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Stben« sei», die Wohlfahrt M-ineS geliebten deutschen Volke« in friedlicher Arbeit fort und fort zu befestigen und ju fördern.« Der Kaiser beauftragt den Reichskanzler, diesen Erlaß zur öffentlichen Kenntntß zu bringen-
- In der unter dem Vorsitze des Staatsministers v. Bötticher am 24. Mörz obgehaltenen Plenarsitzung des BundesrathS wurden den zuständigen Ausschüssen zur Vorberathung überwiesen: dte Vorlagen, betreffend die Prüfung der Maschinisten auf Seedampfschiffen; dte Beschlüsse deS Landesausschusses von Elsatz-Lothrtngen wegen Vereinigung deS Katasters, Ausgleichung der Grundsteuer und Fortführung des Katasters. In Betreff deS Tabakoerlustes durch FSulniß in den Trockenräumen wurde gemäß dem Anträge der Ausschüsse beschlossen, daß der Verlust an Tabak durch FSulniß in den Trockenräumen — die sogenannte Dachfäule — nach Maßgabe der Ziffer 2 des S 9 des Tabaksteucrgesetzes vom 16. Juli 1879 zu behandeln sei. Dte Versammlung ge» nehmtgte in der von dem LandeSausschusse von Elsaß-Lothringen beschlossenen Fassung dte Entwürfe von Gesetzen für Elsaß - Lothringen, betreffend die Anlage und Unterhaltung von Feldwegen, die Ausführung des Retchsgesetzes zur Abwehr und Unterdrückung der ReblauSkrankheit; die Feststellung des Landeshaushalts-Etats für 1884/85 • die Gewährung von Pensionen an In den Ruhestand tretende Reltgtonsdtener. Schlteß- llch wurden für dte Berathungen im Retchstage Commissarien gewählt.
Dresden, 25. März. Das Befinden des Prinzen Georg ist nach überstandener Mascrnkrankhett etn so günstiges, daß regelmäßige Bulletins nicht mehr ausgegeben
— In ihrer heutigen Rachmittagssitzung blieb die zweite Kammer bei ihrem einstimmig gefaßten Beschluß, dte Aufhebung des Chaussee- und Brückengeldes zu genehmigen, stehen. Dadurch ist der heutige ablehnende Beschluß der ersten Kammer gegenstandslos geworden, da nach § 96 der Verfassung die Regierung durch den Beschluß der zweiten Kammer in die Nothwendigkeit versetzt ist, die Abgabe big auf Weiteres als nicht bewilligt anzusehen und dieselbe ferner nicht forterheben kann.
Pesth, 25. März. Gestern Abend war ein heftiges 10 Secunden andauerndes Erdbeben in Diakowar. Viele Häuser und die Pfarrkirche wurden beschädigt. Der Dom blieb unversehrt.
Petersburg, 25. März. Wie hiesige Blätter meldkn, hat der MilttSr-Proku- ratur eine Untersuchung wegen der bei den Mtlitärtransporien auf den rumänischen Eisenbahnen in den Jahren 1877 und 1878 vorgekommenen Mißbräuche eingeleitet.
— Hier kursirende Gerüchte über Ruhestörungen in Kiew sind nach authentischen Mittheilungen von dort völlig unbegründet.
— Gutem Vernehmen nach hat sich das Warschauer Börsencomite dem Finanzministerium gegenüber gegen eine Erhöhung deS Einfuhrzolles auf Gußeisen ausgesprochen.
Paris, 25. März. Im heutigen Cabinetsrathe theilte Ferry den Stand der Verhandlungen betreffs Madagaskars mit; die Abendblätter constatiren, die Haltung der Kammer in der madagassischen Frage kräftige die Regierung sehr. — Zwischen den Deputirten Arvne, dem Redakteur des „Paris", und Judet, dem Redakteur der „France", fand heute ein Duell statt. Sirene wurde leicht verwundet. Die Akademie hob die Sitzung als Zeichen der Trauer für Mignet auf.
— Rach einer Meldung der „Agence Havas" aus Madrid hätte die spanische Regierung der deutschen Negierung die Errichtung einer Kohlen- und Provmnt-Station für die deutschen Kriegsschiffe auf Fernando-Po in der Bai von St. Isabella gestattet.
Christiania, 25. März. Das Reichsgericht erkannte gegen den Staatsrath Münthe auf Amtsentsetzung.
Kairo, 25. März. Aus Suakim wird heute gemeldet: Graham verließ mit dem Generalstabe, den englischen Truppen und zahlreichen Mannschaften befreundeter Stämme Suakim in der Richtung von Tamanieb. Jn- Suakim eingetroffene Spione berichten, Osman Digma sei auf der Flucht. Es sind Vorbereitungen getroffen, mit Unterstützung befreundeter Stämme die Verbindung mit Berber herzustellen.
