Temperatur amUgust (Mittags zwischen

Baff erwärme ber Lahn 14*/»» R. = Luftwärme 10««. ^Echatim^

23 August. sMilitärdlenstnachrichten.j Hogrewe, Seconde- Darmstadauflun iw Ä Nr. 118, unter Beförderung -um Lieutenant vom 4-Großh. Jnf-Regt.^rm, jMüller, ©econbelieutcnant

. 1!6. »um Premierlieutenant befördern oom 2. Großh. Jvi '/tegt. (*) B9 5Letbaarde)-Regt. Nr. 115, h la suite des t «der Scconbd eutenanvom11.6beB @arbecorSB, ali Ritt' RejimentB gefteUt; R (®arte,®ta9.,9Jtflt.) Nr. 23

elfter und ESradronsche tui bat i. WH3nf s& t ^robherzog) Nr. 116, Riecks, , «rsetzt; Heisig , vr-lt-oom Rarl) Nr. 118 - von ihrem Com-

kecondelieutmant vorn 4. G ßhjj^dtebrieh »um 1. Ocibr. er. entbunden; 'Ritter«, manbo bet bet Unterofficletl»««» w (®t06b. Arttlleriecorv»), »um

»aus. Br°" ®r.oB6Q aStr 1«w«tf, $r.-2ieut. von der Grotzh. TraM-Cornp.,

Port'peesähnrich befördert, v. Z ®ubp, Seconbelleutenant vom Schief.

11 b,a6J^!e^nt d,lrnJ^Ka unter Beförderung »um Premierlieutenant tn die Großh. Train- Irain-Batatllon Nr , Piceivachtmeifter vom 1. Bataillon (Darmstadt I.)

«amvagnie - v.rfebi, " @econbelieutenant der Res. de« 2. ®ro6b-

1 Srubb- Sanbw..8Re0i_ Ji Rolb , Picefeldivebel vom 1. Bat. (Darm-

1100=^19. (Leib-cra«_« 0 1 1Jir 117 Jum Seconbelleutenant der Reserven«

habt II) 3. Großh. tanow « Denig Vicefeldwebel von dems. Bataillon,

1. Großh. 3,'5aanatrbb ^ beB L £Ra^ Jnsi-Reat« Nr. 87, Gor». Vicewacht- »um ©econbe.teutenant ber ^ei^ t Großh. Landw-Regi«. Nr. 115, Daubt,

SÄ,n°f>maue ® $kefdbimbel von deins. Bataillon, »u Setonoelieutenant« ber Res. c^eatÄ Nr. 25 (Großh. Art.-CorpS), Stein, Viee-Wachtmeifter des Großh. T'ld-A t. R g - gQ iUm Secondelieutenant der Res. der

vorn Rest-Landw.Bat. Krank,urt »um « EScadronSches

Ä. 237.W Masor mit Pension und ^a'«eaiment«iiniform, Freiherr o. Kettelet, Rittmeister und EScadronSches von dems. «mm?n7 mit Pension der Abschied bewillig.; Dtetz, Seconbelteuteuaut von der .<<( heti 1. Bataillon« (Darmstadt II.) 3. Großh. Landw^-RegtS. Nr. 117, fl?eb Bremtertteutenant von der Landw. - Cavallerie de« 1. Bat. (Mainz) 4- Großh. Laudw.^Regt«. Stt. 118, der Abschied ^'wiltt^^ b(T Kaisergrube beschästigter Arbeiter fTorPem^Äemn^ülie"^^.1^dem Abiasftu ÄtbewngBroui

morben. z3. August. stEine durchgebrannte Locornottve.) In dem

Babnhof tn SaUfenbaufen bat sich gestern «n der Frühe »'n Fall enignei dn glücklicher- weise ohne ernste Folgen verlausrn tst. Um 4 Uhr de«^ Morgen« batte ein dazu beauftragter Heizer da« Feuer in einer Locornostve angezündet, da die locomonve zu einem der ersten Züge Verwendung finden sollt«. Nun batte wahrscheinlich der Locomot'vfübrer am Abend vorher dadurch ein Versehen gemacht, baß er: e«, e"*0e8 der Vorschrift unterließ, die Locomotive derart abzustellen, daß der Dampf bei dem := i Anzünden des Feuer« die Locomotive nicht tn Betrieb is^n konnte. Der ffetrn: batte - daher kaum das Feuer in der Locomotive entzündet, al« "»dk Räder derselben in i Bewegung setzten und im Nu war da« berrenlofe Fahrzeug den Blicken des erstaunten und erschrockenen Bahnhofpersonals entschwunden. Lange konnte die Locomotive nicht ,, sichren das wußten die Leute, denn das Feuer mußte, da es nicht UNtt »»»'" werden konnte, auSgehen, so daß k'tn Damps mehr vorhanden war; aber E"»eUe konnte EdkLe^eocomottJijn Ä .U

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von circa 15 Kilometer durchmessen. Dieser Vorfall hat eine gerichtliche Untersuchung

731) Ueber die Hb*he der Kosten, welche«. Zn

oder mehre Zeitungen verursacht, wird man ^tEIN «t* VOtiDEH i*

Erfahrungen und gründlicher Beobachtungen Euverlaseigen Rath ertheilt

_. - pract. Arzt in Frankfurt a. M., früher Assist.