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bl Erlmbach"übe^l5"^d°^"'"°^lung für Johannes Pfeifer zu Siebet» und die Ablieserung der vorbezeichneten Beträge an bie beschünigtt Kb 1 bUtd’ ble Worte „Selbst Hübner II.« »ahrheitSwidrt, 4. daß tr am'4. October 1883 in der Absicht, sich einen rechtswidrigen B-r- mSgen?Dortbeil zu verschaffen, einen Posteinlieferungsschein über die von Johannes Valentin Laupus zu Nieder-Dorselden vereinnahmten 58 90 Jt. - eine öffentliche Urkunde - fälschlich anfertigte und vonchemselben zum Zwecke der Täuschung Gebrauch gemacht habe, * *
5. daß er zu Anfang December 1883 als Postbeamter einen für Joh. Valentin ^aupus zu Nieder-Dorfelden bestimmten, der Post anvertraoten Brief eröffnet uno unlerorucrt habe. '
iTmfiÄn^le tnef(?At,,tlelnen "kannten den L- Hübner unter theilweiser Annahme mildernder 2^h?,bn »nh unb wutbe derselbe demgemäß in eine Zuchthausstrafe von Zu^thaus verurt^ilt'^"' ° " dnc Geldstrafe von 300 JL, eventuell 20 Tagen
ktt' 2 * *» m,5r^ ,®u8„ ruverlSsstger Quelle erfahren wir, daß die gestrige H a r® ' betreffend den Tos dis Hauptmanns Rönne berg,
den Thaibestand in absolut entstellter Weise wiedergibt. Dte betreffende Angelegenheit fdn ft festgestellt und hoffen wir in der Lage zu
"tn, Aufklärung baldigst bringen zu können.
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N tollen au! b( theilungshalb Itorbenen W aus der Hol ficht, roortr lehr rrequeni netst Oecon freinüllifl vei nächster Näh Pachten billi auch für eir Meaenheit. Jlur XXV/22 Dis * » XXV/226 bafel " XXV/226 „ tafell v XXV/157
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?”4ä 3- der Verlobung Ihrer Großherzogl. Hoheiten der
Prinzessrnnen Victoria und Elisabeth hatte der Stadtvorstand Sr. Königlichen Hoheit dem Großherzog eine Glückwunsch-Adresse überreichen lassen. ° W
„ tÄfÄfÄ:“’“ 6“,aUl D«»Nch,°ch-»
. Wnthe Herren des StadtoorstandeS von Gießen!
r u® e Glückwünsche, welche Sie Mir Namens der Stadt Gießen aus Anlaß der liebten Töchter, der Prinzessinnen Victoria und Elisabeth, Groß-
LÄlSLWÄLk L? Ä*' •"** 3»-™“! Weine ^^V48 aufrichtigen Wohlwollen? für
Uncine flcireue ötttDt Gtetzen, mit dem 5^ch verbleibe
Darmstadt, den 13. März 1884.
Ihr wohlgeneigter
Gießen, 26. März. sSterbltchkeit in Gießen.] Die Zahl der Todesfälle bch w^rend der Äoche vom 16. bis 22. März etwas über das mittlere Ver- haltniß, sie betrug nämlich 11. Unter diesen 11 Gestorbenen befand sich nur ein Kind im 2. ^ebenSiahre, welches einer Bronchienentzündung erlag. Bei den Erwachsenen wrobaf* w50bßRUM Od)e bezeichnet: Lungenentzündung 3mal, Lungenschwindst-cht A"-rsschloäche, Gehirnerweichung, Rose, Herzfehler, Bauchfellentzündung je einmal Slußrrdnn wurde in einem Falle der Tod freiwillig herbeigesührt durch Vergiftung.
Gießer, 26. März. SchwurgertchtSoerhandlung am 25 März l <* W ?m°ymte.rb $übnet’ Landbriefträger zu VUbel, wegen^Verbrechen und Ve?-
Angeklagter war beschuldigt:
11 SSJL®,1* Beamter die nachverzeichneten Gelder, welche er in amtlicher
Eigenschaft empfangen hatte, nämlich: Ultyct
*• Anfang October 1883 zur Post eingezahlten für die Bergwerksverwaltung zu Ossenheim bestimmten, ihm von Johann Valentin zu Nieder-Dorselden übergebenen 58,90 M., fammt ov Porto,
bl ?? am 1 December 1883 von Heinrich Vetter I. zu Nieder-Dorselden für das Weckesheimer Bergwerk mit Postanweisung übergebenen 62,94 Jl, c‘ am 6. December 1883 von Wilhelm Hofmann II. von Nteder- ^benen^56 ^"^astanwetfnng für das vorgenannte Bergwerk über=
Widrig zugeeignet und in Beziehung auf diese Unterschlagungen daS ^nnn?m,th»*Un8s,u5 ®ontrek der Posteinzahlungen bestimmte Post- gS™S?' bUT<6 l-deSmalige Unterlassung des Eintrags, unrichtig 21 .®eacmter die nachverzeichneten Gelder, welche er in amtlicher
Eigenschaft empfangen, sich rechtswidrig angeeignet habe, nämlich:
31 b» bm am 16. November 1883 von Großh. Postamt Vilbel zur AuS- k an beu Oeconomen Georg See zu Massenheim übergebenen 22 JL,
" am 24. Novbr. 1883 von Großh. Postamt Vilbel zur Auszahlung
c hfl 1- zu Nieder-Erlenbach übergebenen 15 Jt, ।
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.... — Wn neuer Gaunerkunstgrifff Ein belgisches Blatt dringt folgende Mit- Die Herren Charles C . . . und Ernest T . . ., die sich von Paris nach Brüssel begaben, befanden sich vor etnigen Tagen in einem Wagen 2. Classe mit einem sehr fein gekleideten Reisenden zusammen. Die Unterhaltung knüpfte sich bald an und betraf zuerst den Handel im Allgemeinen, die gegenwärtige KrisiS, zuletzt sprach man über den Weinhandel im besonderen. Der unbekannte Reisende sprach lange über die verschiedenen We nsorten und zog zuletzt auS seiner Reisetasche eine Flasche von respectoblem Aussehen hervor. Sie enthielt, wie er sagte, ein Muster „der Producte Die Herren C . . . und T . . . ließen sich dm vermeintlichen Nektar wohl schmeckm, während der generöse Gast sich damit begnügte, nur seine Lippen zu benetzen. Als man an die belgische Grenze kam, hatte der Schaffner die größte Mühe von der Welt, die zwei Reisenden aufzuwecken; sie waren von einem bleischweren Schlafe, der von einem in den Wein gemischten Rarcottum verursacht war, befallen. WaS den 2rdf(nbc? "ar er verschwunden, nicht ohne die Reisetaschen^
Uhren und Ketten der beiden Opfer mitzunehmen.
~ lHoffnungSvollc Schulknaben in ben Vereinigten Staaten.] Dem „Eco ° Italia von New-York entnehmen wir folgenbe Nachricht: »Die Polizei von Phila- wenigen lagen davon in Kenntntß gesetzt worden, daß etn Zögling e astEMliLen Schule, der von feiner Lehrerin getadelt worben war, einen Revolver aus fe uer Tasche gezogen hat unter der Androhung ste erschießen zu wollen, wenn sie ibn beim Schulvorstand anjefgen würde. AlSbold wurde eine Untersuchung in der traSlichen Schule vorgenommen, welche zur Folge hatte, daß in jener einzigen Classe, Kindern von 9 biö 11 Jahren bestand, sieben Revolver von verschiedenem Kaliber aufgefunden worden sind."
. 7" ^Eumme Schauspieler.] Au« London wird geschrieben: Dieser Tage wurde im Manor House, Hackney, eine Aufführung gegeben, die ihres Gleichen nicht Eine junge Dame, Miß Groom, welche sich für die Taubstummen fntereffrrt, hat «rLt. ^uIe err,^tet und als Probe ihres Erfolges von etwa zwanzig
ihrer Schüler und Schülerinnen einige ©eenen aus Sheridan's „School for Scandal“
"Ssor5?W8^f Mr- Snooks“ aufführen lassen. Nicht nur bestand das "UZ Taubstummen, sondern eine große Zahl befand sich unter den k ^er Dialog wurde natürlich in der Zeichensprache gegeben. Das Merk- mTaubstummen im Zuschauerraum mit der größten Leb- Aufführung durch die Gestikulation der Zeichensprache einander mittheilten. Um den Hörenden im Auditorium den Gang der Handlung verständlich zu machen, las ein auf der Seite der Bühne stehender ben Dialog vor und hielt ein, so oft er die Handlung überholt hatte. Die Zeichen- !2ua<?L6o Iiuc6rtc serade doppelt so viel Zeit als sein Lesen. Auf Diejenigen, welche mit der Zktwensprache nicht bekannt waren, machte die Handlung den Eindruck einer Zaubervorstellung. Doch haben auch dte Taubstummen ihre Vorthetle. Sie hattm einen Souffleur, den Niemand hörte und dte Zuschauer konnten mit einander in der ^Zeichensprache covverfiren, ohne dte Handlung zu stören oder ihre Nachbarn zu argem.