Dr TTlPfl TT (rPTl^Ph Prof. Ricords.Paris, heilt rasch, gnindl. n. 422I Vl« mea. n« tXeilöUij ohne Kosten alle Nerven-, Frauen-, Haut- u. Geschlechtskrankheiten (Syphilis) nach eigener Methode. Sprechstunden 101 und 35. KtiftetriflSP 22 I An«wart« bnoflirh.

§aa war. . ((<be Bin-iofuhr nach Paris hat bfefen Sommer unet65rte Aus-

«*oBSaSS* Sff ä» *ä I

R?chnet"man a®6 tSgl'chm Durchschnittsd.b't für jede au<6 nur 1OT Seibel etoe SaM, eine tätlich- BierauSgade der Pariser von 7oÖ,000 Fr. darstellt.

Berlin 24. August. Folgende Petition wegen de« Zigeunerunwesens ist von einer hannoversch-n Bauernschaft an das Reichskanzleramt avgegangen. Das ungesetz. liche und gefährliche Treiben der im Deutschen R-ich umherstreifenden Zigeunerbanden wird für den Landmann, besonder« den auf ein,elliegendew Hose SSnien flart unerträglich. Da erscheinen plötzlich große Banden, 50 ja bis JU 2(K Köpfen Ma t, erriSten Lager auf öffentlichen Wegen, zünden »roße Lagerfeuer an, stehlen Fewsrüchte, Litten bet Nacht mit ihren Pferden Wiesen über und belästigen durch das unverschämtt Betteln, verbunden mit Diebftabl, die Bewohner in ihren Wohnungen. Befindet sich die Hausfrau wegen der eiligen Erntearbeiten vielleicht allein im Brnierubause, s werden die bettelnden Zigeuner bäufig terrorlfirenb und brutal und stnd schnell ver fchwunden wenn der hart arbeitende Lauer nach Hause zurückkehrt. Diese Zustande e?bri?chen dringende Abhilfe! ES darf nicht geduldet werden, daß da« bettelnde und fieblende faule Ztgeuncrgesindel dem fleißigen deutschen Ackerbauer das Leben smaer mackt und ausbeufet! So wie andere freie Völker dem nachtheiligen Treiben etn- Itlnaenber ausländischer Völkerschaften durch Gesetze einen Riegel cbrf^ob'l ®' di- Nereiniaten Staaten gegenüber ber Sbtnefenetnmanberung gletiSerweife könnte auch durch em emfach-s l.paragraphische« Gesetz - Zigeunern ffiOer ©ewerbgriri b iimipVit.hen sowie bandenweises Umbertreiben innerhalb des Deutschen Reiches bei Gttängnißstrasen bis zu drei Monaten untersagt - nachhaltige Abhilfe gefibafren

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tolegig i.'® Hriie Jtfotnmen *-üsyj

iber 1874 entSii?? a,8t? .'.SiT'SS ' Mvestn Weise ssen ist. ' unb »M

von Volka-..- , ÄÄ.S;

wrt aufzuheben und w W. unter Verurthetlunz J

jj Behauptung, dgß sch u Le.tnmal durch Erheuchele entzogen habe.

Tatsachen find entveder ch lsachengezog-nenFolgeruM eingehende Widerlegung nli estreitbaren Thalsachen gech ib dem Zmgntsse des ber Musterung wirklich (rot or bem ProvtnzialauM. selben auch nicht ber mtnber

ber Gerneinbr VolkartW )rgan im Sinne deS Art. L ! des VttfahrenS von fcn 16 eines Äoersionaldetrozii

otetnbach erhobene M Rücksicht darani.

abgehMnen Bürger^'.!, en haben, dieselben MM M von Erheblichkeit mm erwiesen tst unb die * n Vorthetlen nicht tafovUa ier VII. bestehende Majorüc >ßh. Ministeriums bes J«

ngSkosten beS Wählers hv i Entscheidung Sie. 98); pelfett unb Getränken in l» ,e noch nicht genügend ist, d: i werben kann, baß hierdur. nicht schon ohnehin sür if rieaerverein burch einen flutf n Heinrich Krämer -ntlich nicht bargetban«st.« mg mit Nachthe'len bedn.

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