1 n Gestern war der Oberregisseur des HoftheaterS in Meiningen
M Begleitung des Maschinisten der Herzoglichen Bühne hier anwesend, um daS hiesige X, r!’oniie Wenigen Räumlichkeiten in Augenschein zu nehmen, welche zur Aus- der von den Meiningern für ihren hiesigen Gastspiel-Cyclns benötigten Deco- «we ™ 9tcq,uifitcn u-s w. dienen sollen. Von der Großartigkeit des Unternehmens hJ/tu.c ungefähren Begriff, wenn man ersShrt, daß zum Transport der bet o^U^r^n?en bcr Meininger zur Verwendung kommenden AuSstattungS- .^6Zustande 22 EisenbahnwaggonS erforderlich sind. Der CycluS beginnt am 20. Avril lfc>- Mai. Innerhalb dieses Zeiträume finden 12 verschiedene Auf- SJ ßiol ' uUnm,?ail: ^nb bic hervorragendsten und an decorattver Ausstattung ft.in-^l^^ ^E' -Enger, wie u. A- „Julius Cäsar", „W'ihelm Tell", die Wallen- stein Trilogie, „Kathchen,von Heilbronn" rc. in Aussicht genommen.
lällen fiA R Sm20, 4 ,9clm Rangiren aus dem Bahnhofe zu LaaSphe
#CuCin v Einige davon waren beladen) und rollten mit großer
be< ^chtungnochBiedenkopf weiter. Schon auf Station Wallau Geschwindigkeit erlangt, daß alle Versuche, ste aufzuhalten, Ioa* otT Ludwtgshütte war telegraphisch benachrichtigt und es blteb gerade
ra.» » i 0enu5' ben ankommenden Train aus ein todteS Geleise zu birtgtren. Die ""kommenden Wagen war eine so immense, daß alle Vorkehrungen, bte° JU„ ^/ngem sich als ungenügend erwiesen- Der Train ging über h?L^be bn*®C und obschon die Räder tief in den Boden etnschnitten,
‘5 uch noch 50 Meter weiter und stieß noch eine kkästige Gartenmauer ein;
AuvE wurden die Wagen umgeworfen. Glücklicherweise find Menschenleben nicht zu beklagen. Ein Bahnbediensteter, der sich ans dem ersten Wagen befand, wurde beim Anprall an die Gartenmauer abgeschleudert, fiel j:doch so glücklich, daß er nur unbedeutende Verletzungen daoongetragen hat
^./FünlzebnteS Mittelrheinisches Turnfest in Wiesbaden.] In der am 17. März stattgehabten Versammlung des geschSstssührenden Ausschusses fand die Wahl des
und Decoratwns-AusschuffeS statt. Derselbe besteht auS 33 branchekundtgm
5er”«- 1- Vorsitzender ist Herr Baumeister Bögler. 2. Vorsitzender Herr Stadtvorfieher Wilh- Rocker. - Dem Kreisausschuß des Mittelrheinkreises sind in Bezug auf die ?firw8iioU9r„ b» fFwB8».“' Jmlflcnbe Au^äge zugegangen: Das Fest soll vom iy.-.6*® August stattfinden, inS Programm für daS Bankett am Abend deS 16. August uurd die Feier des 25iährigen Bestehens des Wiesbadener „älteren" Turnvereins ausgenommen, am 1. Festtag (17. August) wird neben dem Musterriegen-Tnrnen auch Schauturnen vorgesührt. Der Festbettrag soll mit Rücksicht auf die schwer zu be- hoffenden Ouartiere auf 3 JL festgesetzt werden. — Eine der heikelsten Fragen für ba§ Gelingen des Festes ist dte Platzfrage; Lage lmöglichst nahe bet der Stadt), Größe und Terrainverhältniffe kommen bei der Wahl desselben vom turnerischen Standpunkt aus tn Betracht, während locale Jntereffen zunächst daraus Rücksicht nehmen, daß der
JBabn&ofen und Festplatz durch die Stadt gelenkt wird. Der Kreis- ausschuß hat auch hierin die enbgiltige Entscheidung.
_ ' 22- März. An einem und demselben Tage paffrrte hier Folgendes:
Der Sträfling Baumgartner in der Strafanstalt Stein erschlug einen Aufseher. — Der Schneidermeister Schol, wurde verhaftet, weil er seine eigene Mutter ermorden und berauben wellte. — Im Prager Zug der Franz-Josephßbahn wurde der Dr. Mandler vergiftet und tobt vorgefunden.
Dublin, 21. März. Bei einer Feueröbruvst heute Nacht wurden 10 Feuerwehrmänner durch eine einstürzende Mauer in dem brennenden Gebäude verschüttet» Den heroischen Anstrengungen ihrer Kollegen, deS Militärs und einiger Bürger gelang es, Mc Verschütteten aus ihrer entsetzlichen Lage zu befreien. Ein Feuerwehrmann starb edoch noch auf dem Platze und von den übrigen 9 Geretteten, die insaesammt inS HoSpital geschafft werden mußten, befinden sich einige in einem äußerst kritischen ZUftanoe»


